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Die Stimme · 1933-02-23 · Heft 268 (23.2.1933) · page 8

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Journal
Die Stimme
Volume
6 (1933)
Issue
Heft 268 (23.2.1933)
Date
1933-02-23
Page
– (sequence 8)
Language
German
Belongs to
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Sette 8' DIB STIMME* Nr. 268 — 23. Februar 1938 »einer am 11. März abgehaltenen Veranstaltung seine Abgabe an den Keren Kajemeth abgeführt (S 100.—). Sammlung bei Veranstaltungen. Sammlungen zugunsten des Keren Kajemeth wurden bei folgenden Veranstaltungen in der letzten Woche durchgeführt: Chamischa Assar-Feier der Sektion III. Beim Vortrag Arnold Zweig, Vortrag Dr. Israel Waldmann, Ausschußsitzung der Sektion VI/VII. Zion. Bezirkssektion Leopoldstadt Am 11. d. M. fand in der Zionistischen Bezirkssektion Leopoldstadt eine zahlreich besuchte Chamischah-Assar- Feier statt, bei der der Obmann Dr. A. Schmerler die Bedeutung dieser Feier würdigte und unter anderem folgendes ausführte: An diesem Tage ziehen in Palästina tausende jüdische Kinder unter Sang ung Klang in einem Meer von Fahnen und Flaggen, in den Händen Bäumchen tragend, zur Peripherie der Stadt, um diese in die Erde einzupflanzen und zu bekunden, daß die junge Generation die Lösung ihres Schicksals von der Erlösung des jüdischen Bodens erhoffe. Ist doch der Baum das Symbol der Unabhängigkeit, der Freiheit, der Produktivität und der Einordnung in das Weltall in dem Sinne, daß mit der Einstellung des Frühlings der Baum sein blühendes und früchtetragendes Leben beginnt. Unsere Agrarnormen zeigen uns auch die R:chtlinien hiezu: Die Nachlaßecke im Felde für die Armen, das Verbot der Nachlese und der Linnc.iiisung der vergessenen unu zurückgelassenen Früchte, die Abgaben und Verzehntungen an die Intellektuellen und.Arme, bezw. Mittellose des Volkes, das Erlaßjahr (Schmitah) mit der Entlassung des arbeitenden Menschen und der Ermöglichung der Erlangung der Freiheit und der Selbständigkeit, das Erlaßjahr mit dem Verbot der Bearbeitung des Feldes während dieses Jahres und mit der Freigabe der von sich selbst gereiften Bodenprodukte an alle und insbesondere an Arme und schließl ch das alle 50 Jahre stattgefundene Jubeljahr mit der Rückkehr des erworbenen Bodens an den ursprünglichen Eigentümer verhinderte die völlige Verarmung der einzelnen Individuen und di« Bevorzugung einzelner Schichten für ewige Zeiten. Das Distributionssystem und das Erlaßjahr trugen auch viel zur Hintanhaltung der sich im wirtschaftlichen Leben periodisch wiederholenden Krisen, bezw. zur Entspannung der Uebererzeugung und des Unterverbrauches bei. Nach unserer Auffassung kann nur der Nährboden der Erde der Nährboden für die sozial-ethische Entwicklung der Menschheit sein. Nach diesen mit Beifall aufgenommenen Ausführungen trug Herr Da/vid Tendier sehr wirkungsvoll hebräische und jiddische Lieder vor. Fräulein Alice Schwarz als Klavierpianistin zeigte ausgezeichnete Technik und hohes Verständnis in der Wiedergabe, und schließlich bekundete Herr Samuel Teig mit seinen jiddischen Liedern gediegene Auffassung und Schönheit des Tones. Herr Markus Gelband trug auch sehr wirkungsvoll Rezitationen vor. Blalik-Feier der Bez;-Sektlon XVI/XVI1 Am 2. Februar veranstaltete der Sektion XVI./XVIL gemeinsam mit der Fruaengruppe Wizo im Turnsaal des Makkabi XVII. in der, Rötzergasse eine Bialik-Feier. Eine starke Gruppe des Jugendbundes Gdud Zeirim, der in überraschend kurzer Zeit in unseren Bezirken festen Fuß gefaßt hat, gab der Versammlung durch ihre kleidsame Tracht ein farbenfrohes Gepräge, ebenso die schmucken Uniformen einer Haganah-Abteilung, deren stramme Haltung allgemeine Anerkennung fand. Nach einleitenden Worten Jes Vorsitzenden Dr, Ku b i n trug ein Gesangschor des Gdud Zeirim stimmungsvoll die «Techesaknah» vor. Daran schloß sich die Rezitation von Bialik-Gedichten in deutscher Sprache, durch Frau Dr. K u b i n meisterhaft ausgeführt. Prof. Rath als Festredner verstand, durch seine Ausführungen ein lebensvolles Bild von der Persönlichkeit und dem dichkterischen Schaffen Bialiks zu entwerfen. Nach dieser Rede brachte ein Angehöriger des Jugendbundes in vollendeter Weise ein Violinsolo zum Vortrag, worauf die Veranstaltung würdig mit der Absingung der «Hatikwah» geschlossen wurde. Zion. Bez.-Sektion Brigittenau Aus Anlaß ihres 15jährigen Bestandes veranstaltet sie am Sonntag, den 26. Februar, um 8 Uhr abends, im Festsaale des Hotel Bayrischer Hof, Wien, 11., Taborstraße 39, eine Akademie mit anschließendem Tanz. Eine ganze Reihe bedeutender jüdischer Kunstkräfte stellte sich für diesen Abend zur Verfügung, Für eine sehr gute Jazzmusik ist gesorgt. Die Sektion hofft, die Zionisten des Bezirkes und ganz Wiens bei dieser Feier begrüßen zu können. XV. ordentlicher Delegiertentag des Gesamtverbandes jüdischer Hochschüler Oesterreichs «Judäa» Der XV. ordentliche Deleidertentag der «iudäa» wird Samstag, den 25. d. M., um halb 7 Uhr abends im Festsaale VIIL, Bennoptatz 1, vom Präses Dr. Viktor Kornmehl eröffnet. Nach dem Rechenschaftsbericht des Präses folgen die Begrüßungen, anschließend die Generaldebatte, die Erteilung des Absolutoriums und die Wahl des neuen Hochschulausschusses. Zur Eröffnung des Delegiertentages sind der Vorstand der Israelitischen Kultusgemeinde, der Israelitischen Allianz, der zionistischen Parteien, B. B. Logen usw. sowie Persönlichkeiten des jüdischen Lebens eingeladen worden. XIX. ordentliche Generalversammlung der «Einheit» Am 19. Februar 1933 fand die XIX. ordentliche Generalversammlung der «Einheit», Verein zur Errichtung und Erhaltung von Mittelstandsküchen und VolksspeisehaJlen, Wien, II., Malzgasse 12, statt, wobei über die Tätigkeit der «Einheit* im Verwaltungsjahre 1932 berichtet wurde. Bei den vorgenommenen Wahlen;n den Vorstand wurden die Herren Nathan Schiff, Samuel Wechsler, Frau Irene Wechsler wieder und Herr Mr. Berger, Kultusvorstand Dr. Paul Naiufmann neu gewählt. Als Revisoren die Herren: Jakob Fuchs, Jakob Stern und Emil Kritzler. Stellenvermittlung des Jüdischen Angestellten-Verbandes «Emunah» Wir richten -an alle jüdischen Arbeitgeber die dringende Bitte, bei Eintritt einer Vakanz uns umgehend M.tteLuug zugehen zu lassen. Denn in der heutigen Zelt hat M d*r jüdisch« Arbeitnehmer infolge des fcnüjüdjscben Boykotts doppelt and dreifach schwer, eine Steile zu finden. Wir haben genügend tüchtige Arbeitskräfte vorgemerkt für geistige und manuelle Arbe.t (auch Hauspersonat, Geschäftsdiener, Hilfsarbeiter usvy.). Anmeldung offener Stellen erbitten wir an unsere Adresse, Wien, I., Jordangasse 7, oder telephonisch unter Nr. R 27-4-85. Jüdischer Angestel.ten-Verband «Etnunah». Samstag, den 25. d. AL, Vorlesung von Frau Franzi B 1 o c h - M a h 1 e r: «Aus eigenen Schriften», im Verbandsheim, I.f Jordangasse 7. Beginn *49 Uhr abends. Eintritt frei. Gäste willkommen. Der humanitäre «Verein der Lemberger in Wien» veranstaltet eine Pessnch-Re se nach Polen ohne Paß, ohne Visa und zu besonders begünstigten Preisen. Näheres in der nächsten Nummer der «Stimme-». Kleine Kunsinachvichien Jüdische Künstlerspiele Infolge Erkrankung des Hauptdarstellers der «Wilnaer Truppe», Herrn Josef K a m e n s, wurde das Gastspiel für kurze Zeit unterbrochen. Freitag, den 24. Februar, findet eine Neuaufführung unter Mitwirkung prominenter Wiener Künstler sowie Dina Königs, Israel K a m a y s u. a. statt. *Hugo ZucUevmann-Gedenkabend» Der Bund jtid. Frontsoldaten, Bezirksgruppe 11, veranstaltet am 28. d. M. in seinem Lokal, 1L, Untere Augartenstraße 26, eine Gedenkfeier für Hugo Zuckermann. Es spricht Dr. Z. F. Finkeistein über «Zuckermann als Dichter und wehrhafter Jude». Beginn 20 Uhr. Die jüdische Volksbihliothek „Zion“ Wien, II., Kleine Mohrengasse 3, verfügt über eine Auswahl von mehreren tausend Büchern in jüdischer, hebräischer und deutscher Sprache. Monatsgebühr 80 g, für Jugendliche 40 g. Bibliotheksstunden: Montag bis Donnerstag von 1S.30 bis 20.30 Uhr, Sonntag von 10.30 bis 12.30 Uhr. Frau Dr. Martha Hofmann spricht Sonntag, den 26. Februar, um %6 Uhr im Kurssaal der Urania über «Weibliche Genies des 19. und 20. Jahrhunderts», II. Teil, und zwar George Sand, Elizabeth Barrett Browning und Eleonore Düse. Jüdischer 'Spott fuflball Hakoah—Libertas 1:0 (0:0) Löwy erleidet eine Gehirnerschütterung, Stern ausgeschlossen W. A. C.-Platz, 6000 Zuschauer, Schiedsrichter Skalka. Um es gleich vorweg zu sagen: Es war kein schönes Spiel, da viel zu gehässig gearbeitet wurde. Die Aufopferung der Hakoahner, die fast das ganze Spiel mit zehn Mann bestreiten mußten, versöhnte ihre Anhänger und verdient auch volle Anerkennung. In der 18. Minute der ersten Halbzeit wurde Stern vollkommen grundlos von Schott ohne Ball durch ein gemeines Foul provoziert, ließ sich zur Selbstjustiz hinreissen und revanchierte sich mit einer Ohrfeige. Der Hakoahner wurde ausgeschlossen, der Provokateur blieb aber straflos. Nach der numerischen Schwächung der Hakoahner erwartete man deren Zusammenklappen, die Blau-Weißen führten aber einen heroischen Kampf und fanden oft genug noch Kraft zu energischen Vorstöße». Glänzende Flanken Reichs werden nicht ausgenützt und besonders Weißkopf vergibt eine große Chance. Nach Halbzeit drängen vorerst die Libertas-Leute, der Verteidigungsblock der Hakoah wehrte sich aber ausgezeichnet. In der 12. Minute gelangte der Ball von Heß via Ehrlich zu Reich, der sich in glänzendem Dribbellauf bis zum Tor vorarbeitete und mit scharfem Schuß das siegbringende Tor erzielte. In der 23. Minute mußte der Liberte Brousek wegen einer Knieverletzung ausscheiden. Zwei Minuten vor Schluß blieb Löwy nach einer kühnen Abwehr bewußtlos liegen und mußte auf die Unfallstation gebracht werden. Man vermutete eine schwere Verletzung, der brave Hakoahner scheint aber mit einer leichteren Gehirnerschütterung davongekommen zu sein. Die letzten zwei Minuten hütete Heß das Tor und konnte auch einmal erfolgreich eingreifen. Der beste Mannschaftsteil war die Verteidigung, in der sich besonders Stroß auszeichncte. Im Half bot Heß die beste Durchschnittsleistung, Guttmann half sich mit seiner Routine und fiel durch temperierte Vorlagen auf. Allerdings wird der alte Knabe seiner Aufgabe aiuf die Dauer nicht gewachsen sein, wenn seine Vorderleute sich nicht zu wirklichen Stürmern entwickeln sollten. Vorne war diesmal wieder nur Reich absolut erstklassig, während seine Nebenleute sehr unausgeglichen arbeiteten. Allerdings kann der Sturm diesmal als Entschuldigung die numerische Schwächung geltend machen. Hakoah: Löwy; Amster, Stroß; Placzek, Guttmann, Heß; Reich, Ehrlich, Stern, Schiller, Weißkopf. H. Sp. Schach Hakoah-Schachsektion. Im Klubturnier behauptete Hauser mit 4 Punkten nach wie vor die Spitze. Es folgen: Feingold, Rubinstein, Schlesinger, Weinstock und Geller mit je 2 Punkten, Beutum und Glaß mit je \V2, Grill, Hirschhorn, Kovacs, Immich und Kaufteil mit 1 Punkt. An letzter Stelle liegt Mettal mit 0 Punkt. — Nächste Runde Montag, den 27. d. M., 7 Uhr abends im Klubheini der Schachsektion, Caf6 Rabel, I., Wallnerstraße 2. Jtnftttndigungen und JMttetlun&en Zionistische Bez rkssektion Innere Stadt. Am Donnerstag, 23. Februar, 8 Uhr abends, findet im Klubsaal des Caf4 «rvdes Rathaus», Wipp.itigerstraße, die diesjährige Generalversammlung statt, bei der Herr Dr. Oskar Grünbaum einen Vortrag halten wird. Da überdies wichtige organisatorische Fragen zur Debatte stehen, ist bestimmtes und pünktliches Erscheinen Parteipflicht. Gäste willkommen. Zionistische Bezirkssektion Leopoldstadt und Klub «Erez Israel». Gut geheizter schöner Lesesaal täglich von 6 bis 10 Uhr abends geöffnet. Jeden Sonntag um 5 Uhr nachmittags: Geselliger Abend. Jeden Montag um %8 Uhf abends: Französischer Anfängerkurs. Jeden Dienstag um 8 L?hr abends: Hebräischer Anfängerkurs. Jeden Mittwoch um %8 Uhr abends: Hebräischer Anfängerkurs; Uhr abends: Hebräischer Mittelkurs. Jeden Samstag um 6 Uhr abends: Hebrä:sche Konversation; %5 Uhr nachmittags: Oneg Sabhath für Kmder. Zionistische Sektion-Frauetigruppe Hietzing. Sonntag, 26. d. M., %\\ Uhr vormittags, findet im Pafkkino Hietzing eine Vorführung statt, in der der «Pafästinafilm» und ein Lustspiel für Kinder gezeigt wird. Kartenvorverkauf im Cafe «Hietzinger Hof» sowie bei den Vorstandsdamen. —* Donnerstag, 16. d. M., sprach Frau Dr. Sofie Löwenherz im Rahmen der allwöchentlichen Zusammenkünfte der Frauengruppe über die Arbeit und Ziele der Wizo. zionmisEHB seRiion_, ciun Erez laraal gratulieren herzlichst anläßlich der Vexv mählung ihres Mitgliedes Frl. Hanna Stevn mit Heim Max Adler Pert (Australien) im Febraar 1 83 Zionistische Bezirkssektion Leopoldstadt, Club «Erez Israel». Sonntag, den 26. Februar 1933, um halb 8 Uhr abends, findet im Heime, II., Praterstraße 13, ein noätan. Meni statt. Reterai: neuzeitliche nehraische Literaiur Zionistische BazlrhsseKtion UHliH und Wlzooruppe Ulli IK Dienstag, den 28. Februar, im Festsaale des Handelsmuseums, IX., Berggasse 16, um 8 Uhr abends BIA1IK-EE1ER (Festnummer der «Gesprochenen Zeitung» Nr. 2). Programm: Prof. Dr. Salomon Horowitz: Ch. N. Bialik (Leitartikel); Dr. Z. F. Finkeistein: Bialik spricht (Feuilleton); Konzertsängerin Frl. Ljuba Lewicka: Gesangsvorträge, am Klavier: Frau Sabine Hirschhorn; Frl. Sara Lebensohn: Rezitation Bialikscher Gedichte; Violoinvirtuose Prof. Josef Zimbler: Violinvorträge. Kartenvorverkauf bei Herrn Dr. Josef Grünberger, VIIL, losefstädterstraße 81, Tel. A 22-1-13, Herrn Apotheker I. Groß, Alserstraße 71, Tel. B 42-0-79 und B 47.4-45, Frau Dr. Gisela Blauer, IX., Pfluggasse 9, Tel. A 19-6-14 und an der Abendkasse Wandverkleidung en Kamine, Oelen, Bod «naflaste rumfen Badezimmer and alle in das Fach elnschtttR'Ren Arbeiten und Reparatur«» FranzHallteh Nainermeis er Wien, IIL, Landstraße Hauptstraße 11? Telephon U 18-0-Tt General rer reiuntc der Fürst F.flterhnzy«chen StObCf - T0Mt#ftnfSbl8l unsere r urim-r amsiinareise ist kompieit Unsere Pessacn Paläsliita-Reise geht von Wien am 28. März 1933 ab Wollee Sie bequem und billig nach Palästina reisen? Dann wenden Sie sich sofort an uns! — Sichern Sie sich sofort einen Platz — Die Schiffe sind ausverkauft t — Anmeldungen in der Verwaltung der »Stimme« u. bei der» Pag« Zlanlsilscfte Bezir *• ssekfion XX. Sonntag. 26. Februar 1933, 8 Uhr abends, findet unter dem Protektorate der Prä 4denten Dr Desider Friedmann und Dr. Josef Löwenherz im Hotel Bayrischer Hof, 11., Taborstrabe 48 eine Akademie mit Tanz statt. Für Tanzende: Intern. Jazz Charl bach. Für Nichttanzende: Gemütlich hei jüdischer Musik Hei der Akademie wirken mit: Cliorverband Hasimrah Kntree S 2‘—. Karten erhältlich in uer Sektion XXn Jäger* traße 30. An der Abendkasse S 2*60 1526^9

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