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Die Stimme · 1932-11-04 · Heft 252 (4.11.1932) · page 7

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Journal
Die Stimme
Volume
5 (1932)
Issue
Heft 252 (4.11.1932)
Date
1932-11-04
Page
– (sequence 7)
Language
German
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. i-Miber 1932 DIE STIMME "Seite 7 Nr. 2^.' Zu den bevorstehenden Kultuswahlen in inedaM der ZMsmtMi um 1. Dr. Desidcr F r i e d m a n n, Mitgl. d. Vertreter- Kollegiums d. Israel. Kultusgemeinde, Rechtsanwalt, 1., Schottenring 26. 2. Ing. Robert Stricker, Oberbaurat, II., Hollandstraße 10. 3. Dr. Josef Löwenherz, Vizepräsident d. Israel. Kultusgemeinde, Rechtsanwalt, I., Liliengasse l. 4. Dr. Oskar Grünbau m, Rechtsanwalt, I., Walfischgasse 10. 5. Dr. Jakob Ehrlich, Mitgl. d. Vertreterkollegiums d. Israel. Kultusgem., Rechtsanwalt, I., Helfersdorferstraße 9. 6. Max S c h i f f m a n n, Präsident d. Fußballklubs Hakoah, Kaufmann, II., Taborstraße 48. 7. Dr. J. H. Körner, Mitgl. d. Vertreterkolleg, der Israel. Kultusgem., Reisebüroinhaber, I., Kohlmarkt 8. 8. Prof. Moses Rath, Kultusvorsteher, Verleger, II., Taborstraße 20 a. 9. Ing. Eugen Buchbinder, Stadtbaumeister, H., Taborstraße 11 b. 10. Dr. Isidor K 1 a b e r, Mitgl. d. Vertreterkolleg, der Israel. Kultusgem., Arzt, II., Lilienbrunngasse 7. 11. Kommerz.-Rat Arthur A Ibers, Kultusvorsteher, Kaufmann, X1L, Gaudenzdorfergürtel 47. . 12. Siegfried Graubart, Kaufmann, 1., Sterngasse 13. 13. Josef H. W a 11 u c h, Kultusvorsteher, Börsebesucher, I., Maria Theresienstraße 24. 14. Dr. Dagobert Rybaczewski, Obmann d. Verbandes ostjüdischer Vereine in Wien, Rechtsanwalt, II., Hollandstraße 14. 15. Hans K a n d I, Bankbeamter, IV., Preßgasse 14. 16. Leopold S i t z m a n n, Kaufmann, XVI., Brunnengasse 46. 17. Dr. Michael S t e i n b e r g, Kaufmann, I., Gölsdorfgasse 4. 18. Dr. Sanel Beer, Kultusvorsteher, Arzt, VI., Linke Wienzeile 4. 19. Moses Weiner, Kultusvorsteher, Oberrechnungsrat, IX., Servitengasse 13. 20. Hermann Schwarz, Kaufmann, VII., Schottenfeldgasse 58. *i 21. Julius K a t z, Bankbeamter, II., Ybbsstraße 30. t< 22. Dr. Georg Weiner, Rechtsanwalt, I., Spiegel- * gasse 2. 23. Ing. Markus Mühlbauer, Ingenieur, II., Vorgartenstraße 150. 24. Karl Franz B o n d y, Verlagsbesitzer, IX., Alserstraße 32. 25. Otto R u z e k, Realitätensensal, XIII., Hollergasse 33. 26. Dr. Emil Schmitz, Rechtsanwalt, L, Kärntnerring 6. 27. Kasiel G1 a s b e r g, Agent, II., Lassallestraße 7. 28. Adolf Hecht, Bankier, VI., Gumpendorferstr. 22. 29. Dr. Salomon B o h i n, Zahnarzt, XVII., Kalvarienberggasse 34. 30. Georg Helwing, Kaufmann, XIV., Mariahilferstraße 164. 31. Benno Deutsch, Wäscheerzeuger, III., Kleistgasse 16. 32. Simon Gaspard, Kaufmann, III., Rennweg 98. 33. Pelsach Wühl, Beamter, XX., Wallensteinstr. 50. 34. Bernhard G r ü n h u t, Handelsagent, II., Obere Donaustraße 43. 35. Medlzlnalrat Dr. Samuel R u s s, Arzt, XXL, Brünnerstraße 25. 30. N. M. Racker, Kaufmann, II., Taborstraße 52 b. Zionistische Huituswählervepsamiiiiung Mittwoch, den 2 6. Oktober, fajid im Festes a 1 e des Hotel Continental die erste zionistische Kultuswählerversammlung statt, in der die Herren Dr. Desider Friedman n, Dr. Josef Löwenherz, Vizepräsident der Israelitischen Kultusgemeinde und Oberbaurat Ing. Robert Stricker Referate hielten. Der überfüllte Saal, der lange vor Beginn gesperrt werden mußte, war der sinnfällige Beweis des großen Interesses der Wiener jüdischen Kultuswählerschaft und der lebhafte Beifall, der dien Rednern während ihrer Ausführungen, insbesondere aber nach den Refe- Taten gezollt wurde, ließen erkennen, daß die Anwesenden Tollinhaltlich sich der Argumentation der Redner anjchlossen. Nach einigen herzlichen Begrüßungsworten des Vor- «tzenden Ing. Eugen Buchbinder führte Dr. Desider Friedmann aus, daß die Lage des jüdischen Volkes und die besondere Not der jüdischen Bewohner Wiens einerseits, die vollständige Unzulänglichkeit der Abwehrmittel, die von den bisher, die Kultusgemeinde verwaltenden Parteien andererseits angewendet wurden, die Bedeutung dieser Kultusgemetndewahlen besonders sinnfällig machen. Der Redner wies darauf hin, daß der Antisemitismus nicht nur in seiner Kampfform immer schärfere und agressivere Formen annimmt, sondern vielmehr die Zahl der Judenhasser immer größer und größer wird, so daß kein Gebiet staatsbürgerlichen Lebens vor ihm verschont bleibt. Nicht nur die bürgerliche Rechtstellung der österreichischen Judenschaft ist bedroht, sondern die Wirkungen der antisemitischen Hetze greifen unsere wirtschaftliche Existenz gefahrvoll an. Mit lächerlichen Mitteln, wie Abwehrvereinen, Zeitungsartikeln, Anzeigen an die Behörden, unzähligen Protestresolutionen haben die Abwehrparteien diese Bewegung eindämmen wollen. Nur wir Zionisten werden durch unsere positive, aufrecht jüdische Politik Hüter jüdischen Rechtes sein und werden die Kultusgemeinde zur jüdischen Volksgemeinde umwandeln, damit die Judenschaft Wiens in ihr den moralischen und materiellen Schutz fühle und finde. Der Vizepräsident der Israelitischen Kultusgemeinde, Dr. Josef Löwenherz, begann sein großangelegtes Referat mit der Schilderung der Zustände an der Wiener Universität, mit der ständigen Angst und Sorge, die die täglichen Kriegsberichte von dem Schauplatz wüster Ausschreitungen gegen jüdische Studenten, nicht nur jüdische Elternschaft, sondern alle jüdischen Bewohner dieser Stadt erfüllen. Die furchtbare Tatsache, daß weder die Hochschulbehörden, noch die Polizei, noch die Regierung zu irgendeiner Gegenmaßnahme veranlaßt, zwingt uns, mit aller Schärfe und Deutlichkeit kundzutun, daß die Geduld der Wiener judenschaft zu lange aufs Spiel gesetzt wurde und daß wir entschlossen sind, zur Selbsthilfe zu schreiten. (Langer, frenetischer Beifall.) In dieser Situation schließt die «Union österreichischer Juden» mit den «Werktätigen Juden» eine Wahlgemeinschaft, die sich das Motto «Keine Politik in d e r K ultu sge m e i n d e» gewählt hat. «Keine Politik machen,» heißt aber, sich in ein Ghetto einsperren; für das tägliche Unbill, das uns zugefügt wird, kein Verständnis haben und weiter in liebedienerischer Weise fremden Interessen zu dienen. In treffender Weise zeigt der Redner der Versammlung auf, welche schwankende Politik die Union österreichischer Juden seit Jahren führt. Von einem Wahlkampf zum anderen sucht sie Bundesgenossen, egal ob es vor vier Jahren Agudisten oder heute Sozialdemokraten sind. Vor vier Jahren warnten sie vor der Gefahr des «Klassenkampfes» in der Kultusgemeinde, heute gehen sie Arm in Arm mit denselben «Klassenkämpfern» auf eine gemeinsame Liste. Nichts blieb von dem «Konservatismus», zu dessen Hüter sie sich immer aufspielen. Der Redner befaßt sich in ebenso sachlicher Weise mit der Politik, die die neuen Bettgenossen der Union, die «Werktätigen», in der Kultusgemeinde betrieben haben und findet Zustimmung mit der Vermutung, daß die offizielle Sozialdemokratie es sehr gerne sehen würde, die Exponenten dieser Politik von ihren offiziellen Stellen auf ein Nebengeieise auszuschiffen. Reichen Beifall findet der leidenschaftliche Appell an die Wiener Judenschaft, solchen Politikern unsere Külfusgemelnde. .nicht ..anzuvertrauen und die Zionistische Liste zu wählen. Als letzter Redner führt Ing. Robert Stricker aus, welches beschämende Schauspiel der ganzen Oeffentlichkeit durch die Koalition des Schottenringes mit der Wienzeile, die Liberalen mit den Frommen geboten wurde. «Gegen den Zionismus», das ist ihre Parole und es ist eine gute Parole: denn es muß an einer Bewegung irgendetwas daran sein, wenn sich eine Front gegen sie bildet, die weltanschaulich ansonsten die extremsten Gegensätze aufweist. Aber über eine Tatsache werden sie bei aller Gehässigkeit und Lüge nicht hinwegkommen. Die Tatsache, daß heute 2 0 0.000 Juden in Palästina glücklich leben und daß der Zionismus das furchtbare «U n g! U ck» über die Judenschaft gebracht hat, daß viele Hunderttausende sehnsüchtig darauf warten, ebenfalls dorthin kommen zu können. Und die «S c h a n d e», die der Zionismus dem Judentum zugefügt hat, zeigt sich am besten darin, daß es heute keinen Staatsmann auf der ganzen Welt gibt, der sich nicht respekttsvoll vor dem Zionismus verbeugt. Das Resultat des liberalen Judentums war die Taufbewegung; der Zionismus — und nur der Zionismus — hat aus dem Begriff «Jude sein» einen Ehrbegriff macht. Nichts ist charakteristischer, daß der Vermittler der Koalition zwischen der Union und den «Werktätigen» ein dem Judentum Davongelaufener war; in der Kanzlei eines Unsere erste P. hat Wien unter Führung von Herrn Ing. J. Ornstein am 25. Oktober verlassen; die zweite Gesellschaftsreise geht am 8. Nov. 1932 nach Palästina ab 2 HenrenpUitze sind noch frei — die Dan.enpULze komplett. Eine dritte Reisegesellschaft fährt am 13. Dez. 1932 von Wien nach Palästina welche sowohl das Land besichtigen, als auch wirtschaftliche Möglichkeiten in Haifa, Tel-Awiw und Jerusalem studieren will. Für diese Reise sind uns sehr gute Kabinen auf der «Italia» (8500 Tonnen-Dampfer) reserviert. 1933 werden wieder durch die «Pag» n. G. nt. b. H. 1 n W i e n zwei Frühjahrs-Palästina-Reisen organisiert, so daß die Reiseteilnehmer Fur.m und Pessach in Palästina verbringen können. Auch für diese Fahrten stehen uns auf «Italia» und «Brasüe» schöne Kabinen zur Verfügung. Die Abreisen von Wien erfolgen am 21. Februar und am 28. März diie Rückkehr nach Wien erfolgt vier Wochen später, die Führung in Palästina dauert 17 Tage. Anmeldungen für alle diese und für die sehr ermäßigten Studentenreisen im Sommer 1933 schon jetzt in der Verwaltung unseres Blattes. Renegaten haben die konservativen Juden, die «H ü^te r der C.; a u b e n s t r e > e und Tradition» ihre oundesgenossenschaft besiegelt. Ein getaufter jüdischer Advokat führt sinnfällig vor Augen, welches Risiko auf die christliche sozialistische Arbeiterschaft — deren ehrlicher Weltanschauung niemand den Respekt versagen wird — auf sich nimmt, daß sie die Führung solchen Menschen überträgt. Nicht minder merkwürdig ist die Haltung des HauseR Rothschild. Mit tiefster Verehrung gedenken wir eines Mitgliedes dieses Hauses: Baron Edmund Rothschild ln Paris, der Vater Palästinas, der nicht verstehen wird, daß sein Wiener Neffe einer kapitalistisch-konservativsozialistisch-Iiberalen Liste seinen Schutz verleiht. H*rr Rothschild laßt sich in eine Koalition gegen den Zionismus ein und setzt sich mit Menschen, die vormittags seine Auslieferung an den Staatsanwalt verlangen, nachmittags zu einer Wahlgemeinschaft zusammen. Und kein Wunder, wenn die für das Judentum so gefährliche Legende, daß der jüdische Kapitalismus hinter der sozialistischen Bewegung steht, aufs neue bestärkt wird. Für uns Zionisten wird die Anständigkeit und die Ehrlichkeit, die Opferwilligkeit und die Hingabe, mit der die Zionästen für die jüdische Volksgemeinde eintreten, ein überzeugendes Argument sein, daß wir die einzig Geeigneten sind, unsere Jugend dem Judentum zu erhalten und aus der Kultusgemeinde die jüdische Volksgemeinde zu machen, der nichts jüdisch genug sein kann und die sich durch das Judentum für das Judentum den Sieg erringen wird. Die Wiener „Dortmunder“ Lieber Kultuswähler! Wenn wir etwas den Block der Zionistenfeinde, die sich «brüderlich» zusammengefunden haben, um den gefürchteten Sieg der Zionisten bei den kommenden Wahlen zu verhindern, ansehen, so fällt uns die Begebenheit ein, die sich jetzt in einer großen deutschen Gemeinde abspielt. In Dortmund haben die bisher Allgewaltigen, die deutschnationalen Juden, die Bodenständigen, deren Prozentsatz in der Gemeinde von 95 Prozent auf 55 Prozent gefallen ist, einen teuflischen Kampf gegen das Aufrücken der Ostjuden eröffnet. Sie haben ein Gemeindegesetz geschaffen, das die Rechte der «Zugereisten» derart vergewaltigte, daß die oberen, die nichtjüdischen Behörden, die ihre Zustimmung geben sollten, diese verweigerten. Die Regierung sah nämlich in dem Vorschlag der Dortmunder Unionisten, daß die Bestimmungen der Wahlordnung im Widerspruch mit der Weimarer'Verfassung stehen und verlangte Abänderungen, Nun kam ein stolzes Aufbegehren der Allgewaltigen der Gemeinde. Ein. Aufschrei des Stolzes, der an anderen Stellen immer zu vermissen Ist: die Dortmunder Kehillaiuden lassen sich in ihrer Autonomie auch vom Staate nichts hereinreileu! Und nun folgt im Antwortschreiben eine schon oft geübte Attacke. Man «spielt den Angeber gegen sein eigenes Volk». Die Ostjuden, die wir entrechten wollen, schreiben diese Herren an die staatliche Behörde, seien keiner Rechte würdig, denn es handelt sich um eine politische, eine zionistische Gruppe, also um keine religiöse, die man zu vertreten hätte. Damit nicht genug. Die bisherige Verwaltung bestehe aus religiösen Menschen, die sich zum Deutschtum bekennen. Hörst Du, lieber Leser, den Unterton. Verstehst Du die geheime Sprache derer, die die alte Kehilla vertreten. «Wir sind die treuen Deutschen,» wir die Patrioten, aber jene . . , Und noch eines: die «Ausländer» seien alle nur gekommen, um die Wohltätigkeit in Anspruch zu nehmen! Würden also die Zionisten zur Macht kommen, würden sie die einfließenden Gelder erstens für ihre Taschen und zweitens für Palästina verwenden. Also wieder ein Vaterlandsverrat: die Gelder gehen ins Ausland, d. h. ins feindliche Ausland. Das sind die angeberischen Argumente der Dortmunder Kehillavertreter, die den zionistischen Ansturm aufhalten wollen. Mit allen Mitteln. Der Zionist ist an allem Schuld. Wir sind die Patrioten, schreien sie hinaus, wir, die Erhalter des Deutschtums, wir pflegen das religiöse Judentum. Die anderen, die schon 45 Prozent der Gemeinde ausmachen, sollen froh sein, daß wir sie nicht ausweisen. (Wenn sie es könnten, täten sie es gerne.) Die anderen haben kein Judentum und kein Deutschtum, also müßten sie entrechtet werden. Wenn man die Reden und Schriften der hiesigen Retter der Gemeinde vor dem zionistischen Ansturm liest und hört, wie sie alle Zionisten sind, aber keine Jüdischnationalen, oder sie sind national, aber keine Palästinenser, oder sie sind religiös, aber nicht jüdisch orientiert, da muß man unwillkürlich an die schlagenden Argumente von Dortmund denken. Dortmund hat sich dadurch einen zweifelhaften Ruhm erworben; die dortige Gemeinde wird einen — wenig ehrenvollen — Platz in der jüdischen Geschichte einnehmen. Es ist zu fürchten, daß die Dortmunder da und dort Schule machen werden, aber ihre Methoden, die das unjüdischeste und verwerflichste sind, die in der jüdischen Gemeinschaft Vorkommen können, die sollen uns hier vor den Kultuswahlen, lieber Kultuswähler, ein Mene Tekel sein. Wir wollen keine Wiener Dortmunder» . . . Criticus. Zur gefälligen Beachtung I An die zionistische Wählerschaft! Um den Wahlfonds zu stärken, verpflichte ich mich, für jedes verkaufte Vi Klassenlos, das von Zionisten bei mir gekauft wird, S 2.— an den Wahlfondi abzuführen. Zur Nachahmung empfohlen! Nathan Deutsch Wien, I., Köllnerhofgasse 6. Hartnäckige Verstopfung, Dickdarmkatarrh, Bl«* hungsbeschwerden, Magenverstimmungen, allgemeines Krankheitsgefühl werden sehr oft durch den Gebrauch des natürlichen «Pranz-Josefs-Bitterwassers — morgens und abends je ein kleines Glas —• beseitigt,

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