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Die Stimme · 1932-09-15 · Heft 245 (15.9.1932) · page 9

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Journal
Die Stimme
Volume
5 (1932)
Issue
Heft 245 (15.9.1932)
Date
1932-09-15
Page
– (sequence 9)
Language
German
Belongs to
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DIE STIMME Seife f Nr. 245 — 15. September 1932 Sportbla« der »Stimme« rufiball Austria—Hokoah 3:1 [\: 0) Ehrenvolle Niederlage der aufopfernd kämpfenden Hakoahner Stadion. 18.000 Zuschauer. Schiedsrichter Czerny. Die Hakoahner erlitten in diesem Spie! die erwartete Niederlage. Der Angriff der Blau-Weißen versagte auch diesmal, und da außerdem Schiedsrichter Czerny beim Stande 1:0 für Austria einen regulären Treffer Buchhalters nicht anerkannte, war das Schicksal der Hakoah besiegelt. Diese Fehlentscheidung war äußerst folgenschwer, da es durchaus möglich gewesen wäre, daß die Hakoahner trotz der bestehenden Klassendifferenz der beiden Angriffsreihen nach diesem Treffen Selbstvertrauen und damit auch Punkte gewonnen hätten. Im übrigen darf die Niederlage nicht tragisch genommen werden, da die Mannschaft gegen ihren renommierten Gegner durchaus keine schlechte Rolle spielte und zeitweise sogar eine bedeutende Feldüberlegenheit geltend machen konnte. Läuferreihe und Verteidigung waren auch diesmal auf voller Höhe, während im Angriff nur Mausner und Eisenhofer zu erwähnen sind. Uebrigens wurden Weißkopf und Budai in der ersten Halbzeit verletzt, wobei speziell Weißkopf für die übrige Kampfzeit ziemlich gehandikapt war. Austria gelangt bereits in der 5. Minute durch einen placierten Ball Spechtls in Führung. Hakoah wird stark überlegen. Eisenhofer hat jedoch Schußpech, und Ehrlich verhaut zwei glänzende Chancen. Nach einem Freistoß Eisenhofers köpfelt Budai an die Innenlatte, der Ball springt zu Boden und hinter die Linie. Billich fischt das Leder heraus und Schiedsrichter Czerny läßt das Spiel unter lebhaftem Protest der Hakoahner weitergehen. Auch ein klares Hands dalls im Strafraum wird nicht geahndet. In der 7. Minute nach der Pause erhöht Molzer den Vorsprung und Sindelar bucht in der 17. Minute im Alleingang den dritten Treffer. Hakoah kämpft mutig weiter und erzielt in der 32. Minute durch Budai den E h r e n t r e f f e r. Hakoah spielte in der gleichen Aufstellung wie vorige Woche. Sp. Boxen Ein jüdischer Boxweltmeister in Wien Young Perez boxt am 16. September ln der Engelmann- Arena In der Geschichte des Boxsportes spielte das Judentum eine ganz bedeutende Rolle. Eine ganze Reihe jüdischer Boxer war seit jeher unter den Landesmeistern zu finden, viele waren sogar berufen, die höchste Ehre des Boxsportes, die Weltmeisterschaft zu erringen. Der erste Jude, der die Palme des Weltchanrpionates erkämpfte, war Samuel Mendozza. Ihm folgten viele nach, von .denen der heutigen Boxgeneration noch Ted Kid Lewis in bester Erinnerung ist. Von den gegenwärtigen Inhabern der acht Weltmeisterschaften gehören zwei dem jüdischen Glauben an: Maxie Rosenbloom, der amerikanische Weltmeister im Halbschwergewicht und der Inhaber des Weltmeistertitels im Fliegengewicht, der Franzose Young Perez. Dieser Young Perez, der seine große Kunst im Eri'gelmami-Ring zeigen wird, hat eine interessante Laufbahn hinter sich. Perez, der aus Tun:s stammt, verbrachte seine Jugend inr Hause des Obenrabbiners von Marseille. Frühzeitig verriet Perez eine besondere Vorliebe für den Boxsport und als sein Trainer in ihm ein ganz ungewöhnliches Boxtalent erkannte und ihm naheiegte, sich ganz dem Boxsport zu widmen, fand er im Oberrabbiner von Marseille einen mittätigen Förderer, der alle Kosten der boxerischen Erziehung seines Schützlings trug. Bald eilte Young Perez von Sieg zu Sieg. Die Fachkreise wurden auf diesen bildhübschen, temperamentvollen und ungeheuer intelligenten Kämpfer aufmerksam und Perez hat die Ansicht seines Trainers, der ihm Wehltmeisterehren voraussagte, glänzend gerechtfertigt. Perez’ Kampfart ist eine geradezu hinreißende, ein wahrer boxerischer und ästhetischer Genuß. Wo er in den Ring geht, versetzt Perez die Zuschauer in einen wahren Taumel der Begeisterung, denn es gibt kaum einen zweiten Boxer der Welt, der die Technik des Faustkampfes in so hohem Maße beherrscht, der ein Programm an boxerischen Künsten in solchem Maße vorzuführen imstande ist. Dieser Große im Reiche des Sportes tritt am 16. September in der Engelmann-Arena vor die Wiener Sportgemeinde und es ist selbstverständlich, daß kein Wiener Jude sich die Gelegenheit wird entgehen lassen, den weltberühmten Glaubensgenossen durch seinen Beifall zu ehren. Der Vorverkauf für diese Veranstaltung findet unter anderem im Klubheitrr der Hakoah, Caf6 Atlashof, statt. Jenö Blau vom Boxklub «Makkabl» boxte vorigen Mittwoch in der Weigl-Arena gegen den Boxer Winter von der «Vienna» und siegte überlegen. Freitag «bends boxte er im Bayr. Hof gegen den starken Köpplinger vom «Sportklub» und siegte in der ersten Runde durch knock out. Jenö Blau hatte stürmischen Beifall und wurde auf Händen aus dem Ring getragen. Massen-Meeting Donnerstag, den 15. September 1932, pünktlich halb 9 Uhr im Festsaal des Hotel Continental, II., Taborstraße 6, Sejm deputierter Jixchak Gviinbaum aus Warschau Uber »Warum sind wir gegen den Revisionismus?« Juden und Jüdinnen! Kommt und hört! $ duvlmmen Die Hakenkreuzler verhindern eine Versöhnung Im Schwimmverband Nachdem die Verhandlunge, die zu einer Einigung im Schwimmsport führen sollten, gescheitert sind, fand am Samstag, den 10. d. ein außera'dentiicher Verbandstag statt. Der E w a s k hatte bis auf Graz alle Provinzstimmen auf sich vereinigt und brachte einen Vorschlag zur Vorstandswahl ein, denur Mitglieder der Ewask, der Panubia und des Akademischen Spotvereines enthielt. Die Hakoah verließ die Verbandstagung, nachdem sie gegen diese einseitige Besetzung protestiert hatte und gab die Erklärung ab, wohl ihre Pflichten als Verbandsverein zu erfüllen, sich aber an Veranstaltungen dieses Vorstandes, dem sie ihr Mißtrauen aussprechen müsse, nicht zu beteiligen. Die Vereine W. A. C. und Tourirogldub schlossen sich dieser Erklärung an. Man darf gespannt sein, wohin die Ewask-Diktatin* im Schwimmverband führen wird. Jüd. Wehrsport- und Schützenverein «Haganah» Anmeldungen Montag, Dienstag und Donnerstag von >/28 bis 9 Uhr abends Wien, IX., Nußdorferstraße 16. 7ilm «Frau Lehmanns Töchter» Ein reizendes Lustspiel der Luxfilm-Gesellschaft. In der Hauptrolle Hansi Niese. Alle Register ihres großen Könnens zieht sie auf, bringt das in Scharen zu ihr strömende Publikum zum Lachen und rührt es zu Tränen — ganz nach ihrem Belieben. Frau Niese giebt hier eine aufopferungsvolle Mutter, stets darauf bedacht, ihren drei Töchtern zu einem großen Glück zu verhelfen. Kein Mittel scheint ihr zu gut, keines zu schlecht. Und niemand zweifelt daran, daß es ihr gelingt, ihre auf Seitenwege geratenen Töchter doch noch glücklich in den Hafen der Ehe zu verankern. Zum Lohn hiefür steigt die Mutter nun von der im Kellergeschoß gelegenen Hausbesorgerwohnung zur ersten Etage empor. Die Regie führte Carl Heinz Wolff. Von den Mitwirkenden noch zu nennen Else Elster, Hertha Thiele, Carla Carlsen, Fritz Kampers und Anton Pointner. «Mikrophon auf Reisen» Von echt österreichischer Musik begleitet, nimmt der Besucher an einer Radioreportagefahrt teil, die ihn durch die Bundeshauptstädte, durch Alt- und Neu-Wien, zu den Wiegestätten altösterreichischer Künstler und schließlich durch die ihm oft unbekannte heimatliche Landschaft führt, so daß er sich nicht selten selbst, vom* Kinositz weg, in diese stimmungsvollen Alpengebiete versetzt wissen möchte. Es wäre bei dem Film, der jetzt in der Wiener Urania und im Margaretener Volksbildungshaus zu sehen ist, bloß der sommerliche Sport etwas mehr zu berücksichtigen gewesen. — Ingeborg Grahn und Karl Skraup machen ihre Sache als Zeitungsreporter in der Rahmenhandking recht gut. «Kiki», der neue Ondra-Film Montag, den 19. September, erscheint in der Scala der neue Ondra-Film «Kiki», der Anny Ondra Gelegenheit gibt, endlich eine Figur zu verkörpern, die sich fast zur Gänze mit ihrer Persönlichkeit deckt. Sie spielt einen Frechdachs, der, allen Widerwärtigkeiten zum Trotz, den Weg zum Theater findet und auf den Brettern, die die Welt bedeuten, Karriere macht. Zu dieser Karriere verhilft ihr auch nicht wenig der von Hermann Thimig dargestellte Direktor des Revue- Theaters, an dem die kleine Kiki zuerst als Garderobiere und dann als Girl die abenteuerlichsten und tollsten Dinge eriebt, bis sie sich, dank ihrer Frechheit, in einer Premiere den großen Erfolg erspielt. Dem Film liegt bekanntlich das oft gespielte gleichnamige Bühnenwerk von Andrd Picard zugrunde, das mit Humor und Grazie den Lebensweg einer kleinen Choristin schildert. In weiteren Rollen dieses Filmlustspieles sind Berthe Ostyn, Paul Otto und Willi Schaefters beschäftigt. Regie: Carl Lamac. Musik: Rolf Marbot und Bert Reisfeld. Morgen Premiere der ersten Tonfilm-Oper «Die verkaufte Braut» Morgen, Freitag, findet in Wien im Busch-, Kärntner-, Rotenturm- und Haydn-Kino die mit besonderem Interesse erwartete Piremiere der ersten Tonfilmopor «Die verkaufte Braut» statt. Ein Ensemble bekanntester Künstler verkörpert die Hauptrollen, an ihrer Spitze Jammila Novotna und Willy Domgraf-Faßbänder von der Berliner Staatsoper. Jtnßündigungen und Mitteilungen Zionistische Bezirkssektion Leopoldstadt. Die Zionistische Bezirkssektion Leopoldstadt eröffnet die Reihe ihrer diesjährigen Vorträge am Donnerstag, den 15. d. M., mit einem Vortrag des Herrn Ing. Jakob O r n s t e i n. Herr Ing. Ornstein, der seit zwölf Jahren in Erez-Israel lebt und der an der baulichen Entwicklung des Landes regsten Anteil genommen hat, hält sich in Wien kurze Zeit auf und ist gerne bereit, Interessenten nähere Auskünfte zu erteilen. Er wird über «Wirtschaftliche Vorteile einer Uebersiedlung nach Palästina» sprechen. Der Vortrag beginnt pünktlich um 8 Uhr in unserem Heim, Praterstraße 13. Gäste willkommen. Zionistische Sektion Prater: Hebräischkurse, l. bis 5. Klasse, für Anfänger und Fortgeschrittene; modernes Hebräisch, liturgische Gesänge, Bibel und Talmud. Einschreibungen täglich von 3 bis 6 Uhr nachmittags im Vereinslokale, II., Jungstraße 8. Unsere geschätzten Leser werden auf die jüdische Buchhandlung Hermann Tuchner (siehe Inserat) besonders aufmerksam gemacht, wo für aHe Lehranstalten sämtliche Schulbücher, auch antiquarisch, zu ermäßigten Preisen erhältlich sind. Leihbibliothek eröffnet. 10 Groschen täglich. Keine Nebeitgebtthren, Für Anfragen Telephon R 41-4-20. Zionistische Bezirkssektion XU, XIV und XV. In der am 5. September d. J. stattgefundenen Ausschuß- Sitzung wurde berichtet, daß sich während der Sommerferien der Mitgliederstand um 31 Prozent erhöht hat. Die Werbung neuer Mitglieder wird fortgesetzt Der Ausschuß erfuhr durch Kooptierung des Gesinnungsgenossen Dr. Karl Jellinek, Rechtsanwalt in Wien, XV., und Gg. Otto Steinschneider, Privatbeamter in Wien, XV., eine Vergrößerung. — Nächste Veranstaltung am 19. September, um 8 Uhr abends, im Sektionsheim. Die Zionistische Sektion Zwischenbrücken veranstaltet anläßlich der hohen Feiertage einen Gottesdienst in den bequemen, lichten Räumlichkeiten mit Garten des «Abstinentenbundes», XX., Pasettistraße 54* Festredner: Herr Rabbiner Cand. Josza Schneidman. Für gute und religiöse Vorbeter ist gesorgt. Karten zu haben: Ch. Kalman, XX., Leystraße 77, 1. Stock; J. Rohman, XX., Universumstraße 62; L. Feld, XX., Allerheiligenplatz 3. Zion. Bezirkssektion XX. Es wird hiemit bekanntgegeben, daß wie alljährlich in unserem Heime, XX., Jägerstraße 30, ein Minjam zu den Hohen Feiertagen veranstaltet wird. Es wird gebeten, die Sitze rechtzeitig zu besorgen. Für vorzügliche Vorbeter ist gesorgt. Kartenvorverkauf m Heime von 7 bis 9 Uhr. Organisation Hechmuz, Wien, XX., Kluckygasse 7. Am 17. und 18. d. die diesjährige Weidath Hechaluz. Als Eröffnung der Wetdah findet am 17. d. im Theatersaal Reklam, II., Praterstraße 34, eine große Abschiedskundgebung für die Olim statt. Es sprechen: Chawer Ben Aharon (Haifa), Delegierter der Hfstadruth Haowdim, weiters die Vertreter der diversen uns nahestehenden Organisationen. Anschließend künstlerische Vorführungen und freier Neschef. Die Weidah wird Sonntag, den 18. d. in unserem Heime, XX., Kluckygasse 7, fortgesetzt. Alle Chawerim sollen zu dieser Veranstaltung erscheinen. Die Chawerim der Jugendbühne sind herzlichst eingeladen. Lese- und Redehalle jüdischer Hochschüler, DL, Türkenstraße 9. Unser Lesesaal, der allgemein zugänglich ist, wurde wieder eröffnet und ist täglich von %4 bis %8 Uhr mit Ausnahme von Sonn- und jüdischen Feiertagen offen. Es liegen 120 Zeitungen in verschiedenen Sprachen und verschiedenster Richtungen auf. Die Vereinigung jüdischer Hörer an der Hochschule für Welthandel wird heuer wie alljährlich zu Beginn der Inskription für alle jüdischen Kollegen eine Inskriptionsberatung führen, die unter der Leitung älterer Kollegen steht und jedem neuen Kollegen den schwierigen Studiengang nach der neuen Studienordnung erklärt. Ort: Hörsaal 2 und Tisch in der Aula (rechts). Zeit: 26. September bis 15. Oktober mit Ausnahme der jüdischen Feiertage täglich von 9 bis 12 Uhr vormittags. Die Bibliothek des Vereines mit allen notwendigen Lehrbehelfen steht allen Mitgliedern zur Verfügung. Bibliotheksstunden: jeden Dienstag abends von 7 bit 8 Uhr. Hebräische Schule, Wien, II., Praterstraße 13. Wit alljährlich veranstalten wir auch in diesem Jahre während der hohen Feiertage in den neurenovierten Räumen der zionistischen Bezirkssektion Leopoldstadt, Praterstraße 13, I. Stiege, Mezz. 2, einen Gottesdienst. Karten sind in unserem Sekretariate allabendlich von 7 bis 10 Uhr zu haben. Die Bibel- und Hebräisch-Kurse der Zionistischen Sektion Zwischenbrücken wurden durch Einschaltung mehrerer Lehrgegenstände erweitert. — Unterrichtet wird: I. Hebräische Sprache, II. Bibel und Bibelgeschichte, 111. Liturgie. Aufgenommen werden Kinder zwischen 6 und 15 Jahren. Einschreibungen am Sonntag, den 18. d. nachmittags 4 bis 6 Uhr, und Montag, den 19. d. von 19 bis 21 Uhr abends. Eltern müssen mitkommen. Verband zionistischer Mittelschüler Oesterreich* Die eigentliche Verbandsarbeit beginnt mit der Eröffnungsversammlung am Samstag, den 17. September, um 8 Uhr, im Heim, II., Im Werd 13. Thema und Redner werden noch bekanntgegeben. Das Heim ist täglich ab 5 Uhr geöffnet.. — Voranzeige: Der auf unserem Sommerlager aufgenommene Film gelangt im Rahmen einer großen Akademie und eines Licht« bildervortrages Anfang Oktober zur Aufführung. Zionistische Jugendgemeinschaft «Brith-Herzl»* Wien, XX., Jägerstraße 30. Wochenprogramm: Samstag, 17. September: 3 Uhr Sichah im Freien. Treffpunkt: Tegetthoffdenkmal. Ab 6 Uhr: Sichoth. x/28 Uhr abends: Plenarversammlung mit anschließendem Vortrag. Gäste willkommen. — Sonntag, 8 Uhr früh: Wanderung. Treffpunkt vor dem Heim. 8 Uhr abends: Zusammenkunft im Helm. — Montag, 8 Uhr: Chaluzkwuzah. — Dienstag, 8 Uhr: Kwuzah «Tikwah». — Mittwoch, 8 Uhr: Mädchenkwuzah. — Donnerstag, y28 Uhr! FUhrersichah. Bit Zion. Bnzirkssektioa Leopoidiiuii veranstaltet anläßlich der hohen Feiertage dw rwn vm im Zentralkeller, II., Taborstraße 8, ein Karten erhältlich im Zentralkelier und bei | Herrn Josef Singer, II., Taborstraße 25 r_r '

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