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Die Stimme · 1932-08-18 · Heft 241 (18.8.1932) · page 1

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Journal
Die Stimme
Volume
5 (1932)
Issue
Heft 241 (18.8.1932)
Date
1932-08-18
Page
– (sequence 1)
Language
German
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Titl.Universitätsbi- V. b bliothok, I,,Universität. BEZI. BEDINGüiNOtN Oesterreich monatlich S 1‘50, Vierteljahr l. S 4‘20, ganzjähxL . . S 16'— Deutschld. Vierteljahr!. . . RM 3‘— Tschechoslowakei viertelj Kf 24'— 'ugoslawien viertellährl Din 40*— Po er vierteljährlich . Zloty 650 Ungarn vierteljährlich Pengö 4'20 Rumänien vterteliährl. Lei 120 — Uebriger Ausland viert el jährl Schw Franken 4 S0 msmuuuummmm Jüdisdke Zeitung TMA 5. Jahrgang Wien, Donnerstag, 18« August 1932 (16. Ab 5692) Preis 35g Erscheint jeden Donnerstag Redaktion und Administration Wien, L. Kirntnerstreike 28 Tel. R-27-4-86 Postsparkassenkonti: Oesterr. D 113.546 Polen . . . 191.199 Tschechoslowakei . 500.230 Jugoslawien 40.879 Nummer 241 Die Tagung des zionistischen Oktions- KomHees und des administrative Committee dev Jewish agency Die Kommissionen des a, C. und des administrative Committee beraten gemeinsam - Uebertragung des hebräischen Schutwevks an den Waad Leumi Einschneidende Budgetkürzungen Fabsteins Referat Zur Besprechung der Entwicklung von Mittelstands- und Hausindustrie in Palästina übergehend, führte H. Farbstein aus: Die kleine Industrie hat sich während der letzten zwei Jahre ziemlich stark entwickelt. Infolge der übermenschlichen Energie der kleinen Fabrikanten hat auch die Entwicklung des Exports in die Nachbarländer in ansehnlichem Maße begonnen. Die Industrie beschäftigt schon jetzt bedeutend mehr Arbeiter als im Jahre 1930. Es ist eine erfreuliche Erscheinung, daß der größte Teil der neuen Industrie in den letzte zwei Jahren nicht durch den Zufluß von neuen Immißranten, sondern durch die dortigen Kräfte entwickelt wird. lies ist ein Beweis dafür, daß unsere Kleinindustrie über das Stadium der ersten Entwicklung hinaus ist. Nach altem .Muster wird noch jetzt von mancher Seite über die kleinen Fabrikanten mit Lächeln und sogar Hohn gesprochen. Ich, der ich in Warschau gelebt habe und die große Entwicklung Warschaus dank den luden in Nalevki und Dzika bewundern konnte, habe das größte Vertrauen gerade zu diesen Juden und bin überzeugt davon, daß diese Juden bei moralischer Unterstützung Wunder in Palästina schaffen können. Diese “kleinen Fabrikanten in Polen haben ihr größtes Absatzgebiet, Rußland, verloren. Sie sind bereit, mit ihren Werkstätten nach Palästina zu übersiedeln, insofern nur ein Absatzgebiet für die Artikel, die sie produzieren — und sie produzieren fast alles — zu finden ist. Für die Entwicklung Palästinas .‘st . 'e Förderung der Mittelstands-Immigration neben der landwirtschaftlichen Immigration von großer Bedeutung. In mancher Beziehung sollte die Industrie gegenüber der Landwirtschaft sogar bevorzugt werden. Das natürliche Absatzgebiet für palästinensische Industrie ist vor allem Palästina selbst und dann alle Nachbarländer, während das Absatzgebiet für den landwirtschaftlichen Hauptartikel — Orangen — weit entfernt liegt. Unsere Landwirtschaft ist momentan fast nur auf einen Artikel angewiesen: die Orangen, während die Industrie Tausende von Artikeln fabrizieren könnte und sich allen Märkten in den Nachbarländern anpassen kann. Das Investierungskapital für Kleinindustrie ist bedeutend kleiner als in der Landwirtschaft. Der durchschnittliche Arbeitslohn für den industriellen Arbeiter ist bedeutend höher als der Arbeitslohn in der Landwirtschaft. Die Industrie beschäftigt das ganze Jahr hindurch, während die Landwirtschaft nur zu gewissen Jahreszeiten dem Arbeiter Beschäftigung gibt. Ferner muß man auch damit rechnen, daß ein Zertifikat für einen Arbeiter im besten Falle zwei Personen umfaßt, während ein Zertifikat für einen Mittelständler bezw. Kleinindustriellen im Alter von 40 bis 50 Jahren eine Familie von durchschnittlich 4 bis 5 Personen betrifft, und daß dieser Kleinindustrielle durchschnittlich 5 bis 20 Arbeitern Beschäftigung und Einreisemöglichkeiten geben wird. 100 Mittelstandszertifikate 'bedeuten vor allem zirka 400 Familienangehörige und zirka 700 Arbeiterzertifikate zu 2 Personen pro Zertifikat — 1400 Menschen, bringen also zirka 1800 ins Land. Unsere nationale Wirtschaft in den Kwuzoth und Mosrhawoth, welche durch die zionistischen Fonds geschaffen wurde, beschäftigte im Jahre 1930 laut Statistik nur zirka 6310 Seelen, während in der Industrie und im Handel zirka 20.000 Familien Beschäftigung fanden. Die Einfuhr aus fremden Ländern nach Palästina beträgt zirka 7,000.000 Pf. St. jährlich. Palästina selbst bietet schon für eigenen Gebrauch ziemlich viel Raum für neue Fabrikationen. Wenn wir aber auch Syrien und Libanon, Aegypten, Cypern, Mesopotamien und Aden als die nächsten Nachbarländer in Betracht ziehen, haben wir ein sehr bedeutendes Gebiet für den Export, weil diese Nachbarländer allein jährlich Waren für zirka 90,000.000 Pf. St. beziehen. Schon jetzt unterhalten unsere Erzeuger Handelsbeziehungen mit Syrien, Libanon, Aegypten, Mesopotamien, Cypern und in der letzten Zeit haben sie bereits mit Indien und Persien Beziehungen angeknüpft. Eine der wichtigsten politischen Aufgaben wird es sein, die Mandatsregierung zu beeinflussen, mit allen Nachbarländern und ganz besonders mit den Ländern, die unter englischem Einfluß stehen, Verträge zu schließen oder sonstige Abmachungen, wie dies bereits in Syrien geschehen tet, zu treffen. Eine große Störung für die Entwicklung der Kleininduetrie in Palästina ist die unsinnige Forderung der Immigrationsabteilung der Palästina-Regierung, daß jeder sogenannte Kapitalist ein Vermögen von 1000 Pf. St., in Ausnahmefällen 500 Pf. St., vorzeigen muß. Ich habe zusammen mit dem Leiter der Immigrationsabteilung, Herrn Hyamson, 11 Fabriken in Tel-Awiw besucht, wobei Herr Hyamson sich davon überzeugen konnte, daß vie rvon diesen Fabrisich davon überzeugen konnte, daß vier von diesen Fabritigen, fast ganz ohne Mittel, eine Fabrik, welche 30 Arbeiter beschäftigt, mit 72 Pf. St., eine Fabrik, welche 55 Arbeiter beschäftigt, mit 100 Pf. St., zwei Fabirken mit einem Kapital von 200 bis 300 Pf. St. und drei Fabriken mit einem Kapital von 300 bis 500 Pf. St. begonnen haben. Alle diese Fabriken entwickeln sich glänzend, können ihren Bestellungen nicht nachkommen und rechnen mit Sicherheit auf eine weitere Entwicklung. Eine Export-Statistik — Industrien für den Binnenmarkt Nachdem wir zur Ueberzeugung gelangt sind, daß der Export für die neuankommenden Einwanderer der Kleinindustrie von besonderer Bedeutung sein werde, galt es, eine genaue Statistik des Imports und Exports von Palästina und den Nachbarländern zu schaffen. Wir hoffen, diese riesige Arbeit binnen drei Monaten zu Ende führen zu können. Die Statistik umfaßt folgende Länder: Palästina, Aegypten, Syrien, Libanon, Irak, Cypern, Aden, Persien, Türkei und Indien. Gemeinsam mit den Organisationen der Industriellen, der Handwerker und Großkaufleute suchten wir festzustellen, welche Artikel, die im Lande selbst fabriziert werden könnten, aus dem Auslande eingeführt werden. Es stellte sich heraus, daß Palästina Artikel importiert, welche mit Leichtigkeit im Lande selbst erzeugt werden könnten. So führt Palästina, ein Land der Weinproduktion, die gewöhnlichsten Weinflaschen aus dem Auslande ein; auch Trinkgläser werden aus dem Auslande gebracht. Obschön Palästina das einzige Land der Welt ist, wo die Bauindustrie heute prosperiert, importiert es .aus dem Auslande die einfachsten Gegenstände, die bei der BauärbeH notwendig sind. Es setzte auch eine rege Korrespondenz zwischen Palästina und Galuth, betreffend verschiedene Projekte für. die Schaffung von neuen Industrien, ein. Wir haben allen Interessenten genaueste Informationen und Pläne unterbreitet; insgesamt wurden zirka 640 Projekte in den letzten drei Monaten in die Galuth-Länder gesandt. Trotz aller Schwierigkeiten stehen wir schon jetzt in ernsten Verhandlungen mit zirka 100 Industriellen verschiedener Branchen, von denen ein Teil sogar in der nächsten Zeit mit ihren Werkstätten und Maschinen nach Palästina übersiedelt. Eine Fabriksstadt bei Tel-Awiw geplant Die rapide Entwicklung von Tel-Awiw, fuhr L. Farbstein fort, birgt manche Schwierigkeiten in sich, die der Entwicklung der Industrie im Wege stehen. Wir haben uns an Herrn Dizengoff gewandt mit dem Vorschläge, an der anderen Seite des Jarkonflusses eine spezielle «Fabrikstadt» zu gründen und vor allem ein Gebäude für zunächst 50 kleine Werkstätten auszubauen. Der Vorschlag hat prinzipiell die Zustimmung des Herrn Dizengoff und seiner Kollegen erhalten. Der Ausbau eines derartigen Fabrikbaues für 50 kleine Werkstätten würde zirka 25.000 Pf. St. kosten, worauf man sicherlich eine Hypothek von 10.000 bis 15.000 Pf. St. bekommen könnte. Es würden also zum Ausbau 10.000 bis 15.000 Pf. St. als sichere verzinsbare Investierung notwendig sein. Zollpolitik und Absatzfrage Die Abteilung für Handel und Industrie hat ferner die Aufgabe, die schon existierenden Industrien in ihrer Entwicklung nach Möglichkeit zu unterstützen. Hier kommen insbesondere die Zölle in Frage. Für manche Industrien ist die Notwendigkeit vorhanden, den Zoll für Rohprodukte zu ermäßigen oder gänzlich abzuschaffen, für andere Industrien dagegen müßte der Zoll für Fertigprodukte, die ins Land eingeführt werden, entsprechend erhöht werden. Wir unternehmen die nötigen Schritte bei der Regierung, um die berechtigten Forderungen durchzuführen. Die Regierung hat sich bis jetzt unseren begründeten Forderungen gegenüber wohlwollend gezeigt. Es ist interessant, daß sich unter, den Delegationen, die sich in diesen Fragen an uns gewandt haben, auch eine arabische befand. Parallel mit der Schaffung von Industrien muß für die Schaffung von Absatzmärkten Sorge getragen werden. Die Regierung hat an den Plätzen, an denen uns am meisten gelegen Ist, keine Handelsagenturen. Wir halten es daher für notwendig, an den Hauptplätzen unsere eigenen Handelsagenturen zu schaffen, die die Beziehungen zwischen den palästinensischen Fabrikanten und den Abnehmern in den betreffenden Ländern fördern und sich für den Absatz palästinensischer Produkte interessieren sollen. Die ersten vier Agenturen sollen noch in diesem Jahre in Kairo, Beirut, Bagdad und Bombay errichtet werden. Bemühungen um Erleichterung der Mittelstandseinwanderung Bei der letzten Zertifikatsverteilung hat unsere Abteilung 300 Zertifikate für den Mittelstand erhalten. Wir bemühen uns, daß das für einwandernde Arbeiter festgesetzte Höchstalter von 35 Jahren für Industrielle mit kleinem Kapital auf 50 Jahre erhöht werde. Wir hoffen auf ein gutes Resultat der von uns bei der Regierung in dieser Richtung unternommenen Schritte. Die Abteilung für Handel und Industrie hat während der vier Monate ihres Bestehens volle Zuversicht auf den Erfolg ihrer systematischen und energischen Arbeit gewonnen. In den Händen des A. C., in seiner Förderung dieser Arbeit liegt die Zukunft des Mittelstandsproblems; an unseren größten und energischesten Bemühungen wird es sicher nicht fehlen. London. Am Sonntag, den 7. August, fanden im Anschluß an die erste Sitzung des Administrative Committee der Jewish Agency Beratungen der vom Administrative Committee eingesetzten Kommissionen statt. In einer Reihe dieser Kommissionen beteiligten sich auch die Mitglieder der entsprechenden Kommissionen des A. C. an den Beratungen. Das Aktionskomitee hatte die Exekutive beauftragt, der Regierung gleichzeitig mit den Einwänden gegen den French- Bericht, der keine Basis für Verhandlungen über die Landentwicklung in Palästina abgeben könne, einen ausgearbeiteten eigenen Landentwicklungsplan vorzulegen. Am Montag, den 8. August, trat das Administrative Committee zu einer zweiten geschlossenen Sitzung zusammen. Die Beratungen wurden bis zum Abend fortgesetzt. Gleichzeitig wurde in den von Mitgliedern des Administrative Committee und Aktionskomitees gemeinsam beschickten Kommissionen fieberhaft gearbeitet, da man bemüht ist, die Aktionskomiteetagung möglichst bald zu beenden. Abends setzte das Plenum des Aktionskomitees seine Beratungen fort. Es wurde einstimmig der Beschluß gefaßt, das hebräische Schulwerk Palästinas in die Verwaltung des Waad Leumi zu übertragen, die Jewish Agency soll da» Schulwerk mit einer Jahressubvention von 40.000 Pfund unterstützen. Man hatte erwartet, daß die Revisionisten gegen die Uebertragung des Schulwesens an den Waad Leumi Einspruch erheben würden, Beratung und Beschlußfassung über diesen Punkt gingen jedoch in vollkommener Ruhe vor sich. Das Aktionskomitee beschloß ferner, die Exekutive dahin zu instruieren, daß sie von der Regierung mit Nachdruck eine angemessene Subventionierung des jüdischen Erziehungswesens in Palästina verlange. Das Aktionskomitee zog hierbei in Betracht, daß sogar von der Regierung die Tatsache anerkannt wird, daß die Subvention für da« jüdische Schulwerk unzureichend ist und in keinem Verhältnis zur Steuerleistung der palästinensischen Judenhöit steht. Das Aktionskomitee befaßte sich sodann mit Finanzfragen. Es wurden weitere einschneidende Kürzungen des Budgets vorgenommen. Fortsetzung der Organisationsdebatte: Zusammensetzung der Palästina-Aemter, Revisionistische Union und Zionistische Organisation, Frage der Agency — Bericht auf Grund der offiziellen Kommuniques In der 14. Sitzung des A. C. wurde die Organisationsdebatte fortgesetzt. Oberrabbiner Dr. Federbusch erklärte, es sei hoch an der Zeit, einzusehen, daß unter den gegenwärtigen Verhältnissen der nichtzionistische Teil der Jewish Agency keinen Anspruch auf eine 50prozentige Vertretung in der Exekutive haben könne. Der Redner beschwerte sich über die Behandlung der Misrachisten in der Hechaluz-Oirganisation und verlangte eine Aenderung dieses Zustandes. — Dr. Schmorak führte aus, die Organisation könne unter keinen Umständen zulassen, daß von irgendeiner Gruppe politische Sonderaktionen durchgeführt werden. Von allen Seiten habe man seinerzeit Anstoß daran genommen, daß die Agudah sich an die Regierung und an andere Stellen in Palästinaangelegenheiten gewandt habe; jetzt aber gehen die Revisionisten denselben Weg. Dr. Schmorak kritisierte sodann das gegenwärtige System der Zusammensetzung der Palästinaämter, in denen die Arbeitergruppen die Hälfte der Sitze innehaben. Dies führe seiner Meinung nach unvermeidlich zu einer ungerechten Verteilung der Einwanderungszertifikate. — Dr. Friedmann bekämpfte das von den Revisionisten zur Stütze ihres Standpunktes vorgebrachte Argument, auch die Arbeitergruppe gehöre einer anderen Körperschaft, nämlich der Internationale, an; der Redner erklärte, dies sei keine Anomalie, denn die Internationale sei eine Körperschaft ganz anderer Art als die zionistische Organisation. Hinsichtlich der Jewish Agency schloß er sich der Meinung Dr. Goldmanns an. Es könne nicht Aufgabe der zionistischen Organisation sein, Nichtzionisten zu organisieren. Dr. Friedmann bestand darauf, daß der Hechaluz in den Palästinaämtern maßgebenden Einfluß haben müsse und trat der Behauptung, Arbeifergruppen wollten die Misrachisten oder irgendeine andere zionistische Gruppe zurücksetzen, entgegen. Das Gebot der Stunde: Konzentration aller Kräfte Dr. Mossinson erklärte, die Feststellung Berl Lockers, die zionistische Bewegung sei gewachsen, während organisatorisch eine Schwächung eingetreten sei, treffe zit Dieser Zustand sei tragisch, weil man heute mehr als je zuvor eine starke Organisation brauche. Eine solche wäre in der Lage, die wachsende Uneinigkeit unter der judenheil: zu bekämpfen und das Chaos im jüdischen Leben zu beenden. Das dringende Gebot der Stunde sei Konzentration aller jüdischen Kräfte. Dies sei der einzige Weg, das jüdische Nationalheim aufzubauen und die Judenfrage zu lösen. Die Organisation müsse zu neuem Leben erweckt werden. Niemand wünsche, die Revisionisten aus der zionistischen Organisation auszuschließen; wenn sie aber innerhalb der Organisation verbleiben, dann müssen sie an die Beschlüsse des Kongresses und des A. C. gebunden sein. J. Grünbaum stellte mit Befriedigung fest, daß einige der Männer, die Vorkämpfer für eine Erweiterung der Jewish Agency waren, heute einsehen, daß sie einen Mißgriff getan haben. Die zionistische Ideologie hätte verbreitet werden sollen, doch waren Judenheit und jüdisches Lebe* so sehr zerrissen, daß es für den Zionismus selbst schafft

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