Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 5 (1932)
- Issue
- Heft 211 (21.1.1932)
- Date
- 1932-01-21
- Page
- – (sequence 12)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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Seite 12 DIE STIMME Nr. 211 — 21. Jänner 1932 Brabsteine Friedländer & Deutsch Wien. 1-SeltenstettengMse Nr.!. Tel. ü 284-28 XI., Zen traf frtedhof, neben dem 1. Tor. Tel. ü 184MJ6 Amtliche Verlautbarungen der Israelitischen Kultus* gemeinde Wien Notstandsaktion 1931/32 der isr. Kultusgemeinde und der jüd. Organisationen in Wien Am 11. Jänner 1933 versammelten sich die Fürsorge« räte der Israelitischen Kultusgemeinde und die Vertreter derjenigen Vereine, die an der jüdischen Notstandsaktion mitarbeiten, im Saale des Hotel Post, um den Bericht und neue Arbeitsvorschläge des Aktionskomitees entgegenzunehmen. Der Obmann der Zentralkommission für soziale Für« sorge der israelitischen Kultusgemeinde, Dr. Isidor K l a b e r, der den Vorsitz führte, wies in seiner Begrüßungsansprache auf das uralte Judenleid hin. Dieses sei beute, wo es wohl keine blutigen Pogrome und keine Scheiterhaufen gebe, nicht minder drückend. Der kalte Pogrom versperrt den Juden den Weg zu zahlreichen Stellungen in verschiedenen Berufen und läßt viele verarmen. Aber der Wille, sich dieser Not tätig entgegenzustellen, ist stark wie je. Die gegenwärtige Aktion findet die wertvollsten jüdischen Persönlichkeiten als ihre Mitarbeiter, die Fürsorge verbindet die jüdischen Parteien zu einheitlicher Arbeit und wird hoffentlich zur jüdischen Einheit'führen. In seinem Berichte über die bisherigen Leistungen hob Dr. K1 aber die Spender hervor, welche größere Beiträge gewidmet, sowie die Vereine und Korporationen, die sich in besonderer Welse der Notstandsaktion zur Verfügung gestellt haben. Vizepräsident der Kultusgemeinde Dr. Jakob Ornstein begrüßte im Namen des Präsidenten Prof. Dr. Pick und des Kultusvorstandes die Versammelten, hebt die bisherigen Leistungen der Aktion hervor, weist aber auf die ungeheure, schwer zu bewältigende Arbeit hin, die noch zu leisten ist. Rabbiner Dr. David Feuchtwang hält es für eine Ehrenpflicht einer jeden jüdischen Gemeinde, dafür zu sorgen, daß es Innerhalb derselben keine Menschen geben darf, die hungern und nicht über die notwendige Kleidung verfügen. Wenn alle Juden gewissenhaft genug wären, müßte derartiges Elend im Judentum verschwinden, wie denn überhaupt in der ganzen Welt die krasseste Not bei gutem Willen gemildert werden könnte. Von diesem Gesichtspunkt aus könne man mit den bisherigen Leistungen nicht zufrieden sein. Das Gefühl der Unzufriedenheit müßte unter <UÄ Bevölkerung getragen werden, um dieses Ziel zu erreichen. Kultusvorsteher Börserat Ignaz Glück weist darauf hin, daß die Tätigkeit der Fürsorgeräte noch mehr intensiviert werden könnte und führt dies des Näheren aus. Aus dem sachlichen Referat des Amtsvorstandes Emil Engel ist hervorzuheben: Der bisherige Eingang für die Aktion beträgt rund S 77.000.—, was einen Bruchteil der für vier Monate erforderlichen Summe darstellt Nur 10 Prozent der Steuerträger, an die Aufrufe hinausgegangen sind, haben bisher durch Spenden reagiert Es muß daher neuerlich an die jüdische Bevölkerung um Spenden herangetreten werden, da sonst vielleicht die Aktion mitten im Winter eingestellt werden müßte. Die Sammelaktion durch Blocks, an welcher sich nicht nur die Fürsorgeräte der Kultusgemeinde, sondern auch weitere Kreise der Bevölkerung, wie der Verband der jüdischen Frauenvereine „Weibliche Fürsorge“, die B’nal B’rith-Logen, verschiedene jüdische Vereine, die Beamten der Kultusgemeinde und die jüdische Lehrerschaft beteiligen, wird erst in nächster Zeit zur Auswirkung gelangen. Es wäre selbstverständlich Pflicht sämtlicher jüdischer Vereine und Organisationen, in dieser schweren Zelt das Gesamtinteresse zu wahren und, wie dleB bereits seitens einiger Organisationen geschehen ist, für die Notstandsaktion auch durch Ablieferung eines Teiles der aus Veranstaltungen erzielten Reinerträgnisse mitzuwirken. Am 24. d. wird im Großen Konzerthaussaal zugunsten der Notstandsaktion dank den Bemühungen des Amtsleiters Julius Rosenfeld ein Konzert veranstaltet. Die Beamtenschaft der Kultusgemeinde hat S 800.— beigesteuert und um zirka S 10.000.— Blocks übernommen. Der Klub der Hakoah-Freunde hat ein Komitee gebildet, welches bisher durch Zeichnung des Betrages von S 4500.— die Ausspeisung und Betellung mit Brot von 100 Personen durch drei Monate sichert. In allen Wiener Bezirken werden von den zuständigen Religionslehrern Elternversammlungen abgehalten, um die bemittelten Eltern von schulpflichtigen Kindern zur Mitarbeit zugunsten der armen Schulkinder (Block-Aktion, Bekleidungsaktion) heranzuzlehen. Unter Mithilfe des Vereines „Ferienheim“ und der Loge „Eintracht“ wurde in der Toynbeehalle, XX., Denisgasse 33, eine Halbtage shelrastättc für Schulkinder eröffnet, denen auch eine Jause verabfolgt wird. Zirka 150 Kinder nehmen daran teil. Im 10. Bezirk, Van der Nüllgasse 40, wurde eine Nachtmahlspeisestelle eröffnet, woselbst unter Mitwirkung der Bezirksfürsorgekommission 200 Personen beteilt werden. Die Ausspeisung, die vorläufig in vier Lokalen, und zwar in der „Einheit", „Jüdische Volksküche", „Machslke Hadath“ und im 20. Bezirk, Bäuerlegasse 36 (durch „Seudat Sabat") durchgeführt wird, umfaßt gegenwärtig über 500 Personen täglich, die ein Mittagmahl mit Brot erhalten. Lebensmittelanweisungen wurden vorläufig an zirka 2000 Familien ausgegeben. Mit Kohle wurden ebenfalls zirka 2000 Familien beteilt. Die B ekleldungsaktion wird fortgesetzt. Um weitere Kreise, die dringend auf Hilfe warten, berücksichtigen und um auch die bereits Beteilten in gewissen Zeltabständen neuerlich bedenken zu können, sind weitere Geldmittel erforderlich, deren Aufbringung eben Gegenstand der fortzuführenden Aktion Ist. In der Debatte gaben die Fürsorgeräto verschiedene dankenswerte Anregungen zur weiteren Ausgestaltung der Aktion. In seinem Schlußworte betonte Obmann Dr. K1 a b e r die Notwendigkeit, die geschaffene Organisation der freiwilligen Mitarbeiter auf dem Gebiete des Fürsorgewesens auszubauen, wodurch der erwünschte Kontakt mit der jüdischen Bevölkerung aufrecht erhalten wird. Dank dieser Arbeit werde auch der Erfolg der Aktion, wie gehofft werden darf, nicht ausbleiben. Sabbathfeier für die reifere Jugend. Der Vorstand der israelitischen Kultusgemeinde Wien veranstaltet am Freitag, den 22. Jänner d. J., um halb 7 Uhr abends im Brlglttenauer Tempel, XX., Kluckygasse 11, eine Sabbathfeier für die reifere Jugend. Bei dieser Feier hält Herr Rabbiner Dr. Murmclstein einen Vortrag über das Thema: „Der moderne Mensch und die Religion.“ Israelitischer Jugendgottesdienst. Samstag, den 23. Jänner 1932, findet In allen Gemeinde- und Bezirkssynagogen der Jugendgottesdienst um 3 Uhr nachmittags statt. Predigten in den israelitischen Gemeinde- und Bezirkssynagogen. Freitag, 2 2. Jänner, werden bei dem um 4 Uhr 45 Min. beginnenden Abendgottesdienst in nachbenannteu Gemeinde- und Bezirkssynagogen Predigten abgehalten, und zwar: IL, Tempelgasse 5 (Rabbiner Dr. L M. Bach). IH., Untere Viaduktgasse 13 (Rabbiner Prof. Dr. IC Kupfer). DC, Müllnergasse 21 (Rabbiner Dr, A. Z. Schwarz). X., Huraboldtgasse 27 (Rabbiner Dr. Albert Weiner). XV., Turnergasse 22 (Rabbiner Dr. I. Taglicht). XVIII., Schopenhauerstraße 39 (Rabbiner Dr. Feuchtwang). — Samstag, 2 3. Jänner (beim* Vormittagsgottesdienst): Dtoscho: IL, Pazmanitengasse 6' (Rabbiner Dr. Z. Taubes); Exegetische Vorträge: XX., Kluckygasse 11 (Rabbiner Dr. B. Murmelstein); (beim Nachmittagsgottesdienst): XIII., Eitelberggasse 22 (Rabbiner Dr. M. Lewin); XIX., Dollinergasse 3 (Prediger Dr. Arnold Frankfurter). Mitteilungen des Keren Kajemeth Wien, I., Kärntnerstraße 28, Telephon R-27-3-20. Postsparkassen-Konto A 100.208. Dezember-Büchsenleerung 1931, 1. Bezirk: Dr. Leopold Meisel 95.—; Josef Weiß & Co. 3.—; Dr. Rudolf Schwarz 4.—; Prof. B. Gomperz 4.—-; Sandor Wolf 5.12; Anna Schauer 6.20; Dr. Em. Wagschal 5.—; Prof. Arthur Wolf 3.40; Dr. Isidor Margulies 6.—; A. Stern & Sohn 5.—; Adolf Tarier 4.—; Dr. Isidor Klaber 4.80; Jaques Dolllnger 3.05; David Banner 4.—; Dr. Alfred Lanzer 3.50; Otto Aschkenasy 3.28; Dr. Adolf Goldhammer 3.—; Photoatelier Schieber 10.88; Armin Blei 6.74; M. Deutsch 7.70; Dr. Berthold Spiegler 10.—; Max Eckstein 40.—; Doktor Israel Waldmaxm Wohnung 5.31; Dr. Israel Waldmaun Büro 5.94; Dr. Josef Berger 5.—. 2. Bezirk: Klein 8.47; Rachelle Lenobel 8.—; Charlotte SUbiger 4.70; Josef Singer 8.—; Josef Stern 4.—; Joeef Grubner 7.37; Vegetarische Küche Rappaport "8.73; Hermann Rothfeld 5.19; S. Schneider 3.60; Friedrich Prinz 3.63;; Berta Chometh 3.—; David Stern 5.—; Rafael Halpern 10.—; Teltelbaum 3.—; Josef Lemberger 3.—; Frankel- Knopp 5.91; Ernst Flußmann 4.61; Max Löwenstein 8.50;; Josef Mayer Uhrmann 3.10; Reichmann 3.—; Aron Singer 3.—; Taube 3.—; Lazar Rokach 4.60; Anna Zetlln 3.3431 Israel Reiß 3.—; Mendel Scharfstein 6.50; Schlüssel 8.—;] Jakob Udelsmann 3.25; Jakob Aschkenas 4.30; Hann| Bertauer 3.40; Gang 7.60; Saul Welnreb 3.10; Stngor 3.40;; H. Krämer 3.—; Plnkas Herzlich 3.—; Erwin Nestel 4.—fl Dora Brandeistein 3.77; Gerson Wlttlin 10.—; Isidor Spin» 3.—; A. Rosenbaum 3.—; B. Mamber 4.05; David Pomeranu 10.—; Dr. Otto Buxbaum 3.—; Friedmann 7.46; Regln* Mayer 4.50; Hirsch Fischei 3.—. 3. Bezirk: Ing. W. Ohrenstein 3.—; Dr. Batscba 8.40|J Dr. Walter Werner 7.50; Dr. Marek Scherlag 4.80; Ann* Tabak 4.—; Dr. Kurt Epler 3.04; Leitner 3.56; Ing. Jakob Tobel 3.—; Dr. Oskar Zimrnermann 5.—; Dr. Krelsberff 5.70. Ing. Viktor Gehler 10.—. 6. Bezirk: W. Spira 6.—; Kupfermann 3.—; Stell* Radinger 3.20; Dr. Max Deutsch 5.—; Hanst Kohn 8.17?) Leopold Fried 4.22. 8. Bezirk: Reißfeld 9.63; Ing. Benjamin Sußmann 3.—f] Philipp Schlatyner 1L14; Geller 4.12; A. Altmann 8.78. 9. Bezirk; Heinrich Keßler 10.50; Prof. Gelernter 8.—;i Josef Flok 10.—; Hermann Gottesmann 8.—; Siegmund Kats 3.87; Ing. Berthold Bramer 8.01; A. Metzger 6.—; Dr. Friedrich , Kornfeld 8.50; Dr. Max Friedmann 8.-—; Dr. Alfred Löwy 5.10; Josef Marbach 3.30; Moritz Böhm 5.70; Philipp Munk 4.—; Frltzi Husserl 5.82; Jüd. Hocbschulausschuß 4.46; Schaje Schmierer 8.70; Wübelm Blau 6.30; Dr. Arnold Mandl 3.—; Rosa Joriscb 3.25; Antonie Singer 4.10; Salo-t mon Paßweg 5.—; Julius Frey 4.—. 10. Bezirk: Dr. Benjamin Doll 12.05; Josef Mährer 3.—* 13. Bezirk: Moritz Lamberg 4.—; Abraham Stein 9.50p Hermann Kudisch 3.70; Max Welzner 3.—; Paula Hermann 3. —; Heinrich Hahn 5.—; Richard Stein 16.43; Edith Wag« ner 6.—. 14. Bezirk: Bernhard Stengel 7.07; Dr. N. Geier 4.20;’ Jakob Steiner 3.—; SIdonie Welntraub 3.—; Dr. I. Tamar 3.27; Oswald Schor 4.—; S. Dubsky 3.17. 15. Bezirk: Trikotagenfabrik 3.78; WUhelm Neumann 4. —; Paul Katz 5.—; Isak Silberschütz 6.50; Eduard Lurion 4.—; Gustav Bartfeld ß.—. 16. Bezirk: Otto Nemeth 10.—; Simon Reinharz 6.—;] Ella Hahn 5.—; Hermann Fleischmann 4.43; Abraham Brzezinsky 3.—; Simon Gold 3.—; Emanuel Ebert 3.36;| Fritz Königstein 3.—. 17. Bezirk: Karl Felberbaum 6.—. 19. Bezirk: Siegmund Storch 11.82; Rosa Hirschfcld 4.—; Else Modley 3.—; Amalie Kremier 26.—; Wilhelm Kahn 4.—. 20. Bezirk: Josef Segall 5.—; Joachim Mohrer 10.—;| Dr. I. Ungar 3.—; Moritz Richter 3.32; Dr. S. Modlinger 3.—; Fritz Weiß 3.—; Siegmund Elend 5.18; Alex. Pokorny 8.30; Rifka Haber 9.52. Nachtrag zur September-Leerung: 4. Bezirk: Grätzer 9.66. Austritte aus dem Judentum Lang Eduard, 25. Juni 1925, U., Radlngergaseo .9, Füchse! Hane Ludwig, 17. Mai 1918, IL, Obere Donaustr. 57. — Streicher geb. Marie David, 25w Jänner 1895, VL, Gumpendorferstraße 63. — Neumann Irma geb. Weiß, 10. Mat 1898, I., Führicbgasse 10. — Rittermann Daniel, L Mai 1864» IX., Schwarzspanierstraße 16. — Rosenzweig Siegfried, 16. Mai 1902, XXI., Donaufelderstraße 8. — Kohn Oskar, 22. Jänner 1890, DC, Pfluggasso 8. — Reiser Annie, 7. November 1906, DC, Wasagasse 2. — Streicher Karl, 8L Dezember 1931, VI., Gumpendorferstraße 63. — Mayer geb. Mar* gita Radelburger, 6. April 1876, L, Bartensteingasse 9. — Mayer geb. Flora, 15. November 1904. — Jung Ernst, 5. Juni 1909, XII., Langenfeldgasse 69. — Haas Franz, 9. April 1909, VH, Zieglergasse 73. — Haas Tobias, 25. Dezember 1872, VII., Zieglergasse 73. — Schreckenstein Johanna, 27. Mai 1904, X, Senefeldergasso 29. — Bettelheim Wilhelm, 18. Juli 1899, X, Laxenburgerstraßo 67. — Reisz Hermine, 5. November 1910, X, Quellenstraße 24 B. — Karter Albert, 18. Februar 1902, IX, Lichtensteinstraße 95« — Wolf Otto, 22. November 1913, IL, Stammgasse 15. —> Jonas Fyderyk, 25. August 1883, III., Gottfried Kellergasse 18. — Schmied Leo, 26. November 1887, IV., Wiedner Gürtel 8. — Schmied Marianne, 5. August 1927, IV., Wiedner Gürtel 8. — Weiß Martha, 12. Dezember 1903, Mödling. Lebensversicherungs- PHÖNIX Gesellschaft GEGRÜNDET M JAHRE 1889 Versicberungsbestand per Ende Juni 1980 2560 Millionen Schilling Garantien:ittei pex Ende 1929 ........ 878 Millionen Schilling Prämien- und Zinsenemnahmen un Jahre 1929 150 Millionen Schilling Auszahlungen an die Versicherten im Jahre 1929 ...... 85'/, Millionen Schilling Tatigkeitsgobiei dei (ieaeiiHcnait. Oesterreich. Deutsches Reich. Tschechoslowakische Republik, Belgien. Holland. Frankreich. Spanien, Italien. Ungarn. Polen. Jugoslawien. Bulgarien. Griechenland. Rumänien. Palästina. Syrien, Türkei, Aegypten. Die GesoÜBcbait schließt zu billigen Prämien und günstigen Bedingungen Kapitals- und Rentenversicherungen jeder Art ab Neueingeführt-. KINDER-VERSORGUNGS-VERSICHERUNG (Auszahlung eines Kapitals bei Verheiratung. Studienbeitrag. Rückerstattung der eingezablten Prämien bei Ableben des Kindes) Invaliditätsveisicherung (Zahlung einet Rente bei Eintritt der Erwerbsunfähigkeit und Auszahlung des versicherten Kapitals nach reijäbnger Dauer der Invalidität) 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 Itraellflsches KinderfiUuleln mit Praxis, Kindergartenkurs, versiert in Kinderpflege, kinderliebend, bescheiden und gewissenhaft, keinerlei Arbeit scheuend, sucht Stelle. Johanna Kann bei Dr. Heller, XIX., Saarplatz 3. Jüdischer Malender Jänner 1932 Schwat 5692 22 Freitag 4 4. 8ebb. Eingang 4 Uhr 48 23 Samstag 4tL 8abb. Auto. 6,38 Chamleoha-Alfer 24 Sonntag 16a 25 Montag 17a 26 Dienstag 18. 27 Mittwoch 1». 28 •tan«■** Donnerstag irr-r.iii 711T1 rmimrffirft 20a Eigentümer, Verleger und Herausgeber: Zronistittdier Landesverband für Oesterreich. Wien, I., Kärntnerstratie Nr. 28. - Verantwo Finkeistein, Wien, 1* KIrtneretraße Nr. 28. — Druck: clrivav, Wien, VII, Lerchentelderstraße Nr. 1.