Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 5 (1932)
- Issue
- Heft 211 (21.1.1932)
- Date
- 1932-01-21
- Page
- – (sequence 11)
- Language
- German
- Belongs to
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.. I 1 zi. Jänner 1932 ult. STIMME beite 11 N i. v Literatur/ Kami / Theater Sarah Osnath Halevy gibt eine Matinee Im Theater In der Josefstadt Eine xierlich gebaute, sehr junge Frau mit orientalisch glutvollen Augen erzählt lächelnd und mit eigenartiger Anmut Ober ihr Leben und ihren Werdegang, Sarah Osnath Halevy spricht in ihrem reinsten Hebräisch, in dem aber der jemenitische Akzent unverkennbar nachklingt, wie ein Kind: so einfach, so klar sind ihre Worte, Sie stammt aus einem kleinen Städtchen in Jemen, diesem südlichsten Lande der arabischen Halbinsel, wo Juden seit Jahrtausenden seit dem Tage der Zerstreuung leben. Bekannt ist die Sehnsucht der jemenitischen Juden nach Palästina. Auch Sarah Osnaths Eltern waren unter denen, die eines Tages beschlossen, das Wunder am Jordan mit eigenen Augen zu schauen und sich in Erez Israel niederzulassen. Aber das Glück der Verwirklichung der ewigen Sehnsucht war für das kleine jemenitische Mädchen mit einem Unglück verbunden: Schon unterwegs starb der Vater, dem dann im Lande selbst die Mutter folgte. Sarah Osnath Halevy blieb atlein und kam in das Kinderdorf Schfeja. Schon dort erkannten bald die Lehrer, daß sie ein ausgesprochenes BUhnentalent ist und bei Dilettantenvorsteliungen, die dort stattfanden, zeichnete sie sich besonders aus. Nach dem Verlassen der Schule aber rieten ihr ihre Landsleute, die jemenitischen Juden, einen «anständigen» Beruf zu ergreifen. So lernte sie Schneiderei, doch nebenbei widmete sie sich dem künstlerischen Studium. Als sie den ersten Abend in Palästina gab, errang sie einen riesigen Erfolg. Ein kleines jemenitisches Mädchen zauberte den Zuschauern das wahre Antlitz des Orients vor Augen. Sie ist, wie wir bereits in unserer vorwöchigen Notiz betont haben, keine Sängerin und keine Tänzerin im engen Sinne dieser beiden Begriffe; sie lebt und spielt auf der Bühne; das echt Orientalische ihres Wesens gelangt dort zum Durchbruch. Die gesungenen Worte und die tänzerischen Bewegungen sind bloß der Rahmen für die in ihr sich offenbarende Seele des Orients. Sarah Osnath Halevy hatte jetzt einen sensationellen Erfolg in Rumänien. In Bukarest Ist sie unzählige Male bei ausverkauften Häusern aufgetreten. Die rumänische Nationaloper lud sie ein, an einer Reihe von Abenden mitzuwirken. Die gesamte Presse würdigte sie als große und einzigartige Künstlerin. In ihrer jetzigen europäischen Tournee ist Wien die zweite Etappe. Sonntag, den 25. Jänner, y2l2 Uhr mittags, wird das Wiener jüdische, aber auch nichtjüdische Publikum Gelegenheit haben, sie bei ihrer im Theater in der Josefstadt stattfindenden Matinee kennenzulemen. Die jemenitische Künstlerin bringt in hebräischer Sprache mit original orientalischer Musik und in Originalkostümen eine Reihe jemenitischer, palästinensischer, spaniolischer und arabischer Lieder zum Vortrag. Die Matinee wird zweifellos für alle, die ihr beiwohnen werden, ein Erlebnis und ein einzigartiger Kunstgenuß sein. Das Programm der Matinee (Th eäter i. d. Josef stadt, Sonntag, den 24. Jänner, halb 12 U h r in f 11 a gs.) 1. Jemenitische Lieder a) Ich bitte Dich, Gott b) Ich frage den Ewigen 2. Arabische Lieder a) Meine Geliebte hat eine zarte Hand b) Das Lied von Mohamed 3. Bedulnische Lieder a) Wenn die Sonne aufgeht (ein Hirtenlied) b) Heimat, meine Heimat 4. Spaniolische Lieder a) Ich habe einen Garten... (Ch. N. Bialik) b) Hamawdil 5. Palästinensische Kinderlleder «) Schlaf, meine Puppe b) Das Flugzeug 6. Jemenitische Volkslieder a) Am Tore der Heimat (Avigdor Hamelri) b) Lobet und preiset Tel-Aviv (Avigdor Hameiri) Begrüßungsabend für B. Karllnius Zu Ehren des in Wien weilenden jiddischen Schriftstellers B. Karlinius, Vorsitzenden des Jiddischen Schriftsteller- und Journalistenvereins in Warschau, fand über Initiative des «Wiener jüdischen Kulturklubs» ein Empfang statt, der einen sehr gelungenen Verlauf nahm. Herr M. Groß begrüßte den Gast als einen der führenden Publizisten Polens, wobei er in einer längeren Ansprache auf die kulturelle Krise hinwies, die das polnische Judentum derzeit mitmacht. Herr A. M. Fuchs feierte Karlinius als aufrichtigen und mutigen Vorkämpfer der jiddischen Kulturwerte. Herr L ö b 1 Taubes gab in seiner Ansprache dem Bedauern Ausdruck, daß es in Wien kein jiddisches Zentrum gebe, welches lebenswichtige Probleme des Judentums behandeln würde. Zum Schlüsse schilderte Karlinius in einer längeren Rede den derzeitigen Zustand der jiddischen Publizistik in Polen, wobei.«; insbespndere auf cfan schwer«*« Kulturkampf des f polnischen Judentums hinwies. Die Rede Karlinius’ fand durch die Oberaus schlichte und doch tiefschürfende Problemstellung allseitige Anerkennung. Jtotimen Barch Osnath Halevy im Thaatar In dar Joeafatadt. 8&rah Osnath Halevy, die berühmte jemenitisch« Tanz- und Geaangskünstlerln, gibt Sonntag, den 34. Jänner, um halb 12 Uhr mittags eine Matinee lm Theater ln der Josefetadt Das reichhaltige Programm umfaßt palästinensische, jemenitische, spaniolische, arabische und bedulnische Lieder und Tftnt«. Musik nach Originalmotiven. Originalkostüme. Siehe Inseratl Gastspiel Dr. Paul tarateff*B«n Zvri in dtn JUdisahan Künstlaraplalan, Thaatar ftaklam, II., Praterstraße 34, Telephon R 40-0-94. Nach dem grandiosen Erfolg Dr. Paul Baratoffs (Ben Zwl) in „Gott der Rache" Ist es der Leitung der Jüdischen Künstlerspiele gelungen, Dr. Baratoff für eine Verlängerung des Gastspieles *u gewinnen. Ab Freitag, den 22. d. M., gelangt täglich das interessante Sdhausplel H. Leiwiks „Schmates" mit Dr. Paul Baratoff- Ben Zwl in der Hauptrolle aur Aufführung. Mitwirkend sämtliche Mitglieder der Ensembles mit Fräulein Ola Schllfkowlts und Max Ze 1 n 1 ker als Gäste. Karten im Vorverkauf an der Tages- und Abendkasse, telephonische Bestellungen werden unter Nr. R 40-0-94 entgegengenommen. Jüdisch# Künstlarspisla* Theater Reklam, II., Praterstraß« 84, Tel. R 40-0-94. Die Leitung der Jüdischen KUnstlersplele hat sur Aufführung des Schauspieles „Schmates" von H. Lelwik den aus den Zelten der Jüdischen Volksbühne bekannten Schauspieler Michael Preiß, welcher inzwischen an mehreren deutschen Bühnen tätig war, verpflichtet. Kammermusikabend. Am Sonntag, den 31. Jänner, um halb 6 Uhr, findet der dritte Kammermusikabend des Vereines sur Förderung jüdischer Musik in den Räumen der B’nai-B'rlth-Loge, IX., Universitätsstraße 4, statt Dos Programm enthält einige Uraufführungen. Es werden aufgeführt: eine Kl&vlersonate von Alex. Krein, Chant rigoureux von Alex. Weprtk, Jüdische Melodie von Michael Stillman, „Der Rote Motele" von Michael Gnessln für Gesang mit Klavier, „Jüdisches Capriccio" für Klavier von J. Alsberg, „Dem Rehes Nlgun" für Streichquartett, eine Suite für Klarinette und Streichquartett von J. Engel und schließlich die Palestinensischen Skizzen für Klavier von Joachim Stutschewskl. Eb wirken mit: Pianist Jakob Gimpel, das Gallmir-Quartett, ferner die Konzertsängerin Paula Rottenstein und der Klarinettist Dr. Erich Simon. Der Verein, der ln uneigennützigster Weise mit größer Mühe diese Abende arrangiert, ladet auch diesmal das P. T. Publikum zum unentgeltlichen Besuch ein und hofft damit viele neue Mitglieder zu werben. Wlningara „Große jüdisch« Nationalbiographie" abgeschlossen. Soeben erschien die 45. Lieferung von S. Winingers „Große jüdische Natlonalbiographle". Damit ist dieses sechsbändige lexikographische Werk, an dem der Verfasser, ein ehemaliger Österreichischer Staatsbeamter, 30 Jahre lang gearbeitet hat, abgeschlossen. Es enthält Darstellungen des Lebens und Wirkens von Uber 12.000 bedeutenden jüdischen Gelehrten, Künstlern, Staatsmännern, Schriftstellern, Erfindern usw. In einem späteren Zeitpunkt soll ein siebenter Band als Nachtrag erscheinen. 8ir Sldnay Low gestorben. Im Alter von 74 Jahren verstarb in London der berühmte englische Publizist Sir Sidney Low, ein Jude. Br war Verfasser des „Dictionary of English History“, der „British Constitution“ und anderer Werke. Mit jüdischen Angelegenheiten befaßte er sich nicht. Ein Geschenk an die Spanische Akademie: Bialiks hebräische „Don Qu(6hote“-Ausgabe. Der Gesandte der spanischen Republik in London, Dr. Perez de Ayala, der als der bedeutendste lebende spanische Schriftsteller gilt, hat gemeinsam mit dem jetzt in London lebenden früheren Professor an der Madrider Universität Dr. Yahuda ein Exemplar der von Blallk besorgten hebräischen Ausgabe des „Don Quichote" von Cervantes der Spanischen Akademie zum Geschenk gemacht. Der Präsident der Akademie, Professor Menedez Pld&l, hat in einem Schreiben an Professor Xahuda mitgeteilt, daß die Akademie die „Don Quichote"- Nachdichtung des großen hebräischen Dichters Chaim Nachman Bialik sehr hoch schätzt und sein Werk ln hoben Ehren halten wird. Prof. Pidal ist eine anerkannte Autorität auf dem Gebiete judeo-spanisoher Literatur und hat eine Anzahl Werke Uber judeo-spanische Romanzen veröffentlicht. Ein jüdischer Kaufmann vermacht dem Metropolitan- Museum eine Kunstsammlung im Werte von 10 Millionen Dollar. Das Metropolitan-Museum of Art in New York teüt mit. daß der am 7. April 1930 verstorbene Colonel Michael Friedsam, Leiter des berühmten Altman-Warenhauses ln New York, dem Museum eine Kunstsammlung im Werte von rund 10 Millionen Dollar testamentarisch vermacht bat und daß das Museum diese wertvolle Sammlung seinen Beständen einverleibt. Die Sammlung besteht aus 135 Gemälden und Skulpturen meist alter Meister und 200 anderen wertvollen Kunstgegenständen. Die Friedsam - Sammlung wird dem Wunsche des Verblichenen gemäß als eine Sondersammlung bestehen und im November 1932 zur öffentlichen Besichtigung freigegeben werden. Vittorio Bolaffio gestorben. Im Alter von 48 Jahren verstarb in Triest der hervorragende italienische Maler Vittorio Bolaffio. Die italienische Presse widmet ihm große Nachrufe und hebt hervor, daß er, selbst eine große Begabung und Bereicherer der italienischen Kunst, sein beträchtliches väterliches Erbe zur Unterstützung notleidender Künstler verwendet hat. Vittorio Bolaffio, der ein religiöser Jude war, wurde auf dem Jüdischen Friedhof seiner Geburtsstadt Gorizta (Gürz) bestattet. Dritte Habimahpromiere unter eigener Regie. In Tel-Aviv fand in diesen Tagen die dritte Inszenierung des hebräischen Theaters Habimah unter einer eigenen Regie statt. Zur Uraufführung gelangte das Schauspiel „Ketten" von H. Lelwik, dom Autor des „Golem“. Das Stück spielt in Sibirien im Jahre 1905 und schildert — der Bühnenausschnitt zeigt eine Gefängniskammer, in der Revolutionäre und Kriminelle zusammengepfercht sind — das Aufflammen und Verglimmen der Revolution. Die Presse stellt einmütig fest, daß das berühmte Ensemble wiederum eine starke Probe seines Könnens gegeben hat; das Publikum war von der Wucht der Aufführung — es wirkten nur Männer mit — in Bann gehalten. — In den nächsten 00000000GX3000000000 Für die Notstendsaktion der Israel. Kultusgemeinde in Wien findet diesen Sonntag, den 24. Jänner 1932, ’/jß Uhr abends, wie bereits gemeldet, ein Wohltätigkeitskonzert statt, an dem Oberkantor Igno Mann» Brünn, Prof. Isserlis und Kurt Fuchsgelb mitwirken; die Begleitung hat Professor Otto Schulhof übernommen. Für dies« Veranstaltung, die ein gesellschaftliches und künstlerisches Ereignis zu werden verspricht, sind noch restliche Karten von S 1.— aufw. in der Kultusgemeinde, I., Seitenstettengasse 2, Tür 23, bis Sonntag, 1 Uhr mittags, bezw. an den Abendkassen des Konzerthauses zu haben. 0000000000000000000 Wochen wird, als vierte selbatbesorgte Inszenierung der Habimah „Tartiiff“ von Möllere zur Aufführung gelangen. tfiüdkcrsc/kau Oskar Neu mann: Rote Perlen. Neue Verse. Nekudah« Verlag. Mukacevo 193 t „Rote Perlen" nennt Oskar Neumann seinen neuesten Gedichtband. Wir kennen Oskar Neumann aus seinen früheren Aufsätzen und Gedichten als nachdenklichen Dichter, als den vom Erleben erfüllten Menschen und Juden, dessen Sprache in kraftvollem Ringen das Unaussprechliche formen, das Unbegreifliche gestalten will. Ergriffen von einem Erlebnis besonderer Art, tritt uns Oskar Neumann auch in seinen „Roten Perlen" entgegen. „Rote Perlen“ ist der zweite Teil des neuen Gedichtbandes Uberschrieben, den Neumann seinen Freunden in Erez Israel widmet. Rote Perlen, das ist der Schmuck, den die Kinder ihrer Mutter Erde schenken, es ist das Blut der Menschen, die zur Scholle zurückgefunden haben. Denn die Last des Geistes, die uns Juden aufgebürdet ward, konnten wir nicht länger tragen. Und jetzt erst, da unsere welken, arbeitsungewohnten Hände durch die Berührung mit der Erde wieder jung und blühend werden, jetzt erst reift uns Erlösung. Das Wunder der Erlösung ist es, das den Dichter immer wieder vor den Bildern und Menschen, dem Geschehen und der Natur ln Erez Israel in seiner Tiefe berührt. Mit Staunen und Dank erfüllt ihn dies Wunderbare, wenn er einen Sturm vor den Zelten der Pioniere erlebt, oder eine Fahrt nach dem Osten Palästinas, den Horahtanz der Chaluzlm, oder die Kinder des Emek. Höhepunkt aber und Abschluß des Erlebnisses Erez Israel ist Jeruscholajlm, die „alte, ewigjunge Mutter". — Den Zyklus „Rote Perlen“ umrahmen Gedichte, die zwei andere Motive aus des Dichters Erleben widerspiegeln. Das eine („Panflöte und Sirenenorgel") ist sein tiefes Mitleiden mit allen Elenden und Ausgestoßenen, die Sehnsucht nach sozialer Gerechtigkeit, nach Befreiung aller Menschen von harter Fron und Qual, nach Erlösung der Seele von Mechanisierung und Materialisierung, nach reiner ursprünglicher Natur. Das andere Motiv aber ist die Auseinandersetzung der Persönlichkeit mit Ihrem eigenen Sein und. Dasein, die Frage nafch Sinn und Wesen des Ich. „Quellen im Dunkel“ sind es, die da fließen. Den Sinn des Seins ahnt der Dichter als ein unendliches Kommen und wieder unendliches Gehen. Das Sich-eins-fühlen mit allem Gewesenen, allem Kommenden, allem Seienden könnte uns Frieden und innere Ruhe geben, wenn nicht der Zweifel käme und die Erkenntnis, daß alles stirbt, als sei es nie gewesen, während die Ewigkeiten weiter branden, zeitlos, ziellos und ohne alles Hoffen. — Trotz dieses pessimistischen Ausklanges sind Neumanns Gedichte kraftvoll und stark. Der Dichter, der leidet, kann auch kämpfen. Dr. Henriette Lichtenstein-Rappaport. i.ni*ii ii i.fii iimmmmmmmmmmmmm Eine Weltkonte» enz der jüdischen Landwirte Das Präsidium des Verbandes der jüdischen Landwirte und Gärtner Polens «lkar-Ganan» beschloß, im Jahre 1932 in Polen eine WeJtkonferenz der jüdischen Landwirte und Gärtner zu veranstalten, in der Maßnahmen zur Stützung der jüdischen Landwirtschaft in dieser für die Landwirtschaft so schweren Zeit beraten werden sollen. In Polen gibt es heute 90.000 jüdische Landwirte und Gärtner, von denen nur ein kleiner Teil organisiert ist. Bei Nervenschmerzen, Kopfschmerzen, tf)eumatifd)en unb gidjtifdjen Sd)met3en wirft Togal tajef) unb fidjer, Saut notarieller ^Bestätigung anerfennen über 6000 Gerate, barunter niete bebeutenbe iprotefloren, bi« IjeroorragenbeSBirtung bes Togal. 3n all. 3tpot$. 6.2.40. Zionistische Bezlrkssekhon Leopoldstadt, Wien, II., Prttferstraße 13 (Lloydhof). Samstag, den 23. d. um 3/fc8 Uhr abends findet in unserem Heime eine ChamBdtah’Assai'Feicf mit reichhaltigem Programm und Verteilung von Tozereth Haarez-Früchten statt. Aus dem Programm: JuliusChajes (Klavier), Theo Salz mann (Cello), Ferd. Adler (Violine), Konzertsänger J. S e g a 11 - R o s e n b a c a. Konzertsängerin Grete Rosen fei d, Vorträge. Rezitationen u. a. Absolventin einer Mittelschule erteilt Unterricht in allen humanistischen (Latein-griechisch) und Reallächern zu außerordentlich niedrigem Preis. Zuschriften unter: „Beinahe unentgeltlich“ an die Adm. der Stimme