Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 5 (1932)
- Issue
- Heft 233 (23.6.1932)
- Date
- 1932-06-23
- Page
- – (sequence 9)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr» 233 — 23. Juni 1932 OIE STIMME Seifet und II im Stadion um 0 Uhr 10 und 0 Uhr 30, aber noch unbestimmt. Glänzende Leistungen der Schwimmerinnen gegen Ungarn Hedi B i e n e n f e 1 d siegte in herrlicher Zeit. Fritzi Löwy schlug über 400 m, fabelhaft angehend, alle Ungarinnen; Uber 100 m wunde sie in recht guter Zeit Dritte. Man wird nach den Vorfällen im Stadion wohl Überlegen müssen, ob man sich als Jude beschimpfen lassen muß und dann r>'? ncsfcrrcicher Punkte schinden darf. Die Entsendung Hfpschls nach Loa Angeles In einem Montagblatt wurde dargestellt, daß die Hakoah dem Hauptverband gegenüber sich verpflichtet hätte, die Gesamtkosten für die Entsendung des Ringers Nikolaus H i r s c h 1 nach Los Angeles aufzubringen. Demgegenüber stellt die Klubleitung der Hakoah fest, daß von einer Entsendung des Ringers Hirschl ausschließlich auf Kosten der Hakoan niemals die Rede war und bei den Verhandlungen mit dem Hauptverband es sich stets nur um die Aufbringung eines Teilbetrages der Gesamtkosten handelte. Hiedurch erübrigen sich alle anderen mehr oder minder deplacierten Feststellungen dieses Montagsblattea. Ringen Schlange» Niederlage Wir erhalten vom Sportklub Hakoah folgende Zuschrift: In der Berichterstattung über den Ringkampf Hakoah—Prager Polizei wurde ln der Besprechung des Ringkampfes Schlange r—H e r d a die Mitteilung unterlassen, daß Schianger mit einer schmerzhaften Schulterverletzung zum Kampfe antrat. Von diesem Gesichtspunkte aus gesehen, verdient die Kampfeswelse Schiangers eine ganz andere Beurteilung, als sie der Referent dem Kampfe zu teil werden ließ. Entgegen der Ansicht des Berichterstatters hofft Sektion und Klub, daß Schianger, der über ärztliche Anordnung zwei Monate pausieren muß, nach seiner Genesung genau so wie früher, die Farben der Hakoah aufs erfolgreichste vertreten wird. Tennis Jüdische Spitzenleistungen. Die Altmeisterin des deutschen Damentennis, Ilse Friedleben, gewann in Breslau ein stark besetztes Turnier. In der Schlußrunde schlug sie die Nachwuchsspielerin Frl. Hammer. Auf dem gleichen Turnier spielte Wittmann (Polen). Im vorigen Jahr gelang ihm ein Ueberraschungssieg über den tschechisch-jüdischen Spitzenspieler Höcht, auf der Makkablah in Rechowoth konnte er aber nur einen Satz gegen Hecht retten. In Breslau wurde Wittmann von dem ostdeutschen Meister Bräuer geschlagen, doch kam er. noch auf den 3. Platz. Bel einem in Berlin ausgetragenen Turnier belegte das noch sehr jugendliche Frl. Jakobsohn den 2. Platz. In der Presse wurde ihre sportliche Einstellung besonders gelobt, da sie einige Fehlentscheidungen zu ihren Gunsten korrigierte. Daniel Prenu, der erst jetzt wieder im Kampf um den Daviscup geged "Irland für Deutschland' die Kastanien aus dem Feuer holte, hat dem ersten Vorsitzenden des Berliner Bar Kochba-Hakoah versprochen, daß er der Tennisabteilung des Bar Kochbä beitreten werde, sobald diese ln der 2. Klasse spielberechtigt ist, um ihr zum Aufstieg in die höchste Klasse des Verbandes zu verhelfen. JUdiaoher Wehrsport- und SohUtzenverein Haganah, IX., Nußdorferstraßo 16. Auskünfte und Anmeldungen: Montag, Mittwoch und Donnerstag von 20 bis 22 Uhr. Studentenkorps Haganah: Amtsstunden wie oban. Palftstina«Sport Leichtathletik-Meeting. Am 11. Juni fand ln Haifa der Kinus Haaafon statt, ein großes Meeting, an dem folgende Gruppen teilnahmen: Makkabl Tet-Awlw, Chederah, Petach-Tlkwah, Slchron Jakov, Reehoboth, Ness-Ziona, Haifa und das Team des neuen schottischen Regiments aus Bath-Gallm. — Das Meeting, das in erster Linie der Jugend und dem Nordgau gewidmet war, brachte einige gute Ergebnisse. Der Jugendathlet Salsmann aus Haifa sprang 1.70 m hoch und 1.14 m weit Salsmann Ist der talentierteste Zögling des palästinensischen Makkabl. Die offenen Bewerbe gewann fast durchwegs Makkabl Tel-Awlw. Die Wurfdisziplinen fielen an Dov Rabinowltsch, 1600 m gewann Frankl vor Scheffi in 4:40.8 Min. und die olympische Staffel gewann ebenfalls Tel-Awiw vor Chederah mit der Mannschaft Frankl-Jeminl-Scheffl-Marranz. Bel den Frauen siegte Thania Petkln (Chederah) im Hochsprung mit 1.87 m, Linneberg (Haifa) Im Diskuswerfen mit 87 m, Th. Petkln (Chederah) Uber 100 m in 14.4 Sek. und Mirjam Jehudaith (Tel-Awlw) im Weltsprung mit 4.44 m. Die 4 mal 100 m-Staffel gewann Makkabl (Tel-Awlw) ln der Aufstellung Mirjam Jehudaith -Bathschewa Bathisrael - Chanah B u rs11 n - Schoschana B u rs11 n ln 63.6 Sek. vor Haifa und Tel-Awlw H. — Die Schotten konnten bloß dritte Plätze besetzen. — Außer Leichtathletik gab es beim Kinus noch ein Korbballspiel für Mädchen, das Haifa überlegen gegen Chederah-Ness-Ziona komb. gewann, ferner ein Tauziehen, Geräteturnen und eine Auffahrt der Radfahrer. Eine Gruppe von Rennfahrern des Makkabl Tel- Awlw war auf ihren Rädern via Emek zum Kinus gefahren und veranstalteten abends eine Rundfahrt durch das jüdische Viertel Hadar Hakarmel mit Fackeln. Siegeszug ägyptischer Fußballer. „Arsenal“ - Kairo feiert in Erez Israel Triumphe. Nachdem die Aegypter in Tel-Awiw und Jerusalem gegen Hapoel gesiegt hatten, gewannen sie ln Haifa gegen den dortigen Hapoel 6:1 und In Tel-Awiw gegen ein Landesteam des Hapoel 2:0. Das erste Spiel um den Australien-Pokal zwischen Makkabl Chederah und Sichron-Jakov gewann Chederah 4:8. Die Delegierten für die Makkabi-Tagung. Als Delegierte zur Makkabi-Tagung, die am 10. Juli ln Wien stattfindet, wurden folgende Makkablm bestimmt: Natanel und Te homi (Jerusalem), Lewithan und Jekutueell (Tel-Awiw). Die ersten drei reisen bestimmt, die Reise Jekutuelis stoht noch nicht fest, da er durch das Makkabiah-Buch beschäftigt ist und auch die Vorbereitungen für den Frauenkinus leitet. Wirtschaft Die Entwicklungstendenzen der palästinensischen Landwirtschaft Von David Horowitz, Tel-Awiw.*) Die Entwicklung der neuen Landwirtschaft vollzog sich auf Basis weitgehender Rationalisierung und Intensivierung. Der verhältnismäßig hohe Lebensstandard des Siedlers erlaubte ihm nicht, eine geschlossene Naturalwirtschaft zu schaffen. Naturalwirtschaft als die Wirtschaftsform einer Bevölkerung auf primitiver Stufe vorkapitalistischer Entwicklung bricht sogar in der Fellachenwirtschaft zusammen, und *) Aus der Zeitschrift «'Palästina». Wenn ihnen unser Blatt gefällt, empfehlen Sie es, bitte, bei jeder Gelegenheit allen Ihren Freunden und Bekannten. Geben Sie uns Adressen an, an die wir Probenummern unserer Zeitung gratis u. unverbindlich absenden können die jüdische Kolonisation konnte den Weg zu einer solchen Form nicht mehr zurückfinden, weil sich die Wirkungen der Marktgestaltung für die Produkte und Bedürfnisse einer hochentwickelten Bevölkerung in einer modernen Wirtschaft nicht ausschalten lassen. Um konkurrenzfähig zu bleiben, mußte sich die jüdische KofonisationswirtschaTt auf Monopolfrüchte und veredelte Produkte einstellen, sie mußte sich dem Markt anpassen. Der Weizen, das Hauptprodukt einer Naturalwirtschaft, nimmt heute ungefähr nur 20 Prozent des Umsatzes in den jüdischen Siedlungen ein, die Bodenprodukte werden meist in veredelter Form (Milch und Geflügelprodukte) abgesetzt, die Erzeugung wendet sich dem Markte zu. Jetzt, nachdem die konkreten Lebens- und Wirtschaftsbedingungen diese Frage für die einzelnen Wirtschaften zum Nachteil der Autarkie entschieden haben, taucht diese Parole auf viel breiterer Basis für das gesamte Land auf. Soll sich die palästinensische Landwirtschaft hauptsächlich auf Versorgung des inneren Marktes oder auf Produktion für den Weltmarkt einstellen? Soll sie sich die besonderen Vorteile des Klimas zugute machen und landwirtschaftliche Monopolprodukte erzeugen, oder soll sie die Bedürfnisse der Bevölkerung im Auge behalten, den inneren Markt mit den notwendigen Konsumartikeln versorgen und deren Import einschränken? Der Schwerpunkt der palästinensischen Landwirtschaft liegt heute in der Erzeugung monopolistischer Exportprodukte. Den schlagendsten Beweis, daß diese Entwicklung unvermeidlich ist, bietet wohl der Vergleich der repräsentativen Produkte der beiden Arten der Landwirtschaft: des Weizens und der Orange. Die Weizenproduktion im Lande stellt sich auf ungefähr 100.000 Tonnen per Jahr. Dieser Ertrag blieb im Laufe von sieben Jahren fast unverändert. Die Regierungszahlen geben als MaximalproduktJon im Jahre 1925 das Quantum von 101.000 Tonnen und als Minimalquantum im Jahre 1928 65.000 Tonnen an. Diese Schätzung muß um ungefähr 15 Prozent vergrößert werden, da die Basis der Kalkulation — die Zehntsteuer — nicht verläßlich ist. Die Preisgestaltung des Weizens war 1924 bis 1925 15.815 Pfund per Tonne, anfangs 1931 6000 Pfund per Tonne. Das Minimum stellt sich somit auf 600.000 Pfund und das Maximum auf ungefähr 1,600.000 Pfund. Dieser Weizenertrag wird aus einer Fläche von 1,700.000 Dunam herausgewirtschaftet. Demgegenüber wird auf einer Fläche von bloß 30.000 Dunam ein Produkt wie Orangen im Werte von 1,500.000 Pfund erzeugt. Im Jahre 1921 wies hiermit der absolute Wert der beiden Produkte einen Ueberschuß zugunsten des Weizens auf (der damals viel teurer war, während die Preise der Orangen verhältnismäßig niedrig waren). Allerdings bestand auch damals der gewaltige Unterschied in der Fläche, die in diesen beiden Fällen bewirtschaftet wurde: 1,700.000 Dunam (Weizen) gegenüber 30.000 Dunam (Orangen). Die Dynamik der Entwicklung, ändert jedoch dieses Bild vollständig. Die Weizenpreise fielen erheblich, und, was wichtiger ist, die mit Zitrus bepflanzte Flächen erweiterten sich im rapiden Tempo auf das Vierfache. Somit wird der Wert der Orangenproduktion im Lande in den nächsten Jahren die Summe von 6,000.000 Pfund von einer Fläche von 120.000 Dunam erreichen, während die Produktion der 1,700.000 Dunam Weizenbau stationär bleibt und einen Wert AV1GDOR HAME1R1 35 DER GROSSE WAHNSINN «Was ist denn dabei Gutes?» «Keine Ahnung eigentlich, aber... der Teufel weiß... da es keine Menschen mehr gibt, muß man sich doch Mühe nehmen, ein Tier zu werden, wie die andern.» In diesem Ausspruch — den Margulies, nebenbei gesagt, von Aron Kaminka gestohlen hat — ist das psychologische Wesen des Soldaten enthalten. Es wurde mir klar, daß der ewige Wunsch des Menschen, eine Ausnahme zu sein, Gott behüte nicht in dem Drange nach absoluter Kultur seinen Grund hat. Keinesfalls. Er möchte sich nur auf jeden Fall über seinen Kreis erheben und es ist ziemlich egal, wie dieser Kreis ist. Wenn ich mit Professoren verkehre, will ich leibst ein Professor sein und mehr bedeuten als sie. Und wenn ich unter Offizieren bin — unter Menschen, deren ganze Größe in der Dummheit und in dem geputzten Knopf Hegt — will ich auch ein Offizier sein und die anderen überflügeln. Das ist alles. Dort in der Jeschiwa gab sich der «Bachur» Jakob Margulies Mühe, ein Talmudgelehrter zu werden, und hier freut er sich, daß er zum Korporal avanciert ist. Und es vergaß Jakob Margulies vollständig, wie er einmal die Korporale beurteilte. Ich hatte Zeit, bis zum Einbruch des Tauwetters über die Sache nachzudenken. Wie wir alle Zeit hatten, über den «Feind» und den Krieg nachzudenken. Als wir eines Tages müde wurden, Geschichten zu erzählen und Lieder zu singen, erinnerte sich plötzlich mein Diener an jene schrecklichen Geschehnisse, an die Stunde, in der für mich ein Grab geschaufelt wurde. Er dachte eine Weile nach und sagte: «Eineinhalb Jahre bin ich nun schon an der Front und erst jetzt sah ich lebende Russen Auge in Auge. Die ganze Zeit beschossen wir sie von der Ferne, oder sie griffen uns bei Nacht mit Bajonetten an, zur Zeit da ägyptische Finsternis herrschte. Da sahen wir wieder nichts von ihnen, es sei denn im Blitzlicht der Schüsse.» «Ich möchte so gern einmal einen Russen sehen. Wenigstens einen einzigen» — sagte einer der schweigenden Soldaten. — «Ich glaube, daß sie uns in allem ähnlich sind, nur daß ihre Uniform etwas anders aussieht.» «Ich sah sie jetzt» — sagte mein Diener — «una ich verstehe es nicht, wie man sie töten kann? Die Kosaken — ja! Denn das sind wilde Bestien. Ich begreife nicht, warum die Russen sich von den Kosaken beherrschen lassen. Russen haben uns gefangengenommen und Kosaken quälten uns.» «Nicht alle Kosaken sind wilde Bestien» — erwiderte ihm Marguiies» — «auch unter ihnen gibt es bestimmt einfache und gute Menschen. Aber es gibt leider Offiziere und betrunkene und wilde Tiere.» «Und das sind diejenigen, die den Krieg verursacht haben!» — sagte ein dritter. «Gibt es denn ihrer so viele, daß es ihnen möglich ist, die Macht an sich zu reißen und die ganze Welt zu zwingen, einen Krieg zu führen?» — fragte wieder ein anderer . «Und warum hast du den Russen erwürgt?» — fragte ein anderer Soldat den Margulies — «du hast doch gesehen, daß er ein Mensch ist wie du!» «Ich... habe ihn erwürgt... jawohl... natürlich habe ich ihn erwürgt. Hätte ich ihn nicht erwürgt, so hätte er mich getötet!» «Das ist es ja, was ich frage» — mischte sich mein Diener ein — «warum hätte er dich getötet? Und überhaupt: Warum haben sie uns gefangengenommen und warum stehen wir hier an der Front, um mit ihnen zu kämpfen? Und überhaupt: Wozu ist der Krieg? Was will man mit diesem Krieg erreichen? Wer will den Krieg? Ich bin überzeugt, daß auch die Russen keinen Krieg wollen. Wer wird denn so blöd sein, sich in Lebensgefahr zu begeben, nur um andere zu töten! Ich verstehe das nicht. Der Teufel weiß, was das ist, der Krieg!» Ich hörte zu und stellte mich schlafend. Ich hatte Angst, daß sie auch mich in das Gespräch hineinziehen werden. Was hätte ich ihnen geantwortet, wenn sie mich gefragt hätten? So sprachen miteinander wahrscheinlich auch die Soldaten des Ramses, des Hannibal, des David, des Julius Cäsar und des Napoleon, als sie unter sich waren. Meine List mißlang. Ich nieste, ohne es zu wollen, und als meine Leute merkten, daß ich wach bin, richteten sie sofort die Frage an mich: «Herr Fähnrich, bitte gehorsamst um Belehrung: Wer macht den Krieg?» — wandte si:h der lange und naive Tiroler jetzt an mich. «Wer den Krieg macht? — Mein Lieber, das fragen auch die Russen, die Franzosen, die Deutschen, die Engländer und ihr und wir alle.» Eine Weile herrschte Stille. Sie dachten alle nach. Und dann sagte wieder der Tiroler: «Wenn alle fragen, wer weiß da die Antwort?» «Die Antwort weiß jener, der den Krieg will, und der den Krieg macht.» «Und wer ist es, der Teufel hole ihn? — sagte mein Diener schon fast schreiend — «wenn er in meine Hände geriete, ich würde ihn töten, wie man ein Ungeziefer vernichtet.» Und er fügte hinzu: «Und wer schickt uns in den Krieg?» (Fortsetzung folgt) Aih./i U'.’iv.mtnun,!* :ius dem tivbniisciicn von bum Vv oii. . Als er vor mir erschien, um mir dies offiziell mitzuteilen, sagte er: «Herr Fähnrich, der Korporal Jakob Margulies, Telephonist Sr. Majestät des Obersten Kriegsherrn Kaiser Franz Josef I., meldet gehorsamst: Jakob Marguiies ist wie Napoleon ein «kleiner Korporal» — und außerdem gibt es keine Neuigkeiten!» «Freust du dich, Margulies?» «Melde gehorsamst, jawohl, aber die Freude ist nicht ungetrübt.» «Warum?» «Wenn Madl gelebt hätte, müßte er zerspringen.» ' «Du rächst dich an einem Toten, Margulies? Das ist nicht schön!» «Melde gehorsamst, es tut mir halt leid, daß ich mich an ihm nicht rächen kann, weil er tot Ist. Wenn er leben würde, möchte ich so an ihm Rache nehmen: Ich würde viel mit ihm reden und er müßte mir bei jeder Gelegenheit «Herr Korporal» sagen. Aber ich danke dem Herrn auch so. Es ist jedenfalls gut, zu avancieren.»