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Die Stimme · 1932-09-16 · Heft 232 (16.9.1932) · page 10

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Journal
Die Stimme
Volume
5 (1932)
Issue
Heft 232 (16.9.1932)
Date
1932-09-16
Page
– (sequence 10)
Language
German
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Seit« 10 DIE STIMME Nr. 232 16. Juni 1932 Grabsteine Friedländer & Deutsch Wien. l.'SeUenstetteagasse Nr Tel. (J 28*1-28 XI., Zentrnlfriedbof, neben dem 1. Tot, Tel. U 18-0-86 und fremden Kapital (1930: 56:44; 1931: 58:42), ein Herauswirtschaften von Gewinnen, selbst in den ersten fahren, eine Verbesserung der Produktion usw. Die Untersuchungen bezogen sich auf die mittlere und kleinere Industrie und streiften auch die größere. Sie zeigten die Bedeutung der Industrie für die Wirtschaft des Landes und die Erhöhung seiner Aufnahmskraft. schlossen und zum Leiter des Konsulats «len Jetzigen pol# nlschen Handelsattache ln Palästina, Dr. Bernhard Hausner, ernannt. In Tel-Awlw und näherer Umgebung leben über 26.000 polnische Juden. Dr. Bernhard Hausner gehört« ln früheren Jahren dem polnischen Sejm an und war Mitglied des jüdischen Parlamentsklubs. mengt den Schnee leicht ein, sticht von der Masse kleine Kugeln mit dem Eßlöffel aus und bäckt sie schwimmend ln heißem Kunerol. Wenn sie goldgelb sind, legt man sie »um Abtropfen, bestreut sie mit Zucker und Zimt, serviert sie frisch. Mohrenköpfe. 4 Semmeln werden abgerindet, ln vier Telle geschnitten und In Eiern, die man mit Zucker und Weißwein verquirlt hat, eingeweicht (J4 1 Wein, 1 bis 2 Eier, l Löffel Zucker). Dann drückt man sie leicht aus, formt sie zu runden Knödeln, wälzt sie leicht tm Abgeriebenen der Semmeln und bäckt sie schwimmend ln heißem Kunerol. Die fertigen Knödel werden heiß ln geriebener Schokolade gewälzt und frisch serviert Man kann die Knödel mit Weinsoße (Chaudeau) reichen. Wirtschaft Die Finanzierung der Paläsfina- Indusfrie Von E. N. Mohl, Direktor der Palestine Mortgage and Credit Bank Ltd.*) Angesichts der außerordentlichen Schwierigkeiten, die in Palästina der Finanzierung der Industrie mit langfristigen Krediten entgegenstehen, war es notwendig, in einem Versuchsstadium die Möglichkeiten und Aussichten dafür zu prüfen. Zu diesem Versuch bewilligte die Palestine Economic Corporation ein gewisses Budget, mit dem im Jänner 1928 die Palestine Mortgage and Credit Bank Ltd. (eine ihrer Gründungen) zu seiner Durchführung schritt. Mit manchen Unterbrechungen wurde das Werk bis Sommer 1930 fortgesetzt und unter geänderten Bedingungen sodann bis 1931. iese drei Jahre galten dem Versucnsstadium. Nach den einzelnen Untersuchungen scheinen sich folgende Resultate zu ergeben: Auf je längere Zeit der langfristige Kredit gegeben worden war, desto günstiger war seine Wirkung auf den steigenden Wert des Unternehmens, auf den Ertrag und das Wachstum des Eigenkapitals. Durch die Gewährung langfristiger Kredite ist auch der kurzfristige Kredit ermuntert worden, den betreffenden Unternehmungen größere Darlehen zu geben. Die Verbesserung der Maschinerie ist ebenfalls dort am größten gewesen, wo die Kredite für längere Zeit gegeben wurden. Die Verkäufe der Fabriken stiegen in der Zeit der langfristigen Kreditgewährung um 50 Prozent. Die Fabriken, denen die Kredite gewährt wurden, sind zu 95 Prozent nach dem Kriege errichtet worden. In den wenigen Fällen, wo die untersuchten Fabriken in Schwierigkeiten gerieten, war der Grund eine zu rasche Ausdehnung und zu lange Kreditgewährung an die Kundschaft. Von 87 im Frühjahr 1930 untersuchten Fabriken haben bloß fünf den Betrieb eingestellt. Die anderen prosperieren, ein Drittel von ihnen hat bereits dieselbe Ausdehnung erreicht, &ie ihr Besitzer sie in seinem Betrieb im Herkunftsland hatte. Die Gewinne betrugen bei den kleineren Fabriken 8 Prozent der Verkäufe. Das ist sehr wenig, aber man muß berücksichtigen, daß die ganze industrielle Entwicklung in Palästina eine solche von wenigen Jahren ist, daß die Fabriken unter völlig neuen Verhältnissen arbeiten und mit den billigen Erzeugnissen, die hochindustrielle Länder speziell für den Orient hersteilen, konkurrieren müssen, besonders i» der heutigen Zeit der Krise und Exportforcierung. Es darf nicht übersehen werden, daß die 8 Prozent zirka 20 Prozent auf das Eigenkapital bedeuten. Bei den Fabrikanten stand übrigens das Profitstreben nicht an erster Stelle, vor allem galt es ihnen, ihre Unternehmungen auszudehnen, in der Ueberzeugung, daß der Gewinn sich dann schon einstellen werde. Die Industrie zeigt trotz der Unruhen des Jahres 1929, der Weltkrise, des Rückgangs im einströmenden jüdischen Kapital (den man auf eine halbe Million Pfund pro Jahr schätzt), einen ständigen Aufstieg, der sich nach allen Richtungen dokumentiert. Konstantes Steigen des Wertes der Unternehmungen, des eigenen Kapitals der Maschinenausrüstung, der Verkaufssumme, eine gesündere Nutzung des Kredits, ein immer besseres Verhältnis zwischen eigenem Aus «Mischar we Tassjah» nach einem Auszug m der Zeitschrift «Palästina». Wirtschaft im Emeh Ein Verdienst der Kwuzali. Im Organ der palästinensischen Pflanzer, «Boustenai», stellt Mosche S m i 1 a n s k y, einer der besten landwirtschaftlichen Fachleute Palästinas, fest, daß nur die Getreidefelder in Judäa und im Jordantal gelitten haben, dagegen sind in allen übrigen Teilen Palästinas die Ernten gut ausgefallen. Besonders zeichnet sich die Umgebung von Chederah aus, und ebensogut ist die Lage ii.: Geb:ete von Akko im Norden. Am meisten aber erfreut der Emek das Auge. Im weiteren Verlaufe des Artikels schildert Smilansky aut Grund seiner letzten Studienreise die überwältigenden Fortschritte der Landwirtschaft im Emek. Dieses Urteil ist um so bedeutungsvoller, als Smilansky bisher zu den größten Skeptikern in bezug auf die Emek-Siedlungen, deren wirtschaftliche Fundierung und sozialen Aufbau er für unrichtig hielt, gehörte. Nunmehr gesteht er offen, daß die gewaltige Vervollkommnung der Wirtschaft vor allem der Kwuzali zu danken ist, denn nur durch die Zusammenfassung der Kräfte sei es gelungen, einen «kapitalistisch» arbeitenden Großbetrieb zu schaffen, der jetzt dank seiner modernen Einrichtungen, zu denen vor allem die neuen Mäh- und Dreschmaschinen («Combine») gehören, überraschende Erfolge aufweist. Während man früher 60 kg Weizen pro Dunam für angemessen hielt, gehen die neuen Ziffern von 90 bis 180 kg, Gerste sogar bis 200 kg. In einer Kwuzah fand Smilansky einen Rekord von 250 kg Gerste pro Dunam. Smilansky betont auch, daß der Dogmatismus der Arbeiter in verschiedener Beziehung schwächer geworden ist, so daß sie mehr den Anforderungen des Betriebes und der Wirtschaft als ihren sozialen Doktrinen folgen. Auch durch das Steigen der Getreidepreise verbessere sich die Lage dieser Siedlungen, man beginne, den Körnerbau wieder höher einzuschätzen. Sehr lobend spricht sich Smilansky auch über die Pflanzungen aus, insbesondere bezeichnet er die Neuzüchtungen von Feigenbäumen in der Versuchsstation von Dschebatta im Emek als geradezu sensationell. Der Genossenschaftsgedanke Die am 25. März 1931 gegründete Gesellschaft zur Förderung des Genossenschaftsgedankens unter den Juden ln Deutschland versendet den Bericht über das erste Tätigkeitsjahr. Es wurde in einer eifrigen Pressepropaganda auf die besondere Wichtigkeit hingewiesen, welche die genossenschaftliche Selbsthilfe für den jüdischen Mittelstand in Deutschland hat. Daneben wurde der Versuch unternommen, die Bestrebungen zur Schaffung jüdischer Kreditgenossenschaften in organisierter Form zusammenzufassen. Am 28. Juni 1931 wurde in Breslau unter Beteiligung aller Kreise der dortigen jüdischen Bevölkerung die Gründung der Volksbank Silesia e. G. m. b. H. vorgenommen. Am 1. Jänner 1932 nahm die Volksbank Iwria e. G. m. b. H. in Chemnitz, die am 14 Juli 1931 gegründet wurde, ihren Betrieb auf, der in den ersten beiden Monaten eine erfreuliche Entwicklung nahm. Endlich fand am 3. März 1932 die Gründungsversammlung der Kölner jüdischen Genossenschaftsbank statt. Der Geschäftsbetrieb dieses jüngsten Unternehmens soll in der allernächsten Zeit aufgenommen werden. In allen Kreisen wurde lebhaft begrüßt, daß von autoritativer und sachkundiger Seite versucht wird, durch konstruktive Ideen in die Entwicklung der Dinge innerhalb des jüdischen Mittelstandes unter Ausschaltung der Philanthropie einzugreifen. Jüdische Bauembank in Palästina Die palästinensische Kolonisten-Vereinigung hat eine Subskription auf Aktien einer neu gegründeten (kooperativen) Bauernbank eröffnet. Im ganzen werden Aktien über 5000 Pfund angeboten. Die Palestine Economic Society in New York hat 2000 Pfund versprochen. Die Bank wird bäuerlichen Einzelbesitz bis zu 60 Prozent seines Wertes beleihen und außerdem auch die Kontrolle der Ansiedlung des Mittelstandes übernehmen. Polnischer Konsul in Tel-Awlw Die polnische Regierung hat die Schaffung eines Konsulates der Polnischen Republik in Tel-Awiw be- Mitteilungen des Keren Kaje* meth Wien, I., KämtnerstraBe 28, Tel. R 27-3-20, Postsparkassen« Konto A 100.208. Der Ausweis der Büchsenleerung erscheint in der Woche, in welcher der normale Spendenausweis nicht erscheint. Er umfaßt Beträge, welche die Jugendgruppen und sonstigen freiwilligen Mitarbeiter in der Ausweisperiode an den Keren Kajemeth abgeführt und verrechnet haben. I. Bezirk: R. R. 184.27; Dr. Heinrich Kive 3.—; Palästinaamt 5.—. — II. Bezirk: M. Schiffmann 30.—; M. Strum 3.60; Chaies-Realgymnasium 3.16. — HI. Bezirk: Dr. Benno Schallinger 5.80. — IV. Bezirk: Salomea Rottenberg 6.74. — VI. B ez i r k: Bernhard Mehler 5.28; Rudolf Beermann 3.60. — IX. Bezirk: Großrabbiner Friedmann II. 13; Müllner-Tempel 10.03; Wasa-Gymnasium (Dr. Bronner) 20.20; Realgymnasium Glasergasse (Dr. Bronner) 5.48. — X. Bezirk: Paula Hausner 8.—; Philipp Raab 11.96. — XIII. Bezirk: Richard Kaufmann 18.46. — XIV. Bezirk: Dr. N. Geier 5.—. — XIX. Bezirk: Dir. Altmann 5.—; Josef Schur 6.70; Otto Janofsky 3.—. — XX. Bezirk: Cafö Neptun (Goldstein) 13.42; Simon Haber-Helmer 4.01. Amtliche Verlautbarungen der Israelitischen Kultus« gemeinde Wien Festgottesdienst für die Schuljugend am Schowuaus Einen würdigen Abschluß fand der während des Schuljahres allsabbatlich stattflndende Jugendgottesdienst mit der vom Kultusvorstande am 2. Schowuaustag veranstalteten Feier für die Schuljugend Wiens. In 17 Synagogen, in denen der Jugendgottesdienst allwöchentlich abgehalten wird, und die anläßlich Schowuaus festlich geschmückt waren, versammelte sich der größte Teil der Wiener jüdischen Schuljugend zu einem Festgottesdienst, der überaus würdig und eindrucksvoll verlief. In allen Gotteshäusern hatten sich in Begleitung der Kinder auch Eltern ln sehr großer Zahl eingefunden. Zur Erinnerung an diese Feier erhielten all« Schulkinder ein vom Kultusvorstande gewidmetes, auf das Schowuausfest bezughabendes Gedenkblatt. Austritte aus dem Judentum Neumeier Otto, 12. Juni 1906, XX., Vorgartenstraße 62. — Taker Friedrich, 27. August 1901, XX., Allerheiligenplatz 12. — Eckler Chleoure, 9. Februar 1906, XVI., Koppstraße 100. — Arzt Hermann, 14. Juni 1878, Arzt Rosa, geh. Brammer, 19. Februar 1890, II., Ilgplatz. — Neumann Max, 15. Juni 1895, III., Ungargasse 54. — Spitzer Sofie Marie, geb. Rehm, 12. Juli 1900, V., Margaretenstraße 69. — Schnürdreher Dr. Heinrich, 29. August 1896, V., Margaretengürtel 38. — Krüger Susanna, 2. Jänner 1913, VII., Kaiserstraße 83. — Blaß Lea, 9. August 1890, VII., Kaiserstraße 83. — Brakl Alfred, 5. August 1905, IX., Beethovengasse 5. — Hamburger Hermine, 26. März 1862, IX., Pramergasse 3. — Deutsch Cilly Edith, 24. Februar 1908, IX., Schlickgasse 5. — Koerbel Marie Pratiana, 3. Juni 1918, Koerbel Dr. Alfred, 6. August 1877, I., Marc-Aurelstraße 9. — Schiffer Dr. Rudolf, 26. Mai 1886, II., Rueppgasse 34. — Schimmerling Peter Rudolf, 23. Juni 1926, Schimmerling Er*-di, 5. April 1929, IV., Schelleiugasse 10. — Menzer Hans, 11. Mai 1925, IV., Mayerhofgasse 2 a. Janowitzer Fritz, 4. August 1907, Janowitzer Gertrud, geb. Popper, 20. November 1879, VII., Schottenfeldgasse 34. — Wilheim Heinz, 9. Oktober 1917, IX., Hahngasse 12. — Tandler Karoline, geb. Koutek, 18. November 1877, XVI., Brunnengasse 37. — Lemberger Lise, 1. Mai 1919, I., Gonzagagasse 11. — Beck Emil, 9. Juni 1910, II., Haidgasse 15. — Kraus Bertha, 4. April 1877, IX., Borschkygasse 4. — Weigel Julius Hans, 29. Mal 1908, IV., Margaretenstraße 22. — Schimmerling Else, geb. Wehsely, 6. Dezember 1904, IV., Schelleingasse 10. — Menzer Julie Katharina, 12. September 1898, IV., Mayerhofgasse 20. — Freund Karl, 26. Februar 1881, IV., Rainergasse 29. — Deuhof Anna« 15. Juli 1900, IV., Schwarzenbergplatz 16. — Menzer Eugen, 22. Juli 1890, IV., Mayerhofgasse 2 a. — Lauer Leopold, 4. September 1896, IV., Goldeggasse 9. — Kraus Sigmund« 6. September 1906, IV., Mostgasse 12. — Strehlen Karoline, geb. Komita, 16. Mal 1892, Strehlen Friedrioh, 10. März 1895, Strehlen Kurt Herbert, 19. Juni 1925, VI., Linke Wienzeile 26. — Taker Kurt, 2. Februar 1926, XX., AUerhelligenplatz 12. — Neumann Walter, 22. April 1926, III., Ungargasse 54. — Spitzer Erich Albert Jakob, 6. Februar 1926, V., Margaretenstraße 69. — Schnürdreher Karl, 31. März 1929, V., Margaretengürtel 38. 1 Jüdischer Holender 1 Juni 1932 Siwan 5692 I 17 Freitag 13, 8abb. Eins. 18 Samstag 4 a 8abb. Auag. 8** 14« Woohanab. aohnllt Naaao 19 Sonntag ts. 20 Montag 16. 21 Dienstag 17a 22 Mittwoch 18. 1 23 WWWggi Donnerstag 19. Lebensversicherungs- DLI n MIY Gesellschaft I ■■ UIX l#V GEGRÜNDET IM JAHRE 18 8 9 mm Vsrsichsrungsbestand per Ende Jnni 1930 , . . 2560 Millionen Schilling „ P« . Garantiemittel pei Ende 1929 ... 378 Millionen Schilling Prämienand ZinBsnemnabmen im Jahre 1929 ....... 150 Millionen Schilling Auszahlungen an die Versicherten im Jahre 1929 . 351/, Millionen Schilling Tätigkeitsgebiet dei Gesellschaft: Ueaierreich. Deutsches Reich. Tschechoslowakische Republik, Belgien, Holland. Frankreich. Spanien, Italien. Ungarn, Polen. Jugoslawien. Bulgarien, Griechenland, Rumänien, Palästina, Syrien, Türkei, Aegypten. Die Gesellschaft schließt tu billigen Prämien and günstigen Bedingungen Kapitals- und Kenten Versicherungen jeder Art ab Neneingefflhrt: KINDER-VERSORGUNGS-VERSICHERUNG (Auszahlung eines Kapitals bei Verheiratung, ätudienheitrag. Rückerstattung der eingezahlten Prämien bei Ableben des Kindes) InTaliditäteTeraicherung (Zahlung eine: Kente bei Eintritt der Erwerbsanfähigkeit and Aaszahlung des versicherten Kapitale nach reijäbnger Dauer der Invalidität) E E B E B E E E E E E E E E B E E E E E B E E E Eigentümer. Verleger und Herausgeber: Zionistische! Landesverband tür Oesterreich, Wien, I., Kärntnersifalie Nr 28. - Verantwortlicher Redakteur: Dr. Sigmund * Finkeistein, Wien, i.« Kärtnerstraße Nr. 28. — Druck: «inva», Wien, Vll.« Lerehenielderstrabe Nr. 1.

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