Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 5 (1932)
- Issue
- Heft 230 (2.6.1932)
- Date
- 1932-06-02
- Page
- – (sequence 10)
- Language
- German
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Seite 10 DIE STIMME Nr. 230 — 2. Juni 1932 Grabsteine Friedläoder & Deotseb Wien. t.,$ett«QStetteafM>e Nr. L Tel. U 28.1.28 II.« Zentral frledtaof, neben dem t. Tot. Tel. 0 18-0-86 gerufen. Da die hiesigen Blätter noch sehr wenig auf Sport eingestellt sind, besteht eine große Nachfrage nach ausländischer Sportliteratur. Der hiesige Makkabi hat daher eine Sammelstelle für ausländische Sportliteratur eingerichtet und ersucht alle Jüdischen Sportler um Unterstützung durch baldige Einsendung von gewöhnlicher und illustrierter Sportliteratur — Bücher und Zeitungen — an die Adresse Josef Jekutuell, Tel-Awiw, Japhne 19, Palestine. Lichtbildervortrag über die Makkabiah Der Schwimmklub Hakoah veranstaltet Mittwoch, den 8. d. M., 20.30 Uhr, im großen Theatersaal des Hotel Post, L, Fleischmarkt 24, den letzten Lichtbildervortrag über die Jüdische Olympiade ln Erez Israel. Sprechen werden der Leiter der österreichischen Schwimmerexpedition Sigmund Neumann, der die größtenteils noch nicht gezeigten Bilder selbst aufgenommen hat, und der bekannte Meisterschwimmer Alfred G u t h. Der Vorverkauf findet im Sekretariat des Schwimmklubs Hakoah, Wien, I., Wiesingerstraße 11, sowie im Theaterkartenbureau HUbler, Wien, VI., Mariahilferstraße 27, Tel. A 37-1-68, statt. Jüdischer Sport- und Schützenverein Menorah, IX., Nußdorferstraße 16. Anmeldungen und Auskünfte: Montag, Mittwoch und Donnerstag, 20 bis 22 Uhr. Training: Montag 20.30 bis 22 Uhr, Donnerstag 19 bis 20.30 Uhr. Studentenkorps Haganah. Amtsstunden wie Menorah. Training: Juristen, Philosophen und Welthandel Montag, Mediziner Dienstag, Techniker Mittwoch. Alle 19 bis 20.30 Uhr. Donnerstag, 2. d. M., entfallen wegen des Gartenfestes des Studentenkorps Training und Amtsstunden. Touristik- und Skiklub Hakoah. 6. Juni: Hohe Mand- Iing (Voranmeldung!), führt Herr Ing. Egon Römer. Abfahrt Südbahn nach Berndorf. — 6. Juni: Wlndischhiitten von Neuwaldegg, führt Herr B. Austerlitz. Wirtschaft Die Falästina-Bpapefpucht In den letzten Jahren tritt auch auf den Südfruchtmärkten des Kontinents eine Frucht immer stärker m Erscheinung, die man vor noch nicht allzu langer Zeit bestenfalls dem Namen nach nur als Konsumenten kannte. Diese Frucht, die Grapefrucht, hat die Form einer großen Orange und ist in der Farbe einer Zitrone ähnlich. Die Grapefrucht (citrus decumana) gehört zur Gattung der Citrusfrüchte wie Orange und Zitrone und Übertritt beide ganz wesentlich durch ihre Grüße. Sie erreicht nicht selten einen Durchmesser von 15 bis 20 Zentimeter. Das Fruchtfleisch hat einen schwach sauren Geschmack und ein sehr angenehmes Aroma, jedoch einen viel geringeren Zuckergehalt als die Orange. Die Hauptanbaugebiete sind Kalifornien, Florida, Texas, Kuba und Südamerika. In den letzten Jahren sind Südafrika und Palästina hinzugekommen. In Palästina, dessen Orangenbau sich nach dem Kriege so stark entwickelt hat, wurden zwar schon länger Grapefrüchte angebaut, jedoch bis in die letzte Zeit nur in unbedeutendem Umfang. Erst seit Ende 1929/30 kommen auch Grapefrüchte aus Palästina in nennenswerten Quantitäten auf den europäischen Markt. Die Grapefrucht hat vor den anderen Citrusfrüchten den großen Vorteil einer kürzeren Reifedauer voraus. Während man bei Orangenpflanzungen mit einem Zeitraum von fünf bis sechs Jahren rechnen muß, bis der Baum Früchte trägt, gibt der Grapefruchtbaum bereits nach drei bis vier Jahren Früchte. Pflanzt man bereits veredelte Bäume, so kann man ebenso wie bei der Orange weitere 1 bis 2 Jahre früher auf Früchte rechnen. Ein anderer Vorteil der Grapefruchtkulturen besteht darin, daß sie in bezug auf die Bodenart anspruchsloser sind als Orangenbäume. Die letzteren gedeihen in Palästina nur auf bewässerbaren, leichten bis mittelschweren Böden vor allem in der Küstenebene, so daß ihrer Ausdehnung bestimmte Grenzen gezogen sind. Die Grapefrucht gedeiht sehr gut auch auf bewässerbaren schweren Alluvialböden, die bisher nur für Getreidebau in Frage kamen. Seitdem sich die Geeignetheit dieser Böden fflr den Grapefruchtbau erwiesen hat, haben fahlreiche Siedlungen auf schwerem Boden die neue Kultur in ihr Wirtschaftsprogramm aufgenommen. Die bepflanzte Fläche in Palästina betrug 1931 zirka 6000 Dunam 600 Hektar, war also von geringer Ausdehnung, insbesondere auch im Vergleich zu den Vereinigten Staaten, in denen i. J. 1930 mehr als 600.000 Dunam mit Grapefrucht angepflanzt und nicht weniger als 10,000.000 Kisten (zu 70 Pfund) produziert wurden. 1929/30 wurden 16.000 Kisten Grapefrüchte exportiert, 1930/31 57.000 Kisten und 1931/32 werden es etwa 80.000 Kisten sein. Der Import nach England ist von 20.000 Kisten im Jahr 1920 auf 750.000 Kisten im Jahr 1928 gestiegen, ohne daß heute etwa eine Uebersättigung des Marktes zu verspüren ist. Die wachsende Erkenntnis von den besonderen gesundheitlichen Vorzügen des Grapefruchtgenusses, vor allem für Kinder, hoher Vitamingehalt, angeblich auch prophylaktisches Mittel gegen Malaria und Grippe, ihr angenehmer Geschmack, haben die Grapefrucht in Amerika und England zu einem unentbehrlichen Bestandteil des Morgenfrühstückes gemacht. Auch gehört sie ihres geringen Zuckergehaltes wegen zu den wenigen Früchten, die für Zuckerkranke erlaubt sind. Ob der Weltmarkt wirklich die steigende Produktion ohne einen schweren Druck auf die heute sehr lohnenden Preise aufnehmen kann, läßt sich schwer sagen. Die Position Palästinas als Grapefruchtproduktionsland ist insofern sehr günstig, als es durch die Nähe zu Europa geringere Frachtkosten gegenüber den kalifornischen und mittelamerikanischen Häfen aufzuweisen hat. Auch ist die palästinensische Frucht kernlos und durch ein schönes Aroma ausgezeichnet, so daß sie sich mit den ersten amerikanischen Standardfrüchten messen kann. Die «jüdische Finanzherrschaft» Eine vor kurzem in New York stattgefundene Sitzung des American Jewish-Kongresses war der Erörterung der wirtschaftlichen Lage der jüdischen Bevölkerung in den Vereinigten Staaten im Zusammenhang mit der herrschenden Krise sowie den Problemen der wirtschaftlichen Umschichtung gewidmet. Es wurde ein Komitee zur Untersuchung der wirtschaftlichen Fragen des amerikanischen Judentums gebildet. Aus den Referaten geht hervor: 1908 bis 1928 sind mehr als eine Million Juden nach Amerika eingewandert, die sich auf die Kleiderfabrikation und einige wenige andere Berufe konzentriet und so einen abnormalen Zustand geschaffen haben, dessen Folgen sich erst in der Wirtschaftskrise zeigen. Die ökonomische Umschichtung der jüdischen Bevölkerung Amerikas ist die Frage des Tages. An Hand konkreten Materials wurde dargelegt, daß vom amerikanischen Riesenkapital höchstens dreiviertel Billionen Dollar sich in jüdischen Händen befindet. Es ist also lächerlich, von der jüdischen Herrschaft in der Finanzwelt zu sprechen. Mitteilungen des Keren Kajemeth Wien, I., Kärntnerstraße 28, Tel. R 27-3-20, Postsparkassenkonto A 100.208. März-April-Büchsenleerung. Der Ausweis der Büohsenieerung erscheint in der Woche, in welcher der normale Spendenausweis nicht erscheint. Er umfaßt Beträge, welche die Jugendgruppen und sonstigen freiwilligen Mitarbeiter in der Ausweisperiode an den Keren Kajemeth abgeführt und verrechnet haben. 1. Bezirk: Samuel Kern 6.30; Max Prenkel 3.50; Doktor Arthur Rafael 3.—; Lazar Krestin 4.60; Jenny Rosner 15.60; Dr. Hermann Löw 3.70; Dr. Hermann Ebner 8.57; Fanni Fischbein 3.10; Dr. Edgar Breitner (Ländenbank) 10.36; E. S. 5.—-; Reg.-Rat S. Pauk 9.10; Dr. Blumenfeld 9.10; Ing. Gerstmann 4.30; Ferd. Eidinger 5.—; Dr. Leopold Grünberg 3.- Tibor Melzer 6.53. 3. Bezirk: J. Burstyn 3.-—; Dr. Leo Ehrlich 4.40; Hans Menzel 7.65; Armin Lanzer 3.v5; Isidor Knöpfmacher 3.- Isak Lüfschütz 3.50. 4. -Bezirk: Lilly Brod 15.—; Franz Herz! 6.57; Imre Schnabel 6.97. 6. Bezirk: Ing. Leo Böhm 3.—; Isidor Sinnreich 3.50. 8. Bezirk: Erwin Hacker 4.05; Philipp Schlatyner 5.80; Heinrich Bard 3.22. 9. Bezirk: Dr. Josef Alt 3.—; Edmund Robinsohn 11.40; Dr. Alfred Brücke' 4.37; Julie Friedjung 3.—; Mathilde Meier 4.—; Leo Tauber 3.—; H. Knisbacher 4.—; Dr. B. Mautner 4.—; Max Fränkel 3.05 13. Bezirk: Aron Schur 3.—; S. Rosen 10.—. 14. Bezirk: Dr. J. Tamar 4.—; Oswald Schor 3.—; Heinrich Stöge- 8.50. 15. Bezirk: Paul Katz 3—; Isak Silberschütz 7.01. 20. Bezirk: Joachim Mohrer 10.—. El 0 g Lehensversicherungs- 0 m Br-F1, Gesellschaft GEGRÜNDET PHÖNIX IM JAHRE 188? rsicheruiigübestand pei knd« Juni 1980 . . , .. 2560 Millionen Schilling t »nt iemtttepei Kmle 1929 878 Millionen Schilling —. v._.-.....— i-k.. looa % DO Millionen Schilling . 85*/, Millionen Schilling amien und Zinbeneinnaftinen im Jahre 1929 uszahiunrren an die Vermcherten im Jahre 1929 . TatigKeitHHfbie» dei Hase schalt: Oesteire.cti. Deutsches Reich. Tschechoslowakische Republik, Be giert. Holland. Frankreich. Spanien. Italien. Ungarn, Polen. Jugoslawien. Bulgarien. Griechenland. Rumänien. Palästina. Syrien, Türkei, Aegypten. Die Gesellschaft schließt zu billigen Prämien und günstigen Bedingungen Kapitals- und Kentenversicbeiungeu jede» Art ab Meueingeffthrt: KINDER-VERSORGUNGS-VERSICHERUNG (Auszahlung eines Kapitals bei Verheiratung. Studienbeitrag. Rückerstattung der eingezahlten Prämien bei Ableben des Kindes) laTilitlitätstergichernng (Zahlung eutei Kente bei Rintritt dei Erwerbsunfähigkeit und Auszahlung des versicherten Kapitals nach reijährigei Dauer dei Invaltditaty 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 Amtliche Verlautbarungen der Israelitischen Kultus* gemeinde Wien Stipendien der Gemeinde Wien Der Vorstand der Israel. Kultusgemeinde gibt hiemtt bekannt, daß lm Studienjahr 1932/8» für Schüler der Wiener Obermittelschulen (Obergymnasien, Oberrealschulen und sonstigen Obermittelschulen, die dieselben Berechtigungen zum Besuche der Hochschulen gewähren), der Akademie für Musik und darstellende Kunst ln Wien, der Wiener Bundes« Lehrerbildungsanstalten, der Bildungsanstalten für Kinder« gärtnerlnnen ln Wien, der Wiener Staatsgewerbeschulen, des Wiener Technologischen Qewerbemuseums, der Wiener Handelsakademien mit Oeffentllchkeltsrecht, der Kunstgewerbeschule des Oesterrelchlschen Museums für Kunst und Industrie, der Bundeslehranstalt für Textilindustrie und der Graphischen Lehr- und Versuchsanstalt in Wien von der Gemeinde Wien errichtete Stipendien von Je 300 S Jährlich und für Hörer der Wiener Universität, der Wiener Technik, der Wiener Tierärztlichen Hochschule, der Hochschule für Welthandel, der Hochschule für Bodenkultur, der Akademie für bildende Künste und der Akademischen Spezialschule für Medailleurkunst in Wien von der Gemeinde Wien errichtete Stipendien von Jo 420 S (396 S für Hörer der Rechte) jährlich zur Verleihung gelangen. Zum Genuß dieser Stipendien sind nur unbemit« telte öffentliche Schüler und Schülerinnen und ordentlich« Hörer und Hörerinnen der genannten Lehranstalten berufen: Privatisten an Mittelschulen und außerordentliche Hörer an Hochschulen sind von der Beteilung mit oinem Stipendium ausgeschlossen. Unter sonst gleichen Bestimmungen haben nach Wien zuständige Bewerber den Vorzug. Die mit der Würdigkeitsbestätigung der Schulleitung und dem Nachweis der österreichischen Bundesbürgerschaft versehenen Gesuche sind bis 20. Juli unmittelbar beim Wiener Magistrat, Abt 8 (I., Neues Rathaus), einzubringen. Dem Gesuche sind beizuschließen: a) Geburtsschein, b) Heimatsschein, c) Studiennachweise der beiden letzten Semester, allenfalls auch Prüfungs- und Freciuentationszeugnlsse, Hörer der Technischen Hochschule haben überdies das vorgeschriebene Einheitenverzeichnis beizubringen, d) legales Mittellosigkeitszeugnis, aus welchem die Erwerbs-, Vermögens- und Familienverhältnisse des Einschreiters und seiner unterhaltspflichtigen Angehörigen, Insbesondere auch der allfällige Genuß von Stipendien oder Freiplätzen des Bewerbers oder seiner Geschwister zu ersehen sind, e) ein Fragebogen, der vor Ueberrelchung des Gesuches ln der Magistratsabteilung 8 zu beheben und In allen Rubriken genau auszufüllen ist. Die mit einem Mittellosigkeitszeugnis belegten Gesuche sind stempelfrei. Maskir-Afidacliten am Schewuothfest Zur Vermeidung des großen Andranges ln den Gemeindetempeln zur „Haskarah" veranstaltet der Vorstand der Israel. Kultusgemcinde Wien am diesjährigen Schewuothfeste, Samstag, 11. d. M., 6 Uhr früh, im Stadttempel, I., Seltenstettcngasse 4, und lm Leopoldstädter Tempel, II,, Tempelgasse 6, sowie um 9 Uhr vormittags im Festsaale des Hotel „Continental“, II., Taborstraße 6, anläßlich der Maskir-Andachten feierliche Gottesdienste. * Jugendgottesdienst. Samstag, 4. d. M., findet um 16 Uhr der Jugendgottesdienst für die israelitische Schuljugend in den Gemelndo- und Bezirkssynagogen statt. Austritte aus dem Judentum Fürth Fanni geb. Weiß, 8. März 1883, I., Wlcslngerstraßc 3. — Diamant Helene, 23. Februar 1914, IX, Roßauergasse 6. — Heber Esther geb. Goldfarb, 27. Juni 1883, X., Gudrunstraße 168. — Fürth Hilda, 25. Oktober 1909, I., Wiesingerstraße 3. — Eianer Margarete geb. Voynic, 7. August 1905, I., Elisabethstraße 15. — Sterk Helene, 5. Mal 1903, XX., Bäuerlegasse 30. — Ungar Lajos, 29. Juni 1873, XX., Treustraße 66. — Beer Barbara geb. Mosel, 2. Februar 1867, XVII., Hernalser Hauptstraße 43. — Berdach Hugo, 10. November 1872, XIX., Saarplatz 3. — Kostin Fritz, 8. Oktober 1899, I., Neutorgasse 4. — Kary Stefan Otto, 21. Jänner 1907, I., Stubenring 14. — Weihs Stella, 2. November 1903, VIII., Auerspergstraße 7. — Guiyas Sara geb. Salys, 21. April 1907, II., Rembrandtstraßo 6. — Guiyas Edith, 17. Juli 1926, II., Rembrandtstraß« Nr. 6. — Kantor Marie geb. Mayer, 24. Juni 1899, IlL, Strohgasse 4. — Broch Viktor Gustav, 29. Juli 1900, X* Südtirolerplatz 2. — Lebowitach Moritz, 28. Oktober 1873, I., Stubenring. — Straßer Ella geb. Ebel, 18. Juni 1901, XIII, Linzerstraße 80. — Gömori Eugen, 31. Oktober 1890, XIIL, Winzerstraße 3. — Herzog Olga, 27. Juni 1912, VIII., Pfeilgasse 16. — Duska Ludwig, 80. September 1891, XVII., Hormayrgasse 16. — Kantor Kurt, 21. März 1926, III., Strohgasso 4. — Abeies Ludwig, 4. Mal 1911, II., Zirkusgasse 80. 1 Jüdischer Malender V 7 | Juni 1932 | Ijar—Siwan 5692 1 3^| Freitag 28, 8abb. eing. 7» | 4 Samstag 20# 8abb- Ausg. 8** | 5 Sonntag t # Bamldbar 1 6 Montag 2* 7 Diens’ag 3a 8 Mittwoch 4a 9 Donnerstag K Eraw va 8ehawuoth Eigentümer, Verleger und Herausgeber: Zionmtischer L aiulesverband tur (Jestmeich, Wien, 1., härntm'rstraße Nr 28 — Verantwortlicher Redakteur: Dr. Sigmund Finkeistein. Wien, 1., Kärtnerstraße Nr. 28. — D ruck: «Inva», Wien, VU, Lerchenielderstraße Nr. 1.