Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 5 (1932)
- Issue
- Heft 226 (5.5.1932)
- Date
- 1932-05-05
- Page
- – (sequence 12)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 12 DIE STIMME Nr. 226 — 5. Mai 1932 Brabsttine Friedländer & Deotsch Wies. l.,Selteastetteafa8Se 5r.k Tel. U ,'8.1.28 XI», Zentmlfrtedbof, neben dem I. i oi. Tel* 0 lfWt-86 Sfldische Industrielle in Palästina Erwünscht eine Erklärung des High Commlssloner. High Commissioner General Sir Arthur Wauehope empfing den Führer des Misrachi in Lettland, Rabbiner Mordechai N u r o k, führendes Mitglied des lettischen Sejm und Mitglied des Aktionskomitees der Zionistischen Organisation, der in Begleitung des lettländischen Konsuls im Regierungshaus erschienen war. Der High-Commissioner ersuchte am Schluß der Unterredung Rabbiner Nurok, in seinem Namen die folgende Mitteilung der Oeffentlichkeit zu Obergeben: Alle, die ln Palästina Industrien begründen and zur Entwicklung des Landes beitragen wollen, s?nd hier hn Lande willkommen. Ihre Einwanderung Ist Im Interesse des Landes notwendig und Wird vu»i riigu Commissioner begünstigt werden. Im Verlauf der Unterredung unterstrich General Sir Arthur Wauchope die Notwendigkeit einer Zusammenarbeit iwischen den Juden und der Regierung Großbritanniens. Trostlose Lage in Osteuropa Noch nie war die wirtschaftliche Lage des osteuropäischen Judentums dermaßen ernst und bedrohend, wie heutlutage. Wenn vor kurzem noch einige, verhältnismäßig verschont gebliebene Inseln hervorragten, so sieht man heute, wohin man auch nicht blickt, nur noch Not, Ruin, Verzweiflung. Mitte vorigen Jahres schätzte man die Zahl der berufs- und erwerbslosen jüdischen Famlien in Polen auf ein Drittel des gesamten polnischen Judentums, Heutzutage ist diese Zahl bereits um viele Zehntausende überschritten. Zu den verheerenden Wirkungen der wirtschaftlichen Politik der polnischen staatlichen Behörden, die auf eine Ausschaltung des selbständigen jüdischen Unternehmertums, namentlich auf die Verdrängung der Handelsklasse abzielt, kommt nunmehr der wirtschaftliche Boykott seitens Jcr nichtjüdischen Bevölkerung hinzu, die immer mehr an Schärfe und Rücksichtslosigkeit zunimmt. Vor kurzem gab die Verwaltung der jüdischen Gemeinde Lodz bekannt, daß Ende 1930 nicht weniger als 46 Prozent sämtlicher jüdischen Familien dieser Stad» die Unterstützung der Gemeinde in Anspruch nahmen. Nahezu die Hälfte sämtlicher Familien des jüdischen Mittelstandes waren auf öffentliche Unterstützung angewiesen. Unter den Unterstützungsempfängern zählte man fast die Hälfte der gesamten jüdischen Weber in Lodz, dieses Grundbestandteiles des jüdischen Handwerkertums und der Arbeiterklasse in Lodz. Alle diese Zahlen sind heute bereits überholt. Die polnisch-jüdischen Zeitungen bringen täglich Mitteilungen über vor Hunger ohnmächtig gewordenen Personen, die man auf den Straßen aufliest. Die Verwaltungen der jüdischen Schulen, sowohl in den Großstädten als auch in der Provinz, schildern die trostlose Lage der Schulkinder, die unterernährt sind und buchstäblich hungern, so daß die Schulverwaltungen auch die Speisungen der Kinder übernehmen mußten. Aehnlich wie in Polen ist die Lage der jüdischen Bevölkerung in Bessarabien. Der Handel ist hier fast gänzlich lahmgelegt worden. Hunderte von jüdischen Groß- und M'tielgeschäften wurden in der letzten Zeit liquidiert. Dafür blüht aber das Hausierertuni und der Straßenhandel. Aber auch diese führen eine erbärmliche Existenz. Ebenso wie in Polen greift auch in Bessarabien der Hunger der jüdischen Bevölkerung um sich. In der letzten Zeit hat der Hunger auch die jüdischen Kolonien erfaßt. In mehreren Fällen haben die Kolonisten die Scholle verlassen, um in den nächstliegenden Städten Arbeit zu suchen. Die Preise für landwirtschaftliche Produkte sind stark gesunken, die Kaufkraft der Bevölkerung ist aber so gering, daß die Kolonisten Ihre Produkte nicht absetzen können. Noch vor einigen Monaten schien die jüdische Bevölkerung Alt-Rumäniens von der wirtschaftlichen Krise verhältnismäßig verschont zu sein. Jetzt hat die wirtschaftliche Krise auch Groß-Rumänien heinigesucht und schon in den ersten Monaten viele Tausende von jüdischen Existenzen aus ihren früheren wirtschaftlichen Positionen verdrängt und zur Erwerbslosigkeit verurteilt. Nicht besser ist die Lage der jüdischen Bevölkerung in Litauen und Lettland. Auch aus diesen Ländern kommen in der letzten Zeit immer mehr Mitteilungen übe* neue Selbstmorde unter den jüdischen Händlern und Industriellen, deren Basis ihrer früheren wirtschaftlichen Existenz entzogen wird. ln der Sowjetunion hat sich zwar die rechtliche Lage der jüdischen Bevölkerung im Laufe des letzten Jahres bedeutend geändert, so daß die Zahl der Rechtlosen gegenwärtig auf ein nur geringes Maß zusammengezogen ist. "Das wirtschaftliche Problem aber ist nach wie vor akut. Die Industrialisierung, die in der Sowjetunion im raschen Tempo vor sich geht, hat vorwiegend die jugendlichen Elemente der jüdischen Bevölkerung mit hineingezogen. Es blieben indes in den mittelgroßen und kleineren Städten Hunderttausende von Juden, die sich an die neuen Bedingungen der Arbeit in den Fabriken nicht anpassen können "und für die neue Wege ausfindig gemacht werden müssen. Rumänien und der Wiederaufbau Palästinas Der offizielle Vertreter Rumäniens bei der Levantemesse ln Tel-Awlw, Senator Jancu Finkei stein, Ist aus Palästina ln Bukarest eingetroffen und hat dem Ministerpräsiden, ten Jorga, dem Innen- und Finanzminister Argctoianu und den interessierten rumänischen Wirtschaftsstellen Bericht über seine Beobachtungen in Palästina und über die Aussichten der wirtschaftlichen Entwicklung der jüdischen Heimstätte und deren Rückwirkung auf die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Rumänien und Palästina erstattet. Senator Flnkelsteln, der Nichtzionist ist, glaubt, die führenden Männer der rumänischen Regierung von der hohen Bedeutung des jüdischen Aufbauwerkes und von der Wichtigkeit einer Intensiven Ausgestaltung der Beziehungen zwischen Rumänien und Palästina überzeugt zu haben. Er beabsichtigt, demnächst auch König Karol persönlich Bericht zu erstatten. In einem Gespräch mit dem Bukarester JTA-Vertreter äußerte sich Senator Flnkelsteln wie folgt: Die Ausgestaltung der Wirtschaftsbeziehungen zwischen Rumänien und Palästina ist Infolge der Tatsache, daß die Bedeutung Rußlands stark abgenommen hat, besonders aktuell geworden. Die religiöse Verfolgung, der die Juden, und insbesondere die zionistischen Juden, in der Sowjetunion ausgesetzt sind, hat dazu geführt, daß die palästinensischen Juden anfangen, russische Produkte zurückzuweisen. Diese Stimmung muß Rumänien zur Eroberung des palästinensischen Marktes ausnützen. Was die Araberfrage betrifft, so halte ich die hinsichtlich dieses Problems gehegten Befürchtungen für übertrieben. Die Beziehungen zwischen Juden und Arabern nehmen allmählich im ganzen Lande normale Formen an. Ich konnte mich davon berzeugen, daß man in maßgebenden arabischen Wirtschaftskreisen die Gemeinsamkeit der jüdischen und arabischen Interessen an der gesunden Entwicklung des Landes erkannt hat. Sprechsaal der Stimme Pur die Mitteilungen, die in dieser Rubrik erscheinen, übernimmt die Redaktion keine Verantwortung. Bluff Biro-Bidschan Im „Jüdischen Proletarier“, dem Organ der Jüdischen Kommunisten Oesterreichs, lesen wir ln einem Artikel Uber Blro-Bidschan folgendes: „Der räuberische, Imperialistische Raubkrieg Japans bedroht auch in erster Linie dieses fernöstliche Gebiet der Sowjetunion. Es gilt, den Kampf gegen die Imperialistischen Kriegstreiber zu verstärken. Verteidigt die Sowjetunion!“ — Also, in Biro-Bidschan soll keine „jüdische Sowjetrepublik", sondern ein Bollwerk der U. d. Ö. S. R. entstehen. Juden sollen das urwllde Amurland kultivieren, damit dann dort Befestigungen und Lager der Roten Armee gebaut werden. Wahrscheinlich werdon die jüdischen Jugendlichen, wie in zaristischen Zeiten, gewaltsam zum Militärdienst geschleppt werden, um die Sowjetunion zu verteidigen. Die Kommunisten, besonders die Jüdischen. haben die Juden auf die gemeinste Weise gcblutft. Erst schrien sie, die Sowjets werden die Judenfrage in Rußland lösen, die Juden in der Landwirtschaft unterbringen usw., und sofort fanden sich naive jüdische Millionäre, die ihre Millionen bereitwillig der Sowjetrcglerung zur Verfügung stellten. Doch dieser Versuch, die Kolonisierung in der Krim und Ukraiqe mißlang. Da bemerkten die „Jewsckzlja", welche Begeisterung der Palästina-Aufbau unter den jüdischen Massen erweckte, und glaubten, wenn sie etwas ähnliches in Rußland machten, würden die Juden Lebensversicherungs- Gesellschaft PHÖNIX GEGRÜNDET IM JAHRE 188? VersicheionghiiestHiiii pei Knde Jnm 1980 .. , 2fi60 Millionen Schilling GaiHiitiemittei pei Knile 1929 #78 Millionen *'*ehilling Prämien und atnbene.nniUuiien im Jahre 1929 ...,.** WO Millionen .Schilling Auszahlungen an die Veisicherten im Jahre 1929 ...... 85'y, Millionen Schilling Ta» 'gkeitbuehiflt riet (i«8eüi»rhntt =5 ■ SS m g BC ■ iS ■ ÜeMerreich. Deutsches Reich. Tschechoslowakische Repuhlik, Belgien. Holland. Krankreich. Spanien. Italien. Ungarn. Polen. Jugoslawien. Bulgarien. Griechenland. Rumänien. Palästina. Syrien, Türkei, Aegypten. Die Gesellschaft schließt zn billigen Prämien und günstigen Bedingungen Kapitals* und Kentenveisicheiungen jodei Au ab Neneingefflhrt: KINDER-VERSORGUNGS-VERSICHERUNG (Auszahlung eines Kapitals hei Verheiratung, Studienheltrag. Rückerstattung der eingezablten Prämien bei Ableben des Kindes) InYaliditfttavet8>ch»rnng (Zahlung emei Kente bei Eintritt der Erwerbsunfähigkeit nnd Auszahlung des versichertet) Kapitals nach reijahrigei Dauei dei Invalidität) B B B E E E E E E E E B E E B B B E E 0 E 0 E 0 für den Kommunismus zu gewinnen sein. Und sie fanden den Gedanken der Schaffung einer „autonomen Jüdischen Sowjetrepublik“ In Biro-Bidschan, einer ungesunden, ver* sumpften Gegend lm fernöstlichen Gebiete der Sowjetunion. Sie soll Ende 1933 proklamiert werden und dies war ein gutes Lockmittel, mit dem man die Jüdischen Massen ins Lager des Kommunismus bringen wollte. Nun zeigt es sich, wie ernst es die Kommunisten, und wieder besonders die Jüdischen, die sich päpstlicher als der Papst gebärden, mit der Lösung der Judenfragc meinen. Dieser Bluff wfrd den Juden den wahren Zweck der jüdischen Kommunisten, des Geserd und aller Jener Söldlinge Moskaus in der jüdischen Gasse zeigen. Sie sind nichts als Missionare, als Seelenfänger des Kommunismus. Auch den jüdischen Millionären* die Ihr Geld für diesen Bluff hergaben, wird er die. Augen öffnen. Die jüdischen Kommunisten haben sich seihst bloßgestellt. j. Oelber. 0r^f^pMr«i^r^r7ifTirr'|7][T]fi^[^[T](T]p]fT](T][Ti[Tj(T)[TiiTi(TiFir^ir^ir^ir*innnnnnr^]nnr^irnr» Mitteilungen des Keren Ka]e* meth Wien, I., Kämtnerstraße 28, Tel. R 27-3*20, Postsparkasse»* Konto A 103.208. März-April-Büchsenleerung. Der Büchsenausweis erscheint in der Woche, in weichet der normale Spendenausweis nicht erscheint. Er umfaßt Beträge, welche die Jugendgruppen und sonstigen freiwilligen Mitarbeiter in der Ausweisperiode an den Keren Kajemeth abgeführt und verrechnet haben. I. Bezirk: Bnai Brith Loge «Massadah» 17.15; Alfred Meißner 5.—; Sekretär Engel 4 56; II. Bezirk: Dr. Josef Hager 3.53; IV. Bezirk: Dr. Oskar Teller 3.43; Dr. Richard Basch 5.—; Rudolf Neufeld 8.10; Heinrich Engländer 3.—; V. Bezirk: Ing. Ludwig Braun 3.—; Leopold Gutter 7.20; Herlmuth Turnau 4 42; VI. Bezirk: Janek Semann 5.—; Cäcilie Spitzer 6.— Regine Smolensky 4.—: Stefan Brust 4.43; VII. Bezirk: Leopold Schorsch 4 60; VIII. Bezirk: Dr. J. Robinsohn 12.10; Ludwig Haller 4.12; Leo Lichtenstein 3—; Apotheker Isidor Groß 7.—; IX. Bezirk: Dr. Josef Nobl 10.30; Karl Liebei 5.—; Dr. Isidor Sadger 5.—; Nissan Rattner 3.—; Leo Van-Jung 5.—; Dr. Jak. Holzberger 4 20; Josef Walltuch 3.50; Gustav Horn 3.—; Meier Henisch 3.02: X. Bezirk: Lotte Sfeinor 3.35; Alois Wadler 4.60; Emil Taussig 3—; Helene Saß 4.42; Xn. Bezirk: Oskar Reiß 4 67; Dr. Wilhelm Rosenfeld 10.-; Xm. Bezirk: Apotheker Bimholz 7.58; Dr Rudolf Landau 3.—; Jacques Steiner 3.—; Dr Lothar Bauer 4.—; XVII. Bezirk: Ludwig Knöpfer 3.—; XVni. Bezirk: Konpstein 3 —; Netfi Schärf 3—; Ottokair Stern 4 32; Siegmund Parnaß 10.25; Ma-git Rainer 5.—; XIX. Bezirk: Löwy 4 25; Dr Emil Kornfeld 3.01; Leo Weiß 3.— Marie Liatschef 3.—; Max Zylinder 5—; W Bergei 5.—; Karl Rix 3—; Ing Eugen Stern 75 50; Heinrich Lederer 3.—; Allerhand 4.50: Max Weiß 3.37; Karla Riesenfeld 3.—; Fleischmann 3.22; Olga Schnierer 4.59; Dr. Fritz Kreith 4.13; Ing. Ernst Käufler 3.—: Heinrich Weizenblum 3.83; Gertrude Jonas 4.—; Dr Max Rosenzweig 3.—; Susi Müller 3.27; Dr. Robert Weil 4 07; Rosa Hirschfeld 4.— Meiseis 3.25; Amalie K'emler 7 50; Rudolf Fröhlich 3.— Benno Meier 3.14; Dr. Clmim Tartakowcr 5 18; Dr. Alois Heller 3.20; Hugo Rechnitzet 10.—; Dr. Edmund Jerusalem 10 34; Dr. Adolf Last 11.— : Aug Fnedmann 6 —; Fritfc Pollak 6.—; Franz Schiiß 8 23; Efraim Katz 3.—; S Rothenberg 3.50; Jakob Grünwald 3.—; Fritz Sternfeld 4.51. der Israelitischen Kultus* gemeinde Wien Jugendgottesdienst. Am Samstag;, den 7. Mal, findet um 3 Uhr nachmittags der Jugendgottesdienst für die Israelitische Schuljugend in den Gemeinde- und. Bezirkssynagogen statt. Austritte aus dem Judentum Löw Erich, 24. April 1925, XIII., Fichtnergasse 4, —• Berghoff Diana, geb. Lomed, 15. Juli 1886, VIII., Langegasse 60. — Ralz Katharina, gob. Luzati, 20. März 1903, II., Praterstraße 49. — Schwätzer Isidor, 11. März 1882, VIII., Kochgasse 22. — Goldschmidt Lotte, 5. April 1906, XVII, Durwarlngasse 18. — Pariser Dr. Anton, 15. Oktober 1890; Pariser Josefine, 17. Dezember 1897: Pariser Magdalena, 22. April 1927, XIII., Linzerstraße 442. — Naß Hans* 15. September 1903, XII., Rosenhügelstraße 168. — Budas Fl an na, geb. Kopsza, 19. September 1904, XII., Rosenhügelstraßc 168. — Neufold Philomena Sophie Ester, 30. Mars 1908, XIV., Mariahllferstraße 189. — Lestahard Dorothea* geb. Tauber, 25. Oktober 1879, XVI., Reinigasse 44. | Jiidisdter Holender | Mai 1932 | Nissan-tjar 5692 | 6 Freitag «tft Sabb. Ein«. 7 '* Roioh Chodaaoh 1 7 Samsiag . Sabb *uag 8 1, Woehanabachnltl Karfoaehlm 1 8 Sonntag 2« | 9 Montag 3« | 10 Dienstag 4. i | 11 Mittwoch 3* 1 | 12 ajpw».. Donnerstag 6. | i nnnwnpmu y vi ÜMtentümer. Verleite! und Heraubkebei; Aioiiibtihtliei Laitde&vciband liti Dealen eich, Wien, 1., Karniiicisiiaße Nr. 2b. - Verantwortliche! Redakteur: Di* Sigmuud * ’ * 6 Finkeistein, Wien, l„ Kärtnerstraße Nr. 28. - Druck: «lnva», Wien, Vli., LerchenleldersUaße Ni. 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