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Die Stimme · 1932-03-03 · Heft 217 (3.3.1932) · page 10

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Journal
Die Stimme
Volume
5 (1932)
Issue
Heft 217 (3.3.1932)
Date
1932-03-03
Page
– (sequence 10)
Language
German
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Seite 10 DIE STIMME Nr. 217 — 3. Mai^ ... gegen den Europameister Gehrlng ajitreten. Gehring hatte hj x Konkurrenzen bewiesen, daß er die reellste Klasse b’t. In den letzten sechs Jahren gehörten fünf deutsche \Ionterachaften Ihm. Zwei Europameisterschaften, von den dreien, Jn denen er antrat, beendete er siegreich. Hirsch!, der um 1$ kg leichter als sein Gegner war, trat zu diesem Kampfe, ln dem es für Ihn viel zu gewinnen galt, ohne Jedwede Nervosität an. Und wenn man bestenfalls mit einem schönen Sterben des Hakoahners gerechnet hatte, so zeigte „Miki" diesmal, welch prächtiges Talent er Ist Taktisch gut beraten, arbeitete er von Haus aus auf Sieg. Die erste Aktion konnte Gehring noch parieren, aber gegen einen präzis ausgeführten Salto Hirsch! s war auch ein Europameister Gehring machtlos, blitzschnell setzte ihn Htrschl um und in 45 Sekunden lag der Gegner, trotzdem er sich mit allen Kräften wehrte, auf beiden Schultern. Tosender Beifall begleitete den Sieg des jüdischen Athleten. (Man hatte dabei Gelegenheit, wahrzunehmen, daß das Jüdische Publikum gerne Beinern Liebling Gefolgschaft leistet, denn die Veranstaltung war zum Unterschied von einer ähnlichen, die vor kurzem im Ronachergebäude stattfand, trefflich besucht.) Mit diesem Kampf war Hlrschl bereits Sieger der Konkurrenz. Denn hier hatte er seine besondere Klasse bewiesen und es war anzunebmen, daß ihm auch der bärenstarke tschechische Meister K 1 a p u c b nicht gefährlich werden könne. Aber bereits in der ersten Minute zog sich H 1 r s c h 1 einen Bänderriß lm Knie zu, der ihn kampfunfähig machte. Vom Aufgeben wollte der brave Hakoahner aber nichts wissen. Rasch wurde sein Knlo gefascht und, über die Matte humpelnd, wehrte er alle Angriffe des Tschechen glatt ab. Klapuch suchte wohl seine Chance gegen den verletzten Hirschl auszunützen, aber es gelang ihm keineswegs, einen Punktevorsprung herauszuholen. Trotzdem sprachen die österreichischen Kampfrichter dem Gegner des Hakoahners den Sieg zu. Der Endsieg von Hirschl war sichergestellt. Hirschl — Erster; G e h r i n g — Zweiter; Klapuch —- Dritter. Im geschlagenen Feld endeten auch noch der Ungarische Meister Horling und die österreichischen Meister Schöll und Riedmiiller. Uebrigens hatte man auch Gelegenheit, an diesem Abend auch einen zweiten jüdischen Athleten zu bewundern. Bel dern dem Ringen vorangegangenen Schaustemmen produzierte sich auch derd Europameister vom Jahre 1929, der 24jährige Robert Fein vom Sportklub „Ursus“ (Döbling). Er drückte und riß beidarmig 97.5 kg und stieß mit freiem Umsatz 120 kg. Dunek. * Der Meisterringer der Hakoah, Nikolaus Hirschl, der sich am Samstag, den 27. Februar, im Kampfe gegen den Tschechen Klapuch einen Bänderriß im Knie zuzog, steht in ärztlicher Behandlung und wird voraussichtlich längere Zeit dem Training fernbleiben müssen. Jüdischer Turnverein Makkabi. Sektion X. X-, Quellen- Straße 2, X., Ublandgasse 1. Samstag, 12. März 1932, Punkt .8 Uhr abends, ln Hof manns Rosensälen, X, Favoriten- Straße 89, Schauturnen mit anschließendem Tanz. Eintrittspreis S 2.50. Karten bei allen Mitgliedern und im -Turnverein erhältlich. Jüdischer Sport- und Schützenverein „Menorah“, IX, Nußdorferstraße 16. Auskünfte und Anmeldungen in den Amtsstunden: Mittwoch von 20 bis 22 Uhr. Jene ordent- Jchen Mitglieder, die sich noch nicht im neuen Helm gemelet haben, mögen dies lm eigenen Interesse ehestens nachbolen. — Studentenkorps „Hagan&h“. Anmeldungen Montag, Mittwoch von 20 bis 22 Uhr, Nußdorferstr. 16. Amtliche Verlautbarungen der Israelitischen Kultus* gemeinde Wien Aus dem Verwaltungsberichte für das Jahr 1931. Anläßlich der Beratung über den Voranschlag für das Verwaltungsjahr 1932 lagen dem Vorstande der Israelitischen Kultusgemeinde Wien nebst den Ergebnisziffern des Verwaltungsjahres 1931 die Detailberichte der Rechnungskontrollfi und der einzelnen Aemter und Anstalten vor. lm Vorliegenden werden auszugsweise eine Reihe von Daten, welche allgemeines Interesse finden dürften, zur Veröffentlichung gebracht. Den auf das Jahr 1931 bezughabenden Ziffern ist Jeweilig in Klammern die Vergleichsziffer des Jahres 1930 beigefügt: A. Kultus- und r i tu eile Angelegenheiten. Die Gesamteinnahmen dieses Kapitels haben im Jahre 1931 8 600.628 (594.620) betragen. Dem standen, an Ausgaben gegenüber S 1,022.371 (1,091.723). In den Geroeindebethäusern und ln den von der Kultusgemeinde veranstalteten temporären Bethäusern standen insgesamt 8793 Betsitze zur Verfügung, für welche die tarifmäßige Benützungsgebühr S 281.157 beträgt. Der faktische Erlös im Jahre 1931 bat S 165.349 (165.494) betragen. Unentgeltlich wurden Tempelsitze im Werte von S 14.689 abgegeben, die gewährten Ermäßigungen haben S 16.248 betragen, unverkauft biteben Sitze für 8 34.282. In den Gemeindetempeln wurden insgesamt 62 6 (693) Traunngen vorgenommen. Die Einnahmen an Trauungstaxen haben S 48.530 (53.635) betragen. Nach Klassen ver teilen sich die Trauungen wie folgt: Ehrenklassen 2 (3). Luxustrauungen 4 (2), Haustramingen 3 (0), 1. Klasse 15 (35), 2. Klasse 61 (58), 8. Klasse 102 (95), 4. Klasse 90 (77), Zeremoniensaal 344 (257), Konvalldlerimgen 14 (28), Gratistrauungen 101 (138). Die Sammlungen für arme Bräute, welche gelegentlich der Trauungen vorgenommen werden, haben iro Jahre 1931 S 10.259 (11.113) ergeben. Ehetrennungen haben vor dem Rabblnatc der Kultusgcmelnde lm Jahre 1931 320 (324) stattgefunden. Hievon wurde in 254 (243) Fällen eine Taxe entrichtet, ln 66 (81) Fallen erfolgte die Amtshandlung taxfrei. Die Einnahmen für Scheidungstaxen haben lm Jahre 1931 8 27.233 (25 888) betragen. Rituelles Bad. Die rituelle Badeanstalt der Kultusgemeinde war lm Jahre 1931 von 48.581 (52.043) Personen frequentiert, hievon waren 11.773 (12.816) Frauen und 36.808 (89.227) Männer. Unentgeltlich wurden 11.172 (11.281) ßadekarten abgegeben. Die Einnahmen des rituellen Bades haben im Jahre 1931 S 32.058 (31.946) betragen, welchen an Ausgaben S 64.678 (45.313) gegenüberstanden. Rituelle Schlachtungen. Im Jahre 1931 wurden Insgesamt 14.005 (14.649) Stück Großvieh, 15.662 (15.875) Stück Kleinvieh und 81 (96) Stück Schafe rituell geschlachtet. Die Gesamteinnahmen an Schlachtgebühren haben S 223.746 (233.008) betragen. Koscherfleischwesen. Unter Aufsicht des Rabblnates der Kultusgemeinde befanden sich im Jahre 1931 37 (36) Fleischbänke, von welchen an Aufsichtsgebühren 8 25.025 (24 807) entrichtet wurden. Die Gesamtausgaben des Koscherfleischwesens haben im Jahre 1931 S 269.652 (256.142) betragen. Subventionen an Bethausvereine. Für Subventionen an Bethausvereinc wurden im Jahre 1931 S 156.450 (160.650) verausgabt. Die höhere Ziffer pro 1930 ergibt sich aus der für den Tempclbau im 13. Bezirk gewährten Bausubvention. B. Unterrichts- und Bibliotheksangelegenhelten. Im Jahre 1931 haben die Gesamtausgaben des genannten Kapitels 8 421.995 (408.368) betragen. Dem standen Gesamteinnahmen von S 27.137 (26.260) gegenüber. Für Subventionen für Unterrichtszwecke sind S 139.372 (149.914) verausgabt worden Die Zahl der Schüler an Volks-, Haupt- und Mittelschulen hat 19.377 (18.455), die der Bibelschulen und hebräischen Kurse der Israelitischen Kultusgemeinde 1184 (855) und die der Privatbibelschulen und privaten hebräischen Kurse 2391 (2542) betragen. Der Jugendgottesdienst findet derzeit in 16 Gemeinde- und Vereinssynagogen statt und war im Schuljahre 1930/31 von 73.400 (59.405) Schülern und Schülerinnen besucht. Im Jahre 1931 waren dem Jugendreferat angeschlossen: Jugendverbände und Studentenvereine 33, Sport- und Turnvereine 7. Kindergärten 10. Im Sommer 1931 wurden Fertalaktlonen für die reifere Jugend mit Beihilfe der Kultusgemeinde veranstaltet, 13 Jugendbünde errichteten an 17 Orten Ferienkolonien mit einer Teilnehmerzahl von 1121. Im Jahre 1931 wurden zwei Jugendheime auf Kosten der Kultusgemeinde eröffnet und fünf verschiedenen Jugendgruppen zur Abhaltung von Kursen überlassen. Der Lesesaal der Bibliothek der Israelitischen Kultusgemeinde wurde im Berichtsjahre 1931 von 9576 (9125) Lesern besucht, die 22.117 (20.823) Werke mit 34.635 (30.764) Bänden benützten. Entlehnt wurden an 1638 (1249) Personen 2115 (1605) Werke in 2472 (1813) Bänden. Zurückgestellt wurden 2330 (2320) Werke in 3114 (2896) Bänden. Der Zuwachs betrug 751 (997) Bände, von denen 670 (792) durch Kauf erworben wurden. Von den restlichen 181 Bänden sind 8 (4) Bände Publikationen von Vereinen, deren Mitglied die Bibliothek ist, während 149 (198) geschenkweise in unseren Besitz gelangten, 9 (3) Bände sind Werke, deren Herausgabe durch eine Subvention seitens der Kultusgemeinde unterstützt wurde. 15 Bände erhielt die Bibliothek durch Austausch ihrer Publikationen. C. Friedhof- und Beerdigungswesen. Die Gesamteinnahmen des Kapitels „Friedhof- und Beerdigung.*? wesen" haben im Jahre 1931 S 1,291.373 (1,490.376), die Gesamtausgaben S 1,030.602 (1,079.860) betragen. Insgesamt wurden seitens der Kultusgemeindo 2566 (2131) Beerdigungen, 54 (64) Ueberfilhrungen, 9 (23) Exhumierungen und 146 (139) Krematoriumstransporto durchgeführt. Von den Beerdigungen entfallen auf den Zentralfriedhof (1. Tor) 693 (687), auf den Neuen israelitischen Friedhof 1829 (1704), auf den israelitischen Friedhof im 21. Bezirk 14 (12), auf den Döblinger Friedhof 30 (28). Die Gebühren der 1. Klasse wurden ln 18 (31), die der 2. Klasse ln 63 (83), die der 8. Klasse ln 484 (487) und dio volle Gebühr der 4. Klasse ln 755 (663) Fällen entrichtet. Unentgeltlich wurden 671 (614) Beerdigungen von Erwachsenen und 56 (58) Beerdigungen von Kindern vorgenonunen. In 12 (8) Fällen wurden gebührenfrei Ehren* begräbnisse, ln allen übrigen Fällen Ermäßigungen der nicht einmal die Eigenkosten deckenden Gebühren der 4. Klasse bewilligt. Bewilligungen zur Aufstellung von Grabsteinen sind im Jahre 1931 an 1205 (13S5) Parteien erteilt worden. Grab* reservlerungen wurden in 26 (32) Fällen vorgenommen. (Fortsetzung folgt.) Predigten in den israelit. Gemeinde- und Bezirkseynagogen, Freitag, den 4. März 1932, werden bei dem um 5 Uhr 45 Min. beginnenden Abendgottesdienst ln nach» benannten Gemeinde- und Bezirkssynagogen Predigten ab* gehalten, und zwar: 11., Tempelgasse 5 (Rabbiner Dr. M. Rosenmann); 111., Untere Viaduktgasse 13 (Rabbiner Prof. Doktor K. Kupfer); IX., MUllnergasse 21 (Rabbiner Dr. A. Z. Schwarz); X„ Humboldtgasse 27 (Rabbiner Dr. Albert Weiner); XIII., Eitelberggasse 22 (Rabbiner Dr. M. Lewin); XVI., Hubergasse 8 (Rabbiner Dr. I, M. Bach); XVIII., Schopenhauerstraße 39 (Rabbiner Dr. D. Feucht» wang). Samstag, den 5. März 1932 (beim Vormittags-Gottesdienst)! Droschoh: H., Pazmanitengasse 6 (Rabbiner Dr. Z. Taubes). Exegetischer Vortrag: XX, Kluckygasse 11 (Rabbiner Dr. B. Murmelstein). Beim Nachmittags-Gottesdienst: XIII., Eitelberggasse 22 (Rabbiner Dr. M. Lewin). Midrasch-Vortrag: 11., Pazmanitengasse 6, halb 4 Uhr nachm. (Rabbiner Dr. Z. Taubes). , * Israelitischer Jugendgottesdienst. Samstag, den 5. März, findet in allen Gemeinde- und Bezirkssynagogen der Jugendgottesdienst um 3 Uhr nachmittags statt. Mitteilungen des Keren Kajemeth Wien, L, Kärntnerstraße 28, Tel. R 27-3-20, Postsparkassen* konte A 100.208 1. Bezirk: Dr. Bruno Pollak-Pamau 20.—; Dir. Oskar Rosner 127.60; Caf6 Arkaden 10.—. 6. Bezirk: Stefan Brust 8.75; Ing. Felix Kühner 3.—; Norbert Oberweger 9.27. 7. Bezirk: J. Braun 5.—; Brüder Haber 6.12; Haber 8.—; Marder & Metzer 5.04. 9. Bezirk: Ernestine Kahane 8.—. 10. Bezirk: Ch. Sparer 5.—. 16. Bezirk: David Lippert 3.06; Jüd. Kinderfreünd« 4.17. 19. Bezirk: Dir. Siegfried Altmann 5.—; Heinrich Eabat 29.69; Adolf Marie 4.10. Provinz: Innsbruck durch Ing. Josef Adler S 204.—: Dir* Semberger 5.—, Paula Bauer 8.30, Neumann-Baum 5.—» Fr. Pasch 14.—, Jul. Pasch 5.—, S. Graubart 4.—, A. Seidl 5.—, Dir. Heuer 6.—, R. Meisel 25.40, J. Krieser 3.—, Dr. Josef Link 4.—, Ernst Stiaßny 5.—, Jul. Weiß 3.—, M. Fabiesklewicz 3.—, Richard Schwarz 5.—, Martha Spindel 3.—» E. Diamant 4.58. J. Komet 6.72, H. Geliert 4.84, Flora Baum 3.—, R. Kurzmann 3.—, E. Hacker 5.—, D. Pollak 10.-r* M. Graz 6.—, A. Rado 3.—, J. Schulhof 12.40, R. Glaser 6.10b Diverse 39.66. Korneuburg durch Johann Lederer S 26.59: Friedrich Lederer 17.77, Dr, Alex. Teich 3.—, Diverse 6.82. Leoben durch Simon Gewing S 35.30: Ludwig Rohr 5.—, H. Gleslnger 3.—, Reitmann 3.—, Friedier 3^40, Idm Schneider 3.—, Benzion Gewing 6.—, Diverse 12.90. Semmering: Pension Eckstein 37.50, Austritte aus dem Judentum Fori Walter Otto, 20. Mai 1916; Leindörfer Marie Wecha* ler, 14, Mai 1879, IX., Schulz-Straßnlckygasse 15; Herzl Friedrich, 2. Dezember 1898, IX., Grüne Torgasse 14; Harzl Peter, 4. Juni 1920, IX, Grüne Torgasse 14. Jüdisdtew Malender März 1932 Ader— N'ssan 5692 4 Freitag Olt Emgatie 0 Uhr «5 5 Samstag Sibb »wag. S“, Zf« W-xstianabieTv; 1 Wapkhal 6 Sonntag 28* 7 Montag 29« 8 Dienstag 30a 9 Mittwoch 4 Re» h Chsdeseh »♦ N HM 10 Donnerstag 2. SJ 5? ■ ■ Lebensversicherungs- DLJflM|Y Gesellschaft l M W111 #V GEGRÜNDET IM JAHRE 1889 si Ende Jdm 1980 . . . . , ... .2560 Millionen Schilling Oai»nttetnitte> ja» Kn«)«* 1929 ... . .. . H78 Millionen Schilling Pralinen und /jiiiBeneimianmeii im Jahre 1929 ,.••••• 150 Millionen Schilling Auszahlungen an «lie Versicherten tm Jahre 1929 . 85';, Millionen Schilling Versicherungabestand uei Kn«)«* TftUgkctmrohup <1et Geae^Hcnatt OuMteirt) ch. UeuiMdies Reich. Tschechoslowakische Republik, Betgieu. Holland. Krankreich. Spanien. Italien. Ungarn. Polen, Jugoslawien. Bulgarien. Griechenland. Rumänien. Palästina. Syrien, Türkei, Aegypten. Die Gesellschaft schließt zu billigen Prämien und günstigen Bedingungen Kapitals* und Kentenversicheiurigen |edei Art ab Kenalnge führt: kinder-versorgungs-versicherung (Auszahlung eines Kapitals bei Verheirat ung. Studien heil rag. Rückerstattung der eingezahlten Prämien bei Ableben des Kindes) InvaliditiUsversirhfli nng (Zahlung emei itente bei Eintritt der Erwerbsnn Fähigkeit and Auszahlung des versicherten Kapitals nach reijShrigei Dauer der Invalidität) 0 □ 0 B B B B 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 Eigentum«, Verleget und Herausgeber: Ziomr.riM.tiei i amlesvcrliaml tin Oaitrnmb, Wien, 1.. Mrimu-iMi.iÜe Nr 28 - Verantwortlicher Redakteur Finketetem, Wien, L, KärtnerstraBe Nr. 28. — U ruck; «lnva», Wien, VU., Lerchenlelderstraü« Nr. 1. ür. Sigmuud

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