Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 5 (1932)
- Issue
- Heft 212 (28.1.1932)
- Date
- 1932-01-28
- Page
- – (sequence 10)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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Seite 10 DIE STIMME Nr. 212 — 28. Jänner 1932 begleitet wird, zur Teilnahme an der Makkabtah In Tel* Aviv ein. Polen. Der Polnische Makkabikreis meldet telegraphisch eine Teilnahme von zunächst 80 Leuten, für die die Anzahlung dem Weltverband bereits überwiesen wurde. Die Organisierung der Teilnehmer wird fortgesetzt Am 20. Jänner wird die endgültige Zahl der aktiven Sportler und Touristen feststehen. Di« Jahreeversammsung dar Hakoah-Handballsektion. Am 14. Jänner fand die diesjährige Jahresversammlung der Hikoah-Handballsektlon statt, welche, wie alljährlich, einen würdigen Verlauf nahm und unter gutem Besuch vor sich ging. Als Ehrengäste waren der Präsident des Handball- Verbundes Rosenfeld und der Vizepräsident dar Hakoah Olücksmann anwesend und verfolgten die sehr erfreulichen Berichte mit großem Interesse. Die Sektion verfügt derzeit über drei Herren-, zwei Damen- und eine Schülermanaschaft, welche regelmäßig Wettspiele zur Austragung bringen. Die erste Kampfmannschaft gehört zu den Spitzenteams der zweiten Klasse, auch' die Reserve hat Fortschritte gemacht, wogegen die Damen nicht unbedingt verläßlich arbeiteten. Die Jugendriege ist der Stolz der Sektion, weil sich viele talentierte. Spieler in deren Reihen befinden. Die Hakoah wird zu Pfingsten mit Damen und Herren an einem Turnier in Graz teilnehmen. Die Neuwahlen brachten folgendes Ergebnis: Sektionsleiter: Roth: Schriftführer: Frl. Offner und Frl. Smetana: Kassiere: R. Blau, Ferl; Jugendleiter: Tabak; Material Verwalter: A. Blau; Beisitzer: Dr. Pfeffer, Böhmer, Süß, A. und L. Deutsch, Landau. Amtliche Verlautbarungen der Israelitischen Kultus* gemeinde Wien Zur Frage der Gruft- und Gräberschmückungen auf den israelitischen Friedhöfen In einer entgeltlichen Veröffentlichung wird in einem Montagsblatte gegen die Israel. Kultusgemeinde Wien wegen Bestellung eines neuen KontrahentenverhältnlBses für die Gruft- und Gräberschmückungen eine Polemik versucht, die einer Klarstellung bedarf. Zunächst ist es unwahr, daß der Titel eines „Kontrahenten der Kultusgemelnde“ nicht mehr bedeute als das Benützungsrecht eines Raumes in der Frtedhofakanzlei. Die Kultusgemelnde ist vielmehr durch die Bestellung von Kontrahenten in der Lage: 1. verträgliche Preise festzulegen, durch welche eine Benachteiligung des Publikums hintangehalten wird, 2. die den Preisen angemessene Ausführung zu überwachen. . . Es konnte aber auch durch die Vereinbarungen mit dem neuen Kontrahentebkonsortium, dessen Mitglieder allerdings nicht dem jüdischen Glauben angehören — der Kontrahent, mit welchem die bisherigen Beziehungen gelöst wurden, ist der einzige dem Judentum angehörende Friedböfgärtner —* slchergestellt werden, daß für die Herstellunder Gräber und im Dienste der Gruft- und Gräberschmückungen, soweit irgendwie möglich, jüdisches Personal beschäftigt wird, - ein Bemühen, des Kultusvorstandes, das bei dembisherigen Kontrahenten nicht durchzusetzen war. Dis-Erträgnisse der Gruft- und Gräberschmückungen werden von der Kultusgemeinde für die Herstellung und Instandhaltung von Armengräbem verwendet. Die Gemeinde Wien läßt im Friedhöfe des Krematoriums überhaupt keine Ausschmückungen durch private Gärtner zu. Die Kultusgemeinde hat bezüglich Ihres Friedhofes bisher von einer solchen Maßnahme abgesehen, um die Existenzen der vielen kleinen, wenn auch andersgläubigen Friedhofsgärtner zu schonen. Sie war aber auch aus wesentlichen Gründen nicht ln der Lage, das Kontrahentenverhältnis mit der Gärtnerfirma Leopold Deutsch aufrecht zu erhalten. Die Israelitische Kultusgemeinde wiederholt auch bei diesem Anlasse Ihren Appell an die Gemeindemitglieder, die Gruft- und Gräberschmückungen im Wege der Friedhofskanzleien der Israel. Kultusgemelnde, Wien, L, Seltenstettengasse 4, Telephon Nr. U 24-4-45 und U 27-1-64, oder der Verwaltungskanzlei der israelitischen Abteilung des Zentralfriedhofes, Wien, XL, Zentralfriedhof, 1. Tor, Telephon Nr. U 15-5-83, oder der Verwaltungskanzlei des Neuen israelitischen Friedhofes, Wien, XL, Zentralfrledhof, 4. Tor, Telephon Nr. U 15-2-14, zu vergeben. Der Vorstand der Israel. Kultusgemelnde Wien hat an den Funktionär des „Wiener Tierschutzvereines“, Herrn Oberfinanzrat Dr. Eduard Melk u s, da3 nachfolgende Schreiben gerichtet: Z. 473 ex 1032 Wien, 22. Jänner 1932 Wohlgeboren Herrn Oberfinanzrat Dr. Eduard Melkus, Wien. Wie uns von vertrauenswürdigster Seite berichtet wurde, haben Sie In der am 20. d. M. abgehaltenen Versammlung des Tierschutzvereines ln Besprechung der von den Anhängern des Schächtens geltend gemachten Gutachten wissenschaftlicher Autoritäten ausgeführt: „Man kann ermessen, welcher Wert derartigen Gutachten zukommt, man kann sich ja derartige Gutachten leisten, heute in unserer bestechlichen, käuflichen Zeit, besonders wenn man weiß, daß die Wiener Israel. Kultusgemeinde über nahezu unerschöpfliche Geldmittel verfügt.“ Mit aller Entrüstung weist der Vorstand der Israel. Kultusgemeinde die imerhörten Insinuationen zurück, die in Ihren Ausführungen gelegen sind. Wenn Irgend jemand geneigt war, daran zu zweifeln, daß die Hetze, die gegen die rituelle Schlachtung inszeniert wird, bei vielen Vorkämpfern auch antisemitische Grundlagen aufweist, so konnte er durch solche Ausführungen eines Besseren belehrt werden. Ist es doch ein immer wieder aus der Rüstkammer des Antisemitismus hervorgeholtes Requisit, vom unerschöpflichen Reichtum der Juden in bewußter Mißachtung der Wahrheit und ln leicht erkennbarer Tendenz ln Volksversammlungen sich auszulassen. Die Israel. Kultusgemelnde ist eine Körperschaft, die Ihr Budget und ihren Rechnungsabschluß statutengemäß öffentlich zu verhandeln und zur Einsichtnahme aufzulegen hat. Sie kommt dieser, wie allen anderen Verpflichtungen ln vollem Umfange und mit größter Gewissenhaftigkeit nach. Wer immer sich die Mühe nahm, in unsere Rechnungsabschlüsse Einsicht zu nehmen, der weiß es, daß wir nicht über unerschöpfliche Geldmittel verfügen, sondern uns seit mehreren Jahren ln einem sehr bedeutenden Defizit befinden, well der Großteil Jener Mittel, die wir aufzubrlngen in der Lagq sind, zum Menschenschutz, nämlich zur Hilfeleistung für Arme, Kranke, Sieche und Walsen verwendet werden muß, für jene Armen, denen als einzige Zufluchtstätte die Kultusgemelnde dient. Nicht unsere Sache kann es sein, alle jene auch andersgläubigen Gelehrten und Fachmänner, welche sich zur Frage der rituellen Schlachtung gutachtlich in einem anderen als Ihnen genehmen Sinne geäußert haben, gegen die Verdächtigungen zu schützen, welche Sie in öffentlicher Versammlung vorzubringen für entsprechend fanden. Unsererseits muß jedoch — und das soll diese Zuschrift bezwecken — mit aller Entschiedenheit und Empörung die Verdächtigung zurückgewiesen werden, daß von uns Gutachten durch Bestechungen beeinflußt worden seien. Der Amtsdirektor u. Erste Sekretär: Der Vizepräsident: Reg.-Rat Guido Fuchsgelb m. p. Dr. Jakob Ornstein m. p. Z. 265 ex 1932. Wien, im Jänner 1932. Kundmachung. Der Vorstand der israelitischen Kultusgemeinde Wien gibt hiermit bekannt, daß die Prlvattstenprüfungen aus israelitischer Religion für Mittelschüler(innen) und Präparandinuen im 1. Halbjahre des Schuljahres 1931/32 Mittwoch, den 2. Februar 1933, von 4; b 1 s 5 Uhr nachmittags, lm Schulamte, L, Seltenstettengasse 3, L Stock, durch Herrn Studienrat Inspektor Prof. Dr. Heinrich Redlsch vorgenommen werden. Die Prüfungstaxe beträgt S 5.— pro Halbjahr und ist im vorhinein an der Kassa der israelitischen Kultusgemeinde, Wien, I., Seitengasse 4, 1. Stock, zwischen 9 und 12 Uhr vormittags zu entrichten. Die Quittung ist dem Examinator vorzulegen. Der Vorstand der Israel. Kultusgemeinde Wien. ad. Z. 265 ex 1932. Wien, im Jänner 1932. Kundmachung. Die Prlvattstenprüfungen aus israelitischer Religion für Schüler und Schülerinnen an Volks- und Hauptschulen für das 1. Halbjahr des Schuljahres 1931/32 finden durch die zuständigen Religionslehrer in den Sammelstationen statt. Die Termine für die Prüfungen können bei den Schulleitungen oder im Schulamte der israelitischen Kultusgemeinde, Wien, I„ Seitenstettengasse 2, 1. Stock, in der Zelt von 9 bis 12 Uhr vormittags ab 1. Februar 1932 erfragt werden. Die Prüfungstaxe beträgt S 5.— pro Halbjahr und ist im vorhinein an der Kassa der israelitischen Kultusg Lebensversicherungs- Gesellschaft PHÖNIX * a a M ■ £ £ £ 9 GEGRÜNDET IM JAHRE 1882 Versicberungsbestand pei Ende Juni 1980 . 2560 Millionen Schilling Garantiemittei pei Ena« 1929 ... . ... , 378 Millionen Schilling 150 Millionen Schilling 85’/, Millionen Schilling Prämien und ^inseneinnabnien im Jahre 1929 Aaezahhingen an die Versicherten im Jahre. 1929 Täfigko'tHuehifli dei (»exeiiisehHft ■ ■ . Oesterreich. Denisches .Reich. . Tschechoslowakische Republik, Beikien.7 Holland. Frankreich. Spanien, Italien. Ungarn. Polen. .Iu>- goslawien. Bulgarien. Griechenland. Rumänien. Palästina. Syrien, Türkei, Aegypten. Die GeaeUschatt schließt zu billigen Prämien und günstigen Bedingungen Kapitals- und Rentenversicherungen jeder Art ab Neneingeführt: KINDER-V^RSORGUNGS-VERSICHERUNG (Auszahlung eines Kapitals bei Verheiratung. Studienbeltrag. Rückerstattung der eingezahlten Prämien bei Ableben des Kindes) InvaliditätsverBicherung (Zahlung einet Rente bei Eintritt der Erwerbsunfähigkeit und Auszahlung des versicherten Kapitals nach reijäbnger Dauer der Invalidität) gemeinde, I-, Seltenstettengasse 4, 1. Stock, oder bet den Bezirksämtern, XV., Turnergasse 22, XVI., Hubergasse 8, und XXI., Holzmeistergasse 12 in der Zeit von 9 bis 12 Uhr vormittags, bezw. beim Bezirksamte, XVIII., Schopenhauerstraße 39 von 8 bis 5 Uhr nachmittags zu erlegen. Die Quittung ist dem zuständigen Religionslehrer vor der Prüfung zu tibergeben. Der schriftliche Bescheid des Stadtbezw. Ortsschulratea über die bewilligte Dispens vom Besuche des öffentlichen. israelitischen Religionsunterrichtes ist dem Prüfer vorzuweisen. Der Vorstand der Israel. Kultusgemeinde Wien. Z. 506 ex 1932. Wien, Im Jänner 1932. Konfirmanden U nterrieht. Der Vorstand bringt zur Kenntnis, daß der alljährlich in den Gemeinde- und Vereinssynagogen stattfindenden Konfirmation der israelitischen Mädchen ein korifirmanden- Unterricht vorausgeht. Die Teilnahme an diesem Unterrichte steht solchen Mädchen frei, welche im Laufe des Kalenderjahres das 14. Lebensjahr bereits erreichen. Die P. T. Eltern oder Vormünder werden demgemäß eingeladen, ihre Töchter, bezw. Mündel zu veranlassen, sich bei ihrem Religionslehrer oder im Schulamte der israelitischen Kultusgemeinde, I., Seltenstettengasse 2, 1. Stock, bis spätestens 21. Februar 1932 wegen Teilnahme an dem Konflrnmnden-Unterrichte zu melden. Mädchen, die keinen öffentlichen Religionsunterricht genießen und Übor Wunsch der Eltern oder Vormünder konfirmiert werden sollen, sind gleichfalls lm Schulamte der israelitischen Kultusgemelnde bis zu dem angegebenen Termin anzumelden.' Der Unterricht Ist unentgeltlich. Der Vorstand der Israel. Kultusgemeinde Wien. Predigten in den israelitisohen Gemeinde- und Bezirkssynagogen: Freitag, den 29. Jänner 1932, werden bei dem um 4 Uhr 45 Minuten beginnenden Abendgottesdienst in nachbenannten Gemeinde- und Bezirkssynagogen Predigten abgehaiten, und zwar: 1., Seitenstettengasse 4 (Rabbiner Dr. D. Fcuchtwang); H., Pazmanitengasse 6 (Rabbiner Dr. Z. Taubes): 111., Untere ViaduktgasSe 13 (Rabbiner Prof. Dr. IC Kupfer); - - -• .7 - v; •’ .'•* V. , Siobenbrünnengasse la (Rabbiner Dr.' M- G. Mehrer) VI. , Schrtialzhofgässe 3 (Rabbiner Dr; L Drobibsky); VII. , Neudeggergasse 12 (Rabbiner Dr. M. Öäuör); IX., Mülinergässe 21 (Rabbiner Dr. A. Z. Schwarz); XVI., Hubergasse 8 (Rabbiner Dr. I. M. Bach); XX., Kluckygasse 11 (Rabbiner Dr. B. Murmelstein); XIX., Dollinergasse 8 (Prediger Dr. A. Frankfurter). Samstag, den 30. Jänner 1932, beim Vormittagsgottesdienst (Bibelvorträge: XX., Kluckygasse 11 (Rabbiner Dr. B. Murmelstein). Beim Naohmittagsgottesdienst: XIII., Eitelberggasse 23 (Rabbiner Dr. M. Lewin). * ' Israelitischer ' Jugendgottesdienst. Samstag, den 30. Jänner 1932, findet in allen Gemeinde- und Dezirkssynagogen der Jugendgottesdienst um 3 Uhr nachm, statt Austritte aus dem Judentum Susehny Julius, 7. März 1889, VL. Webgasse 4. — Goldbaum Jakob rekte Reisses, 4. März 1896, XX., Karajangasse 10. — Kriwer Edith, L März 1902, IX., Bindergasse 8. — Raubitschek Anna geb. Brumlik, 27. November 1898, XVHL, Klostergasse 85. —■ Raubitschek Renä« Marie, 27. Jänner 1926, XVIH., Klostergasse 35. — Petrik Edith, 11. Mai 1902, XX, Pasettistraße 109. — Petrik Klotilde, 20. Februar 1910, XX, Pasettistraße 109. — Hajek Artia, 16. August 1886, XX, Klostemeuburgerstraße 51. — Scharf Hedda geb. Brüh, 8. Mal 1904, I., Obere Augartenstraße 70. — Hausmann Eduard, 9. April 1902, L, Fleischmarkt 9. — Weismann Henriette, 18. Juli 1903, XIV., Nobilegaaäe 20/12. — Mendl Rosalia Amalia geb. Danbarm, 15. April 1909, XVI.. Haymerlegasse 16. — Irntoff-Hutter Annita, 11. Juli 1913, XVIL, Walbrlesgasse 120. — Fank Elise geb. Pollak, 6. März 1894, I., Kohlmarkt 10. — Pistol Alfred Walter, 10. Juni 1910, VL, Köstlergasse 8. — Roohborg llan, 20. September 1910, IL, Ennsgasse 3. — Friedrieh Robert, 5. Dezember 1897, XII., Geyllnggasse 11. — Want och Hans, Basel. — Appel Rozla, 18. November 1902, XVL, Liebhardtgasse 59. — Kohn Leopold, 7. März 1908, XVI., Redtenb&ohergasse 78. — Splelmann Hermann, 29. Juni 1870, VIL, Schottenfeldgasse Nr. 2. — Piek Pauline Theresia, 31. März 1896, VTL, Lerchenfelderstraße 35. — Schlosser Leonhard, 25. April 1899, VII., Neubaugasse 4L — Münzer Barioh, 80. Juli 1890, TT-, Ennsgasse 13. — Münzer Jakob, 8. März 1925, IL, Ennsgüsse Nr. 18. — Mogan Rudolf, 19. Juni 1903, II.» Kleine Sperlgesse Nr. 1. — Bierer Hermine rekte Hübel, 16. Juni 1905, JCV, Poutbongasse 8. — Ausländer Henriette, 27. Mai 1894, jv., Schikanedergasse 12. — Wottitz Nelly, 27. Jänner 1898, IL» Ferdinandstraße 19. — Wenk Alois, 26. April 1889, II., Obermüllnerstraße 17. — Beck Adolf, 26. August 1867, IL, Haid* gasse 15. 5irnmmro-ir. ir.ir.v.irpr^ 1 Jüdischer Malender ] Jänner-Februar 1932 Schwat 5692 29 Freitag <%4 8sth. &nges| 4 Mär ♦» 30 Samstag 22,5?*"**“ 31 Sonntag 23. 1 Montag 24. 2 Oienstag 25. 8 Mittwoch 26. Li Donnerstag 27. Kigtmtumer, Verlegef und Herausgeber: Ziunurischei Landesverband für Oesterreich, Wien, 1., Kärntmrstraß«* Nr. 28. - Verantwortlicher Redakteur: Dr. Suuuund Finketetein, Wien, L, Kärtnerstraße Nr. 28. — Druck: «Inva», Wien, VII., Lerchenidderstraße Nr. 1.