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Die Stimme · 1931-10-08 · Heft 196 (8.10.1931) · page 12

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Journal
Die Stimme
Volume
4 (1931)
Issue
Heft 196 (8.10.1931)
Date
1931-10-08
Page
– (sequence 12)
Language
German
Belongs to
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Seite 12 DIE STIMME Nr. 196 — 8. Oktober 1931 Grabsteine Friedländer & Deutsch Wies. (.'SeiteastetteBgraiM Nr.£ Tel« ü 28*1-28 El«« Zeatralfrledkof, neben dem 1. Tot, Tel. ü 1JWU16 Stottern in sechs Stunden hell« bar Die Erfindung eines Wieners, der sieh selbst gehellt hat Im Oktober 1929 hat der Wiener Heilpädagoge Dr. S. Löw einen Presseempfang veranstaltet und mehrere Patienten vorgeführt, die im Verlaufe von vier bis sechs Wochen vom Stottern gehellt worden waren. Fast zwei Jahre sind seither vergangen. Dr. LÖw ließ die Zeit nicht nutzlos verstreichen, sondern wandte sie dem Ausbau seiner Methode zu. In einem neuerlichen Presseempfang am gestrigen Tage führte er eine Reihe von Fällen vor, deren Heilung bereits nach vier bis sechs Sitzungen gelungen ist. Eine Sitzung dauert ungefähr 10 bis 50 Minuten, also nicht ganz eine Stunde. Die Methode, die so wirkungsvoll ist, läßt sich nicht leicht erklären. Denn Dr. Löw behandelt Jeden Patienten individuell, also jeden anders Es ist nicht uninteressant, ihn selbst erzählen zu hören, wie er zu seiner Methode kam und wie er sie anwandte: Dr. Löw selbst war In seiner Jugend Stotterer. Die Lehrer verprügelten ihn deshalb, so daß er sich fürchtete, in die Schule zu gehen und Privatunterricht genießen mußte. An der Universität wäre er bei den Prüfungen fast durchgefallen, denn die Professoren wollten ihm nicht glauben, daß er stottere, sondern meinten, er sei um die Antwort verlegen. Erst als er zu den Rigorosen ein ärztliches Zeugnis der Klinik mitbrachte, konnte er seine Studien erfolgreich beendigen. Bald sah Löw ein, daß kein Arzt ihm helfen konnte. Also versuchte er sich selbst zu hellen. Er durchforschte die eigene Seele und ergründete die Entstehung und das Wesen seines Leidens. Das Stottern entsteht nach seiner Meinung durch falsches Denken. Das falsche Atmen ist erst eine sekundäre Erscheinung. Der Kranke überschätzt seine Krankkeit und den Zuhörer. Er will sprechen und fürchtet sich zugleich davor. Von dieser Erkenntnis ausgehend, baute Löw seine Therapie auf. Er lehrt den Kranken richtig denken und bringt ihn auf eine Stufe, wo ihm sowohl die Funktion der Sprache selbst, wie auch die Einstellung anderer Personen gleichgültig wird. Er lehrt ihn „von oben herab sprechen". Mit Hypnose und Suggestion hat dieses Heilverfahren nichts zu tun. Es handelt sich hier eher um eine Aufklärung des Kranken. Die Umgebung spielt in der Therapie eine nicht unwichtige Rolle. Daher spricht Dr. Löw nicht nur mit dem Kranken selbst« sondern auch mit dessen Angehörigen, um ihnen zu sagen, wie sie den zu Heilenden behandeln sollen. (E) Jüdisdker fporl Fußball Wr. Sportklub—Hakoah 6:1 (3:1), Stadionplatz, 7000 Zuschauer, Schiedsrichter Hößl. Es ist derzeit nicht besonders angenehm, Hakoahanhängar zu sein. Es ist aber auch nicht angenehm, in der Leitung zn sitzen und noch unangenehmer ist die Situation der Spieler. Man darf sich also nicht darüber wundern, wenn die erwähnten Faktoren sich gegenseitig für die bisherigen Mißerfolge verantwortlich machen. Ein Teil des Publikums beschimpft die Spieler, der andere die Leitung, die die Schuld den Spielern gibt. Die Spieler hingegen sind mit sich, der Leitung und dem Publikum unzufrieden. Der Berichterstatter könnte, ohne böswillig zu sein, konstatieren, daß alle drei nichts wert sind. Da ich aber kein Besserwisser sein will, weil ich nicht weiß, wie man es besser machen kann, begnüge ich mich mit der Feststellung, daß mir alle leid tun. Das Publikum, das jeden Sonntag aufs neue enttäuscht wird, die Leitung, die Opfer bringt, die in keinem Verhältnis zum „Erfolg" stehen und last not least die Spieler, die gerne. siegen möchten und nicht können. Als guter Hakoahner kann man nur hoffen, daß diese Periode der Rat- und Mutlosigkeit bald vorübergehen wird. Als objektiver Kritiker muß man feststellen, daß die Mannschaft Unserer Wiener Auflage liegt ein Prospekt der G escbäftsstelle der Oesterreichischen Klassenlotterie J. M. Neufeld, II., Krummbaumgasse 16, Tel. A 45-0-65, bei. erstklassigen Ansprüchen nicht genügen kann und mit den bisher gezeigten Leistungen nicht die geringste Chance hat, Punkte zu erobern. Sollte es der Leitung gelingen, einen wirklich erstklassigen Zenterstürmer und einen guten Verteidiger ausfindig zu machen, dann würde der Kampfwert der übrigen Mannschaft um Klassen gehoben werden. Es sind große Talente in der Hakoahelf tätig und es wäre schade, wenn alles zugrundegehen müßte. Wie wir hören, werden krampfhafte Bemühungen gemacht, die Mannschaft zu verstärken. Hoffentlich entschließt sich dann die Leitung auch dazu, einen wirklichen Fachmann ausfindig zu machen, den man ohne Einflußnahme der Mäzene ruhig und selbständig arbeiten läßt Ueber das Spiel selbst ist leider nichts Gutes zu berichten. Der neue Tormann spielte anfangs hervorragend und ist an der Niederlage schuldlos. Er hätte zwar zwei Tore verhindern können, ließ aber dennoch erkennen, daß er über ganz ausgezeichnete Fähigkeiten verfügt. Hinter diesen Vorderleuten hätte auch Zamorra den Kopf verloren. Feldmann versagte im Gegensätze zu den bisherigen Kämpfen vollkommen und verschuldete mindestens drei Tore. Amster war besser, aber noch lange nicht gut Die Halfreihe beginnt sich bereits den Leistungen des Angriffes anzupassen. Placzek kam erst gegen Schluß ln Form, Stroß spielte nur zeitweise gut und Liebermann kämpfte verbissen wie immer, zog aber gegen den gefinkelten Plllwein öfters den Kürzeren. Im Angriff zeigten Fischer und Ehrlich gutes Können. Heß versagte und wurde vom Publikum zum Sündenbock ausersehen. Mausner und Grünfeld konnten sich nicht berühmt machen. Schiedsrichter Hößl war ein objektiver Spielleiter. Der Spielverlauf ist aus den Tageszeitungen bekannt, wir ersparen daher unseren Lesern mit Rücksicht auf ihre Nerven eine genaue Besprechung dieses Trauerspieles. Aufstellung: Löwy; Feldmann, Amster; Placzek, Stroß, Liebermann; Fischer, Mausner, Heß, Grünfeld, Ehrlich. h. Sp. Die Ringsektion des Sportklub „Hakoah“ wünscht ihrem beliebten Mltgliede, dem Juniorenmeister von Wien, Fritz Oberländer, der sich in den nächsten Tagen für längere Zeit beruflich nach Paris begibt, viel Glück und Erfolg auf seinen Weg. Wasserball In der zweiten Runde der Wasserballmeisterschaft spielte die Hakoah gegen den Touringklub. Während es der II. Mannschaft gelang, den Gegner 7:0 (4:0) zu schlagen, verlor die L Mannschaft knapp 3:2, obzwar sie bis zur zweiten Halbzeit 1:0 geführt hatte. Amtliche Verlautbarungen der Israelitischen Kultus' gemeinde Wien Neueinteilung der Kanzleistunden in der Bezirkekanzlei für die Bezirke XII—XV. Infolge der von der Ersparungskommission der Kultusgemeinde beschlossenen Maßnahmen wurde die Vorsehung der Kanzleiagenden der Bezirkskanzlei XII—XV durch einen ständigen Beamten ab 1. Oktober d. J. eingestellt. _Die Kanzleistunden finden nunmehr Montag, Mittwoch und Freitag. Vön .i ßis 8 Uhr, bezw. äth Frtjltäg, bedingt durch die Jahreszeit, von 3 bis 5 Uhr resp. 2 bis 4 Uhr in der bisherigen .Bezirkskanzlei statt. Die P. T. Parteien werden ersucht, auf diese durch die Not der Zeit bedingte Einteilung gefälligst Bedacht nehmen zu wollen. Wien, 5. Oktober 1931. Der Vorstand der Israel, Kultusgemeinde Wien. Dringende Bitte für eine Kranke! Die Fürsorge-Zentrale der Israel. Kultusgemeinde Wien bittet um Ueberlassung eines Krankenfahrstuhles für die im Versorgungshaus Lainz befindliche Frau R. A. Nachricht wegen Abholung an die Fürsorge-Zentrale der Israel. Kultusgemeinde, I., Seitenstetteng. 2/1, erbeten. Israelitische Kultusgemeinde Wien. Z. 3894 ex 1931. Gemeindebibelschulen, Einschreibungen für das Schuljahr 1931/32. Wien, 6. Oktober 1931. Kundmachung« An den Bibelschulen der Israelitischen Knltusgemelnds Wien erhalten Schüler und Schülerinnen der Volks-, Haupt- und Mittelschulen, ihren Altersstufen und Vorkenntnisseil entsprechend, Ergänzungsunterricht In den hebräischen Lehrgegenständen (Lesen, Liturgie, Pentateuoh, Talmud). Die SchUleraufnahmen für das Schuljahr 1981/22 finden ab Sonntag, den 11. d. M., in folgender Einteilung statt: A. I„ Seftsnstettengasss 4 (4, 8tock)i L Für Knaben und Mädchen der Volksschule Freitag %S bis 4 Uhr. 2. Für Knaben der Hauptschule Montag 6 bis 7 Uhr. 3. Barmlzwahkurs Dienstag 1/28 bis 3$ 5 Uhr. B, ll„ Tampelgasse 5 (3. Stock): 1. Für Knaben der Volksschule 2. Kl. Montag 3 bis 4 Uhr* Saal L 2. Für Knaben der Volksschule 3. und 4. KI. Montag 4 bis 5 Uhr, Saal I. 3. Für Mädchen der Volksschule 2. Kl. Dienstag 2 bis 8 Uhr, Saal L 4. Für Mädchen der Volksschule 3. und 4. Kl. Dienstag 3 bis 5 Uhr, Saal I, 5. Für Knaben der Hauptschule Donnerstag 4 bis 6 Uhr« Saal II. 6. Für Mädchen d. Hauptschule Montag 5 bis 6 Uhr, Saal L 7. Für Knaben d. Mittelschule Mittwoch 5 bis 6 Uhr, Saal L 8. Für Mädchen der Mittelschule Montag 5 bis 7 Uhr (im Lehrsaal, 1. Stock). 9. Talmudkurse für Jünglinge Montag 8 bis 8 Uhr, Saal n, C. II., Sebastian Kneipp-Gasse 14: 1. Für Mädchen d. Volkssch. 2. Kl. Donnerstag 2 bis 8 Uhh 2. Für Mädchen der Volksschule 3. und 4. Klasse Donnerstag 3 bis 5 Uhr. 8. Für Knaben der Hauptschule Sonntag 9 bis 10 Uhr. 4. Für Mädchen der Hauptschule Sonntag 10 bis 11 Uhr« D. II., RembrandtstraBe 32. Für Knaben d. Volksu. Hauptsch. Sonntag 9 bis 12 Uhr, E. Ml., Untere Viaduktgasse 13. Für Knaben und Mädchen der Volksschule Freitag 141 bis 4 Uhr. F. VI., Sohmalzhofgasse 3. 1. Für Knaben und Mädchen der Volksschule Donnerstag 348 bis 34 8 Uhr, Freitag 2 bis 4 Uhr. 2. Für Mädchen der Mittelschule Mittwoch 3 bis 4 Uhr. C. VIII., Neudeggergaase 12. 1. Für Mädchen der Volksschule Dienstag 2 bis 3 Uhr. 2. Für Mädchen der Hauptschule Dienstag 3 bis 4 Uhr. 3. Für Mädchen der Mittelschule Donnerstag 4 bis 5 Uhr. H. IX., Müllnergasse 21. Für Knaben und Mädchen der Volksschule Montag 2 bis 5 Uhr, Donnerstag 3 bis 6 Uhr. I. X., Humboldtgasse 25. Für Knaben und Mädchen der Volks- und Hauptschule (Bibelu. Hebr.-Kurse) Montag u. Donnerst. 8 bis 5 Uhr« J. XIII., Penzingerstraße 132. 1. Für Knaben u. Mädchen d. Volkssch. Freitag 2 bis 4 Uhr. 2. Für Knaben und Mädchen der Haupt- und Mitteisohule nach Vereinbarung mit Herrn Rabbiner Dr. Lewin. K. XV., Turnergasse 22. 1. Für Knaben der Hauptschule Freitag 2 bis 4 Uhr. 2. Für Mädchen der Hauptschule Mittwoch 345 bis 346 Uhr. L. XX., Othmargasse 46. 1. Bibelschule für Knaben und Mädchen (Hebräisch-Lesen, .Siddur, Pentateuch) Sonntag 10 bis 12 Uhr, Saal IL Dienstag 2 bis 4 Uhr. 2. Talmud für Anfänger Montag 3 bis 4 Uhr. Talmud für Vorgeschrittene Samstag 4 bis 6 Uhr. 3. Barmizwah-Kurs Sonntag 8 bis 10, Montag 2 bis 3 Uhr, 4. Hebräische Kurse (Iwrith bTwrith) Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag 3 bis 8 Uhr. M. XXI., Holzmeistergasse 12. 1. Für Knaben und Mädchen der Volksschule Montag 5 bis 6 Uhr. 2. Für Knaben und Mädchen der Hauptschule Mittwoch 5 bis 6 Uhr. Der Unterricht in allen Abteilungen und Kursen Ist unentgeltlich. Der Vorstand Q □ G □ G Q G Q G Q G FS Ä G 0 G G G □ Lebensversicherungs- Gesellschaft PHONIX GEGRÜNDET IM JAHRE 1882 Versicherungsbestaqd per Ende Juni 1980 ....«.««. 2560 Millionen Schilling Garantiemitfei pei Ende 1929 ... 878 Millionen Schilling Prämien- und Ainsenemnahmen im Jahre 1929 150 Millionen Schilling Auszahlungen an die Versicherten im Jahre 1929 ...... 351/, Millionen Schilling Tätigkeitsgebiet de: Gesellschaft: Oesterreich. Deutsches Reich. Tschechoslowakische Republik, Belgien, Holland. Frankreich. Spanien, Italien, Ungarn, Polen. Jugoslawien, Bulgarien, Griechenland, Rumänien, Palästina, Syrien, Türkei, Aegypten. Die Gesellschaft schließt zu billigen Prämien und günstigen Bedingungen Kapitals- und Rentenversicherungen jeder Art ab Neueingeftthrt: KINDER-VERSORGUNGS-VE RSICHERUNG (Auszahlung eines Kapitals bei Verheiratung, Studienbeitrag, Rückerstattung der eingezahlten Prämien bei Abieben des Kindes) Lnvaliditätsversicherung (Zahlung eine: Rente bei Eintritt der Erwerbsunfähigkeit und Auszahlung des versicherten Kapitals nach reijähriger Dauer der Invalidität) G G Q G G Q G G G G G G G G G Q G □ G G G G G G der Israel. Kultusgemeinde Wien. Austritte aus dem Judentum Heinrich Benedikt, 18. April 1844, III., Klimschgasse 10; Hammermann Magda Rosa, 16. Mai 1905, II., Praterstr, 53; Hammermann Heinz, 19. Februar 1925; IL, Praterstraß6^58; Garami Susanne Elisabeth, 2. Februar 1910, in.; Rfenhw'Cig 100; Weinreb Armin, 17; Februar 1888; I., Opernring 21; Weinreb Peter, 9. Mai 1927,. L, Opernring 21; Weinreb geb. Gertrud« Pasohka, I., Opernring 21; Sohindler Reglne. ll. Februar 1928, Rannersdorf; Kohn Adolf. IS. August 1893, X., Gellertplatz 8; Kalmus Ludwig, 17. Juni 1914, XIII., Zehetnergasse 40; GieBkanh Margot, 10. Jänner 1905, IX, Schulz-Straßnicki-G. 11; Buchbinder Ella, 7. Dezember 1908, VIII., Langeg. 23; Lenk Robert, 16. August 191?, VI., Schüttenfeldg. 63; Stein Anna Marie, 7. Juli l!#09, I., Kärntnerring 14; Voigt Marianne, 17. Jänner 1897, IX., Währtngerstraße 52; Bornett Alfred, 28. Dezember 1887, IX., Fflugg. 8; Lauer Gertrud, 15. März 1916, XVTII., Seraperstr. 60; oonnwald Leo, 7. Dezember 1896, II., Fugbachg. 6; Book Seima, 28. Februar 1906, III., HagenmUUerg. 32; Book Gertrud, 21. November 1926, III., Hagenmüllerg. 32; Friedmann Franz, 12. Juni 1894, III., Hohlwegg. 37; 8onnwald Magdalena geb. Marie Jonasz, 6. Jänner 1908, II., Feuerbachg. 6; Lengyel Moritz, 3. Oktober 1891, VI., Linleng. 28; Ball Felix, 6. April 1905, VI., Gumpendorferstr. 40. Kindergärtnerin mit mehrjähriger Praxis und Kenntnis der hebräischen Sprache sucht Stelle. Zuschriften: Berglut Wien, EC, Nußdorf er Straße 82/18. ■ Ml WSSSS I" 1 ' / W.l'S'.SSSSSSSSST Eigentümer, Verleger und Herausgeber: Zionistischer Landesverband für Oesterreich, Finkelstein, Wien, l,.Kärtner«traß« Nr. 28* — Wien, 1., Kärntnerstraße Nr. 28. - Verantwortlicher Redakteurs Dr. Sigmund D ruck: «Inva», Wien, VW* Urchcnfddentrige Nr* U

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