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Die Stimme · 1931-07-23 · Heft 185 (23.7.1931) · page 11

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Journal
Die Stimme
Volume
4 (1931)
Issue
Heft 185 (23.7.1931)
Date
1931-07-23
Page
– (sequence 11)
Language
German
Belongs to
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Nr. 188 -» 23. Juli 1931 DIE STIMME ZtonMlscbes Lckcn Seit» II Die Arbeit des Kereti Kajemeth Versicherung zugunsten des Keren Kajemeth. Die Versicherungsabteilung des Keren Kajemeth hat eine Aktion eingeleitet, die bezweckt, Versicherungen zugunsten des Keren Kajemeth durchzuführen, und zwar auf folgender Grundlage: Im Erlebensfälle fällt die versicherte Summe ganz dem Keren Kajemeth zu, im Ablebensfalle die eine Hälfte den Erben des Versicherten, die andere Hälfte dem Keren Kajemeth. Durch die Aktion sollen dem Keren Kajemeth neben den Spenden neue Mittel zum Zwecke der Ausdehnung des jüdischen Bodenbesitzes für die jüdische Kolonisation zufließen. Schon nach drei Jahren erhält der Keren Kajemeth gegen minimale Zinsen 65 Prozent der eingezahlten Prämien zu seiner freien Verfügung. Bisher haben 80 Personen Versicherungen auf insgesamt S U 0.000.— abgeschlossen. Silbernes Buch des Keren Kajemeth. Bisher sind 29 Silberne-Buch-Eintragungen durchgeführt worden. Anläßlich der Verlobung seiner Tochter Frl. Aly Thau mit Herrn Alfred StöckJer spendete Herr Heinrich Thau den Betrag von S 100.—* ' Keren - Kajemeth - Sammlungen bei Familienfeierliclikeiten (Hochzeiten, Brith Milah, Bar Mfzwah u. dgl.). Diese Familienfeierüchkeiten bieten günstige Gelegenheit, Sammlungen für den Keren Kajemeth zu veranstalten. Es gibt eine Reihe von Gesinnungsgenossen, die sich freiwillig in den Dienst dieser Tätigkeit stellen. Damit derlei Gelegenheiten genügend - ausgenützt werden können, muß der Bei stochendem Stuhlgang und überschüssiger JVlagensäure leitet das sehr milde, natürliche «Franz-Josef»-Bitterwasser die im Magen und Darm angesammelten Rückstände der Verdauung ab und verhütet in vielen Fällen die Entstehung von Blinddarmentzündungen. In Apotheken u. Drog. erhältlich. Kajemeth von allen solchen Feierlichkeiten'Kenntnis erhalten. Alle Gesinnungsgenossen und Freunde des Keren Kajemeth werden hiermit höflichst ersucht, dem Keren-Kajemeth-Bureau dergleichen Feierlichkeiten mit genauer Angabe der Adresse der Veranstalter bekanntzugeben. Herzl-Bilder. Die Nachfrage nach Herzl-Bildern konnte bislang nicht befriedigt werden. .Gegenwärtig, ist der Keren Kajemeth in der Lage, Interessenten Heliogravüren zur Verfügung zu stellen, welche nach einem Modell des bekannten Bezalel-Künstlers Samuel Kretschmer hergestellt sind. Preis S 3.—. 8err Df# Sem W o 1 f in einer Ansprache da» Programm ein. ie Qeiangskunst des Herrn Oberkantor Margoües, die Schönheit seiner Stimme und die Tiefe de* Empfindens machten es elcherlich den anderen Künstlern nicht leicht, eich zu behaupten. Es muß aber gesagt werden, daß alle Mitwirkenden (Frl. Nora Dauber, die Herren Segal-Rosen« bach und Kümmer) glänzende Leistungen geboten haben. Der Rezitator, Herr 8amuel Schwager, hatte selbstverständlich alle Lacher auf seiner Seite. Um V&I2 Uhr war der wirklich schöne Abend zu Ende und der hohe Kunstgenuß hat das Ertragen der Hitze eher erleichtert als erschwert, B. jüdischer Sport PiaOball Große Erfolge der Hakoah In Polen. — Rekordaiege in Kolonie« und Stanlslsu. Die Hakoah spielte am 18. Juli in Kolomea und fertigte eine Städtemannschaft mit dem Riesenskore von 12:2 (7 :1) ab. Die Wiener traten nicht in stärkster Aufstellung an, führten aber dennoch ein glänzendes Spiel vor. Der An* griff spielte in der Zusammensetzung Fischer, Mausner, Mermelstein, Donnenfeld, Ehrlich, Mausner, der 7 Treffer auf sein Konto buchen konnte, war der Held des Tages. Die restlichen Tore erzielten Ehrlich (2), Mermelstein, Donnenfeld und Fischer,. — 3000 Zuschauer. Am nächsten Tage traten die Wiener gegen ein Städteteam in Stanislau an und siegten nach gutem Spiele 7:2 (3:2). Die Tore erzielten Grünfeld (3), Mermelstein (2), Drucker und Feldmann. Trotz des schlechten, regnerischen Wetters hatten sich über 4000 Zuschauer eingefunden, die die jüdische Mannschaft lebhaft akklamierten. Am 25. und 26. d. M. tritt die Hakoah in Lemberg gegen Pogon und Hasmonea an. Dann folgen am 28. und 30. d. M. zwei Spiele in Kowno und Luck. Am L und 2. August folgen zwei Spiele in Kowel und Lublin. Mit zwei Kämpfen gegen Polonia und Legia-Warschau wird am 8. und 9, Auguet die Tournee beendet. Bleibt Wortmaim in Wien? Wortmann 11 befindet sich auf Urlaub in Wien und die Leitung der Hakoah bemüht sich, mit dem vorzüglichen Stürmer zu einem Uebereinkommen zu gelangen. Der Spieler befindet sich jetzt im Zenit seines Könnens und wird von der amerikanischen Sportpresse als der beste Stürmer Amerikas bezeichnet. Er soll sehr hart und schnell geworden sein, welche Vorzüge ihn in Verbindung mit seiner großen Technik und Taktik zu einem Spieler von großem internationalen Format stempeln. Wortmann hätte die Möglichkeit, auch für das kommende Jahr ein glänzendes Engagement für Amerika zu bekommen, scheint aber trotzdem nicht, abgeneigt zu sein, bei entsprechenden Bedingungen in Wien zu bleiben. Seine Forderungen sind im Vergleich zu seinem amerikanischen Einkommen nicht unbescheiden, für die Wiener Hakoah aber noch immer sehr hoch. Hoffentlich ge- Jüdtedke f Maiendet Juli 1931 Ab 5691 24 Freitag ■“to »ct-tk „■ 1 i'.i.iii.uftiftnem wir 10. 25" Samstag 11. 36 Sonntag 12. \2l' Montag 13. 28 Dienstag 14. | 29 Mittwoch ^5* ppeudantag 3° Mm® Donnerstag mmmzwmmssm 16, j linst es trotzdem, diesen wertvollen Spieler, der geeignet wäre, die Schlagkraft des Hakoahangrtffes bedeutend zu heben, hier zu halten. Herr Julius Lipsky, Warschau, wurde in Anbetracht seiner großen Verdienste um die Wiener Hakoah zum Vor-, standsmitgliede des jüdischen Vereines ernannt. Sp. Aus der Provinz Graz, Samstag, den IS. Juli d. J., wurde tu der Aula der hiesigen Universität Herr cand. Jur. Ludwig Berger zum Doktor der Rechts- und Staatswissenschaften promoviert. Herr Dr. ’ Ludwig Berger ist seit Jahren eifriges Mitglied der Grazer Ortsgruppe, gehört auch ihrem Ausschuß an und hat letztens wieder bei der Arbeit für den Jugendtag eine überaus ersprießliche Tätigkeit entfaltet.' Der Ausschuß der Zionistischen Ortsgruppe Graz gratuliert dem Gesinnungsgenossen Herrn Dr. Ludwig Berger auch auf diesem Werge herzlichst und hofft, ihn immer in den zionistischen Reihen zu finden. Unsere geschätzten Leser werden auf die jüdische Buchhandlung; Hermann Tuchner (siehe Inserat) Besonders aufmerksam gemacht, wö für alle Lehranstalten sämtliche Schul--: bücher, auch antiquarisch, zu ermäßigten Preisen erhältlich Sind. Leihbibliothek. eröffnet. IQ Groscben.täglich, Keine Nebengebührem Für Anfragen Telephon R-41-4-20. E t Literatur Kunsf / Theater Kongreß und Organisation Jm Anschlüsse an die mit großem Erfolge durchgeführ* ten Diskussionsabende, die vor dem Kongreß von den Bezirken I, 111, IV/V und IX im Einvernehmen mit dem Landeskomitee stattfanejen, veranstalten die Allgemeinen Zionisten Wiens am Mittwoch, den 29. Juli, präzise i Uhr abends im Cafä Silier, 1.. Schwedenplatz (blauer Saal) einen Sprechabend. Es wird die Diskussion über den Berjcht unseres Delegierten, des Präsidenten Dr, Oskar Or(inbaum, eröffnet. Als erster Redner,hat sich Herr Bruno R a b i n o w i t z zu Wort gemeldet. Ankündigungen und Mitteilungen Liga für das arbeitende Palästina. Sonntag, den 26. Juli 1931, findet um 8 Uhr abends im Saale der gastgewerblichen Arbeiterschaft, IV., Treitlstraße 3 (Karlsplatz), eine große Kundgebung für das arbeitende Palästina statt. Es werden sprechen: Dr. Chaim Arlosoroff, Berl Locker (Mitglieder der zionistischen Exekutive) und führende Mitglieder der «Qziallstischen Arbeiterinternationale. Hlstadruth Iwrith, II., Kleine Mohrengassa 3, Bibliothek «S51pn», Samstag, den 25. d., um 8 Uhr abend» spricht der Junge palästinensische Dichter Avraham Brojdis über: «Di» dee der Arbeit in der hebräischen Literatur». «Mosnayim» und «Ktuwlm» zu haben,’ I-, Schottennng. Zeitungskiosk bei Wagenschleife 38; I., Schottenring, bei Wiener Bankverein; II., Zeitungskiosk Taborstraße, bei CaftJ National; ll„ Tabaktrafik «Lloydhof», Praterstraße U, Die seinerzeit vergriffene Jubilfturnsnummer der «Ktuwhn* neu erschienen. Jüdischer Angestelltenverband «Enmnah», Wien, I-, Jordangasse 7, Mezzanin. Die In der letzten Zelt vergrößerte Bibliothek der «Emunah» ist jeden Dienstag von 8 bis 9 Uhf abends geöffnet. An diesem Abend werden auch Mitglieder* Anmeldungen entgegengenommen. (Monatsbeitrag öO Qro* sehen). — Wir ersuchen die Gesinnungsgenossen dringend, uns rechtzeitig von freiwerdenden Stellen (auch in der Pro* vinz) in Kenntnis zu setzen. Vermittlung erfolgt kostenlos. «Dar humanitäre Verein Hofodenka in Wien» hat kürz* lieh eine Oründungsakademie veranstaltet. Trotz der großen Hitze war der Besuch befriedigend und die Veranstalter dci Abends, vor allem der aufopferungsvolle Organlsationsrefe* rent Herr Dr. Leo Scherzer, haben allen Orund. mit dem erzielten Erfolg zufrieden zu sein. Nach einigen Begrüßungs» Worten de» vereinsobmannes Herrn Direktor Meier leitete Tüchtiger Mathematiker und PbMker erteilt Bnle rieht in diesen Gegenständen, wie euch ||| habrlilEtl l Tulmud gegen mäßiges Honorar. Anfragen a, d, A Das Rätsel des Judentums %u den Lehren, die aus dem lotsten zionistischen Kongreß gezogen werden müssen, gehört unter anderem die Erkenntnis, daß eine Klärung der zionistischen Ideologie sowie eine Vertiefung; und Erweiterung unserer programmatische» Forderungen im Interesse der Realisierung unserer «umistlschen Ideale notwendig sind. Voraussetzung für jedwede Arbeit 1» unserem Sinne ist aber Verständnis für die. psychische und materielle Organisation des , jüdischen Volkes und aus diesem Grunde verdient das Buch vpn Doktor Ludwig T h i e b e n, Vorstandsmitglied der Anthroposophischen Gesellschaft ln Wien, „Das Rätsel des Judentum s*4 volle Beachtung, auch wenn man nicht in al}e» Punkten mit dem Autor geht. Er. Thleheu wirft vpr allem die Frage auf nach dem Wese» des Judentums und polemisiert gegen die Auffassung, wie sie besonders prägnant von. den Anhängern der jüdlsch-Uberalen Richtung zum Ausdruck gebracht worden ist, daß das Judentum eine Religion oder, genauer gesagt, eine Konfession unter anderen Konfessionen sei, mit welchem Argument das liberale Judentum gegen den aufstrebenden Zionismus seinerzeit Stellung nahm. „Die Unzulänglichkeit dieser liberalen Theorie kann,“ wie Dr. TlUeben in »einem Ruche ausführt, „durah de» Hinweis auf eine Offen zutage liegende Tatsache aufgedeakt werde»: Diese Tatsache ist d§i> Antuemitiumus,“ gehr interessant ist aueb die Beurteilung des Buches von Condenbove-Katergi über „Das wesen des Judentums“, ln dem das Qstjudsntum als Nation, de« WsstJudsntum a|« Konfession angesehen wird, Diese sowie die liberale These widerlegt er durch folgenden SohlUß« „Ist dop Antisemitismus, dieser «tändlga Begleiter des Judentums, kein konfessionelles Phänomen, dann ist auch die Unzulänglichkeit der liberalen Anschauung erwiesen, daß das Judentum nur eins Religionsgemeinschaft bilde.“ Viel näher kommen, »ach der Ansiobt des Autors, diejenigen der Wahrheit, die i» der eigenartigen Verbindung von religiösen und nationalen Elementen das Wespn des Judentums sehen. Trotz manober Einwendungen ist zuzugeben, daß im Zionismus ein deutlichere« Empfinden für die Tiefe des jüdi«ehen Problem« »u finden ist als in anderen Kreisen und Richtungen. In den echten Zionisten lebt das Bewußtsein, daß der Jude als Jude tm Kern seines Wesens «n einer Entwurzelung leidet, daß ihm Jeder geistige Schwerpunkt fehlt, der dem Mensohen erst den vollen Wert einer in steh ruhenden Persönlichkeit gibt. In ewe| kleinen Wörtchen läßt sich nun alles zusammenfassen, ' was die Bionisten als Mittel zt>r inneren Regeneration des Judentums empfehlen: Blut und Roden.“ Dr. Thieben erblickt weder In der »sei» (Dilatorischen Auffassung des Liberalismus Hoch in der vom Katholizismus geforderten Tauft» aber auch nicht ln dam «lenisMaobtn Postulat einer oalästlsensisoben Heimitittf die vollständige Lösung der Jude»? frag* fndtat nun Df, Thtebe» sein» slgentn Lösung*« versuch darzulegen bestrebt ist, zeigt er sich von zwei Momenten besonders beeinflußt: Einerseits von seiner jüdischen Abstammung, die er im Vorwort ausdrücklich betont, andererseits von der anthroposophischen Lohre Rudolf Steiners, als dessen Jünger er sich bekennt Als überaus charakteristischer Beweis möge die nachfolgende Schlußstelle aus seiner Schrift angeführt werden: „Ich schreibe diese Zeilen — und wenn ich von meiner Arbeit aufschaue, fällt mein Blick auf Jenen großen, in seinen Formen eine gewaltige Sprache sprechenden Bau des Goetheüneums, den Rudolf Steiner als Heimstätte für das ln berechtigter Art «um Geiste strebende Seelenringen des modernen Mensohen gebaut hat Von der Thora haben jüdische Weisen gesagt, sie spreche die Sprache der Menschen. Wer _ Antroppsophie wirklich kennt, darf diese Worte mit voller innerer Verantwortlichkeit auf die von Dr, Steiner geschaffene Geisteswissensohäft bestehen; Sie spricht die Sprache des Menschen.“ —■«eh. . Jloiizen Gründung eines jüdischen Landes-Museumsvereine« für-: Ungarn, Der vor kurzem gegründete ungarisch-jüdiaqhe - Landes-Museumsverein hat sieh in Budapest konstituiert An der Gründung beteiligten sich die Pester Israelltteohe Rcllgipnegemplnüs und die Israelitische Literaturgesells6hj|ft. Die bereits' bestehende Sammlung wird tm neuerbauten Kulturhaus« der RöllsIPJte&emeinde untergebracht und; durch eine auf das. gonas .Land , auszudehnende Sammlung ergänzt werden. In das-Museum werden Kunstgegenstände, -RÜQhev' Urkunden« Bilder usw,, . die sich auf die Geschichte des Judentums, auf seinen religiösen Kult, auf das geistig« und Wirtschaftsleben beziehen, aufgenommen. LJUDnow8 nuO8Chi0hto dos whassidismus* boondot« yon ßimon JQubnQWS „ßeseblchte des Chassidismus“ erscheint jetzt im Jüdischen Verlag, Berlin, der zweite Band, mit dem das Werk vollständig vorliegt Prof. Dubnow, der Verfasser der «ehnbändigen „Weltgeschichte des jüdischen Volkes“, gibt in diesem Werk die erste zusammenfassenda historische Darstellung des Chassidismus. Er vollendet damit eine in seiner Jugend begonnene Arbeit für die er «ln immenses, meist handschriftliches, vielfach bisher unzugängliches Urkundenmaterial verwertet hat Soeben erschien dl? Monatsschrift „pewarenu,V H«ft 14/16, Ji, Jahrgang, im Verlag „L« Bl «an «De wäre AU“» redigiert von I,•Gelernter, Wien, Aus flpm Inhalt* 1. Von Wien bis Berlin (anläßlich der „Kenesslah“ in R«r* lin). 8. Der Zustand der hebrj|jpqben Kultur ln Palästina. 3. Erzählungen von N. Stockhftmmer, Mordgphai GOldenburg und J» Gelernte?, 8, Gedichte von Jakob NetaneU und Abraham Frank, 6- Aufsätze vqn G. Tftl f 19 F| Gersohpm Bader, Sz. I, Finales. 6. Qygbbesprechungen von Jehoschua Tille mann und Saht Auerbach. 7, Au« der Bewegung; M. p. Groß, s, w^rba. Pr. p. Rothb!um. w Abonnementegshiihr l.CQ Dollajv in Qesterraioh ß 10.«- jährlich. Zu bestehen durch die Administration „Dcwaranu“, Wien, IX* Liechte* steinetrsAe eo.

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