Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 4 (1931)
- Issue
- Heft 182 (3.7.1931)
- Date
- 1931-07-03
- Page
- – (sequence 12)
- Language
- German
- Belongs to
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S^vte 12 OIE STIMME Nr. 132 — 3. Juli 1931 IHerainr /Kunst /Theater Jtotixen „Tohuwabohu“ französisch. Das iu Deutschland viel gelesene und auch schon viel übersetzte Buch „Tohuwabohu“ von Sainmy Gronemann erscheint Im Herbst dieses Jahres in französischer Ausgabe unter dem Titel „Los mal baptis6s“ (Die schlecht Getauften). Die Uebersetzung besorgt Mlle. Lucienne Astruc. Klatzkins „Thesaurus Philosophicus“ soll deutsch erscheinen. In der Zeitschrift „Geisteskultur“ (Verlag Walter de Gruyter & Co.) ist unter der Ueberschrift „Ein Standardwerk der Philosophiegeschichte" ein Artikel Uber das vierbändige hebräische Werk von Jakob Klatzkin „Thesaurus Philosophicus“ erschienen. Dieser Aufsatz, der die „eminente Bedeutung dieses Standardwerkes für die Geschichte des abendländischen Denkens überhaupt“ hervorhebt, schließt mit folgendem bemerkenswerten Satz: „Zum Schluß sei der dringende Wunsch ausgesprochen, daß das ganze Werk ins Deutsche übersetzt wird, damit nicht nur die geschulten Forscher, sondern auch das allgemein philosophisch interessierte Publikum noch größeren Nutzen von dem Werke hat." Das Klavier-Schülerkonzert der Schule Grete Deutsch- Else K ramer, das am 24. d. M. im Kaufmännischen Saal, I., Johannesgasse 4. veranstaltet wurde, zeigte nicht nur die hervorragende individualisierende Pädagogik der Lehrerinnen, sondern auch vielversprechende Talente, von denen vor allem Mozi Bauminger und die Schülerinnen Knapp, Lüw, Freund, Wagner und Schöngut auffielen. Doch bewiesen auch alle anderen Schüler, daß das künstlerische Niveau des Unterrichtes ein sehr hohes ist. Max Liebermann in der Londoner National Gallery. Die National Gallery in London hat die erste Fassung des Gemäldes „Die Gedächtnisfeier in Kosen“ von Max Liebermann aus dem Besitz von Bruno Cassirer erworben. Das Bild wurde 1888 gemalt. Daß die Londoner National Gallery Besitzer der ersten Fassung dieses Liebermann’schen Gemäldes wurde, bedeutet — so führt das „Berliner Tageblatt“ aus — eine große Ehrung für den Berliner Akademiepräsidenten, der am 20. Juli sein 84. Lebensjahr vollendet. Eine Stiftung zur Förderung jüdischer Musik. Der vor einiger Zeit verstorbene Gründer des Symphonieorchesters in Chicago, Walter Ungor, der diesem Orchester 26 Jahre 1 hindurch als Cellist angehört hat, hat testamentarisch verfügt, daß der Betrag von 10.000 Dollar, ein Fünftel seines gesamten Nachlasses, für eine Stiftung zur Förderung jüdischer Musik verwandt werde. Die Hälfte dieses Betrages ist zur Einrichtung jüdischer Musikkurse an den bedeutenderen Konservatorien der Vereinigten Staaten, die andere, Hälfte zur Errichtung eines ähnlichen Kurses in Leipzig, der Geburtstadt Ungers, bestimmt. In seinem Testament bezeichnet Unger die jüdische Musik als „die wahre Seele aller Melodie.“ Gorki gegen den Antisemitismus in der Sowjetliteratur. Als Entgegnung auf die Zuschrift eines Korrespondenten, in der darauf hingewiesen worden war, daß in den Schriften einzelner sowjetrussischer Autoren, wie Boris Pilniak, L. Ostrower und Bruewitsch antisemitische Tendenzen zum Ausdruck kommen, veröffentlicht Maxim Gorki in der Ausgabe der „Isvestija“ einen Artikel, in dem er erklärt, es sei schmachvoll für Sowjetrußland, das Land, in dem die Grundlage zur Brüderlichkeit der Nationen gelegt wurde, den Makel des Antisemitismus zu tragen. Gorki nimmt Bruewitsch, der mit Lenin eng befreundet war, gegen den Vorwurf des Antisemitismus ln Schutz, erklärt ihn aber als unbegabten und taktlosen Schriftsteller; von Pilniak und Ostrower gibt er zu, daß in ihren Arbeiten ein antisemitischer Zug nachgewiesen werden könne, erklärt jedoch, die Politik der kommunistischen Partei und der Sowjetregierung sei so geartet, daß der Antisemitismus auf russischem Boden nicht Wurzel fassen könne. Eine Bibliographie Uber „Jüdische Erziehung und jüdi* sches Schulwesen". In diesem Jahre noch wird ein bibliographisches Werk „Jüdische Erziehung und jüdisches Schulwesen“ erscheinen; es werden nicht allein die einschlägigen Bücher, sondern auch Aufsätze in jüdischen Zeitschriften aller Sprachen registriert werden. Auch auf Schulberichte und statistisches Material wird Wert gelegt werden. Die Verfasser werden gebeten, ihre Arbeiten Dr. S. Weinberg (Berlin-Wilmersdorf. Güntzelstraßc 46) zu übermitteln. Davidson-Ausstellung In London. Am Dienstag, den 23. Juni, wurde in der Knödler-Galerie zu London eine nüt Unterstützung des königlichen Fonds für Kunst und Literatur organisierte Ausstellung von Werken des amerikanisch-jüdischen Bildhauers Jo Davidson eröffnet. Jüdischer Sport Fußball Hakoah gefällt im Hütteldorfer Turnier. Gegen Legia 2:2, gegen Slavia 0:2. Die Hakoahner, die am ersten Tage trotz des Unentschieden gegen Legia nur mäßige Leistungen boten, überraschten Freund und Feind am nächsten Tage gegen Slavia durch eine ganz ausgezeichnete Leistung. Sie hätten zumindest ein Remis verdient, hatten aber unter großem Schuß- Friedländer & Deutsch Wien. 1., Seitenstettengasse Nr. ü Tel. Ü 28*1-28 XI.. Zentralfriedhof, neben dem I. Toi. Tel. ü 18-0-85 poch, insbesondere aber unter der zeitweise ganz ungewöhnlichen Wettspielleitung durch den Preßburger Schiedsrichter Dr. Brüll zu leiden. Nebst anderen Fehlentscheidungen unterließ er beim Stand 1:0 für Slavia, drei Minuten vor Schluß einen vollkommen klaren Elfer gegen die Prager zu diktieren, wodurch ein Resultat zustande kam, das dem Spielverläufe durchaus nicht entspricht. Von Neuerwerbungen wirkte diesmal lediglich der Stuttgarter Grünfeld II mit, der am ersten Tage am rechten Flügel nichts zeigen konnte. Gegen Slavia spielte er in der rechten Verbindung und entpuppte sich als technisch und taktisch ganz ausgezeichneter Spieler, der in einer kultivierteren Umgebung (er fand weder an Donnenfeld, noch an Mermelstein Unterstützung) sicherlich sehr gute Figur machen würde. Hakoah—Legia 2:2 (0:1). 8000 Zuschauer, Schiedsrichter Frankenstein. Die Hakoahner boten in diesem Spiele sehr schwache Leistungen, was wohl in erster Linie auf das vollständige Versagen von Drucker zurückzuführen ist. Drucker schien stark indisponiert und war nicht einmal imstande, wenn er im Besitz des Balles war, diesen vernünftig zuzuspielen, dadurch wurde die Verteidigung stark überlastet. Da auch Amster bereits in der 8. Minute wegen einer Rißwunde oberhalb des Auges ausscheiden mußte und dann bis zur Pause, nach der er durch Stroß ersetzt wurde, nur mit halber Kraft mittun konnte, war auch die Verteidigung stark gehandikapt. In den rückwärtigen Formationen gefiel vor allem Feldmann und in der Halfesreihe die Flügelläufen Im Angriff war Fischer der einzige gefährliche Stürmer, während Mausner seine sonstige Form nicht erreichte. Mermelstein und Griinfeld boten schwache Durchschnittsleistungen und Donnenfeld wurde nur in der ersten Halbzeit dem gegnerischen Tor durch einige Schüsse gefährlich. Schiedsrichter Frankenstein übersah zwei klare Elfer gegen Legia und ließ auch den Linksaußen der Polen aus .einer klaren Offsideposition starten, wodurch der zweite Verlusttreffer der Hakoah ermöglicht wurde. Die Hakoahner hatten unter der gehässigen Anteilnahme des Rapidpublikums sehr zu leiden. Spielverlauf: Hakoah beginnt mit hübschen Angriffen, fällt jedoch nach der eingangs erwähnten Verletzung Amsters zurück. Durch das unzulängliche Spiel Druckers entstehen zahlreiche brenzliche Situationen; in der 30. Minute erzielen die Polen nach einem Fehler der Verteidigung den ersten Treffer. Hakoah hat mehrere gute Torchancen, die aber von Mermelstein und Mausner vergeben werden, alles andere hält der vorzügliche polnische Tormann. Mausner wird im Strafraum regelwidrig vom Ball getrennt, ohne daß der Schiedsrichter einschreitet. Nach Halbzeit offenes Spiel. In der 31. Minute erzielt Fischer nach Vorleger Mermelsteins im Alleingang das ausgleichende Tor. Drei Minuten später erhält der polnische Linksaußen in Offsideposition den Ball, seine Flanke wird vom Mittelstürmer zum zweiten Tor verwertet. Eine Minute vor Schluß läuft Mausner nach einem Freistoß durch und erzielt den Ausgleich. Unter stürmischen Demonstrationen der Hütteldorfer „Hakoahfreunde", die offslde gesehen haben wollen, geht das Spiel zu Ende, doch in der letzten Minute stoppt der rechte Verteidiger der Polen im Strafraum den Ball mit der Hand, Herr Frankenstein ist aber zu stark eingeschüchtert und will nichts sehen. Aufstellung: Oppenheim; Feldmann, Amster (Stroß); Placek, Drucker, Heß; Fischer, Mausner, Mermelstein, Donnenfeld, Grünfeld IL '■* . x. ■ i Lebensversicherungs- Gesellschaft PHÖNIX GEGRÜNDET IM JAHRE 1882 Veraicberungsbestand Der Ende Juni 1980 2500 Millionen Schilling Garantiemitte) per Enae 1929 ... 800 Millionen Schilling Prämienand Zinseneinnabmen im Jahre 1929 . 125 Millionen Schilling Auszahlungen an die Versicherten im Jahre 1929 ...... 28l/, Millionen Schilling Tätigkeitsgebiet der Gesellschaft: Oesterreich, Deutsches Reich, Tschechoslowakische Republik, Belgien, Holland. Frankreich, Spanien, Italien, Ungarn, Polen, Jugoslawien, Bulgarien, Griechenland, Rumänien, Palästina, Syrien, Türkei, Aegypten. Die Gesellschaft schließt zu billigen Prämien und günstigen Bedingungen Kapitals- und Rentenversicherungen jeder Art ab Neueingeführt: KINDER-VERSORGUNGS-VERSICHERUNG (Auszahlung eines Kapitals bei Verheiratung, Studienbeitrag, Rückerstattung der eingezahlten Prämien bei Ableben des Kindes) InyaliditätsTersicherung (Zahlung einer Beute bei Eintritt der Erwerbsunfähigkeit und Auszahlung des versicherten Kapitals nach dreijähriger Dauer der Invalidität) Hakoah—Slavia 0:2 (0:0). 3500 Zuschauer, Schiedsrichter Dr. Brüll. Nach dem schwachen Spiel am Vortage wurde von den Hakoahfreunden befürchtet, daß die der kontinentalen Extraklasse angehörende Slavia dem jüdischen Verein ein Debakel bereiten würde. Die Hakoahner überraschten aber nach der angenehmen Seite. In der Verteidigung gefiel vor allem Oppenheim, aber auch Fcldnmnn und Stroß zogen sich, wenn auch nicht immer stilrein, mit Anstand aus der Affäre. Die Halfesreihe bot eine ausgezeichnete Leistung und Drucker stand diesmal bis zum Schlüsse gut durch. Ein Extralob gebührt Heß, der endlich wieder einmal eine Standardleistung bot. Der Angriff hatte in G r ii n f e 1 d seinen besten Mann, aber auch Fischer und Mausner konnten gefallen. Unzulänglich waren Mermelstein und Donnenfeld am rechten Flügel. Die Prager waren durch den heftigen Widerstand der Hakoah überrascht und konnten sieh infolge der ausgezeichneten Leistung der Hakoahläufer nicht entwickeln, sie griffen daher zu unfairen Mitteln und speziell Swoboda tat sich in dieser Hinsicht unrühmlichst hervor. Schiedsrichter Doktor Brüll war gegenüber den Ausschreitungen der Slaviaspieler viel zu energielos und benachteiligte die Hakoahaner speziell in der zweiten Hälfte empfindlich. Als er knapp vor Schluß ein klares Foul an Mausner knapp vor dem gegnerischen Tore nicht ahndete, zog er 3ich den Unwillen des Rapidanhanges zu, der sich angesichts des heroischen Widerstande« der Hakoahner in das Lager der Hakoah geschlagen hatte. Er konnte nur mit Mühe vor Insulten des Publikums geschützt werden, wobei erwähnt werden muß, daß der Großteil der Demonstranten nicht zu den ständigen Parteigängern des jüdischen Vereines zählte. Spielverlauf: Die ersto Halbzeit steht im Zeichen der Ueberlegenheit der Hakoahner, die aber durch Schuß. pech und manchmal auch durch Ungeschicklichkeit vor dem Tor zu keinem Erfolge kommen. Nach Halbzeit gibt es eine Ueberrumpelung durch die Slavia, die in der 1. Minute zu ihrem ersten Treffer kommt. Hakoah ripostiert und in der 16. Minute kommt Grünfeld nach einer schönen Kombination vor, sein Prachtschuß prallt aber von der Querlatte ab. In der 25. Minute spielt sich Fischer bis zum gegnerischen Tor durch, stürzt aber in aussichtsreicher Position. Es folgen mehrere Korner gegen Slavia, dann zieht sich Herr Doktor Brüll durch eine Serie von Strafstößen gegen Hakoah den Unwillen des Publikums zu; in der 43. Minute tankt sich Mausner bis zum Tor durch, das klare Foul Zeniseks wird vom Schiedsrichter nicht geahndet Im Gegenstoß erzielen die Prager nach einem Fehler Oppenheims das zweite Tor, wodurch ein vollkommen ungerechtes Resultat zustande kommt Unter großem Lärm und stürmischen Demonstrationen des gesamten Publikums pfeift Dr. Brüll ab und rettet sich in die Kabine. Aufstellung: Oppenheim; Feldmann, Stroß; Placek, Drucker, Heß; Fischer, Mausner, Mermelstein, Grünfeld II, Donnenfeld. H. Sp. Die Hakoah hat ihre Sommerreise nach Polen angetroten und spielt am 2. Juli in Kattowttz. Groß und Eisenhofer trafen Sonntag in Wien ein und werden die Hakoah auf der Polentournee verstärken. Makkabi XV. Am Donnerstag, den 25. Juni, fand eine außerordentliche Generalversammlung des jüdischen Turnvereines „Makkabi XV“ statt mit der Tagesordnung: „Die Zusammenlegung der Turnvereine Wiens“ und in welcher beschlossen wurde, diesem Vorschläge zuzustimmen. Amtliche Verlautbarungen der Israelitischen Kultusgemeinde Wien Zahl 1231 ex 1931. - Kundmachung. Der Vorstand der israelitischen Kultusgemeinde Wien hat Seine Ehrwüi’den Herrn Dr. Albert Weiner in seiner Eigenschaft als Rabbiner des Israelitischen Tempel- und Schulvereines im 10. Bezirke, Wien, X., Humboldtgasse 27, im Sinne des § 44 des Gemeindestatuts zum Gemeinderabbiner bestellt. Nachdem gegen diese Bestellung zufolge Erlasses de« Magistrates Wien als politischer Landesbehörde vom 23. Juni 1931, M.-Abt. 49/4393/31, eine Einwendung nicht erhoben wurde, erfolgt hjju’mit gemäß §§ 36 und 44 des Gemeindestatuts die allgemUlne Verlautbarung. Wien, 26. Juni 1931? Der Vorstand der isr. Kultusgemeinde Wien. Austritte aus dem Judentum Großmann Josef, 22. Februar 1S94, XX., Marchfeidstr. 8. —• Sehumer Anna, 23. Oktober 1906, VI., Köstlergasse 4. — Louise Stärk, 23. Februar 1887, Wien, XVI. — Pragan Mar* cus, 10. Februar 1874, IX., Sechsschimmelgasse 19. — Morgenstern Irene, 26. September 1906, Wien, XVH. — Jedlin« sky Theresia Wilhelmine, 3. Juli 1901, VH., Zieglergasse 84. —■ Hoch Ernst, 26. April 1913, VII., Stiftgasse 1. — Freund Emma, 16. März 1913, VII., Spittelberggasse 14. *— Weinmann Tamara geb. Joffe, 1. März 1889, II., Blumauergasse 7. — Naviasky Malvine geb. Spitzer, 19. Dezember 1856, III., Boerhaveg. 9. — Josefovics Karl, 11. Februar 1906, HL, Salesianergasse 8. — Bereiter Paul, 17. Mai 1909, XIV., Ortnergasse 6. — Benedik Karl, 28. März 1900, II., Springergasse 12. — Geiringer Margarete Sofie, 8. Juni 1908, II., Untere Donaustraße 39. — Palester Wilhelmine geb. Hansi, lO.Junl 1866, I., Spiegelgasse 2. — Hegedüs Geza, 27. Mat 1892, II., Obere Donaustraße 69. — Idelcowitz Josef, 30. April 1905, VII., Westbahnstraße 35. KINDERWAGEN von S 20.— aufwärts direkt beim Erieugtr Elim Dünn XX, WALLGNSTCINPLATZ O n lll nrllll Mi.BARI«H0.4 (Ecke Hwptstr. 101) IIUMiULIlU xx,Kloit«rii«iiburg*rilr»01 vlelfi reell fr Hebräische Sohrelbmasohlnen-Arbelt u. Vervielfältigen (auoh Deutsch) sorgfältig und reell — XX., Jägerstraße Nr. 09 Eigentümer. Verleger und Herausgeber: Zionistischer Landesverband für Oesterreich, Wien, I., Kärntnerstraße Nr. 28, — Verantwortlicher Redakteur: Dr. Sigmund Finkelatein, Wien, L, Kärtnerstraße Nr, 28. — Druck: «lnva», Wien, VII, Ur.chenfelderetraß« Nf. I. 337