Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 4 (1931)
- Issue
- Heft 164 (19.2.1931)
- Date
- 1931-02-19
- Page
- – (sequence 10)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 10 DIE STIMME Nr. 164 — 19. Februar 1931 Zionisten! Verlanget in federn Kaffeehaus „Die Stimme“! usw.) auiliegen. Wie alljähräih, veranstalten wir auch heuer eine Mazzes-Aktion und werden die Interessenten eingeladen, ihre Gesuche bis zum 1. März 1. J. einzureichen. Mlsrachi-Puritnfeier. Mittwoch, den 4. März 1931, um halb 8 Uhr abends findet im Festsaale des Misrachiheimes. II., Praterstraße 11, eine große Purim-Feier statt. Verein für jüdische Geschichte und Literatur in Wien, IL, Ferdinandstraße 23/8. Montag, den 23. Februar 1931, findet im Klubsaale der Hakoaii, I., Wiesingerstraße 11 (Cafö Atlashof, eigener Eingang, Souterrain), ein Vortrag des Herrn Rabbiner Dr. B. Murmelstein: «Jüdisch-christliche Polemik im talmudischen Zeitaltern Beginn halb S Uhr abends. Eintritt frei. Gäste willkommen! Generalversammlung des humanitären Vereines der in Wien wohnhaften Lemberger. Samstag, den 14. Februar 1931, fand in den Räumen des Hotelrestaurant Barschak, II., Große Schiffgasse 3, die 16. ordentliche Generalversammlung statt. Nach dem vom Obmann Herrn Adolf T a r 1 e r erstatteten Bericht über das abgelaufene Jahr, der einstimmig zur Kenntnis genommen wurde, fand ein Vortrag des Vizepräsidenten der isr. Kultusgemeinde, Herrn Dr. Löwenh e r z, statt, der mit großem Beifall aufgenommen wurde. Auf Vorschlag des Vorstandes wurde Herr Dr. Löwenherz von der Generalversammlung unter großem Beifall einstimmig zum Ehrenmitglied ernannt. Darauf folgte die Wahl des neuen Vorstandes, der aus 21 Mitgliedern besteht. Am selben Abend fand die Konstituierung des Vorstandes statt. Zum Obmann wurde Herr Adolf Tarier, zu seinen Stellvertretern die Herren Abraham Frankel und Josef Goldstaub, zum Schriftführer Herr Karl Ehrenpreis, zum Kassier Herr Salomon Laster, als Organisationsreferenten die Herren Simon Pelzmann, Josef Fordes und Leon Schräge gewählt. Oie Trauer um den Rektor Schwarz Ungeheure Niedergeschlagenheit rief der Tod des Rektors Adolf (Arje) Schwarz namentlich in den akademischen Kreisen hervor. Der Delegiertentag des Gesamtverbandes der jüdischen Studenten Oesterreichs «Judaea», der am Samstag, den 24. d. M., stattfinden sollte, wurde auf eine Woche vertagt. Die Hörer an der israelitisch-theologischen Lehranstalt riefen eine 30tägige Trauer aus. In der Schiwa-Woche fallen sämtliche Vorlesungen aus. Die Hörerschaft beschloß ein Sijum-Mischnajoth zur «Schloschim» und ein Sijum Haschass zur Jahreszeit zu vollenden. Außerdem wird die Hörerschaft, um das Andenken ihres Rektors zu ehren, ihn in das Goldene ^Buch des Keren Kajemeth eintragen. „Von Wien nach Jerusalem“ (Purim-Kedoute der Z. M. V. «Dworah».) Wollen Sie lachen und tanzen bis zum frühen Morgen, Die berühmte «Elite-Jazz» wird dafür sorgen.. WoHen Sie Ihren Kummer verlieren, Ein politisches Kabarett wird Sie amüsieren. Wollen Sie sehen, wie die Tanzkunst, den Rhythmus man meistert, Von den orientalischen Tänzen sind Sie sicher begeistert. Und als Einleitung dieses fröhlichsten aller Feste, Erfolgt der Einzug aller maskierten Gäste. Wo? — In den Sälen des Handelsmuseums, IX., Berggasse 16. Wann? — Samstag, den 7. März (Beginn 9 Uhr abds.). Kleidung? — Kostüm, Abend- oder Sommerkleidung. Kommerzialrat Karl Ceschka Wie uns mitgeteilt wird, wurde kürzlich dem bekannten Wiener Hutfabrikanten Herrn Karl Ceschka der Titel eines Kommerzialrates verliehen. Bei dieser Gelegenheit erinnern wir unsere Leser an die ihnen bestens bekannte Firma, der Herr Kommerzialrat Ceschka seit langer Zeit vorsteht. Er hat sich viele Verdienste um das kommerzielle Leben Wiens erworben. Palästina-Orangen in Wien Eine der besten Möglichkeiten, die wirtschaftliche Lage Palästinas zu heben, ist die Förderung des Absatzes von Produkten Erez Israels. Am raschesten hat sich bisher die Parole: Kaufet die Produkte Palästinas bei der Palästina-Orange durchgesetzt, die infolge ihrer hervorragenden Qualität und Güte in kurzer Zeit den Weltmarkt erobert hat. Um es jedem Gesinnungsgenossen zu ermöglichen, die Orangen zu billigen Preisen direkt ins Haus zugestellt zu erhalten, hat das Zionistische Landeskomitee mit Herrn S. Halpern, IL, Förstergasse 6, Tel. R 40-4-12, ein diesbezügliches Uebereinkommen getroffen. Wir ersuchen alle Gesinnungsgenossen, Urangen direkt bei Herrn Halpern zu bestellen und sich selbst von der Güte dieser alle anderen Sorten weit übenrenenden Orange zu überzeugen. Hp»BOBOBOIOSOBOIOBOBOBOBCI| F Wenn Ihnen unser 2 (Statt tteftUft, empfehlen Sie es, bitte, bei Jeder Gelegenheit allen Ihren Freunden und Bekanntenl Geben Sie uns Adressen an, an die wir Probenummern unserer Zeitung absenden können. 0 ■ 0 U senaen Können. ts BdlOBOIOBOBQBOBOBOBOBOBol Der jüdische Hochschfiler Der Verein zionistischer Hochschüler «Theodor Herzt» veranstaltet Samstag, den 21. d. M., um HS Uhr abends, in seinem Heim, Wien, II., Krummbaumgasse 10 (beim Karmelitermarkt), die Beendigung des 4. und 5. Referats des Seminares über die außenpolitische Entwicklung des Zionismus. Thema: Arabische Kultur, ferner die politische Frage der Araber in Palästina. Referenten: Heinrich Kaufmann und Fredl Morgenstern, Seminarleiter A. H. Dr. Schmitz. Jüdischer akademischer Philosophenverein, Wien, JX., Zimmer mannplatz 8 Der englische Anfängerkur3 rindet wöchentlich Donnerstag zwischen halb 8 und halb 9 Uhr im Hörsaale der «TheologM*. Wien, ll., Tempelgasse 3, unter Leitung des Koll. P> holz statt. N’unnreHungen wer.ien täglich mi J. A. Pli. V. zwischen 1 und l Uhr ontgegcngcnommen. Es werden geplant: Italienisch unter l eitung des Dr. Flesciiner, organisch'* Chemie unter Leitung des Doktor Mandler, iranzösisvii unter Leitung des Koll. Pickholz, englische Korrespondenz unter Leitung des Koll. Pickholz. Der Ausschuß der Vereinigung jüdischer Hörer an der Hochschule für Welthandel hat auf Grund der unter dem Vorsitze des Ehrenpräsidenten Dipl.-Kaufm. Leopold Hausknecht durchgeflihrten Untersuchung des Vorfalles im .Gafö Josephinum (am 3. Februar) erkannt: Herr David Zimand hat durch sein Vorgehen das Ansehen und die Interessen des Vereines geschädigt. Es wird ihm die schärfste Rüge mit Androhung des Ausschlusses aus dem Vereine erteilt und aer Besuch der Vereinsveranstaltungen, des Vereinsheimes und die Benützung der Bibliothek verboten. Der Delegiertentag des Gesaintverbnndes jüdischer Hochschüler Oesterreichs jüdaea findet am 28. cts. im Feätsaal, VIII., Bennoplatz 1, um 5 Uhr nachmittags, statt. Amtliche Verlautbarungen der Israel."" , ' Wien Aus dem Verwaltungsberichte für das Jahr 1930 Durch die in den letzten Jahren getroffenen organisatorischen Maßnahmen im Rahmen des Verwaltungsdienstes der Israelitischen Kultusgemeinde Wien ergibt es sich, daß dem Präsidium dieser Gemeinde bereits derzeit der Rechnungsabschluß für das Verwaltungsjahr 1930 und die detaillierten Ergebnisberichte aus den einzelnen Verwaltungszweigen vorliegen. Auszugsweise werden im folgenden eine Reihe von Daten, die öffentlichem Interesse begegnen dürften, zur Veröffentlichung gebracht: A. Kultus und rituelle Angelegenheiten In den Gemeindetemplen und in den von der Kultusgemeinde veranstalteten temporären Gottesdiensten standen insgesamt 9995 Betsitze zur Verfügung, welche tarifmäßig eine Jahreseinnahme von S 216 273 bringen sollten. Der faktische Bareingang im Jahre 1930 hat S 166.114 betragen. Der Ausfall ergibt sich durch in Anbetracht der Wirtschaftslage vorgenommene Ermäßigungen und unentgeltliche Ueberlassungen, aber auch durch unverkauft gebliebene Betsitze. In den Gemeindebethäusern wurden insgesamt 693 Trauungen vorgenommen gegen 689 im Jahre 1929, ferner 732 Aufgebote gegen 661 des Jahres 1929. An Trauungs¬ und Aufgebottaxen sind S 58.086 eingegangen gegen S 69.045 des vorangegarigenen Jahres. Von 324 im Jahre 1930 vor dem Rnbbinate vollzogenen Ehetrennungen haben 81 ohne Entrichtung einer Gebühr stattgefunden, während in 243 Fällen insgesamt S 25.388 an Gebühren entrichtet wurden. Im rituellen Bade der Israelitischen Kultusgemeinde hat die Zahl der verabfolgten Bäder 52.043 betragen, und zwar 12.816 für Frauen und 39.227 für Männer. Unentgeltlich wurden 11.281 Bäder verabfolgt. Die gesamten Einnahmen haben S 31.65t betragen, welchen an Betriebsauslagen S 45.313 gegenüberstanden. Der Betriebszuschuß hat sich gegen das Vorjahr verdoppelt. Im Jahre 1930 wurden insgesamt 14.649 Stück Großvieh, 15.375 Stück Kleinvieh, 96 Schafe rituell geschächtet. Der Rückgang gegenüber dem Jahre 1929 beträgt zirka 2000 Stück Großvieh und 2200 Stück Kleinvieh. Demgemäß waren auch die Einnahmen an Schächtgebühren um rund S 30.000 geringer als im vorangegangenen Jahre. Unter Aufsicht der Kultusgemeinde befanden sich 36 Fleischbänke, von welchen an Aufsichtsgebühren insgesamt S 24.800 entrichtet wurden. B. Unterrichts- und Bibliotheksangelegenheiten Im Schuljahre 1929/30 hat die Zahl der Schüler und Schülerinnen an Volksschulen 9272, an Hauptschulen 3922 betragen, die Bundes- und Privatmittelschulen verzeichnen 6285, die Bibel- und hebräischen Schulen 1184 und die Privatbibel- und hebräischen Schiften 2391 Schüler. In sechs Gemeinde- und zehn Vereinssynagogen hat an 32 Sabbaten Jugendgotfesdienst stattgefunden, der von 59.400 Schülern und Schülerinnen besucht war. Lehranstalten und Vereine wurden aus dem Kapitel «Unterricht» mit insgesamt S 149.914 subventioniert. Der Lesesaal der Bibliothek der Israelitischen Kultusgemeinde war im Berichtsjahre von 9125 Lesern besucht, die 20.823 Werke benützten. Von 1249 Personen wurden 1605 Werke entlehnt. Die Bibliothek verzeichnet im Jahre 1930 einen Zuwachs von 997 Bänden. Hievon gelangten 198 geschenkweise in den Besitz der Bibliothek. C* Fürsorgewesen In der Versorgungsanstalt der Israelitischen Kultusgemeinde hat die Zahl der Insassen 111 Männer und 237 Frauen betragen. Hievon wurden für 121 keinerlei Verpflegskosten entrichtet, für 101 von den nach Wien Zuständigen seitens der Gemeinde Wien Verpflegskostenbeiträge geleistet, während für 42 Insassen die volle normierte Verpflegsgebühr von S 5.— pro Tag einbezahlt wurde. In der Anstalt sind 61 Personen beschäftigt (3 Aerzte, 3 Beamte und 55 Personen Haus- und Pflegepersonal). Die Zahl der Verpflegstage der Insassen hat 126.051, die des Personales 22.356, zusammen 148.407, betragen. Den Gesamtausgaben für den Anstaltsbetrieb per S 460.062 (ohne Generalunkosten der Zentrale) standen Einnahmen an Verpflegsgebühren, Spenden und Stiftungsgebühren von S 325.195 gegenüber, so daß der Zuschuß für die Anstalt aus Gemeindemitteln S 134.867 betragen hat. Aus dem. Lebensmittelverbrauchsverzeichnisse seien angeführt: Fleisch 13.000 kg, Butter und Fett 5500 kg, Milch 52.107 Liter, Eier 62.390 Stück, Mehl 10 326 kg, Zucker 7550 kg. Im Jahre 1930 sind in der Anstalt 71 Insassen (35 Männer und 36 Frauen) verstorben, drei Insassen sind ausgetreten. Im Spitale der Israelitischen Kultusgemeinde hat der Krankenstand am 31. Dezember 1930 174 Palienten betragen. Die Zahl der Verpflegstage der Patienten im Jahre 1930 belief sich auf 58.437, die des Personales auf 42.769. Durchschnittlich waren in der Anstalt 132 Personen beschäftigt (20 Aerzte, 51 Pflegepersonen, 55 Hauspersonal, 6 Beamte). Die durchschnittliche Verpflegsdauer eines Kranken, im Spitale hat lß'/s Tage betragen. Von den Verpflegstagen der Patienten entfallen 15.508 auf unentgeltlich verpflegte Patienten. Die Eigenkosten eines Patienten pro Tag haben S 15.07 betragen, so daß selbst bei den vollzahlenden Patienten der III. Klasse seitens der Kultusgemeinde ein Zuschuß von S 4.07 zu leisten war. Die Gesamtausgaben für das Spital haben im Jahre 1930 S 917.735, die Einnahmen S 617.528, sohin der Zuschuß aus Gemejndemitteln S 300.207. betragen. Aus dem Lebensmittelverbrauchsverzeichnisse sei angeführt: Fleisch 14.370 kg, Hühner 486 Stück, Butter und Fett 4870 kg, Milch 55.860 Liter, Eier 143.000 Stück. Mehl 6200 kg, Zucker 7500 kg. In den Ambulanzen des Spitalcs wurden 8266 Patienten unentgeltlich behandelt. ln der Kinderspital-Amhulanz der Israelitischen Kultus* gemeinde im Augarten sind im Jahre. 1930 11.051 Ordinationen unentgeltlich vorgenommen worden. Die Gesamtausgaben für das Kinderspitals-Ambulatorium haben S 34.323 erfordert. Im städtischen Versorgupgshmise Lainz wurde für 22 Pfleglinge, welche auf rituelle Verköstigung reflektierten, Frühstück, Mittag- und Nachtmahl beigestellt und hieflir ein Betrag von S 12.470 verausgabt. In der offenen Armenpflege sind S 123.598, für .Ferienaktionen und für «Verlassene Kinder» S 106.810 verausgabt worden. Für Jugendfürsorgezwecke allein hat der Aufwand im Jahre 1930 S 216.377 betragen. Die Jugendfürsorge hätte sich mit 18 089 Fällen zu befassen. ‘Hievon entfallen4auf Jugendgerichtsfälle 1273, auf Vormundschaftsfällc 1082 und auf sonstige Pflcgschaftsfälfe 15.734 Parteien. Das Konto «Subventionen an Vereine'Und Fürsorge-Aktionen» weist pro 1930 einen Aufwand von S 141.769-aiif. Die gesamten Ausgaben für das Kapitel «Ffirsorgfewesbfi>' beliefen sich itrr Jahre 1930 auf S-2.149 829. ■ D. Friedhof- und Beerd»gufigswe$en’ Irrt Jahre 1930 wurden seitens der Kultusgemeinde 2431 Beerdigungen (2348 Erwachsene, 83 Kinder), 64 UeberfiiHrungen von Leichen nach auswärts, 139 Kreniatoriumstransporte und 23 Exhumierungen durchgeführt. Von den Beerdigungen entfallen auf den Zentralfriedhof (1. Tor) 687, aijf den Neuen israel. Friedhof 1704, auf den israel. Friedhof ün 21. Bezirk 12 und auf den Döblinger Friedhof .28 Bestattungen. Die Gebühren der I. Klasse wurden in 31, die der II. Klasse in 83 und die der III. Klasse in 487 Fällen erlegt. Gegen Entrichtung der vollen Gebühr IV. Klasse, welche bereits geringer ist als die Eigenkosten der Kultusgemeinde, sind 663 Beerdigungen vollzogen worden, gegen ermäßigte- Gebühr der IV. Klasse 443, in 8 Fällen wurde die Beerdigung ehrenhalber unentgeltlich, in allen übrigen Fällen wegen Mittellosigkeit taxfrei vorgenomnun. r. Mattikelwesen Vom Matrikelamte, dessen statistischer Jahresausweis für das Jahr 1930 bereits auszugsweise veröffentlicht wurde, sind im Jahre 1930 taxpflicl\tlgc Dokumente 4377, taxfreie 2035 für Parteien, ferner 6914 ex offo-Dokumente für Behörden aüsgefertigt worden. F, Finanzen Die Gesamteinnahmen, der Israelitischen Kultusgemeinde im Jahre 1930 haben S 6,211.414, die Gesamtausgaben S 6,348.479 betragen, so daß für dieses V.erwaltungsjahr allein ein Fehlbetrag von S 137.065 resultiert, der sich um den aits den Vorjahren vorgetragenen Defizitsaldo Von S 94:842 auf S 231.907 erhöht. In Ermanglung irgendwelcher zur Beidekkung dieses Fehlbetrages heranzuziehender Fonds oder Reserven muß dieser Fehlbetrag für das Jahr 1931 vörgetrageii werden. 1 Aenderung der Telephon-Nummern der Israelitischen Kultusgemeinde Wien Ab Dienstag, den 17. Februar d, J.., 3 Uhr nachmittags, werden während der Amtsstunden (8 bis 3 Uhr) sämtliche Abteilungen der Israelitischen Kultusgemeinde Wien, 1., Seitenstettengasse 2/4, telephonisch unter. Ser 1 e, U 2 5 - 5- 85 erreichbar sein. Nach Schluß der Amtsstunden (3 Uhr nachmittags) sind das Präsidium und die Sitzungssä 1 e unter den Nrn. U 25-5-435 und :U 25-5*86, die A m t sd i r e k 11 o n unter Nr. U 25-5-87 und der- H a u-s w art unter Nr. U 25*5-88 anzurufen. Die Separatnumnrern des Steueramt es: U 29-0-02 und des F r 1 e d h o f a m t es: U 24-4-54 und U 27-1-64 bleiben auch weiterhinaufrecht