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Die Stimme · 1930-12-18 · Heft 156 (18.12.1930) · page 15

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Journal
Die Stimme
Volume
3 (1930)
Issue
Heft 156 (18.12.1930)
Date
1930-12-18
Page
– (sequence 15)
Language
German
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Nr. 156 — 18. D ezarober 19S6 DTE STIMME Se*fe TS 1£ntevfkaftun$sbeitage der „tftimme“ Ziffernrätsel 1 2 3 4 5 6 7 Wüstenwind. 2 3 6 8 3 Stadt ln Palästina. 3 9 10 3 2 3 4 Männl. Gestalt aus der Bibel. 11 12 5 13 3 Stadt in Palästina. 14 5 15 2 14 10 Weib!. Gestalt aus der Bibel. 5 3 16 12 4 12 Biblischer König. Bei richtiger Einsetzung der Buchstaben an Stelle der Ziffern ergeben die Anfangsbuchstaben den Namen eines Mannes, dessen Verdienste um die jüdische Gemeinde Wien unvergessen sind. E. H. Verschietierätsel BAJADERE SCHEKEL KOMMENTAR WOHNHAUS G O L U S C H E D E R A HllLEl B E R E S I N A M O M M S E N ple Wörter sind in der Weise seitlieh Zu verschieben, daß zwei Vertikale Buchstabenreihen zwei Städte in Palästina ergeben. ß. H Zur Lage im Weltmisrachi Vom Zenträl-komitee des deutschen Mjsrachi erhalten wir folgende Zuschrift: Auf der Wiener Tagung des Waad Haraschi des Weltmisrachi haben die Vertreter des deutschen MiSrachi Anträge eingebracht, die auf eine Neuorientierung des Misrachi in seinen organisatorischen und finanziellen Arbeitsgebieten abzielten. Nachdem diese Anträge in einer Form abgelehnt wurden, die keine Aussicht auf eine Besserung der inneren Verhältnisse in der Organisation, die vön der Leitung und von allen Seiten als unhaltbar erkannt waren, erwarten lassen, i haben die Waad Haraschi-Mitglieder aus Deutschland, sowie i die Vertreter der holländischen Landsmannschaft die Erjklärung abgegeben, daß sie sich an. den ferneren Verhandlungen des Waad Haraschi nicht mehr beteiligen und einer Landesversammlung ihrer Organisation Vorschlägen würden, Konsequenzen aus dem bestehenden unhaltbaren Zu$tänd zu ziehen. Der inzwischen abgehaltene Delegiertentag des deutschen Misrachi hat die Stellungnahme seiner Vertreter auf der Waad Haraschi-Sitzung gebilligt und den Beschluß gefaßt, daß die ideutsche Landsmannschaft aus der Misrachi-Weltjorganisation austreten solle, Wenn n i c h t auf der 'kommenden Weltkonferenz des Misrachi Reorganisations- und Sanierungsvorsch'.äge, die zu einer Gesundung der Weltorganisation führen können, angenommen werden sollten. Der Delegiertentag hat ferner beschlossen, daß die Landeszentrale des Misrachi für Deutschland in der misrachistischen Welt für seine Anschauung werben solle, um auch andere Landsmannschaften zu veranlassen, gemeinsam mit dem deutschen Misrachi vorzugehen. Die Landeszentrale steht auf dem Standpunkt, daß bei der weittragenden Bedeutung der zu fassenden Beschlüsse ein Anschluß an die von der deutschen Landsmannschaft eingenommene Oppositionsstellung von anderen Landeszentralen nur auf Grund eines Mandates erfolgen kann, jdas diese von Landesversammlungen oder Delegiertßntagen izu diesem Zwecke erha'ten haben. Bisher liegen so’che Beischlüsse vor von den Jahresversammlungen der hoüändi- |schen und Schweizer Misrachi-Organisationen, so daß der loppositionelle misrachistische Block zurzeit aus den MisrachilOrganisationen von Deutschland, Holland und der Schweiz 'besteht. Die Landeszentrale des Misrachi für Deutschland wfirjde es begrüßen, wenn auch in anderen Ländern sich die Lap- IdeSversammlungen des Misrachi mit diesen Fragen befassen [und sich dann ihrer Stellung anschließen würden. Eingehendes j Material über die Vorgänge, die zu der oppositionellen Hai- Itung geführt haben, liegt in den Augustbjs November- Nummern der Monatsschrift «Zion» vpr. die von dem Zentralbureau des Misrachi für Deutschland, Berlin N. 24, Monbijouplatz 10, zu beziehen sind. Schomre-Schabos Wien, II-, Leopoldsgasse 16 — Telephon R-40-Q-S0. Kostenlose Stellenvermittlung. Offene Stellen: 3 Praktikanten; 1 Stricker; |1 Mädchen für ajes; 1 Hausgehilfin (teilweise auch fürs iGeschäft); 1 Vertreter; 1 Austräger (für die Zeit voo 6 bis '8 Uhr früh). Stellengesuche: Stellengesuche liegen vor, von Angestellten und Arbeitern jeder Art, für Handel, Gewerbe iond Industrie. Die Vermittlung erfolgt kostenlos. Boreaustunden täglich von 9 bis 13 und 15 bis 19 Uhr. Einzig )n Wien ist in ihrer Ar( die neue Filiale der orth. koscher Seichwarenfabrik Petydn & Co., |W i e n, II., Praterstraße 3 8. Die gesamte Ausstattung des Lokales auf modernst hygienischer Basis, die vorzügliche Qualität und unerreicht billigen Preise der vcrabreichiten Speisen bieten jedem Besucher Gewähr für restlose Zufriedenheit. Alle zum Verkauf gelangenden Selch- und IWurstwaren stammen aus eigener Erzeugung unter strengster Kontrolle Sr. Erw. Oberrabbiner Mäyersplm. Scharade Ich bin ein altes, hen’ges Buch, In dem viel weise Worte steh’n. Kopf ab! Ein Tanzeslied erklingt Tn Palästina tanzt man’s schön. E. H. Für die richtige Lösung der obigen Rätsel setzen wir drei Preise (Bücher) aus. Bei mehreren Einsendungen entscheidet das Los. Den Antworten ist der Kupon (siehe Seite 1) beizufügen, da die Einsendung sonst ungültig ist. Die Lösungen sind bis spätestens 23. Dezember einzusenden. Lösungen der Rätsel in Nr 155: Kreuzworträtsel. Waagrecht: 1 Riga; 4 Eier; 7 Abend; 8 Sade; 10 Gran; 12 es; 13 a. d.; 14 me; 17 El; 19 Ente; 21 Heia; 23 Otmar; 24 Ruth; 25 Blut. Senkrecht: 1 Rose; 2 Gad; 3 Abel; 4 Enge; 5 Ida; 6 Rand; 9 Asien; 11 Rahel; 14 Meer; 15 Beth; 16 Ahab; 18 Laut; 20 tot; 22 Erl. Kammrätsel. Waagrecht: Bethlehem. Senkrecht: Babel; Tabor; Laban; Haifa; Moria. Silbenrätsel: Talmud, Hazofß, Elieser, Orphaü, Donau, Ormuzd, Rebbe, Hebron, Erdgeist, Rebekka, Zipora, Lot Theodor Herzt Der Judenstaat Richtige Lösungen sandten ein: Bernhard Braunstein, Przemysl, Polen; Ludwig Geller, Graz; E. Herzberg, Wien, IL; Elise Koffler, Leoben; Edith Kolnik, Wien, II.; Sigmund Rosenberg, Wien, IX.; Erna Schweller, Wien, IX.; Mädi Tpau, Kosow, Polen. Den Hauptprels gewann Mädy Thau, Kosow, die Trost* preise Elise Koffler, Leoben und E. Herzberg, Wien, IL Zionisten! Verlanget In jedem Kaffeehaus „Die Stimme“! Jüdischer Sport Fußball Hakoah—Vorwärts 06 8:1 (8:0). Vorwärts 06-Platz. Schiedsrichter Hößl. 1500 Zuschauer. Sonntag konnte man wieder einmal konstatieren, daß es trotz a.ler Schicksalsschläge noch immer eine ansehnliche Zahl von Unentwegten gibt, die treu zu unserer Hakoah halten und auch nicht davor zurückschrecken, sich durch Kot- und Schneefelder durchzuarbeiten, nur um einem Hakoahmatch beiwohnen zu können. Diese Leute suchen sicherlich nicht zu ihrem Vergnügen so entlegene Plätze auf und es ist auch gewiß nicht angenehm. 1 Stunden lang in nassen Pfützen zu stehen. Die 1500, die diese Unannehmlichkeiten in Kauf nahmen, können auch nicht als bloße Eußballtiger betrachtet weiden, und denjenigen, die, im warmen Kaffeehaus sitzend, die Heimkehrenden verlachten, sei es einmal gesagt, daß sie sich, statt zu lachen, ein Beispiel nehmen sollen. Nur dieser kleine Stock, der mit der Hakoah durch dick und dünn geht, gibt den Verantwortlichen den Mut, we.temiarbeiten an der uesun-dung des jüdischen Vereines. Es soll auch hier gesagt werden, daß der Geist der Mannschaft jetzt vorbildlich ist und daß die Spieler Anspruch darauf haben, von allen, die am jüdischen Sporte interessiert, oder positiv jüdisch eingestellt sind, unterstützt zu werden. Die von vielen Miesmachern bekritelten jüdischen Profi’s sind durchwegs brave und opferwillige Burschen- Die mit den größten geldlichen Schwierigkeiten kämpfende Leitung ist wegen Kürzung der Gehälter in Unterhandlung getreten und binnen 30 Minuten hatten sämtliche Spieler Verträge unterfertigt, die ihre Bezüge für die Dauer von drei Monaten auf die Hälfte reduzierten. Aber nicht nur der Mannschaft gereicht dies zur Ehre, auch der Leitung muß zugebilligt werden, daß sie es verstanden hat, sich durch sachliche und uneigennützige Arbeit das Vertrauen der Mannschaft zu erwerben. Es wäre auch an der Zeit, daß die jüdische Oeffentlichkeit den Opfermut dieser Männer zu würdigen beginnt und sie nicht allein die ganze Last tragen läßt- Nun zum Spiele selbst. Die Hakoahner errangen einen sicheren Sieg, der sicher noch höher ausgefallen wäre, wenn Amster und Heß nicht den größten Teil des Spieles durch Verletzungen behindert gewesen wären. Der Tormann Oppenheim wurde wenig beschäftigt und hatte nur in der zweiten Halbzeit zwei schwere Bälle abzuwehren, ln der Verteidigung wirkte nach längerer Zeit wieder einmal Scheuer mit und zog sich nach schwachem Start anständig aus der Affaire. Feldmann befriedigte. Die Halfreihe bot insbesondere in der ersten Hälfte eine gute Leistung. Nach der Pause wurde Amster verletzt und statierte dann am Flügel, während Ehrlich in die Verbindung rückte und Donnenfeld als Half zurückgezogen wurde. Im Sturm spielte in der ersten Das bekannte Seidenhaus Breit, 1., Herrengasse 2 (Ecke Mjchaelerplatz), bietet allen Gesinnungsgenossen anläßlich der Chanukkah-Feier gegen Vorweisung eines Schekels 5 Prozent Rabatt bei jedem Einkauf. Mengenabgabe Vorbehalten. Versäumen Sie nicht die Chanukkah-Okkasion. Autobuslinien 111, 4, 6, 9. Hälfte Mausner die erste Geige, ließ aber nach Halbzeit stark nach. Heß und Ehrlich arbeiteten sehr gut, während Donnenfeld und Fischer von ihrer guten Form weit entfernt sind. Schiedsrichter Höß! war, von einigen Fehlentscheidungen abgesehen, ein guter Spielleiter. Hakoah beginnt mit hübschen Angriffen und führt auf dem vollständig irregulärem Boden ein ziemlich gutes Spiel vor. In der 13. Minute ist Heß nach kurzem Sololauf erfolgreich und in der 20. Minute erhöht Ehrlich mit schönem Schrägscbusse den Vorsprung. Nach Halbzeit verschulden die durch Mausner bedrängten gegnerischen Verteidiger ein Eigentor. Es ereignen sich die eingangs erwähnten Verletzungen und die um gestellte Hakoahelf fällt stark zurück. Die Vorwärtsleute erreichen ihren Ehrentreffer und die Hakoahner raffen sich wieder auf und bedrängen bis zum Schlüsse. Aufstellung: Oppenheim; Fefdmann, Scheuer; Amster, Stroß, Liebermann; Fischer, Mausner, Heß, Donnenfeld, Ehrlich. Sp. Neues von der „Hakoah“ Nach dem gioßen Erfolg, den die Schwimmer am vorletzten Sonntag mit dem prächtig durchgeführten Meeting im Dianabad hatten, starteten nun Eritzi Löwy, Walter Stein und Hans Goldberger beim Länderkatnpf Oesterreich-Ungarn anläßlich der Eröffnung der neuen Schwimmhalle in Budapest. Fritzi Löwy siegte über 200 Meter Freistil in blendendem Stil und fabelhafter Zeit über ihre schärfsten ungarischen Rivalinnen Lenkay und Toth und wurde für die prächtige Leistung vom österreichischen Gesandten beglückwünscht. Am zweiten Tag wurde sie im 100 Meter Freistil mit Handschlag hinter Lenkay in 1.17,2, also nur */w Sekunden unter ihrer Bestleistung, Zweite. Wenn man bedenkt, daß Frl. Löwy keine Kurzstreckenschwimmerin ist, so erkennt man erst die Größe ihrer Leistung. Walter Stein siegte in 200 Meter Brustschwimmen in der guten Zeit von 2.57 und konnte gleichzeitig an Berger (twasc) Revanche nehmen. Hans Goldberger erzielte über 100 Meter Freistil wiederum 1.05 und bewies, daß er wieder im Kommen ist und bald seine alte. Form erreicht haben wird. Diesmal mußte er sich allerdings mit dem vierten Platz begnügen, was aber bei dem überragenden Können seiner ungarischen Gegner begreiflich ist Die Vertreter der Hakoah haben also ihre Nominierung ins österreichische Auswahlteam vollkommen gerechtfertigt Die Arbeit für die heurige große «B.au-Weiß-Redöute» sind in vollem Gange. Die Redoute findet anr Samstag, den 10. Jänner 1931 in sämtlichen Sälen des Kursalons der Stadt Wien satt. Die Musik besorgt die Apollo-Jazz mit Kapellmeister Kral unter Mitwirkung von Emil Petroff. Zahlreiche Nebenbelustigüngen, Tombola mit wertvollen Preisen usw. Entree im Vorverkauf S 4.—. Karten sind im Sekretariat der «Hakoah» zu haben. Touristik- und Skiklub «Hakoah». Auch diesen Winter veranstaltet der Touristik- und Skiklub «Hakoah», Wien, L, Wiesingerstraße 11, seine in der ganzen Sportwelt bekannten Skikurse für Anfänger und Vorgeschrittene unter bewährter Leitung. Die Kurse finden in Gebieten statt, deren Ruf als Winter Sportplätze für bestmögliche Schneeverhäitnisse garantiert.' Dadurch, daß der 25. und 26. Dezember heuer auf Donnerstag und Freitag fallen, ist die Gelegenheit zum Besuche eines Skikurses besonders günstig, da die meisten sich auch den Samstag freinehmen können, so daß, dann mit dem Sonntag 4 Tage zur Verfügung stehen. Unsere 4 Kurse finden an fo’genden Orten statt: 1. Pr ä b i ch I: Mindestens viertägiger Kurs vom 24. bis 28. Dezember mit abgeschlossenem Lehrplan. Fortsetzung des Kurses bei genügender und rechtzeitiger Anmeldung bis 1. Jänner zur weiteren Ausbildung der Teilnehmer als Tourenfahrer. 2. Kitzbühel: Achttägiger Kurs vom 24. Dezember bis 1. Jänner. Dieser Kurs findet in bekannt idealem Skigelände statt und bietet Tourenmöglichkeiten jeden Schwierigkeitsgrades. 3. Spital am Semmering. Viertägiger Kurs für Anfänger und Vorgeschrittene vom 24. bis 28. Dezember. 4. Lackenhof. Skikurse der Jugendgruppe. Auch für Erwachsene. Vom 24. bis zum 28. Dezember oder bei genügender Anmeldurg auch vom 21. Dezember bis 1. länner. Anmeldungen nur noch Freitag, den 19. Dezember von 8 bis 10 Uhr abends. jüdischer Sport- und Schützenverein «Menorah», IX., Liechtensteinstraße 30, Souterrain, Zugang durch den Hot Kurse aus «Erste Hilfe» sowie «Jiu-Jitsu» haben bereits begonnen. Auskünfte sowie Anmeldungen jeden Mittwoch von 19% bis 21 Uhr. Oer jüdische Hochschüler Hebräische Arbeitsgemeinschaft der - zlon. Hochschulvereine. Die erste Zusammenkunft der hebräischen Arbeitsgemeinschaft findet zwecks Konstituierung Freitag, den 19. Dezember 1. J. um 8 Uhr abends in der jüdischen Lesehalle, Wien, IX., Türkenstraße 6, statt. Hebräisch sprechende und Redehalle, Wien, IX., Türkenstraße 6, statt. Hebräisch sprechende Hochschüler und Hochschülerinnen willkommen 1 Verein ziewu Hochschüler «Theodor Herzl». Der Verein zlon. Hochschüler «Theodor Herzl» veranstaltet Samstag, den 20. Dezember 1. J. um 8 Uhr abends in seinem Heim, Wiep, H., Krummbaumgasse 10 (beim Karmelitermarkt) das zweite Referat seines Seminares über die außenpolitische Entwicklung des Zionismus. Thema: Zionistische Politik von Herzl bis zum Weltkrieg. Referent: Bb. Eli Oberländer. Jüdische Hocbschülcr und Hochschülerinnen als Gäste willkommen! Jüdisch-akad. Juristenverein. Im Rahmen unseres Vereines findet ein Kurs zur rechtshistorischen Staatsprüfung für den April-Termin unter Leitung des KoU. Dipl. Kaufm. Alexander Friedler, Montag, Mittwoch, Freitag, in der Zeit von 8 bis 10 Uhr früh im Vereinslokal, IX-. Liechtenstqinstraße 30, statt. Da noch einige Plätze frei sind, werden die Kollegen ersucht, sich in den Sprech- und Bib’iothekstunden (Donnerstag halb 7 bis 8 Uhr, Samstag halb 6 bis 7 Uhr) zu melden. Chanukkah-Feier der Mensa. Am 20. Dezember um 8 Uhr abends wird in den Räumen der Mensa academica judaica, Wien, IX-, Zimmermannplatz 8, eine Chanukkah-Feier mit nachfolgendem Abendessen mit folgendem Programm veranstaltet: 1. Eröffnung und Begrüßung; 2. Lichteranziinden; 3. Festrede; 4. Liedervorträge des Konzertsängers Segalj- Rosenbach; 5. Vorträge von Schwänken durch Herrn Doktor Präger; 6. Gesangsvorträge Eduard Milstein, begleitet vpo Frl. Kreitler; 7. Abendessen. Gnstkarte S 1.50. Um zahlreiches Erscheinen wird gebeten! Bekennt Euch zur Idee der Befreiung im eigenen Lande u. kaufet den Schekel!

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