Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 3 (1930)
- Issue
- Heft 154 (4.12.1930)
- Date
- 1930-12-04
- Page
- – (sequence 11)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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Nr. J54 4. Pezfittfrß? 1080 ME STIMME Sette 1l Srabstelne XI., Zen trat frtedliof, neben dem I Frlcdlöndcr & Deutsch Wien. I, Mteostettenf a«a» Er. 8 fei. U 28*1-28 . Tor. Tel. U18-M* messt »PVtV TP Der jüdische Hochschüler Verein zionistischer Hochschüler %* p. Chejes. Montag, den 8. Dezember, um präzise 8 Uhr abends, hebräische A*^ beitsgenieinschaft unter Leitung von Prof. Käetenbaum In unserem Heim,!., Jordangasse 7, 1. Stock, Hebräische ZaI* tungen liegen auf und werden verliehen. Gäste willkommen. Dar Verein zionistischer Hochschöler «Theodor Her*!» veranstaltet Samstag, den 6. Dezember I. J., um 8 Uhr poends, ln seinem Heim, Wien, H-, Kfummbaumgas*« 10 ((beim Karmelitermarkt), eine Aussprache über das Thema: pk Möglichkeiten einer palästino-zentrtechen Einstellung des jüdischen Huchscbülers. Referent; Cfwwer Gajilj. Jüdische Hoehschüler und Hochschülerinnen als Gäste willkommen. — Dienstag, den 9. Dezember I- J., Sichsh der hebräischen Arbeitsgemeinschaft. Hebräischsprechende Hoch- Schüler und Hochschplerinnen wi||kommepl An dem beleidigten jüdischen Studenten wird ein Exempel statuiert. Aus Debrecen wird gemeldet; Der Rektor der Universität, Prof, Kun, erklärte Presseberlchterstattern, die strenge Bestrafung des jüdischen Studenten Georg Klein (Kit* wurde für die Dauer von vier Semestern relegiert? well er einem rasseschützlerlschen Studenten, der Ihn und anwesende Jüdische Kollegen sowie die jüdisch« Gemeinschaft unflätig beschimpft hat, eine Ohrfeig« vgrfBtft hatte) sei gefolgt, weil ein Exempel statuiert werden mußte, um leg» liehen weiteren Tätlichkeiten entgegenzuwirken. Per Rektor fügte hinzu, wer sich zu Tätlichkeiten hinr«)ßefl lass«, habe keinen Platz an der Universität. Di« demokratische Presse erkennt an, daß Prof. Kun »Ich in den Zeiten der schlimmsten antisemitischen Studentenkrawalle auf die Seite des Bischofs Baithazar gestellt hat und mit ungewöhnlicher Strenge gegen die Studenten vorgegangen Ist, die sich <f» Ausschreitungen gegen ihre jüdischen Kollegen hatten hinr reißen lassen; die Presse erinnert sich aber nicht, daß Je ein christlicher Student wegen Mißhandlung eines jüdischen Kollegen relegiert worden wäre. Die Ruhe an der Berliner Universität gesichert Der Rektor der Berliner Universität teilt mit, daß sich bei einer Besprechung die studentischen Führer ihm gegenübur einmütig verpflichtet haben, alles zu tun, um die Aufrechterhaltupg der Ordnung an der Universität zu gewährleisten. Bei den Verhandlungen konnte festgestellt werden, daß seitens aller studentischen Gruppenführer trotz der vorhandenen Gegensätze der feste Wille?ur Wahrung der Würde der Universität betätigt wurde. Pr. Benno Cbajes Honorarprofessor an der Technischen Hochschule Berlin, An der Technischen Hochschule in Berlin ist der Dozent für Gewerbe- und soziale Hygiene Professor Benno Chajes zum Honorarprofessor an der Fakultät für Allgemeine Wissenschaften ernannt worden, Professor Benno Chajes, geboren 1880 in Danzig, ist ein Enkel des bedeutenden Rabbiners und Gelehrten und einer der Pioniere der modernen jüdischen Wissenschaft Zewj Hirsch ben Meir Chajes, der 1855 in Umberg verstorben ist, sowie ein Vetter des verstorbenen hervorragenden Orientalisten und Oberrabbiners von Wien Zewj Perez Chajes. Jüdischer Sport Hakouli - Frern 8:0 (1:0) Crlckcter-P.atz, 1800 Zuschauer. UneiWe Uebergriffc 4«s Schiedsrichters,!. Aufstellung; Oppenheim; Feidmarw, Amster; öchoek, i Streß, Liebermann i Fischer, Mausner, Haß, Ponnwifmd, : Ehrlich- ... Unter Einsetzung ihrer geraden Glieder gelang es den; Hakoahnem, ihren Gegnern die Punkte abzwnehmen, Oie jtätunffpn* . ~-f. T. wurde wahrlich auf "eine harte Probe gesteht und es" muß Ihnen hoch angerechnet werden, daß sje sich nicht zu Unbesonnenheiten hjnreißen ließen. Die Frem-Leute, sufgenmntert durch die Btimmkräftigen Anhänger der Simmeringer, hatten eich von Beginn an eine überschärfe Kampfeswelse zurechtgelegt, die re in der zweiten Halbzeit bis zur Oemelngefähriichkeit steigerten, ln der ersten $plelhäif(e hätte man das passive Verhalten Schiedsrichter Mlsofs »uf Unfähigkeit zurückgeführt Nach Halbzeit zeigte es sieh aber, daß dieser Herr gar nicht den Wif'en hatte, das Spiel regulär zu gestalten, Schock, Mausner, Fischer, Feldmann una Heß bekamen mehr oder minder schwierige Verletzungen ab- Einig« Minuten vor Schluß schlug ein Frem-Splefer grund'&s dem Hakoahner Heß durch einen Faustscfilag zwei Eähn« *na. Herr Mliof schloß beide Spieler au«* Pas erbitterte Publikum stürmte nach Schluß das Spielfeld, Herr Mlsof konnte sieh aber in Sicherheit bringen- Wie wir erfahren, wird die Hakoab gegen diesen Herrn eine Anzeige erstatten. An den noch immer stattlichen Hakaph-Anhang ergeht dl« Aufforderung, in größerer Sah! bei den Kämpfen des jüdischen Vereines zu erscheinen und damit dazu beizutragen, daß dl« jüdischen Spieler nicht als Freiwild betrachtet werden. Bei den Schied»# richtern ist nur selten Schutz zu finden. Sport ich ist über dieses Match nur sehr wenig zu sagen. Mit Ausnahme Donnenfelds, der Stark zyrüekgegangen ist, boten alle Spieler Durchschnittsleistungen, die genügt hätten, bei regulärer Kampfesweise der Gegner ein Score von zumindest sechs Tore Haß n«§jt Purcbip var •Uf ajdmann aht«n Eifme zu erreichen, Dan ersten Treffer erzfalt« i Minub n zu err Ui Mauinara In. der zweiten laut«. Dann „.t«r. Nach Halbzeit ging es, wie erwähnt, wüat zu und erst m dar 30. Minute fixierte Ehrlich, nach gutem Durchspiel Mauincrs, mit schönem Schuß den Sieg. 8p. Dl« QwmWermmmimg de» Sportklubs «Hakoah» findet am Samstag, den 13. Dezember 1930 um 18 Uhr In dam Klubheim des Sportklubs «Hakoah», I., Wleaingaratraße 11, statt. Falls diese Versammlung nicht beschlußfähig sein «oute, so findet eine Stunde später (um 19 Uhr) eine auf alle Fälle bescnlußfäh'ge Generalversammlung statt. Zutritt zur Generalversammlung haben nur jene Mitg’leder. die Ihren Zahlungsverpflichtungen für das dritte und vierte Quartal 1930 naengekommen sind. Diese Mitglieder erhalten Stimmkartan. Zög’fngen, die den gleichen Zahlungsverpflichtungen nachgekommen sind, Ist der Eintritt gleichfalls gestattet, doch haben sie keinerlei Stimmrecht und erhalten auch keine Stimmkarten. Die Tagesordnung lautet; 1. Referat« a) der Leitung, b) des Kassiers, c) der Revisoren, d) der Sektionen. 2. Generaldebatte. 3, Bericht des Permancnzauaßcbußses. 4. Neuwahlen. 5. Anfälliges. Anträge zur Generalversammlung müssen stptutenmäß'g spätestens ß Tage vor der Generalversammlung, d.i. bis zum 5. Dezember, 13 Uhr, schriftlich dem Sekretariate übergeben werden, Die Einsichtnahme in die abgeschlossen« Bilanz kann in der Zeit vom 9- bis inklusive 12. Dezember täglich von 9 bis I? upd von 16 bi» IS Uhr im Sekretariat genommen werden. gut nahm einen erfreulichen Verruf. M«n nahm die Bericht« der scheidenden Leitung mit Befragung zur Kenntnis und sprach ihr’ den Pank der Sektion aus. Der diesjährige Sport* bericht erzählt von einer radikalen Verjüngung der beiden Herrenmannschaften, worauf ln erster Ltpie die gesteigerte Leistungsfähigkeit gMrP<?k*ufflhreri Ist, Auch di« Damenmannschaft wurde reorganisiert und nimmt wieder an der Meisterschaft teil. Der erfreulichste Erfo'g ist jedoch das Wahlergebnis der Jahresversammlung. Es wurde einstimmig «ine neue, sicherlich sehr arbeitsfreudige Leitung gewählt und zwaf: Sektlonsfejteri: Julius Roeenfeld, Sportlicher Leiter: Mzw Roth, Kassiere; ßcbumznpwsky, F»rlj Schriftführer; Weinigen Varbandsvertreter; Roth} Meterimvisrwelten Feri; nediktj Kapitäne: Mannschaft: Perl; Damen: Grete Roth. Das Saaitralning där Hakoah findet ab 1, Dezember in der Schule, II-, Holzhausergasse gemeinsam mit den Leichtathleten statt Herren; Dienstag von 7 Ms 9 Uhr; Damen; Mittwoch vqn 7 bis 0 Uhr, Leiiungss'tzun.g jeden Donnerstag 8 Uhr im KUibheim, |„ Wiesingerstraße f|, Spielerversammlung Dpnnerstag halb 9 Uhr ebendort. Junge Damen und Herren, auch Schüler, werden unter äußerst günstigen Bedingungen von der HandbaKsektiou der Hakoah aufgenommen. Die Hakoah veranstaltet am Samstag, den 6. Dezember um halb 9 Uhr In ihrem Klubhelm, Wien, l», Wjesingcr* straße II ihren ersten diesjährigen Tanzabend Erstklassige Jazzband. Regiebr’trag S 1.50. Gast« aller Verbandsvereine sind herziiehst wl'lkommen. Jüdischer Sport- und ßehützenverejn «Menorah», IX-, Liechtensteinstraße 39, ßouterrajn, Per Zticrnng erfo’gt durch den Hof. Mittwoch, den 10- Dezember 1930 um 1930 Uhr beginnt In unserem Heim ein ausführlicher Kur» über «Erste Hilfe*, bei dem auch Gäste willkommen sind. Der Beginn weiterer Kurse wird fortlaufend an dieser Steile bekanntgegeben werden. Anmeldungen und Auskünfte jeden Mittwoch von 19.30 bis 21 Uhr in unserem Heim. Pas internationale ßchwjpimfcst der Hakoah. Vor ausverkauftem Hause fand Samstag und Sonntag abends das zweitägige Meeting der Hakoah statt. Der erste Abend brachte einen neuen österreichischen Rekord, den Frifzi Löwy im Freistil über 500 Meter mit einer Zeit von 8:06.2 aufsteFte. Der Otto Holub-Öedenkpreia ging diesmal an Ujnest, der ihn mit 28 Punkten vor Ewask mit 21 und Hakoah mit 8 Punkten gewann. Den Ehrenpreis des Bundesmmisterjums für Unterricht gewann Hakoah mit 3, gegen F, T. C. mit 2 Siegen. Im Wasserball besiegte Ujnest die Hakoah 10;2 (5?1), Dabei konnte die Hnkpah noch ein besseres Torverhältnis beraus- »r,hingen als der österreichische Meister W, A. C, der «m Sonntag J;ß (0?4) gegen denselben Verein verlor. Wie Juden vor einem Jahrtausend Unedel trieben Wenn man sich über das Leben und geschlftUcbe Treiben der Juden vor etwa einem Jahrtausend einen Begriff machen will, ist es am zweckmäßigsten, in den Ar* elriven des Leipziger Meßamtes und des Rates der Stadt Leipzig zu blätfern. Wir erfahren daraus Dinge, die für den Historiker besonders wertvoll sind. interessant Ißt, daß der «r«te Geschichtsschreiber der Stadt Leipzig und Sachsen», überhaupt, der spanloüscbe Jude, Abraham ben Jakob, war, der um etwa JQGQ m Chr. von einer großen Judenpmelnde in Merseburg spricht- D« die Juden «h jener Zeit sonst nirgends wohnen durften, scheinen dje ersten Anfänge de? Jüdischen Handels In Sachsen und awf der Leipziger Messe von Merseburg ausgegangen zu seift* Dje ersten authentizohen Berichte über jüdische Kauf- «ute »uf dir Leipziger Messe stammen erzt aus dem 3- Jahrhundert Zu jener Zeit heißt es, daß «neben den Ki ' . taiientoehsn Kaufjeutsn auch eine Zahl qcten» nach Leipzig kamen* D«e offiziellen Aufzeichnungen ^ner Zeit führen eine genaue Statistik aller Waren, die die «polnischen Juden», wpmit all« aus den Oststaaten kommenden Juden gemeint sind, nach Leipzig gebracht haben, Die «waaggeldera, die man für alle eingenihrtan Waren der Gemeinde rahlen mußte, registrieren aus Polen und Ruß'and: Uder, Häute, Felle, Hopfen, Del, Zucker, Honig, Mandeln, Rosinen, Pfeffer, Zimmt, Gewürze aller Art, Safran, Ingwer, Kümmel. ruiMnizche Weine und andere Nahrungsmittel, Die «polnischen Juden» begnügten »ich nicht mit derEinfuhr von Produkten ipres Lande», sTe reisten nacl) Italien und in andere fremde Länder, kauften dort verschiedene Waren zusammen, die sie dann in Leipzig weiter veräußerten. Zumeist wurden die importierten Waren gegen ander« Güter ausgetauscht, die wiederum in den Östlichen Ländern reißenden Absatz fanden, wie Tejctrien u. a. Wenn man dje damaligen Aufzeichnungen genau verfolgt, kann man konstatieren, daß die Reise tur Leipziger Me»S« bei hunderten Jüdischen Kaufleuten jener Zelt den eigentlichen Erwerb bildete. Immer wieder finden wir dieselben Reisenden, die fast zu jeder Messe mehr und mehr Waren aus ihren Ländern nach Leipzig brachten. Die jüdischen Kaufleute Moses Löbl und Aron Ber aus Meseritsch zahlten jährlich nicht weniger als sechshundert Schock Groschen an Waaggeld für eingeführte Waren nach Leipzig (21 Groschen sind ein Sllbergu'den). Eine Summe, die im Archiv der Stadt Leipzig vereinzelt dasteht. Es darf aber nicht außeracht gelassen werden, daß eine Reise aus dem Osten nach Leipzig monatelang dauert« und mit großen Gefahren verbunden war. Die Juden ließen ihren Frauen vor Ihrer Abreise nach Leipzig einen «Tnai-Get» zurück, einen Scheidungsbrief, der erst nach Ableben des Mannes Gültigkeit hatte. Diese, dem jüdischen Ritus entsprechende Maßnahme diente dazu, den Freuen die Unannehmlichkeiten der «Chaluza* zu ersparen, Speziell im vierzehnten und zu Beginn des fünfzehnten Jahrhunderts war eine Reise nach Leipzig sehr gefahrvoll. Daher kamen die Juden auf die Idee, Kommissionäre in Leipzig zu bestellen. Sie sandten die Waren hin, die Kommissionäre verkauften sie, kauften neue Waren für ihre Kommittenten ein und die Geschichte der Leipziger Messe wejst mit Stolz darauf hin, daß kein einziger jüdischer Kommissionär, der vom sächsischen Kurfürsten die Bewilligung zum Aufenthalte in Leipzig hatte, sich irgend eine unkorrekte geschäftliche Handlung zuschulden kommen ließ . , „ In der Geschichte des allgemeinen Warenverkehrs werden diese jüdischen Kommissionäre auf der Leipziger Messe als die ersten «Vermittler des Handels» bezeichnet. Es soll nicht unerwähnt bleiben, daß die jüdischen Kauf* leute auf der Leipziger Messe nicht nur ihre geschäftlichen Transaktionen durchführten, sondern auch das Bindeglied zwischen den Ost* und Westjuden darstelJtsn. Schwere religiöse Fragen wurden zu dieser Zeit gelöst, Gedanken über Juden und Judentum der ganzen Welt wurden zwischen Ost- und Westjuden ausgetauscht, kurz, es war ein« Zelt der Verbrüderung unter den Juden- Und merkwürdigerweise fehlt aus der Geschichte der Juden in Sachsen dl« Epoche des 14. und der Beginn de» 13. Jahrhunderts. Es scheint, daß der Lebensnerv der dortigen Juden in jener Zeit zu sch’agen auf* hört«, als der Zuzug der numerisch starken Ostjuden nach* ließ. Als gegen Ende de» 13- Jahrhunderts die Gefahren einer Reise zur Leipziger Messe abnahmen, strömten auch ln größeren Massen die juden aus den Oststaaten nach Leipzig, nahmen von Messe zu Messe immer mehr zu und verpflanzten auch ein pulsierendes Jüdische? Leben dorthin. Sigmund Haber. Radioprogramm der Woche Donnerstag, 4. Dezember. 10.38 Opernaufführung »Di« rote Gred*. 23,40 (zirka) Abendkonzert. Freitag, 8* Dezember* J0.38 Lustiger Abend. 20.30 Was ich als Dr, med. noch lernen mußte (Hofrat Pf» Wagner-Jauregg). 21.00 Kammermusik. 22.13 Konzert (Uebertragung aus dem Leharsaat des «Hotel Krantz»). Samstag, 6. Dezember# 19.45 wiener Lieder. 20.15 «Der Flüchtling», von J. Oalsworthy. 22.20 (zirka) AbendkonzerL Sonntag, 7. Dezember« 13.05 Schallplattenkonzert ., 15.05 Kammermusik, Ä 16.15 Vom Briefmarkensammetn zur Briefmarkenkunde, 16,30 Siegfried-Wagner-Konzert (Uebertragung aus den» Großen Konzerthaussaal). RADI9"<^EI ,mf.f nrt 18.39 Neu« Quellen zur Weltgeschichte. 19,00 Wiener Spaziergänge. 19.40 Mit Reineke Fuchs durch dick und dünn. fl. 20.00 Chorkonzert mit Orchester (Chorverein «Freie Type* graphia» aus dem Großen Konzerthaussaal), wtw Anschließend Abendkonzert. Montag, 8. Dezember. 19J3B Unterhaltungskonzert. 30.30 Konzert des Wiener Symphonieorchesters: Brahms»’ Abend. 22-20 AbendkonzerL Dienstag, 9. Dezember- 10-30 Eine musikalische Unterhaltungsstunde im Jahr« 30.80 Wir hören Lebensvorgänge. 21.00 Zum Gastspiel des reussischen Theaters. 2M0 «Der arme Matrose», von Darius Milhaud (Opern* gastspiel des reussischen Theaters). 32.00 Schallplattenkonzert. Mittwoch, 10. Dezember. 21.35 Violinvortrag Georg Steiner. 20.00 A-capella-Konzert des Gesamtchores der Staatsopmt (Uebertragung aus dem Großen Musikvereinssaal), 33.10 Konzert de« Orchesters der Wiener Sdcherheitswache* j beamten. * Beweisei «len unerscliOBerliclien Willen der lullen, «ins Palixslina-Aufbauwer 1« «iurchzufüftiren f Kaufe* «Sen Schehel t