Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 3 (1930)
- Issue
- Heft 146 (9.10.1930)
- Date
- 1930-10-09
- Page
- – (sequence 12)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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Sefte T2 DIE STIMME Nr. 146 Rnahctrinp Friedländer & Deatsch III IIUuIGIIIU Wie«,!.,8elten*t«tt«*if»88« Nr.2 Tel. Ü 28-1-28 XIM Zentralfriedhef, neben dem 1. Tot, Tel, ü 18-0-86 Mannes, die Geschichte Mendel Singers aus Zuchnow, cfem, einem neuen Hiob, Fluch min Segen des Herrn zu Teil wird, Interessant sind die Lebensermnerungen des einstigen Kronrabbiners von Moskau Dr. Jakob Issajewitsch M a s e, der in lebendigster Form die Geschichte von Rabbi Usiel im Totengewande und von den Battlanim und Karl Marx erzählt. In «Eine G e s c h i c h t s 1 ü g e, der Schwindler und Betrüger Jud Süß» wird versucht, die Ft^ur des Joseph Siiß Oppenheimer und seine Stellung zur Umwelt von einem neuen Gesichtspunkt zu beleuchten. Zur Feier des 100. Geburtstages des großen Malers Camille Pissarro finden sich eine Reihe schöner Kunstblätter und eine feinsinnige Studie von Aurelie Gottileb (Paris) vor. Joachim Stutschewsky widmet seinen Artikel dem Musiker und Komponisten Josef Acliro n. Ucber die Antike Synagoge in B e t h Alfa und über einen neuen archäologischen Fund berichtet Arch. J. Pinkerfeld (Tel-Aviv); der Artikel ist mit vielen schönen Bildern illustriert. Juda Warschawiak schreibt über Juden in der Polnischen Literatur, ein Gedicht von J u l j a n T u w i m ist eine gute Ergänzung hiezu. Dr. S. Feist setzt sich in scharfer, aber stets vornehmer Form mit dem Buche des Rassentheoretikers Günther auseinander. Die Fortsetzung der argentinischen Kolonisationsgeschichte von M. Alpersohn "«Juden sollen Bauern werden», eine Reihe von schönen Bildbeigaben mit Malereien von Olga Maria Rubin und Plastiken von Erna Großmann sowie die gewohnten Rubriken vervollständigen dieses Heft. Die nächste Nummer darf mit besonderer Spannung erwartet werden, da in dieser Schalom Asch seine Lebensgeschichte zum erstenmal in deutscher Sprache erzählt. Jüdischer Sport Fußball Hakoah—Altmannsdorf 5:0 (2:0) Hakoah-Platz, 3500 Zuschauer. Schiedsrichter Zehetmayer. Hakoah spielt 80 Minuten mit 10 Mann! Unter den ungünstigsten Verhältnissen (Stroß mußte in der 10. Minute wegen einer Fußverletzung ausschedden) konnten die sich in guter Form befindlichen Hakoahner gegen die zeitweise sehr derb kämpfenden Altmannsdorfer einen eindrucksvollen und verdienten Sieg feiern. Ermöglicht wurde dieser schöne Erfolg in erster Linie durch eine Sonöerleistung Heß’; der nach der Verletzung Stroß' den Zenterhalf- Posten einnahm und durch sein intelligentes und auch technisch hochstehendes Spiel seine Vorderleute zur systematischen Arbeit zwang. Er war es, der das flache und präzise Zuspiel forderte, dem die auf Hurrastil eingestellten Gegner nicht gewachsen waren. Selbst Mausner, der zwar die ganze Zeit sehr aufopfernd kämpfte, sich aber nie rechtzeitig vom Balle trennen konnte und wahre Amokläufe vollführte, gab gegen Schluß sein eigensinniges Spiel auf und operierte gemeinsam mit seinen Nebenleuten. Es wäre zu empfehlen, daß Heß nach seiner Sonntag gezeigten Form auch in den kommenden Spielen auf dem Mittelläuferposten verwendet wird. Stroß wäre nach seiner Gesundung eine wertvolle Verstärkung für die Verteidigung. x Die Verteidigung konnte entsprechen, speziell Oppenheim verrichtete eindrucksvolle Abwehrarbeit. Amster hielt sich ganz gut, war aber schwächer als Feldmann. Die Halvesreihe bildete ein homogenes Ganzes, nach Heß ist hier der ausgezeichnete Liebermann zu nennen, aber auch Donnenfeld konnte voll entsprechen. Die mit vier Stürmern arbeitende Angriffsreihe hatte ihren besten Mann in Stern. Mausner zeigte, w<ie eingangs erwähnt, seine guten und schlechten Seiten. Ehrlich war diesmal viel mutiger als sonst und bot eine vollwertige Leistung. Fischer hatte einige hübsche Erfolge aufzuweisen, ist aber von seiner vorjährigen Form noch weit entfernt. Schiedsrichter Zehetmayer benachteiligte anfangs die Hakoahner, übersah zwei Elfer und verlegte bei einem Vergehen im gegnerischen Strafraume den Tatort außerhalb der 15-m-Grenze. Allerdings wurde er durch die mit wüstem Terror arbeitenden zahlreichen B. A. Q-Anhänger kopfscheu gemacht, erlangte aber nach Fixierung des Sieges der Hakoah seine Ruhe und war dann ziemlich objektiv. Die ersten Minuten zeigen ein offenes Spiel, das durch das ununterbrochene Gebrüll der B. A. C-Anhänger bald sehr scharfe Formen annimmt. Jedes Foul an einem Hakoahner wird vom Pöbel mit Beifall quittiert, die Altmannsdoffer spielen immer schärfer und in der 10. Minute erhält der am Boden liegende Stroß einen wuchtigen Tritt auf den Rist und wird wimmernd vom Platze getragen. Er versucht zwar dann, auf dem Flügel zu statäeren, scheidet aber vernünftigerweise dann vollständig aus. Die erwähnte Umstellung bewährt sich bestens, Hakoah kommt in Schwung und Heß erzielt in der 24. Minute mit einem überraschend abgegebenen Prachtschuß aus 35 Meter Entfernung den ersten Treffer. Gleich darauf arbeitet Mausner eine ausgezeichnete Chance heraus, die aber durch sein eigensinniges Spiel unausgenützt bleibt. Eiin wegen Foul an Mausner diktierter Strafstoß wird von Heß im Bogen vors Tor gegeben und Mausner köpft im Sprung ein. Nach Halbzeit bedrängt die Hakoah andauernd und schnürt ihre Gegner vollständig ein. In der 60. Minute erzielt Fäscher aus einem unheimlich scharf getretenen Freistoß das dritte Tor. ln der 79. Minute erhält Stern freistehend den Ball, läuft einige Schritte vor und schießt unhaltbar ein. Vorher hatte Oppenheim mit einer, rabelhaften Parade k la Fabian einen scharfen Schuß abgewehrt. In der 84. Minute legt Donnenfeld Fischer vor, der nach kurzem Laufe Stern in Front bringt, und das fünfte Tor ist erreicht. Bis zum Schluß Ueberlegenheit der Hakoah. Aufstellung: Oppenheim, Feldmann, Amster, Riebermann, Stroß, Heß, Ehrlich, Donnenfeld, Stern, Mausner, Fischer. _ Sp. Zehn Jahre «Hasmonea» Anläßlich seines zehnjährigen Bestandes veranstaltete der Sp. C. Hasmonea im Hotel Continental eine Festakademie, die in jedere Hinsicht einen vollen Erfolg brachte. Der große Saal war bis aufs letzte Plätzchen gefüllt. Das. Fest wurde mit einer Festrede des Präsidenten Dr. Sanel Beer eröffnet, der den Werdegang des Vereines schilderte und dessen Verdienste um die Ertüchtigung der jüdischen Jugend würdigte. Er wies nach, das hunderte jüdische Jungen im Verein nicht nur körperliche, sondern auch. zionistische Erziehung genossen haben. Leider hat aber der Verein bei der Zionistischen Organisation keine Beachtung gefunden. Durch den Mangel an Unterstützung seitens maßgebender jüdischer Korporationen haben bereits acht jüdische Amateurvereine ihren Betrieb einstellen müssen und wenn trotz allem die «Hasmonea» noch immer existiert, ist es ein Beweis für die Existenzberechtigung dieses Vereines. Die Rede des Herrn Sanel Beer wurde mit großem Beifall aufgenommen. Die Akademie, an der die Konzertsängerin Frau Charlotte Jäkel, die Klaviervirtuosin Helene Bath und die Herren Konzertmeister Professor Josef Zimbler und Schauspieler Max Brod mitwirkten, verlief sehr stimmungsvoll. Den Abschluß bildete eine Tanzunterhaltung. Im Rahmen der Veranstaltung wurden durch den Vertreter des Oesterreichischen Fußballbundes, Dr. Fadenhecht, an folgende .Spieler Medaillen verliehen: Bärr, Schacht, Welzer, Klarfeld, Weinwurm, Quartner, Zunz, Offenberg, Sokal, Bleiberg, Mondschein, Sternbach, Bäunier, Fisch, Kohn, Josefsberg, Arm und Schweinburger. Schwimmfest der jüdischen Jugendbünde Wiens Der Schwimmklub «Hakoah», der schon seit jeher bestrebt ist, weite Kreise der jüdischen Jugend für den Schwimmsport zu erfassen, hat sich in letzter Zeit auch namentlich um die Jugend der zionistischen Bünde bemüht. Gegen Entrichtung eines minimalen Betrages können alle Bündler einen eigenen Jugendabend im Dianabade besuchen, wo sie sowohl im Schwimmen als auch im Springen, Crawlen usw. unterwiesen werden. Von dieser Einrichtung haben bisnun die meisten Bünde Gebrauch gemacht und nun soll am 26. O k t o b e r a. c. $$3 Uhr nachmittags im Dianabad im Rahmen eines großen . Propagandaschwimmfestes die jüdische Jugend ihr Können beweisen. Das Fest als solches soll nicht nur der Propaganda des jüdischen Jugendschwimm-Sportes, sondern vor allem der zionistischen Idee dienen. Was noch keinem Verein gelang, das ist dem Schwimmklub «Hakoah» gelungen, der sämtliche Richtungen, von der äußersten Linken bis zur äußersten Rechten, zur gemeinsamen Teilnahme gewonnen hat. Bisher haben ihre Teilnahme zugesagt: Jugendgruppe der demokratischen Zionisten, Jugendverein «Erez Israel» (Jüd.. Jungwanderer), «Brith Gordonia», Jugendgruppe des Touristik- und Skiklubs «Hakoah», «Makkabi Hazair», «Mischmar Owdin», «Schomer hazair» und «Blau-Weiß», «Brith Trumpeider», Verband zionistischer Mittelschüler, Pfadfinderbund «Zirenu» und Lehrlingsheim «Zukunft». :— Die Ausschreibung für dieses Schwimmfest lautet: 1. Freistilstaffel 6X33 $$ m. 2. Kinderschwimmen bis zu 12 Jahren 33$$ m; a) Knaben, b) Mädchen. 3. Kinderschwimmen bis zu 14 Jahren 33$$ ni; a) Knaben, b) Mädchen . ZJO!□ Lebensversicherungs- Gesellschaft ffi ouooQoa PHÖNIX GEGRÜNDET IM JAHRE 1883 cherungabestand per Ende Juni 1930 . 2500 Millionen Schilling »tiemmel per Ende 1929 .. 800 Millionen Schilling ienand Zinseneinnahmen im Jahre 1920.125 Millionen Schilling Veniehemngabestan d daran tiemi Prämien Anssahlnngen an die Versicherten ira Jahre 1929 Sehüling , 281/» Millionen Schilling Tätigkeitsgebiet der Gesellschaft: Oesterreich, Deutsches Reich. Tschechoslowakische Republik, Belgien, Holland, Frankreich, Spanien, Italien, Ungarn, Polen, Jugoslawien, Bulgarien, Griechenland, Rumänien, Palästina, Syrien, Türkei, Aegypten. Die Gesellschaft schließt m billigen Prämien und günstigen Bedingungen Kapitalsand Rentenversicherungen jeder Art ab Neneingefübrt: kTnder-versorgunqs-versiqherung (Auszahlung eines Kapitals bei Verheiratung, Studienbeitrag, Rückerstattung der eingezahlten Prämien bei Ableben des Kindes) Inraliditätsreraicherung (Zahlung einer Rente hei Eintritt der Erwerbsunfähigkeit and Auszahlung des versicherten Kapitals nach dreijähriger Däner der Invalidität) JiüOUiUiC: 4. Lagenstaffel (Brust, Rücken, Freistil) 3X66Vs m. 5. Jugendschwimmen bis zu 16 Jahren 662/a m; a) Jünglinge, b) Damenjugend. 6. Jugendschwimmen bis zu 18 Jahren 662/a m; a) Jünglinge, b) Damenjugend. 7. Herren- und Damenschwimmen über 18 Jahre 100 m. 8. Alters-Staffel 33$$ m, 66 3/a m, 662/a m, 1Ö0 m; (Mitglieder bis 14, bis 16, bis 18 und über 18 Jahre). 9. Kunstspringen: 2 Pflicht- und 2 Kürsprünge. 10. Schauschwimmen, vorgeführt von Hakoah-Schwimmern. 11. Wasserballspiel zweier Hakoah-Mannschaften. Die Wettkämpfe finden nach den Regeln des Verbandes österreichischer Schwimmvereine statt und es sind hierzu Mitglieder zionistischer Jugendgruppen Wiens teilnahmsberechtigt. (Von den Einzelbewerben sind Mitglieder des Schwimmklubs Hakoah ausgeschlossen.) Allfällige Vorläufe finden am Freitag, den 24. Oktober, statt. Zeit und Ort wird noch rechtzeitig bekanntgegeben werden. Sämtliche Bewerbe zählen zu dem Jugendbündc-Kampf um den Ehrenpreis des Schwimmklubs Hakoah. Punktewertung: 1. Platz 5 Punkte; 2. Platz 3 Punkte; 3. Platz 1 Punkt. Staffeln 10, 6 resp. 2 Punkte. Die ersten Drei in jedem Bewerbe erhalten Diplome. Außerdem behält sich der Veranstalter das Recht vor, einzelne Wettbewerbe mit Ehrenpreisen zu dotieren. Derjenige Jugendbund, der die meisten Teilnehmer stellt, erhält einen Ehrenpreis. Länge der Schwimmbahn 33$$ m; Start durch Sprung. Sprungbretter 3 u.id 1 m. Nennungsschluß: Dienstag, den 14. Oktober, 6 Uhr abends. Nennungen sind zu richten an den Schwimmklub «Hakoah», Wien, I., Wiesingerstraße 11. (Bei jedem Genannten sind Geburtsdaten und gewünschte Schwimmlage anzuführen.) Als Stichtag für die Alterbewerbe gilt bis zu 12 Jahren der 26. Oktober 1918, bis 14 Jahre der 26. Oktober 1916, bis 16. Jahre der 26. Oktober 1914, bis 18. Jahra der 26. Oktober 1912. Nenngeld: 10 Groschen pro Kopf und Bewerb. Das Nenngeld ist bei der Abholung der Starterkarten (diese werden $$ Stunde vor Meetingsbeginn an der Kasse des Dianabades nach Bünden sortiert, an einen Bundesfunktionär ausgefolgt), zu erlegen. Auskünfte im Sekretariat der Hakoah, I., Wiesingerstraße 11, Telephon R 25-0-10. >' Zum Schluß bleibt nur übrig, an die jüdische Oeffentlichkeit den Appell zu richten, den Propagandawert dieses Festes durch zahlreichen Besuch zu unterstützen. Die Eintrittspreise: Sitzplätze S 1.50 und S 1.— und Stehplatz 50 Groschen, sind so niedrig, daß der Besuch jedermann möglich ist. Touristik u. Skiklub «Hakoah», Jugendgruppe. Wien, I., Wiesingerstiaße, 11. Wiederbeginn der regelmäßigen Vortragsabende. Erster Vortrag am Donnerstag, den 9. Oktober, 20.30 Uhr im Klubheim. F. M. Geller: Der politische Zionismus und .seine Zielsetzung! Gäste willkommen! Austritte aus dem Judentum Gärtner Ella* 1. März 1896, XH., Füchselhofgasse 3/13. — Gärtner Helene, 16. August 1924, XII., Füchselhofgasse Nr. 3/13. — Gärtner Hermann, 6. Juni 1925, XIL, Füchselhofgasse 3/13. — Rosenfeld Alfred Heinz, 2. Februar 1925, I., Heßgassel. — Rosenfeld Dora Else, 14. August 1923, I., Heßgasse 1. — Rudrich Elfriede geb. Inführ, 3. Dezember 1904, I., Fleischmarkt 1. — Inführ Gudrun, 14. Juli 1925, I., Fleischmarkt 22. — Rubin Margarete, 21, Juni 1903, III., Löwengasse 8. — Rubin Karl, 21. September 1923, III., Löwengasse 8. — Roth Erwin, 23. Jänner 1880, III., Vordere Zollamtsgasse 11. — Roth Peter Ludwig, 18. Mai 1924, Vordere Zollamtsgasse 11. — Ostrowsky Dwora, 4. Dezember 1904, 111., Rennweg 94. — Neumayer WUhelmine Juliane, 5. Juli 1903, HL, Custozzagasse 5. — Neumayer Erwine, 2. Jänner 1925, III., Custozzagasse 5. — Demerer Leon, 21. Juni 1890, III., Marokkanergasse 7. — Demerer Erich Marko, 8. März 1924, UL,,Marokkanergasse Nr. 7. Hammer Gertrud geb. Wessely, 10. Oktober 1908, IV., Blechturmgasse 26. — Reinitz Pauline geb. Temas, IV., Viktorgasse 12a: — Redlich Hans, 2. August 1904, XXI., Hauptstraße 17. — Pilpel Wilhelm, 13. Juli 1895, XXL, Leopoldauerstraße 14. — Kohn Wilhelm, 29. August- 1907, XXL, Deublergasse 42. — Gärtner Robert, 14. April 1877, IX., Georg Siglgasse 13/9. — Grünfeld Felix,!7. September 1910, V., RampersdorfergaS6e 21. — Eisner geb. Emilie Köppel, 19. Jänner 1899, V., Wehrgasse 22. — Eisner Paul, 29. Juli 1894, V., Wehrgasse 22. — Hahn Elise, 13. Mai 1913, V., Wiedner Hauptstraße 130. — Schwarz Marie, 6. Juni 1894, V., Kohlgasse 46. — Schwarz Kurt, 30. Oktober 1924, V. Kohlgasse 46. —■ Kräuterbluth Wilhelm, 30. Jänner 1891, V., Schönbrunnerstraße 28. — Braun Martha, 6. Oktober 1904, II., Obere Donaustraße 43/23. — Zellngher geb. Pfeieisl, 20. März 1892, II., Ausstellungsstraße Nr, 37. — Rittersporn Margarethe, 20. April 1895, VI., Grabnergasse 16. — Trachtenberg Josef ine, 25. Oktober 1901, VI., Gumpendorferstraße 111. — Wiener Herbert, 2. Juni 1913, IX., Harmoftiegasse 4. laGaaDGaaaGaaGGöaDaGamDaaoGGGGGGGDaaj in Wien, gründliche EngHschkenntnisse, erteilt Stunden in beiden Sprachen, eventuell auch einige Nachmittage mit Nachhilfe für Schule. Anmeldungen erbeten telephonisch R 41-1-73. zwischen 2 bis 3 Uhr N. M oder unter «Gewissenhaft» an die Expedition des Blattes. Bernhard Kohn WIEN. I., HIMMELPF0RTQA83E 20 KLAVIERE In allen Praialagen, neu von 81440 an Kinderwagen vom «Intoehston bis «um lalnvton dom« •J’zovgl ENGELBERT **•» Wnllen.tefnplat* S " UUUWwllU Flllalo: XX., Kloelarnooborgwolnfi« M Billigste Elnk.u<«|uell*- Ueb4r<«ug«n Sie Eieejrt&uer, Verleger und Herausgeber: Zionistischer La ndesverband für Oesterreich. Wien. I., Kärnmerstraße 38. — Verantwortlicher Radakteur: Dr, Sigmund Fiokelsteto 'Vien. I, Rauhensteiagasse L Dwcte «lova». Wie*, ML LotctemfeMomapaBe J.