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Die Stimme · 1930-08-14 · Heft 138 (14.8.1930) · page 7

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Journal
Die Stimme
Volume
3 (1930)
Issue
Heft 138 (14.8.1930)
Date
1930-08-14
Page
– (sequence 7)
Language
German
Belongs to
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Nr. 183 uttfiffmm m Seite 7 nie QTTM; ZlonlsfHdics Liften ln Wien Rat>M Meir Berlin In Wien Freitag, den 15. d. ML, trifft, aus Anlaß der Sitzung des Waad Harasehi der Mfcrachi-Weltorganisation in Wien, das Mitglied der Exekutive der JewiSh Agency und Präsident der Misrachi-Weltorganieation, Rabbi Meir Berlin, in Wien ein» Von hier begibt sich Rabbi Meir Berlin zu den Sitzungen des ZionistiseUen Aktionskomitees und des Administrative Committee in Berlin. Sitzung des Waad Harasehi der Misrachi-Welt- Organisation in Wien Vom 1$. bis 21.. d. M. tagt in Wien der Waad Harasehi der Misrachi-Welt- Organisation, an der die Mitglieder des Waad Harasehi aus Ürez Israeli Amerika und den europäischen Ländern teilnehnwn. Massenmeeting Bienstag, den 19. d. M., 8 Uhr abends, findet im großen Festsäal des Hotel „Continental“, If.t Taborstraße 4» ein Massenmeeting des Mißrachi statt. Redner: Rabbi Meir Berlin (Jerusalem), Sejmdeputiqrter H. Farbstein, Rabbiner M. A..Amdel (Antwerpen), Dr. A. Barth (Berlin), Abg. Öberrabbiner Nurok (Riga) und die Führer des Hapoel Haipjerächi und der Misraehi-iugefKl M- Schapira (Jerusalem), A. Neufeld (Warschau). Die Arbeit des Keren Kajemeth Kurorteaktiou. Der Keren Kajemeth-Kommission Linz ist es gelungen, sowohl in Bad Hall als auch in Bad Ischl von den Direktoren der beiden Kurtheater die Durchführung von Theatervorstellungen zugunsten des Keren Kajemeth zu erwirken. Mit Rücksicht auf die zu leistende Propaganda und Vorarbeit werden alle Gesinnungsgenossen, die sich in diesen Orten aufhalten, dringendst aufgefordert, sich unseren Linzer Freunden zur Verfügung zu stellen. Die Adresse lautet: KKL-Kommis»sion Linz, Landstraße 71. Dir* Salo Bauptmann?Hain. Für diesen, $J$in sind weitere S 278.— eingögangen. Mattersburg. Aus diesem Qrt sind als Ertrag der ersten Büchsenleerung S 8^.50 abgeführt worden. Rabattsektion des Keren Kajemeth: Neuointritt der Feinwaschanstalt „Habsburg“ GL m. b. JL . Diese Firma, mit allen ihren Filialen, hat sieh unserer -Rabattsektion angeschlossen. Wir ersuchen alle unsere Freunde, nur diese Waschanstalt zu ben ü t z An. Die Verrechnung des Rabatts geschieht nur in der Fon#, daß unsero Mitglieder an uns diO bezähRön Fakturen UbOräenden und wir diese bei der Firma zugleich mit allen übrigen bei uns einlaufenden überreichen. Neue Telepjionnummer des Keren Kajemeth i Die neue Telepbonnumujer jautet R 27-3-20. $s wird ersucht, unsere Teiophunnummer nur in Angelegenheiten des Keren Kajemeth zu benützen. . \ ' . Ring des lieren Kajemeth. . .. Theodor Q r u b.n e f spendet Sund ruft i dpn auf: Ing,. Reich, Fritz Kurt?, Lid Schreiber, Kerl Karl Rappapprt, B. Lind, Dr. N.. Samonsky, Hans Kolb Roth, uotthold Friedländer, Fain. Weitz, Dr. Julius Feldschreiber, . Pifil Horn, Hedi Trompeter, Ljlly Alexandfowitz, Ada Burstyn, Edith Großwachs, MISRACHI-ZEKTRALE MEKKAS ZEIRE MftSRACHI Dienstag, den 19. d. M-, 8 Uhr abends, Festsaal des Hotel Continental, II., Taborstraße 4 Massenmeeting Redner; Rabbi Meir Be11 in, Mitglied der Exekutive der Jewjsh Agency und Präsident der Misrachi-Weltorganisatiön. Sejmdeputierter H. Farbstein, Präsident der Warschauer Kultusgemeinde. Abg. Rabbiner Dr. Nurok (Riga), Mitglied des Zionistischen Aktionskomitees. Rabbiner Seew Gold (New York). Rabbiner M. A m i e 1 (Antwerpen). Dr. Barth (Berlin). M. Schapira (Jerusalem), Mitglied der Weltexekutive d. Misrachl, A. N e u f e 1 d (Warschau), Mitglied des Zionistischen Aktionskomitees. Erscheinet in Massen! Ä: i, Hanns Flau Ing. Gusta Mosel spendet $ 2.— und ruft au Spandau aut: Frau Dr. Asti, Frau Dr. Lisa Geier, Frau t. Satter, Frau Adele Weinheber. Josef Mer nt eist ein ßpendet S 2.-r und ruft zu Spenden auf: Berl Padawer, Leopold Schreck, Salomen Kuptermann, Jakob Walzer, Hermann Bloch, Barueh Löw, M. & Groß, Schajc Lasip. Abschied von Daniel Persky Es bedarf keiner weiteren Erläuterung für dje Leser dieses Blattes, wer Daniel Persky ist. Ex, der Vater der hebräischen Bewegung in Amerika dir Maß$eninaugüratöi> yen vielen hebräjschen EdJtiojieh, von Jahrbüchern tws lztjffl Tagblatt «Hadöar», Persky, der prächtige Feuüietonist, hat es verstanden, auch in Wien sich viele Anhänger zu gewinnen. Vor drei Jahren verließ er Amerika, um die alte Heimat wiederzusehen und zu studieren. In seiner großen Tournäe, die von Rußland bis nach Erez Israel führt, wohin er letzten Mittwoch unter jubelnder Begleitung Hunderter vom Süd.- bährthof abreiste, wählte Persky gerade Wien für den längsten Aufenthaltsort. Persky fühlte sich rasch daheim in unserer zionistischen Gesellschaft. Liebling bei Misrachisten und linkesten «Schomrim», mußte er überall dabei .sein. Unzählig sind die Vorträge, die er vor großen und kleinsten Auditorien hielt. Seine unvergleichliche Energie jedoch galt der Histadruth Iwrit hi die er hier mitbqgründet hat und die Seinem volfen, kontinuierlichen Interesse einen großen Teil ihres blühenden Zustandes verdankt. pi$s würdigten auch die Redner des am 0. d. M* vpn der Histadruth veranstalteten, stark besuchten Abschiedsabends, auf welchem Perskv zweistündig wiederum eines seiner fesselndsten RedefeiiuletonS zum testen gab. Es sprachen außer ihm Prof. Gelernter, Herzberg, Prof. Rath, Taubes, Leitner, Groß, Pjclcer, Drefeler, u. a. auch die anwesenden Schriftsteller aus Erez Israel Qr. Horowitz, Doktor Zifroni und Dr. Lewin. Hlstadrulh Iwi Itti, II., Kleine MobreBgasse 3 Samstag, am 16. August, 8 Uhr abends Tortrag des Herrn Dr. D. Lewin aus Palästina, ehemaliger Redakteur ‘ «Hädiioucli», über: »Wesen und Wirken des Brith- Schalotti" RicbtlKStOllUHL, Der in unserem Blatte in der Rul,... «Austritte aus dem Judentum^ veröffentlichte Austritt das Herrn Hugo Mlkolasch Ist auf einen Irrtum zurüQkzuführen., ' . Ankündigungen und Mitteilungen Seudath-Sab&th. Verein. zur. täglichen, unentgeltlichen Armenausspeisung, II., Malzgasse 2. Aus Anlaß des Ablebens unseres. Ehrenmitgliedes und unersetzlichen Schriftführers, Herrn Isidor Wortsinann, veranstaltet die Vereinsleitung des Vereines «Seudath-Sabath» Donnerstag, den 14. d. M., um 7 Uhr abends, in den Vereinslokalitäten, II., .Malzgasse 2, eine Gedenkfeier, Sämtliche Mitglieder und Freunde des Vereines werden höfl. ersucht, bestimmt und pünktlich zu erscheinen. Histadruth iwrlth. U„ Kleine Mohrensasse ,3. Samstag, am 16. August. 8 Uhr abends. Vörtrag Herr Dr. D. Lewin (ehemaliger Redakteur des «Hacliiiiisch^) aus Palästina spricht über «Wesen und Wirken des Bflth-Scha- Iom». Herr Jakob Landau, Präsident der Jüdischen Telecraphenageniur (J. T. A.), weilt augenblicklich in Wien. Herr Landau wurde Mittwoch, den 13. August, von Bundeskanzler Schober empfangen. Jüdischer Sport- und Schützenverein «Menorah». Die nächste Schießübung findet am Sonntag, den 7. August 1930, statt. Treffpunkt: Haltestelle «Strandbäder» (3. Haltestelle nach der Reichsbrücke j, Punkt Uhr. — Die letzte Schießübung mußte im letzten Augenblick wegen .unvorhergesehener technischer Schwierigkeiten abgesagt werden. Nachtrag zum Spendenausweis der Aktion des Blau- Weiß für den PaläsUna-Arbeiterfonds. Appenzeller 5.—, Chefredakteur Julius ßräunthal 5.—, Salomo uadol 5,—, Wilhelm Keßler 10.—,. Dr. Alexander Klein 10.—, N. Lipschiitz 3.—, Betty Scharf 5.r—, Mathilde Schärf 2.—, Leo Seemann 20.—Ing. Zwilling, Czernowitz 20.—, zusammen 85.—, hiezu der frühere Ausweis von S 1082.—. Gesamtergebnis S 1167.—. Misrachi-Versammlung. Sonntag, lÖ.-ti. M., fand im Saale des Misrachi unter dem Vorsitze des Herrn Rabbiner Twersky eine Mitgliederversammlung statt, bei welcher Herr Biezinsky aus Jerusalem über die gegenwärtige Lage in Erez Israel sowie in der Misrachibewegung referierte. Redner schilderte die Zustände in Erez Israel nach den Augustereignissen und hob insbesondere die unter größten Schwierigkeiten erfolgten Leistungen des Misrachi Urtd Hapoel Hamisrachi hörvor. Seine Ausführungen fanden reichen Beifall. Misrachi-Jugendzentrale, Wien, II., Praterstraße 11. Samstag, den 16. d., V20 Uhr vormittags, wird an unserem Minjan. Rabbi M e i r Berlin, sowie die anderen Mitglieder des Wagd Harasehi teilnehmen. Alle Chawerim werden aufgefordert, an diesem Minjan bestimmt teilzunehmen. Oneg-Schabbath-Kfeis, Wien, II., Ffaterstraße 11. Programm für Schabbath, Parschath Ekew (16. d.), 5 Uhr nachmittags: 1. Vortrag des Ch. Bizinsky (Jerusalem). 2. Teiliath Minch^ih. 3. Schajosch Sepdoth. Um zahlreiche Teilnahme wird gebeten- . Der Kurverband «Agtidas Ripuj» »teilt mit, daß noch einige Plätze zur Aufnahme von Kurbedürftigen in seiner Pfje'gestäftc in Bad-GleicHeriberg, im August bis Mitte September 1. J., gegen Vergütung unserer, bedeutend ermäßigten Regiespesen,?u vergeben Sind. Zuschriften sind derzeit an Herrn Jakob Koffler, 11., Rueppgasse 25, zu richten. Rabindranath Jagore und Pälästina. Rabindranath Tagöre hatte vorige Woche während seines Aufenthaltes in München ein längeres Gespräch mit äepi bekannten ’ palästinjspsischen schriftsteifer Rabbi Benjarpifl, 4er sich gegenwärtig in’ Eurqpa aüfhält. Ifh Verlauf Rieses OeSöröph's regte Rabbi Bänjämin an,- daß Tagöre Pälästinä besucht und an der Hebfälscjjen Universität JerijsaleHi einen Vortrag hält. Tagorq und sein Sekretär zeigten großes Interesse für qte$e Anregung. Die indischen Herren sprachen sich auch dafür aus, daß gelägentüch ein Trofessqf der Jerusalemer Universität an der von Tagore geleiteten * indischen Hpcljs'chul^ ßantjniketän Vorträge halten Soll. Unter den Intellektuellen Indiens, sö sagte Chakrawärty, bilden sich in der letzten Zeit uhfreündijehe. und unzutreffende , Anschauungen über Juden und Judentum, sowie über den Zionismus. Er verspreche sich von einem persönlichep Kontakt eine durchgreifende Besserung dieses unerfreulichen Zustandes. Im weiteren Verlauf des sehr herzlich verlaufenen Gespräches wurde auch diö Möglichkeit einer gegenseitigen literarischen , Mitarbeit jns Äuge gefaßt. Sigmund Freud erhält den Frankfurter QoethetPrei?. Der Goethe-Preis der $tadt Frankfurt wurde diesmal Professor Sigmund Freud, dem Schöpfer der Psychoanalyse, verliehen. Der Goethe-Preis, cjw größte wissenschaftliche und; literarische Preis Deutschlands, wird dem Ausgezeichneten am August,, dem Geburtstage Goethes, irrt Rahmen einer großen Feierlichkeit in Frankfurt a." M. übereicht werden. Die Preis-Summe beträgt 10.000 M?rk. Marianne Beth, Trägerin des Kant'Preises. Unter den vier Trägern der Hauptpreise der deutschön Kant-Gesellschaft, Sitz Berlin, für die 11. PreisaüfgabÖ «Psychologie des Glaubens» befindet sich die Wiener Rechtsanwältin Frau Pr. Marianne Beth, eine Schwerer dej bekannten Orieht- '$chriftste|lers und Führers der Ziöniäteh-Revislöftisten, Doktor Wolfgang von Wejsl. Das Manuskript von «Jad Hachasakah» des Maimonides gefunden. Der Vertreter eines jüdischen Handelshauses, das wertvolle antike Judaica sammelt, hat in Yemen ein vollständiges Manuskript des Standard-Werkes des Maimonides (Ratnbam), «Jad Hachasakah» gefunden. Das Manuskript ist die Niederschrift eines Rambam-Schillers unter Kontrolle des Rambam selber und enthält zürn Schlüsse eine eigenhändige Nachschrift des Maimonides, die die wortgetreue Textmederschrift des «Jad Hschasakah» bescheinigt. Geschichte der Juden In der Tschechoslowakei. In Brün erschien soeben die erste Nummer der vom «Jüdischen Buch und Kunstverlag» herausgegebenen vierteljährlich erscheinen den «Zeitschrift für die Geschichte där Juden in der Tscheche Slowakei». Das Heft enthält Beiträge von Dr. B. 'Wachstem Wien, Dr. N. M. Oelber-Wien, Dr. H. Schwetiger-Lunden bürg, Jaroslav-Polak-Rokycana-Prag u. a. m. Ein vielversprechender Novellist ist Irving Frueman, ein junger Jude, der kürzlich unter mehr als 5Ö0 Bewerbern den von Löngmans Green ■ ausgesetzten Preis vöiv 7500 Dollars für. die beste KurznoveUe erhielt. Er ist Mitarbeiter mehrerer amerikanischer jüdischer Zeitungen, war Mitglied der Kommission, welche die Verhältnisse der jüdischen Studenten in Rumänien untersuchte, ging ciaiin nach Palästina urtd 'schrieb ausgezeichnete Artikel für «New-Pälestine». Derzeit arbeitet er an einer amerikanischrjüdischen Erzählung. Sämuel Alexander, Professor än der Universität in Manchester, ein australischer Jude, erhielt den englischen Verdienstorden. Alexander ist einer der bedeutendsten Philosophen Englands. .Sein Hauptwerk ist. «Zeit, Raum.und Wirklichkeit», das in gewisser Beziehung von Spinoza inspiriert ist, ohne daß jedoch Alexander Pantheist wäre. Während für Spinoza die Basis aller Dinge Fott und Natur i$t, für Hegel die absolute Idee, ist dies für Alexander Raum und Zeit. Hebräischer Vortrag im Radio. Am 24. Juli hielt Herr Maurice-ElmaJeh in. Kairo einen hebräischen Rädio-Vortrag über das Thema «Das Radio als Mittel zur Verbreitung der hebräischen Sprache. Der Referent schlug vor, für diesen Zweck in Palästina eine Radiozentrale zu errichten. Eine Zeitschrift für Kwuza-Fragen. Der Verband der Kwu?oth gab die erste Nummer einer Zeitschrift «Niw Hakewuza» (Stimme der Kwuza) heraus. Die Zeitschrift soll periodisch erscheinen. Die erste Nummer enthält 48 Seiten. Es werden in ihr u. ä. die Fragen der Arbeiterfrau, der Selbsteurb eit, der Arbeit in der Küche, die Tätigkeit im Auslände behandelt. «Halfcl». Eine Monatsschrift, gewidmet dem Gesang und der Musik, erscheint seit einiger Zeit in hebräischer Sprache in Palästina, unter der Redaktion der Herren Dr. M. Sandberg und M. SCh. Geschuri. Adresse: Jerusalemr Recliow Menorah, Beth Kandinow. «Kirjath Sefer». Eine bibliographische Drgimonatsschrift, Organ der jüdischen Nationalbibliothek und afer Jerusalemer Universität (Adresse Jerusalem, Mea Schearim P, O. B. 36), Heit 2 des 7. Jahrganges ist bereits erschienen und enthält außer den Nachrichten über die Nationalbibliothek und vielen bibliographischen Notizen u. a. folgende Artikel: J. D. Beth- Halewi: «Beiträge zur Bibliographie der hebräischen Belletristik», A. J. Arie: «Noch über die Druckereien vqp Saloniki», M. Rabinovvitsch: «Zur Geschichte des' hebräischen Buchdruckes in Jerusalem usw. J «Jüdischer Bücherschatz». Sammlung jüdischer Romane und Erzählungen, im Verlage K. Eflinger, Bratislava. Da? erste HCft «Aklciba» von Dr. M, Lehmann ist erschienen. Preis eines Heftes S —.35. Der jüdische Büchersch'atz N* besonders der Jugend zu empfehlen. i

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