Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 3 (1930)
- Issue
- Heft 136 (31.7.1930)
- Date
- 1930-07-31
- Page
- – (sequence 11)
- Language
- German
- Belongs to
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Nt y# »^■»<1 i n.< ii i *»3i »ümnüMft <i i Seite 11 WfP llonlsdsdies Leben ln Wien Vertreter der Jugend im Lftodößköjnite« AJe Vertreter dee siontetteehea Ju^et^ver* bendes wurde Herr Meir Pais ine JLartdes» koatitee deiegiert. Oie Arbeit des Keren Kajetneth Brith Miscbomr Owdim. EHo#e Jugend* gpuppe hat ale Iteeultat i%er eiugeeebobeuen 4. Leerung an den Keren Kajemeth den Betrag von S 246.— abgefdhrt. Schmal Ohaun Landau-W&J<b Auf diesen Wald ist bienun der Betrag von S 052.20 durch die misraohistieche Jugend eingegangen. Tölegrammblankette dps Keren Kajemeth. Die Gg. und Freunde des Koran Kajemeth werden daran erinnert, bei Hochzeiten anstatt der üblichen Telegramme Teiegrämmblankette des Keren Kajemoth zu verwenden. Keren Kajemcth-Bleietifte und -Radiergummi sind im Keren Kajemeth-Bureau UI34 bei den Vertrauensmännern zu erhalten, preis der ersteren 26 Groschen, der letzteren 25 Groschen resp. $0 Groschen (SohreibraasehinenrÄ4ierguipmO- „^anoar^. Kip neues Bündchen ist ereohie* u>n: „Hebron“ von SohachraJ, ein Längsschnitt durch die Gsechichte dieser wichtigen Stadt in Palästina U?roi$ S t.$6). Mifäohnah mit Bjaliks Kommentar. Der Verlag „ßwir“ hat {linzeihefte, u. z. dep verständigen Test der .Misohnab mit einem wunderbaren Kommentar von Bialik berauszngeben begönnen. Der Text ist voll punktiert. Jedem Heftr ctjen ist eine Einleitung von Bialik vorausgeschickt. Bieber sind erschienen drei Heftchen» u. z, Brachoth, peah> Preis pro Heft 50 Groeoben. Die Hefte sind beim Keren Kajemeth erhältlich. Biircauzeit im Kerep Kajemeth. In den Monaten Juli und August sind die Bureaüstunden des Keren Kajemöth von halb 9 bis 4 Übr ununterbrochen (}d ei p Jaiirn«J4tenst). Neue Teleplionnumiacr. Der Keren Kajemeth hat eine eigene Telephonnummer und kann nur mittels dieser Nummer angerufen werden, also nicht mittele 4er Nummer der anderen zionietiecheu: Bureaus Die heue Hümmer lautet: R 27^3-20. . . ging ds$ ftaron Kajemeth Br. öthnw 0 r I rn m spendet $ lQ.~r. .. Dy., p. A d l e.r s o e r g spendet S tU* . Oüfitev Spieglet sperjdfit. S 5,-r. ■ Uqpold $ i t f*! «• -spendet I ^-r*' Dr. M. E. K1 ä r‘m a p n sPeppct SJ.— und ruft?u Spenden auf: H. Michael SJopKowitzer, Frau Pr. Taube1 Körper, Dr. Viktpr BJaß. A* V. Kadimah spendet S 4.**» und ruft aße A. H- A. H. aqf; ^tetedes Kerän Kajemeth zu gedenken. Alfred K i s i n g e r spendet S f^-und rüft zu Spenden ,auf: Hermann Fink* Max Knie, Max fondena«, Hein? Sä?:, Hubert Unser. Adolf Schreck spendfit S 2*r*. Dr.‘ Isidor K l a b e r spendet 5 2. Dr- Josfif Seif - - " " auf: Frau Dr, f?oth Meißner. KuUusvprntand Dr. Rudolf Glanz, Kuitusvorstand Mendel Singer, Kultusvorstand Pr, R«net Beer* Pr- Efoijirüsh Hammer, Isidor Lebensohn. Isidor Lebenjsohn epapdet P 2.-** und ruft *u Spenden auf: Natfn £tln, David Baren, Marlms TIjirkel, Pf, 2Wi Popper, pr. $. Finkelstain, Dr. Ärje Birnbaum, rrl. Arida Unger, Geschwister Sefdjenfrau, J. Geländer, Melk» Rosen* blunt, Markus Halpefn. Julius David spendet $ 3,—. Pr. J. Reich spendet S 2,-r-. Richard Möller spendet S und ruft zy Spenden puf: Dr. Otto Müller, Michael Topf, Robert Motz, Franz Auffärber. Edda,Zellerm*yerspendet $3,-r und ruft zu Spenden auf.' Erwin A$riel, Bropia Feldmann, Herbert Bund, enden oktdr Sophie Jura, Qidi Oeifirnter, Resi Nussenbeum, Herbert Wien, Blank« ynd .Kdlm, Oat^l!| Wand, Vajly Fleck. Reglne Roth spendet ignatä Möller Si ' rlugah Aleph des ruft zü Spenden'auf: Le S 3.” pendet s z.t~ und .Muhio Uclitmann, Robert Lustig, Theodot Köllek Atalr Pai$. Plu^ah Beth qes Odud ^inini spendet S 2.—» und ru/ts.zu spenden auf; Otto Chofneth, Rwuzäh Atid des Qdud Zirim. Dir. Leopold Schorsch spendet S 20.— und ruft au Spenden aqf: David Binder, Paula Bledy, Richard Ettinger, Samuel Kermisch, Dr, Samuel Lagstein, Emanuel Strauß. Dr. Oskar uriinbaum spendet S 2 — ' und.ruft zu Spenden auf; Elias Qjerassi, Alexander Hacker, Dr. Maximilian Krieger, Cecil Krüger, Unter dieser Rubrik werden künftighin pur solche Perpopen veröffentlicht, die ihrerseits Personen zu Spenden aufjrufen und dem Keren Kajemeth die Adressen dieser Personen bekanntgeben. ... Herr Dr, Paul Diamant ist am 19. Juli 1930 zum Doktor der Philosophie promoviert worden. Cg. David Sehechet wurde am 10. Juli zum Doktor der Philosophie an der Wiener Universität promoviert. AbfiOhfcdtäbend fifr ^ejitpalixizpcktor Krak«aer Übd Frau % teu [onistisehen Bezirkssektion 4/5 vifänstaitete Abschieds Zionismus gegenüber vorbildiiehd Art erfüllen *, »ie heben sich besondere Verdienste um das kulturelle und organisatorische LSben der Sektion 4/fl erworben. Der Obmann der Sektion, Herr 'Iler,. HfHat Mül1 des Diplom der in überreichte d Antrag von Herrn Dr. Glücklich wurde das Ehepaar Krakauer zu Ehrenmitglieder der Sektion ernannt. Herr Rabbiner Dr. G. M^hrir sprach in geistreich-homiletischer Rede den‘Abreisenden die herzlichsten Glückwünsche aus, ebenso Frau Dr. H- Rappaport im Namen des Landeskomitees und efer WIZO und. Herr Lustig im Namen der zionistischen .Jugend. Iditfor Worterncitn gectorben Azd 14. dsstarb hier ganz plötzlich der Schriftführer des Vereines zur unentgeltlichen Artnenausspeisyng «$en* Vorboten der Ädernverkalkqr|g bei älteren Leuten, die sich matt und abgespannt fühlen, über Kopfschmerzen, Schwindelgefühl, Herzbeklemmung, ©hrahsausen, gichtische und rheumatische Schmerzen klagen, lindert frei verkäufnches, radiumhaltiges RadiosiUerin, dis das Bjut auffrtscht, heeaere Durchblutung des ganzen Körpers bewirkt, körperliche und geistige Arbeitsfähigkeit bis ins hohe Alter erhält. Radiumgohalt amtlich geprüft, Depot Und Auskunft*. APömeke Bayer, Wien, L, WoUzeile 13. Erkältungskrankheiten, Altbewährt sind. Togal-Tabletten bei Erkältungskrankheiten und alp yorbeugungsmittel gegen. Grfppe. Zur Verhütung von Erkältungskrankheiten wird Togal mit glänzendem Erfolge a.ngewendet. Die große Beliebtheit des Togal beruht auf viejen ausgezeichneten Erfolgen, die zahlreiche Aerzte und Kliniken damit erzielten. Aus der Provinz Bad Hall; Das Kurtheater in Bad Hall, das upter der bewährten Leitung de*s Direktors F^anz Pokorny steht, veranstaltete am 20. Juli 1. J. eine Aufführung zugunsten des Keren Kajemeth l’Jisreal. welch« für diesen Fonds einen Reingewinn von...zirka S 370.— abwarf, Zur Darstelluns gelangte der zugkräftige ^<:fiwa-nk «Doktor § Heglitz», welcher sein« Wirkung.auch auf das Bad. Häirer Fublikum umsoweniger verfehlte, als die Darstellung der Hauptrollen ein« wirklich auuererdentlioh gute gebahnt werden kann. Herr Direktor Pokorny hat sich in dankeswertester Weise bereit erklärt, im Laufe der heurigen Saison noch eine weitere Vorstellung zugunsten des genannten Fonds zu veranstalten. t Safeath». Herr Isidor Wartmarni, Der Verstorbene war . e Sefl« des Vereines und ha/t es durch seine Mühe und Arbeitseifer dazu gebrächt, daß der Verein, der ursprünglich zur Ausspeteyng an Sabbat und ..Jüdischen Feiertagen berufen war, trött' der wirtschaftlichen Krise zur täglichen unentgeltlichen Ausspeisung, von 150 armen Juden übergehen konnte. Aim ld. d. M. statt. find das Leichenbegängnis Der jüdische Hochschüler Professor Dr. Leon Asher — Rektor der Berner Universität. Zum Rektor für die neue Amtsperiode 1930/31 wählte der akademische Senat der Universität Bern, aui Antrag der medizinischen fakultät, Herrn Professor Doktor Asher. Direktor des Physiologischen Instituts in Bern. Professor Asher ist korrespondierendes Mitglied zahlreicher ausländischer wissenschaftlicher Akademien und hat in den let?t6n Jahren in Spanien und Amerika an den meisten Universitäten Gastvorlesungen gehalten. Et ist ein Nachkomme des «Rösch». Die Technische Hoohschule entzieht den Nationalsozialisten das «Schwarze Brett» Der Senat der Berliner Technischen Hochschule hat am Freitag beschlossen, der nationalsozialistischen Studentengruppe an der Technischen Hochschule das «Schwarze Brett» zu entziehen. Ef hat sich sich zu dieser Maßnahme genötigt gesehen, weil die Nationalsozialisten in letzter Zeit mehrfach aufreizende Anschläge anbrachten. Jüdischer Sport Treffen des «Makkabi» in Haifa. Am 14. Juli fand in Haifa unter den Auspizien des Herrn M. Ussischkin ein Treffen des «Makkabi» im Norden Palästinas statt. Es nahmen $chulen und Gruppen des «Makkabi» aus Kaifa, Tiberiag, Hedera, Sichren Jakob etc., teil. Nach Vorführung von verschiedenen Wettspielen fand ein Aufmarsch aller Teilnehmer, zusammen mit den Schulkindern über tausend Personen, statt. Vor der Verteilung der Preise.hielt Herr Ussischkin eine Rede. Frau Marianne Beer, Qattjn des Ktütusvorstehers. Ga. Dok-;or Sänel peeif, ist am 25. Juli hach längerer KranKheit gestorben und würde am 2& <L M* beerdigt. Auf Wunsch der Verewigten fand das Leichenbegängnis in aller Stille nur im Kreise der nächsten Verwandten statt. Wir drücken unserem Gg. Dr. Sanfil Beer unser tiefstes Mitgefühl aus. Ankündigungen und Mitteilungen Dr. Apoünary Hartglas, Sejmdeputierter und früherer Präsident de« jüdischen $ejmklub$, weilte auf der Durch»- reise nach Palästina, samt filpem Transport« jüdischer Cjiäluzim, vorübergehend in Wien. Misracbi-Zentrate, Wien, n., PraterstraBe 11, In der Zeit vop jß. bis 21. August d. J. wird difi Tagung des Waäd Hära$chi der MiwächlsWeltorgShisaticin im-Jfeime' d«f Misr|q|»If Zentrale in Wien $t«ttfihden. Näheres wird noch rechtzeitig bekänntgegebeh werden, $chuleinschreibungen im Dr^Knjger-Heim, Wien, IL, Malzgasse 7, Telephon A 48-0-77/ Internat — Halbinternät ■r*- Ekternat. Einscnreibu 3 bis 5 ’ ’ ' schule f: pige müengewerheschülf für Weißhähen und, Kleidermachfin niTt Oeffenrljchkeitsr^cht. S.treyg rituelle Köchktirse (T«gw- und ÄhKindkurs«), ,die «inzjgen rjtueUen Kurse in Oesterreich. *»- Lehrerinhenseminar (Beth-Jacob) 1. Jahrfang. — Moderne Sprachschule: Deutsch, Französisch, nglisch (spezielie KinderkuräfiL Kunstgewerbliche Kurse in Vorbereitung. Streng ritueller Haushalt; mäßige Preise. Auszeichnung jüdischer Äfifzta» Der Bundeskanzler Mikias hat dem Pollzeisanitätsrät Dr. Jakob Rappaport anläßlich seiner pensjonleruing das goldene Ehrenzeichen der österreichischen ..Republik für sedbe großen Verdienste, die ef sich lim die OeffentliChkeit erwarp. verliehen- Die gleiche Auszeiolmun« erhielt Prlmarly* Dr. FleijCher aniä|llcb seines Rücktrittes von dor Leitung des ^AlSKcl Afe^hrenblrger von Wien. Dr. Alfred Adler, der bedeutende jüdische Seelenarzt upa Begründer der indl ^idualpsychöloglscher . . ium früherer psychptherapldti^he Methode «u verkünden, hat als Ar?t Und Führer der individualpsychologischen Bewegung interr per Bundestag des Kontinentalbimdes zionistischer Mädchenvereinigungen Vom 27, bis 30. Juni 1. J. fand der fünfte Bundestag des Kontinentalbundes Zionistischer Mädchenvereinigungen in Prag statt, welcher einer Fülle von aktuellen organisatorischen una kulturellen Problemen gewidmet war, dje eine befriedigende Lösung fanden. Eine der wichtigsten Fragen, vor die sich der Köntinentalbund gestellt sieht, ist der Ausbau der Haehscharahbewegung unter seinen Mitgliedern. Das Plenum des Bundestages sprach sich einstimmig für eine Erweiterung des Bundes aus einer reinen Galuthorganisation in eine solche aus, deren Mitglieder, wenn auch nicht obligatorisch, so doch im Sinne der-Hachscharah erzogen werden sollen. Dies aber bedeutet keineswegs eine Unterschätzung der in der Galuth zu leistenden Erziehungsarbeit und wird dieser auch weiterhin ein breiter Rahmen im Programm des Bundes gewährleistet. Die Einstellung auf Palästina soll aber nicht die sozial-bürgerliche Einstellung, die Verbundenheit mit der Familie und mit der Vergangenheit des jüdischen Volkes beeinträchtigen. Für die weitere Entwicklung des Bundes ist es von besonderer Wichtigkeit, daß er nunmehr sowohl laut Beschluß des Bundestages in Prag als auch laut Beschluß der Exekutive der Wizo in Lpndon das Jugenddezernat der Wj*6 bildet, derart, daß ihm auch dje Jung-Wizo-Gruppen angeschlossen sind und er für deren Erziehungs- und. Arbejtsprogramm ZU sorgen hat. Dieser Zusammenschluß bildet einen großen Schritt vorwärts jn der organisatorischen Vereinheitlichung der gesamten zionistischen Mädchenarbeit, und erhofft sich das Plenum der Tagung von der Zusammenarbeit mit der Wizö einen weiteren Ausbau und die Förderung der zionistischen Idee. Der Bundestag befaßte sjch auch mit verschiedenen Jugendpröblemen und Fragen der Gruppenfübrungen. An alle Fragen und aufgeworfene Probleme rejhten sich lebhafte Diskussionen, die auf einem beachtenswerten Niveau standen. Den Höhepunkt des Bundestages bildete das Referat des Herrn Rabbiner Dr. Sicher aus Präg, ausgehend von der historischen Bedeutung des jüdischen Prags, überleitend zu Problemen der heutigen jüdischen Jugend, das auf die jugendlichen Hörerinnen einen tiefen Eindruck machte. Besonderer Dank gebührt der Kuitusgemeinde in Prag, die dafür Sorgte, daß die zahlreich erschienenen Delegierten der Tagung als ihre Gäste einen schönen Freitagabend feiern konnten. Einen stimmungsvollen Rahmen für den Bundestag bildete die alte Stadt Präg, in der so viel Ajtiüdisches wurzelt, und cj«s neu errichtete Beth-Haam, das für die jüdischen und zionistischen Menschen Prags ein wirkliches Zentrum bildet Sowohl der Bundestag selbst als die sich an denselben schließende vierzehntägige Bundesreise hinterließ bei allen Teilnehmerinnen den besten Eindruck, der sich sicherlich in intensiver Arbeit auswirken wird. Eine österreichische Wirtscbaftstagung in Prag Die stets zunehmende Entwicklung der Wirtschaftsbeziehungen zwischen Oesterreich und der Tschechoslowakei haben zur Einberufung einer Enquete aller interessierten Kreise geführt. Im Rahmen der kommenden Prager Herbstmesse findet in Praf> am 8. und ö, September d. J. eine Tagung österreichisch - tschechoslowakischer Wirtschaftsinteressenten statt, um über alle Fragen der Wirtschaft, die beide Länder interessieren, zweckdienliche Aussprachen und Beschlüsse herbeizuführen. Bei dieser Tagung werden alle in Betracht kommenden tschechoslowakischen Behörden offiziell vertreten sein, ferner nehmen teil die Vertreter der tschechoslowakischen Handels- und Industriekammern sowie prominente Vertreter aus Handels- und Industriekreisen. Oesterreich wird voraussichtlich durch den Prager Geschäftsträger sowie durch Delegierte der österreichischen Handelskammern und. Industrieverbande vertreten sein. Gleichzeitig mit dieser Tagung findet in Prag die Gründung der Tschechoslowakisch-Oesterreichischen Gesellschaft statt, für die bereits jetzt schon große Vorbereitungen getroffen werden. Alle zweckdienlichen diesbezüglichen Auskünfte erteilt der Direktionsrat der Prager Messe, Herr Ing. Carl Rauch, Wien, II., Untere Augartenstraße 25, Telephon A 48-2-13. er des Landeskomitees ist R-27-4-86