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Die Stimme · 1930-07-17 · Heft 135 (17.7.1930) · page 7

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Journal
Die Stimme
Volume
3 (1930)
Issue
Heft 135 (17.7.1930)
Date
1930-07-17
Page
– (sequence 7)
Language
German
Belongs to
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Nr. 185 nnr cytiiuv i">C o II8I8IB? Zlonlsflsdics Leben in men Zf 0fll8t*«t DT Zkmletisdhe Exekutive in London hat mit Rockaicfct auf den im beurteen Jahn in Aneeioht gtvommenen ordentlichen Zionlsteokongreß den Endtermin der Schekeiahrechnung fOr den I» September 1930 festgesetzt. Ee muß nunmehr mit einer großzügigen Schekel Aktion in unteren Reihen eingesetzt werden» damit wir gerade im Jetzigen Zeitpunkt den Beweis erbringen» daß die Messen des jüdischen Volkes hinter uns stetwn und mit uns für den Aufbau des nationalen Heimes in Erez Israel arbeiten. Wir fordern daher alle Gruppen und Gesinnung» genossen auf» sich intentivst in den Dienst der Scheitel* Propaganda zu stellen und sofort mit dem Schekelverkauf zu beginnen. Zionistisches Landeskomitee für Oesterreich* Schekelblocks sind im Zionistischen Büro» L, Klrntnerstraße 28, Tel. Nr. R 27-4*86 erhältlich. Die ausschließliche Telephotmummer des Zionistischen Landeskomitees für Oesterreich ist R 27-4*86. Protest der Vertrauensmännerversammlung gegen die Einwanderungssperre Anläßlich des Todestages unseres Führers Theodor Herz! fand am 8. Juli d. J. im Büro der Zionistischen Organisation,!., Kä/rntnerstraße 28, eine Vertrauensmännerversammlung aller in Oesterreich bestehenden Gruppen, Sonderverbände und Fraktionen statt, die die nachstehende Protestresolution gefaßt hat: «Die seitens der englischen Regierung aus angeblich wirtschaftlichen Gründen erfolgte Suspendierung der Einwanderung nach Palästina bildet eine krasse Verletzung der von Großbritannien dem Völkerbunde und dem jüdischen Volke gegenüber im Palästinamandato übernommenen Verpflichtungen» deren Erfüllung auch von den führenden Persönlichkeiten der jetzigen englischen Regierung feierlichst zugesagt wurde. D)e Vertrauensmännerversammlung der österreichischen Zionisten erhebt daher feierlichst Protest und verlangt die sofortige Aufhebung der Einwanderungs- Sperre und die Erfüllung der im Mandate von England gegenüber dem jüdischen Aufbauwerke übernommenen Verpflichtungen.» Die Arbeit des Keren Kajemeth 3, und 1. P. A.-üarten. Dieser Garten Ist durch den Eingang der letzten 200 S komplett. Goldbucheintragung «Erez Israel». Auf diese ist in der letzten Woche der Betrag von 46.20 S eingegangen. Zusammen mit dem Eingang der vorigen Woche führte der Verein als Reinertrag seiner Preßburger Reise 300 S an den Keren Kajemeth ab. Goldbucheintragung des jungen Ehepaares Stella Meller-Ing. Siegfried Horowitz. Die hebräische Schule «Tarbuth» und deren Leiterin Frau Ester Schwarz haben eine Sammlung zur Eintragung dieses Paares ins Golden« Buch eingeleitet und als ersten Betrag 21$ abgeführt. Auf diese Eintragung sind bisher eingegangen 102-17 $. Goldbucheintragung Pr. Max Schur-Helene Kraus. Frau Dr. Minna Halpern hat eine Sammlung zur Eintragung des Hochzeitspaares eingeleitet und den ersten Ertrag pro 370 S abgeliefert. Balfour-Aktion des UnkskarteUs. Auf diese Aktion des Kartells sind an den Keren Kajemeth bisher 200 S abgeliefert worden. Telegrammblankette des Keren Kajemeth. Die Gg. und Freunde des Keren Kajemeth werden daran erinnert» bei Hochzeiten anstatt der üblichen Telegramme Telegrammblankette des Keren Kajemeth zu verwenden. Kereti-Kajemeth-Bleistifte und Radiergummi sind im Keren-Kajemeth-Buraau und bei den Vertrauensmännern zu erhalten, Preis der ersteren 20 g, der letzteren 25 g respektive 30 g (Maschinenradiergummi). «Lanoar». Ein neues Bändchen ist erschienen: «Hebron» von Schachrai, ein Längsschnitt durch die Geschichte dieser wichtigen Stadt in Palästina* Mischnah mit Bialik* Kommentar. Der Verlag «Dwir» hat Einzelhefte, und zwar vollständiger Text der Mischnah mit einem wunderbaren Kommentar von Bialik, herauszugeben begonnen. Per Text ist voll punktiert Jedem Heftchen ist eine Einleitung von Bialik vorausgeschickt. Bisher Sind erschienen 3 Heftchen, und zwar Brachoth, Heah, Dmaj. Preis pro Heft 50 g. Die Hefte sind beim Keren Kajemeth erhältlich. Bureauzeit im Keren Kajemeth. In den Monaten Juli und August sind die Bureaustunden des Keren Kajemeth von ys9 bis 4 Uhr nachmittags ununter* brocken (kein Journaldienst). Neue Telephonnummer, per Keren Kajemeth hat eine eigene Telephonnummer und kann nur mittels dieser Nummer angerufen werden, also nicht mittels der Nummern der anderen zionistischen Bureaus. DieneueNummer lautet: R 27-3-20. Ring des Keren Kajemeth Heinrich Mel?er spendet S tö.*-*. Dr. Alfredtanzer spendet S 5.—, FrauHedwjgPUsqhkes spendet S 5.*^ und ruft zu Spenden auf: Dr. Fritz Langer, Frau Grete Jellinek, Frau Jda Morgen. Dr. Fritz Ekstein spendet S 8,— und ruft zu Spenden auf: Kom.-Rat Max Markus, Moritz Marienberg, Ing. Franz Schweinburg, Dr. Heinrich Sokal, Dr. Viktor Neubrunn, Josef Frey. Hermann Trgpp spendet $ 8.*-, Frau Neljv Lorbeer spendet S 3.*—. Ing. JosefLaczkowitz spendet $ 2.-% Frau Rosl Reise spendet $ 2.— und ruft zu Spenden auf: Frau Klara Rosenfeld, Frau Klara Lilienfeld, Frau Lotte Schallinger, Frau Grete Kollek, Frau Dora Weiß. Dr. Bert hold Hirschl spendet S 2.—-. M a k k a b i H a z a i r spendet S 2.— und ruft zu Spenden auf: Ing WaeservogeL Doz. Dr. Robert Willbeim, Ing. Krumholz, Max Reiskin, Hermann Tropp. Frau Dora BrandeUteln spendet S 2.~ und ruft zu Spenden auf: Frau Helene Adler, Frau Ing. Mühlbauer, Ignaz Müller. Frau Lotte Katz spendet S 2«*— und ruft zu Spenden auf: Elte Barbak, Papi Greif, Rosa Kohn, Erna Outtmann, Diana Seemann, Mizzi Leitner, Antonie Llpschitz, Minna Sinnreich, Sabine Altholz. Dr. Leonhard Ekstein spendet S 2.— und ruft zu Spenden auf: Dr. J. Heilmann, Dr. Marem Sommer, Dr. Wolf Sommer, Dr. Paul Gehlberd, Dr. Berl Kinnsbrunner, Dr. David Kinnsbrunner. «Hechaluz» spendet $ 2.— und ruft zu Spenden auf: Dr. Josef Löwenherz, Arch. Dr. Arnold KarpluS, Dr. Max Bernhard. Dr. Fritz Ekstein, Kom.-Rat Karl Klemperer, Dr. J. Kleber, Dr. J. H. Körner, Mendel Singer, Dr. uskar Grünbaum, Dr. M. Steinberg, Dr. J. Gelbard, sowie alle gegenwärtigen und kommenden Abonnenten des «Hechaluz», alle Freunde und Förderer unserer Bewegung und alle Chaluzim. Silberne Hochzeit der Frau RosaHe Leser Am 9. Juli wurden es 25 Jahre, daß Frau Leser Herrn Wolf Leser geheiratet hatte. Sie entstammt einer vornehmen jüdischen Familie, In der Liebe und Treue zum Judentum und dessen Tradition natürlich ist Kein Wunder also, daß Frau Leser hingebungsvolle Arbeit für die zionistische Sache zur zweiten Natur wurde, ihr Spezialgebiet dem sie mit jeder Faser ihres Herzens dient, ist der Keren Kajemeth. Aus diesem Grunde wurde sie auch seitens der «WIZO» In das Präsidium des Keren Kajemeth entsandt Aber auch echt jüdische Wohltätigkeit ist Uhr ans Herz gewachsen und daher arbeitet sie unverdrossen im Frauenverein für Kranke. . Das Zusammenleben mit ihrem Manne, dem Gg. Herrn Wolf Leser, ist dn Master alt-jüdischen Familienlebens. Die Söhne des Hochzeitspaares sind alle treue Mitglieder unserer Organisation und ln ihrem Wirkungskreis führend. Der Bruder der Frau Leser ist Dr. SimOn Federbusch, führendes Mitglied des «Misrachi» und Sejmdeputierter. Wir wünschen, der ganzen Familie aus tiefstem Herzen viel Glück im eigenen Kreise-und Freude an unserer gemeinsamen Sache. Dr. Cb. T. Wizo, Wien, gratuliert hersiehst ihrem verdienten Mitglieds, Frau Leser, zur Feier ihrer silbernen Hochzeit Ankündigungen und Mitteilungen üruckfchlerhsrkhrigvug. Bei dem Abdrucke der Relohmmwn und Befchlüffe der Moazeh de« ölWreiehUduw Hwhelus jft ujw ei« fianftäreeder Druckfehler unterlaufen* Es foll heißen: U, Allgemeine BefchUfI« und Refolutionen. |. Die Moazah verpflichtet all« Ghawedm und Chaweroth des Hechaluz, den Schekel zu kaufen. Die Moazzh beauftrag! den Merkes, alle diejenigen, die den $cheM nicht gekauft haben, ans der Hifladfuth awzufdtlieüeo. Hebräilche« Pädagogium, Wien, ßdwfttidw Voranmeldungen für die Aufnahme ips HebrMjfche Pädagogium für das Wintcrfemefter 1930/3; find an das Sekretariat, Wien, I., Drahtgatf«. 4, bis fpäteflens *j. September d. J. zu richte». Die Vorleituigen beginnen am ai. Oktober. StudtcnreKc nach Dalmatien, Die Volkshochfcbule Wien Volkshcim veranJUltet unter Leitung des Herrn Prof* Dr. Jakob Weiß eine Studjenreife an die jugoflavifche Adria, die am Zj. Auguft beginnt und von Sibcnik (Bcfucb der Krkafälle) über Tiroga—Split-—Dubrovnik (Ragufa) durch die Bucht von Rotor (Cattaro)--Ipfel Korcula nach Spljt zurückführt, wo am j. September die Keile aufgelöft wird. RcUckoften (Fahrt von und bis Wien, Verpflegung und Unterkunft^ in guten' Hotels) msgefamt $ ajo.—. Ausführliche fU4{©pro‘ip«kce> Auskünfte und Anmeldungen in der Volkshomfchule Leopoldlladt, Wien, II., Ärkusgaffe 48, jeden Mittwoch' von o bis 9 Uhr abends (Telephon R-46t4-ji). Der deutfebe *Pawtr'V Die Zeit vom 8. b« *wn «• Juls hat die Hifladruth (die Allgemein* Arbeiter-Organifatiop in Paläftina) zu einer Werbeaktion für den deutfehen Dawar be- (limmt. Die Deutfche Wochenausgabe von „Dawar“ erfchdnt nunmehr feit drei Monaten. Eine große Zahl von Lefern find äewonnen; die Arbciterfchaft waf von Anfang an entlchloffen, äs Blatt nur dann herauszugeben» wenn es kein« Zufchiiffe erfordert. Ob das Blatt feinen weg fortfetzen, ob es uch erweitern und vertiefen kann, hängt il» wefentlichen von dem Willen unterer Lefer ab, von der Hilfe unfsrer Freunde, das Blatt zu verbreiten I Befiel jungen find unter gleichzeitiger Ueberweifung des Abonnomentsbetrages (Mk. 3.— vierteljährlich) auf Poflidheck 97.070 zu richten an die Adminiftration von Dawar, Berlin W. jo, Nachodftraße 3. Aus der Provinz Linz. Am Montag, den 7« Juli, fand, als letzte vor den Sommerferien, eine pjenarfftzuhg des Kuitusvorftandes ftatt, in der vcrfchirdenc Mitteilungen des Fräfldenten zur Kcnntoi* ge Bemmen wurden. Ferner wurde dar 7. September 1930 als Datum für die Bnquete der Provinz-Kultusgemeinden beftinunt, eine Zufammcnkunft, zu der die Linzer Kultusgemcindc feinerzeic die Anregung gegeben hat. Sprechsaal der „Stimme“ (Für dl« Mitteilungen, die In dieser Rubrik erecheises» übernimmt die Redaktion keine Verantwortung.) Wir erhalten folgende Zuschrift: Hans Kelsen Alle großen Persönlichkeiten ergreifen die Flucht vor diesem Krater Oesterreich, dar den fasten Boden des Geistes unsicher machte. Eine der größten wird bald dieser Unglücksstätte ebenfalls den Rücken kehren. Professor Dr. Hans Kelsen, der Ricardo der Recbtstheerie und berühmte Verfaosungsrechtler, hat die Berufung nach Köln angenommen. Wir teben ln ainer schwarzen Zeit wo die dunklet« Mächte die Oberhand gewonnen haben. Gagen diese Kliqur der Hintermänner richtet sich wohl auch lener tragisch« Protest Prof. Merkls, der seine bahnbrechende Verwaltungslehre «Hans Kelsen in Treue» widmete, well er als Repräsentant der «jungösterreichisebon Schule* die ordentliche Professur nicht erlangen konnte. Kelsen ist der Begründer der «jungösterreichischen Schule in der Rechtswissenschaft». Dieser Urntand allein dürfte für Keisen bei der Aufgabe der Wiener Lehrkanzel schmerzlich sein: er hat hier nichts verloren, es ist ihm aber nicht vergönnt, den Namen seiner Schule aufrecht zu erhalten. Professor Kelsen ist es_ nicht einmal beschert, seinen 45. Geburtstag, den die juristische Welt gerade kommendes Jahr feiern wird. Im Wiener Kreise zu begehen. $0 will es ein taktloses Schicksal. Noch im Jahre J92Ö bewahrte» die Feinde Aohtung vor Kelsen. Damals war in der. Hochschule für Welthandel am schwarzen Brett ein Zettel angeschlagen, darin von den nationalistischen Studenten selbstverständlich nur die Werbe rassenreiner Autoren empfohlen wurden. Und siebe: auch Kelsens Name war da zu lesen. (Allerdings stand In Klammer das Warnungswort «Jude».) Pereat p»tria Austria, möge Oesterreich getrost zugrunde gehen, konnte man nach Römerart ausrufen, wenn man zusehen muß, wie kopfloser Leichtsinn eine» Denker von ungeheurer Schöpferkraft und hervorragende«. Darstellungsmelster von dannen ziehen läßt.. Noch trostloser als 4er wirtschaftliche Niedergang Ist dieser ahnungslose kulturelle Bankrott Tiefbewegt muß man wahrnehmen, daß Kelsen, dessen Energie auch von den Gegnern anerkannt wird, leicht ergraut ist. Doch lassen wir un$ keine graue Haare wach-, sen. Weser Staat fügt dem bewundernswerten. König der itechtswifisenschait ein beschämendes Unrecht zii. die Konunktur des Rückschrittes wird aber ihr gerechtes Ende i»den. Dr. M. StQc^chammer- S*S 25um Fall Kelsen bekommen wir noch ein« Zuschrift: Sehr geehrter Herr Redakteur! Bezugnehmend auf den FaU Kelsen lenke ich Ihre Aut-, merksamkeit auf die Stellungnahme des Gelehrten zu de» Ostjuden, die tu seinem letzten Werk« «Der Staat als Integration, Eine prinzipielle Auseinandersetzung*, wie», Verlag Julius Springer, 1930. enthalte» ist. Es handelt sich darin um eine Polemik gegen die sogenannte «Jntasr9*lonawi*sen* Schaft», eine Richtung, der der Großteil der deutschen Staatsrechtelehrer angehört. Unter dem Deckmantel der Wlssftnscbaft werde» dort die willkürlichsten parteipolitischen Werturteile vorgetragen. Die Vertreter der Integration sind meistens faschistisch gewinnt, weil die demokratischen Einrichtungen angeblich nicht «integrieren». Schwarz*weiß-rot «integriert», Scbwarz-rot-gold «integriert» nicht Auch WühelnJ II. vermochte nicht zu «integrieren». U«ber die Os Und en heißt es wörtlich in dem in Rede stehenden Buche auf Seite 51: «Die große Leistungsfähigkeit des lntegrationsbegriffes kann man übrigens auch daran erkennen, daß sie nicht nur die Handhabe bietet, Wilhelm II. zu beurteilen, sondern auch die Qstjud-en. Es gibt nämlich Personen, „die ihrem Wesen nach zu integrierender Funktion ungeeignet” sind, heißt es bei Smend (dies der Hauptvertreter der I"tegrationslebre) ii» Text. Wen meint er nur. fragt man beunruhigt; bis man aus der dazu gehörenden Anmerkung unter dem Strich erfährt. Max Weber sogar dieser liberale Soziologe ■ habe die Ostjuden als unmögliche Führer deutschen Staatslehens, und zwar selbst in der Revolution, empfunden; diu doch gewiß eine jüdische Angelegenheit ist. Daß Osbjuden im deutschen Staatsleben unerwünscht sind, hat man ja schon bisher gewußt. Aber es hat uns dafür noch der wissenschaftliche Ausdruck gefehlt. Smends Staatslehre bringt ihn? „OsWuden sind ungeeignet zur Integration.” Mit vorzüglicher Hochachtung Dr. S. R. * An dje Redaktion der «Stimme»*. Bitte um Aufnahme folgender Notiz fo Ihrem Blatte: Seine Urahnsn, Vergebens erinnert man sich« In der Söhnte gelernt zu habe», daß Schwedisch eine germanische Sprache um) die alten Schweden irgendwelche gotische Vettern unserer Urahnen sind.» (Arbeiter-Zeitung von 9. Juli.) Wessen Urahnen? Des Herrn Dr. Oskar PoUak! Wir möchte« schon dem übrigens sehr talentierten Berichterstatter der A.-Z. raten, etwas sorgfältiger seine Ah-nenrelbc zu stu-* dieren: wir sind überzeugt, daß er davnn die Illusion seiner urgermanlschen Abstammung einigermaßen korrigiere« wird! Dt* Bo.»

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