Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 3 (1930)
- Issue
- Heft 128 (29.5.1930)
- Date
- 1930-05-29
- Page
- – (sequence 12)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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^m’te 12 DIE STIMME Nr. 13S «Hechaluz» behauptet, 200 Mitglieder In seinen Reihen za haben, von denen angeblich 60 auf Hascharah seien, also auch nur ein Teil seiner Mitgliedschaft. Auch die Zahl sieben entnimmt der «Hechahiz» einer ihm vor etwa sechs Wochen zugegangenen Mitteilung, welche Zahl sich inzwischen auf vierzehn erhöht hat und von denen bereits zwei auf Hachscharah sind. Für die anderen fehlt uns bis jetzt eine geeignete Hachscharahstätte, die zu finden auch der Zweck der Notiz war. Bezüglich der Reisespesen unserer nach Erez Israel gegangenen Chaluzim wollen wir feststellen, daß wir in unserer Notiz keineswegs behauptet haben sämtliche Reisekosten gedeckt zu haben. Der «Hechaluz» hat es daher gar nicht nötig, für die Leistungen des Keren Alijah, die er ja ebenso wie wir in Anspruch nimmt, eine Lanze zu brechen, da wir diese Leistungen zumindest ebenso hoch einzuschätzen und anzuerkennen wissen. Tatsache aber ist, daß wir außer den Beiträgen des Keren Alijah, die die Hälfte der Reisespesen ausmachten, die anderen Reisekosten sowie auch fast die ganze Auriistung, im Gegensatz zum «Hechaluz« aus eigenem bestritten haben. Aus diesen angeführten Tatsachen, sowie auch aus der Behauptung des «Hechaluz» am Schlüsse seiner Ausführungen, daß er sich aus allen Gruppierungen zusammensetze, läßt sich leicht ersehen, wer mit «unwahren Angaben operiert» und wer «einer uniformierten zionistischen Oeffentlichkeit Sand in die Augen zu streuen» bestrebt ist. Schließlich sei noch betont, daß die Zuschrift des ■Ulechaluz» keineswegs dazu angetan war, das freundschaftliche Verhältnis, von dem er spricht, zu stärken.» Urlaubsbeginn und Badesaison bringen speziell in der Sprechmaschinenbranche bessere Absatzmöglichkeiten. Die Nachfrage nach erstklassigen Koffergrammophonen ist in stetem Anwachsen, da sich diese Art von leicht transportablen Apparaten stetig wachsender Beliebtheit erfreut. Auf Seite 2 bringen wir ein Inserat des beliebten Musikhauses Excelsior, Wien, I., Adlergasse 5 (bitte genau auf Hausnummer zu achten), aus welchem zu ersehen ist, daß diese rührige Firma dieses Jahr ein unerhört praktisches, sehr preiswertes Modell der engl. Columbia-Weltmarke herausbringt. Der Ankauf wird unseren geehrten Lesern durch äußerst bequeme Teilzahlung erleichtert. Alle modernen Plattenschlager sowie jüdische und hebräische Neuaufnahmen in wirklich größtem Ausmaße lagernd. Ferner Radio- und Rundfunkgeräte. Der jüdische Hochschüler Lese- und Redehalle jüdischer Hochschüler, IX., Tiirkenslraße £>. Samstag, den 31. Mai, spricht im Rahmen oes Konvents Herr Dr. Tulo Nussenblatt über das Thema «Theodor Herzl und die zionistische Gegenwart». Beginn: pünktlich 8/2 Uhr abends Akademische Gäste willkommen. Verein Zionistischer Hochschüler Z. P. Chajes. Samstag, den 31. Mai, spricht Herr Daniel Perski um l/j9 Uhr abends über den «Neuen Menschen» (Sozialismus, Bolschewismus und Anarchismus). Der Vortrag findet in hebräischer Sprache statt. Im Vereinsheim, II., Untere Augartenstraßc 35, 2. Stock, liegen ständig zionistische und hebräische Zeitungen aus aller Welt auf. Jüdischer Sport Hakoah—Admira 4:4 (2:2). Hohe Warte. 15.000 Zuaehauer Vor einer großen Zufchauermenge konnte die beinahe Jiancenios antretende Hakoah-Mannfdiaft nach wirklich gutem Sp:el dem Zweitplacierten einen Punkt abnehmen. Die jüdifchc Mannfchaft hat zwar jetzt nicht einmal mehr theoretifeh die Ausficht, vom vorletzten Platze in der Tabelle wegzukommen, dennoch muß ihr günftiges Äbfchnciden und fpcziell der gezeigte Stil mit Genugtuung begrüßt werden. Sollte die vom F. C. Hakoah geplante Aktion im Fuöballverbände (Vermehrung der eritklafligen Vereine auf 12 unter Beladung von Hertha und Hakoah in der 1. Liga) trotz der feltens der übrigen prominenten Klubs zugefagten Schützenhilfe nicht von Erfolg gekrönt fein, müßte der F. C. zwar in die II. Klaffe abfteigen, aber wir find überzeugt, daß diefe Mannfchaft in einem Jahre die ErftklalTigkeit wieder erringen würde. Wir nehmen an, daß die große Anhängerfchaft dem Klub die Treue bewahren wird, wodurch die Möglichkeit gegeben wäre, den Großteil der Spieler zu behalten. Der letzte Erfolg ftand ganz im Zeichen Sterns, der (ich leider jetzt erft die Schußftiefeln angezogen hat. Sämtliche vier Tore waren fein ureigenes Produkt. Feigl hätte das dritte Tor eventuell verhindern können. Stroß und Berfon befriedigten trotz einiger Mißverfländniffe. Die Halvesreihe überragte die gcgncrifchc Formation um ein Bedeutendes. Löwingers Wiederantreten bedeutete eine namhafte Verftärkung und auch Platfchek und Amfter befriedigten. Im Sturm brillierten Stern und Heß, aber auch die übrigen boten anfprechende Leiftungen. Nach Zufpicl durch Heß erzielt Stern mit fdiönem Schuß die Führung, doch gleichen die Admiraner an der 18. Minute aus. Bald darauf erzielt Stern mit wunderfchönem Volleyfchuß den zweiten Treffer. Knapp vor der Paufe verfdiuldete Heß einen Elfmeterftoß, der Ball wird von Feigl in den Corner gedreht. Der Eckball führt zum neuerlichen Ausgleich der Admira. Auch in der zweiten Hälfte macht Hakoah eine deutliche Ueberlcgenheit geltend und Stern erzielt aus einem Elfer neuerlich die Führung. Admira ftellt das Spiel ein und erzielt in der 41. Minute das vierte Tor. Hakoah fcheint bereits unglücklich gefchlagen, da bricht Stern in der letzten Minute durch und erzielt den vielbejubclten Ausgleichstreffer. Sp. Touristik- und Ski-Klub «Hakoah», Wien, I. Wiesingerstraße 11. Tourenprogramm für Sonntag, den 1. Juni 1930: Fußtouren: a) Mauer, y29 Uhr, Straßenbahnlinie 60; b) Schneeberg—Weichtalklamm. Skitouren: 8. 9. Juni (Pfingsten): a) Eisenerzer Frauenmauer; b) Gröser Bösenstein—Dreisteckengrat. K1 e 11 e r k u r s: Schneeberg— Stadehvandgrat. Näheres Freitag von 20 bis 22 Uhr. Gäste willkommen. J u g e n d g r u p p e: Nach Vereinbarung. Alle Auskünfte täglich zwischen 19 und 20 Uhr unter R 43-9-97, Klubheim, Wien, I., Wiesingerstraße 11 (Telephon R 25-0-10). Jüdischer Sport- und Schützenverein «Menorah». Donnerstag, 29. Mai, 19 Uhr: Regelmäßiger Boxkurs, IX., Liechtensteinstraße 20; Montag, 2. Juni, 19 Uhr: Regelmäßiger Boxkurs; Mittwoch, 4. Juni, 20 Uhr: Heimabend, XX., Jägerstraße 30, Mez.; Donnerstag, 5. Juni, 19 Uhr: Regelmäßiger Boxkurs, IX., Liechtensteinstraße 20. — Die nächste Schießübung findet am 15. Juni statt. Anmeldungen bei allen unseren Veranstaltungen oder schriftlich an J. Rathsprecher, VII., Zieglergasse 94/11/20. Die "Tagung des Welt-Maccabl in Antwerpen. Die Tagung des Maccabi-Weltverbandes, die vom 3. bis 7. Juli in Antwerpen stattfindet, ist von der Antwerpener Welt-Ausstellung in ihr offizielles Programm aufgenommen worden. Es findet am Sonntag, den 6. Juli, ein großes Turnuna Sportfest im Antwerpener Stadion statt, das 30.000 Zuschauer faßt. Teilnehmer in großer Zahl aus Deutschland, Tschechoslowakei, Polen, Schweiz, Oesterreich, Frankreich, England, Amerika und Palästina sind bereits gemeldet. Man rechnet mit einer Beteiligung von mehr als 1000 aktiven jüdischen Sportlern und Turnern. Aus der Provinz Leoben. Dienstag, den 20. Mai fand hier eine Herzl-Gedenkfeier statt, die außerordentlich gut besucht war. Die Rede hielt Herr Fe:ger. Donnerstag, den 22. d. M. sprach Herr Paul Földes über die allgemeine Lage im Zionismus und die Bedeutung des Keren Kajemeth. Seine glänzenden Ausführungen fanden großen Beifall. St. Pölten: Die Z. O. G. St. Pölten veranstaltete am 17. Mai aus Anlaß des 70jährigen Geburtstages Dr. Th. Herzls einen Gedenkabend. Herr Oberrabbiner Prof. Dr. Schächter, St. Pölten, und Herr Dr. T. Nussenblatt, Wien, hielten wohldurchdachte Ansprachen und wurden diese von den Anwesenden mit Begeisterung aufgenommen. AmtlicheVerlautbarungen der Israelitischen Kultusgemeinde Wien KonkursaiisscUreibung. Z. 3163/3876 ex 1930. Im Spitale der israel. Kultusgemeinde, Wien, XVIII., Währinger Gürtel 97, gelangt an der I. medizinischen und an der urologischen Abteilung je eine Sckundararztensstellc zur Besetzung. Zur Anstellung sind erforderlich: Die österr. . natsbürgerschaft, lediger Stand, dde Berechtigung zur Aul Übung der Heilkunde in der österr. Republik, die körperliche Eignung (nachgewiesen durch ein von einem der Vorstände der medizinischen Abteilung des eigenen Spitales ausgestelltes Zeugnis) und ein Alter von unter 35 Jahren. Mit der Stelle ist nebst dem ln der Besoldtmgsordnun* für die Abteilungsärzte des Spitales der israel. Kultusgemeinde fixierten Barbezug die Benützung einer möblierten Naturalwohnung samt Beleuchtung, Beheizung und Bedienung, sowiie die volle Verköstigung verbunden. Für die letztere werden die Eigenkosten von dem Monatsbezuge in Abzug gebracht, wobei der Abzug ein Viertel der Bezüge nicht überschreitet. Mitten Personaldokumenten (Geburtsschein, Heimatschein, Diplom, Nachweis der Zugehörigkeit zum Judentume, Zeugnisse über die bisherige fachliche Verwendung) belegte Gesuche sind an den Vorstand der israel. Kultusgemeinde Wien, I., Seitenstettengasse 4, bis längstens 15. Juni 1930, 12 Uhr mittags, zu überreichen. Wien, 19. Mai 1930. Der Vorstand der israel. Kultusgemeinde Wien. Maskir*Andachten am Schewuothfeste. Zur Vermeimeidung des großen Andranges in den Gemeindetcmpeln zur «Haskarali» veranstaltet der Vorstand der israelitischen Kultusgemeinde Wien am diesjährigen Schewuothfeste-, Dienstag, den 3. Juni, um 6 Uhr früh, im Stadttcmpet, 1., Seitenstettengasse 4, und im Leopoldstädter-Tempel, 11., Tempelgasse 5, sowie um ]A9 Uhr vorm, im Saale cies Hotel «Post», I., Fleischmarkt 24 (Eingang I., Drachengasse Nr. 1) anläßlich der Maskir-Andachten feierliche Gottesdienste. Bibliothek der Israelitischen Kultusgenieinde Wien. Der Lesesaal der Bibliothek wurde im Jahre 1929 von 9321 Lesern besucht, die 17.287 Werke mit 24.422 Bänden benützten. Entlehnt wurden an 1480 Personen 2059 Werke in 2623 Bänden, zurüclcgestellt wurden 2452 Werke in 3512 Bänden. Der Zuwachs betrug 828 Bände, von denen 709 durch Kauf erworben wurden. Von den restlichen 119 Bänden sind 10 Bände Publikationen von Vereinen, deren Mitglied die Bibliothek ist, während 90 geschenlcwHse und 9 Bände durch Tausch mit den Veröffentlichungen aer Bibliothek in ihren Besitz gelangten, weitere 10 Bände sind Werke, deren Herausgabe durch Subventionierung seitens der Kultusgcmeinde ermöglicht wurde. Zu erwähnen ist noch eine Schenkung des Herrn Josef Lemberger, aus dein von ihm erworbenen Büchernachlasse des sei. Oberrabbiners Dr. H. P. Chajes. Predigten ln den Israelitischen Gemeinde- und Bezirkssynagogen. Am kommenden Wochenfeste werden in nachbenannten Gemeinde- und Bezirkssynagogen bei dem um 8 Uhr 30 Minuten beginnenden Morgengottesdienste Predigten abgehalten, und zwar: Montag, den 2. Juni 1930 (1. Festtag), I., Seitenstettengasse 4 (Rabbiner Dr. M. Grunwald); Dienstag, den 3. Juni (2. Festtag), II., Tcmpelgasse 5 (Rabbiner Dr. M. Grunwald); V., Siebenbrunnengasse la (Rabbiner Dr. M. G. Mehrer); VI., Schmalzhofgasse 3 (Rabbiner Dr. J. Drobinsky); VIII., Neudeggergasse 12 (Rabbiner Dr. M. Bauer); XV., Turnergasse 22 (Rabbiner Dr. I. Taglicht); XVI., Hubergasse 8 (Rabbiner Dr. J. M. Bach); XXI., Holzmeistergasse 12 (Rabbiner Dr. M. Rosenmann). Am Vorabende des Wochenfestes, Sonntag, den 1. Juni 1930, Beginn 8 Uhr 15 Minuten, IX., Müllnergässe 21 (Rabbiner Dr. A. Z. Schwarz). Israelitischer Jugendgottesdienst. Am Samstag, den 31. Mai 1920 um 3 Uhr nachmittags findet der Jugendgottesdienst für die israelitische Schuljugend in den Gemeindeuivi Bezirkssynagogen statt. Austritte aus dem Judentum Holloszyk Alfred, 1. Mai 1902, Purkersdorf. — Wolkenberg Albert, 24. Jänner 1891, II., Vorgartenstraße 150. — Herrmann Leontine, 23. Oktober 1901, XVIII., Schulgasse 25. — Brüll geh. Batha Biermann, 30. Mai 1876, XVIII., Gertrudplatz 6. — Alt Rudolf, 26. Februar 1902, XVI., Payergasse 20. — Deutsch Felix, 28. April 1903, V.,' Embelgasse 38. — Giinsberger Leo, 9. Februar 1888, V., Margaretenstraße 123. — Löwy Grethe, 1. Jänner 1907, XX., Wintergasse 20. — Schieber Henriette, 7. April 1908, V., Margaretengürtel 96. — Neuer Carl, 4. Mai 1899, XX., Waliensteinstraße 55. — Grünbaum Hilda, 9. September 1897, V., Kompertgasse 7. — Rosenberg Julie geb. Amalie Meimann, 1. Mai 1901, II,, Untere Donaustraße 13. — Rosenberg KaroLine, 15. Mai 1924- II., Untere Donaustraßc 13. -r- Popper Martha, 6. April 1600, II., Taborstraße 66. — Mcdak Siegfried, 26. Juni 1879, XIX., Rudolfinergasse 10. — Goldschlag Heinrich, 17. August 1898, VIII., Josefstädterstraße 81/83. Lebensversicherungs- Gessllschaft ■ K GEGRÜNDET IM JAHRE 1882 Veraloherungebeetand Garantlemittsl Ende 1928 2 Milliarden Schilling 242 Millionen Schilling Prämien- und Zineenelnnahmen Im Jahre 1928 97*5 Millionen Schilling Auszahlungen an dis Versicherten Im Jahre 1928 26.6 * N Tätigkeitsgebiet der Gesellschaft: Oesterreich, Deutsches Reich, Tschechoslowakische Republik Belgien, Holland, Frankreich, Spanien, Italien, Ungarn, Polen Jugoslawien, Bulgarien, Griechenland, Rumänien, Palästina, Syrien Türkei, Aegypten Die Gesellschaft sohlleOt zu billigen Prämien und günstigen Bedingungen Kapitale- und Rentenversicherungen jeder Art ab SauelngefOhrt: KINDER-VFRSORGUNGS-VERSICHERUNG (Auszahlung eines Kapitals bei Verheiratung, Studienbeitrag, Rückerstattung der eingezahlten Prämien bei Ableben des Kindes) lnvaHdltät»ver8loherunfl (Zahlung einer Rente bei Eintritt der Emerbeunfählfkelt und Auszahlung des versicherten Kapitale naoh dreijährigDauer der Invalidität) Bernhard Kohn WIEN, I., HIMMELPFORTGASSE 20 KLAVIERE in allen Preislagen, neu von S1440 an Kiiaafleiwtisgsem vom einfachsten bla zum falnalan Ganro arzaugt ENGELBERG f XX‘» Wallenstelnplatz 3 1411UUUUU1IU P|||ale, XX., Klosterneuburgerstraße 91 Billigste Elnkoufsquelle, Ueberzeggen Sie eich I Grabsteine Friedländer & Deutsch Wien, l.ySeltenstettengasse Nr. 2 Tel. D 28-1-28 XI., Zentralfrledhof, neben dem 1. Tor, Tel. U 18-0-85 LOKAL für ihre Bibliotheken gegen eine nicht zu hohe Miete suchen der Jüd. Akad. Juristenverein und die Vereinigung Jüdischer Hörer an der Hochschule für Welthandel. Eigentümer. Verleger und Herausgeber: Zionistischer Landesverband für Oesterreich, Wien, I.. Kärntnerstraüe 28. — Verantwortlicher Redakteur: Dr. Sigmund Finkeistein, Wien, L, Rauhensteingasse 1. — Druck; «Inva», Wien, VII., Leichenfelderstraße 1.