Mannheim
Compact Memory

Die Stimme · 1930-05-15 · Heft 126 (15.5.1930) · page 12

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Die Stimme
Volume
3 (1930)
Issue
Heft 126 (15.5.1930)
Date
1930-05-15
Page
– (sequence 12)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
90% known words query
IRI
…/3053752-3053859-3053879--1741-3057114
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

1 entity mentions

Sette \2 * DIE STIMME Nr. 136 Aus der Tätigkeit der P. L. D. C. Die «Palestine Land Development Co.r> Ltd., Jerusalem, itiat vor vielen Jahren an der Kreuzung der Straßen, die einerseits nach dem Jaffator, anderseits nach der Bahnstation führten, eine große Fläche Boden erworben. Auf diesem Boden jhat sich der iMerkas Mischari (Handelszentrum) in den letzten ^Monaten in sehr schnellem Tempo entwickelt. Der größte |Teil der Parzellen ist jetzt in den Händen von jüdischen Kauf- :lenten konzentriert, die ihre Läden in der Altstadt von Jerusalem verlassen haben. Zwei große Holelbauten sind in letzter Zeit in der nächsten Umgebung dieses Merkas Mischari erachtet worden. Das eine, «Hotel Pallace», wurde vom moslemitischen Wakuf erbaut und an einen jüdischen Hotelwirt, der schon verschiedene Hotels im Lande besitzt, auf einige Jahre verpachtet. Der zweite Bau, «Hotel König David», wird ■jetzt durch eine ausländische Hotelgesellscliaft errichtet. ‘Außerdem ist in nächster Nähe des Merkas Mischari das «Hotel Fast», das vor etwa zwei Jahren erbaut wurde. Durch •diese Neubauten ist die ganze Gegend zu einem internationalen Zentrum geworden. Auch die größten Geschäftshäuser von Jerusalem, in denen Käufer aller Völker und Religionen verkehren, übersiedeln nach diesem Merkas Mischari oder stehen im Begriff dazu. Einer der größten Jerusalemer Kaufleute, Jizchak J. Cohen, der vor einigen Jahren schon von der «Palestine [Land Development Co.» einen großen Bauplatz an der ‘Kreuzung der Mamillah- und der Bahnhofstraße erwarb, hat iin den letzten Tagen dort weitere Bauplätze gekauft und dadurch in seiner Hand eine große, geschlossene Fläche konzentriert. Dort wird in Kürze ein großes Bauwerk errichtet Iwerden, in das das jetzt in der Jaffastraße befindliche große Geschäft von Cohen übersiedeln wird. Man hört auch, daß die Bureaus der Zionistischen Bank, der Anglo Palestine Co., in dieses Gebäude iibersiedeln werden. In diese Gegend wird ferner in Kürze das Bureau des Palestine Lloyd verlegt werden, der sich außerdem mit (Touristik zusammenhängenden Geschäften, mit Versicherungsängelegenheiten befaßt. Bekanntlich ist der Palestine Lloyd .eine Untergesellschaft der Anglo-Palestine Co., .in deren Besitz die Aktien der Gesellschaft sich befinden. Der jüdische Hochschüler Unentgeltliche ArbeitsvermittlungssteFle des Jüdischen Hochschulausschusses. Hofmeister, Hauslehrer mit Kenntnissen fremder Sprachen, auch für Nachhilfeunterricht in allen Mitteischulfächern (Philosophen, Pädagogen), erstklassige Kräfte für kommerzielle Unternehmungen und Adivokaturskanzleien (Handelshochschüler, Juristen), Privatjsekretäre, vermittelt prompt und unentgeltlich der Jüdische jHochschulausschuß, IX., Zimmermannplatz 8, Tel. A 25-2-28. iTelephonischer Anruf oder Postkarte genügt. Der Jüdische HochschulausschuB, Wien, IX., Zrmmerimamiplata 8, veranstaltet Donnerstag, den 15. Mai um 8 Uhr jaibends im Kaffee Josephinum, Wien, IX., Währinger- Istraße 33, einen Vortrag über das Thema «Romanfigurea um Theodor Herzl». Referent: Herr Dr. Tulo Nussebblatt. Eintritt frei! Gäste herzlich willkommen! Um zahlreiches und pünktliches Erscheinen wird gebeten. Verein zionistischer Hochschüler Z. P. Chajes. Samstag, den 17. d. M., werden um Punkt Y29 Uhr, die Beratungen jüber die weitere Arbeit des Vereines sowie über dringliche jFragen reorganisatorischer Natur fortgesetzt. Alle Vereinsjmitglieder werden ersucht, pünktlich und vollzählig zu erscheinen. Der jüdisch-akademische Philosophenverein veranstaltet jSamstag, den 17. d. M., 9 Uhr abends, eine Wachaufahrt per Schiff. Preis zirka S 5.— tour und retour nach entsprechender Beteiligung. Gäste willkommen. Auskünfte und Anmeldungen täglich zwischen 1 und 2 Uhr im J. A. Ph. V. Aehnliche jGesellschaftsausflüge werden allwöchentlich stattfinden und!vom Verein bekanntgegeben werden. Der Jüd. Akad. Technikerverband hält ab Mitte Mai folgende Kurse ab: Mathematik I für Bauingenieure und Maschinenbauer, Mechanik I für Bauingenieure, Mechanik I «(Jung) für Maschinenbauer. Kursleiter: Kollegen Pickholz und Seidmann. Die Kurse finden für die Judäa-Mitglieder :gxatis statt. Anmeldung: Dienstag und Donnerstag von y26 [bis 7 Uhr im Verband, IL, Untere Augartenstraße 35. Gäste willkommen. Bilanz des ungarischen Numerus clausus. Infolge des ,numerus clausus in Ungarn haben i. Jahre 1929 1070 jüdische •Studenten im Auslande studiert, davon 276 in Oesterreich, |190 in der Tschechoslowakei, 348 in Italien, 105 in Deutschland, 88 in Frankreich und 63 in der Schweiz. Jüdischer Sport W. A. C. schlägt Hakoah 2:1 (Ö:Ö). Es zeigte sieh in . diesem Skandalspiel wieder, daß Hakoah mit ihrem lendenlahmen Angriff die schwächste, der W. A. C. hingegen die ordinärste Madnschaft der I. Klasse ist. Nicht weniger als drei Spieler mußten vom ausgezeichnet amtierenden Schiedsrichter Pruschina ausgeschlossen werden. Die Hakoah trat mit einer von Ersatzleuten strotzenden Mannschaft an und die jungen Leute hielten sich so brav, daß die nervös gewordenen W. A. C.-Spieler zu Roheitsakten griffen, um ihre unbequemen Gegner einzuschüchtern. In der Verteidigung befriedigten Amstcr und insbesondere Stroß. Oppenheim war sehr unsicher und verschuldete beide Tore. In der Halvesreihe brillierte Heß, aber auch Liebermann und Plätschek kämpften mit gutem Erfolg. Der Angriff war sehr schwach und nur Donncnfeld konnte halbwegs befriedigen. Katz war schwach und Molnar konnte sich trotz großer Ambition infolge seiner Langsamkeit nicht durchsetzen. Mausner, der sich selbst «den Richter machte», mußte vorzeitig das Feld verlassen. Fischer erzielte einige Detailerfolge. Das Spiel beginnt sehr zahm und sieht sogar die Hakoah ein wenig im Vorteil. Hübsche Schüsse Molnars und Mausners werden von Hiden sicher a gewehrt. Ein Off-side-Goal Katz’ wird nicht anerkannt. Der linke W. A. C.'-Fliigcl kommt bei Liebermann nicht vorbei. Um seinen Vorderleuten die Arbeit zu erleichtern; versetzt Jany dem kleinen Hakoahner einen ordinären Trift ins Knie. Liebermann muß hinausgetragen werden und wirkt erst nach einiger Zeit als Halbinvalider mit. Jänys Beispiel macht Schule und Müller ereilt wegen Nachtretens an- Heß der verdiente Ausschluß. Jedes Angehen Janys und Grohmanns ist geradezu lebensgefährlich. Bei leichter Ueberiegenheit Hakoahs endet die erste Hälfte. Bald nach Halbzeit wird Mausner in günstigster Position, von Grohmann zum xten Male in ordinärster Wetse gefoult und erhält im Sturz noch einen Tritt. Er versetzt seinem Gegner einen Schlag und es kommt zu einer Rauferei, die durch den Ausschluß beider -Kampfhähne beendet wird. Zwei Fehler Oppenheims entscheiden das Spiel und Heß kann erst wenige Minuten vor Schluß aus einem Elfer wegen Hands das Resultat verbessern. Aufstellung: Oppenheim, Amster, Stroß, Liebermann, Placzek, Heß, Katz, Donnenfeld, Molnar, Mausner, Fischer. » Sp. Von der Hakoah Hervorragende Leistung der Hakoah-Leiehtathletik im Lauf „Quer durch Wien“ — Baufonds Die Leichtathleten der Hakoah haben sich an der großen Sportveranstaltung, dem Lauf «Quer durch Wien», mit fünf Mannschaften, u. zw. zwei Senior-, zwei Jtßjend- und einer akademischen Mannschaft, beteiligt, und traten mit 80 Mann an. Die Senioren-» und akademische Mannschaft errangen zwei zweite Plätze, die Jugendmannschaften den Sieg. Dieser Sieg hat bewiesen, daß die Hakoah den besten Nachwuchs unter allen Sportvereinen hat. Dies ist der sorgsamen Leitung, dem fachlich ausgezeichneten Training und nicht zuletzt dem hervorragend-treuen Geiste der Athleten zu danken. Die erste Seniormannschaft lief teilweise ausgezeichnet — Klein, Ivany,> Deutscher und Tichler haben es sogar, trotz anfänglichem Zurückbleiben der Stafette, dahin gebracht, daß die Hakoah in einem Teil der Strecke die Führung hatte. Die späteren Stafettenleute waren aber den großen Kanonen des W. A. F. nicht gewachsen. Man darf mit diesem Resultate, welches die Hakoah gegen 59 Mannschaften erzielte, zufrieden sein. Die Touristik- und Skisektion geht mit allem Eifer daran, den Fonds, welcher, zur Erbauung der ersten alpinen Hütte dient, auf ..diejenige Höhe zu bringen, die zum Beginn der Bautätgkeit notwendig ist. Mit dem Bestände der Hütte sind mannigfache Vorteile für die Mitglieder verbunden und es ergeht an alle, welche Herz für die jüdisch-sportliche Sache haben, der Appell, den Baufonds der Hakoah zu stärken. Touristik- und Ski-Klub «Hakoah», Wien, L, WdesingerstraBe 11. TourenProgramm für Sonntag, den 18. Mai 1930: Fußtouren: a) Troppberg. Zusammenkunft 8 Uhr 30 Min- Stadtbahn ende Hütteldorf; b) Türnitz er Höger —St. Aegid—Türnitz. Abfahrt am Vortage. — Kletterkurs; Raxalpe. Abfahrt am Vortage. Näheres Freitag von 20. bis 22 Uhr. — Jugendgruppe: Nach Vereinbarung. Näheres Donnerstag von 19 bis 21 Uhr. KTubheim, Wien, I.. Wie- »ingerstraße 11 (Telephon R 25-0-10). Gäste willkommen. Alle Auskünfte täglich zwischen 19 und 20 Uhr unter R 43-9-97. Lebensversicherungs- Gesellschaft GEGRÜNDET IM JAHRE 1882 V •raioharimgsbestand 2 Milliarden 8oMlttng Garantiemittel Ende 1928 242 Millionen Schilling Prtlrilenand Zineeneinneluwen Im Jahre 1928 97'5 MiHlonen Qohlillng Auszahlungen an «Ke VürateAertew tm Jahr# 1928 26.6 * „ TfttfgkeftegeWai der SaeeMaehafft: Oeaterreich, Deutsche« Rdefe, Tgcfcaofcoafowakisehe Republik Belgien, HoHaad, Frankreich, Spanien, Italien, Ungarn, Polen Jugoeiawten, Bulgarien, Griechenland, Rumänien, Palästina, Syrien Türkei, Aegypten Die Qeaeüaoheft aeMledt au billigen Prtmlan und günatlgen Bedingungen Kapitale und Reatonveretoherunflen jeder Art ab BftdWnggrabrt: KINDER-VER80RGUNQ6-VERSICHERUNG (Auszahlung eines Kapital« bei Verheiratung» Studienbeitrag, RQokerstattung der eingenhtten Prämien bei Ableben des Kindes) InvaHdlt&trrerotaherong (Zahlung elnar Rente hat Eintritt der Enverbauftfghtgtceit und Auszahlung de« veralohertaa Kapitale oaoh dreijähriger Dauer dar Invalidität) Jüdischer Sportmul Sehützenverein «Menorah». Mittwoch, den 14. Mai, 20 Uhr: Regelmäßiger Heimabend, XX., j äff er Straße 3V f. — Donnerstag, den 15. Mai, 19 Uhr 13 Min.: Regelmäßiger Boxkiirs, IX., Lieohterttteinstraße 20. — .Sonntag, den 18. Mai: Beginn des SchteDktirses. Anmelduügsscliiuß beim Heimabend. Mittwoch, den 14. Mai. Die Teilnehmer treuen .sich püirktlichst 9 Uhr bei der zweiten Haltestelle nach der Reichsbrücke. Awf Zuspätkommende iw’.nn nicht gewartet werden! — Montag, den 19 Mai, 19 Uhr 15 Min.: Boxkurs. — 'Mittwoch, den 21. M-vf, 20 Uhr: Regelmäßiger Heimabend, XX., Jägerstraßc 30. Sechs Makkabl-MitgHeder aus Palästina auf Motorrädern durch die Welt. Sechs Angehörige des Makkabi hi Palästina haben eine Welttournee »rfcf Motorrädern unternommen. Sie werden Syrien, die Türkei, Bulgarien, Rumänien, die mitteleuropäischen Länder, Holland, Belgien, Frankreich, die Schweiz and Italien besuchen. Sic werden dem Makkabi in Antwerpen aus Anlaß des zehnten Jahrestages des belgischen Malekabi eine auf Pergament geschriebene Adresse des palästinensischen Makkabi überreichen. Sie werden sich an den Vorbereitungen der Makkabi-Gruppcn in Europa zur Teilnahme an der Makkabiade in Palästina 1932 beteiligen. Sieg jüdischer über britischiß Sportler in Palästina. Die Fußballmanr d des Makkabi in “Palästina siegte über eine ausgi.- - britische .Mannschaft mit 2:1 und errang damit den . Jästina-Fußballpokai für 1930. AmtlicheVerlautbarungen der Israelitischen Kultusgemeinde Wien Z. 3221 ex 1930. Kundmachung. Es wird hiemit zur allgemeinen Kenntnis gebracht, daß die Fleischbank des Herrn Süssie Hasten, II., Obermüllnerstraße 5, ab 1. Mai 1930 nicht mehr unter Aufsicht des ehrwürdigen Rabbinates der Israelitischen Kultusgemeinde Wien steht. Der Vorstand der Israelitischen Kultusgemeinde Wien. Wien, in» Mai 1930. Lieferungsvergebongen. Seitens der Israelitischen Kultusgemeinde Wien gelangen im Laufe der nächsten Zeit anläßlich vorzunehmender Adaptierungen im Hause XV., Herklotzgasse 21, folgende Arbeiten zur Vergebung, und zwar: Baumeister- Tischler-, Schlosser-, Anstreicher-, Glaser-, Maler-, Spengler- und Dachdeckerarbeiten, Gas-, Wasser- und elektrische Installationen und die Lieferung eiserner Oefen. Jepe Firmen, welche zur Offertstellung herangezogen werden wollen, werden eingeladen, dies bis längstens Dienstag, den 20. M a i 1930, dem Technischen Amte der Israelitischen Kultusgemeinde, I., Seitenstetten&asse 2, 4. Stock, bei welchem auch während der gewöhnlichen Amtsstunden (Samstage ausgenommen) alle näheren Auskünfte erteilt werden, schriftlich bekanntzugeben. Die freie Auswahl unter den sich meldenden Firmen zwecks Heranziehung zur Offertstellung für die einzelnen Arbeiten behält der Vorstand der Israelitischen Kultusgemeinde ausdrücklich seinem alleinigen Ermessen vor. Israelitischer Jugendgottesdienst. Am Samstag, den 17. Mai 1930, um 3 Uhr nachmittags, findet der Jugendgottesdienst für die israelitische Schuljugend in den Gemeinde- und Bezirkssynagogen statt. Austritte aus dem Judentum Halle, geb. Jenny Rubinstein, 26. Oktober 1881, XIX., Pyrkergasse 7; Rosdod Heinrich, 30. November 1882, XVII., Pachmüllergasse 7; Hirschmann Otto, 18. November 1906, XIX., Döblinger Hauptstraße 15; Schlesinger Georg, 27. Jänner 1908, XIX., Osterlengasse 12; Heigen, geb. Landauer Rosa, 23. August 1869, XIII., Speisingerstraße 14; Rosenthal Magdalena Veronika, 30. Mai 1907, XIII., Auhofstraße 9; Burger Viktor, 23. September 1904, XIV., .Grimmgasse 21; Kunfi, geb. Elisabeth Ronai, 10. Juni 1890, I., Fichtegasse 2; Wehle Ernst, 25. Februar 1901, IL, Weintraubengasse 19; Sochodola Sigfried, 25. August 1906, XX., Jägerstraße 23; Rund Hedwig, 15. April 1907, IV., Belvedere^asse 10; Gottlieb Richard, 9. Juli 1902, XIF., Arndtstraße 82; Grünhut Hilda, 20.. September 1910, XII., Breitenfurterstraße 3; Suschny Sigfried, 7. Oktober 1887, XX., Rauscherstraße 10; Suschny Otto, 28. August 1924, XX., Rauscherstraße 10; Neumann Wilhelm, 20. Jänner 1898, II., Alliiertenstraße 7. Bernhard Kohn WIEN,!., HIMMELPFORTGASSE 20 KLAVIERE in allen Preislagen, neu von SI440 an KinderwafSen vom einfachsten bla zum feinsten Genre erzeugt ENGELBERG JM2Z2Ä',, M Bl« Friedländer & Deutsch Wien, I., Seitenstettengasse Nr, 2 Tel. U 28-1-28 XI., Zentralfriedhof, neben dem 1. Tor, Tel. U 18-0-85 Bi Schön gelegene Sommerwehnung bestehend aus zwei Räumen, mit Gartenbenützung, in Kretas, ist zu vermieten. Näheres in der Administration des Blattes. Etaeottaser, Verleger und Herausgeber: Ztoittfcttscber Undesverbaod für Oesterreich, Wden, I., KämtnorstraBo 28. ~ Verantwortlicher Redakteur: Dr. Sigmand FWwlsteta, Wien, L, Raabeastotoeaas» 1. « Druck; «inva>, Wien, VH« LexdtoaJelideratoaJfe L 149774

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.