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Die Stimme · 1930-03-06 · Heft 116 (6.3.1930) · page 12

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Journal
Die Stimme
Volume
3 (1930)
Issue
Heft 116 (6.3.1930)
Date
1930-03-06
Page
– (sequence 12)
Language
German
Belongs to
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Seite 12 DIE STIMME Nr. 116 Erabstm Friedländer & Deutsch Wien, I, Seltenstettenfast# Nr. 2 Tel. ü 28*1-28 XI., Zentralfriedhof, neben dem 1. Tor, Tel. U 18-9-88 Jüdischer Sport Cricket-Hakoah 3:1 (1:0), Hakoahplatz, Eine überflüssige Angelegenheit. Die Hakoahanhänger haben den Wert derartiger Freundschaftsspiele, die meist mit geschwächten Mannschaften und ohne besondere Ambition durchgeführt werden, bereits erkannt und blieben diesmal klugerweise zu Hause. Die Hakoah trat von Haus aus ohne Heß, Stroß und Mausner, die alle auf der Marpdenliste stellen, an und tauschte bei Halbzeit Nadler, Molnar, Haar und Freifeld gegen Platschek, Liebermann, Katz und Boros aus. in der ersten Halbzeit wurde vollständig energielos gespielt und nach der Pause war die Mannschaft effektiv zu" schwach, um sich gegen die tüchtigen Amateure durchsetzen zu können. Die gebotenen Leistungen waren derart minderwertig, daß es sich'nicht lohnt, auf den Spielverlauf näher einzugehen. Den einzigen Treffer erzielte Löwinger nach Halbzeit aus einem Corner. Feldmann vergab vor der Pause einen Elfer. Ueber die ausprobierten Spieler ist nichts Günstiges zu berichten. Der in der 1. Halbzeit verwendete ungarische Verteidiger Tornay war von einer rührenden Unbehölfenheit und kommt nach den gezeigten Leistungen nicht einmal für die Reservemannschaft in Betracht. Er wurde von seinem Nachfolger Amster bedeutend übertroffen. Fuß ist in Deutschland wohl etwas härter geworden und zeigte auch neben guter Technik respektables Schußvermögen, ist aber noch immer derart langsam, daß er für die Ligamannschaft keine Verstärkung bedeuten dürfte. Der Reserve-Centrchalf Platschek, der nach Halbzeit den Posten Freifelds einnahm, überragte seinen Vorgänger, ohne jedoch eine besondere Leistung zu bieten. Ganz unverständlich war die Verwendung des Ex-Hakoahners Boros in der rechten Verbindung der eine lächerliche Figur bildete. Nach längerer Pause trat wieder Katz an, der derzeit noch ganz außer Form ist. Hakoah spielt kommenden Sonntag in der Meisterschaft auf dem Rapidplatze gegen den Wiener Sportklub. H. Sp. Internes Schwimmeeting der Hakoah. Sonntag, den 9. März um 3 Uhr nachmittags, veranstaltet der S. C. Hakoah im Dianabad sein internes Meeting. Für die Mitglieder des Vereines besteht Startzwang und voraussichtlich wird die beträchtliche Zahl von 150 Schwimmern am Start erscheinen. Auch sämtliche Meister der jüdischen Vereine starten. Zwar dürften viele der Startenden noch nicht ihre gewohnte Form erreicht haben, aber es ist auch nicht Zweck dieser Veranstaltung, Spitzenleistungen zu bieten, sondern der breiten jüdischen Oeffentlichkeit Massensport vorzuführen, wie ihn gerade die Hakoah in hervorragender Weise zu leisten imstande ist. Selbstverständlich werden auch sämtliche Wasserballer in Aktion treten und eine verjüngte erste Mannschaft wird ein Freundschaftsspiel mit mit den Prgßburger Bruderklub «Bar-Kochba» austragen. Um dem Zweck der Veranstaltung Rechnung zu tragen, wurden die Eintrittspreise entsprechend tief gehalten (Sitzplätze S I.—, 2.—, Stehplätze 50 g). Makkabi-Schauturnen. Der Kartenvorverkauf für das am Sonntag, den 23. d. M. stattfindende Wetturnen um die Makkabimeisterschaft von Oesterreich (9 Uhr vormittags Hotel Bayrischer Hof) und das Schauturnen mit anschließendem Tanz und Preisverteilung (8 Uhr abends, Sophiensäle) hat bereits an folgenden Steilen begonnen: Photohaus Holstein, Wien, I., Wipplingerstraße; Zion. Büros, Wien, I., Kärntnerstraße 28; Sportklub Hakoah; Cafe Atlashof, Wien, L, Wiesingerstraße; Schuhhaus Dollinger, 1., Wollzeile; Jugendverein Erez Israel, II., Zirkusgasse 33; Tageskasse der Sophiensäle, HL, Marxergasse 17; Cafe Lovrana, III., Löwengasse; Juwelier Eisinger, IV., Favoritenstraße 6; Sporthaus Fischmann, X., Favoritenstraße 122; Sporthaus Lazar, IX., Kolingasse 13, sowie in allen Makkabivereinen und bei deren Mitgliedern. Jüdischer Sport- und Schützenverein «Menorah». Donnerstag, 6. März, 19 Uhr 25: Erster Boxabend, IX., Liechtensteinstraße 20. — Sonntag, 9. März, 9 bis 12 Uhr: Schießübung. — Montag, 10. März: Der regelmäßige Kursabend entfällt. Statt dessen findet ab Donnerstag den 6. jeden Montag und Donnerstag Boxkurs statt. Ort: IX., Liechtensteinstraße 20, Zeit: 19 Uhr 15. — Mittwoch, 12. März, 19 Uhr: Topographischer Kurs, 4. Abend, gehalten von Herrn Plautus, XX., Jägerstraße 30. — Donnerstag, 13. März, 19 Uhr 15: Boxkurs, IX., Liechtensteinstraße 20. Touristik- und Ski-Klub «Hakoah», W<en, L, Wiesingerstraße 11. Tourenprogramm für Sonntag, den 9. März 1930: Fußtouren: 8 Uhr 30: Hüttelaorf. — Skitouren: a) Bärenkogel; b) Schneealpo. Näheres Freitag von 20 bis 22 Uhr. Gäste willkommen! — Jugendgruppe: 9 Uhr: Mauer. Ruine Mödling. Näheres Donnerstag von 19 bis 21 Uhr.. Kiubheim, Wien, L, Wiesingerstraße 11 (Telephon R 25-0-10). Aus der Provinz Linz. Sonntag, den 23. Februar ,and die diesjährige ordentliche Generalversammlung des «Blau-Weiß» unter dem Vorsitz des Herrn Arthur Eisenberg statt. Nach den Begrüßungsansprachen der Herren Rudolf Wozasek und Pissinger wurde der Tätigkeitsbericht und ein Referat über Jugendarbeit erstattet. Sodann erfolgten Neuwahlen, die nachstehenden Ausgang nahmen: Arthur Eisenberg, Obmann; Robert Spitz, Stellvertreter; Gans, Kassier; Kleiner, Schriftführer; ferner Frau Brett und die Herren Unger, Feder und Rubinstein als Ausschußmitglieder. Dem am Montag, den 24. Februar abgehaltenen Vorfrage des Herrn Dr. Wolfgang v. Weisl «Der Kampf um Palästina» wohnte ein zahlreiches Auditorium bei. Der Redner verstand es, in ungemein fesselnder Weise das Programm der Revisionisten, zu entwickeln. Im Anschluß an den Vortrag fand eine rege Aussprache statt, die zur Klärung der Problemstellung beitrug und der zionistischen Arbeit in Linz neue kräftige “mpulse verlieh. Salzburg. Der Kultusrat der Jüdischen Gemeinde Salzburg veranstaltete den ersten Vortragsabend, bei dem Rabbiner Prof. Dr. S. Margulies über «Heine und das Judentum» sprach. In überaus anschaulicher Weise schilderte der Referent das Leben und Streben Heines sowie dessen Beziehungen zum Judentum. Am Dienstag, den 4. März sprach Dr. Margulies öb$r das Thema «Der religiöse und nationale Wert des Neuchassidismus». l 0 □ □ 0 □ i i ffiBteittiiiiiaillliltttellal Die alleinige Vertragegesellaohaft des Keren Kajemeth Lejlerael für OesterreloH Ist die i Lebensversicherungs- Gesellschaft 1 txs i S3H GEGRÜNDET IM JAHRE 1885 Verslcherungsbestand . .. 2000 Millionen Sohllling Vollelngezahltee Aktienkapital .. 4 Millionen SohllHng Prämien- und Zinseneinnahmen Im Jahre 1928 . . . 971/, Millionen Sohllling Garantlemittel 1928. 242 Millionen Sohllling Auszahlungen an die Versicherter)?m Jahre 1928 , . 26V, Millionen Sohllling U<*- Die Misrachi Zentrale in Wien Ist ähnlich wie der Misrachi In Deutschland dem Keren Kajemeth Vertrag beigetreten. Die Mitglieder des Misrachi erhalten beim Abschluß von Lebensversicherungen wesentliche Begünstigungen. Tätigkeitsgebiet: Oesterreich, Deutsches Reich, Frankreich, Belgien, Holland, Italien, Spanien, Tschechoslowakische Republik, Polen, Ungarn, Jugoslawien, Bulgarien, Griechenland, Türkei, Aegypten und Palästina. Im Jahre 1929 wurden bei unserer Vertragsgesellschait 132.680 neue Versicherungen abgeschlossen. □!□ m 0iE3 PEJ!0;E3 Q □ □ □ □ □ □ □ □ 1 1 1 1 II Sprechsaal der Stimme (Für die Mitteilungen, die ln dieser Rubrik erscheinen, übernimmt die Redaktion keine Verantwortung.) Sehr geehrte Redaktion! ,# Der Republikanische Schutzbund, Innere Stadt, veranstaltet periodisch im Hotel Post sein «Politisches Kabarett», in welchem derzeit eine politische Revue zur Aufführung gelangt. Leider geht es auch hier ohne Juden nicht ab: der jude, der sich scheinbar nach Ansicht der Veranstalter sehr gut und sehr gefahrlos zur Verhöhnung eignet, muß auch hier verzerrt werden, um den niedrigen antisemitischen Instinkten der Masse Rechnung zu tragen. Der jüdische Schieber, der jüdische Kapitalist, der mauschelnd ein Hetzlied gegen Breitner singt, Journalis.cn von assimilatorischen Judenblättern, alles, was bekanntlich keine positive Einstellung zum Judentum hat, wird dessenungeachtet als j üdischer Typus dargestellt. Im 5. Bilde dieser Revue, in dem zwei Journalisten vom «Neuen Wiener Journal» auftreten und in ganz widerlicher Wdise mauscheln, sind als Decknamen für diese Herren im Programm angeführt: «Max und Moritz, zwei Israeliten». Bezeichnend ist, daß die Masse der Besucher, gerade an diesen sehr üblen, antisemitischen Stellen der Revue besonderen Gefallen findet und sie reichlich mit Beifall belohnt. Daß unter den Veranstaltern selbst auch Juden sind, daß vor allem auch der Conferencier ein Jude ist, braucht wohl nicht gesagt zu werden. Es ist ja schon fast selbstverständlich geworden, daß gerade jüdische Sozialdemokraten sich bemüssigt fühlen, gewisse schlechte Eigenheiten einzelner Personen, als für das Judentum charakteristisch darzustellen und sich durch derlei öffentliche Verleumdungen selber von dem Verdachte der Judenfreundlichkeit befreien wollen. Bedauerlich ist nur, daß sich die Sozialdemokratie noch immer solcher offiziöser antisemitischer Mittel und Mittelchen bedient, um der breiten Masse, deren Antisemitismus ja schließlich nur schlummert, auf diesem Wege zu beweisen, daß sie nichts mit Judentum zu tun hat. Hier wie überall, in der Heimwehr und scheinbar auch beim Schutzbund muß der Jude herhalten, er ist das willkommene Objekt, der antisemitischen Menge Belustigung zu bieten. Sollte nicht von offizieller zionistischer Seite gegen diese üble und versteckte Abart des Antisemitismus protestiert werden? Robert Lustig. gelialt wird amtlich überprüft. Depot und Auskunft: Apotheke Bayer,!., Wolizeile 13. Austritte aus dem Judentum Horowitz Julius, 21. August 1901, Gussenbauergasse 5; Winkler Erna, . 26. Juli 1892, IX., Währingerstraße 52; Toffler Gertrude, 7. November 1905, VH., Lindengasse 28; Schilk Siegfried, 17. August 1905, XVII!., Vinzenzgasse 38; Berger geb. Altmann Elsa, 27. Dezember 1899, Schollengasse 7; Werber Elisabeth, 18. Juni 1908, XXL, Hauptstraße 25; Sabat Margarethe, 2. April 1908, XVIII., Kutschkergasse 31;«J&eisner geb. Friedländer Johanna, 31. Mai 1881, XIII., Rosenberggasse 4; Kornhaber Gertha, 25. Mai 1904, XIII., Baumgartenstraße 74; Bock Johanna, 2. November 1911, XXL, Pragerstraße 12; Hoytasch Ida, 26. August 1894, II., Lasaliestraße 28; Nebenzahl geb. Kohn Dorothea, 1. September 1907, HL, Ungargasse 71; Fleischer Gertrude, 18. November 1906, XVIL, Kollergasse 14; Kornblau Jakob, 22. September 1860,' IV., Brückengasse 8/17; König Robert, 21. November 1913, II., Heinestraße 20. Pension •Austria* Kinderheim Vösiau (OLGA KAD13CM) JSgermayerstraBe 15 - Telephon 99 Sfelle 8 &ür 2)auer- und Erholungsaufenthalt Jeder Unterricht im Hanse, auch Nachhilfe für offentfehe Schulen besuchende Kinder. - Pädagogisch einwandfreie Leitung durch staatlich geprüfte Lehrerin. Erstklassige Verköstigung. - Mütterliche Pflege. - Mä tilge Preise Dr. Isidor Klaber und Frau danken für die ihnen anläßlich der Geburt ihres Sohnes Max Michael zugekommenen Glückwünsche. AmtlicheVerlautbarungen der Israelitischen Kultusgemeinde Wien Aufruf. Unter den vielen Arbeitslosen, die durch die Ungunst der Verhältnisse in fürchterlicher Not leben, befindet sich eine große Anzahl jüdischer Arbeitskräfte und jüdischer Kriegsbeschädigter, denen es doppelt schwer fällt, Erwerbsmöglichkeit zu finden. Der Vorstand der Israelitischen Kultusgemeinde Wien richtet an die Gemeindemitglieder den dringenden Appell, bei Bedarf von Arbeitskräften aller Art auch der jüdischen Kriegsbeschädigten und der arbeitslosen jüdischen Angestellten und Arbeiter zu gedenken. Die Fürsorgestellen der Israelischen Kultusgemeinde haben jeweilig eine große Zahl Arbeitsuchender in Vormerkung. Vorkommenden Falles wolle denselben eine etwaige Vakanz bekanntgegeben werden. Israelitischer Jugendgottesdienst. Am Samstag, den 8. März 1930 um 3 Uhr nachmittags findet der Jugendgottesdienst für die israelitische Schuljugend in den Gemeinde- und Bezirks-Synagogen statt. Predigten in den israelitischen Gemeinde- und Bezirkssynagogen. Freitag, den 7. März 1930 werden bei dem um 5 Uhr 50 Minuten beginnenden Abendgottesdienste in nachbenannten Gemeinde- und Bezirkssynagogen Predigten abgehalten, und zwar: II., Tempelgasse 5 (Rabbiner Dr. M. irunwald); V., Siebenbrunnengasse 1 a (Rabbiner Dr. M. G. Mehrer); VI., Schmalzhofgasse 3 (Rabbiner Dr. J. Drobinsky); VIII., Neudeggergasse 12 (Rabbiner Dr. M. Bauer); XV., Turnergasse 22 (Rabbiner Dr. I. TagUcht); XVI., Hubergasse 8 (Rabbiner Dr. J. M. Bach), — Samstag, den 8. März 1930 findet beim Morgengottesdienste (Beginn 8 Uhr 30 Minuten) im Gemeindetempel XVIII., Schopenhauerstraße 39 (Rabbiner Dr. D. Feuchtwang) ein exegetischer Vortrag statt om elnfsshst b. zum feinsten Genre erzeug« Korbwaronlndustrla VI. ENGELBERG, XX., Wallensteinplatz 3 Eingang Bäuarlegasse 11 Filiale: XX., KlosferneuburgaralraDe 19 Telephon A 41.405 und A 47.497 ernhard Kohn WIEN, I., HIMMELPFORTGASSE 20 KLAVIERE in allen Preislagen, neu von S1440 an AUFRUF! ♦♦♦♦♦♦ »*♦♦<►♦♦♦♦♦♦♦♦♦ Alle Gesinnungsgenossen und Freunde des Misrachi werden ersucht, ihren Bedarf an echten, unverfälschten Palästina-Weinen and nur bei dern Palästina-Produktenvertrieb der Misrachi-Zentrale Wien, II., Praterstraße 11, Tel. R 45-6-25 zu decken. * SOEBEN HEFT 1 »DEVARENDH Monatsschrift, herausgegeben von der Histadruth Iwrith in Wien unter Redaktion J. Gelernter erschienen. Preis 40 Groschen für Einzelnummer. Bestellungen nimmt die Administration «Devarcnu», Wien., Liechtensteinstraße 80/20, entgegen. mammmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmm Ernster Forschung ist es gelungen, ein wirksames Mittel das frei verkäufliche, radiumhaltige Radlosklerln, zu finden, das laut Atteste bedeutender Aerzte glänzende Erfolge aufweist, die Blutzirkulation fördert, die Adern elastisch macht, geistige und kö’ rüche Arbeitskraft auffrischt. Radium- Die Zionistische Sektion Prater gratuliert ihrem Ausschußmitglied Herrn Dawid Paporisch und Frau zur Promotion ihrer Tochter Sophie zum Doktor der Medizin. Eigentümer, Verleger und Herausgeber: Zionistischer Landesverband für Oesterreich, Wien, I., Kärntnerstralie 28. — Verantwortlicher Redakteur: Dr. Sigmund Finkeistein, Wien, I.. Rauhensteingasse 1. — Druck: «lnva», Wien, VII.. LeichenfeWerstraße 1.

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