Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 3 (1930)
- Issue
- Heft 107 (2.1.1930)
- Date
- 1930-01-02
- Page
- – (sequence 10)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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Seite 10 DIE STIMME Nr. 107 Verein zioniftifcher Hochfchüler Z. P. Chajes. In der „Hcbräifchcn Arbeitsgemcinfchaft" unter Leitung des Herrn Dr. Horowitz bcfchlicßt Herr Daniel Pcrfki am Montag, den 6. Jänner, die Vortragsreihe „Verlagswefen, Preffe und neue I. iteratur in Palaftina“. Der Vortrag findet um halb 9 Uhr un Vereinsheime, II., Untere Augartenftraße 35, II Stock, ftatt. Gälte herzlich willkommen. Jugendverein „Erez Ifrael“. Samstag, den j. Jänner 1930, findet in den Räumen der Zion. Bezirksfektion Leopoldftadt, II, Zirkusgaffe 33, unfere interne Chanuka-Feier unter Mitwirkung nach flehender Kunflkräfte ftatt: Oberkantor Bogohomüny mit Chor, Max Oppermann (Violine), Rofl Salier (Rezitation) und Siegmund Haber (Heitere Vorträge). — Dienstag, den 8. Jänner, Vortrag. Referent wird fchriftlich bekanntgegeben. — Samstag, den 11. Jänner, findet in unferem Heime ein literarifcher Abend unter Mitwirkung hervorragender Kunftkräfte (Chaim Nachmann Bialik) ftatt. Das genaue Programm diefes Abends wird in der nächften Nummer der „Stimme“ bekanntgegeben. Jüdifcfaes Zentrum der Sozialen Hilfsgcmcinfchaft, II., Unt. Augartenftraße 35. Donnerstag, von 8 bis 9 Uhr, Jüdifchc Gedichte; 9 bis 10 Uhr Erläuterungen des Wochenabfchnittcs. Montag und Mittwoch, von halb 7 bis halb 8 Uhr, Hebräifch für Fortgefehrittenc I; von halb S bis halb 9 Uhr für Anfänger; von halb 9 bis halb 10 Uhr für Fortgefehrittenc II. Leitung Herr Haber-Heliner. Montag und Mittwoch, von 7 bis 8 Uhr, Englifch für Fortgefehrittenc; von 8 bis 9 Uhr für Anfänger. Leitung Frl. Haber. Montag und Donnerstag fchwedifches Turnen für Frauen und Mädchen, von halb 8 bis 9 Uhr. Leitung Ing. Patlafchenko. Anmeldungen für diefe Kurfc täglich von $ bis 8 Uhr im Sekretariat, II., Untere Augartenftraße 35. Klub jüdifdher Frauen. Gencralverfammlung und Vortrag Prof. Dr. Karl Kupfer über Jüdifchc Gcfährdcten-Fürforgc. Korreferentin: Frau Dr. Annie Langer. Cafe Colonnaden, I., Rathausftraßc 4. Donnerstag, den 9. Jänner, halb 5 Uhr. Zionistische Bezirkssektion Wieden-Margareten. Makkabäer-Feier mit anschließendem Tanz, Samstag, den 4. Jänner 1930, 8 Uhr abends, Niederösterr. Gewerbeverein, I., Eschenbachgasse Nr. 11. Jüdifcher Angeftelltenverband „Emunah“, Wien. Dienstag, den 7. Jänner, 8 Uhr abends, im Lokale der Volksbibliothek, II., Kleine Mohrcngafte 3, Mitgliederverfammlung. Eröffnung der Vereinsbibliothek. Hiftadruth iwrith, II., Kleine Mohrengaffe 3. Samstag, den 4. Jänner, 8 Uhr abends, Schriftftelier Daniel Perfki: Mahi ruach halafchon haiwrith (Fortfetzung). Samstag, 6 Uhr, Dikduk Prof. Wicfcn, 7 Uhr Mifchnah Dr. N. Goldftcin. Die Vorlefung „Sifruth“ (Prof. Teichberg) entfällt. Die Sichah am Donnerstag (Prof. Gelernter) entfällt. Die hcbräifche Zeitfchrift der Hiftadruth iwrith „Jcdioth“ (Nummer 2) ift crfdiicnen. Jüdifchc Mitbürger, die in Lainz, Speifing, Mauer, Hetzendorf und Umgcbund wohnen und an einem „Minjan“ an Samstagen und Feiertagen Intereffe haben, werden erfucht, dies an Regierungsrat J. Kreppei, Wien, XIII., Wattmanngaffe toi, bekanntgeben zu wollen. Verein für jüdifche Gefchichtc und Literatur, Wien. Montag, den 6. Jänner, halb 7 Uhr abends, Vorft.indsfttzung. Halb 8 Uhr Vortrag des Herrn Uriel Birnbaum über „Kunft oder Prophcti c“. Anfchließend die diesjährige Gencralverfammlung des Vereines. Stimmberechtigt find nur Mitglieder, die mit ihren Beiträgen nicht im Rückftande find. Ort: Cafe Atlashof („Hakoah“), I., Wicfingerftraßc 11. Die politifche Arbcitsgcmcinfchaft des Verbandes der zioniftifchen akaclemitchen Verbindungen und Vereine Ocfterrcldhs unter der Leitung des Herrn Oberbaurat Ing. Robert S t r i ck c r behandelt in der laufenden Arbeitsperiode das Thema: „England—Paläftina—Arabien“. Der erfte Vortrag: „Das cnglifche Weltreich der Gegenwart“ von Dr. N. Samcnfky findet am Montag, den 6. Jänner, p ü n k 11 i ch halb 9 Uhr abends, VIII., Bcnnoplatz la, ftatt. Anfchließend Wcchfclrcde. Akademifchc Gäfte und höhere Mittclfchüler find willkommen. Misrachi-Jugendzcntrale, Wien, II., Praterftraßc 11. (Neue Telcponnummer R 45-6-23.) Wochenprogramm: Montag und Mittwoch: Talmudkurs, Leiter Herr G. Aufterlitz. Dienstag und Donnerstag: Hebräifch. Jeden Mittwoch: Mifchnajoth und T’nach, Leiter Herr I. Ncumann. Jeden Freitag: Homoletifcher Vortrag über den Wochcnabfchnitt, Vortragender Herr Rabb. M. Wundermann. Beginn fämtlkher Kurfc 8 Uhr abends. Freitag präzife halb 8 Uhr. Hedialuz Hamisrachi, Wien, II., Praterftraßc 11. Sonntag, den 5. Jänner, präzife 5 Uhr nachmittags, Sichah. Erfcheincn Pflicht! Zeiroth Hamisradii, Wien, II., Praterftraßc 11. Jeden Montag und Mittwoch, 8 Uhr abends, Hcbräifdikurs. Misrachi-Jugendzentrale, Wien, II., Praterftraßc 11. Samstag, den 4. Jänner, halb 8 Uhr abends, im Heime: Diskuffionsabend. Die Situation unferer Bewegung. Einleitung: Ch. Sch. Scheuermann. Mädchengruppe «Dworah», II., Kleine Mohren,gass<e 3. Anmridiuavg’&n für HebräÄschlcurse Montag bis Donnerstag, bis 9 Uhr, Samstag 5 bis t> Uhr. Oneg-Schabbath für Schulkinder der «Dworah», Mädchen,gruppe der Wizo, U., Kleine Mohrengasse 3. Samstag, den 4. Jänner, anschließend an den J ugendgottesdionst (4 Uhr nachmittags), Oneg-Scbaibbath mit einer sehr erfretlichen Ueberrasohung. Die zionistische Bezirkssektion Leopoldstadt, Zirkusgasse 33, veranstaltet Samstag, den 4. Jänner, um 8 Uhr abends im Sektionshoim eine Ma k ik a b ä e r- F e i e r mit folgerndem Programm; 1. Festrede; 2. Menorah (Naturbild); 3. Oberkantor Bogomolny mit Chor; 4. Heitere Vorlesung, Sifginumd Haber; 5. VioSimvorträge, Max Oppermann; 6. Rezitation, Rosl Saph-Ser. Union der Zionisten-Revisionisten Oesterreichs. Die Montag-Versammluing am 6. d. M. entfällt infolge Feiertages. Die nächste Versammlung findet am Montag, den 13. d. M., um 149 Uhr abends im Cafe «Arkadien» statt. Gegenstand; Der Zioniosmus an Oesterreich. Referent; Dr. Dawnd Bukspamn. Professor Julius Wolfsohn (Zu seinem 50. Geburtstage.) Als wir unlängst vernahmen, daß Professor Julius Wolfsohn ein neues Werk, betitelt «Stimmungsbilder aus der Kinderwelt» beendet hat, schien es uns, als wollte der Meister einen Blick in seine Vergangenheit werfen. Auch wir wollen es heute anläßlich seines auf den 7. Jänner entfallenden 50. Geburtstag tun. Professor Julius Wolfsohn, berühmt und gefeiert als Meister des Klaviers, Komponist und Pädagoge, blickt auf eine inhaltsvolle und erfolgreiche Tätigkeit zurück. Seine Lehrer waren Professor Schostakovski am Konservatorium in Moskau, Professor Michalowski in Warschau, Raoul Pugne in Paris und Professor Leschetycki in Wien. Professor Wolfsohn, der gefeierte Chopin-Interpret, entfaltete schon frühzeitig eine originelle Musikforschung auf einem Gebiete, das im Westen Europas ganz unbekannt und verkannt war. Er nahm in das Programm seiner zahlreichen Konzerte in Westeuropa und Amerika auch jüdische Musik auf. Der gefeierte Komponist von der internationalen Musikwelt anerkannt, erschloß somit der internationalen Musikwelt die jüdische Musik. Der Komponist Wolfsohn hat uns eine Reihe köstlicher Werke der jüdischen Musik geschenkt. Seine verbreiteten «Paraphrasen über altjüdische Volksweisen», «Die jüdische Rhapsodie», «Suite Hebraique» sind von vielen bedeutenden Musikern von Weltruf in ihr Programm aufgenommen worden. Die «Hebräische Suite» ist überhaupt die erste jüdisohe Symphonie. In seinen Schöpfungen verwendet der Komponist den jüdischen «Trop», jene skalenartige Tongänge, in denen die Thora gelesen wird, und das synagogale Rezitativ. 30000000000000000000000000000000000000 E Ernftcr Forichung »ft es gelungen, ein wirkfames Mittel, das frei verkäufliche, radiumhältige Radiofklerin, zu finden, das laut Atteftc bedeutender Acrzte glänzende Erfolge aufweift, die Blutzirkulation fördert, die Adern elaftiich macht, geiftige und körperlidic Arbeitskraft auffrifcht. Radiumgchalt wird amtlich überprüft. Depot und Auskunft: Apotheke Bayer, L, WoIIzcilc 13. Bedeutende jüdische und nichtjüdische Musiker sind darin Wolfsohn gefolgt. Max Brod, auch als Musikforscher bekannt, bezeichnet den Weg, den Professor Wolfsohn zur Erforschung der jüdischen Musik wählte, als den einzig richtigen. Auch der Pädagoge Wolfsohn kann mit Stolz auf seine großen Erfolge hinweisea. Eine große Zahl seiner Schüler wirkt als Lehrer an den Wiener Konservatorien und an der Wiener Musikakademie. Einige sind jenseits des Ozeans tätig. Ueberdies gehören zu seinen Schülern viele berühmte und anerkannte Künstler. Hier seien nur angeführt: Waghalter (erster Dirigent an der Oper in Charlottenburg), I. Neumark (Philharmonie Christiania), Stephan Bergmann (Amsterdam), Mischa Levicki (New York), Betty Fischer, Sina Magasanik und viele andere. Es sei noch hier an den warmfühlenden Menschen erinnert, der stets hilfsbereit auch außerhalb seines Berufes sich Anerkennung und Dankbarkeit erworben hat. Vielen ist seine ausgedehnte charitatlve Tätigkeit bekannt. Zum 50. Geburtstage begleiten den beliebten Meister zusammen mit den Wünschen der großen Zahl seiner Freunde und Verehrer, auch unsere aufrichtigen Wünsohe für ihn und sein weiteres Schaffen. t. Im letzten Referate von Prof. Jul. Wolffohn („Abende jüdifcher Kunft“ in Nr. 106 der „Stimme“) wurde aus Vcrfehen der Name des jüdifchcn Sängers Igor Grünberg, den Prof. Wolffohn als eine erfolgreiche Uebcrrafdiung des Abends bezcichnetc, ausgelaffen. Zeitgenossen über Herzl*) (W.) Dieses Sammeiwehk ist ein Buch der liebe. Liiefbe, Bewunderung und Treue — das sind die Gefühlte, welche fast albe im Buche vorhandenen Erinnerungen ausströmen. Und mit Liebe wurden diese persönlichen Erinnerungen an die Gestalt unseres w/vergeßlichen Führers vorn Herausgeber gesammelt. «Uns allen, die wir noch Kinder waren, als Theodor J Herzl, erst 44 Jahre alt, die Augen schloß, ist es wohl gleich ergangen; Aus der wachsenden, immer weiter um flieh 1 greifenden Erschütterung fühlten war, daß etwas Ungeheure* ’ geschehen war, und es wurde uns irumit teilbar bewußt, daß ein wahrhaft Großer mitten unter uns gelebt und nun irdisches Dasein vollendet hatte. Wir hörten die von ihm sprechen, doch auf unsere Fragen: Wer war dieses Mann? Woher kam er? Warum ging er von uns? eriririften wir nicht wie sonst aufklärende Antworten!» Das vorliegende Buch gibt uns eme Antwort ran* lebendige. Im treuen Spiegel der Erlebnisse und Erinnern»« gen derjenigen, die das Glück hatten, Herzte Fnetmde oder Bekannte m sein, ersteht vor uns die wundeibare Gestatt des wahrhaft großen Mannes. Es war ean glücklicher Gedanke, rin Konterfei Henris auf diese Weise toerzustetten* und man muß es sagen, die Aufgabe, die sich der Henaus« geber zum Ziele setzte, äst ihm in vollkommenem Maße ge* kiugen. Von EUcan N. Adler bis Stefan Zweig, von Josef Cowcu bis Siegfried Treten tsah, von Luctea Wotf btt Ussischkm — aite, die in ihren Herzen das Bd)d des großen Zeitgenossen wahren, kommen hier zum Worte. Es sind ihrer 85 im Buche. Und das, was sie zü sagen haben, das, an was sie ach erinnern können, ist wirklich dessen wert, daß es bekannt wende. Unmöglich äst es, in einer kurzen Rezension efa B8d deä Werkes zu geben. Man muß es lesen. Und nacht nur das: Man soll es besitzen. Jeder Zionist, jeder Jude soll in seiner Bibliothek dieses Buch halben und es oft fiesen. Viele BSt« der, Briefe, literarische Fragmente und andere Dokumente sind in diesem Buche ziutm erstenmal veröffentlicht. Für seine große, mit Hingabe durch geführte Arbeit gebühnt Herausgeber ein aufrichtiger Dank. ,, V w Rezitationstournee Jehuda Ehrenkranz, Jehnda EEre&t kranz, der bekannte Schaufpieler und Rezitator, abfolviert zurzeit eine Rczitationstournee durch Deutfchland und die Tfdiechoflowakci und hat überall überaus große Erfolge zu verzeichnen. Wir zitieren einige Preffeftimmen: „J fl di I che Rundfchau", Berlin: „Dicfer junge Künftler, der ln drei Sprachen Dichtung vermittelt, ift keine Eintagserfdiemung, er verdient höchftc Beachtung. Sein wundervolles Organ kennt alte Tonlagen, fein Künftlertum alfie Möglichkeiten meofehlichcn Seins. Man fagt nicht zuviel, wenn man ihn zu den beften heute lebenden Rezitatoren zählt.“ „Prager Tagblatt“: „Er lieft nicht nur, er erlebt — darum reißt er leine Zuhörer raiit.“ „Brunner Tagesbote“: JEhrenkranz, vermag die tiefe Verlunkcnheit in Gott, die felbftquaierifcheQ Zweifel an der Erkenntnis des eigenen Ich, die Ichwerm&dge Schnfudit nach dem Erlöfcr und Meffias in den Dichtungen von Afch, Kazisne, Pcrcz mit heißer Inbrunfl: zu beleelen und mit bcherrfchcnder Sprechtechnik dramatilch lebendig zu machen.“ »Grentbotc“, Bratiflava: „Er beherrfcht die crfchütterndc Tragik in gleicher Weile wie die humorvolle Satire..." Jüdifche Bühne, II., Tahorftraße sz. D» romlmfche Künftlertruppc brachte die luftige Komödie „Das ftumme 'Weibel“ zur Aufführung und hatte damit einen großen Er-t folg zu verzeichnen. Sevilla Paftor, dfie nach einer kurzen Unterbrechung wieder mitwirkte, wurde flürmifch bejubelt. Kommenden Freitag wird die „Rumänliehe Chilene* mit Sevilla Paftor als Dcvojre Kolak aufgeführt. Das Stüc£ wird Samstag und Sonntag wiederholt. Sonntag, 3 Uhr, Nacbmittagsvorftellung zu ermäßigten Preifen. „Der Rcbbe heißt fröhlach fein.“ «Jedioth.» Die «Hisfadinuth iwrith» in Wüen gabt flett kurzem ein eigenes Ongian «Jedkxth» (Redaktion-: DC, Ltecbtensteninstrafte 80/20) heraus. Auf den Inhalt der loteten zwei Ninrnmern kam,men wir noch zurück. Maler Wachtels BikteraussteHung. Der bekannte jOdPttdue Maler Wilhielm Wachtel' weilt jetzt «1 Polen, wo er mit großem Erfolg sri<ne Bäiflder im Krakauer Naitionatousount aus stellt. Film «Broadway», der hiervonragiende UnävefsaJ-Toatönl tat deutscher Sprache, erfreut sich im Apoäo eines ungeheure» Erfofiges. «Melodie des Herzens.» Mat mvetrnmdertmi EiteJg läuft dieser von Hanns Schwarz inszieniierte ErichnPcraiirniesv Film dar Uta im ZontraJlkinio fort. Willy Fritsoh und Dttä P,arlo iim deai Hauptrollen schaffen pnachtvdllie Gestalten. «Die Arche Noah.» Am 11. d. M. enscheint ein neuer großer Tonfilm «Die Arche Noah», der in seinem ersten Teil in gewaltigen Massenszenen die Katastrophe (wie sie in der Bübel dangestellit) aufoeigt. George O’Briien spielt die männliche Hauptrolle. Wir kommen auf diesen Film noch zurück. *) Herausgegeben von Dr. T. Nussmbliatt, Jüdischer Buch- und Kunstverlag, Brünn, 1929. COOOOOOCXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX) Das neue Jahr hat begonnen, viele Gratulationen and Glückwünsche haben cs eingeleitet und jedermann nimmt sich die festen Vorsätze, dasselbe schöner und besser als das vorhergehende zu verbringen. Man will eine Zelt viel mehr als bisher im Kreise seiner Familie friedlich und heiter widmen, schöne lustige Abende mit Musik, Gesang und Tanz liaben. Unerläßlich ist hiezu eine gute Sprechmaschine, welche man schon sehr wohlfeil, eventuell anl Zahhingserleichtcrung, erhält. Wir verweiseu unsere geehrten Leser auf die Annonce des bekannten Musik- und Radiohauses Iixcelsior, I., Adlergassc 5, in unserem Blatte auf Seite 3 und empfehlen, sich auf unsere Zeitung zu 'berufen.