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Die Stimme · 1929-12-27 · Heft 106 (27.12.1929) · page 11

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Journal
Die Stimme
Volume
2 (1929)
Issue
Heft 106 (27.12.1929)
Date
1929-12-27
Page
– (sequence 11)
Language
German
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Nf. 10S PIE STIMME SeH»ll kiuitor Margulics; VÄvorträge«: Konzertmeister Profestör Joad Zirrihler; Aib Kao-p, der berühmteste jüdische Komiker Amerikas. Karten von 1 ScMllfcvg aufwärts ioi Bureau der M. J, II., Praterstralk 11, Telephon R-45-6-25, E*pre&- büigda'nsiaJt Walter, II., TaiboratraGc 43, Tel. A-41-7-48 urtd bei aßen Mitgliedern. Zionistisch-akademische Verbindungen und Vereine. Diesen Sonntag, <ten 29. Dezember, um 10 Uhr vormittags, findet d.:re PIe rarvcr&«mniiiurjg im Lokale der J. A. V. Uititas, VIII., Aweraperggasse 21, statt. Kinder-Chanukah-Fest im VI./VII. Bezirk. Die Zionistische Frauengruppe, Sektion VI/V1I veranstaltet Sormtag, den 29. cb., 1^3 Uhr nachmittags, im Restaurant «Grüner Baum», VI.. MariaMlferstraße 56, ein großes Kinder-Ciianuk-Fe&t mit sehr reichhaltigem Programm. Verband zionistischer Mittelschüler. Dienstag, den 7. Jänner, 7 Uhr abends, im Cafe Bisahof, Werbeversammlung. Redner: Dr. Leo Goldbammer, Dr. Jakob Weiner. Jüdische Mittelschüler des VI. Bezirkes erscheint in Massen! Frauengnippe der zionistischen Sektion Wieden- Margarete«, Sonntag; den 29. Dezember 1929, um präzise 10 Uhr, findet im Theatersaale des Ma-rgaretner Völ'ksbil'dung&hauses, V., Stöbcrgassc 13 bis 15, eine Kinder-Chanukah-Feier . statt. Regiebeitrag S —.80. Programm: 1. Festrode Dr. Herrny Rnppaport; 2. Prolog; 3. Ghanukah-Fcstspicl; 4. Rhythmische Turnriege des «Makkaibi», IX. Bezirk. Pause. 5. Hebräisch er Dialog; 6. Cltanukah-Reigen; 7. Film; 8. Chanukah im Puppe n-laden .Vorvcrkaufssteüe-n: Wilhelm FcidgchU'h, V., Wtedner Hauptstraße 90, Schubhaus Bernhard Jellinek, V., Margajrctenstraße 76. Großes Chamikah-Fe&t im Prachteaste des Hotel Münchtserhof, VI., Mariah.üfer*traße 8t, am 28. Dezember 1Ö29, 8 Uhr abends, veranstaltet von der zionistischen Sektion imd Frauengruppe Mariahilf-Neubau. Erstklassige Akademie, nachher Tanz. Entree S 2.50. Vorverkauf bei Kamwierrat Kohn (Kunstwerkstätte), VI., Mariabilferstraße 101, Tel. B 25-0-10, Annoncenbureaai Gtitfcmamn, VI., MariaiKlferstraße 79, Tel. B 24-3-01, Hermann öreif, VI., OumpciKlorfcrstraßc 93, TeL B 22-1-97. Gäste willkommen. 3>*itik ifrumpetdo* KARTEN 8 l.~ UND S 3.- Üfkanu&atk Akademie D0NNER8TA.Ö, 2. JÄNNER UM «/tS UHR, BAYRISCHER HOF AUS DEM PROGRAMM; MAKKABÄER REDE: WOLFGANG r. WEIST, LIOHTERREIÜEN CHOR-GESÄNGE TANCHUM (EINE JESOHIWA- SZENE) VIOLINSOLO (JUL. SCHWARZ) EINE RÄTESITZUNG IM SOWJET DIE SPIELUHR (PARODIE AUF DEN BLAUEN VOGEL) HEITERE CONFERENCE REGIE: KAWTNAH-KOESER Union der Zionisten-Revlskjnlsten Oesterreichs. Montag, den 30. Dezember, um y29 Uhr abends findet hn Cafe Arkaden, Souter,rainsaal, eine Versammlung statt. Thema: Engländer, Araber, Juden. Referent: Dr. Paul Diamant. Freie Aussprache. Gäste willkommen. — Neu a n m e 1 d un ge n zur revisionistischen Organisation werden dortsetbs-t entgegengenommen. Palästina-Orangen. Bestedliuin.gen nehmen entgegen: Zioni bische Büros, f., Kärntnerstraße 28, Tel. R-27-4-85/86 sowie S. Halpero, DeKJcatessenliandkmg, II., Förstergasse 6. Tel. Jehudith Malz gestorben Knapp vor Redaktionsschluß erfahren wir, daß Jehudith Ma 1 z,: die Tochtei1 des bekannten Lemberger Zionisten Dr. David Malz, welche viele Jahre in Palästina tätig war, nach einer längeren Krankheit in . einem Wiener Krankenhaus am 26. d. M. abends gestorben ist. IMeratfor «und Kunst Abend jüdischer Kunst Der vom «Verein dev Pr-eunde des arbeitenden Palästina3, veranstaltete erste Abend jüdisch.er_ Kunst brachte d$m VcTfriu große Ehre und den Werken jüdischer Kunst eiiusn ganzgroßen, wohlverdienten Erfolg. Das Interesse fürjüdische Kunst scheint in der lot&tcn Zeit im Wachsen begriffen m selu, denin der Große Kutizerbhaussaal war im Laufe einer Woche zweimal ausverkauft. Dieser zweite Abend ‘begami nilt dwi Liedern für Chor von J. Engel üild Leon F. rds t ein, dem Begründer und ersten Dirigenten des jüdischen Gesangvereines. Diese Ckorveretnigung wird vom bekannten, ganz a/usgezeiebneten Musiker Prof. D z i m d t r o w r k i ge1!eiltet und macht zuselrends Fortschritte. Als Novität figurierte eine Hymne für Solo, Chor und Orgel von Ssaimbusky. Um es gleich ofieni ■zu sagen — kein glücklicher GriPil KircMiclwi Musik schlechter Gattung, wobei die Aidanigsakkordireiheiifolge aüsu sehr aai «ine Stelle aus. dem «Zigeunerbarem» von Johann Strauß (Arie der Saffi) erämicrt Dagegen war das «palästfoensäsclie Wiegenlied» äußerst stimmungsvoll und prachtvoll g&surigen. Es folgte das von den früheren Veranstaltungen des «Vereines für jüdische Musik» bekannte Streichquartett von Israel B r u n d m a n n. Ern Werk subtilster Kunst, echt jüdischen Kolorits, prägnant in der Rhythmik utid reich na koloristischen JSilntüllen; schade nur, daß die eingerichtete Bühne akustisch die Interpretation beeimirilchttgt hat ~~ die subtilsten Figurationen, so z. B. am Anfang, wo die Geigen Flageoiettöue als Hintergrund für das Thema im zartesten Pdauissimo erklingen lassen, oder später die filigrane Umwebung des vom Cello ■breit gesungenen Themas, gingen verloren. Die Ausführenden (der Autor seihst., daun Fnl. ELsy Stein, die Herreai Dyck ewid Joachim Stutschcwsky beherrschten das Werk vollkommon. Der Komponist wurde mehrere Male gerufen. Joachim St« tschcwski, der spirlfns rector des musikalischen Teiles der Veranötaitutig, kam auch nis Komponist zu Wort?. Vier Tanzstückc für Klavier, die für ehien Cellisten einen überraschend geschickten Klavdensatiz auijweqsen. Am besten gefiel das dritte Stück, das von dem ausgezeichneten Pianisten Jakob Gimpel mit scharfer Rhythmik und technischer Präzision wiederholt wurde. Sfcutschewski trat auch als Gedüst auf und hier war er so recht in .seinem F/lejmorite; mit eminenter Musikalität und Hingabe ließ er sieb in drei Stücken von Bloch, Ghfessln und von sich seihst hören und eraleilfcd besondere «wt seinem effektvollen «onjeu-ta.'Msphtsn Tarn» einen rauschenden Erfolg. Die Sängerin des Abends, Frh Ghana Spekto r, brachte als Erstaufführung «'Karmelra^ von Mtx. KtreFn. Ein durch kühne Harmonik gewürztes Lied, das von ihr mit musikalischer Sicherheit, wenn auch nicht großer Stimme vorstehraclvt wurde. Der zweite Teil, war dem Tanze gewidmet und stand unter Leitung der bekannten und beliebten Tänzerin Gertrud Krauß. Diese en-wgfevoM'e, durch und 'durch musikalische Künstlerin bat ehteu Ve*rsuch gemacht, biblische Gastolten in Tmvz um* zusetzen. Besonders «Juditlr- und «■Kain» machten e-itre starke Wirkung. Desgleichen «Knabe aus dom Ghetto'* und der chassidische Tanz. Der letztere riß das Publikum zu enthusiastischen Ovationen für Frl. Krauß und ihr Ensemble bin. Die Musik zu diesen Tänzen war von Engel, Acbron, Walter Niemtem u. a., was Jeifder Im Programm fehlte. Die Ueberrascliung des Abends war ein blutjunger Sänger, der das Solo in Ssamiinskis Werke brachte. Ein gewaltiges Organ von eminenter Klangfülle, die den Chor und die Orgel mühelos gedeckt hat. Man merkte auch die unverkennbaren Qualitäten seines Lehrers, des bekannten und erfolgreichen Pädagogen Prof. Viktor Fuchs, Jul. Wolfsohn. Dank an Prof. Artur Wolf. Wir danken auf diesem Wege Herrn Prof. Artur Wolf für seinis unelgennnüteige und wertvolle Mitarbeit für das. am 15. Dezember 1929 statt^ornndene III. Hebräische Koraert. jiugendvereai Brez-Israd1. Der dritte rausikalJschc Abend im 20. Bezirk. Die xioaistisclte Organisatiö« Im 20. Bezirk bat in dieser Saison bereits raanchie gohmgehe Abende veranstMtet. Zu diesen gesellte sich am letzten: Siaanstag der dritte musikalische Abend, der auch eine populär-wissenschaftliche Nummer entiueät Der Psychoanalytiker Dr. Isidor Sadtger, mebenbei gesagt ein alter und. verdienter Zionist, vermittelte einem zahlreichen PuMikum die neuesten Enrungunschaiften seines Faches mit Beziehung auf die Notweiwüigkeitem Jüdiisclter Erzfehung. Andächtige Aufnahme faivden dann dne bünsttera’schen Darbletungan der moderai-lietvräischen Barifonfeten David Bogomyliui, Obenkantors hr. Döblinger Tempel sowie reizende GeigensoSi ebnes jutigen Interpreten jücSsoher Wicitke, Sem! Rose ob Hat m. Fräulein Sauai Zagrabeln ys Be^citisig stand auf der Höhe. „Die jiidischo Harfe“ Zur Rftejgie des jüdischen Vodjceüedes hat sich unter dem Nawn «Die jüdische Hofe» eine Gruppe von Kftusfitem und Schrißtsteßlero gebadet, die Sonntag, den 29. DazeirJber, «nu H4 Uhr nachmittags, «n dein «Jüdischen Künstierspfelan:» (Theater Reklame), zum erstenmal vor die Oeffentlidiiteit tritt. Programm: 1. ChussMische Lieder. 2. Jüdische Schenklieder. 3. Lrjcter des jüdischen Schneiders. Ausfüllrendc: der Sänger M. Salcaschanoky (Riga), die Sängerin Cfowwa Spector (Jerusalöm), der Komponist J. Brandmann (Wien), der Violinvirtuose Ldbowifech (Wien). Die szenischen Entwürfe hat D. Szafreniko besorgt Die literarische LeHuug bat Dbktor Oskar Roaenfeld übemomnten. Bücher Eröffnung der Hebräischen Buetotasstelhing Am eisten Cbanulcababeud wurde die vom Klub Iww veranstaltete HehräiEoh« Buchapsetetitunig vor einem zahlreich versammelten PubWkum in fedeificher Wien« eröffnet. Lehret Herzberg begrüßte namens der Hebräläduai Organisation die Versammelten, Prot. Gelernter wies in einer längeren hebräischen Ansprache auf die Bedeutung des hebräieeben Buches hin, das berufen ist, die geistigen Schätze der/Vtegangenlteit und Gegenwart au vermitteln. Ferner hielten hebräische Ansprachen der Obmann des AussteUungskemitees, H. Setzer, Sch. Auer’toacto und D. Perslei, der *n lauiviger Weise die Entwicklung der hebräischen Uteratua* skizzierte. Die AussteKuing, die über 700 Bücher der hebräischen Literatur aus den letztem 15 Jahre« umfaßt, ist mit großem Gssohmaok arrangiert. Hebräische Büeher-AuasteHmig der Hlstadruth Iwrith vom 26. bi« Inklusive 29. Dezember, II., Zlrkosgasse 33. JudenbesticJietdie Ausstellung! Programm der Ausstellung: Donnerstag, den 26, Dezember, um 4 Uhr iiadm, Besichtigung, t«n 8 Uhr abends feierliche Eröffnung. — Freitag, den 27. Dezember, um 9 bi» 12 Uhr vorm., Beaiditfgung für Jugendliche. Führung: Lehm Herr J. Herzberg. — Samstag, den .28. Dezember, um 6 Uhr afbends, Ver- Iowung hebräischer Bücher, um 8 Uhr abends Vortrag über das hebräische Buch. Prof. Kraus. — Sonntag, dem 29. Dezember, von 9 Uhr früh bis 10 Uhr abends, Besichtigung. Führung: Daniel Peraki. Verkauf. Jeder Besucher der Aussteliung erhält unentgeltlkh ein Los, mit dem er die Möglichkeit hat, ein Buch zu gewinnen. Die Bücher sind vom Verlag «Menorah» und der Buch- Handlung Dr. Glanz-Sohor. Ein statistisches Handbuch für Palästina Ende Dezmnbcr ersoheint im Verlag des Hauptbnrtau« des Keren Hajessod in Jerusalem das «Statistische Haut!- bueb für Palästina», bearbeitet von Dr. D. Giuiewitsch. Direktor des Statistischen DerrarternenLs der Zionistischen Exekutive 1« Palästina. Dieses Buch, das über 260 Seiten Umfaßt, entiiäiK tn über 15 stoübtäseben Tabellen das gesamte Material über die Entwicklung Palästinas und des jüdischen Natlonaihewns in dien letzten zehn Jahren. Das darin verwandte Material fußt soweit -wie möglich auf den offiziellen Veröffentlichungen der palästinensischen Regierung mid auf den Veröffentiiehuuge11 der Zionistischen Exekutive und ist ergänzt wordien durch Material, das Zeitschriften, privaten Berichten und Unteraucänwiigen entuomaneu wurde. In dem Buch werden überall die jüngsten Daten angegeben. Die Tabeleln zeigen >lrn aWgemetnen ZaWen für die letzten fünf Jahre, än cs'ulgen Tabelle« wird bis auf das Jahr 1920 zuriiekgegniffen. In einzelnen Kaplbed'ii werden behandelt: Territorium, klimatische Verhältnisse, Bevölkerimgs&taiiis^jlc, Ein- und Auswarndemtwr, GesutKlheitswesen, LaaKiv/irtschaft, Handel und Industrie, jüdiisolie Arbcitsverhältmsse, Preisbewegung, Verkelirsmiteel, Genossensohaitstewegtmg, Bankwesen, Finanzwesen, Erzfehtingswcse«, Fürsorgewesen, Munizipalitäten und Regioritiißsverwa'ltmig. «Jud Süß». Ein neues Quellenwerit zur Geschichte der Juden in Deutsclilaiid. ln den VeröffentMchwxgen d>cr Akademie für die Wissenschaft des Judentums erschien vor einigen Tagen als sechster Banid der historisdv&n Sektion ein überaus wertvolles Queltenwerk von Selma Stern über Jud Sliß. Diese Arbeit ist bms Stuo|ion über die jüdacheji Hoffalotoren sm XVH. und XVIII. Jahrhundert eiwachsen toi« behandelt da« Leh en «nid Wirken Jud Süß Oppenheimers, der als Opfer einer neuen revolutionären Staats- und Wirtschatfts- «Mfffassung «n Jalire 1738 m Stuttgart hingerichtet wurde. Bestellungen nimmt d*er Afcademre-Verlag, Berän W 33, Lützowstraße 16 (Ladenpreis broscltilrt RM. 7.50, gebumaeai RM. 9.—) entgegen. " ’ Herausgabe der Schriften von Adolf Stand. Vor einige Zeit wurde in Wien ein spezielles Komitee für die Herausgabe der im verschiedenen Zeitungen und Zeitschriften ve.rstreutej) Aufsätze sowie Briefe des verewigten Führern der fpalizfrschien Zionisten., AdoSf Stand s. a., eingesetzt. Dieses Komitee, dem il a. die Herren Dr. Finkcisteio, Geübar, Dr. Löwemlhenz, Dr. Scheriag, Mendel Singer, Heraruann Tropp an-gehöran, steht bereits in Verbindung mit der zionsstiacheji Exekutive ln Lemb erg taiwl .richtet m die Freunde des Vtvstorbenen die Bitte, das Komitee in seiner Arbeit zu nnitetstützen und d'ue nötigen MitteÜ zur Herausgabe der gesam- < meltem Schriften Stands aufzubritngen. Zehn Jahre Palästinaanfbau Das Propasan-dadepaptement des Kcrcm-Hajetjsod- Direktorhuns hat vor elnifewn l’a^en eine neue Broschüre «Zehn Ja'hre Pahistinaiauifbatu» <1920 bis 1930) heraus-' gegebeiL Diese Biosdiüre, -die an der Schwelle .einer, nouicn Epoche am Palästiuaaufbau erachelnt, die durch die Bildung der Jewish Agency e&pgeleftet wurde, gibt einen zasiammenfassenden Ueberbllck über das letzte Jahrzehnt, indem vor allem,durch di« Tätiffkeit des Keren Hajessod eän großer mid gru'ndlcgcnder Fortiscbriljt erzii^t wurde. Die Broschüre ersdlieiatt in deutscher, englischer, iiwizösl iiTid Sddlsclwr Sprache. Theater An der Jüdischen Bühne, IL, Taborstra*^ u, gelangte vorige Woche die Komödie «Joskc Utwatfr* 4ur Erstaufführung und brac5tte in jeder-Hinsicht'-einen großen Erfolg. Sehr gut gefielen R. Siegler, E. Siegler, E, Silber, Koeowski und die Herren Siegler, Pastor, Waldberg, KosowskL Podzamcze und Hausknecht. Freitag wird das Lebensbild «Das stumme Wcfble» zum ersten Male aufgeführt. Das Stüde wird Samstag und Sonntag wiederholt. Sonntag, 3 Uhr bei ermäßigten Preisen «Barwizwah». Jüdische Künetferspiele. Samstag und Sonntag: «Zerstörung Jerusalems»; Montag': «Die schöne BePla»; Di?.nsteg, Mittwoch und Dowwrstag: «Die Wieasr Rebyzym; Mitt- •woch; Ghanufeahtel«'. Film «Melodie des Her*©«».» Ein Spreohu»;-d Tonfilm der Ufa mit Willy Fritsch in der Hauptrolle. Der Produktiousl-dter Pomrocr hat in bekannt ffroßzüsiser jeoeeeeQOBOoeeooooqQeeoeooBoqesooeoenN VÄ JL VO r°hren WW999Q9999*mim9Q9Q9Q9QQ999Q9999QW Weise clo&u Film geschallen, der überall, wo er bflshei srelaufen, größten Erfolg: errang. «Der -Bund «der Droa> Ein lästiger Krtinhutifilm, mit J«ebny Jugo, der refzeudeai FikmiarsHterin. Jüdischer Film. «Oisraeii.» I« New York fand dieser 'laxe die Premier© des GroßfiJmi&s «DisraoUJ' statt, der nach de« Zeiltoiicwmddungott der größte Filmerfoig seit Jahren Ist. «•DJsraelf». soü sogar Al Jdsons -«SlitglDg foot». übertroSen.

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