Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 2 (1929)
- Issue
- Heft 94 (3.10.1929)
- Date
- 1929-10-03
- Page
- – (sequence 12)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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Seite 12 nw CTTMKP I/IJw SilIralMC# Nf. 94 Jüdischer Sport Hakoah erringt gegen Nicholson den ersten Funkt Nach einigen Spielen, die für den jüdischen Verein in jeder Beziehung einen unglücklichen Verlauf nahmen, gelang es den Blau-Weißen, gegen Nicholson 0:0 zu kämpfen und dadurch den ersten Punkt zu erringen. Die Hakoah-Mannschaft bekundete eine bedeutende Formverbesserung. Viel zur Stärkung der Mannschaft hat die Mitwirkung Feldmanns beigetragen. Infolge der ganz hervorragenden Leistung dieses Verteidigers wurde auch Scheuers Können gehoben. Scheuer fiat sich zwar das Kommandieren auf dem Spielfeld abgewöhnt, er würde aber gut tun, seine Mitspieler nicht mit Ratschlägen, die über das ganze Spielfeld zu hören sind, zu belästigen. Vernünftig war diesmal die Aufstellung der Deckung. Heß als Halv war um eine Klasse besser wie im Sturm und müßte auf diesen Posten belassen werden. Löwinger ist technisch ausgezeichnet, steht aber das Spiel, nicht ganz durch. Im Angriff war Katz der gefährlichste Mann, wurde aber von dem egoistisch spielenden Mausner vernachlässigt. Bader hatte mit seinen Schüssen viel Pech. Stern spielte zwar nicht schlecht, war aber vor dem Tor unentschlossen, wodurch er die günstigsten Gelegenheiten unausgenützt ließ. Posauner ist noch lange kein erstklassiger Stürmer. Das Spiel be- , ginnt mit heftigen Angriffen der Hakoah. Ein Schuß von Stern verfehlt knapp das Ziel. Hakoah bedrängt und Mausner vergibt zahlreiche Torchancen. Auch in der zweiten Spielzeit hatten die Blau-Weißen mehr vom Spiel, doch verstanden sie nicht ihre Ueberlegenheit in Tore umzusetzen. Nur in den letzten zehn Minuten allein vergabendie Hakoah-Stürmer nicht weniger als vier sichere Möglichkeiten, Treffer zu erzielen. Als Schiedsrichter fungierte der ehemalige internationale Spieler Fuchs. Im Gegensatz zu Grundl war Fuchs wirklich ein Unparteiischer. Er hatte es auch nicht schwer, den Kampf zu leiten, da beide Mannschaften sehr fair spielten. Hakoah trat in folgender Aufstellung an: Feigl; Scheuer, Feldmann; Fried, Löwinger, Heß; Bader, Posauner, Stern, Mausner, Katz. .Dem Match wohnten 12.000 Zuschauer bei. Die jüdische Mannschaft wird jetzt kurze Zeit pausieren und dürfte bereits das nächste Meisterschaftsspiel, verstärkt durch zwei neue Stürmer, bestreiten.. Die Hakoah-Reserve unterlag in der Meisterschaft gegen Nicholson 3 : 2 und die Hakoah-Jungmannschaft gewann gegen die Nicholson-Jungmannschaft 4 :1.J Hasmonea siegte in der Amateur-Meisterschaft gegen D. A. C. 1 :0. Den einzigen Treffer erzielte Arm. Die Hakcali-Iiockeymannschaft konnte den spielstarken Ällroun’d-Sportklu'b 4 :1 besiegen. Die Tore erzielten Gottlieb (2), Dr. Rosenfeld und Uhümann. Die Reserven verloren gegen Allround 4:1. Die Hakoah- Damen erlitten gegen W. A. C.-Damen eine unverdient hohe 0 :5-Niederlage. In der zweiten Klasse blieb Blau-Weiß gegen Reichsbund 2 :0 erfolgreich. Einen schönen Erfolg errangen die Haikoahner in Tennis. Sie siegten im Herausforderungs-Ran.glisten- Wettspie! gegen den Linzer By?iokle Club mit 9:0 Punkten und behaupten damit den bisherigen Rang. Jüdische Leichtathleten erfolgreich. Bei den letzten Staffelmeisterschaften konnten sich die Hakoahner einige schöne Siege holen. In der Meisterschaft im Laufen über 4 X400 Meter besetzte Hakoah (Metzl, Klein, Deutscher, Löwy) vor W. A. C. den ersten Platz. Im Laufen über 4 X 1500 Meter endete Hakoah nach dem W. A. F., der einen österreichischen Rekord aufgestellt hat, an zweiter Stelle. In den Rahmenbewerben 800 Meter für Jugend errang Kant (Hakoah) den dritten Platz. Schwimmklub «Hakoah» Einem allgemeinen Wunsche Rechnung tragend, nat der Schwimmklub Hakoah für die Jugendlichen unter 15 Jahren, beginnend mit 7. Oktober 1929, einen neuen Trainingsabend im Jörgerbad eingeführt, der mit Rücksicht auf die jugendlichen Mitglieder ganz früh von 6 bis 7 Uhr stattfimdet. Es werden unter sportlicher Leitung Zeige Wertheimers und der hervorragenden Trainer Spezialkurse für die Jugend abgebalten, wobei neue Mitglieder und Gäste willkommen sind. Für die übrigen Mitglieder finden nach wie vor die Trainingsabende Dienstag und Donnerstag von halb 8 bis 9 Uhr im Dianabad statt. Aus dem Makkabi in Oesterreich. Nach dem Makkabi-Kongreß in Mähr.-Ostrau zeigt sich in den Makkabi-Vereinen rege Aktivität. Besonders der in Mähr.-Ostrau gefaßte Beschluß, eine alljüdische Makkabiade 1932 in .Tel-Aviv durchzuführen, bedingt umfassende Vorbereitungen und bringt eben jene erwähnte erhöhte Tätigkeit mit sich. Als Vorschau zu den Wettkämpfen gedenkt der Wiener Makkabi im Rahmen des im Frühjahr 1930 geplanten großen Schauturnens ein Wetturnen auszuschreiben, bei welchem der Titel eines MaJdrabi- Meisters vergeben werden soll. Die Werbung in den Wiener Vereinen, deren gutbeeirchte Plätze eine notwendige Vorbedingung für das | Gelingen des Turnens ist, hat bereits elngiesetet. Im I. W. J. T. V. Makkabi IX ist es die Jugendigruppe, der Makkabi-Hazair, deren Führer schon vor einigen Jahren dem allgemeinen Klagen nach fehlendem Nachwuchs durch Schaffung engerer Jugendgemeinschaften, eines jüdischen Jugendbimdes, jede Grundlage nahmen, stellt heute eine äußerst tüchtige Kerntruppe des Makkabi dar. Der Makkabi XV hielt jüngst seine diesjährige Generalversammlung ab, bei welcher ein offenes Bekenntnis der neuen Leitung zrnn Zionismus gegeben wurde. Trotz ungeheurer Schwierigkeiten, vor allem finanzieller Natur, die sich der Führung dieses Vereines entgegenstellen, waren sich die Mitglieder alle einig, daß der Verein im:Sinne seiner Tradition als jüdischer Turnverein der westlichen Bezirke weiterbestehen müsse. Die Obmannstelle übernahm das langjährige Mitglied Ingenieur Wasservogel. In der Provinz hat der Makkabi insofern einen Erfolg zu verzeichnen, als es wiederum der Initiative des Makkabi Hazair gelungen ist, in Mödling und in Stockerau jüdische Turnvereine .ins Leben zu rufen. Zu den Vorbereitungen für das große Schauturnen gehört auch der Führer- und Voirturnerkurs, welcher ab nächster Woche durchigeführt wird und zu welchem auserwählte Vortu rneraspiranten zugelassen werden. Mitte Oktober wird in Wien der Besuch von Doktor A. Rosenfeld, Mitglied des Präsidiums des Makkab5- Weltverbandes, erwartet und ist im Zusammenhang mit diesem Besuch eine größere Werbeaktion geplant. Aus dem Makkabi IX wäre schließlich noch zu berichten, daß er unter Leitung des Boxmeisters Wesselitsch eine Boxsektion eröffnet hat. In der Ausübung des Körpersportes ist überhaupt in der letzten Zeit eine Zunahme gegenüber den Vorjahren zu verzeichnen. Selbst nichtsportliche Organisationen treten an den Makkabi heran, ihnen Turnleitcr zur Verfügung zu stellen, zumal ja die Wiener Makkabi- Vereine sowohl auf dem Gebiete des rhythmischen ajs auch des deutschen Turnens keinen Vergleich zu -scheuen haben. I Verelnsobselchen I % mnwmm ■- * | J« ILKy Telephon U 26-907 I Vereinsnachrichten Keren Kajemeth . Dienstag, den 8. Oktober, um halb 7 Uhr abends, findet im Bureau, I., KärntnerstraÖe.28, eine Sitzung des.Präsidiums-, des K. K. L. statt, zu der die Mitglieder auf diesem Wege eingeladen werden. Alter Herren-Verband Aus zahlreichen Kreisen jüdischer Akademiker erhalten wir Zuschriften, die mit Befriedigung den Zusammenschluß der zionistischen A. H.-Verbände, der in einer vor ungefähr zwei Wochen stattgefundenen Besprechung beschlossen wurde, begrüßen und der Hoffnung Ausdruck geben, daß der zu schaffende interterritoriale Verband berufen sein wird, die Alten Herren für eine ernste zionistische Tätigkeit zu reaktivieren. Zion. Sektion Mariahilf-Neubau Montag, den 7. Oktober, 8 Uhr abends, spricht Dr. Karl Jellinek irp Verbandsheim, VI., Mariahilfersträße 89 a, über Kongreß und Jewifh Agency. Gäste willkommen! Jugendverein «Erez Israel» Die hebräischen Kurse für Anfänger und Vorgeschrittene beginnen am 8. Oktober 1929. Anmeldungen werden noch täglich im Vereinslokal, II., Zirkusg. 33, entgegengenommen. Jüdisch-sozialistische Arbeiterjugend, II., Blumauergassel . ' Jeden Freitag, 8 Uhr abends, Hebräischkurs «Chug iwri». -Am Freitag, den 11. Oktober, spricht Ch. Fränkel aus Nahalal. Gäste willkommen! Zionistische Bezirkssektion Leopoldstadt, II., Zirkusgasse 33. Die hebräische Schule für Kinder, Erwachsene, Anfänger und Fortschrittler ist bereits eröffnet. Es wird von bewährten Kräften unterrichtet: hebräische Sprache, Bibel und Liturgik. Einschreibungen werden täglich von 6 bis 9 Uhr abends in unserem Sekretariat entgegengenommen. Zionistische Bezirksorganisation Wieden-Margareten. Die Ausschußsitzungen finden von nun ab jeden Dienstag, um 8 Uhr abends, im Terrassen-Cafe, V., Margaretenplatz Nr. 4, statt. Bei den Ausschußsitzungen werden auch Neuanmeldungen angenommen. Die ordentliche Generalversammlung findet Dienstag, den 8. Oktober, ebendort statt. $ Hebräisch-Kurse. Auch heuer werden wieder Hebräisch-Kurse für Kinder, und zwar ein Kurs für Anfänger und ein Kurs für Fortgeschrittene abgehalten. Anmeldungen werden bei Kursbeginn entgegengenommen im Schullokal, V., Siebenbrunneng. 1 a. Dienstag und Freitag um halb 4 Uhr nachmittags. Neues Jüdisches Theater, II., Praterstraße 60. Sonntag, den 6. Oktober, gelangt ziir Aufführung das dreiaktige Schauspiel «Der letzte Tanz» von Z. Libin, die Musik wurde von* Aib Karp zusammengestellt.. In diesem Schauspiel beteiligen sich ferner die Damen: Dina Podlubna, Rosenberg,. Weinberg, Jabionski, Podlubny, Tobiasz und Wieser. Musikalische Gesamtleitung: Kapellmeister Lebowicz. Beginn .3A9 Uhr abends. Keren-Kajemeth-Mitteilungen, Frau Johanna Th al-Birsen hat,dem Keren-Kajemeth als Roach-Haschanah-Glüekwunsch-ÄbUtee S 3.— gespendet Nachrichten aus der Provinz Leoben. Sonntag, den 29. September 1. J., fand die feierliche Einweihung der neuerbauten Zeremonienhalle am jüdischen Friedhofe in Leoben statt. Zu dieser hatten sich eingeftmden die Vertreter der Behörden: Bezirkshauptmann Dr. Hoffer, Kreisgerichtspräsident Hofrat Dr. Ulbfich, Vizebürgermeister Bichl, Amtsvorstand Dr. Lettnig und der Präsident des Leobener Handelsgremiums Zmölnig. Nach Uebergabedes Schlüssels durch den Erbauer Ing. Roßmann hielt der Präses der Chewra-Kadischa, Herr Moritz Varady, eine zu Herzen gehende Ansprache. Hierauf sprach der Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde in Graz, Herr Dr. Robert Sonnenwald, namens der Grazer Judenschaft und beglückwünschte die Leobener Chewra-Kadischa zur Vollführung des frommen Werkes, wobei er die Pietät als die hervorragendste Eigenschaft des jüdischen Volkes hervorhob. Die weiherede hteit Herr Landesrabbiner Univ.-Prof. Dr. David Herzog, der darauf hinwies, daß die Juden in Leoben keine Fremden seien, sondern seit Albrecht VI. sich hier angesiedelt haben und den neuesten Forschungen gemäß bereits eine solche Zeremonienhalle hier bestanden haben dürfte. Den Segen Gottes für alle Menschen erflehend, schloß er seine tief ergreifende Ansprache. Hierauf beglückwünschte der Präsident der Grazer Chewra-Kadischa, Herr Fürst, die Leobener zum Gelingen ihres Werkes. Hernach trug Herr Kantor Jakob Koffler Psalm VI vor, worauf die eindrucksvolle Feier beendet war. Der Gedanke zur Gründung einer Chewra-Kadischa in Leoben, das 30 jüdische Familien zählt, war schon im Jahre 1913 von Herrnjosef Neumann ausgegangen. Durch den Krieg wurden die bereits aufgebrachten Mittel entwertet und so ging man im Jahre 1923 neuerlich an die Gründung eines jüdischen Friedhofes in Leoben. Im Jahre 1925 wurde die Chewra-Kadischa gegründet und durch die überaus tatkräftige Arbeit des seither verstorbenen Herrn Alois Reitmann und der Herren Otto Popper und Moritz Varady war in kurzer Zeit der jüdische Friedhof geschaffen. Im Jahre 1927 wurde der Beschluß gefaßt, eine Zeremonienhalle zu erbauen und durch die beispiellose Opferwilligkeit der jüdischen Bevölkerung von Leoben und auch durch Spenden von auswärts war es möglich, daß in so kurzer Zeit der Bau erstand. In den Räumen der zionistischen Bezirkssektion, VIII., Bennoplatz 1 a, finden täglich von 2—6 Uhr, Spiel- und Beschäftigungsnachmittage für Schulkinder, statt.. Sie stehen unter der bewährten pädagogischen Leitung einer diplom. Montessorilehrerin und einer staatlich geprüften Kindergärtnerin, die sich mit großer Hingabe den Kindern widmen. Geboten wird: Schulnachhilfe, Handfertigkeiten, Gymnastik und Spaziergänge. Da noch einige Plätze frei sind, finden die Anmeldungen täglich von 2—4 Uhr im Vereinsheim, Bennoplatz Nr, 1 a, statt. St. Pölten. Die Zionistische Ortsgruppe St. Pölten hat im Vereine mit der Israelitischen Kultusgemeinde St. Pölten eine Sammlung für die Palästina-Notopfer veranstaltet, deren Endergebnis einen Betrag von S 1100.— aufweist. Allen Spendern, sei auf diesem Wege nochmals der herzlichste Dank gesagt ^Der Betrag wurde an das Zentralhilfskornitee für die Palästina- Notopfer nach Wien abgeführt. Die Enthüllung des Grabmals für Katharina Steiner. Sonntag vormittags wurde der Grabstein für das unglückliche Opfer eines furchtbaren Justizirrtums, Katharina Steiner, enthüllt. Die Kultusgemeinde und die Chewra Kadischa waren durch Vorstandsmitglied W a 11 u c h, Friedhofsamtsleiter Freistadt, Friedhofsverwalter Ingenieur Boh* danetzky und andere vertreten. Oberkantor Leo Funk trug synagogische Gesänge vor, worauf Ansprachen hielte« Rabbiner Dr. G r ü n w a 1 d und Paul Gräber, der allen dankte, die die Aufstellung des Grabmals ermöglichten oder förderten, der Firma Friedländer & Deutsch, die den Stein gespendet hatte, und Herrn Alfons Mayer. Tiefe Rührung bemächtigte sich der Versammelten, als der Redner dem Andenken des großen Verteidigers Dr. Max N e u d a Danfe und Verehrung zollte. Elegante Schuhe sind das Kennzeichen eines gut gekleideten, sauberen Menschen, der zu rechnen versteht. Denn der niedrige Anschaffungspreis gestattet jedem, sich neu zu bo schuhen. Allerdings muß man geschickt einzukaufen, verstehen. Immer die richtige Stelle: Schuhhaus «D o r n», Wien, II., Taborstraße 8 a. (Entgeltlich.) Einen unerwarteten Aufschwung hat . der Tonfilm dem Sprechmaschinen- und Schallplattenhandel gebracht Letzter Tage war die Platte aus dem Tonfilm, der. singende Narr (The Singing Fool) von Al Jolson vergriffen; infolge rechtzeitiger Dispositionen hat das Musikhäüs .Exdelsior, I., Adlerasse 5, eine neue Lieferung der amerikanischen Brunswicklatten, von Al Jolson gesungen, Sonny Boy Therd’s A Rainbow, erhalten. Aber auch andere Aufnahmen aus diesem Tonfilm, als auch von «Weiße Schatten»; stad vorrätig. Lebhaftes Interesse herrscht derzeit auch für jüdische und hebräische Auf ahmen. (Entgeltlich.) Eine wertvolle Neuerscheinung bilden die Freitagsabendgebete, die Rabbiner Dr. Posner (Kiel, Sophienblatt 60) im Selbstverlag erscheinen ließ. Sie belehren über den tieferen Sinn der Freitagabendandacht und bringen gute Uebersetzungen der Psalmen und zweier Semiroth. Der Besitz des Büchleins, das Mlc. 1.75 kostet, an Lehrer aber billiger abgegeben wird, wird jedem zur Freude, und zum Nutzen gereichen. (Entgeltlich.). 'ZlV £! 48 A :