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Die Stimme · 1929-09-26 · Heft 93 (26.9.1929) · page 7

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Journal
Die Stimme
Volume
2 (1929)
Issue
Heft 93 (26.9.1929)
Date
1929-09-26
Page
– (sequence 7)
Language
German
Belongs to
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Nr. 98 DIE STIMME Sette 7 Ftt* den Herbft Warenhaus Was Sie suchen - finden Sie bei unsl Reichste Auswahl In Pullovers, Wollwesten, Strümpfen, Bernhard Handsohuhen, Trlkotagen, Damen”, Herren* u. Kinder* If Wf Meiner ÜClIlen •ponnillldl wische, Pyjamas, Lalnenwaren, Berufsklalder eto. En gros an detail_Uj HnBiH>f 10 8 (Ecke Seltenstettengasse Bergmann ltn Zeichen der neuen AHjah Eine Kundgebung des Hechaluz Für Montag, den 23. d. M. hat der Hechaluz In den Festsaal des Hotel Post eine Alijahkundgebung einberufen. Sie war als eine Abschiedsfeier für die Chaluzlm, die in dieser Woche ihre Alijah antfeten, gedacht und gestaltete sich zu einer gewaltigen Kundgebung des geschlossenen, geeinten Willens der gesamten Jüdischen zionistischen Jugend Wiens. Schon lange Jahre hat Wien solch eine große Zahl von jungen Menschen in einem Saale vereinigt nicht gesehen. Nach einigen Begrüßungssätzen des Vorsitzenden sprachen die Vertreter der Landesorganisation, der Parteien und der verschiedenen Institutionen. Für das Landeskomltee sprach Dr. Finkeistein, für die Poale Z-jon Dr. Pilzer, für die Hitachdut Herr Silberherz, für den Verband’ der demokratischen Zionisten Oberbaurat Stricker, für die Israelitische Allianz Dr. Kaininka, für. die Hietadrut Iwrit Prof, Gelernter, für die Hlstadrut der Hebrftlschlehrer Dr. Herzberg, für das Palästinaamt und den K‘ L Dr. Tartakower und schließlich für den Keren Hajessod Dr. Gelber, Alle Redner würdig-* ten die Bedeutung der jetzigen Alijah in dieser Stunde, da wir darangehen, uns von den letzten Schlägen, die Iber den Jlschuw niedergegangen sind, zu erholen, Nach Ihnen sprach zunächst ein Chaluz , aus Polen. Mit Nachdruck betonte er, daß die Chaluzlm, di« jetzt nach Palästina gehen, sich nicht als «Helden» betrachten, sie tun bloß ihre Pflicht, sie tun das, wozu sie erzogen wurden in der langen Zeit ihrer Hachscharah. Er wandte sich dagegen, daß die Zionisten der Galut eine Politik betreiben um ihrer selbst willen, die die Erfordernisse Erez Israels nicht kennen, Im Namen der Olim aus Oesterreich sprach dann nach ihm ein Chawer der Wiener Hlstadrut Hechaluz. Er wies au:: die Tatsache hin, daß ein großer Teil der österreichischen Olim aus dem Haschomer Hazair stammt. Das ist für diesen Bund ein Beweis dafür, daß seine Arbeit nicht umsonst gewesen sei. Diesen Weg muß aber die ganze jüdische Jugendbewegung gehen. Die andere Tatsache ist die, daß die jetzigen Olim aus Oesterreich zum ersten Mal ins Land gehen, um dort einen neuen Punkt zu,schaffen, der mit dem Namen Oesterreichs verbunden «ein soll. Nach Absingen, der Techsakna und der Hatikwah rwar der erste, Teil' dieser-Kundgebung zu Ende. Aber lange nachher blieben alle bei Tanz und Gesang zusammen, bis spät in die Nacht hinein. Es war in ihrer Art eine einzigartige Kundgebung. Jaakow Singer Ein österreichischer Kibuz in Erez Israel Im Zusammenhang mit dieser Alijah ist der erste öohritt zur Schaffung eines .österreichischen Kibuz in Erez Israel gemacht worden. Die Chaluzim des Haschojner Hazair, die mit dieser Alijah ins Land gehen, haben sich mit einer Gruppe a>us der Tschechoslowakei zusammengeschilossen,.um den Grundstein dazu zu legen. Diese Tatsache ist um so bedeutungsvoller, als Oesterreich bisher im Gegensatz zu den anderen Ländern überhaupt keine unmittelbare Verbindung mit Palästina gehabt hat. Diese Neugründung verdient die Aufmerksamkeit und die weitestgehende Förderung des österreichischen Zionismus. Einwanderung im Juli Im Monat Juli waren in Palästina laut der jetzt veröffentlichten Statistik 336 Juden, 97 Christen und 8 Moslemiten, eingewandert, Im gleichen Monat verließen das Land 182 Juden, 77 Christen und 22 Mösleroiten. In den letzten Tagen sind mehrere hundert Chaluzim aus Polen, Rumänien und anderen Ländern ln Palästina eingewandert. 808 jttcUfibhe Einwanderer auf einem Dampfer Der Dampfer «Asia» hat am 17. September 205 Juden, unter ihnen 94 Chaluzim, 42 bemittelte Einwanderer, 33 Touristen und 37 Zurückkehrende nach Jaffa gebracht, Chaluzim au» Amerika 30 junge Juden Amerikas, ln der Mehrzahl Cbalu- *lm, haben am 30. September die Reise nach Palästin; angetreten, Eine ungeheure Menschenmenge gab Ihnen das Geleit zum Dampfer, Unter den Palästina-Reisenden befindet sich der hebräische Dichter Reuben Großmann, n nrrrn i ’i mrrniiiiTTTiTTTrr~ri TrnTTiiTrmiTinniii nn iiiiiiiiHim Al Jolson, dessen neuester Tonfilm «Der singende Narr* derzeit bei täglich ausverkauftem Haus im Lustspieltheater abrollt, ist unseren Lesern schon aus dem Film «Jazzsängen bekannt. Die Schlager dlesese Tonfilmes sind schon längere Zeit auf Schallplatten erschienen und finden im Musikhaus Excelsior, 1., Adlergasse 5, reißenden Absatz. Aber auch alle anderen jüdischen und hebräischen Platten sind derzeit sehr populär und werden gern gekauft. Empfehlenswert, ist auch die «jüdische Momme», gesungen von der genialen Sophie Tucker. Entgeltlich. Sammlung des Blau-Weiß für den Palästina Hilfsfond Selbstbesteuerung der Mitglieder: Karli Lederer S 20.—, Fritz Lederer S 25.—, Hans Oruber S 10.—, Morgenstern S 10.—, Fritz Safran S 15.—, Max Appenzeller S 10—, Regi Neumann S 0.—, Ernst Edith und Fritz Wagner S 10.—, Ernst Figdor S 5.—, Rudi Pollak S 5.—, Fritz Pollak S 5—, Käthe Singer S 5.—, Lisa Singer S 3.—, Inek Käufer S 3.—, Gisl Käufer S 3.—, Heli Käufer S 2.—, Max Oral S 3.—, Fredl Löw S 2.50, Wolf Winter S 2.—, Awi Gerecht S 2.50, Gottfried S 2—. Sammelaktion: Appenzeller 5 10.—, Aufrichtig $ 2.—, Austerlitz Baruch S 2.—, Bleicher S 3,—, Botknecht S 2,—, Olga Brunnerer S 2.—, Blam S 7,--, Leo Bodek S 5,—, Josef Blatt S 2.—, Markus Brodmann S 2.-—, Benedikt 8 5.—-, Heinr, Brady S 10,—, Bachrach S 10.—, F. Billig 3 5.—, J. W. Barasch, New York S 50,—, Leon Bauch S 3.-—, Bien S 10,—, L. Bogyansky S 1.50, Mag. Pharm. Berger $ 4,--, Buch S 5.—, Bohdann S 5.—, B. D. 8 5,—, Ponat 8 5,—, Oskar Dub S 10.—, Diamand S 1.50, N. Dub S 10.--, Karl EHinger S 20,—, Einziger <S Hamermann S 10.—, Ludwig Flam S 10.—, Dr. L. Freud S 1.50, Julius Figdor S 15-—, Josef Franzos S 5.—, Rudolf Frichl S 2.—, Hermann Gottesmann S 5,—, Martha Grünwald 8 2.—, Qröhl S 10.—, Ooldblau S 3—, Grünberg S 2.—, Helene Oruber S 5.—, Ferd. Gruber S 2.—, Ä. Qlücksmann S 5.—, Dr. Gernt S 2.—, 0. Grüß S 10.—, Alfred Gramer 8 2.—, Wilma Hirzel S 2.—, Hermann S 5.—, Hammersfeld & Stiihnann S 3,—, F. Halpern S 10.— Epstein Hirsehler & Co. S 5.—, Aron Hauser S 40.—, Moses Jagendorf S 5.—, Frieda Insel S 5.—,, Fritz JokI S 5.—, Max Jenkel S 10.—, Klugmann S 10.—, Dr. Kettler S 2.—, Adolf Knecht S 10.—, Adolf Katz S 20.—, Kohn S 2.—, Kallich S 5.—, Amalie Käufer S 5.—, Heinrich Käufer S 5.—, Kelemen S 10.—, Adolf Klappholz S 10.—, Adolf Konrad S 3.—, Dr, Max Klagsbrunn S 3.—, Grete Kronfeld S 2.—, Landmann S 2.—, D. Lummenfeld S 5.—, Julius Lager S 5,—, Liebei S 20.—, Richard Wien, 2., orn Snbnvstwnße Sn JfKademe safte aus bestem JVtatewial gediegenst aus&etUSkvt Jfluw seriöse (Fseise Lemberger S 4.—, Hermann Lorant S 20.—, Julius Lackner S 2.—, Klara Löw S 3.—, Ing. Gustav Lederer S 30.—, Erna Lederer S 20.—, Dr. Artur Morel S 5,—, Metzger S 5,—, S. H. Micheistätter S 4.—, Margulies S 2.—, Sonja Marlielm S 2.—, Jac, Meyer 8 2.—, Dr. Hugo Mandl S 5.—, Moses S 5.—. N, N. S 2.—, N. N. S 5.—, Mag. Pharm. Heinr. Naß 8 5.—. Peczenik S 4.—, Sigmund Pollak S 5.—, Julie Pollak S 5.—, Herrn. Poliaks Söhne S 20.—, Anglo Oesterreichische Handels A, G, S 20,—, Pulgram S 2.—, Minka Palzan S 5.—, Prim S 2,—, Leiser Reiß S 30,—, K. R. $ 2.—, Rothauser S 2,—, Emanuel Reisz S 10.—, Ribl S 2,—, Rosenzweig S 2,—, Raber S 2,—, Fanl Steiner S 10.—, Stösel S 5.—, B. Spiegler <£ Söhne S 20,—, Naftali Sprinzler S 2.—, Otto Spielmann S 2,—, Spitz 8 5,—, Moses Striszower S 5,—, Josef Schiffmann ß 5,—, Dr. Max Stark S 10.—, Arie Stern S?. Steiner & Löwenstein 8 30—, Salzmann S 20,—, . ue Spitzer $ 5—, Dr. Alfred Spitz S 5—, Wilhelm Sonderling S 5.—, Georg Sonderling S 8,—, Dr, Sonderling Sigmund S 5,—, Ludwig Spinnberger S 5—, 33. Sonnenhut S 20,—, Sonnberg S 10—, Schulmann S 5—, Moses Seelenfreund S 2—, Elisabeth Schwarz S 2,50, Steinfeld S 2—, Schwarz S 2—, Dr. Theodor Schäfer S 5—, Sternheil S 3—, Max Silberstein S 2,—, F, Schlndfer S 2—, Dr. Frieda Trans S 30—, Temmer <& Weiß S 10—, Käthe Tauber S 10—, Franz Tramer S 3—, Tannwalder S 10—, Hugo Winter S 5—, Else Winter 8 5—, Dr. Winter S 10—, Else Winter S 10—, Ing, Winter S 2—, Erwin Winter S 2.—, Rikl Winter S 2—, Wohlmut S 10—, Wien S 2—, Jakob Windmüller S 2—, Olga Wolf S 10—, Zanderer S 5—, Ungenannt S 40—, S 10—. — S 1.—; Bernstein Berta, Baber Rosa, Kluger, Wetty Vogl, L. A. D. Hans, Libau, A. Reiß, Queller Hedy, Dr, Seipel, Ernst Adler, Scbeer, Kornfein, S, Fischer, Kranz, Bendiner, Plischer, Lesere, Isler, Albert Freud, Orünberg, Schmidt, Hans Schneider, Kern, Dr, Müller, Steiner, Ludwig Springer, Meliker, Köbisch, Elias Reinnert, Isidor Fischer, Wreschyn, Risz Melyen, Iwanyi, Mährisch, Drjschla, Sclmled, Kuth, Dr, Blau, Dr. Otto Donath, N. Birnbaum, Emanuel Schärf, Schaplrrer, Adlerstein, Weininger, Maria Schwarz, Anna Schwarz, Triebwasser, Norbert Schwarz, Schermann, Wallmann, Stern Bosch. Bisheriges Ergebnis: S 2000—, „Die Agudah wird Anhänger verlieren“ (Aus einem Gespräch mit Rabbiner N e u f e I d.) Ein Mitarbeiter unseres Blattes hatte Gelegenheit, mit dem bekannten polnischen Rabbiner Reuben Juda Neufeld aus Nowy Dwor, der als Delegierter an der jüngsten Agudah ta-gun-g teil nahm, über die Stellung-, nähme des Kongresses zur Frage des Eintrittes der Agudah in die Jewish Agency ein längeres Gespräch zk führen. Rabbiner Neufeld, der zu den ersten Begründerft der polnischen Agudahbewegung zählt und seit Jah-reft Mitglied des raibbinischcn Rates sowie Generalsekretär des Verbandes der polnischen Rabbiner ist, hatte die Freundlichkeit, sich wie folgt zu äußern: Ich habe, seitdem die Frage der jewish Agency aktuell geworden ist, stets den Standpunkt vertreten, daß die Agudah die Aufgabe und Pflicht hat, den Palästina-Aufbau zu unterstützen. Da die Agency die autoritative Repräsentantin des Palästina-Aufbaues Im Sinne des Mandates ist, war es für mich immer klar, daß die Agudah ohne weiteres der Agency beizutreten habe. Zu meinem großen Bedauern mußte ich'in Wien feststellen, daß der rabbinjsclve Kat sich mit dieser. Frage beschäftigt hat. Meiner Ansicht nach gehört diese Frage auf keinen Fall vor das Forum des rabbinischen Rates, da die Agencyfrage keine Angelegenheit der Halachoh, sondern eine rein politische Frage Ist Schließlich sollte auch der rabbinische Rat, ähnlich wie es bei jeder Dinthora der Fall ist, seinen Entschluß nach Anhörung beider Parteien fällen. Der rabbinische Rat hat es aber unterlassen, beide Parteien zu hören und hat auf Grund einer einseitigen Verhandlung einen Beschluß und diesen sogar ohne jedewede Begründung, was ja bei jedem Psatcdin Voraussetzung sein muß, gefällt. Ich habe den sicheren Eindruck, daß der rabbinische Rat schon vor der Behandlung dieser Frage gewußt hat, daß er einen negativen Beschluß fassen wird. Ich bin auch überzeugt, daß die politischen Führer de?! Agudah ihre Autorität mißbraucht und ln tendenziöses Weise den rabbinischen Rat beeinflußt haben, in Angelegenheit der Jewish Agency einen negativen Beschluß zu fassen, Die Thora aber hat mit Politik nichts zu tun. Es war schon lange bekannt,, daß die Führer des Agudah die Autorität des rabbinischen Rates bloß für ihre Parteizwecke mißbrauchen. Da sie gegen die Agency aus rein politisch-taktischen Gründen auftrete», stellten sie nun im rabbinischen Rat die Bedingung, gegen die Auihebung des § 4 und somit gegen den Eintritt der Agudah in die Agency einen Beschluß zu fassen, wohl mit der religiösen Begründung, daß die Agency in ihren Tätigkeitsbericht auch den Chinuch mit einbezogen hat. Hiezu möchte ich bemerken, daß auch die Betonung, daß die Agudah ans Gründen de« Chinuch der Agency nicht angehüren kann, eine bloße politische Ausrede ist. Der eigentliche politische Grund, warum die Agudahführer der Agency nicht beitreten wollen, liegt darin, daß sie vor allem fürchten, beim Einbezug de« Chinuch in den Aufgabenkreis der Agency die Möglichkeit zu verlieren, Gelder für das Erziehungswealc der Agudah zu sammeln und den Zionismus zu bekämpfen, Es ist seibtsverständüch, daß der Eintritt in die Agency der Agudah gewisse Verpflichtungen aufcrlegl hätte, einen Burgfrieden zu schließen. Ihnen ist aber nicht so sehr die Organisierung der religiösen Judenheit, wie der Kampf gegen den Zionismus und die Stärkung der Trennungsorthodoxie eine Herzenssache. Wäre es der Agudah ernstlich daran gelegen, der Agency beizutreten, so hätte sie selbst bei Berücksichtigung ihrer Forderung, den Chinuch auszusclialten, eintreten und verlangen sollen, die Erledigung dieser Frage einer 1m Rahmen der Agency einzusetzenden Kommission vorzulegen, Zu bemerken ist, daß innerhalb der Agudahorganisation zwei von einander ziemlich wesentlich geschiedene Teile vorhanden sind. Die osteuropäische Agudah hat großes Interesse am Aufbauwerk Palästinas und an der Wiedererrichtung unserer Heimstätte. Sie ist daher nicht so kämpferisch gegen den Zionismus gestimmt, wie der .andere Teil, lern vor allem die tschechoslowakischen, ungarischen;u 1 deutschen Agudisten angehören. Letztere sind r sprachen e Anhänger einer Trennungsorthodoxie, h.. •. ohl in der Gaiuth als auch in Palästina. Selbst in Fragen des Gemeindegesetzes in Palästina war es nach Aiu eht des Rabbiners Neufeld ein schwerer Fehler der Agudah, gegen die Gemeindegesetze aufzutreten und eim/Trennungsgemeind« in Jerusalem zu verlangen. Die polnischen Agudisten waren gegen die Bestrebungen der Agudahführer, den Eintritt in die Agency zu verurteilen. Leider war es ihnen, dia sie selbst die Führung der Weltagudah nicht übernehmen können, unmöglich, gegen die Führer der Agudaii, die sich ja aus den Kreisen der tschechoslowakischen und deutschen Agudisten rekrutierten, aufzutreten. Hierbei ist aber zu bemerken, daß die tschechoslowakischen Agu*

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