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Die Stimme · 1929-07-04 · Heft 79 (4.7.1929) · page 11

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Journal
Die Stimme
Volume
2 (1929)
Issue
Heft 79 (4.7.1929)
Date
1929-07-04
Page
– (sequence 11)
Language
German
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PIE STIMME Settel! Hr, 79 vo« Beginn mußte der (Hier 2500 Menschen fassende Seal polizeilich geschlossen werden. Eine zweite Versammlung wurde in der sehr geräumigen Vorhalle und im Treppenhaus improvisiert, und als noch immer der Menschen Strom nicht nachließ, wurde eine dritte Versammlung hn Oarten etabliert. Nach einem außerordentlich stimmungsvollen Gesangsvortrag seitens der jüdischen Sänger und Sängerinnen Ostra-us begrüßte die Gemeindevertretung die Anwesenden. Hierauf sprachen Dr. Bloch für die zionistische Exekutive und Dr. Wolfstein aus Jerusalem. Besondere Ehrungen fanden für den besonders verdienstvollen Vorsitzenden des tschechslowakischen Kreises, Herrn Artur Herzog, statt. Mit großem Jubel wurde Levyson aus Paris als Redner begrüßt, dann kam eine sensationelle Rede des Präsidenten der Berliner Kultusgememde G. Kareski, weiters der Vertreter der Kultusgemeinde Mährisch-Ostrau und die Vertreter anderer Länder. Alle diese genannten Redner mußten in allen drei Versammlungen sprechen. Nach den Ansprachen fanden turnerische Darbietungen seitens der jugoslawischen Makkabl statt, welche die Menge zu fanatischer Begeistern!# hmrissen. Am darauffolgenden Sonntag erfolgte der Aufmarsch der Turner und Sportler. Ein sieben bis acht Reihen tiefes Spalier mmsäumte die Straßen. Eröffnet wurde der Zug durch eine stattliche Reitergruppe in weißen Kostümen und blauer Kappe. Hierauf folgten in Autos das Ehrenkomitee, dann die Delegierten sämtlicher Länder und nach diesen m nicht enden wollenden Reihen die Turner und Sportler in ihren schmucken Dressen, geordnet nach Ländern und Städten, alle mit ihren blau-weißen Fahnen, Sportabzeichen und Geräten. Der Aufmarsch währte Uber ziwei Stunden. Nachmittags fand das große Turn- und Sportfest statt, welches sich trotz des ungeheuren Programmes rasch und klaglos abwickelte. Den Glanzpunkt bildeten die Freiübungen der gesamten männlichen und weiblichen Turnerschaft. Wohin das Auge sich auch wandte, ob zum Reck, zum Darren oder zum Bock, man sah überall ausgezeichnete und exakte Leistungen, welche das Herz jedes Fachmannes mit besonderer Genugtuung erfüllte. In den leichtathletischen Disziplinen -bekämpften sich Bar Kochba-Berlin Hagibor-Pralg und Hakoah-Wien in heftigster und doch freundschaftlichster Weise. Besonders effektvoll war das Laufen über 5000 Meter, welches Katz- Beriin gewann, die Stafette 3X 1000 und 4X100, welche Hakoah-Wien für sich entschied, und das 800-Meter-Rennen, in welchem ebenfalls Hakoah siegte. Das 200-Meter-Rennen konnte Hagibor für sich in Sicherheit bringen, im Hocbsprung siegte Ostrau, im Weitsprung Leipzig. Nach den leichtathletischen Meetings fand ein Fußballmatch zwischen Makkabi-Proßnitz und Hagibor-Prag statt, während gleichzeitig am jiebehanliegenden Hockeyplatz die Mannschaften der Hakoah und der Ostrauer um die Siegespalme kämpften. Der Fußball endete für Proßnitz 1 :0, das Hookeyspiel blieb unentschieden (1:1). Am Abend fand die Verteilung der Preise mit einem anschließenden Ball statt, welcher abermals ganz außerordentlich gut besucht war und sehr animiert verlief. Es war ein voller Erfolg, Tage, die unvergessen bleiben. An dem Gelingen des Festes hat nicht zum geringsten Teil das besondere Entgegenkommen des tschechoslowakischen Staates und der Gemeinde Ostrau beigetragen. Die Bahnverwaitung hatte 50prozentigie Fahrtermäßigung bewilligt. Die Gemeinde Ostrau hatte Pferde, Musik usw. zur Verfügung gestellt und den Tramway verkehr während des Festzuges aufgehoben. In erster Reihe aber war es die umsichtige Organisationsärbeit des tschechischen Makkabt- Kreises, welche zusammen mit der zionistischen Organisation den Nachweis dafür erbrachte, daß nur durch Einheit und Zusammenfassen aller Kräfte Gedeihliches geschaffen werden kann. Dr, Hugo Benedikt. Die wichtigsten Ergebnisse des Sportfestes. Laufen über.50.00 Meter: 1. Ka tz (Bar Kochiha, Berlin) 16:21, 2. Frankl (Hagibor-Haikoah) 16:25. — Laufen Uber 150 0 Meter: 1. Katz (Bar Kochiba, Berlin) 4:20), 2. Frankl (Hakoah, Wien) 4:24, 3. Beck (Hakoah). — L a u f e n ü b e r 4 0 0 M eter: 1. Deutscher (Hakoah) 5:26, 2. Metzei (Hakoab), 3. Eher (Berlin). — Laufen über 800 Meter: \m Blödy (Halkoah) 2:06,1, 2. Frankl (Hagibor), 3. Tischler (Hakoah). — Laufenüfoer 2000 Mete r: 1. Pollak (Hakoah) 23,9, 2. Klein (Hakoah), 3. Deutscher (Hakoah). — Staffel Uber 4X100 Meter: 1. Hakoah (46,1), 2. Hagibor. — Hochsprun.g: 1. Kan'dl (Makkabl, Ostrau) 1,65 Meter, 2. Siemenauer (Berlin), 3, Deutscher (Hakoah). — ’ laufen über lOO Meter: 1. Siemenauer (Berlin) 11,6, 2. Pollak (Hakoah), 3. Klein (Hakoah). — Staffel über 5X240 Mete t (Ländierstaffel): 1. Deutschland', 2. C^sterreich, 3. Tschechoslowakei. Im H o c k e y spielte Hakoah (Wien) gegen Makkafei (Mfth'r.-Ostrau) 1:1 (1:1). Im Ftißba 1 le n tscheidu ngs spiel uim die jüdische Meisterschaft der Tschechoslowakei siegte Makk abl-Pro ß rtltz gegen Hagibor-Prag 1:0 (1:0). Zwei Niederlagen Hungaria—Hakoah 3:1, Slavla—Hakoah 8:0. Die Teilnahme der Hakoah am Jubiläunistttmler des Sportklubs Rapid in Hütteldorf vertief für den jüdischen Verein in jeder Beziehung unglücklich. Sportlich brachte sie zwei Niederlagen, von denen die gegen die tschechische Meistermannschaft Slavla besonders peinlich ist. War es auch fast die gesamte Reserve, die gegen die .Tschechen antrat, so bleibt doch die Ziffer von 8:0 bestehen und schadet dem Renoirmte des Vereines. Das Spiel gegen die Hungaria, den Sieger der ungarischen Meisterschaft, begann für die Hakoah sogar vielversprechend. Die erste Hälfte stand im Zeichen vehementer Angriffe der jüdischen Elf und ein Prachtschuß Sterns brachte auch die Führung. Hungaria glich bald aus und beim Stande von 1:1 wurden die Seiten gewechselt. Vorher schon waren Scheuer und Heß verletzt worden und konnten nach der Pause nur unter Schmerzen weiterspielen.. Scheuer allerdings leistete wieder einmal Uefeermenschiiches. Als er nach einem Wortwechsel mit einem Himgaria-Spteler den Platz verlassen mußte, und auch Strohs wegen einer Verletzung ausschied, hatte es die Hungaria nicht schwer, einen 3:1-Sieg zu erzielen. Verletzungen, Erkrankungen und die S t r a p azen der Rumänientournee brachten es mit sich, daß die Hakoah gegen Slavia nur eine zweite Garnitur stellen konnte, die denn auch schwer geschlagen wurde. Die Mannschaften der Hakoah an den zwei Tagen lauteten: Gegen Hungaria: Oppenheim; Scheuer, Pollak; Fried, Strohs, Posaner; Braun, Heß, Stern, Mausner, Katz. Gegen Slavia: Oppenheim; Berson, Pollak; Fried, Löwinger, Birnbaum; Katz, Braun, Neumann, Mausner, Fischer. Der Fußbalfverbatid gegen Hakoah Eine peinlicheAffäre ereignete sich im Anschluß an die Teilnahme der Hakoah am Jubiläumsturnler in Hütteldorf. Bei der Verrechnung hielt der veranstaltende Verein Rapid, von dem auf den jüdischen Verein entfallenden Anteil den Betrag von 2000 S zurück mit der Motivierung, daß dies auf Grund einer Verfügung des Präsidenten des Fuß-ballverbandes, des Landesgerichtsrates Dr. Eberstaller geschehe. Als Ursache des Schrittes Dr. Ebersfallers wurde die gegen seinen Willen erfolgte Mitwirkung des Budapester Spielers Braun bei der Hakoah angegeben. Braun, ein seinerzeit sehr berühmter Fußballer, hat nach schwerer Knieverletzung ein Jahr pausiert und keinem Verein mehr angehört. Ungarlscherseifs lag kein Hindernis vor, den Spieler, über dessen derzeitige Qualitäten sich die Hakoah mit Rücksicht auf ein eventuelles Engagement Klarheit verschaffen wollte, antretcn zu lassen. Eine Anfrage bei Dr. Eberstaller wurde negativ beantwortet, was mit formalen Verbandsbestimmungen zusammenhängt. Die Aufstellung Brauns bedeutete also schwerlich eine Brüsk i e r u n g des Verbandspräsidenten, der aber seinerseits zu Repressalien griff, die nicht nur u nstatthaft und illegal sind, sondern auch ln der Praxis und Geschichte des Fußbaltoerbandes einzig dastehen. Auf jeden Fall wirft die Affäre ein eigentümliches Licht auf die Einstellung der Offiziellen zu der Hakoah, die bei ihrem Einzug in die erste Klasse so beispiellos behandelt wird. Hakoah itt Polen. Montag abends hat die Mannschaft der Hakoah die Reise nach Polen angetreten, twn ihre Sommertournee durchzuführen. Unter Führung der Funktionäre Bachelis, Bieler und des Trainers Huber sind folgende Spieler abgerelst: Oppenheim, Scheuer, Pollak, Fried, LöWiniger, Stnoß, Posanner, Neuteld, Heß, Stern, Mausner, Katz Fischer II und Wortmann II, Zwei oder drei Spieler, die aus beruflichen Gründen noch nicht abkommen können, werden später zu der Reisegesellschaft stoßen. Das erste Spiel findet ln Warschau statt, am 6. und 7. folgen die nächsten Spiele in L o d z. Weitere Spiele, deren Daten allerdings noch nicht genau festgesetzt sind, sollen in R e v a 1 und Libau ausgetragen weiden. Sportfest der Hakoah Im Rahmen eines Gartenfestes, das Samstag abends Im Restaurant Konstantinhügel von der Ring- Sektion der Hakoah veranstaltet wuide, kam auch ein Ringermatch zwischen der Slavla-Brat Ulava und der Hakoah zur Austragung, das die Hakoahner mit einem Sieg in jeder der sechs Gewichtsklassen für sich entschieden. Nach Beendigung der sportlichen Darbietungen kam das Unterhaltungsprogramm zur Abwicklung. Nachfolgend die Ergebnisse: Bantamgewicht: Flann (Hakoah) siegt über Koppel (Slavia) nach Punkten. Federgewicht: Gottlieb (H.) siegt über Samek (S.) durch Hüfjsohwung. Leichtgewicht: Schianger (H.) siegt über Ziska (S.) durch Eindrücken der Brücke. Mittel A: O chsenhorn (H%) wirft Sumec nach 5 Minuten. Mittel B: Bergmann (H.) «oblägt Wolf (S.) nach Punkten. Schwergewicht: Hirsch! (H.) legt Müller ($.) in 2 Minuten, Generalversammlung des F. C. Hakoah. Am 27. Juni fand die Generalversammlung des F. C. Hakoah statt, die einen äußerst würdigen Verlauf nahm. Dem scheidenden Vorstand wurde der Dank und das Absolutorkun erteilt, und bei der hierauf folgenden Wahl wurden folgende Mandate besetzt: Präsident: Ma^ Schiffmann; geschäftsführender Vizepräsident: Isidof Herbst; Vizepräsidenten: Fritz Beck, Direktor Erwin Hein; Kassiere: David Bieler, Oskar Menzel; Schriftführer: Sutoak, König; sportliche Leiter, Scheuer, Barcheüs, Juris; Beiräte: Dezsö Herbst, Dr. Felix, Glücksmann, Fleischer, Ister; Revisoren: Batost, Ktdka, .Wink, ler. Sämtliche Herren wurden einstimmig gewählt. Tennis Die Tennfesektion der Hakoah trug Sonntag, den 30. Juni, einen Wettkampf gegen die TennwabteHung der Crioketer aus, den sie in überlegener Weise für sich entschied. In glänzender Verfassung spielte besonders Edi Geiringer, dessen StÜ und Können sich vielversprechend weiter entwickelt. Nachstehend die Resultate (die Zweitfenannten bilden die Hakoah-Mannschaft): Herreniinzel: Denk—Gyarfas 6:8, 6:4, 6:1; Eisler—Hanwnermann 6:8, 4:6, 6:4; Winterberg—Ebner 2:0^ 4:6; Groß— Grünfeld 3:6, 6:3, 3:6; AEina—E. Geiringer 4:6, 3:6; Brand—Ostermann 6:2, 2:6, 0:6; — Herren-Doppel: Alschner—Winterberg : Földes—Balaban 8:6, 1:6, 2:6; Brand —Pelzer : Földes—Ostermann 3:6, 3:6; Eisler—Dr. Jörg : Hammermann—Eisner 6:3, 5:7, 4:6; Groß—Allina : Geiringer—Balaban 2:6, 3:6; Denk—Graspointer : Gyarfas—Grünfeld 4:6, 6:4, 6:4; Denk—Graspodinter; Geiringer-HBalaban 4:6, 1:6; Brand—Winterbeng : Gyarfas—Gnünfeld 6:3, 4:€i 3:6; Alschner—Dr. Jörg : Grünfeld—Földes 2:6, 3:6. — D amen-Ei nzel: Riedl—iMmdez 6:8, 6:4, 6:2; Stern— Kurzmann 13:11, 4:6, 4:6. Jüdische Touristik (Touristik und Skiklub «Hakoah.) Tourenprogramm für Sonntag, den 7. Juli: Fußtouren: Greifenstein (8 Uhr, Staidtbahnende Heiligenstadt). — Raxalpe, Alpenklubsteig (Abfahrt am Vortag). Näheres Freitag von 20 bis 22 Uhr. — Jugen dgruppe laut Vereinbarung. Näheres Donnerstag von 19 bis 21 Uhr. Klubheim: Wien, I., Wipplingerstraße 24 (Durchgang Cate Altes Rathaus). H ü 11 e n b a u s a m m 1 u n g: Geplant wird die Errichtung einer Schutzhütte im Semmeringgebiet. Baugrund bereits erworben. Bisheriges Sammlungsergebnis: S 9946.—. Hinzugekommen: S. Pollak S 20.—, Th. Gold 20.—, Edith Kohn 20.—, N. Mückenbrunn 20.—*, somit bisher S 10.026.—. Spenden an die Redaktion oder direkt auf Postsparkassenkonto 19.388. AmtlicheV erlau tbarungen der Israelitischen Kultusgemeinde Wien Aus der Plenarsitzung des Kultusvorstandee vom 17. Juni 1929: Vor Eingehen in die. Tagesordnung widmete der Vorsitzende, Präsident Generaloberstabsarzt Prof. Dr. Alois Pick dem verstorbenen Obmann des Tempel Vereines für den 4. und 5. Bezirk, Herrn Adolf H o f m a n n, s. A., einen warmempfundenen Nachruf. Im Präsidialbericht wurde unter anderem bekanntgegeben, daß dank der Spenden mehrerer Gemeindemitglieder in der Israelitischen Versorgungsanstalt in der Seegasse bauliche Adaptierungen vorgenommen werden, durch' welche der Belagraum der Anstalt um acht Betten erweitert wird. Dem Plenum wurde zur Kenntnis gebracht; daß das Vertreterkollegium an das Präsidium das dringende Ersuchen richtete, sich mit der Frage der Besetzung der Oberrabbinerstelle zu beschäftigen und ehestens dem Vertreterkollegium geeignete Vorschläge über den in dieser Richtung einzuschlagenden Weg zu erstatten. Vom Plenum wurde naoh Erledigung einer Reihe von Subventionsansuchen beschlossen, die Einhebung des mit Plenarbeschluß vom 29. April 1929 festgesetzten 20prozentigen Zuschlages zur Kultussteuer nunmehr in Vollzug zu setzen. Dem Vertreterkollegium bzw> dem Präsidium wurden für die Sommermonate bzw. bis zum Zeitpunkt, bis zu welchem das Zustandekommen einer beschlußfähigen Plenarsitzung möglich ist, Vollmachten im Rahmen des Kultusgemeindes tat Utes für die Geschäftsführung erteilt. Israelitische Kultusgemeinde Wien. Z. 4668/1929. Wien, 1. Juli 1999. Barmizwah-Unterricht. Es wird zur Kenntnis gebracht, daß dei Barmizwah-Unterricht an der Bibelschule der Israelitischen Kultusgemeinde Wien, 20. Bez., Othmargasse 46, auch während der Ferialm o n a t e an jedem Montag von 10 bis 12 Uhr mittags stattfindet. Der Unterricht ist unentgeltlich. Der Vorstand. Z. 4560 ex 1929. Warnung. Es mehren eich die Fälle, daß unbemittelte Kranke aus dem- Auslande, und zwar selbst aus Orten, in deren Nähe vollkommen zweckentsprechende Spitäler vorhanden sind, die Reise nach Wien in, der Erwartung unternehmen, hier ohneweiters im Spital der Israelitischen Kultusgemeinde unentgeltliche Aufnahme zu finden. Die bedrängte Finanzlage der Kultusgemeinde im allgmeinen und das große Betriebsdefizit ihres Spitales machen ee zumeist unmöglich, diese Kranken aufeunehmen, ohne daß die

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