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Die Stimme · 1929-05-16 · Heft 72 (16.5.1929) · page 10

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Journal
Die Stimme
Volume
2 (1929)
Issue
Heft 72 (16.5.1929)
Date
1929-05-16
Page
– (sequence 10)
Language
German
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Sefk 10 owsmme ^r.72 Zionisten f pgr XVI. Kongreß rächt Heran, Plc lt\\ des Scüehelzalilens ist genommen! fctkefcelxathlewl Melde Dicht Plc Organisation brauch! Dich! Thorarollen für die jüdischen Kolonien in Eres Jisroet Basel. Seit längerer Zeit bemühten sich einige Mitglieder des Misrachi Basel, dem wiederholt von Freunden in Erez Israel geäußerten Wunsch zu entsprechen und brauchbare Thorarollen für die Kolonien in Erez Israel zur Verfügung zu stellen. Nun ist es vor einiger Zeit gelungen, 17 Thorarollen zur Uebersendung nach Erez Israel zu erhalten. Diese zumeist noch gut erhaltenen Sifre Thora stammen fast alle aus der Gemeinde Hagenthal, welche nach dem Kriege aufgelöst wurde. Die Sendung ist an Rabbi Kook, den Oberrabbiner des heiligen Landes, abgesandt worden welcher die Ermächtigung erhalten hat, die Verteilung der Thorarollen in den Kolonien in die Wege zu leiten. Buch und Kunst „Auf Gottes Wegen" Jüdische und christliche Gelehrte über das Judentum Was weiß der Durchschnittsgebildete vom Alten Testament? Einige Erinnerungen aus der Zeit seines Religionsunterrichtes verbinden sich mit „fett gedruckten“ Sprüchen, die einst auswendig gelernt wurden. Wenige ahnen den großen, gewaltigen Hintergrund, von dem die Schriften des alten Testaments Zeugnis ablegen. Prof. Dr. Rudolf Kittel in Leipzig möchte dem abhelfen. Er hielt schon im Frühjahr 1920 an der Universität Upsala Vorlesungen über „Die Religion des Volkes Israel“; sie sind kürzlich in zweiter verbesserter Auflage im Verlag von Quelle & Meyer in Leipzig herausgekommen. Das ausgezeichnet geschriebene Buch bietet nicht die politischen Hintergründe des Alten Testamentes, aber die religiös-ethische Entwicklung. Dabei konstatiert man mit Vergnügen, wie viel vorsichtiger die heutigen Forscher geworden sind. Nachdem es einige Zeit fast aussah, es müsse ein Gelehrter den anderen in den Negationen übertrumpfen, haben neue Ausgrabungen zu größerer Zurückhaltung geführt. Dazu kommt ein zweites, einzelne Forscher bähen in genialem Wurf eine einzige große Entwicklungslinie von den. Anfängen der jüdischen Religion bis zur Schwelle des Neuen Testamentes zu ziehen verstanden. Manches wurde dadurch neu beleuchtet. Nach dem einen. Höhepunkt, der in der prophetischen Gestalt des historischen Mose als eines Gesetzgebers und Religionsstifters erklommen war, kam es nachher. zu einem erneuten Niedergang, gegen den aber die’ Reaktionen nie aufhörten. Diese kulminierten in den großen Propheten, die zugleich das Werk des Mose weiterführten. Aber auch ihre Nachwirkung war nicht einheitlich, sondern löste verschiedene Reaktionen aus und so wenig Israel isoliert werden darf, so wenig geht seine Eigenart im Strom einer allgemeinen Entwicklung unter. Einen Beitrag zur Geschichte der Pharisäer bietet Dr. Friedrich T. Aschkenasy in seinem großen Werk „Auf Gottes Wegen“, das im Verlag M. W. Kaufmann in Leipzig erschienen ist. Mit Stolz stellt sich der Verfasser auf den Boden der Bibel, allerdings einer modifizierten Bibel. Das Alte Testament genügt ihm nicht mehr; aber das ganze Neue wäre ihm zu viel. So schlägt er kurz entschlossen die Eyangelien zum Alten Testament, läßt aber die Schriften des Paulus links'liegen. Da Paulus, nach Aneicht des Verfassers, „die Untiefen der mosaischen Lehre mit nichten ganz begriff“, verband er unverstandenes Judentum mit ostasiatischen Vorstellungen aus der Mitra-Religion und mit philosophischen Gedankengängen der alexandrinischen Gnosis und wurde dadurch zum Verfälscher des Christentums! Es fehlte ihm nämlich der Blick für den symbolischen Sinn des Bibelwortes! Ueber die geistigen* Bewegungen innerhalb des heutigen Judentums orientiert ein ehemaliger Pfarrer Eduard Lamparter in seinem Buch: „Das Judentum in seiner kultur- und religionsgeschichtlichen Erscheinung“, das im Verlag von Leopold Klotz in Gotha erschien. Lamparter möchte gegen den Antisemitismus ankämpfen! Darum zeigt er die großen Leistungen der Juden auf dem Gebiet der Kultur und Religion. Omega. Ein Problem. Der Ra/bibi und ein Bocher siteen studierend über den Talmud. Plötzlich hebt der Bocher den KopU «Rabbi! Wozu braucht man in Parre (Pharao) ein Mem?» «hi Parre ein Metmrt? In Parre gilbt es dooh kein Mem!» Darauf der Bocher: «Ja, alber w'iruim tat in Parre kein Mem?» nt Fragt der Rabbi: «Ja, wozu brauchst du denn in Parre «kt Mem?» «Das frag* ich doch!!» Eine neue Geschichte der Juden In seinem vor kurzem erschieneen umfangreichen Werk: „Die Kulturleistungen der Menschheit“ gibt der bekannte deutsche Kulturhistoriker Hermann Schneider eine systematische Darstellung der alten Kulturen der Menschheit in ihrer Bedeutung als Fortsetzungen und Fortentwicklungen der vorgeschichtlichen Lebensformen. Bisher liegen die Geschichte der Aegypter, Babylonier, Kreter, Juden, Perser, Hellenen, Römer, Chinesen, Inder vor. Aus genauer Darstellung dfer rassenmäßigen Zusammensetzung, der ständischen Organisation, des Handwerks, der Kunst, der Schrift, der Wissenschaft, der Religion wird versucht, ein geschlossenes Bild zu gewinnen. Die jüdische Geschichte behandelt Schneider mit großer Ausführlichkeit. Der universalhistorische Blick Schneiders stellt das Judentum in den Fluß der Geschichtej in den Verlauf des Streites, der der Geschichte zugrunde, liegt: „Die Zusammenfassung der anschaulich-begrifflich übersehenen Welt auf logisch-begrifflichem Wege gelangt nach Schneider bei den Juden zu einem ersten Abschluß nach oben. Die Zerreißung der Welt in einen Wert- und Machtgegensatz von freien, starken, unsterblichen Gottheiten und abhängigen, schwachen, vergänglichen Menschen wird enthusiastisch und rücksichtslos zu Ende geführt und endet in der ersten bildlosen, sittlich-gesetzlichen monotheistischen Religion...“ Vortrag des Chiefrabbi Prof. Dr. Landau, Jöbannisburg. Auf Einladung der hiefigen Misrachi-Zentrale fpricht Chiefrabbi Prof. Dr. I. Landau aus Johannisburg (Südafrika) Sonntag, den 19. d., Kro Uhr vormittags, im Feftfaale de« Hotels Stefanie, II., Taborftraße 12, über „Die Stellung des Misrachi in der Zioniftifchen WeltorganiCation“. Eintritt frei. Max Pallenberg in PaJäAina. Vor einigen Tagen find in Paläftina Max Pallenberg mit Gattin eingetroffen. Sie (landen mit dem iZonißifdien Informationsbureau in Verbindung und haben ihren kurzen Aufenthalt im Lande dazu benützt, einen Teil der jüdifchen Siedlungen kennen zu lernen. Gclelllchaft zur Verbreitung hebraifchcr und jiddifdier Bücher. Auf Initiative des ,Jüdifchen Klubs" in New York ift eine Konferenz zufammengetreten, die die Gründung einer Aktiengefellfchaft zur Verbreitung jiddifcher und hebräifcher Bücher zur Aufgabe hat. Es wurden bereits 40.000 Dollar Aktien gezeichnet; das gefamte Kapital foll zj0.000. Dollar betragen. Jüdifche Künftlerfpiele. Die jüdifchen Schaufpjelcr Miftha Fifchfohn und Frau Zaslawskaja beenden Dienstag, den 25. ch, ihr Gailfpiel. Anfchließend daran beginnt das Gaflfpiel der bekannten jüdifchen Charakterdarftellerin Frau Peppi Littmann. Neues jüdifches Theater (IL, Praterftraße 66). Von Freitag bis Sonntag (Erllaufführung) „Der bezuhlter Chojw“, Lebensbild in 4 Akten von W. Fein, Mufik vön A. Olfchanetzki. Montag: „Chafie die jefojme", Lebensbild in 4 Akten von J. Gordin. Mittwoch: Ehrenabend des Charakterkomikers Arnold Grimminger. Zur Aufführung gelangt „Nuchim Genfele“, Luftfpiel in 4 Akten. Donnerstag: „Chafie die jefojme". Das Miisöfohaius Excefcdor. Wien, I., A-dlengasse 5, Telephon R-33-4-90, hat schon seit jeher dem Genre des jüdischen Gesanges seine besondere Aufmerksamkeit zugewendet und sind gerade In letzter Zeit vdede Neuerscheinungen in jüdischen, hebräischen, russischen und rumänischen Platten zu halben. Dfe neuen Kataloge liegen zum Teil schon auf und werden auf Wunsch jedermann gratis zugesandt. E. Austritte aus dem Judentum Winter Alfred1, 21. J>uii 1909, Wien, 1., X., Queüenstraße 36; Beck Maximilian, 20. Jänner 1882, Wien, verh., IV., KaroJinengasse 17; Bari) Johannes, 1. März 1904, Wien, Paris; Karl Ludwig Rgitlinger, 20. März 1923, Wien, L, Hl, Mohsgasse 2; Ludwig.^Zelinka, 21. Dezember 1880, Wien, L 111., Reisnerstraße 25; Isidor Deutsch, 15. März 1892, Wien, ger. gesch., III., Kegelgasae 36; Amöbe Hansel, geh. Löwy, 6. März 1896, Wien, verh., HI., Wassetgasse 16; Karl Harth, 22. Mai .1891, Wien, L, Mag.-Kommissär, Ul, Uni Viadukt* gasse 35; Friederike Drexler, 8. Jum 1899, Wien, L, Geschäftsinhabern, IV., Fleischmanngasse 2; Heinrich Herzog, 12. Jänner 1907, Wien, 1., Hochschdler, 111., Rennweg 102; Hilda Knepler, geb. Hoffman«, 28. Mai 1903, Wien, verh., Private, III., Gärtnergaeae l; Arthur Adler, 25. Februar 1915, Wien, Bürgersch., 1II„ Neubnggasse 37; Alexander Herlitschek, 27. August;1902, Wien, l» Handdeang., 111., Marokkanergaase 8; Rosalia ReitHnger, geb, Emst, 6. April 1891, ßrttnn, verh.., IIL, Mohsgasse 2; Mfron Rubinstem, 10. Mai 1906, Vitoa, l, UL, Kiimsdhgasse 10; A-uguste Schitau* bert* 3. Februar 1893, Groß Ullersdorf, III., Kleistgasse 31; Dr. Leonhard Groß,, 29. November 1601, Cemowitz, L, IV., Farvoritenstraße 12; Francs Netitnenn, 30. August 1885, Pneßbwg, ger. gesch., XVII., Parhamerptetz 11; Leopold Treuen 10. März 1884, Versecz, verh., IL, Konradgasee!•; Hedwig Antisemitische Gesinnungstreue. Die völkischen Verbände Wiens wollten gern ein Faschimgsfest veranstalten. Alber es fehlte wie immer an Geld. Da ging man also zum Indmtriellen/verfcand, der für antw marxistische Unternehmungen immer dn Herz hat. Und wirk-, lieh griffen die Herren Industriellen bereitwillig in die Brief-, tasche. Nur stellten die immerhin nicht ganz einwandfrei «völkischen» Mäzene eine Bedingung: Die Veranstalter müßten auf die sonst üblichen Täfelchen «Juden und Hunden ist der Eintritt untersagt!», verzichten. Was sollte man tun? Man fügte sich, wenn auch mit saurer Miene. Und am Albend des BaHfestes lasen die er*? staunten Besucher: «Heute haben ausnahmsweise nur Hunde keinen Zutritt!» Bhrenstein, 17. Oktober .1881, Wien, 1., XIX., Damsgergasse 3; Richard Ringel, 28. Mai 1904, Tutdossin, 1, H, Barkortsbraße 3; Berta Gut, 30. März 1899, Wien, L, VI., Gumpendorferstraße 124; Wilhelm Klug, 26. Juni 1905, Wien, I. , Vf., Moilardgasse 2; Fratiaska Schostal, 3. Jänner 1902, Wien, L, IL, Gredlerstraße 5; Arabella Kiunz, 19.. Februar 1902, Budapest, L, VI., Qimperrdorferstnaße 80; Leib (Leo) Rosner, 14. April 1858, Lemberg, verh., VL, Köstlergasae 7; Chany (Anna) Rosner, geb. Schmier, 17. April 1866,; Kamionfea Sfcrmnilova, selbe Adresse; Meier Zimmer, 18. Dezember 1890, Koropoe, ger. gesch., VL, Esterbazygasse 18a; Wilhelm Fischer, 26. Mai 1865, Großotschau, vervv;, Kaufmann, XVIII., Währüigerstmße 103; Ernst Löwy, 5. Jänner lS93i Wien, L, II., Körnergasse 7; Karl, Schnabl, 5. Mal 1893, Wien, verb., IX., Althanplatz 6; Konirad Topper, 19. Oktober 1904, Przemysl, L, IX., Nußdorfersfraße 68; Katharina Hahn, 10. Oktober 1894, Wiesendorf, L, XIH.Ä HoHeugasse 43; Ruth Zemer, 23. Februar 1915, Bitiinnj. I, XIII., Auhofstraße 226; Marie Berdach, geb. Schäfer, II. März 1881, Ziegelschütten, verw., IV., KaroJinengasse 4; Berthold Weiß, 12. Dezember 1882, Boskowitz, verw., XVII.j Geblergasse 28; Flora Alschech, geb. Wallersdorf, 30. Dezember 1874,.Wien, verw., XIX., Billrothstraße 6a; Alexander S zur an, 12. Dezember 1886, Wien, verh., XIII., Wienerb engstraße 16; Rudolf Adler, 5. Juni 1906, Wien, I., V7 Arbeitergasse 13; NeHy Reisz, 22. September 1911, Wien, i, .V* Siebenbrunnengasse 40; Alice Brückner, .14. Juli 1899, Baden, I., XVI., SeebÖokgasse 18; Dr> Karl König, ,25. September 1902, Wien, 1., IL, Giockengasse 1; Leopold Landesmamn, 12. Februar 1900, Wien, 1., VII., Zieglergasse.6; Otto Schein, 28. Juni 1888, Ung.-Ostra, verh,,, IX., Gilgegasse J6; Hermine Hamburger, geb. Kolm, 26. März 1862, Ubg.-Brod, verw.,. IX., Pramergasse 3; Alfred Drucker, 14. November 1897, Wien, verh., XIV., Reindorfgasse 42; Edith Basch, 1. JuH 1905, Wien, L, XIV., Ullmannsfraße 43; Maximilian Birnbaum, 20. Jtdi 1887, Wien, L, XIV., Braunhirscbemgasse 50; Cäcilie Schechter, geb. Fleischer, 2. August 1863, Wien, verh., XIV., Mänzstraße 96. ~ ’jrannTJ] Will Mitteilungen des Bureäus des XVI. Zionistenkongresses 1. Errichtung des Kongreßbureaus. Das Bureau des XVI. ZionistenkQngresses bat seln'd Tätigkeit bereits aufgenommen. Als Leiter des Kongreßbureaus fungiert Dr. Hugo Herrmann, als sein Stellvertreter Dr. Franz Kahn, als Generalsekretär Dr. Fritz Ulimann. Die Adresse des Kongreßbureaus lautet bis zum 25. Juni 1929s Brünn, Lehmstätte 17, Tschechoslovalcei; Telegrammadresse; Yesod Brno. Ab 25. Juni lautet die Adresse: Zürich, Postfach Bahnhof; Telegrammadresse: Congrezion Zürich. Bankverbindung: Schweizer. Bankverein Zürich. Rudolf Mosse- Code. 2. Publikationen des Kongresses. Anläßlich dieses Kongresses werden, wie schon in früheren Jahren, folgende Publikationen erscheinen: a) Berichte der Exekutive, des Keren Hajessod und des Keren Kajemeth an den Kongreß (in hebräischer, deutscher und englischer Sprache); b) während des Kongresses täglich die Kongreßzeiturig als das ausschließliche offizielle Organ des Kongresses in deutscher Sprache c) kurz nach dem Kongreß das stenographische Protokoll seiner Verhandlungen (in deutscher Sprache). Bezugspreise: a) Bericht der Exekutive (hebräisch, deutsch oderr englisch) Frs. 3.70, Bericht des Keren Hajessod (hebräisch, deutsch oder englisch) voraussichtlich Frs. 3.—, Bericht des Keren Kajemeth (hebräisch, deutsch oder englisch) voraussichtlich Frs. 3.—; b) Kongreßzeitung, komplett (zirka 12 Nummern) einschließlich Postversand Frs. 4.—, für Abonnenten in der Schweiz Frs. 3.50; c) Protokoll des Kongresses Frs. 7.50. Generalabonnement. Wer die oben genannten drei Publikationen auf einmal bestellt, erhält für dieses «Generalabonnement» eine beträchtliche Ermäßigung, und zwar beträgt dann der Preis für a) Bericht der Exekutive Frs. 2.50, Bericht des Keren Hajessod Frs. 2.—, Bericht des Keren Kajemeth Frs. 2.—; b) Kongreßzeitung Frs. 3.50; c) Protokoll des Kongresses Frs. 6120. Der Anmelder eines GeneralabonnemenTs zahlt also insjesamt für diese ein geschlossenes Ganze bildenden Publikationen, die eine allseitige Information über den Kongreß ‘ermöglichen, bloß Frs. 16.20, statt Frs. 21.20. Außerdem erhalten die Besteller eines Generalabonnements einen Rabatt von zehn Prozent auf die Preise der Gastkarten. Bestellungen auf einzelne Publikationen oder auf Generalabonnements sind so bald als möglich an das Kongreß« bureau zu richten. Der entfallende Betrag ist gleichzeitig «rf

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