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Die Stimme · 1929-04-18 · Heft 68 (18.4.1929) · page 11

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Journal
Die Stimme
Volume
2 (1929)
Issue
Heft 68 (18.4.1929)
Date
1929-04-18
Page
– (sequence 11)
Language
German
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Nr. 68 DTE STIMME Mtett Dr, Arnold Brod gestorben Am iS, d. Mwurde Dr. Arnold Brod au Grabe gwtrosen. Der nach Jahrelangem Leiden piötzfidi Verblichene war einer der ältesten Zionisten Wiens, ein Marni lautersten Charakters, voll Treue zur jüdischen Sache, der er seit frühester Jugend diente. Stets IrWs- und opferbereit, Immer bescheiden Im Hintergrund bleibend,, war Dr. Brod ein Muster zionistischer Pflichttreue, geschätzt und geachtet von alten, die ihn kannten« Trotz seines leidenden Zustandes war er ein treuer Besucher <ter wöchentlichen zionistischen Veranstaltungen im MT. Bezirk, wo er wohnte, und dort befiel ihn ein Unwohlsein, dem er, kaum in seine Wohnung gelangt, erlag. D r. Arnold Brod hat bloß ein Alter von 56 Jahren erreicht. Um ihn trauert nicht mir die «Kadimah», m deren ältesten Mitgliedern er gehörte, sondern auch die große Zahl aller derer, die ihn kannten. Rabbiner Dr. Samuel Partos gestorben In Budapest verstarb kürzlich Dr. Samuel Partos, der 40 Jahre lang als Rabbiner in Dunaföldvar gewirkt hat. Sein Sohn ist der frühere Herausgeber der Wochenschrift eEggetertcs* und jetziger Sekretär des Zlonisterrvcrbandes Ferdinand Partos. Kultusratswahlen in St Pölten Man schreibt uns: Die Zionistiecthe Ortsgruppe Sankt PöHen veranstaltete am 6. ds. einen Vortragsabend über des Thema: «Zweck und Ziel der Kultusgeaneinde», zu welchem Herr Dr. J. Löwenherz, Vizepräsident der Kultusgemeinde Wien, als Gastredner erschienen war. Herr Dr. Löwenherz besprach ln vorzüglichster Weise die Probleme der jüdischen Gemeinde, wofür dem Redner ein nicht endenwollender Beifall der stark besuchten Versammlung dankte. An den Vortrag schloß sich eine lebhafte Debatte, in der u. a. die Herren A. Leicht, Dr. Deutsch, J. Reiß, F. Böndy, J. Kobn sprachen. — Am 7. ds« fanden die Wahlen in den Kulturrat der Israelitischen Kultusgemoinde St. Pölten statt und wurden alle, vom gemeinsamen Wahlkomitee vorgeschlagenen, Kandidaten gewählt. Diesem Ausschuß gehören acht Zionisten an. Vereinsnachrichten Zionistische Frauengruppe Prater (II., Jungstraße 8). Montag, den 29. April, 8 Uhr abends, Vortrag: Dr. Amalle Kantor über «Das Problem der Leiden im alten Israel». Der Jüdische Wohltätigkeitsverein «Brüderlichkeit» hat eine Pessach-Aktion für arme Juden unternommen und wendet sich in einem Aufruf an die jüdische Oeffentlichkeit um Unterstützung. Jüdische Toynbeehalle (XX., Denisgasse 33). Samstag, 20. April, 19 Uhr, Schlußkonzert. Orchester unter Leitung von Ernst Eppinger. Gesang: Berta Wolf-Hilde Löwy. Am Klavier Gesangmeister Fritz Lunzer. Der Bund jüdischer Jungwanderer (Wien, 11, Untere Augartenstraße 35) entfaltet nun angesichts des Sommers eine gesteigerte Tätigkeit. Er beabsichtigt, auch während dieser Ferien ein Sommerlager zu errichten und lädt alle jüdischen Burschen und Mädchen von 10 bis 18 Jahren, die die Schönheiten des Gemeinschaftslebens in der Natur (Wanderungen, Lager usw.) mitgenießen wollen, auf diesem Wege ein, ihren Beitritt zu vollziehen. Das schöne Heim in der Augartenstraße, das während der ganzen Woche (außer Freitag abends) geöffnet ist, bietet Veranstaltungen verschiedenster Art, Kurse über jüdische Kulturwerte, Singabende usw. Zionistische Landespolitik. Dr. Leo Goldhammer, der Präsident des zionistischen Landeskomitees, spricht Donnerstag, 18, d. M., 8 Uhr abends, im Rahmen des Verbandes der jüdisch-sozialistischen Arbeiterjugend, 11., Blumauergasse 1, über das Thema: «Zionistische Landeßpolitik». Gäste willkommen! Verein für jüdische Geschichte und Literatur in Wien (II., Ferdinandstraße 23/8). Montag, den 22. April 1929, findet im Klubsaale der «Hakoah», I., Wippllngerstfaße 24/26, ein Vortrag des Herrn Dr. Leopold Ehrlich (Hichlef) über «Jüdische Dichtung» und Ernstes und Heiteres aus dem Roman: «Der Sohn des Moses Mautner». Bei Torsperre Eingang durch das Kaffeehaus. Beginn V£8 Uhr. Gäste willkommen. Staatswissenschaftuche Arbeitsgemeinschaft des Verbandes der zionistisch-akademischen Verbindungen und Vereine Oesterreichs. Dienstag, den 23. d. M., um 8 Uhr abends, findet in der «Lese- und Redehalle», IX., Türkenstraße 9, eine Zusammenkunft der politischen Arbeitsgemeinschaft statt. Vortrag des Herrn Dir. Dr. Viktor Kellner über den «Kuiturzionismus». Gäste willkommen. Gesellschaft jüdischer Juristen. Die «Gesellschaft jüdischer Juristen», welche sich die wissenschaftliche Durchdringung und Popularisierung des Minderheiten-, Mandatsrechtes und aller Rechtsplobleme, welche das Leben der jüdischen Gesamtheit berühren, zum Ziele gesetzt hat, hat bei ihrer letzten Hauptversammlung ihr Arbeitsprogramm für das kommende Sommersemester entworfen. Es werden vorerst eine Reihe von namhaften Rechtsgelährten in einem Vortragszyklus Probleme des Rechtslcben's aus der Bibel behandeln. Zeit und Ort werden jeweils bekanntgegeben werden. Juristen und Staatswissenschaftler, welche sich für die Mitarbeit interessieren, wollen ihre Adressen an die «Gesellschaft jüdischer Juristen» in Wien, I., Schwarzenbergstraße 8/7, Telephon R-26-6-55, bekanntgeben. Pfadfinderbund «Zlrenu». Samstag, den 27. d. M., um %8 Uhr, im Vereinsheim, VHI., Bennoplatz la, Versammlung aller Mittelschüler und Mittelschullehrerinnen unseres Bundes, in der die Führer des zionistischen Mittelschülorvcrbandes über Zweck und Ziel des Verbandes sprechen werden. Miirwoch, den 8, Mai, Uhr, VIÜ., Bennoplatz, große Elternversammlung. Sprechen werden: Dr. Josef Orünbergcf: «Hygiene des Wanderlebens» und Max Schröder: «Einen Sommer mit dem Pfadfinderbund» (Lichtbildervortrag). Das Ehrenwort. Bhi Offizier hörte, wie ein Jude sein Versprechen durch •ein Ehrenwort bekräftigte. Er fragte: «Seit wann hat ein Jeid* eia Ehrenwort?» Der Jude entgegnet© schlagfertig: «Seit vorigem Jahr’; da ist nämlich gekommen ihr Herr Örudir, der hat von mir geborgt zweihundert Gulden, hat mir •ein Ehrenwort gegeben und hat es bis heute noch nicht auspMst Uad das Ehrenwort hob' jetzt Chewra-Kadlschah, Wahrhtg. Sonntag, den 28. April, tmt 9.30 Uhr vormittags, findet die 49. Oeneralversaimnwng hn Sitzungssaale, XVfll., Schopenhauerstraße 39, statt. Jüdisches Zentrum (II., Untere Augartenstraße 35). Donnerstag, den 18. April, 8 Uhr abends, spricht Herr Dr. I. KJaber im Rahmen der lugendgruppe «Gdud Zeirim» über «Hygiene des Alltags». Jugendliche als Gäste willkommen. Der Kurs über jüdische Geschichte findet jeden Dienstag von 7 bis 9 Uhr abends statt. Anmeldungen täglich, IL, Augartenstraße 35. Zionistischer Jttgendverbaiid. Montag, den 29. April 1929 findet um 8 Uhr abends im Industriehaus, I., Schwarzenbergplatz 4, ein Jugendkonzert des Jüdischen Gesangsvereines für die jüdische Jugend statt. Karten sind beim Keren Kajemeth, 1., Kärntnerstraße 28, und in allen Gruppen erhältlich. Jüdischer Angestelltenvcrbaitd «Emunah», Wien. Montag, den 8. d. M. fand im Cafe Produktenbörse die konstatierende Versammlung des Vereines statt Kollege Grünhut erstattete den Bericht des vorbereitenden Komitees. Nach einer Debatte über die nächsten Aufgaben folgten die Wahlen in die Verbandslcitung, die folgendes Resultat ergaben: Obmann: Moses Weiner; Obmannstelivertreter: Bernard Grünhut und Paul Stein; Schriftführer: Max Schattner und Helene Spiro; Kassier: Moses Marmer. Außerdem fünf Beisitzer. Zuschriften für den Angestelltenverband «Emunah» sowie Anmeldung offener Stellen sind zu richten an den Obmann Moses Weiner, Wien, IX., Servitengasse 18/19. Tefephon-Nr. U-26-0-64. Predigten in den ifrneHtifchen Gemaindetempeln. Samstag, den 20. April 1929, werden bei dem um 8.30 Uhr beginnenden Morgengottesdienftc in folgenden Gemeindetempeln exegetifdie Vorträge abgehalten, und zwar: XVIII., Sdiopenhauerftraßc 39 (Rabbiner D. D. Feuchtwang); XXI., Hokmeiftcrgafle 12 (Rabbiner Dr. M. Rofenmann). AmtlicheV erlautbaru ti gen der Israelitischen Kultusgemeinde Wien Entscheidung des Verwaltungsgerichtshofes ZI. A 35/29/5. Der Verwaätungsgerrch tahof hat mit Beschluß vom heutigen Tage die am 19. Jänner 1929 hiergerieihte eluget)rächte Beschwerde des Markus Pick, städtischen Lehrers, und Dr. Saul Rafael Landctu, Rechtsanwaltes, ersterer Vertrauensmann, letzterer Listenf(ihrer, der «Partei nichtzionistischer, werktätiger Juden», gegen die Entscheidung des Bundesministeriiwris für Unterricht, Kultusamt — c, vom 22. November 1928, ZI. 34.079, betreffend einen Wahlvorschlag für die Wahlen in den Vorstand der israelitischen Kultusgemeinde Wien nach Einsicht in diie Adiminretrativakten und in die seitens der mitbeteiligten Parteien erstatteten Gegenschriften gemäß der §§ 2 und 21 des Gesetzes vom 22. Oktober 1875, R. G. Bl. Nr. 36 ex 1876, ohne Fortsetzung des Verfahrens zurückgewiesen, und zwar aus nachfolgenden Erwägungen: Darauf, daß die Kultusbeh'Ötde von dem ihr nach § 30 des Gesetzes vom 21. März 1890, R. G. Bl. Nr. 57, betreffend die Regelung der äußeren Rechtsverhältnisse der israelitischen RellgionsgeseMschaft zusfehend&n Aufsichterechte Gebrauch macht, hat niemand einen Rechtsanspruch. Es kann also darin, daß die Behörde die Handhabung des Aufsichtsrechtes in einem speziellen Falle ablehnt, eine Rechtsverletzung nicht erblickt werden. Nun kann die Oberbehörde ihre Anschauung an die Stelle jener der Unterbehörde setzen, wenn sie anläßlich einer Anzeige oder Beschwerde zur Kenntnis eines Falles gelangt, in dem die Ausübung des Auf sich tsrechtes in Frage kommen könnte. Die Oberbehönde kann also auch dann, wenn die Unterbehörde als Aufsichtsbehörde einbegriffen hat, zu der Anschauung gelangen, daß in dem speziellen Falle von dem Aufsichtsrechte kein Gebrauch zu machen sei, und dementsprechend die Verfügung der Unterbehörde aufheben. * Es kann demnach in dem die Ausübung des Aufsichter echtes ablehnenden und demzufolge die Verfügung der Unterbehörde aufhebenden Bescheid der belangten Behörden eine Rechtsverletzung der Beschwerdeführer nicht gelogen sein, Ohne daß es notwendig war, zu prüfen, ob die Begründung, die das Bundesmfnlsterium seinem Ausspruch beigefügt hat (innere Angelegenheit der Kultusgemeinde, freies Ermessen des Waihlleitere bet Prüfung der WaMvorscihläge) eine rechtsirrtümliche war oder nicht Vom Verwaitwnigegerichtehof: 9. April 1929. Dr. Schuster, m. p. Lieferungs-Vergebungen Seltene der israelitischen Kultusgememde Wien gelangen im Laufe der nächsten Zeit anläßlich der Vornahme diverser Adaptierungen in der Versorgungsanstalt, IX., Seegasse 9, die nachfolgend genannten Arbeiten und Lieferungen zur Ausschreibung: Baumeister-, Tischler-, Schlosser-, Anstreicher-, Maler-, Glaserarbeiten, Gas-, Wasser- und elektrische Zentralh&izungsinstallationen und Linoleumlieferung. Jene Firmen, welche zur Offertstellung herangezogen werden wollen, werden eingeladen, dies bis längstens 30. April 1939 dem Technischen Amte der israelitischen Kuttusgemeinde, I., Seitenstettengasse 2, IV. Stock, in welchem während der gewöhnlichen Amtsstimden (Samstage ausgenommen) auch alle näheren Auskünfte erteilt werden, schriftlich bekanntzugeben. Die freie Auswahl unter den sich meldenden Firmen zwecks Heranziehung zur Offertstellung ftir die einzelnen Arbeiten bohält sich der Vorstand der israelitischen Kultusgemeind© seinem alleinigen Ermessen vor. Jüdischer Sport Hakoah wieder erstklassig! Der 19. Sieg bringt der jüdischen Mannschaft den Meistertitel der zweiten Liga. Der jüdische Sport hat wieder einen großen Erfolg zu verzeichnen. Die Wiener Hakoah hat sich noch vor Beendigung der Kampagne in der zweiten Liga aber* mal*s die Erstklassigkeit erkämpft. Das Meisterschaft«* spiel de« letzten Sonntags gegen Viktoria XXI wunde 6:0 (3:0) gewonnen, wodurch die Blau-Weißen den 19. Sieg in den Punktekämpfen verzeichnen konnten. Die 38 Punkte der ununterbrochenen Siegesserie Stehern der Hakoah schon jetzt den Titel des Meisters der zweiten Klasse und den Aufstieg in die erste Liga, in der die Mannschaft im Herbst an der Meisterschaft teil nehmen wird. Der Sieges zug der Hakoah-Fußballer wird aller Wahrscheinlichkeit nach auch durch Erfolge in den noch ausständigen fünf Spielen in der zweiten Liga erweitert und zu einem Rekord gestaltet werden. Somit ist das im vorigen Herbst durch die Gründung des F. C. HaikoaJh angestrebte Ziel, dem Pionierverein des jüdischen Sportes wieder den von ihm bereite eingenommenen Rang zu verschaffen, in überraschend kurzer Zeit geglückt. Der Kampfgeist d e r S p i e 1 e r, die T ä t i g k e i t der Funk t i 0näre, die Opferbereitschaft der Gönner und Freunde sowie die Unterstützung durch die große Zahl der Anhänger konnten den heuer fälligen zwanzigjährigen Bestand de« Vereines nicht schöner feiern als durch das Geschenk der Erstklassigkeit. Der soeben errungene Meistertitel ist zweifellos der Ausdruck jüdischer Kraft und jüdischen Wollen«. Er ist das Sinn b i 1 d nationalen B e w it ß tseins, das im Sport nur Mittel zum Zweck und den Weg zum nationalen Aufbau erblickt. Die Erstklassigkeit der Hakoah ist ein Symbol für die Geltung der jüdischen Körpersportbewegung und sie wird überall in der Welt, wo Juden leben, mit freudiger Genugtuung begrüßt werden, Möge es den Männern, die dieses große Ziel auf dem Wege zur inneren und äußeren Gesundung der Hakoah erreicht haben, auch gelingen, diesem Verein, der ein Mittelpunkt jüdischen Lebens in Wien sein könnte, auch dauernd den Plate an der Sonne zu sichern. Der entscheidende Sieg Vor 3000 Zuschauern trat am verflossenen Sonntag folgende Mannschaft gegen Viktoria XXI an: Oppenheim; Böhm, Feldmann; Fried, LöwInger, Posaner; Neufeld, Heß, Stern, Neuimann, Katz. Die Hakoahner konnten dieses Spiel gewinnen, ohne sich sonderlich anztistrengen. Die Gegner spielten laif, was den Blau-Weißen die Arbeit erleichterte. In jeder Spielhälfte wurden drei Treffer erzielt, von denen der famose Stern allein vier auf sein Konto brachte. Er eröffnete schon in der 4. Minute den Reigen der Goals, worauf der junge Neumann ein Tor schoß. Dann stellte sich N e u f e 1 d mit einem Treffer ein. Nach der Pause erhöht Stern durch drei prächtige Tore den Stand auf 6:0. Unter dem Jubel der Zuschauer verläßt die nunmehr erstklassige Hakoah das Feld. Boykott gegen die Now Vorkei Hakoah Eine Resolution des Jüdischen Sportverbamies Oesterreich« Die Klubratsltzung des Sportklub Hakoah vom 9. April hat folgende Resolution gefaßt: In Anbetracht des Umstandes, daß die ehemaligen Spieler der Hakoah in Amerika in vollständig unjüdischen, reinen Erwerbsunternehmen tätig sind, die den Namen Hakoah führen, sieht sich die Wiener Hakoah veranlaßt, Protest dagegen zu erheben, daß ihr Name ztt diesen unjüdischen Zwecken mißbraucht wird. Die Wiener Hakoah wird alle Schritte, sowohl bei den Sportbehörden, als auch bei den jüdischen Organisationen Amerikas unternehmen, ,um den Mißbrauch ihres ehrlich erworbenen Namens zu verhindern. * ln der kürzlich abgdhaltenen Oeneralveraammkmg; des Jüdischen Sportverbandes Oesterreichs wurde auf Antrag des Präsidenten F Ö i d e s einstimmig bescNot» sen, den M a k k a b i - W e 11 v er band zu ersuchM, gegen die New Yoajker Hakoah den Boykott auswt*

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