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Die Stimme · 1929-03-14 · Heft 63 (14.3.1929) · page 11

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Journal
Die Stimme
Volume
2 (1929)
Issue
Heft 63 (14.3.1929)
Date
1929-03-14
Page
– (sequence 11)
Language
German
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lfr. 08 DIE STIMME Seife TT von 4em j indischen Ingenieur und Bauunternehmer!rv«i S. Chan»n mit einem Kostenaufwand von 14 Mil- Bon« DoSar errichtet. Chan in, der erst im 38. Lebensjahre steht, ist einer der bekanntesten Architekten der Vereinigten Staaten. William Foot, der Leiter der bekannten Fox-Film-Conporatton, hat jetzt, wie aus New York berichtet wird, nach der Loew-Corporation auch die Aktienmajorität der Metr-o- OoMwyn-Mäyer-Fihngesellschaft erworben. "Damit ist die Fox-Film-COrporation, die jetzt ein Kapital voh 45 Millionen Dollar vereinigt, die bedeutendste FilmprodnktionssteUe der Welt geworden. William Fox, der einer jüdischen Familie in Ungarn entstammt, kam als Kind nach Amerika. Er ist ein aktiver Förderer des Palästina-Aufbaues. Ein jugendlicher Komponist. Einer der bekanntesten jungen Komponisten New Yorks und sicherlich der Allerjüngste unter ihnen, ist Burton L e v y, Sohn des New Yorker Architekten Lazarus Levy. Er komponiert ohne Hilfe eines Instruments und schreibt wirksame Melodien für Operetten und Jazzmusik. Ate er einst in seinem Heim im der Westendaivemie eine Schulaufgabe schrieb, Eeß ihn eine eigenartige Melodie von der Straße her auffahren. Diese Töne entstammten der Hupe eines vorübertahrenden Autos. Vergessen war die Schulaufgabe, denn Burton schrieb auf der Stelle ein Lied «Unter dem Mond», das auf der eigenartigen Melodie der Hupe aufgebaut war. Burton besucht eine Handelsakademie, in deren Schiriorchester er Cello spielt, ein Instrument, dessen Beherrschung er sich vollkommen selbständig angeeignet hat Interessant ist, daß der junge Komponist auf dem Klavier dreizehn Tasten ziu umspannen vermag. Im Alter von neun Jahren spielte er bereits im New Yorker Rundfunk und seine ersten Versuche auf dem Gebiete der Komposition machte er gar schon als Fünfjährigem. A. L. Jüdische Musik in Berlin. Der bekannte Musikkritiker und Schriftsteller Adoätf Weisinann hielt in einer Veranstaltung der Gesellschaft zur Förderung des jüdischen Musitewesens in Palästina einen vielbeachteten Vortrag über «Moderne jüdische Musik». Daran schlossen sich Darbietungen von Werken neuer jüdischer Musiker durch Opernsänger Qo 11 and, den Pianisten Karl Szretter und den Violinvirtuosen Max Rostai. Der Zagreber Kantor und Komponist Josef Weissmann, dessen Kompositionen synagogaler Musik weite Anerkennung fanden, hat König Alexander von Jugoslavien eine Komposition «Hanosen t’sschuoh» für Kontrasolo, Chor und OrgelbegJeitunig gewidmet, welche in allen jüdischen Gemeinden des S. H. S.-Staates auf geführt wurde. Aus diesem Anlaß wurde Weissmanu mit dem Sava-Orden V. Klasse ausgezeichnet. «Die verschämte Kalle», welche mit Esther Per eint an In der weiblichen Hauptrolle jüngst in den Jüdischen Kunstspielen (II., Praterstraße 34) zahlreiche Tränendrüsen in Bewegung setzte, ist ein ausgewachsenes Melodrama. DdeSe Gattung von Theater findet beim jüdischen Theaterpubliikum unvermindert Anwert, besonders wenn eine Schauspielerin wie Frau Perelimann im Vordergründe steht und aus der «Bombenrolle» tiefst Menschliches herausholt, insonderheit gegen die Männer (dem weiblichen Teil des Publikums so — ach — aus vollem Herzen!) mit reizendem Eian eifert; und wenn noch dazu Isaik D eu t s ch zusammen mit dem Chor der übrigen MJtwirkenden eine herrlich schöne volkstümliche synagogale Komposition des berühmten Ohasan Seidel Rowner prächtig vorbringt. Das Ehepaar Iris, Frau Deutsch, Nathan Breit mann und die Herren Sigall und Barsei besorgen das Uebrige, um das Publikum nach bewährtem Rezept in Atem zu halten. Es dankt Ihnen mit stürmischem Beifall, dem einzigen Lohn, der reichlich lohnet, soweit das jüdische Theater in Betracht kommt. Osslp Dytnows «Joschke Musikant» ist. wohl neben seiner «Nju» das erfolgreichste Bühnenstück des russischjüdischen Autors. (Unter dem Titel: «Der Sänger seiner Trauer» wird dieses Spiel demnächst bei Reinhardt in Berlin in Szene gehen.) Den Erfolg des «Joschke» hat das J jüdische Theater gemacht; denn auf allen jüdischen Bühnen, wo dieses Spiel vom kleinen jüdischen Leben hi Szene ging, hat das Theaterpublikum mit Ergriffenheit und froher Laune dieses leicht hingehauchte Spiegelbild seiner selbst aufgenommen. Von Bukarest bis New York haben die besten Jüdischen Ensembles (die Wllnaer Truppe, das New Yorker Kunsttheater, die leider schon der Theatergasdnehte angehörenda Freie Jüdische Volksbühne) Dymows «Joschke» in Serien gespielt- Der Erfolg dürfte dem Stücke wdhi auch in Wien treu bleiben,.wo es von den Jüdischen Künstlerepielen (Theater Reklame, II-, Praterstraße 34) am Freitag, den 15. März j?um ersten Male aufgeführt wird, Di® Regie führt S. Irls, der an dieser strebsamen Büke bereits einmal, in Kaqiznes «Dilkus» seine starke schauspielerische und Regjebegabung voll zur Geltung bringen konnte. Er bringt das Stück, in welchem er auch die Titelrolle darstellt, in moderner, an bestem russischen und deutschen Theater geschulter Auffassung. Da»u stehen dem Ensemble die künstlerisch hervorragenden Gäste Esther Perelmamn und Isaik Deutsch pur Verfügung, welche sich zusammen mit Mi«a Deutsch, Clara Melseis, Lea Welntraub-Graf, Nathan Breitman, N. Brelsel und A, Felnmanu in die übrigen Rollen des Spieles teilen. Diese Premiere der Künstlerspiele ist geeignet, dem jungen Theater das Interesse weitester Kreise des Jüdlehen Publikums zu Stehern* Neues Jüdisches Theater ('Künstlerkabarett, II-, Praterstraße CG), Wochenepielplap: Freitag, den 15* März (Erstaufführung) bis Sonntag «Gekaufte Liebe», Lebens-, büd in 3 Akten von J. Zatetorensky. — Montag: «Masel tow.» — Dienetag: «Schmendrik in Amerika.» — Mittwoch: «Die koschere Mischpoche.» — Donnerstag: «Die weiße Sklavin.» Vorlesung Jchuda Ehrenkranz. Jchuda Ehrenkranz, der am 12. d. M. auf Einladung der dortigen zionistischen Organisation in Linz gelesen hat, hält nach dem großen Erfolg seiner Rezitationsmatinee im Theater in der Josefstadt neuerlich am 21. d. M. im Festsaal des Ingenieur- und Architektenvereines eine Vorlesung. Aus dem neuen Programm: Berkowitsoh «Der Sohn», Kazisne «Licht», eine symbolische Dichtung, Perez «Der Batlen» und «Scholem-Bajis», Scholem Alejchem aus «Kasrilewke». Karten zum Preise von 70 g bis'8 S an der Konzertkasse Guttmann. Musik ist das geeignetste Mittel, um den Anforderungen, die der Kampf um den Lebensunterhalt an die angegriffenen Nerven stellt, auszugle'chen. Ein geeignetes Mittel ist die Anschauung einer Sprechmaschine, die es mit Hilfe der neuesten elektrisch angenommenen Sohattplatten ermöglicht, zu Hause jederzeit gesellschaftliche Unterhaltungen zu Enden. Sie sind nie mehr allein, alle bekannten Musfe* Srößen und anerkannten Künstler sind bei Ihnen ständiger ast, Sie haben Gelelegnheit, dieselben zu Jeder Tagesuod Nachtzeit zu hören oder sich bei Tanz und leichterer Unterhaltungskumst zur amüsieren und neue Kräfte für den Alltag zu sammeln. Aber auch als Erziehung»- und Unterrichtsmittel wird diese wunderbare Erfindung oftmals Verwendung finden können. Geldmangel kann nicht der Grund sein, da das moderne Abzahlungssysteni es jedermann leicht macht, sich eine Sprechmaschine ziu beschaffen. Das Musikhaus «Exzelsior», Wien, I., Adlergasse 5, Tel. R 23-1-90, II., Kleine Pfarrgasse 28, Tel. R 41-6-24, und Taborstraße hat in seinen Schaufenstern und im Lokal, I., Adlergasse 5, eine für jedermann ohne Kaufzwang frei zugängliche Schaustellung von nur erstklassigen Apparaten (jedes Stück mit dem Kassepreis gezeichnet) arrangiert. Zahlungserleichterung von 12 trls 18 Monatsraten selbstverständlich. Dasselbe hat an unsere Leser eine freundliche Einladung zum Besuch erehen lassen und ist bereit, die Vorzüge und AnneJi.mlicheiten der modernen Sprechmaschinen unverbindlichst vorzuführen. Wir sind fest überzeugt, daß die Freude, die jeder Familie durch dieses Wunder menschlicher L miung bereitet werden kann, den geringen Betrag voll aufwiegt. E JÜDISCHER SPORT Es geht vorwärts! Das abgelaufene Jahr im Touristik- und Skiklub Hakoali- In der letzten Generalversammlung des Touristikuod Skl'klub Hakoah wurde ein anschauliches Bild der Tätigkeit ira abgelauifenen Jahre erstattet. Es ist endlich gelungen, einen Hüttenplatz käuflich zu erwerben und der Sammeltätigkeit für den Hüttenfonds eine feste. Basis zu geben. Das Sammeln ist keine gelegentliche Beschäfitgung mehr, es ist eine sehr ernste Sache geworden. Die touristische Tätigkeit des abgeläufenen Jahres war sehr lebhaft, obwohl sich noch Immer ein Mangel an Führern für offizielle Touren zeigt. Immerhin ist heuer gegenüber dem Vorjahre ein unverkennbarer Fortschritt zu konstatieren. Es hat sowohl die Zahl als auch die Art der geführten Touren edne deutliche Aufwärtsbewegung genommen und es ist auch gelungen, eine Anazhl neuer Führer zur Mitarbeit heranzuziehen, so daß heute die Besetzung des Tourenprogrammes auf weniger Schwierigkeiten stößt als früher^ toi Jahre 1928 wurden von 19 Führern insgesarnt 79 Touren pidt zusammen 625 Teilnehmern geführt, und zwar: L ei c h t e Skitouren 7, Mittelschwere Skitouren 21, Schwere Skiton ren 6, Leichte Fußtouren 30, Mittelschwere Fußtouren io," Schwere Gletscher- und Klettertouren 5. Auch die diesjährigen Skikurse erfreuten sich starken Zuspruches. Unter Leitung der Herren Gänsler, Feüx Weiß, Sohr, Spielmann wurde der MariazeJIer Kurs mit über 100 Teilnehmern durchgeführt, an dem 20 Mitglieder der Graizer Hakoah teilnahmen. Der Kurs für vorgeschrittene Fahrer wurde in Kitebiihel unter Leitung der Herren Leopold Pollak und Römer ahgehaiten. Die ToHnehmerzahl betrug 25. In der vorjährigen Generalversammlung wurde die Bildung einer Jugendgruppe beschlossen. Die regelmäßige Arbeit der Gruppe wurde Mitte Mail aufgenommen und war anfangs durch die geringe Anzahl von Mitgliedern sehr erschwert. Später wuchs jedoch die Mitgliederzahl und mit Schluß des Jahres hatte die Gruppe bereits 42 Mitglieder. Es ist auch gelungen, in der Provinz festen Fuß zn fassen, da eine Anzahl von GruppenmitgHedem in Mödling und St. Pölten ansässig Ist und Jn diesen beiden Städten rege Propaganda treibt, Dte Jugendgruppe hat sich jedoch nicht bloß touristische, sondern auch jüdische Arbeit zum Ziel gesetzt und es wurde bereits eine Reihe von Vorträgen an den Heimabenden gehalten. Auch die Arbeit für den Keren Kajemeth wurde in der letzten Zeit in Angriff genommen- Die Bibliothek des Vereines, welche, wie in früheren Jahren, auch im vergangenen Jahr eine erfreuliche Zunahme erfahren hat, umfaßt die neuesten Führerwerke und Karten der Ostalpen, ©Ine große Anzahl grundlegender Werke über Ski- und Felstechnik, die kompletten Jahrgänge der bedeutendsten alpinen Zeitschriften, viele Relsewerke über Fahrten und Forschungsreisen in allen Ländern der Erde und eine ausgewählte Serie von Werken über den Zionismus und jüdische Belletristik* Der Zuwachs an Büehern und Karten im vergangenen Jahre betrug daher 80 Neuerwerbungen. Im November bat der Verein nach langer Pause wieder seine drei Filme aufführen lassen und es besteht dte Absicht, die Filimc nach Rdeklangen aus Borito Wer neuerlich zur Aufführung zu bringen. Die Wahlen ergaben folgendes Resultat; Kohn Hugo, Obmann i Gänsler Richard, ObmannstelJvertreter; Eisner Leo, Kanälen ßerstenfeld Ernst, Schriftführer; Plautus Friedrich, Führerobmann; Prinz Friedrich, Bücherreferent; Ing. Kraus Ernst, Bibliothekar; Kellner Erwin, Dollingqr Jakob, Pollak Leopold als Beiräte; Sonnenschein Fritz, Scharr Oswald als Revisoren* Es gelangte darm eiu Antrag des Herrn Kellner zur Abstimmung, der verlangt, daß jedes Mitglied bis längstens 1. Mal d* J, den Betrag von s 3Q,~~ für den Hüttenfonds auteubringen habe. Der Antra« wurde mit überwältigender Mehrheit der Fttn*n«i «um Beschluß erhoben, da allseits die Dringlichkeit des baldigen H'tittenbaues festgesteüt wurde- Die Annahme des Antrages bildete einen würdigen AbsehJuß der ernst und sachlich verlaufenen Generalversammlung* Für die Europameisterschaften Im Ringen, die anfangs April in Dortmund ausgetragen werden, dürften voraussichtlich die Hakoahner Birnbaum und Hirsch! die österreichischen Farben vertreten. Jüdische Touristik Touristik- und Sportklub «Hakoah». Tourenprogramm für Sonntag, den 17. März. Skitouren: Rax Ja) Ebenwaid, b) Rundtour]; Gemeindealpe; Hochschwab. Fußtouren nach Verabredung. Näheres Freitag von 20 bis 22 Uhr im Klubbeim, I., Wipplingerstraße 24 (Durchgang Cafe Altes Rathaus). Gäste willkommen! * Jugendgruppe. Der letzten Sonntag durchgeführte Skilanglauf brachte folgende Ergebnisse: I. Klasse, 8 km: M. Gold (Haschomer Hazair), 1:2:38, 1.; W. Gerstenfeld, 1:2:45, 2.; E. Ornstein, 1:9:21, 3. — II. Klasse, 3,50 km: W. Pick, 0:14:14, 1.; A. Bergstein (jüd. Realgymnasium), 0:17:38, 2.; J. Haber (jüd. Realgymnasium), 0:18:57, 3. Die Strecke der ersten Klasse führte über Haitzawinkel—Hagen—Gr. Stiefelberg zurück nach Preßbaum, der zweiten Klasse von Gr. Stiefelberg nach Preßbaum. Die erzielten Zeiten sind' in Anbetracht des wenig führigen Schnees (nasser Firn) gut — Kommenden Sonntag, den 17. d. M., findet ein Abfahrtslauf im Wechselgebiet statt. Offen für alle Mitglieder jüdischer Jugendorganisationen bis zum 20. Lebensjahre. Für Jugendliche unter 17 Jahren und für Mädchen wird eine kürzere Strecke abgesteckt. Nenngeld S 1.—. Nennungen Donnerstag von 19 bis 20 Uhr im «Jüdischen Vereinsheim», VIIL, Bennoplatz la, oder Freitag im «Hakoah»-Klubheim, I., Wipplingerstraße 24, von 20 bis 21 Uhr. Bei der Nennung wird Zeit und Ort der Zusammenkunft und der Abfahrt bekanntgegeben. ocxxxxx3Pooooocx>ooooooooooooooooocxx)ooo Redaktionsschluß und Schluß der Inseratenannabme Dienstag um 12 Uhr mittags. Später einlangende Einsendungen können keine Aufnahme in die laufende Nummer finden. Mitteilungen des Keren Kajemeth Wien, I., Kärntnerstraße 28, Telephon R-27-4-85/86. Postsparkassenkonto 100.208. Ausweis Nr. 16. Summe der Eingänge vom 23. Februar bis 6. März 1929 .S 3,69221 Summe der Eingänge von Rosch Haschanah 5689 S 49.294.92 cpeziuKauon aer Eingänge nacn öpenaenarten, Büchsen S 2851.96; Bamnspenden 635.—; Allgemeine Spenden 122.65; Imitascben 72.88; TempeJspenden 10.—; Keren-Kajemeth-A’ügaben 0.92, Spezifikation der Eingänge nach Bezirken und Gruppen geordnet. Zentrale S 1134-82; II. Bezirk 40.40; Prater 9*73; UI* Bezirk 52-50; X./Xi, Bezirk 50.—; I. A. V. Ivria 26-01; Lese- und Redehalte II.—; I. A- V, Makkabäa 7,97; RgJvmenvenband der Zion- Mittelschulverbindungen und Vereine: l, M, V. Jedidäa 138.18; Z. M, V. Nehemia 20.51; Blau- Weiß 8728; Brith Qordoniah 76.71; Brith Ramisdwnar 125.13; Brith Hanoar Ham-ierachi 50.92; Brith Tnumpekfor 193-61; Chajes-Realgymnaeiyou 79.08; Fra-uenorganisation 102.98; Haschomer Hazair 282-90; J. S. A. J. 44.35; M-akkabi IX. 64.09; Verband demokratischer Zionisten 728; Verband Zion. Mittelschüler 46-98; Zirenu 902.38; Zutowft 28.52. Provinz; Kla-genfurt 139.—; Mödü'ng 113.—; Perchtoldsdorf 100.—; Salzburg 122.—. Rest zur Noventher-Büchsenleerung. II. Bezirk: Landesmann 14.—. t UI, Bezirk: Ignatz Münz 28,14; l. Krakauer 3,lo; jsak Zuckermann 6.6Ö; Anna Zeln<ik 3.27; Dr» Benno Schallinger 4,65; Grete Kollek 3,—; Jetti Schrötter 3.40; Dr. Josef Auerbach 5.—; Erich Wolf 10.—; Josef Brüll 7.20; Marianne Dijsehitz 3,—; Dr. Batscher 3.—; Paula Freudcnjiewn 3.—; Hermine Spitzer 29.60. V. Bezirk: Dr. F. Preiß 3.60. VI. Bezirk: Emil Winkler 3—. Vin. Bezirk; Dr. Käs* 3—. IX, Bezirk; Anna Löw 5.70. X. Bezirk; Max Diamant 6.99* XIII. Bezirk: Michael Wohlmann 5.60; Heinrich Hirsch 5—; Paula Hermann 6.40; Max Weitzner 5,—; Michael Feldmann 5-~> Wilhelm Müller 5.—; Dir. Käthe Mautner 4-12. . Bezirk: Schweinburg 5.18; Salomon Guttenberg 6*63; Alfred Deutsch 3.—; Sigmund Rintel 3.19; Moses

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