Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 1 (1928)
- Issue
- Heft 52 (28.12.1928)
- Date
- 1928-12-28
- Page
- – (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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Sette 8 DTE STTMWE Nr. 52 --‘---*-----J WIEN, IL, PRATERSTRASSE NR. 34 anschließend c'ie „Jüdischen Künsticrspiele“. — Inhaber ‘ Jakob G o I d t i i e \l. — Vorzügliche Getränko und KaKe Speisen zu billigen Preisen. — Kummy-Spicltischo. — Treffpunkt der jüdischen Gesellschaft. _____— Kleine Nachrichten einer größeren Bevölkerung Existenzmöglichkeit zu geben, als nach um den Wohlstand der alten Einwohner zu vermehren und die Bedingungen ihres Lebens zu verbessern. Ich liege die Hoffnung, daß die Erkenntnis von der Gemeinsamkeit der Inte ressen rdlcr Ein w o h n c r an der Entwicklung des Landes zur Entwicklung eines allen gemeinsamen Patriotismus führen wird, zu einer allgemeinen Liebe zu diesem Lande, zu einem Vertrauen in die Zukunft, die ihm winkt, und zu einer nicht geringen Ehrfurcht vor der Heiligkeit ihrer hin io Esch an Vergangenheit.“' Ost jüdische Reiciiskonlercnz in Berlin. Am 13. und 14. Jänner fandet im Repräsentantensitzain-gssaak der jüd-ischein Ge mein de : in Berlin die vierte ReicHskorJercn x des Verbände: s ostjücii:;cli;r Orgam^atie-aen in Deutschland statt. Tagesord: urng: 1. Eröffnung ur.d Begrüßungen, Wal d des Bureaus. 2. Die; al!ge.meine Lage der Ostjuden (Iii ffcsvnt Dr. Israel T n :i b ( es, Wien)'. 3. Taiigkoitsbenchi (Re il. Samud H a r. r p u v!1 er). 4. Ur.sere nächsten Aulgaben (Rcf. Beaaion 1 Fett). 5. Gcn-errdacbattc. 0. Ostjudentur;i und jirdische Gemeinde, bezw. Lan-desvero3r.de der jucfscben Gemeinden (Rrf. Georg Karlski, Versitzender der ■jüdischen Gemeinde Berlin, und Markus Hornstein, Mitglied der Rcpräsentasitenversammiung. 6. Kulturarbeit: a) Jugendarbeit und Erziehung (Ref. Dr. Wilhelm Lcvy); b) Kulturelle Institutionen (Ref. Josef L i n). 7. Anträge und Resolutionen. 8. Wahlen. * Ein neues Mitglied der Msndatskcmmiffion. Der Völkcrbundrat hat bei feiner Tagung in Lugano an Stelle des wegen Krankheit zurückgetretenen Generals Frcirc d’A nd r a d c den früheren Handclsminiftcr Grafen de Pcnta Garcia zum l p a n i feil c n Mitglied der Händigen Manclatskommillion des Völkerbundes ernannt. * Die in der gelamtcn orthodoxen jüdifchen Weit berühmte Jcfchiwah in Honsdorf bei Kcsmark in der Slowakei wurde von den Behörden aus hygicnichcn und Baugründen gef dal of c n. (Die Jcfchiwah wurde im Jahre 1S7S vom B-abbincr Rofenbcrgcr gegründet und hat feitdem etwa ic.ooo Rabbiner herangebildct. Die Schule zahlt ftändig 200 Hörer, die aus den vcrfchicdcr.ftcn Ländern Europas und Amerikas flammen. — Die Red.) Anläßlich des zehnjährigen Beftehcns der „Jewfekzia" (jüdifdic Sektionen der kcmmuniftifchcn Fartcj) fand in Moskau eine Feier ftatt. Bei diefer Gelegenheit wurde mitgcteilt, daß in den jüdifchen Sektionen etwa 50.000 Mitglieder organisiert find und daß die Komfomol (Jungkommuniftiiche Partei) rend 10 0,000 jüdifche Mitglieder zählt. „Die Aussichten für die Zukunft sind besser als seit vielen Jahren“ Das Arbeitsprogramm des neuen Oberkommissärs von Palästina Der neue Oberkommissur für Palästina, Sir John Robert Chancellor, hat am Tage seiner Ankunft in Jerusalem, am 6. Dezember, eine Ansprache an die ihn erwartenden Honoratioren gehalten, die wir bereits kurz wiedergegeben haben; nun liegt ihr voller Wortlaut vor, der hier folgen möge, da er eine Art Wirtschaftsprogramm darstellt. Sir John sagte v/örtüch: «ich habe schon wiederholt ein Amt als englischer Gouverneur angetreten, aber niemals noch habe ich meine Verantwortung gegenüber einem mir anvertrauten Lande so groß gefühlt als in diesem Augenblick, wo ich das Amt eines High Commissioners von Palästina übernehme. Ich bin ein Neuling in Ihrem Lande und werde über Palästina und seine Bevölkerung alles zu lernen haben. Sie werden daher in diesem Augenblick keine Erklärung von mir verlangen, was ich während meiner Administration zu erreichen hoffe. Es genügt mir zu sagen, daß ich cs als meine heilige Pflicht betrachte, die Regierung von Palästina im Einklang mit den Mandatsbestimmungen und den Interessen jedes Teiles der Bevölkerung zu führen. Palästina hat während der letzten Jahre unter einer ak'Utcn wirtschaftlichen Depression gelitten, die seinen Fortschritt au [gehalten und vielen seiner Einwohner große Schwierigkeiten bereitet hat. Die Sympathien aller Freunde von Palästina gelten dem ungebrochenen Mut, der allein c!a3 Erträgen dieser Schwierigkeiten und Leiden ermöglichte. Meine Freude darüber ist groß, daß die Periode der Wirtschaftskrise sich ihrem Ende nähert, und daß die Aussichten f ü r d : e Z u!: :i n i t b e s s e r sind als seit vielen Jahren. Es ist daher meine große Hoffnung, daß ich imstande sein werde, meine Aufmerksamkeit auf die E n t w i c 1: i u n g der Hilfsquelle n des Landes zu konzentrieren, und zwar sowohl, was die Tätigkeit der Regierung selbst angeht, als durch die A nr e g u n g p r i v a t e r U n t c r n e h m u n g s l u s t. Die wirtschaftliche Entv.-iel-Iung des Landes ist nötig, sowohl um .hier Erste Zusammkunft Kish-Chancellor Aus Jerusalem wird gemeldet: Die erste Zusammenkunft zwischen dem Leder der Z.on.sLschcn Exekutive in Palästina, Colcnel Kl sh. und dem neuen Oberkommissär für Palästina, Sir John Robert C h n ncellor, fand am 10. Dezember statt. Der neue Oberkommissär sagte, er habe schon Gelegenheit gehabt, crin Bild von dem jüdischen Aufbauwerk in Palästina zu gewinnen und er würdigte voll und ganz die Anstrengungen des jüdischen Volkes und der Zionistischen Exekutive. Im weiteren Verlauf der Unterhaltung bewies Sir John Robert Chancellor starkes Interesse für die konstruktiven Pläne 'er Leiter des jüdischen Aufbauwerks in Palästina zur Erhöhung der Produktivität des Landes und der A u f n a h m s f ä h i g k e i t Palästinas für weitere Einwanderer sowie für die Lage der Industriestadt Tel Aviv. Er sprach auch von den Plänen der Regierung zur Verbesserung des Eisenbabnvcr k e h r s. Er kam auch auf’ den Bericht der J e w i s h - A g e n c y- Commission zu sprechen und gab in diesem Zusammenhang der Hoffnung Ausdruck, daß von jstzt ab mehr jüdische finanzielle Mittel für das Aufbauwerk in Palästina verfügbar sein £ il 11! FI iS EIGENER ERZEUGUNG ESSKS'ff <dL- UQ.fiIT2CE5BS . , Eabenbcrserstraüs! Ö m., Hauptstraße 18 IX., Nußdorferstraüe 8 B | XVIII..VVährinseistr. 117/119 XX., Wallen-tei;istr.4i j Ein Jahrgang «Palästina» Mit dem vor kurzem crfdiicncnen Doppelheft 11/12 ift der Jahrgang 1928 der Monatsfchrift „Paläftina“, deren Neuhcrausgabe°fcir 1927 dem Zionlftnchcn Landcskomitcc für Ocftcrrcich zu danken ifl, abgcfdiloffcn .An diefer Steile wurde mehrmals auf den reichen Inhalt der einzelnen Hefte diefer von Adolf Böhm ausgezeichnet geleiteten Zcitfehrift hingewiefen; der nunmehr vorliegende Jahrgang gibt Gelegenheit dies, geftützt auf die in ihm enthaltene Fülle von Material, nochmals mit befonäerem Nachdruck zu tun. Es g:bt keine Erfdicinung im Paläftina von heute und Lm Zufarnmenhang mit diefem Lande, die in der Zcitl'chrift nicht regiftriert und nicht in ihrer Bedeutung für' die weitere Entwicklung von Ercz Ifracl erörtert würde; Bevölkerungsbewegung, . Migration, Arbcitslagc, Arbeiterbewegung, Kolonifation in allen ihren Formen, Steuern'und Zölle, Schulwcfcn, Gcfundhcirsvcrhäitniffe, Geldmarkt,' Lebenshaltung, Händelswcge, Verkaufs- und Produktionsgenoffcnfchaftcn, Induftrie und ihre Möglichkeiten, Getreidebau,. Pflanzungsfragcn, Milchwirtfchaft, Hühnerzucht — jedes, auch das kleinftc Detail im Organismus diefes kleinen, aber in große. Zukunfts-* perfpektive geflehten Landes wird von Monat zu Monat untcrfucht und mit geradezu naturwiffcnfchaftdichcr Akribie v/erden die aus dem flatus praefens fleh ergebenden Schlußfolgerungen verzeidinet. Dies geldliche durch Wirtfehaftskenner und Wirtfdiaftspraktiker, Wiffcnfchaftlcr und radifpczialißccn, deren Forfchung oder Tätigkeit anerkannt ifl; zur Illuftration feien aus der großen Zahl der maßgebenden Mitarbeiter der Zcitfdirift einige Namen herausgegriffen, die im letzten Jahrgang vertreten lind, wie z. B. der Geologe ProfefTor Blandtenborn, der Kolonifator Dr. Ruppin, der Agronom Hermann Hirldi, der Volkswirtfdiaftlcr Ernfl Davis, der* cnglifchc Vichzuchtfpczialifl Charles Wotwfel] u. v. a. Die informativen oder auf Zukunftsmögiichkeitcn hinweifenden Auffätzc erhalten ihre Folie durdi die Fülle von Nachrichten und Daten, die jedes Heft der Zcitfdirift enthält; diefe Daten find ein Verzeichnis alles dcllcn, was in und um Paläftina vorgeht. Die Zcitfehrift „Paläftina“ informiert geradezu über jeden Quadratmeter von Ifracl und jeden zu ihm gehörigen Kubikmeter Atmofphärc. Muß nochmals — zum aber xten Male — betont werden, wie wichtig diefe Tatfachcninformation für die vom Zionismus angeftrebte Verbindung der gehonten Jtidenheit mit Paläftina ift? Ob Abmadiungcn mit Organiiationcn oder Einzclperfoncn, die rudnzioniftifch cingeftcllt find, diefe Verbindung dauerhaft werden durchführen können, wird erft zu beweifen fein; fidicr aber ift ein fozuiagcn täglicher Kontakt mit dem lebenden Organismus Paläftina, wie ihn diefe Zcitfdirift in geradezu vorbildlicher Weife vermittelt, imftande, diefe Verbindung zu fördern, denn es ift der Kontakt mit dem realen Paläftina; er ift geeignet, diefes Land ins Lcbenskalkiil der Juden zu ziehen. Der jüdifdie Induftriellc, der jüdifdte Kaufmann, der jüdifdie Landwirt, der jüdifdie Arzt, der jüdifdie Arbeiter und der jüdifdie Handwerker, fie finden ihr Paläftina in diefer Zcitfchrift dargcflellt; und fo wird ihre Verbindung mit dem Lande der jüdifchen Volkszukunft geknüpft. Das ift der große Wert der Zcitfdirift „Paläftina“, an den beim Abfdiluß ihres Jahrganges 1928 wieder erinnert fei. —ic—. Rer Jahrgang 1929 der Zcnidiriit „Paläftina“, der am r. Jänner beginnt, wird eine Erweiterung des Umfanges und Inhaltes der nunmehr regelmäßig jeden Monat crfdicincndcn Hefte bringen; fie werden i 11 u fl: r i e r t und audi fonft: typographifch ausgcftaltet werden. Abonncmcntbcftellungcn (Preis des Jahresabonnements S 12.— für Oeftcrrcidi 2 Dollar für das Ausland) find an die Adminiftration hon der Zcitfehrift „Paläftina" (Verlag C. Barth), Wien, I? Heßgaffe 7, zu richten. Die Kuitusgenteinde Groß-EnzersdorP für den Pafftstina- AuFoau Aus Groß-Enzcrsdorf wird uns gcfchricben: Dem iioniftiiciien Vertreter im hieftgen Kultusvorftand Gro§-Enzers»ror£, Herrn Dr. Max Sternfchuß, gelang bei der zuletzt im Kultusausfdiuß abgchaltcncn Budgetdebatte, einen ftändigen Jahresbeitrag für den Keren H a j c f f o d und für das C h a i c s - R e a 1 g y m n a f i u m durchzufetzen. Diefer Erfolg ift nicht zuletzt auch auf das crfolgreidic Wirken des hiefigen Vereines „Makkabi“ surückzuführcn. Palästina-Produkte nach Oesterreich! Der erfte Transport Orangen eingetreffen. Wenn die wirtfchar'tlichc Krifc in Paläftina als überwunden gelten kann, fo ift dies hauptfächlich der Erhöhung der Produktion zuzufchrcibcn, in deren Felge Taufende von Arbeitern in Landwirtfchaft und Incluftrie cingcftcllt wurden. Nun gilt cs, eine neue Alijah vorzubcrcitcn, damit der Aufbau Ercz Ifraels fortgefetzt werde. Um den noch unfreiwillig feiernden Arbeitern Befchäftigung zu geben und die Schaffung neuer Siedlungen zu ermöglichen, mülfen neue Märkte erobert und die Nachfrage nadi paläftincniifchcn Produkten gefördert und erweitert werden. An der Erreichung diefes Zieles können Zioniftcn und Paläftina-Ercundc ohne befonderc Opfer mitwirken, indem die p a 1 ä ft i n c n f i f ch c Produkte kaufen. . Das Zioniftifchc Landcskomitcc für Oefterrcich hat nun in Verbindung mit einem der hcrvorragendllcn Kenner des Landes, dem gewefenen Generaldirektor der Mcftc in Tel Aviv, Herrn Yofchua Gordon, eine .Aktion unternommen, um p a 1 ä ft i n c n f i f di e Produkte nadi Oc fl erreich cinz.uführcn und zunächft mit einer Sendung erftklaffiger Jaffa-Goldorangen begonnen. Ein Waggon folchcr Orangen trifft diclcr Tage in Wien ein und wird für die ausgezeichnete Qualität Gewähr übernommen. Der Verkauf erfolgt in K i ft di c 11 zu-20 Stück (Preisinkluft vc Zuftcilung S 7.— per Kiftchcn), weiters in Halbkiften zu'75 Stüd;..(S 25.50) und in Kiften zu ijo Stück (S 47.—) und find Bcftcllungcn an das Zioniflifdic Lindesk o m i t c c, Wien, I., Kärntncrflraßc 28 (Telephon Pv 27-4-Sj und R. 27-4-86) zu richten. Mlszelfeii : : Eh:wamleruncscrleichtcrungen in Paläftina. Die Paläftina- Regierung hat die ' bisher beftandene Befdiränkung für die Einwanderung von Verwandten ' der Paläftina- Einwandcrcr abgefdiaffe und verhandelt jetzt mit dem Kolonialamt wegen'Abfchaffurig der Belehränkungen für die Einwanderung von Kapitaliflcn. Die Wahlen in Tel-Aviv, . um die der Wahlkampf fdton feit langem im Gange ift, finden am 27. Dezember flatt. Es wurden zehn Kandidatenliften cmgcrcicht. Die Zahl der Wahlbcrcditigten beträgt auf Grund dicr revidierten und ergänzten Wählcrliftcn 12.500 gegenüber 13 780 bei den letzten Wahlen. * Bei Ausgrabungen in Jcrufalcm auf dem Berge O p h e 1, der Stelle, wo die Stadt Davids Hand, wurde ein Teil der alten Stadtmauer entdedit. Der Wall geht wahrfchcinlich bis auf König Salomo und die erften jüdifchen Könige zurück. * Nathan Straus’ ■ Vcrmittlungsverfudi bei den Arabern erfolglos. Nathan Straus der amerikanifdt-jüdifchc Philantrop, der mit großen Mitteln ein Gefundheitszentrum in Paläftjna für die Gcfamtbcvölkcrung errichtet und auch fonft große Summen für Erzichungs- und fozialc Zwecke der Araber gefpendet hat, fandtc ein S di reiben an den Groß- Mufti des Moslc mitifchcn Obcrft enHatos mit der Bitte, die mosicmitifdic Gcmcinfdiaft für eine freundfdiaftlidic Haltung gegenüber den anderen Gcmcinfchaften zu bccinflultcn. Dem Vcrfuch von Nathan Straus war kein Erfolg bcfdiicdcn. Die vermehrte Einwanderung in Paläftina hält an. Der in den Monaten Auguft und September fcflgcftcllte, wenn auch geringe Ucbcrfdauß der Einwanderung über die Auswanderung in Paläftina hat audi im Monat Oktober angchaltcn. Im Oktober find 205 Juden nach Paläftina gekommen, während 180 Juden au s g c w a 11 d e r t find, lnsgefamt find im Oktober 279 Pcrfoncn eingewandert und 335 Perfonen ausgewandert. Noch immer niedrige Eingänge des Ivercn Hajeffod. Im Monat November find im Hauptbureau des Keren Hajeffod in Jcrufalcm 2 y.G 3 2 Pfund (gegen 21.661 Pfund im Monat Oktober) eingelaufen. Im September gingen 31.234 Pfund ein. Der niedrigfte Stand der Gcldeingüngc feit 1923 wurde' im Auguft: verzeichnet, wo nur 16.372 Pfund cingeflolTcn waren. In den vorangegangenen Monaten diefes Jahres betrug der Monatsdurchfchnitt der Eingänge 40.000 Pfund. Jü.Tfdio KcL/idliion in Syrien; Di; i'yriühc Prcffe befaßt fuJi in den letzten Tagen wiederum mit der Frage -der d e h n u n g des j ü d i f ch c n K o 1 o u i f a t i o »11 'WsHf 'ii