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Die Stimme · 1928-12-06 · Heft 49 (6.12.1928) · page 7

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Journal
Die Stimme
Volume
1 (1928)
Issue
Heft 49 (6.12.1928)
Date
1928-12-06
Page
– (sequence 7)
Language
German
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Nr. 49 DIE STIMME Seite 7 5IE6M, HOfitlMEKL, GroQfielschhauerel Zentrale IX, Berggasse 19, Tel. A 17-3-99 u. A16-9-34 Lieferant für Heilanstalten, Abteilungen für ^^3-Flelsch unter Aufsicht des Ehrwürdigen Habbinats der Israelitischen Kultusgemeinde Wien IX, Benrgasse 1 *> XVill, Währln gef Straße 97 Frauenurgamsation Oesterreichs veranstaltet, eine imposante Gedenkfeier für Oberrabbiner Dr. C h a j e s s. A. statt. Der große Sofiensaal war dicht gefüllt und in Ergriffenheit lauschten die Zuhörer den Worten des Gedenkens, die iihnen das Bild des unvergeßlichen Führers vor Augen brachten. Zunächst würdigte Rabbiner Dr. Feuchtwang in formvollendeter hebräischer Rede Chajes, den jüdischen Gelehrten und großen Menschen; sodann hielt Dr. Nahum Goldmann (Berlin) die Gedenkrede, in der er die Bedeutung Chajes’ als politischen Führer und Zionisten, insbesondere aber als Menschen charakterisierte; er zeigte, wie die besten menschlichen Eigenschaften unseres Volkes ln Chajes zu seltener, geradezu klassischer Vollendung gelangten. Die Feier beschloß die tiefempfundene Wiedergabe von Bibelstücken durch Fräulein Margarethe Bach. Wegen Raummangels werden wir erst in der nächsten Nummer unseres Blattes ausführlich berichten. Moses Hersch Landau 80 Jahre alt Bin begeifterter Freund Paläftinas, Herr Mofcs Herfdi Landau, feiert heute am 6. Dezember in voller geiftiger und körperlicher Frifche den achtzigften Geburtstag. Der greife Jubilar, der einer bekannten altadeiigen Rabbinerfamilic entflammt, kam, jungverwaift, an den „Hof“ des ihm verwandten, in der ruffifch-chaflidifchen Welt unter dem Namen Reb Aron K a r 1 i n e r bekannten und berühmten Rabbi, der feine Erziehung perfönlich leitete. Sein jugendlich reger Geift fpriiht geradezu, wenn er aus dem reichen Schatz feiner Erinnerungen an große jüdifdie Pcrfönlichkcitcn feines Verkehrs das vorige Jahrhundert hervorholt. So manche Forfcher haben lieh diefcs lebendigen Borns als Quelle bedient. Auch hier in Wien, wo Herr Landau, der Vater des Herausgebers der Jüdifchen Telegraphcnagentur, Herr Jakob Landau, feit mehreren Dezennien wohnt, erfreut er fich vermöge feiner Charaktervorzüge und geradezu fprichwörtlichcn Klugheit der Sympathien weiter Kreife. Zu Ehren des achezigften Geburtstages hat ein Kreis von Freunden und Verehrern des Herrn Landau (der felbil in feiner zartcflen Kindheit verwaifl ward) eine Stiftung im jüdifchen Waifenhaufe in Baden bei Wien ins Leben gerufen, die den Namen des Jubilars tragen wird. An der Spitze diefer Stiftung fleht ein Komitee aus folgenden Herren: Ifaak T h u n i m, Präfident des Badener Waifenhaufes, Hofrat S. K w a f z c w f k i, Kommerzialrat Julius Gourary, Naum Magafaink und Aba Rappaport. Der Jubilar und feine Familie, die felbfl der genannten Stiftung größere Zuwendungen gewidmet haben, haben den Wunfch ausgedrückt, etwaige Glückwünfdie aus diefem Anlaffe in Form von Ablöfen diefer Stiftung zukommen zu lallen, Auch wir beglückwünfchen Hern Landau zu feinem aditzigften - Geburtstage herzlichft. Ein Freund der Einsamen Seit 15 Jahren kommt Samstag für Samstag; ein stiller Wohltäter in das Jüdische Versorgungshaus in d*r Seegasse und verteilt an die Insassen Liebesgaben. Keinen Sabbath noch hat ,er gefehlt, er nimmt es haargenau mit seiner freiwillig übernommenen Pflicht. Jeder kennt ihn, aber niemand weiß seinen Namen öder Seinen Beruf. Sie alle wissen raur, daß er kommt, so Gött den Sabbath gibt, und. daß er in seiner großen Tasche Süßigkeiten, Obst und Bäckereien mit sich führt. Er nimmt auch Wünsche entgegen, fragt seine Schützlinge, was sie gerne haben wollen, und sie können gewiß sein, daß es nächsten Samstag zur Stelle sein wird. Oft kommen für sie auch Geldbeträge von dieser still spendenden Hand. Von Woche zu Woche bilden die Ueberraschiungen des stillen Wohltäters das Gespräch der armen alten Leute, deren Leben gleichförmig und eintönig dahinfließt. «Wie wenn er bei uns abonniert wäre oder, besser gesagt, wie wann wir bei ihm abonniert wären, so kommt der gute Herr jede Woche zu uns,» sagt ein altes Mutterl mit schlohweißem Haar. Dort wieder liegt ein blinder Mann, der den unbekannten Wohltäter schon an der Stimme erkennt. Alle, alle kommen an die Reihe, jeder einzelne wird beteilt, besonders aber die armen, alten Menschen, die keine Anverwandten haben, die sie besuchen und beschenken können. Ihnen gilt die besondere Obsorge des stillen Wohltäters. Am 6. Dezember sind es 15 Jahre, seitdem er zum erstenmal in die Seegasse kam, den ganzen rKieg hindurch hat er dem jüdischen Versorgungshaus die Treue bewahrt. Vorher ging er jahrelang in das Lainzer Versorgungshaus. Jetzt aber wollen wir nicht länger schweigen und seinen Namen der jüdischen Oeffentlichkeit bekanntgeben. Wir halten es für unsere Pflicht, zu sagen, daß der bisher unerkannte Wohltäter Kommerzialrat Jakob Stolzberg heißt. Wir itönnert ihm den Dank und die Anerkennung, die Ihm wahrlich gebühren, nur ln Form einer schmucklosen Zeitungsnotiz zollen. Im Versorgungshaus sagte ein jüdischer Veteran des Lebens, als er von dem stillen Wohltäter beschenkt wurde, statt jedes anderen Dankes zu ihm? «Sie sollen noch bis hundert Jahre ln die Seegasse kommen.» Wir können uns diesem Wunsche nur aus vollem Herzen anschließen. KultusgemeliKte-Wahlreform — aber In München Man kann den meisten Kultus gemeinden Deutschlands wahrlich nicht allzu weitherzige demokratische Gesinmmg fiacbsagen; zum größten Teil werden sie von den sogenannten Liberalen verwaltet, deren alpenläruäscher Ableger die «Umon»-Leute m Wien sind. Aber die jüdischen Gemeinden in Deutschland haben ihre Aufgaben auf dem Gebiete der Organisation, der sozialen Tätigkeit u. dgl. schon begriffen, während die Wiener Kultusgemeinde noch lange nicht so weit ist Auch die Anschauungen über das Mitbesttrhrnungsrecht der Mitglieder an der Gemeindeverwaltung sind weit mehr vorgeschritten, weit mehr jüdisch als in Wien. Ein Beispiel für viele sei hier angeführt: die Kultusgemeinde München, deren Mehrheit liberal ist, hat vor kurzem eine Wahlreform beschlossen, die unter anderem auch Nichtredchsan gehörigen das passive Wahlrecht verleiht; das bedeutet, daß die engherzige Beschränkung der Wählbarkeit zum Kultusvorsteher auf Juden, die deutsche Staatsbürger sind, nunmehr fortfällt. Es ist eben der selbstverständliche Grundsatz angewendet, daß die jüdische Gemeinde, der alle Juden, gleichgültig, ob sie Staatsbürger sind oder nicht, angehören müssen, ihre Mitglieder gleichmäßig behandelt und nicht, wie es in Wien geschieht, zwei Kategorien von Juden, bevorrechtete und zweitrangige, schafft Natürlich ist die Münchner Wahlreform durch die Arbeit der Zionisten zustande gekommen, die auch Jetzt die Erklärung abgaben, daß sie auch in Zukunft für die volle Durchsetzung eines demokratischen Systems und insbesondere für die volle Gleichstellung aller Juden ohne Unterschied der Staats Zugehörigkeit (in bezug auf das aktive Wahlrecht hat die Münchner Wahlordnung einen engherzigen Seßhaiftigkeitsparagrapben) kämpfen würden. BBBBBBBBBBaBBBBBBHDBBBBBHBBBBHHBBHHBHffl ■ST IHR GELD RICHTIG angelegt* Auskünfte über wertbeständige Anlagen durch die finanzielle Monatsschrift der «ANLAQE-BOTE» _ Wien, I.. Gloacfts&CBSS« SB IHBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBllffi Eine Jüdische Gemeindekonferenz in Rumänien Wie aus B u k a r e ft gemeldet wird, fand dort über Einladung des Verbandes der jüdifchen Gemeinden Altrumänicns und des Landesrabbiners Senator Dr. Nicfflicowet eine Konferenz der jüdifchen Gemeinden Großrumäniens ftatt, auf der Gemeinden und GemcindeverbÜnde fämtlichcf Gebiete des Staates vertreten waren; nur die Orthodoxen Tränsfylvaniens lehnten eine Beteiligung an der Konferenz ab. Es wurde ein vom Generalfekrctär Schweig ausgearbeitetes Gemcindeftatut angenommen. Man erörterte fehr lebhaft die Frage des Wahlrechtes der Frauen. Der demokratifche Blöde forderte aktives und pafKves Wahlrecht für die Frauen. Rabbi Zirclfohn lehnte kategorifch feine Festsaal des Architektenvereines Wlaa» U Essüenbachgaisa 9 Montag, den 10 Oeiember, pQnkfllcb bau 8 Uhr abonds erzählt neue Jttdlsche Schwänke Karton In der Buchhandlung Richard Linyl, Wien, U KUhntnirstr. 44 I ) und Im dar Buchhandlung R, Löwit, Wien, I., ROtanfurmatraOa 22 0 von 70 urosohan bl« 4 SohllUng ZuftimmUflg zur Verleihung des Wahlrechtes an Frauen ab und drohte, bei , weiterer Beratung des Gcgcnftandcs die Konferenz zu verlaßen. Rabbi Zirelfohns Standpunkt fand eine Mehrheit; der demokratifche Block meldete ein Votum feparttutn an, Das Wahlalter wurde mit 21 Jahren feftgefetzt. Das Wahlrecht iil proportional. Die Beratung wird als ein wichtiger Schritt auf dem Wege zur Organifierüng des rumänifchen Judentums angefehen. Jüdische Bevölkerungsbewegung ln Wien. Vorn Matrikel amte der KnifltU'Siremeln'de liegen die Wochenberichte für die Zeit vom 23. September bis 10. November d. J. vot, nach welchen in diesem Zeiträume 182 Geburten, 335 S t e r b e f ä 1 '1 e, 157 Austritte Und 53 Eintritte bzw. Rücktritte zu veräölbhrten sind. In der Zeit vom 1. Jättüef* bl6 10. NöVefhber d. J. sind insgesamt 791 Personen AUS der Israelitischen Rell- RionageSelilsehaft ausgetreten, Während 265 Personen ihren Eintritt bzw. ihre RUOhkehr lös Judentum aagetneldiet haben. Predigten in den ifraelitifehen Gemeindetempeln. Freitag, den 7. Dezember 1928, werden bei dem um 4 Uhr 10 Minuten beginnenden Abendgotcesdienftc in folgenden Gemeindetempeln aeeeoeaeeeaeoeeseoeeasooQftQeoeeeeeaaq« Wißn.IJdlergüsseöf Predigten abgchalten: L, Seitenftcttengafle 4 (Rabbiner Doktor M. Grünwald); XV., TurncrgatTe 22 (Rabbiner Dr. I. Tagiicht); XVI., Hubergaffe 8 (Rabbiner Dr. J. M. Bach). Im Gcmcindctempel XVIII., Schopenhauerftraßc 39 (Rabbiner Dr. D. Feuchtwang) findet Samstag, den 8. Dezember 1928, um 4 Uhr 45 Minuten aus Anlaß des Clianukahfeftcs ein feierlicher Gottesdienft mit Predigt ftatt. Austritte aus dem Judentum Leo Fried mann, 21. VI. 97, Wien, verh., X., QuelJenstraße 68; Emil Löwy, 30. August 1907, Kniftelfeld, Ied., XX., Wallensteinsfraße 3; Mortche Schwarz, 25. April 1871, Ryboticz, verh., VIII., Josefstädterstraße 101; Maria Theresia Schwarz, geb. Schamböck, 30. August 1874, Gerasdorf, verh., selbe Adresse; Samuel Kauf, 27. Juni 1857, Letnberg, verw., VIII., Langegassc 52; Hermann Huffman n, 17. September 1900, Wien, led., VIII., Josefstädterstf-aße 11; Egon Trebitsch, 14. Juli 1889, Wien, gesch., Fabriksdirektor, VIII., Josefstädtersf-aße 75; Irma Hirsch körn, 25. April 1906, Wien, led., X., Schrötzergasse 46; Emerich Reveoz, 27. Jänner 1879, Szombatheiy, verh., Vf., WoreHstraße 3; Otto Alfred Schneider, 7. August 1910, Wien, led., VI., Stumpergasse 62; Otto Rottenstein, 28. November 1895, Wien, led., VI., Mittelgasse 2; Stella Revdsz, geb. Freund, 21. Jänner 1900, Wien, verh., VI., WoreHstraße 3; Alfred Wcchsberg, 9. August 1875, Teschen, verw., XIX., Lannerstraße 39; Franz Reichsfeld, 28. Dezember 1895, Kojetein, ver.h., II., Nestroygasse 11; Martha Stein er geb. Kosiner, 8. Oktober 1904, Wien, ger. gesell., I., Hotel Sacher; Richard Drucker, 20. Oktober 1891, Wien, gesch., I., Börsögasse9; Kar! Schneider, 5. April 1914, Wien, -led., XVIIL, Antonigasse 70; Johanna Groß, 21. Oktober 1906, Wien, led., XfX., Gunoldstraße 6; Kurt Stieg war dt, 31. März 1012, Wien,. Ied., IX., Säulengasse 15; Alice Lustig, 21. Februar 1890, Wien, Ied., IX., Marktgasse 29; Rudolf Lustig, 2. Oktober 1888, Wien, led., IX., Sechsschinumelgasse 18; Fritz Krishaber, 31. Mai 1892, Wien, verh., IX., Grüne Torgasse 8; Josef Weiß, 8. Februar 1894, Wien, getr., IX., Türkenstraße 21; Arthur S tiegwar dt, 12. Jänner 1883, Czernowitz, verh., IX., Säulen,gassc 15; Elisabeth Neufeld, 24. Februar 1898, Pleißnitz, led., IX., Liechtensteinstraße 56; Charlotte Steinberg, geb. Jellinek, 15. Juni 1889, Wien, verh., XVIIL, Schulgasse 90; Robert Neumanm, 22. Mai 1897, Wien, verh., XIX., Langackergässe 1; Heinz Neu mann, 22. Mai 1921, selbe Adresse; Lilly Haas, 28. April 1909, Wien, led., VI., Laiüigrübengassc 8; Erna Häusler, 22. Jänner, 1898, Böskowitz, led, ViLy Kaiserstraße 43. Die Schulgemeinde des Chaies-Realgymnafiums Vcranftaleet Samstag, den 1 3, Dezember, halb 8 Uhr abends, im Saale des Hotel Poft, L, Fleifchmarkt, eine große C h a rt üjs a h-A k ademie mit reichhaltigem Programm. Karten in. der Kanzlei des Chajcs-Realgymnafiums, II., Caftellezgaflc 35, in der Buchhandlung Mofes Rath, IL, Taborftraße, und an der Abendkaffe. Zugunßen der Sehillerdusfpeifüng an der jüdifchen Volks¬ und Hauptfchule Wien, II., Malzgatfe 16, veranftalten einige hervorragende Kantoren und Künftler Sonntag, den 9. Dezember o. I., um prazife 8 Uhr abends, im Feftiaale des Hotels Coatinefttäl, II., Taborftraße 2, einen Kantorenabend. Ihre Mitwirkung haben bisher zugefagt: Die Heren Oberkantoren Frankel, Margulies, Müller und Weiß, ferner die Herren Oskar Beregi und Ernft Friedländer. Karten find in allen jüdifchen Buchhandlungen fowie in der Schülcrausfpeifung II., Malzgafle 16, Tel. R 43-4-94, zu haben. Pfadfinderbund Zirenu. Dienstag, den 11. Dezember 1928, findet im Theaterfaale des Hotel Poll (I., Fleifchmarkt 24) eine große Chanukahfeier ftatt, bei der von Mitgliedern des Bundes Mufik, Rezitationen und Theatcraufführungen zur Darbietung gelangen. Jugendverein Erez Ifrael (Wien, II., Zirkusgafle 33. Am 13. Dezember, 8 Uhr abends, findet im Theaterlaal des Hotel Poft, Wien, I., Fleifchmarkt 24, ein j ü d i f ch e r K u n ft- und Vo 1 ksliederabend (J. Segel-Rofcnbach), außerdem Jüdifehe Rezitationen und Kammermufik unter Mitwirkung erftkla (Tiger Kunftkräfte ftatt. Vereinigung jüdifcher Auslands-Berichterftatter in Wien (II., Praterftraßc 9/3, Tel. R 40-9-49), In der ordentlichen Generalyerfammlung wurde folgender Vorftand gewählt: M. Henifch (Präfident); S. Haber (Vizepräfident); Dr. S. Wolf (Sekretär); D. Wcinftein (Kallier); M. A. Tenenblatt, Ing. D. Schechet, Dr. J. Finkei dein und M. Ungarfcld. Zioniftifche Sektion Prater. Freitag, den 7. Dezember, um halb 8 Uhr abends, Chumefch-Vortrag, zugänglich auch für Nichtmicglieder. Jüdifche Toynbeehalle (Wien, XX., DenisgaiTe 33). Mittwoch, j. Dezember, 7 Uhr abends, Vortrag: Reg.-Rat Prof. Dr. L. Singer: „Kultur des alten Orients(III. Babylonier und Aftyrier. Mic Lichtbildern.) Richard Herzog, II, Kleine Pfarrg. 28 / Tel. R 23-4-90 mm

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