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Die Stimme · 1928-09-06 · Heft 36 (6.9.1928) · page 10

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Journal
Die Stimme
Volume
1 (1928)
Issue
Heft 36 (6.9.1928)
Date
1928-09-06
Page
– (sequence 10)
Language
German
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Nr. #« WWW DTE STIMME MSJ’1" .... Kunstchronik «TI*» gestorbea Wie am New York berichtet wfed, i{ dort der enter dem Pseudonym L» E1 b e bekannte tiddbd» Schriftsteller Leon Basteln Im After von 49Jahnen gestorben. Er gehörte dem Redoktfooestab der groBen jttdtoofaes Tagesnettnog Oer Tog» an. Große Verbreitung teufen insbesondere seifte Kind er büche* Er übersetzte dte Werke von Jakob Wassermann, Edgar Allan Poe und anderer moderner Schriftsteller Ins JkkHscbe. Aefherweflenmiislk ta Palästina. Die neue Erihidang der Äetterwellemtmsik durch den russischen Professor There min dessen Vorführungen in Berlin kürzlich allgemeines Interesse und großes Aufsehen erregt haben, wurde nunmehr auch in Palästina öffentlich vorgeführt, s. zw. ln T e I A'wlw durch den jungen Musiker Es rächt und in Jerusalem Auch Herrn Hochberg. Saftonbeglnn hu Deutschen Vofkstbeeter. Zwei Gericht* tacke. Kkfcts Zerbrochener Krug», von der Uteratergescbictoe afc das denteebe Lnsteptai etikettiert. Schach Internationales Turnier in Dortmund 1928 Bi der 2eft wom 27. J«fi bis 5. Anguut fand in Dortfuaud ein kurzes Meisterturnier statt, an welchem sich Bogotfubow, Reti, Sptelmann, Sämisch, Colle, Jobner, ferner De. Sedtz, De. van Nüß und Dr. Krämer beteiligten. Den ersten Preis erstritt der Berliner Sämisch mit 6$4 Punkten ohne Verlostpartie. Zweiter wurde Reti mit 5/4, Dritter Johner mit 5, den vierten und fünften Preis teilten Bogoljubow und Dr. Sritz mit je 4 Punkten. Die übrigen Spieler gingen leer aus. Besonders interessant ist an dienern Resultat, daß Bogoijrabow, der stolze Sieger von Kisatogen, gerade noch knapp unter die Preisträger gekommen tat und daß Spielmano, der Sieger vom Fanhans-Turnter 1926 keinen Preis erringen konnte. Das Schachspiel ist eben kein einfaches Rechenproblern. Von tausend Zufälligkeiten kann ein Partie-, ein Turnierresultat abhängen. Man darf es heute nicht als Mißerfolg deuten, wenn ein großer , Meister einmal nicht za allerhöchsten Ehren gelangt. Groß ist dfe ZaW der Starken und Stärksten, die Kraft «unterschiede sind verhältnismäßig gering. Mau wird sich der •figeraewten Entwicklung des Schachspiels entsprechend daran gewöhnen müssen, diesen oder jenen Spieler nach seinen Durchschnitts-, nicht aber nadi Emzelletetimgen zu benrteäen. Sändsch wird nicht immer Erster, Spielmann nicht Immer preislos bleiben usw. Für den Außenstehenden werden die Turniere gerade durch diese Labilität sehr interessant und spannend. Es erhöht zweifellos den sportlichen Reiz einer Konkurrenz, wenn zumindest efoe Anzahl der Te&nebmer mit annähernd gleichen Aussichten startet Nach dieser kleinen Abweichung ins Allgemeine wollen wir wieder zum Dortmunder Turnier zurückkehren. Wir bringen eine Partie Bogoljubow, der ja nach seinem Kisringer Erfolg wieder einmal kn Vordergrund des allgemeinen Interesses steht riüm märt, etemaf Aber die UteraturgesdricWe hhtaus als satirische Gespenstere! gespielt zu werden. Die Aufführung des Volkstheaters geht den herkömmlichen Weg und, wie immer, fet kein Lustspiel herauszufcriegen. Herr Brandt legte den Dorfricbter als eine Art Falstaff an; von der tückischen Niedertracht, die in diesem Typus steckt, war nichts zu spüren Von echter Schtichfheft die Eve der Fra« Keile*, sehr spassig ht seiner Hintermann-Ambition Herr Skrauk als Schreiber, Viktor Kutschera, jeder Zoll gütig helfender Gott. Dem ganzen Stück fehlte Farbe. — Nachher eine für die Bühne konstruierte Erörterung über Justiz und Mens chhchk eit «in Ewigkeit Amen» von Anton Wiklgans. Couirtetine hat zu der Zeit, als das Wildgans-Stück entstand, derlei viel lebendiger, viel theaterfester gemacht Die Aufführung des Volkstlieiaters erhält ihre Berechtigung durch E d t h o f e r s wunderbare Gestaltung ekles Menschenschattens. Herr S-kraup und Fra« G u 11mann geben echte Wiener Unterwelttypen mit mensch- Mchcr Theaterkunst. Herr Schm öle ist Sadist nach Vorschrift —tzllMlllUBH«i|i tifmmmtmmmm „imm rmm« ■ ■■■■■»!>— Lösung des Problems In Nummer 35 L Tel, o5. 2. Tdl+ u. 3. SaS matt. L — e5. 2. Sc5 nebst 3. De4 oder Dd2 matt. 1- — Kd5. 2. Dh4 nebst 3. Tc5 oder Dc4 matt 1. — Kd3. 2. Sc5+ nebst 3. De4 matt Richtige Lösungen haben eingesendet: Ohakn Tannenbattm, Georg Wilder, A- Kahane, Fritz Seidner, sämtliche Wien, Leon BalHster, Drohobycz, Siegfried Löbl, Rattenberg. Rätselecke. Redigiert von Joto. Kreuzworträtsel I1 2 8 4 5 8 7 J 3 ly u 18 ■ 18 14 ■ 16 16 17 18 ■ 19 2i ■ 21 12 ■ 23 24 a 25 2C 27 ■ 28 29 80 ■ 81 32 ■ 38 84 ■ ■ 3* 4 »tt ■ 31 88 II 39 40 [Ti1 ’ 42 48 ■ 44 1 . 46 |47 48 ■ 49 50 B 51 58 p 64 ■ 66 ■ 56 157 | 68 ■ 69 ■ *10 61 8-2 r | Wagrecht: 1. Stadt .in Italien. 5. Fischfett. 8. Verunreinigung der Luft. 10. Kurort in Neu-Italien. 11, Wassersetrwein. f3L Stadt kl Neu-ItaBen- 15. Gerade Fläche. 18. Eirund. 19. Ungar, weiblicher Vorname. 21. MämiL Vofi name. 22. Rotwild. 23■ Bek. Opernkomponist (Wilhelm TeH).! 25. Flüssiges Fett. 26. Kampfulattz. 28. Finnischer VoHök stamm. 30. Nein (lat.). 31* Nebenfluß der Dran. 33. Figur; aus «Peer Gynt». 34. Getränk. 35. Wiener Bach, auch1 Bindewort 36. Nautisches Meßinstrument 37. Artikel* 39. Japan. Münze (J-J). 42. Befehl des Sultans. 44. Weibl. Vorname. 47. Titel. 49. Türkenvolk. 51. Stadt in Frankreich. 53. König von Juda. 55. Tätigkeit der Nagetiere. 56. Bucht, Bat 57. Verwandte. 59. Holland, männl. Vorname (I-JV 60. Heer. 61. Gefallsüchtig. 62. Stadt in Ungarn. 63* Farbe., 64. Ureinwohner Südamerikas. Senkrecht: 2. Stadt tn Persien. 3. Schreibart.. 4* Raubvogel (poet.). 5. Drei (ital.). 6. Vogel. 7. Windrös»: chen. 9. Wohlriechender Saft, Linderungsmittel. 10. Be* nehmen, Lebensart 11. Brennmaterial. 12. Frommer Gruß.| 14. Schicksal. 16. Verneinung. 17. Früher gebrauchtes Längenmaß. 19. Atomverbiindung. 20. Vorwort mit Artikel.; 23. Abtrünniger. 24. Europ. Königreich. 27. Windkraiftmaschtne. 29. Deutsche Industriestadt. 32. Bek. deutsche Filmgesellschaft 36. Feiert Gebet. 37. Einzelheit. 38. Nebelhorn. 40. Männl. Vorname. 41. Scharfer Bergrücken. 43L| Jfld. Stamm. 45. Nord. Tierart. 46. ScMtttemmtersatz* 48. Ausruf. 50. Türk. Befehlshaber. 52, Engt Bferartl 54. 3 senkrecht 56. Apothekergewlctot 58. Griech. Buch-i stabe. £0. OrienaL männl. Vorname. 1) 5 10 4 1 Zahlenrätsel 11 4 Altgriech. Stadt . *) 2 6 12 < 8 6 5 SundaJnseL 8) 14 7 8 .13 6 12 Erhebung. 4) 8 1 2 14 9 15 8 6 Pflanze. &) 12 8 14 16 Gehalt, Gage« «) 6 1 6 17 9 11 Einsiedler. 7) 17 7 1Y 9 6 Getrockneter Leichnam.: Bei richtiger Auflösung ergeben die erste und dritte Zahlenreihe, beide von oben nach unten gelesen, den Vo#* und Zunamen eines bek. jüdischen Schriftstellers, Glefchungsrätsel A+(B —e) + (C — D) + E X A — Vorgebirge. B Früher gebrauch es Längenmaß. C Stadt in Sachsen, D Abkürzung für «senior». E Span. Küstenfhiß. X Dirigent eines Orchesters. Auflösung der Rätsel in Nummer 35. Kreuzworträtsel: W a g r e ch t: 1. Ate. 5. Qm. 8. Af-i färe. 10. Pille. 11. Mitra. 13. Minimum. 15. Sandale. 17. UtxU''M' 18. Alt. 20. Gin. 21. Ries. 23. Artet 25. Bock. 26. Passe* gier. 29. Seni. 30. Niet 32. Edelweiß. 37. Leer. 39. Neige.: 40. Treu. 43. Ohr. 45. Ire. 47. Ent 48. Sebuion. 50. Rotunde.! 52. Neger. 54. Elite. 55. Veranda. 56. Oet 57, Est —> Senkrecht: 2. Talmi. 3. Efeu. 4 Tal. 5. Irma. 6. Leine.! 7. Rinde. 9. Arago. 10. Pinie. 12. Alice. 13. Mur. 14. Mara.i 15. Steg. 16. Enk. 19. Lia. 22. Speer. 23. Asien. 24. Linie; 25. Brest 27. And. 28. Eis. 31. Sehen. 33. Lern. 34. Wir., 35. Eger. 36. Lende. 37. Los. 38. Eiben. 41. Rente 42. Ute. 44. Eleve. 46. Atlas. 40. OreL 51. Oede. 53. Laut. Magisches SUbenquadrat: L Mimose. 2. Moräne. 3. Ste-1 negat Adreßrätsel: PapserwarenhandeL FÜR MUSSESTUNDEN JÜDISCHER SPORT * n, , Mil,.,,!. ,iu. , i -i i ■■■;■ L...HM.H i.ni ■■ / 1 Damengambit. Weffis ©ogofjabow. Schwarz: Splehnann. L <12—d4, e7—e6. 2. Sgl—f3, d7—d5. 3. c2—c4, Sb8— dl. 4. Sbl—c3, Sg8—f6. 5. Lcl-g5, Lf8—b41). 6. e2—e3, cT—c5. 7. o4Xd5, e6Xd5. 8. Lfl—d3, Dd8—a5. 9. Ddl—c2, eS—04. MX Ld3—15, O-O. 11. O—O, Tf8—e8. 12. a2— aö*), LÖ4XC33). 13. Dc2Xc3, Da5Xc3. 14. b2Xc3, Sd7— bö4). 15. Lf5Xc8, Sb6Xc8! 16. LgSXfö, g7Xf6. 17. Sf3— 42, Sc8—d65). 18. Tfl—el, T6—f5. 19. f2—f3, Te8-e6. 30. Kgl—42, Ta8—e8. 21. Sd2—fä, Kg8—f8. 22. a3—a4, b7—b5! 23. a4—a5!6), a7—a6. 24. Sfl—g3d5-44?7). 25. e3 X#4, TeöXel. 26. TalXel, Te8Xel. 27. Kf2Xel, Kf8—e78). 28. Sg3—fl, Sd6—b78). 29. Sfl—e3, Ke7—d6. 30. Se3— c2!10), Sb7Xa5. 31. Sc2-4>4, Sa5—c6. 32. Sb4Xa6, Sc6—e7. 33. Kel—d2, Se7—f5. 34. g2-g3, SI5—g7. 35. Sa6—b4, Sg7—h5. 36. St>4—c2, f7-45. 37. Sc2—e3, Kd6—e6. 38. Kd2 —c2, Sh5—fö. 39. Kc2—-b2, b7—b3. 40. Kb2—a3, h5—h4. 41. Ka3—b4, Sf6—h5. 42. Se3—fl, h4—h3. 43. Kb4Xb5, Sh5—fä. 44. Sfl—e3, Sf6—e& 45. Se3-dl, Ke6-d6. 46. Sdl—12, Se6—c7+. 47. Kb5—b4, Sc7—afi-h 46. Kb4— «3, aafgegeben. Au ra eek uttgea. *) Die sogenannte Westfalia- Variante — eine viel umstrittene, aber wohl <$urchaus sptelbare Verteidigung. — 9) Eine Neuerung, aber ohne besondere Kraft. — 3) Mit Le7 konnte Schwarz allen Verwicklungen ausw eichen und etwa gleiches Spiel behaupten. — *) Hier kam 15 sehr in Frage. — «) Das war die Idee. Der Springer steht hier ausgezeichnet, so daß der an sich beträchtliche Nachteil des Doppelbauern erträglich wild. — 6) Nach 23. aXb, SXb5 stünde Schwarz sehr freundlich. — T) Eine Verrechnung! Der weiße Springer drohte nachzn* kommen. Schwarz aber konnte sich mit den» Königsmarsoh aach c6 ausreichend verteidigen, und zwar 24. —Th6! 25. e3, Ke7, 26. Se2, Kd7, 27. Sf4, Kcö usw. — ») Oder 27. — Sb7, 28. Sf5, SXaö, 29. Se3! uew. — •) Ursprünglich plante Spielmarm 28. — b4, bemerkte aber jetzt* daß dies vertiert, und zrwar: 29. cXb, Sf5 (Sb5, 30. Se3! usw.), 30. b5i, SXd4, 31. bXa, Sc6, 32. Se3 uarw. Das war die Verrechnung. Schwarz ist mm verloren. — l0) Man beachte die fern durchdachte Wanderung dieses Springers! Trotzdem er noch knapp vorher ganz abseits stand, kommt er am unter ständigen Gegendroh ungen auf dem Damesvflügel zu- «sebt. Die Partie hü dadurch «ntechiwfaa. Der Rest teuebtet eia. Mehr jüdische Arbeit! Vor der Generalversammlung der Hakoah. Nächste Woche, am 10. September, hält der Sportklub Hakoah seine diesjährige ordentliche Generalversammlung ab. Sie dürfte sich in ruhigen Bahnen bewegen und im Zeichen der gut arbeiteivden Amateursektionen des Vereines stehen, da die Fußbailfrage durch die Bildung des «F. C. Hakoah» vorläufig geklärt wurde. Vor einiger Zeit sickerten Gerüchte durch, daß es beabsichtigt sei, die statutenmäßig festgelegte Betonung des jüdisch-nationalen Charakters derHakoah und die Zugehörigkeit des Vereines zur Zionistischen Organisation zu beseitigen oder entsprechend zu «mildern», um aus der Hakoah einen «alljüdischen» Klub zu machen. Wie •wir erfahren, hat ein diesbezüglicher Vorschlag in dem die Generalversammlung vorbereitenden Permanenzausschuß energische Ablehnung erfahren. Es wird also an dem Programmpunkt der Hakoah, deren Zweck «die körperliche Erziehung der jüdischen Jugend und die Hebung ihres nationalen Bewußtseins» ist, wohl nicht geändert werden. Das wäre jedoch bloß eine negative Leistung. Der Augenblick ist gekommen, daß die Hakoah, der Sorgen und Belastung durch den Professionalismus durch den F. C. Hakoah enthoben, endlich darangehe, n i c h t n u r durch reine körperliche Betätigung in jfldlschnationalem. Sin n.e zu arbeiten. Seit Jahnen gibt et bei der Hakoah eia zionittitchet Referat. Von seiner Wlrfcsamkeft hört man Sedocbi fast gar nichts. Es wäre hoch, an der Zelt — und die Generalversammlung könnte hier die Initiative ergreifen —- eine entsprechende Aktivität durch Kurse, VOptra gszyk len usw. zu entfalten, nm die Jugend nach jeder Hinsicht in jüdisch-bewußtem Geis-te zu erziehen. Das große Interesse, das die jüdische O e f f e n t l i c h k e i t dem Ringen der Fußballmannschaft um den neuerlichen, unter gesünderen Verhält- Es lohnt sich die mit hervorragendem künstlerischen Geschmack ond verblüffend dekorativer Wirkung neu ausgestatteten 26 Schaufenster des bekannten Warenhauses Brüder Schi ff mann, 2. Bez., Taborstraße Nr. 48, einer eingehenden Besichtigung zu unterziehen. Was die Dame im kommenden Herbst «trägt», zeigt Ihnen eine kleine Auslese der aherneuesten Modefarben von Stoff und Seide in entzückenden Dessins, deren reizende Anordnung und harmonische Abstimmung dem schönheitsliebenden Auge wohltut. Da Brüder Schinmann wieder einmal genötigt sind, zur klaglosen Abwicklung des riesig angewachsenen Kundenverkehres die Verkautsiokali-, täten bedeutend zu vergrößern und während des Umbaues, das Lager um jeden Preis reduziert werden muß, bietet sich den Kunden dieses populären Kaufhauses auf der Tabofstraße (48) eine großartige Okkasion, alte Herbst-Neuheiten, in unerreichter, geschmackvoller Auswahl und zu beispiellos billigen Preisen zu erstehen. Wenn Sie in dem Schaufenster Preis und Qualität der ausgestellten Waren vergleichen, werden Sie sich davon überzeugen. Chefdekorateur Kern hat sich diesmal selbst ilbertroffen und speziell in den Auslagen auf, der «Taborstraße-Front» mit den einfachsten Mitteln ein ’ wirklich sehenswertes Kabinettstück modernster Dekorationskunst geschaffen. Besonders apart wirkt ein «Herbst-StiUleben», von in schönen herbstlichen Farben gehaltenen Stoffen umrahmt Asucbauea kostet nichts — sehen Ste •ich's aal (EntgritiichJ

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