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Die Stimme · 1928-08-16 · Heft 33 (16.8.1928) · page 9

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Journal
Die Stimme
Volume
1 (1928)
Issue
Heft 33 (16.8.1928)
Date
1928-08-16
Page
– (sequence 9)
Language
German
Belongs to
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Nr. 33 OfE STIMME Seite* Konzerte mit indischer Mtssik Oer bekannte jüdische VioßncelHst trod Komponist Joachim Stutsctaewsky, gegenwärtig einer der affigsten Förderer der neuen jüdischen Musik, veranstaltet im kommenden Winter in einer Reihe von Ländern Konzerte mit jüdischer Musik. Zunächst linden Konzerte in Deutschland, der Tschechoslowakei und in der Schweiz staitt Das Programm ist in zwei TeÜe — Volksmusik, Kunstnrusik — gegliedert und wird Werke für Gesang, Klavier , und VioJonceli umfassen. Jüdische und zionistische Vereine, die in der Lage sind, künstlerische Veranstaltungen zu organisieren, werden gebeten, möglichst bald sich mit dem Veranstalter (Adresse an die Redaktion «Die Stimme») in Verbindung zu setzen. Opatoschus „Weise von Zion“ Bekanntlich war der jüdische Romanschriftsteller Opatoschu der Vertreter des jüdischen Penklubs von Polen auf dem Penkongreß in Oslo. In seinen Berichten über seine Teilnahme an dieser Konferenz schlägt der Dichter mitunter recht lustige Töne an. Heiter ist die Schilderang seiner Ankunft in Oslo: Der Zug fährt in die Ankunftshalle ein. Gepäckträger stürmen die Waggons, schleppen das Gepäck durch Tür und Fenster. Wir steigen einzeln aus, ich komme mit der polnischen Vertretung in Oslo an. Eine Delegation von mehr als 20 Männern und Frauen kommt mir entgegen und begrüßt »Ich. „Was bedeutet das?“ fragt mich Waclaw Scherose b e w s k L „Wirklich, was hat das zu bedeuten?“ wirft nun auch der Deutsche M a r h o 1 z ein. „Das sind die „Weisen von Zion”, sage ich hell auffachend, „die anonyme jüdische Weltverschwörung’'. Meine polnischen Kollegen lachen mit, aber aus ihren Augen lese Ich etwa folgendes: Wir haben in Oslo eiqe Gesandtschaft, eigene Vertretungen, aber empfangen und begrüßt wurden Sie, Opatoschu, und nicht wir. Ein junger Mann namens Warschawski, ein Koufin des Gerer Rebbe, der schon seit mehreren Jahren in Oslo wohnt, verstaut mich in seinem Automobil und ehe ich noch Zeit gefunden habe, mich umzusehe'n, befinden wir uns bereits am Meeresstrand oder richtiger bei einem der Fjords von Oslo. In dem vornehmen Restaurant „Kinig“ saßen um einen gedeckten Tisch etwa fünf Minjanim Juden. Die Aelteren obenan und dann absteigend die Jugend bis herunter zu halbwüchsigen Jünglingen und Mädchen. Der älteste jüdische Bewohner von Norwegen, ein Greis von über 70 Jahren, erhob sich während des Mahles und sprach mit einem Glas Wein in der Hand mit unverfälschtem litauischem Jiddisch: Unsere Siedlung in Norwegen; die aus etwa 1500 Seelen besteht, ist «noch sehr jung, kaum ein halbes Jahrhundert alt. Die meisten Juden wohnen in Oslo, sie ziehen mit ihrem Warpnpacken über die Dörfer oder sind Krämer. Der norwegische Christ, der keine andere Art von Juden kennt, betrachtet uns wie Schwindler, hält uns für eine niedere Rasse. Aber nicht nur uns,, die wir hier eingewandert sind sondern auch unsere Kinder, die hier geboren wurden, mit den anderen norwegischen Kindern eine Schule besuchen, dieselbe Sprache sprechen, meidet die christliche Gesell- « schalt Der Name Jude wird in der Presse ' niemals genannt Aus diesem Grunde begannen die Juden allein sich der jiddisohen Sprache zu schämen und ein Kurländerdeutsch zu sprechen. Und plötzlich — eine überraschende Wendung: Alle norwegischen Zeitungen schrieben Dank Ihrer Ankunft über die jüdische Literatur. Diese erfreuliche Erscheinung hat uns hier zusammengeführt, nicht nur uns, die ältere Generation; Sie sehen am unteren Ende des Tisches unsere Jugend. Es sind lauter geborene Norweger. Verstehen schon kaum die jiddische Sprache und alle sind hieher gekommen, um Sie zu begrüßen.Mögen doch die «Jokels» wissen, daß die Juden nicht lauter «Hausierer»,1 lauter «Schwindler» sind! Juden haben tu allen Zeiten große Männer gehabt und hier auf dem-Perikongreß sind die Juden nicht minderwertiger als die Engländer, Deutschen oder Norweger. Mögen sie das nun erfahren, und z«r Kenntnis nehmen, dann werden sie auch vor uns ein wenig Respekt bekommen ,.-...» So etwa sprach der Aelteste der «Weisen von Zion», der «anonymen» jüdischen Weltorganisation. Kunstchronik Scbwejk-jlddlsch. Jaroslav Haseks berühmtes Werk „Der brave Soldat Schwejk im Weltkrieg“ ist soeben in dem Rigaer Verlag „Bücher für alle" in jiddischer Uebersetzuug erschienen, die S. Kalmanowitsch besorgt hat. Jona Rosenfeld, einer der modernsten jüdischen Novellisten, der seit 1920 in New York lebt, weilt gegenwärtig za vorübergehendem Aufenthalt in Europa. In Warschau wurde er herzlich gefeiert. Rosenfeld, der in Polen geboren wurde, hat seine literarische Tätigkeit im Jahre 1904 mit den Novellen „Das Lernkind“ und „Der Wucherer“ begonnen. Auch er hatte, wie so viele jüdische Schriftsteller der jüngeren Generation, J. L. Perez zum literarischen Mentor. Seine Erzählung „Die Konkurrenten“, die 1907 erschien, machte ihn berühmt. Der „hebräische Sozialist“ A. S. Liebermann, der, wie bekannt, ln W i e n die hebräische Monatsschrift „Haemeth“ herausgab und auch hier gesterben ist, hat eine Reihe von Schriften hinterlassen, welche der bekannte Wiener Ge- 4 fehlte M. Friedmann dem hiesigen Rabbfaersetntear übergab. Diese SchrifteR gibt letzt der aasgezeichnete hebräische Schriftsteller Dr. M. Berkowicz Im Verlag „Dawar“ (Tel-Avis) heraus, Der erste Band ist soeben erschienen. Fritz Stahl gestorben. In Berfm ist vor einigen Tagen 63jährig der angesehene Kunstkritiker des «Berliner Tageblatt» Fritz Stahl (LiMenthal) gestorben, dessen langjährige kritische Tätigkeit von großem Einfluß auf das Berliner Kunstleben war. Der Sohn Joseph Israels’ ein preisgekrönter Maler. Der erste Preis der in Verbindung mit den Olympischen Spielen in Amsterdam stattfindenden Großen Kunstausstellung, eine goldene Medaille, wurde dem jüdischen Maler Isaac Israels für sein Gemälde «Der rote Reiter» verliehen. Isaac Israels ist ein Sohn des verstorbenen berühmten holländisch-jüdischen Malers Joseph Israels. Die jüdischen Esperantogruppen. 50 jüdische Delegierte aius verschiedenen Ländern nehmen an dem gegenwärtig in Antwerpen tagenden Weltkongreß der Esperantisten teil. Zu Ehren der jüdischen Delegierten wurde in der Antwerpen er Hauptsynagoge ein feierlicher Gottesdienst abgehalten. Rabbiner S a p h r a aus Annaberg in Deutschland hielt die Predigt in Esperanto. In der Eröffnungssitzung des Kongresses begrüßte Leiserovitz aus Lodz den Kongreß im Namen der jüdischen Gruppen. Der Kongreß brachte dem Bruder und der Toohter des Esperantoschöpfers Dr. Z a m e n h o f, der bekanntlich Jude war, eine Ovation dar. Jacob de Guzman gestorben. Im Alter von 53 Jahren verstarb in Jerusalem der berühmte Kantor und Komponist synagogaler Mu&'k Jacob de Guzman. Er war vor dem Kriege Kantor der Großen Synagoge in Moskau. Jedes Plaltfufflelden schmerzlos behoben Erzeuge für Frostballen, empfindliche, leidende sowie Senkfüße leichte orthe pädische Schuhe. Was auf Grund meiner langjährig erprobten Praxis eingebaute Einlagen, daher von normalen Schuhen nicht zu unterscheiden ist Garantie für Heilung und jede Paßform und angenehmes Gehen* Komme auf Bestellern : Ins Haus H^NS VEIGL vorm. Bubenicek Spezlolwerüstfille lür ortitopä ölstfie Sdiulie IV„ Starhemberggasse 5/7, Parterre Das erste Jahr «Jüdische Künstlerspiele» Im Oktober 1927 hat eine Anzahl jüdischer Schauspieler sich zusammengetan, um dem lebendigen jüdischen Theater auch in Wien Eingang ins Bewußtsein der Bevölkerung zu verschaffen. Die Arbeitsgemeinschaft der „Jüdischen Künstlerspiele“ hatte in der ersten Saison mit mancherlei Schwierigkeiten zu kämpfen, doch* dem Idealismus ihrer Mitglieder gelang es, das Theater irrt Reklame- Saal in der Präferstraße so weit zu bringen, daß es heute einen Teil des Wiener jüdischen Kulturlebens bildet. Dies zeigt sich vor allem darin, daß in der ersten Saison bis Ende Juni d. J. mehr als 7 0 jüdische Vereine in Wien Vorstellungenn der jüdischen Künstlerspiele mieteten, um ihren Mitgliedern jüdisches Theater in seiner lebendigen Form zu zeigen. In der ersten Saison ihres Bestandes, hatten die jüdischen Künstlerspiele 21 Premieren, darunter 5 Uraufführungen. Von den aufgeführten Stücken des Sprech- Schach David Przepiörka Während die meisten der polnisch-jüdischen Schachgrößen (Winawer, Janowskii, Rubinstein u. a.) schon nach ihren ersten Erfolgen die Heimat verlassen haben und Im Westen ansässig wurden, ist Przepiovka seiner Heimat treu geblieben und der Vorkämpfer der polnischen Schachbewegung geworden. Seine Studienjahre verbrachte' er zwar auch Im Westen, hauptsächlich in Deutschland, kehrte aber dann in seine Heimatstadt Warschau zurück. Seiner Rührigkeit, seinem persönlichen Einfluß und seinen Beziehungen ist es zu danken, daß in Polen ein organisiertes Scbachleben entstanden ist und rasch aufwärts schreitet. Das erste polnische Nationalturnier in Lodz 1927, ein vielbesprochenes Ereignis, eine Veranstaltung, an der apch Rubinstein (1. Preis) und Dr. Partakower (2. Preis) teilnahmen, war in erstei Linie ein persönlicher Erfolg des Organisators Przjepiorkas. In letzter Zeit wurde er auch mit der Herausgabe einer polnischen Schachzedtung betraut. Obwohl im vorgeschrittenen Manhesalter stehend, ist Przepiorka als Schachmeister eher noch im Aufstieg als im Abstieg begriffen, sein Spiel ist reich an jungendfrischen Wendungen. In guter Erinnerung ist noch sein Sieg im Sechsmeisterturnier zu München 1927, wo es ihm gelang, Bogoljubow und Spielmann zu überflügeln. Auch auf dem Gebiete der Schachpoesie ist Przepiorka berühmt; er hat zahlreiche geistvolle und schwierige Probleme und Studien verfaßt. Nachstehend Proben seines Könnens aus beiden Disziplinen. ’VJ fjfdly. f. Richard Herzog, II, Kleine Pfarrg. 28 / Tel. 73-4-90 bühnenrepertoires seien Schalom Asch* „Unser Glauben-* und Scholem Alechcms „Schwer zu sein ein Jud“ sowie Einakter von Perez und P i n s k i erwähnt. Die Künstlerspiele haben auch eine Reihe von guten Werken der jüdischen Singspiel- und Operettcnlitcratur, der Kleinkunst u. sw. gebracht und in eigener, Abenden die Kenntnis des jüdischen Volksliedes zu popularisieren gesucht. Die größte Zahl von Aufführungen erreichte die Revue „Auf nach Tel-Aviv" von A. Meis eis, dann folgt Schalom Asch* „Unser Glauben“. Neben dem aus 18 Personen bestehenden Ensemble der Arbeitsgemeinschaft war eine Reihe von bekannten Darstellern als Gäste verpflichtet, so Isak Deutsch, Betty König, Vera Kaniewska, J. Breitmann u. a. m. Wir freuen uns, mitteilen zu können, daß der Bestand der jüdischen Künstlerspiele auch für die nächste Saison gesichert ist. Sie wird in der zweiten Hälfte September mit einer Aufführung von „Kiddusch Haschern“ von Schalom Asch eröffnet werden. Diese Dramatisierung des gleichnamigen berühmten Romanes von Asch hat sich als eines der zugkräftigsten Stücke des jüdischen Theaters erwiesen; sie ist bisher in Warschau mehr als hundertmal in Szene gegangen. Die Wiener Aufführung wird, wie wir erfahren, von dem Mitgliede der Wilnaer Truppe Simon Nathan inszeniert werden. Gegenwärtig führt die Arbeitsgemeinschaft jüdischer Künstlerspiele eine Komplettierung ihres Ensembles durch Gewinnung hervorragender Kräfte aus dem Ausland durch. In der nächsten Saison sollen das moderne jüdische Sprechstück und die Revue, aber auch das gute jüdische S i n g s p i e 1 hervorragend gepflegt werden; Kindervostellungen mit reichhaltigem Sprech-, Lied- und Instrumentalprogramm sollen der jüdischen Erziehung der Jüngsten dienen. Dem von künstlerischem and kulturellem Geiste getragenem Unternehmen ist bester Erfolg zu wünschen. * Wie wir erfahren, dürfte die bekannte Schattepiekfxte Lydia Potockaja an den «Jüdischen Künstlerspielen»; wn Spätherbst am längeres Gastspiel absolvieren. Fran Potockaja, die gegenwärtig nach einer erfolgreichen Tot»-, nee durch Polen, Rumänien und die Randstaaten einen E*> . hokwigsurlaub in Wien verbringt, hat einen interessanten Weg zur jüdischen Bühne gemacht Sie studierte ki ihrer Geburtsstadt Moskau Jus, bildete sich jedoch später zur Pianistin aus. Ihr Theaterdtrang führte sie zur russischen Bühne, von der sieim Jahre 1918 zu Reinhardt kam. Dann setzte sie ihre Tätigkeit in russischen Bühnen fort. Ein antisimitischer Vorfall in Kowno bringt die Künstlerin mit jüdischnationalen Kreisen in Berührung und im Jahre 1923 trat sie in das jiddische Gastspielensemble ihres früheren Kollegen Bä rät off (der, wie bekannt I früher Mich am russischen TheateT gewirkt hatteX sin. Seither an der jüdischen Bühne tätig, gehört Fran Potockaja heute zu den repräsentativen Darstellerinnen der jüdischen Bühne. ' Spanische Partie. Weiß: Ludwig Steiner. Schwarz: Przepiorka. Gespielt in der VIII. Runde des olympischen Binzeltiirnteis im Haag 1928.) L e2—e4, e7^-e5. 2. Sgil-tö, Sb8—c6. 3. Lfl—b5, a7-, aß. 4. Ub5—a4, Sg8—fß. 5. OO, d7—dß. ß. Tfl—el, b7—bS. 7. La4—b3, Lf8—e7. 8, e2—c3, OO. 9. h2—h3, Scß—a5. 10. Lb3—c2, c7—cö. 11. d2—44, Dd8—c7. 12. Sbl—d2, Tf8 —e8. 13. Sd2—fl, g7—gß. 14. Lei—&51), Sfß—h5! 15. LßS —e3, Sa5—c42). Iß. g2—g4, Sc4Xe3. 17. f2Xe33X Sh5—gT. 18.. Ddl—e2, h7—h5! 19. De2—g2, h5—g4. 20. b3Xg4, 5g7 —eß. 21. Tel—e2, Seß—g5. 22. Tal—dl, Kg8—g7. 23. Sf3 Xg5, Le7Xg5. 24. Dg2—f3, Te8—h8!4). 25. Sfl—h2, Dc7—« e7!B). 26. Tal—fl, Ta8—a7. 27. Lc2—b3, c5—c4. 28. Lb3— dl, Lg5—h4. 29. Te2—g2, Ta7-d7. 30. Df3—e2, Td7—d8. 31. Sh2—f3, Lh4Tg5. 32. b2—b3, Th8—h3. 3a Sf3Xg5, De7Xg5. 34. Tfj—f3, Td8—h8. 35. Tf3—ga Th3—hl+. 3ß. Kgl—f2, Dg5—ffi+. 37. Tg3-43, Dfß—h4+. 38. Tf3-g3, gß—g5!8). 39. De2—d2, Th8—hß. 40. Ldl—fa Tbl-b3. 41. Dd2—el, Th3—hl. 42. Del—42, Thl—al. 43. b3Xc4, b5Xc4. 44. Lf3—dl, Dh4—hl, 45. Ldl—e2, Thfi-^fß-k 46. Tg3—f3, Dhl—h4+. 47. Tg2—g3. Tal—hl! 48. d4X e57), TfßXf3+. 49. Kf2Xf3t. Thl—h28). 50. e5—eß, LcSXeß. 51. Dd2—d4+, Kg7—h7. 52. e4—e5, Th2Xe2. 53. e5Xd6, Dh4—h2. 54. dß—d7, LeßXd7°). 55. Dd4—dß, Ld7—c6+. 56. DdöXcß, Te2—12+. 57. Kf3—e4, Dh2—hl+. Weiß gibt auf10). Anmerkungen. . l) Bisher bietet die Partie nichts Bemerkenswertes. Det Textzug gefällt uns nicht, denn wie sich gleich zeigt, will Weiß den Läufer ohnedies nicht tauschen. Besser wäre Se3 oder d4—d5. Das bringt den Weißen bereits in Ver* legenheit. Den nneuerlichen Tempoverlust Lei will er aatffe

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