Mannheim
Compact Memory

Die Stimme · 1928-02-16 · Heft 7 (16.2.1928) · page 15

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Die Stimme
Volume
1 (1928)
Issue
Heft 7 (16.2.1928)
Date
1928-02-16
Page
– (sequence 15)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
89% known words query
IRI
…/3053752-3053753-3053760--0119-3055377
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

4 entity mentions

Nf. 7 DIE STIMME Seile t5 *lleu Uebungen, mit Ausnahme der Lockerungen, können wir Uebungen für die Beuger und für die Strecker unterscheiden. Bei allen Schwächen und Steifheiten muß stets ein Muskel fddehnt, der andere gekräftigt und beide gelockert werden. Es gibt in der Gymnastik für alle Einzelteile des Körpers die entsprechende Uebung. Die Rumpfübungen dienen sowohl sur Kräftigung als auch zur Lockerung und Dehnung. Eine anständige Haltung, eine ausreichende gesunde Atmung wird nu* gewährleistet durch Stärkung der Muskeln des Schultergttrtels. Eine zweite wichtige Stelle des Rumpfes liegt im Lendenteil. In der Gegend des gemeinschaftlichen Dreiecks nehmen alle langen Rückenmuskeln, Gesäßmuskeln, einige Beckenmuskeln und im Innern an der Wirbelsäule die Verbindung zwischen Oberschenkel und Rumpf im Lendentnuskel, der in den Lendenhüftbeinmuskel übergeht, ihren Ursprung. Hier liegt die große Vermittlungsstelle zwischen dem Ober- und Unterkörper — hier liegt die Bewegungszentrale für alle Bewegungen des Körpers, der Schwerpunkt des Körpers. Vor hier aus regelt sich der richtige Gang, der rhythmische Schwung und hier wurzelt jede Kraftwelle, die den Körper durchflutet. Die Kräftigung erreichen wir durch Uebungen des Bauches und der Beine. Die Lenden müssen stark wie Stahl sein — geschmeidig und locker. Besondere Uebungen gibt es für das Becken, um die Hüftgeschmeidigkeit mehr zu fördern, die ja auch eine Voraussetzung für alle sportlichen Uebungen ist — selbst für alle sportlichen Läufe. In der Beherrschung der Hüften liegt eine besondere Schönheit, besonders bei den Frauen. Die Ausbildung des Schultergürtels hat von jeher in der Turnerschaft größte Beachtung gefunden, weil das Geräteturnen hauptsächlich mit diesen Muskeln arbeitet. Das einseitige Geräteturnen bildet den Schultergürtel auf Kosten des unteren Körpers sogar übertrieben stark aus. Es ist bekannt, daß die Gymnastiksysteme dieser Ueberwertung den Kampf angesagt haben. Für die Kräftigung und Lockerung der Beine dienen die langsamen, zügigen Kraftübungen. Zur Stärkung der Streckmuskeln, die Schnelligkeits- und Hüpfübungen, Die Bewegung der Arme muß unbedingt von der Schulter aus erfolgen, sonst ist sie falsch und findet auch im Sport keine Kraft. (Ein weiterer Artikel folgt.) Zwei blühende jüdische Sportvereine Hagibor (Prag) und Makkabäa (Bratislava), Zwei erfreuliche Generalversammlungen jüdischer Sportvereine in der Tschechoslowakei hat es neulich gegeben. ihn!P r a g hielt der Hagi.bor seine 14, ordentliche Jahres Versammlung alb, in Bratislava konnte die Malklkab äa ihre Scharen beim Ja!hresreclhenschaftsbenicht begrüßen. Bei beiden Vereinen konnte man Konsolidierung und Aufschwung konstatieren. Hagibor weist derzeit den für (Prag ansehnlichen Stand vom 810 'Mitgliedern auf. In materieller Hinsicht besitzt der Verein ein Aktiv um von ungefähr 180.000 Kc, was ein überraschend gutes Ergebnis darstellt. Das [Ballkomitee des Vereines war in der Lage, an den iNationalfonds 6 00 0 Kronen ab zu'führ e n, rwas für viele andere Brudervereine '(auch in Wien) vorbildlich sein sollte. Hagibor betreibt Fußball, Hockey, Leichtathletik, Tennist, Touristik, Schwimmen, Wintersport und neuerdings auch .Schach. Zum Obmann des Vereines wurde wiederum Herr Max Löwy gewählt. Ma'kkaibäa entwickelt sich immer mehr zu einieim großen Zentrum für die jüdische. Jugend in der Slowakei und einem AUroundiverein .auf A m a t e u r g r un d laig e, der auch in großem Maße jüdisch -kulturelle Ziele propagiert. Zum Präsidenten wurde abermals Dr. [Reiß gewählt, geadhäftsfüihrender Leiter ist wieder wie zuvor (Herr Szamek. Ein halber Erfolg der Hakoah im ersten Meisterschaftsspiel, Der Versuch der Hakoah-IFußbälier, von der Gefahrenzone des Abstieges weiter wegzurücken, ist im ersten Meisterschaftsspiel des Frühjahres nicht gelungen. Der gleichfalls gefährdete Verein1 B. A. 'C. entwickelte sehr große Kampfkraft, um von der jüdischen Mannschaft nicht geschlagen zu werden. Das gelang ihm auch unter Anwendung aller möglichen Mittel. (Das Spiel artete aus, es gab mehrere Verletzte, insbesondere wurden S' chö n f e 1 d und iS t r o Ih s arg mitgenommen, Heß, der den Treffer für Hakoah erzielte, wur.de noch vor der Pause ausgeschlossen, so daß die Blau- Weißen während der ganzen zweiten Hälfte nur mit 10 Mann kämpfen mußten, unter denen der verletzte Schönfeld statierte. Mit Rücksicht darauf ist das l:l-Er,gebnis als günstig zu bezeichnen. In der Placierung rangiert der jüdische V er ein nach wie vor an drittletzter (Stelle. Der Fußballvertband hatte es unterlassen, zu diesem vielleicht entscheidenden Spiel einen hervorragenden Schiedsrichter zu entsenden. Hakoah bestritt das Match mit folgender Mannschaft: JRosenfeld; Scheuer, Feldmann; Strohs, 'Brandes, Pollak; Neufeld, Heß, S'chönfeld, Posaner, Mausner. Das Spiel der Reserven gewann die jüdische Mannschaft 2:1. Birnbaum und K a s 11 e r waren erfolgreich. Der zweite Schwimmklubkampf Hakoah—Iwask findet «am 1. April im Dianabad statt. Hagibor (Prag) wurde im Schwimm-Wintercup Zweiter. Für das tschechische Team gegen Berlin und Magdeburg wurden drei 'Mitglieder des Hagibor (K'lempfner, Getreuer und Schulz) aufgestellt, Im Amateurcup gelang es Hastmonea, im INadhspiel den starken Gegner Alsergrund 2:0 zu besiegen. Messing e r und S' t e r nlba c h schossen die Treffer. Hakoah spielt am Sonntag, den 19. d. M., in der Meisterschaft auf eigenem Platz gegen Austria. Am 16. März gastieren die Blau-Weißen in Bratislava, am 1. April in Brünn gegen Zid e n i c e. Mitteilungen des Keren Kajemeth Wien, Februar 1928 (Schewat 5688) II. Jahrgang Ausweis Nr. 6. Summe der Eingänge vom 16. Ibis 22. Jänner 1928 . S 3,641.95 Stumme der Eingänge von Rosch Haschanaih 5688 . S 42,669.39 Spezifikation der Eingänge nach Spendenarten Büchsen S 1581.73; Tempelspenden S 74,25; Allgemeine Spenden S 103.50; ilmitaschen-Samraiungen iS 81.19; Baumspenden S' 1621.56; Sammlungen bei Veranstaltungen S 118.93; Sammlungen bei Familienfeierlichkeiten S 109.60; Goldlbuch S 61.19. Spezifikation der Eingänge nach Bezirken und Gruppen geordnet Zentrale S 1170.28; ill. Bezirk S 106.96; Prater S 251/^2; Frauen Prater S 55.—; Vl/ViLEI. (Bezirk iS 303.07; IX. Bezirk S' 27.60; XIXI. Bezirk S 35.35; XH/XV. Bezirk S 12,—; XIX. Bezirk S 3.—; XX. (Bezirk S 121.20; ZMV. Balfoura S 24.50; ZMV. Hasmonäa S 107,22; ZMV. Hyrlkanii'ah S 50.59; ZMV. Jedidiäa S 2.54; Kartell der ZTV. iS' 217.47; ZMV. Massadah S 118.81; IiAV. Nehemia S 258.56; Kwuzalh Adhiwah S 6.23; Blau-Weiß S 105.62; Erez Israel S 4.03; Friauenorganisation S' 213.87; Prater S 55.—; Vil/VHL (Bezirk iS 38.87; XIX, Bezirk 5 70.—; XX. Bezirk S 50.—; Hasdhomer Hazair S 11.17; IBritih Hamischmar S 16,50; Jüdisches Realgymnasium 'S 71.65; Jugendgruppe Leopoldstadt S 28.42; Jung Zion. Gruppe VI/VIIII 6 118,22; Makkalbi iIX S 71.29; .Mirjam S 44.50; Verband der ZSJ. S 16.50; Zeirei Misrachii S 17.50; Brith Trumpeldor S 61.55; Provinz: Atzgersdorf S 9.90; St. Pölten IS' 33,93. Chajes-Wald (III. Liste) I. Frank 10.—; Dr. I. Schiwarzmann 10.—; L. Horch 10.—;!R. Löwenstamm 10,—; ID, Oesterreiiciher 5.—; Hedy Schur 10.—; Dr. Fritz Eckstein 20.—; Dr. Flandräk Lord 10.—; iDr. I. Sadger 10.—; Dr. R. Goldmann 10.—; Dr. E. Münz 10—; E. Hopmaier 10.—; Felix Salten 10.—; E. Brill 10.—; W. iBlocih 10.—; Ing. E. IF. Czeczowiczka 50.—; Arch. 1. Reitzer 10.—; Jacques Kitscheles 10.—; (Dr. IB. Kinnshrunner 10.—; J. Rubin 5.—; W. Löbel 20.—; M. Klapper 10.—; Dr. A. Lanzer 20.—; E. König 10.—; Familie Leo Geduldig 10.—; Dr, P. H. Gomperz 50.—; Ph. Kantor 10.—; J, Ofner 10.—; Prof. Dr. B. Gomperz 20.—; E. Schönfeld 10.—; Dr. E. Krasny 20.—; Dr. R. Wilheim 10.—; Ing. A. Diubsky 10.—; M. Kalmus 10.—; H. Bard 10.—; Dr. A. Gelbtuch 10.—; Dr. J. iBermiann 5.—; Dr. 1. iMargulies 20.—; Dr. S. Strach 10.—; Prof. Braun 10.—; Dr. M. Jerusalem 10—; Dr. B. Pollak-Parnau 50.—; iE. Schuldenfrei 10.—; Dr. A, Lederer 20.—; B. A'ltmamn 100,—; Hing. 'E. Weiner 10.—; M. Redohenfeld 10.—; Doz. Dr. St. Brunauer 10.—; O. Weiss 10.—; S. Koihn 10.—; Dr. Tih. Müller 10.—; Dr. P. Friedjung 10.—; Frau A. Möller 10.—; H. & E. PoUaczek 20.—; Dr. H. Rolbinsothn 10.—; S. Weinreb 10.—; Dr. H. Löbel 10.—; I. G. Nascher 10.—; Ernst Simon 200.—; durch Josef Singer 105.—; J. Singer 16.—; iD. 'Goldfeld 10.—; J. Zohn 10.—; J. Stern 10.—; Lagstein Büchier 10.—; Böhm u. Göttlich 10.—; R. Robiozek 10, I. Rothstein 10.—; A. Weiss 20.—; Chajes-Sammlung 'anläßlich der Trauerversammlung im Prater in den Kadermann-S'älen 152.—; durch Frau Sali Scherzer jun. 21.—; Dr. Feuahtwang, München, 5.—; Frau Dr. Feuöhtwang 5.—; Rosenbaum 5.—; durch Jehuda Schmiedt-Edelstein 50.—; Natowicz 10.—; Edelstein H. 10.—; K, Reichmann 10,—; D. Natowicz 10.—; Kantor Balalban 10.—; durch (Neubauer 11.—; M. Wasser 3.—; durch I, Katz 14.—; Klarblatt 3.—; durch Ing. Mühllbauer 6.—; durch Markus Bartlfeld 26.50; durch! H. Dörfler 13.50; durch Efr, Bartfeld 31.50; Sanders, Amsterdam, 5.—; Fr. Baronin E. v, Cloch 10.—; Hofrat Dr. L. Werner 10.—; durch S. Picker 85.—: H. Tropp 50.—, H. Käufer 20.—, G. Horn 10.—, A. Pauker 5.—; durch Frau Dr. Tartäkower 70.—: E. Pataik 10.—, IS1. Löwenherz 50.—, Brandeistein 10.—; von Frau Dir. Pollak, „Mirjamramtter", 1 Baum a. N., Ettel Oberländer anläßlich deren Verlobung 10.—; Frauenorganisiation XX 50.—; von Brith Trumpeldor 17.10. Tempelspenden S 74.25 Dr. Karl Koch 20.—; Tempelverein X/XI 35.35; durch M. Klein, Tempelspenden Sektion XX, 10.—; Tempelspenden Liesing 10. Allgemeine Spenden S 103.50 ■Durch Verwalter M. Schwager 'Spende von Frau E. Berlin 25.—; Z. Tupi 40.—; Dr. Benno Schwoner 10.—; von Sektion Der J&ttsche Turn- und Sportverein Ber-Kocbba in Breslau veranstaltet am 19. d. M. ein großes 'Schauturnen. Der Jüdische Turnverein Zürich beigeht am 24. März seine 20. Stiftungsfeier, XII/XV 12,—; St. Pölten: Ergebnis der Chanukab-Akademie des (Bundes jüdischer Jungwanderer 26.50. Imitaschensammlungen S 81.19 'Gerson Wittlin 4.92; Bernhard Balaban 3.—; Moses Klein 5.60; Kwuzah Achwah 6.23; Erez Israel 4.03; Haschomer Hazair 11.17; Jüd. Realgymnasium 12.05; Jugendgruppe Leopoldstadt 7.68; Makkabi IX 8.29; Brith Trumpeldor 8.25; St. Pölten: Rudolf Gewing 7.43. Sammlungen bei Veranstaltungen S 118.93 Durch IIAV. Nehemia Sammlungen in der Mensa 42.26; durch Brith Hamischar und Verband der ZS’J. Sammlung bei Trauerversammlung für Oberraibbiner Chajes beim IKadermlann 16.50; durch Jugendgruppe Leopoldstadt Sammlung bei Vortrag Gerda Arloserofi 10.06; .Sammlung bei Versammlung der Radikalen 10.68; durch Jung Ziom. Gruppe VI/VUÖ3 Sammlung bei Tanzabend am 8. Dezember 5.43; durch Zeire (Misrachi Sammlung .bei Chajes-Gedenkfeier der Misracihii 17,50. Sammlungen bei Familienfeierlichkeiten S 109.60 Durch Frau Wmdschauer. Jelhuda i Sch mied t und Markus Bartfeld Sammlung bei Hochzeit iS, Brosdiwtz-L. Meldon 66.—; durch S, Picker Sammlung bei Hochzeit S. Blumenthal 20.60; durch Frau Windschauer .Sammlung bei Hochzeit iRottenberg 6.—; durch Frau Hopfinger Sammlung bei Brith Milah Leopold Brückenstein 18.—. Goldbuch S 61.19 Durch Sektion VI/VIH Sammlungen bei Veranstaltungen: Vortrag (Dr. Gelber 6.20, Tanzabend 2.60, Kinderfest 9.44, Vortrag Dr. Plaschkes 1.60, Parteiratssitzung 5.64, Vortrag Frau Dr. Hofmann 4.70, Vortrag Anittia Müller 10.10, Prof. Chajes Trauerfeier 6.39, Vortrag Dr. Zweig 4.52, Ch. Verständig Spende statt Honorar 10.—, sämtliche Beträge Bür Goldbuch- Eintragung Sektion VI/VTII. Kostenlose ärztliche Beratung für Versicherte Bekanntlich hat die Lebensversicherung in Nordamerika ihre größte Verbreitung und höchste Vervollkommnung gefunden. So haben dort einige große Versicherungsgesellschaften, wie die „Metropolitan“, seit langem die Einrichtung getroffen, ihren Versicherten die kostenlose ärztliche Beratung während der Dauer der Versicherung zu ermöglichen. Diesem Beispiele folgte die „Deutsche Zentrale für Gesundheitsdienst", welcher 18 erstklassige Lebensversicherungsgesellschaften in Deutschland und der Schweiz angehören. Nun bietet auch die Lebensversicherungsgesellschaft „Phönix-Wien‘‘ diese Einrichtung ihren Versicherten dar — vorläufig für jene, die eine Versicherung auf zumindest S 5000.— abgeschlossen haben. Diese erhalten jedes dritte Kalenderjahr zugleich mit der letztfälligen Prämienquittung einen Gutschein zugestellt: er berechtigt die Versicherten, sich auf Kosten der Gesellschaft einmal durch einen beliebig zu wählenden Arzt untersuchen und üben ihren Gesundheitszustand beraten zu lassen. Das Berufsgeheimnis des Arztes bleibt natürlich auch gegenüber der Gesellschaft strenge gewahrt. Er ist nicht berechtigt, ihr etwa gemachte Feststellungen mitzuteilen, vielmehr hat er nur durch Fertigung des ihr einzusendenden Gutscheines zu beurkunden» daß er den Versicherten untersucht habe. Es ist eben für die Gesellschaft wertvoll zu erfahren, inwieweit ihre Anregung auf fruchtbaren Boden fällt. Daß dies aber geschehe, liegt im offenbaren Interesse beider Teile. Im Falle der ärztlichen Untersuchung lassen sich nämlich oft Krankheiten rechtzeitig feststellen, sodaß sie durch baldige Behandlung behoben werden oder doch zweckdienliche Ratschläge für die weitere Lebensweise der Versicherten erteilt werden können. So wird deren durchschnittliche Lebensdauer verlängert, was schließ“ lieh auch der Versicherungsgesellschaft zugutekommt. Da es eine alte Erfahrung ist, daß gerade die Juden der Pflege ihren Gesundheit die größte Aufmerksamkeit zuwenden, ist wohl zu erwarten, daß die jüdischen Versicherungsnehmer von der ihnen dargebotenen Möglichkeit einer kostenlosen ärztlichen Beratung gerne Gebrauch machen. iillllliiliiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiillillillliiiiiHiiiiiiiiiHiiiiiiHiiiiHiHHiHHHHUnmmi^ LEB ENSVERSICHERUNGS-GESELLSCH AFT P H O N I X GEGRÜNDET!M JAHRE 1882 Garantiepriittel Ende 192?;s 190 Millionen Schilling Versicherungsbestand am Ende 1927.^ 1 Milliarde, 500 Millionen Schilling Prämien- und Zinseneinnahmen im Jahre 1927 70 Millionen Schilling Tätigkeitsgebiet der Gesellschaft: Österreich, Deutsches Reich, Tschechoslowakische Republik, Belgien, Holland, Frankreich, Spanien, Italien, Ungarn, Pojen, Jugoslawien, Bulgarien, Griechenland, Rumänien, Palästina, Syrien, Türkei, Ägypten Die Gesellschaft schließt zu billigen Prämien und günstigen Bedingungen Kapitals- und Rentenversicherungen jeder Art ab Neueingefiihrt: Kinder-Versorgungs~Versicfierung (Auszahlung eines Kapitals bei Verheiratung, Studien beitrag, Rückerstattung der eingezahlten Prämien bei Ableben des Kindes) Invalidität sv ersicherung^l OW HR*® (Zahlung einer Rente bei Eintritt der Erwerbsunfähigkeit und Auszahlung des versicherten Kapitals nach dreijähriger Dauer der Invalidität.) lllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllilllllllllllllilllllllllllllllllllllllillllllllllliF, Vom jüdischen Nationalfonds

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.