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Die Stimme · 1928-01-26 · Heft 4 (26.1.1928) · page 15

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Journal
Die Stimme
Volume
1 (1928)
Issue
Heft 4 (26.1.1928)
Date
1928-01-26
Page
– (sequence 15)
Language
German
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Nr. 4 DIE STIMME Seite 15 Glättender Verlauf des Schauturnens des Budapester % S. C. — Ueber 1000 Personen im Zuschauerraum (Das kürzlich stattgefundene diesjährige 5» c h a u t u r- * e * des Budapester jüdischen Vereines, VSC. wurde in Anwesenheit von ungefähr 1000 Zuschauern aibgebatfen, Die vorgeführten Freiübungen, die Darbietungen der DaiMcm und Herren, die kleine Kinderriege sowie die rhythmisdl-gymnastischen Uebungen, dann die Leistungen der unter Führaag ihres Professors Dr. D ü c k s t e i n aufmarschierenden btebfller des jüdischen Gymnasiums fanden reichen Beifall, der insbesondere dem populären Vorturner Josef Szalag galt, der .seinerzeit Ungarn ibei der Olympiade vertreten hat. Zo dem Fest waren auch die leitenden Funktionäre des itngariadhen Turnerverbandes erschienen, 'Die Budapester Preaee bezeichnet das Fest als eines der Hatiptereig- «isse turnerischer Veranstaltungen des Jahres, GroÄer Erfolg des Box-Club Maccabi, Berlin Die am letzten Donnerstag im Saalbau Friedrichshain vor «ehr als 2000 Zuschauern stattgefundene Boxveranstaltang wurde zu einem großen Erfolg für den jüdischen Box- Club Maccabi, der die Tennis-Borussia mit 9:3 Punkten schlug. Maccabi trifft nunmehr in der Endrunde um den Pokal auf den Box-Club Heros, Die Maccabi-Sieger sind Balsam, F r i r d I ä n d e r, Fuchs, Malz, Guter Saisonbegmn der Hakoahfußballer Die verjüngte Fußballmannschaft der Hakoah konnte am Sonntag das Cupspiel gegen den starben Verein Vorwärts 06 überraschend hoch gewinnen. Die Fachpresse hatte in den Vorbesprechungen allgemein eine Niederlage der jüdischen Elf voratiagesagt. Die Hakoahner kämpften mit großer Aufopferung und erzielten in jeder Spielhälfte drei Treffer, Mausn e r (3), Fuß, Schönfeld und N c u f e 1 d waren die Goalschfiteen. Die Blau-Weißen waren in folgender Aufstellung angetreten: Rosenfeld, Scheuer, Feldmann, Stroß, Brandes, Pollak, Neufeld, Fuß, Schönfeld, Barbak, Mausner, Die Reserve gewann 8 : 3, ln dem neugewählten Vorstand des steirischen Fußballverbandes ist die Grazer Hakoah mit folgenden Herren vertreten: Freiberger, Milan, Beer. Das jüdische Hallensportfest in Berlin. Am 18. März veranstaltet (wie berichtet — die Red.) das Jugendamt der jüdischen Gemeinde Berlin im Sportpalast ein Hallenfest, An dieser Veranstaltung beteiligen sich sämtliche jüdischen Tum- und Sportvereine Berlins. Bar Kochba, Boxklub Maccabi, Sportklub Hakoah lassen ihre ersten Kampfnannschaften antreten. Der Reichsbund jüdischer Frontsoldaten entsendet seine Jiu-Jitsu-Gruppe, die anderen Turnvereine schicken ihre besten Turner. Aus dem vielseitigen Programm seien erwähnt: Handballspiel, 1500 Meter Vorgabelauf mit K a t z am Start, gymnastische Uebungen der Frauen, Boxkämpfe des Maccabi, ein Hockey-Wettspiel, eine Rundenstaffel für Männer und Frauen sowie ein Fußballspiel. Tagung der Makkabi-Jugendführer in Breclay. Samstag, den 14. Jänner, kamen die Jugendführer des Maikkalbi Wien, iBrünn, Mährisdh-Ostrau und Neu-Titschein zu ihrer ersten Besprechung seit dem Kreistage zusammen. Am Abend bereits wurden einige wichtige Fragen erörtert, die Hauptangelegenheitea blieben jedoch dem nächsten Tage Vorbehalten, :1m Sitzungssaal e der Kultusgemeinde versammelten sich Sonntags um halb 9 Uhr neben den früher erwähnten noclb Führer der Gruppen Preßburg, Kremsier, Koste! und Lundenburg, sowie «in Vertreter der Lundenburger Zionistischen Ortsgruppe. Neben den Berichten kamen noch organisatorische und technische Fragen zur Sprache. Der Termin für die heurige Ferialsiedlung wurde für die Zeit vom 4. Juli bis 4. August festgesetzt. Der deutsche Meisterläufer Kohn hat neulich seinem Verein, Teutonia in Berlin, bei einem großen Meeting in Münster zum Sieg im Mannsdhalftslaufen über 4 Kilometer durch seine individuelle Leistung verhelfen. Spielerbewegung bei Hakoah. Die Fußballer Fried, Fischer, Hess und Wortmann dürften gegen Ende dieses Monates von der Hakoah ausscheiden. Hess fährt nach Amerika zu den Giants, wohin auch Wortmann gravitiert. Fried und Fischer haben die Absicht, einem Wiener erstklassigen Verein beizutreten. Schianger (Hakoah) qualifizierte sich durch einen Sieg über Pekare'k (Simmeringer Sportklub) als Vertreter Oesterreich« für den Länderringkampf gegen Italien. SBritouren-Programm des Touristikklubs Hakoah. 29. Jänner: ft) Bärenkogel b) Reisalpe—(Rainfeld, c) Schladminger KalbJing (eineinhalb Tage). — 5. Februar: a) Mönichlkirohner Schwelg, b) Pretul—Kaiserhaus, c) Kesselgraben und ScheibwaWthöhe (eineinhalb Tage). — 12. Februar: a) Spittal—Bettelbauer, b) Schneeberg—lEng (eineinhalb Tage), c) Zirbitzkogel (eineinhalb Tage). — 19. Februar: a) Raxba'hn—Bbenwäld, b) Eisenstein bei Türnitz, c) iSchneeberg—Trenkwiesen (eineinhalb Tage). — 26. Februar: a) Mluckerikogel, b) Hauser Kalb- Irag eineinhalb Tage). 4. März: a) Alpelberg, b) Rax—IRhodensteig (eineinhalb Tage). — 11, März: a) Haselkogel (eineinhalb Tage), b) Lugauer (eineinhalb Tage). — 18. iMärz: a) Pinkenkogel—Groß-Scheibenberg, b) Hochschwab—lOchsenreichkar (eineinhalb Tage). — 25. März: a) Raxrundtour (Raxbahn) b) R»x-Karlgraben. Die jüdischen Amateur-Fußballvereine Wiens erzielten am Sonntag folgende Resultate: Hasraonea — Hohe Warte 2 : 2 |0 :1), Hechawe r—K a d i m a ih 2:1 )(2 : 0), Kadimajh. Jeden Freitag Spielerversammlung im Cafe Metropol, IX,, Berggasse 33. Aufstellung für die sonntägigen Spiele, Ping-Pong: Dienstag, Donnerstag, Freitag und iS’amstag in» Clubheim. Zur Errichtung eines Grabsteines für den in Turin im Voqjafhre verstorbenen jüdischen Sportsmanii Jenö Karolyi ist jetzt in Budapest eine Aktion im 'Gange. Karolyi war einer der besten Füßballer, die Ungarn je hervorgebracht hat. Vom jüdischen Nationalfond Mitteilungen des Keren Kajemeth Wien, Jänner 1928 (Tewetti 5688) II. Jahrgang Ausweis Nr. 4 Summe der Eingänge vom 1. bis 6. Jänner 1928 . . S 4.312.09 Summe der Eingänge von Rosch Hasöhanah 5688 . . S 36.229.10 Spezifikation der Eingänge nach Spendenarten Büchsen S 2379,20; Tempelspenden S 198.—; Allgemeine Spenden S 38.54; Imitaschen-Sammlungen S 91.57; Versicherungsabteilung S 500.—; Baumspenden S 575.78; Sammlungen bei Familienfeierlic'hikeiten S 29.—. Spezifikation der Eingänge nach Gruppen und Vereinen geordnet Zentrale S 1032.13; Iil. Bezirk;S 29.94; Prater S 34.50; MI. 'Bezirk S 17.—; VI/VHI. Bezirk S 50.—; IX. Bezirk S' 10.—; XIX. Bezirk ,S 168.83; XX. Bezirk .S 227.87; Zwischenbrücken S 29.—; Z. M. V. Hasmonäa S 10.—; J.A. V. Ivria S' 128.72; J. A. V. Nehemia S 2.90; A. V. Theodor Herzl S 54.72; Blau- Weiß S 56.63; lErez Israel S 129.70; Frauenorganisation IX. Bez, S 164.24; Gruppe Erna Haber S 39.31; Hasclhomer Hazair S 28.50; Jüd. Realgymnasium S 173.19; Jugendgruppe iLeopoldstadt S 24.35; Jüd. Pfadfinderbund Zeirenu S 735.19; Kwuzah (JOfir" S 28,91; Makkabi IX. S 13.12; Mirjam;S' 110.—; Brith Trumpeldor S 15.82; Poale Zion iS 30.—; V. Z. S. J. S 198.02; Provinz: Innsbruck;S’ 254.20; Oberhollabrunn iS 15.70; Salzburg S 500,—. Büchsen S 2379.20 Die Fortsetzung der Dezember-Büchsenleerung erscheint im nächsten Ausweis. — Zentrale: Jakob März S 5.—; Großrabbiner Friedmann S 49.37; Friedrich Grübel S 40.—; Max Sc'hiffmann iS 30—; Karpeles & 23.30; Innsbruck: S 254.20 (Spezifikation folgt); Oberhollabrunn S 15.70. Tempelspenden S 198.— Tempel XVIII. Bezirk S 20.—; XXlI. Bezirk Sl 50.—; Bethaus Ennsgasse d. Vorstand Lazar Kranz S 34,50; Schmalzlhotftempel S 50.—; Tempelverein XIX. Bezirk S 92.—; Hans Ambor :S 5.—; Jakob Hahn S’ 10.—; Hans Perutz S 50,—; Samuel Fuchs S 10.—; Fuchs jun. S 10.—. Allgemeine Spenden S 738.54 Sektion II ä conto 10 Prozent von Theatervorstellung S 6.—; Simon Gaspard Dunamblock S 17.—; Doktor iBenno Schwoner S 10.—; Salzburg S 500.— (ohne Spezifikation). Imi-Taschen S 91.57 tElly Schwarz S 12.22; Thirza Tartakower S 402; durch Picker Sektion XX. S 6.72; Erez Israel S 14.67; Frau 'Dr. Löwenlherz S 12.84; Frau Rebekka Weiner &) 23.40; Haschomer Hazair S 9.67; Jugendgruppe II. S 4.74. Baumspenden S 575.78 Sämtliche iBaumspenden verstehen sich für den Clhaijes- Wald: .Dr. Leopold Sofer S 50.63; Dr, E. M, Zweig 3 iBäume a. N. seiner Kinder Eli, Judith und Mirjam S' 30.—; Dr. Chaim Tartakower S 6.—; XX. Bezirk S 221.15; durch Juda Löw: Moses Horoschewski S 5.—; Dr. Koka S 10.—; iGoldstein S 10.—; L. Spira S 10.—; Löbl Taubes S 10,—; Malka Immerglück S 10.—; S. Länderer S 10.—; Groß Perez S 10,—; Z, Perez b’ 10.—; Hermann Singer und Paula Singer S 10.—; Israel und Jetti Gottfried S 10.—; Mechel und Hentsche Zipper S 10.—; Verein Sdhomre Hadath S 10.—; Juda und Klara Löw S 10.—; Moses Brüll S 10.—; Sektion XX. S 1415; durch S. Picker S 50.—; H, Spritzer 'S 10.—; durch Frau Leser S 128.—; Frau Großrabbiner Sarah Friedmann S1 30.—; Berta Rappaport S 10.—; Erna Meiseis S 10.—; H. Weinstock S 10.—; R. Tobias S 10.—; S. Weinstock S 10.—; M. Göttinger S 10.—; Vereine „Ohel Moses" S 10.—; A. Hauser S 5.—; Wolf Kirschner S 5.—; Osias Perl S 3.—; Z, M. V. Mirjam iS' 100.—; von Mirjammutter a. N. Regine Lamm 1 Baum anläßlich fhrer Verlobung S 10.—; iFinkas Sorokin S 30.—. Familienfeierlichkeiten S 29.— durch S. Zeug 'Sammlung bei Verlobung Adele Breier mit Stadtmauer S 29.— Selbstkontingentierung. Die erhöhte zionistische Aktivität äußert sich auch in der wiedererstandenen Selbstkontingentierung: jeder aktive Zionist muß für die Keren Kajemeth -Eingänge verantwortlich sein. Korporativ haben die Gg. in der Zionistischen Frauengruppe IX, XIX, die zionistische Sektion Döbling, IV/V, Jug. Verein »Erez Israel« und die Sektion II Selbstkontingente übernommen. Die Aktion wird auf alle Gruppen und die einzelnen Zionisten ausgedehnt. Imi-Tasche. Eine neue Möglichkeit der Aufbringung von Geldmittel« für den Keren Kajemeth ist die Sammeltasche, welche in der Tschechoslowakei vom Gg. Dr. Kohner erfunden und dort zuerst eingeführt wurde. Die Gg. können mit ihrer Hilfe wirklich bei allen Gelegenheiten Gelder für den Keren Kajemeth aufbringen. Dieses Mittel erfreut sich auch in Wien einer immer mehr wachsenden Beliebtheit sowohl bei Erwachsenen als auch bei Jugendlichen. Es gibt allen Selbstkontin gentlern die Möglichkeit, ihre Vferpflichtung als Selbstkontingentier zu erfüllen, Folgende Gruppen haben bisnun durch die Imitasche Beträge für den Keren Kajemeth aufgebracht; Sektion II, III, IV/V, VI/VIII, IX, XVIII, XIX und XX, und sämtliche den Sektionen angeschlossenen Frauengruppen. Ferner die Gruppen und Vereine: Jüd. Realgymnasium, Brith Hamischmar, Mädchengruppe Deborah, Jugendgruppe Leopoldstadt, Jugendverein Erez Israel, Makkabi IX, Brith Trumpeldor, Kwuzah Kfir, Kwuzah Achwah, J. S. A. J. (Poale-Zion-Jugend, Hitachduth, Blau-Weiss, Lehrlingsheim Zukunft, Haschomer Hazair, Zirenu, Z. M. V. Balfoura, Z. M. V. Massadah, I. A. V. Nehemia, Neue Mitarbeitergruppen. Zur Mitarbeit haben sich gemeldet tind sie bereits aufgenommen: Die J. S. A. J. (Poale Zion-Jugend), die Gruppe »Kfir«, der revisionistische Jugendbund »Trumpeldor« und die Kwuzah »Achwah«. Die Jugendbühne »Blau-Weiss« und »Zirenu« haben eine größere Mitarbeiterzahl zur Verfügung gestellt, ebenso der Jugendverein »Erez Israel« und das jüdische Realgymnasium. Die September-Büchsenleerung, fiel viel günstiger aus als die Junileerung, obwohl sich an ihr noch nicht alle Gruppen beteiligten. Das Büro verteilte unter alle Gruppen eine Statistik dieser Büchsenleerung, aus der erhellt, daß den höchsten positiven Leerungsprozentsatz die Zionistische Sektion Döbling und die Frauengruppe Döbling (71%), und den niedrigsten (41%) die Jugendgruppe Prater erzielte. Solche Statistiken werden allen Gruppen nach jeder Leerung zugehen. 10% von den Veranstaltungen. Die Leitung des Keren Kajemeth erinnert individuell alle veranstaltenden Gruppen an diese bestehende Verpflichtung. Abgeführt haben: Jugend-Verein »Erez Israel« (Hebräisches Konzert), Sektion II von ihrer jüdischen Theateraufführung, Sektion IV/V von ihrer Chanukahfeier. Versammlung aller K&ren Kajemeth-Mitarbeiter. Anfangs Dezember fand zum ersten Male eine Zusammenkunft der an der Büchsenarbeit beteiligten Mitarbeiter statt. Es war dies die erste Veranstaltung dieser Art. Es beteiligten sich zirka 70 Personen aus den meisten Mitarbeitergruppen. Zur angesetzten Stunde eröffnete Dr. Tartakower die Versammlung. Als erster Referent teilte Herr Dr. E. M. Zweig vom Hauptbüro »Erinnerungen aus der Gründungszeit des Keren Kajemeth« mit. Er vermittelte in humorvoller Weise den zumeist jugendlichen Mitarbeitern die Kenntnis der vielfältigen Versuche der neuen Institution, der sich alle zionistischen Herzen zuwandten. Er wies auf die großen Erfolge seither hin. Als zweiter referierte Herr Dr. Tartakower über die materiellen Ziele der Keren Kajemeth-Arbeit und die Stellung des Keren,Kajemeth im Systeme der für den Aufbau erforderlichen nationalen Kapitalien. Er besprach sodann die Erfahrungen gelegentlich der Keren Kajemeth-Arbeit. Die erste Generalversammlung der Mitarbeiter zeigte , diese noch als rein Empfangende. Sie war auch noch nicht von allen Mitarbeitern besucht. Diese Zusammenkünfte werden zu einer dauernden Institution werden, damit ein lebendiger Kontakt zwischen der Keren Kajemeth-Leitung und den einzelnen Mitarbeitern hergestellt werde, neben dem, der schon zwischen der Leitung und den Gruppenführern besteht. Der Bodenbesitz des jüdischen Nationalionds Der Jüdische Nationalfonds (Keren Kajemeth) hat seit dem Kriege in Palästina Land im Gesamtausmaße von 213.906 Dun am (d. i. zirka 20.000 Hektar) erworben. 110.000 Dunam mußten ent sumpft werden, um die Malariagefähr zu bannen. In 12 Siedlungen wurden 450.000 Bäume gepflamzt und 30 Wasserversorgungsanlagen errichtet. LEBENSVERSICHERUNGS-GESELLSCHAFT P H Ö N I X GEGRÜNDET IM JAHRE 1882 Versicherungsbestand am Ende 1927 Garantiemittel Ende 1927 1 Milliarde, 500 Millionen Schilling 190 Millionen Schilling Prämien- und Zinseneinnahmen ~ im ’ Jahre 1927 70 Millionen Schilling Tätigkeitsgebiet der Gesellschaft: Österreich, Deutsches Reich, Tschechoslowakische Republik, Belgien, Holland, Frankreich, Spanien, Italien, Ungarn, Polen, Jugoslawien, Bulgarien, Griechenland, Rumänien, Palästina, Syrien, Türkei, Ägypten Die Gesellschaft schließt zu billigen Prämien und günstigen Bedingungen Kapitals- und Rentenversicherungenjeder Art ab Neueingefiihrt', Klnder-Versorgungs-Versiclierung (Auszahlung eines Kapitals bei Verheiratung, Studienbeitrag, Rückerstattung der eingezahlten Prämien bei Ableben des Kindes) Invalidität sv ersicherung (Zahlung einer Rente bei Eintritt; der Erwerbsunfähigkeit und Auszahlung des versicherten Kapitals nach dreijähriger Dauer der Invalidität.) fillllllllllllllllllllllllllllllllllillllllllllllllllliiillilllliiliiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiillililllllllllllllllllilllllllllilll li 9148534823484823235323532323482323482323532323534848535323

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