Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift
- Journal
- Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift
- Volume
- 37 (1920)
- Issue
- 6 (13.2.1920)
- Date
- 1920-02-13
- Page
- Seite 85 (sequence 13)
- Language
- German
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Nr. 6 O'fc 5foc#9 Wucnensohr(ft 8vm llhfiaaftaiiooW L'liooiZ ,10 flftite 8k rrrrsH tlef zU. Herren geltende Ahisipdajcbe, die sb manchen rrMMMs IMm^W-tlMMtZbis-llL ikuimöu uabuala -s-sÄ -iMe^NtzWäisüns^AsivAWMrkl Ze^murbem hielt lM-/V«Mtt^A§LrUMYA “Ma|^r>; OchMrz, na- -PerWOd-ÄZ?c>N-> sph?.ch,ti§er Olankbarkert t {zei^gend^H Nac^iruf*, s Mit t ichdop; (lauer dere für Kriegsteilnehmer; Knaben und Mädchen, dm wihri ldm öLdhuleniMSsvhg lÄeh^^^rhsLM-iikiskMbt, welchem^ BerM' siesrehwidmen >sMeh; dkLeL.dem.t sie eingehend auf ihre Fähigkeiten, und //Veräiniagunguge- ,prM; sindjdnd -werden .dann gleieliaei^/vid, diesem Berufe/ untergebrachlu r. Sprechstunden) des-j Beaewfobejnn JUIUÜJU am xtoj^iwn i-zipd)! iiadyarnasa wj n.täiüü-JU pi e xisBerl i ndotfer i Verein« für: Arbeitsnachweis!; E.. V. 1 jrjilvondden Berliner;'Logen U:- O L. B;), Berlin xigi^nM'önbijönplatz dOyj; sieht in aller Kürze auf ü/jbin'x^djährigefex/BesteHenx^zürück. War,; es-dem1 -Verein ^xidieseü^ langen.)Jahren; -stets gelangen/ gemäß' dem ^hüifiämtären^Gbdanken/ den die -Begründung durch die d -Dsgeu.-be'dinD; sUEe1 >Aufgabe* s der kostenlosen Stel- / vsrmiNiühg^ Mr Händel ’ und- Gewerbe mit Erfolg i"M ^fullienp.csd schien bS im' letzten* Jahre zeitweilig d^ohtz^MhtMrM5 angesichts1 des'J katastrophalen Ni& ■1 ÄerAMtzeä' tGMhter ^Volkswirtschaft! und' der dadurch /"^utsNMeheh-'Schwierigkeiten; restlos allen Anforde- Vorbildliche Regelung der ßeamtengehälter.;' Lis-sa i. P; Von* derPrkehhthV1äu^gEehd^. d!a ß all e; Teuerungsizülageh die'1 ^fdt' "der * ‘ B eaSfritbn nicht beseitigen köiihen,1 ‘ wnrdk'1 tpontf' oer hiesigeiir1 S>mägc^ehgeliieihde eind KodirhisSibh^^im gesetzt, die Vorschläge für eine* n'äfre1' BeShldunE^er Beamten machen1 Sollte.; In dieser1 Vefträt. Ääbbi'der Dr. Gelles1 warmherzig die Itit^es^eh ^käffftf^fher Gemeindeheamten; ‘SehMg iÄbschäjffdhgii;d^i' .'‘TäubäGlaUbettsgenoäs’eh1;- demgegenüber - fehlt es an Arbeitsy%ögItehikeiteW. * Durch den0 ständigen Zuzug von Ost- - r jüdtzhiMrd^dtese Arbeitslosigkeit noch verstärkt/ da die Zugewanderten nur unter recht schwierigen Umy ijgt^pd^P. äurR'pntschland Arbeitfinden können^ hezw. AuAßjWeM;; Apqh die,. .MnisterialrVerfügung vom 1. November hat an dieser traurjg.en Tatsache wenig geändert. Not, Elend und Neigung zum Schieber! um sind unausbleibliche und sehr böse Folgen. Dieser ungeheuerst Gefahr für die gesamte deutsche Uiudenheit auch? nur einigermaßen Herr zu werden, . &ann nur dann, gelingen,.wenn a 11 e jüdischen! ,A-r heia gop er. es; für ihre ^größte Pilrcbt hetrach- Mhei^nachweis' älLdem Jöj||ä^ts,c i,e .Ze nt r at- A r be it s h a c hweis i n B e r- 'Die Kommission jniaichte sich;’diese 'VEsChRgh zu eigen, der Vorstand trat ihnen.' elriStitnmijg! bei1, Erweiterte sie noch jauf die Al't^ensibrxäi'e, Aihd auch die RepräsentantenverSatnmhmg 'Wähih ^EihStidiitiig die Vorlage des: ^Vorstandes i''än;< ‘ ja'1 Sie1 ^gin^‘> *iei einzelnen Besamten noch! über ' diee °Vbr3dhläg^fiäeS Vorstandes hinaus und beschloß aüch dWÄlcWirkende Kraft der iheüen1 Gehaltstabelle..0 Sblihdt'j^ie-; der einmal die Ulte, berühmte LiSsiäer Gdntetpde Sich selbst’ geehrt/1 'indem"sie Ähre -.yiM^tzn^Hro anß en aus Sich iSelbstheräüs dbti1 BESchfüß0 häfbeifiihrte, ihren Beiamten in dieser ZÄ -Beben erträglich'zü irÄchen. lVHi UiU,, Jussnf ßabbsn. . a jLuhi:y..iu ■ i-i/ au.}t,i ii'Jn Uv^/UiL O Oil) 1‘tU: aiu;d!i^c h(gg ,Z!gh f r.ß - A rhe i f sii a c b wo iS in B erf*1 Xussuf Babban, ein Babylbmei1^ 'Aer näpE.|Q^2m liniiede offene1'? teile, ja .auch; die gerihgsie Beschäff Titel zu urteilen,‘ein Gesetzeslehrer. gewesen. zms#in fügüngsmo^icEkeit' inngeHehd 'mitzuteilen; Es Ist hescheint, 'verließ, zur Zeit,/' älÄ, De'Txtüzscbe^;,Veruxdbhdem erWuhscht/luwenn auch-die Glauheusgenossen u -- - .S^'x der''Provinz* alle offenen 'Stellen--nicht-nur kauf- 1J‘taäMiiSch^i ^ondHrn t besonders, auch' in -1 Handwerk 1 xi^üfeddliändwiftschäft, ^hibhehimitteil;en würden,1 um so ' vfXd©huBiarlin'er1 Arbeitsmarktx zni entlasten^. wo die wirtbxgehaftliehn Not /unendlich schwerer und -ernster ist, xr^ls im^Reiche. X'Bäs Gesagte gilt rauch bezüglich der xxstÄP däiri AxiheitshaGhweis verbundenen Lehrstellen-. ffi.Värmittluing’dür/Lehfsteilbn'aller Art; Der Verein hat! < MiFl'einer * großen*; Anzahl vön technisch-industriellen! Unternehmungen - Abkommen geschlossen, daßi diese jj^ljäl^rjichJNniehre1re jüdische Lehrlinge in,ihren Be habylbhische; Gebiet* und1 erreichte um das.Hi^hr,490 die ffuebt- und händeWeiche Küste AlMb^Her djrah-; manische^ König A.ifvi oder Eravi in Crangänbr pähm die1 jüdisclieh Ankömmliiige syhri freun,dlic^.' ^pf^ ,Er schejnkte. ihnen in snihem^ Lände Wo^sitze'p^j) er laubte ihnen sogar, daß sie nach . ihren. eigenep’ Ge - Betzeh, und zwar von ihren eigenen. Häuptlingen, welche den Titel „Mardeliar“ führten,. regiert ,,wsrden. Als erster Häuptling wurde . näturiieh . der^^uh rer der Auswanderer Jiissuf RabhaiL^emamaf! Üie- «I L^Mtzhmen^^üiFi /®o die jungen SchüientlasSesem räumte. der indfölche Kömg; besonder^ Jl|cht^und -ypr 'djm^jptritt d^ie^i^Wlten'-kauf- |' fürstliche Ehrläi’ EmJ die ümsö;wertvolfeir wafe^!äls!rmännischenrBerufe zn bewähren dem Handel zu enti hm nicht1".bloß'^ för/seine Person, sondern äucn für Jj.tei^^!,pnd.demi,nutzb^ngepjdenBerufendes gelernten j Seme Nachkommen gewÄirt wurden/ Der , jüdische , oH^Mis^hen' ^Hexters* zuzumhren. ^DiM,'groM. Ipter- YHäuptling: durfte .—' gleich den ührigep" *.; d-,wäiA,.eäj''^epjä,die ■ Fürsten —7.. auf *ein^;Er^fantäh;reifen, *'u^ted.Mi- I^Ab^duug^£.6h,r,od jsd'iih’fy^ in d©r von voriihergesikbegleitüng von frömmeln imd- Zimjbdjn eyiip. K^ld üi;fiel}| iä^ip^open''j§^;ei|)7, und, Maschinenrnbeiteni vor' sich * ziehen, .lasSep und 'auf' Tleppich^. ■ MM ^Ms^^it^MZ^Eg'^ApkiÄyi.en psw. .'.versandt''.wer- .. ." Die Privdegipn., 'weiche König//Airyr^den^Mi versehen würdsd lu sohdn Ankömmlingen erlebt^^^sr ^Arheitsnächweises' hefindetdich auch *' * kupfernen Tafel; — Chemperäda1 genanhd^ Jämialt- ^.Ms .jfpfl, dej,,Hauptstelle für Berufsberätuug' der' Juihdischen Schriftziigeii' iiehSt eiher Achw^'.^^tandj|d^3iängj^cmete Berufs her.atun g S S te H e für liehen hebräischen Üehersetzuiig eihgeg^ahe^^ welche