Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift
- Journal
- Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift
- Volume
- 36 (1919)
- Issue
- 15 (11.4.1919)
- Date
- 1919-04-11
- Page
- Seite 228 (sequence 20)
- Language
- German
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GtÄ S4 ' LM - tftfnCTt IMFiiiSinrfiiWIff - UZT. WWqII K« »sS Rich«k Geer-Hsfaianvs". Von Theodor Reit. N. Löwit Verlag, Wen und Berlin, 1919. Preis brofchkrt u Mark,---- h fetpstn'. tzebLNder». n&O Stet!- 5 Kronen. . * Der Essay des tzeLmnten Wiener Whriststelfrrs das erste Buch über den Dichter von „Jaakobs Trau^ — beansprucht nuchr als eine literarische Würdigung Beer - Hofmanns zu jein.; Bon der Analyse der Dichtung ausgehend, gibt es sin klares Md eindrucksvolles Bild der Mbens- und Weltanschauung Brer-Hoh. i'Cum' ir», ei stunidi« reden. ' rrr- Irutcin lel evkchast- Lchev und beflügelten Stil gehalten, erweckt dieses eigenartige Buch anlählich der Wiener und Berliner Aufführungen van Jaakobs Trounk erhöhtes Interesse. ___ Jervbbeal. Eine Zeitschrift der jüdischen Jugend. 1, J<chrgang. Heft S—S (November - D^ember 1918), R. Löwit, Verlag. Berlin- Wien. Mtt Beiträgen von Bernfeld, Bialth BergmaM, SchMrdron, Soeftich, Glanz u. ,v. a. 7 > I*, JSdyche Ju^udbStier. 2. Jahrgang, Heft 1. 1. mi . 1918, Heft 2, 15. März 1919, Mt Beiträgen von Oberrabbiner Dr. Thajes, Heinrich Margulies, «Perez Adolf Böhm, Robert Weih. u. v.!a. - ' D»««sl»nd. Illustrierte LAonatsMifi. . 3. 'Jöchrgang 1919/29, Heft 1, März. Verlag I. Roller L To., Men, 3, Bezirk. Schon beim blohen Durchblattern des Heftes, fällt uns feine Aeichhaltigkeit auf. Wir finden Hier Beiträge von - Emil Hä di n a, Robert Ho hlbaum, Kar! Hans Strobl,: Stephan Zwei g, Julius v. Ludassy, Hans Müller, Alfons Petzokd, Belletristische und historische Aussätze, Erzählungen und Gedichte, bilden dlm Inhalt. Fünf Zunftblätter Mach Werken von R. v. Alts. Mar v. Scherer, Waldmüller, Stoitzner und Duffek, frrner über 70 Bilder im Terte, darunter 3 särbig«, bilden den Buchschmuck. In der Rundschau erörtert Siebertz unser Valutaproblem, O. Stesan bespricht die Musik des Jahres, Ludassy das Burgthrater. SKr finden Besprechungen von Neuerscheinungen des Büchermarktes und den «Anfang des Nomanes von *£ u< da s sy. Der Turm der Liebe. — Das erste Heft berechtigt uns £a den schönsten Hoffnungen »für den ganzen Jahrgang. -; t •> 1 ' K. — . Oer Verein »AcisLfeedurus«, VVieo, IX , znsLe 5, suedt^ eirrea- ' . ' üöt?;.: V- Anmeldungen »»ob dem Abeadgotteadianet. KaroliK irr Adolf Bas» Schriftführer Obmann^ la de? israelitischen Kultusgemeinde JUÜOLSBURGF ist Ihr erledigte Posten eines ütabbimera »u, besetzen. ■ Bewerber, -waiehe nicht ftberAQ Jahre alt sein d&rifes, bähe& ihre Gesuche mit dem dokumentarischen Jfactvwsis ihrerakaiemischen Bildung und ihrer Autorisation als Rabbiner und Prediger au belegen und ihren Familienstand bekanntzugeben. Der Anzustellende hat nebst den Funktionen als Rabbiasr und Prediger auch den Religionsunterricht am. Gyauiästüm, den Talmudunterricht und Religionsunterricht an Volk»- und 8ifrg«'- schulon zu erteilen. _ Der Religionsunterricht am Gymnasium wird Tom Staate honoriert. Die Art und Weise der Erteilung des Talrauduntemctifc&i-- and des Unterrichtes sin Volks- und Bürgerschulen, sowie. die Ast zahl der diesbezüglich zu erteilenden Unterrichtsstunde^ ohUegeiner gegenseitigen Vereinbarung. Das jährliche Gehalt wird ia gegenseitigen Überoiakostaien festgesetzt.werden. Der Bewerber .hat aaeh du Recht auf freie Wohaußg uad den.Bezug des üblichen Nebeneinkommens. Die dokumentarisch bei« gten Gesuche wollen his 15, Mai l. J. heim gefertigten Vorstände eingebracht werden. Der KultusTorsteher: Güstar Pisk. K. 0. Die fflf die besten Leistungen in de« EeiMchv^semjchaften erkannten Nobelpreise. sind aus die 'Juden ebensoviel gefallen, wie "beispielsweise auf die Engländer und. Franzosen ArtzrnNnengenomnien, trotz deren sechsfach größeren Mrnfchenzcchl. Hier spielt eben keine Parteilchkeil mit, und der überall zurückgesetzte Jude braucht «in solches Forum, um seine Qualitäten anerkannt zu sehen. Noch unparteiischer freilich waltet die Entscheidung beim Schach. Bei diesem königlichen Spiele ist der Sieg «nwrigerlich bei dem stärkeren Gehirn. Die Weltmci.terschaft ist seit langem eine innerjüdische Angelegenheit. 1. Bl. 30. Die Konfession der gefragten Persönlichkeiten ist uns unbekannt. 5fr. 10. 1. Die Adresse der Bereinigung jüdischer Forscher, Schriftsteller und Künstler „Karaach" ist Wien,. 1. BeArr, Kontordiaplatz 5, Industriellen - Cafö. 2. Verlag R. Löwit, Wien, 1. Bezirk, Rotenturmstraße 2% Dr. R. Prof. Suhers Schir-Zion, 1. Auflage, war für Orgel'gar nicht eingerichtet. Erst dir zweit« Auslage, die auch für' Orgelgemeinden eingerichtet wurde, erhielt die betreffenden Zusätze und Einschaltungen, <5. R. Dah für den famosen „jüdischen" Mandatar Joses Stern, kein Jude, dem die Ehre des jüdischen Namens noch etwas gilt, eine Stimme bei irgendeiner Wahl fürderhin abgeben darf, muh allerdings mit gröhtem Nachdruck eingeschärft werden. Dr. VsttjaWur VLrLHsW LvtrÄott-SLwrztdicirwrdmung. Bltzahl der Plätze: Einer oder zwei im Betrage von zusammen 490 Kronen. Zweck der Widmung : Stipendien an arme israeli ische Hörer der mediAnischen Fakultät in Wien zur Bestrci.ung der Rigorosenobtx anderer, zur Erlangung des'Diploms erforderlicher Prüfungstaren. ' Meosyugt sind: Unter den Einschreitern jene, welche nächzuwrrsen vermögen, dah sie von den Eltern des Widmungserrichters — Herrn Lazar London und Frau Mirjam geb. Reihmann in direkter Linie abstammen. >- . - Etstrchsveilagen: Geburtsschein, 'Armutszeugnis, Matüritatszeugnls, Inder, Hochschul-Studienzeugnisse, gegebenenfalls Nachweis der Abstammung vvn den Eltern des Widmungserrichters. Letzt« Tag der Mnrehhnagrsttst: 30. April 1919, EnreichsteUe: 1. ^Bezirk, Settenstettengasse 4, 2. Stock, (<Kntrichungsprotokoll). In der IsreolMsshoa LUllUgG0»Glaso VratziSUSU gelsag^ die Ställe eines zur Besetzung, welcher, gleichzeitig die Punktionen des und Schochet und eventuell das Sekretariat zu besorgen hat. Bewerber; welche das 35. Lebensjahr nicht überschrittet haben uni die Befähigung zur Leitung des Tempelehores nschweisen, erhalten den Vorzug. ' Gesuche mit Angabe der Gehiltsansprüehe, des Lebenslaufes , der bisherigen Tätigkeit und der Familienrerhältnigse sind unter Anschlug r. Zeugnisabschriften und einer Photographie feig 20. April i. J. an den gefertigten Kultusrorstand zu richten. Persönliche Verstellung ohne Torangegangehe Aufford&roa^ zwecklos. ' - ~ ' Der, Ku» tusTorstaad: Dr. Alfred Taussig, ln der Israelitischen Eultusgemeinde zu HIKÖLSBURG in Mähren gelangt die Stelle eines musikalisch gebildeten, ersiea Kantors, welcher auch Koreh, Schachet und B0dek Bein mul und den Religionsunterricht an den hiesigen Volks-aa« Bürgerschulen zum -Teile zu versehen hat," zur Besetzung;. Erwünscht wäre, wenn derselbe auch Kohel ist Die Gesuchsteller, welche nicht über 35 Jahre alt sein dürfen und ihren Familienstand bekanntgeben wollen, haben die Befähigung zur Leitung eines Ghoralgottesdienstes sowie zur Veisekadg obiger Funktionen dokumentarisch nachzuweisen. Das jährliche Gehalt wird im Wege der Voreinbarang festgesetzt. Der Bewerber hat auch das Recht auf freie Wöhaisog aai dea Bezug des üblichea Nebeneinkommeas. Die dokumentarisch belegten Gesuchs si&i bis 15. Mai 1. Jkaum gefertigten Xüitusrerstande ^aauhrlDgen. Der XttUusrorstdier Gnsiav Pisk .. wwh »>-rcprn»«jttftfir»T ft*, «lafaf K» tkriAstz — Dr»< Ä. Deck A @»5* fSiea. vu