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Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift · 1919-04-04 · 14 (4.4.1919) · p. Seite 208

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Journal
Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift
Volume
36 (1919)
Issue
14 (4.4.1919)
Date
1919-04-04
Page
Seite 208 (sequence 16)
Language
German
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',SS3EGa^<-^ ^JS% --imm.-~ ^7, m TÜRKISCHE ISB4Clii?£H eEVE!Vl>£ MPRA-VW) •; in Wien,IL Bezirk, ZirkusgawBC -Kr.- fit.:'"' Jfettafl. wi krs!i« mm Stiftiiin ür tiri-isr. WrrNMSktk. Anzahl der Pi its r 1 zum fünften Male au* *getchrieb»n( 1911—1014} 36 FUUze k 3 886 - (Abraham Elias); 8 zum erstenMale ausgeschrieben 10 Plätze 4 K550,— .(Abraham M. Elias), 3 Plätze? k JL\ 850.— (Paulfile Eiihs). ^. - 7 BewerbaepBberechtigt »lad brave, unbemittelt», türkiscb-iaräeliticehe Hörer dar medizinischen, jurfdiiehen oder philosophi- - §dh»n Fakultät an der Wiener Umreiiitdt.- fieflckabsilagez: GsburUschtin, Studienzeugniase, Armutszeugnis, letzter Täjg der Einreichungsfrist: 31. Mai 1919. \ - Rizreiehstelle: H., ZirkusjraBse 22 (Kanzler der Türkischen Israeliten-Gemeinde Sephardim in Wien. Wien, am-1. Apnl 1919. 7 Der Vorstand der Türkischen Israeliten-Gemeihde Sephardim in Wien. Zur Bewerbung sind Gesuchsbögen zu verwenden, welche in der Einreichstelle (11., Zirkusgass» 22} unentgeltlich zu haben sind. Die Getüchsbögcn enthalten auch nähere, für die Einschieiter wichtige Bestimmungen. V TÜBMSCHE 1SRAEÜTEN-6EMEINDE (SEPHARDIM) . .in Wien, IL Bezirk, ZirkusgasaeNr. 2a. - In der Israelitischen Kultusgemeinde NIKOLSBUKG iat 'det; erledigte Posten einesR.w'bbinerz-zu-besetzen. Bewerber, welche nkhlüber 40 Jabre alt sein dürfen, bähen ihre Gesuche mit dein dokumentarischen Nacl weis ihrer akademischen'Bildung und ihrer Autorisation als Rabbiier und Prediger zu belegen und ih en Familienstand bekannizugeben. - . Der Anzustellende hat nebst den Funktionen als Rabbiner und.Prediger au h den Religionsunterricht xam Gymuasiuin.^dm Talmudunterricht und Religionsunterricht an Volks- und'Bürgerschulen zu erteilen. ' Der Religionsunterricht am Gymnasium wird: vom Staate honoriert. -Vv7 ■ . . Die Art und Weise der Erteilung des Tslmudunterrichtes und des Unterrichtes an Volks- und Bürgerschulen, sowie die /Anzahl der ...diesbezüglich zu erteilenden ' Unterrichtsstunden obliegt einer gegenseitigen Vereinbarung. ' Das jährliche Gehalt wird im gegenseitigen Übereinkommen: festgesetzt werden. " Der Bewerber hat'auch das Recht auf freie Wohnung und den Bezug des üblichen Nebeneinkonunens. . \ * ' . Die dokumentarisch belegten,'Gesuche wollen bis 18. Mal j. J; beim gefertigten Vorstande eingebracht werden.; Der KultuBTorsleher: Gustar Pisk.; llnkii lii PiDliiiiliis’iefc# In itiasitillBPBSStjftif ijsplitzi. lAmahläsr Plätze: 1. sum fÜnftenMale ausges< hrieb^n (1911—19146 88 Plätze k I 6e7.— (Abraham M? Elias), 4 Plätze k.K 567 — '_, 7fPauline Elias); 2. zum vierten} Male, ausgeschrieben 191 6 Plätze k K 600.-^: (Abraham Mi Elias), 1 Pia« z a K 600.— (Pauline Elias); 8. z. dritten Male äusgsschrleheu<1916) 3 Plätze d E 760.— (Ahraham M. Elias); 4. zum zweiten Male , ausgeschrieen (191?) 4Plätze k,K 760.-. (Abraham M.-Elias); ft. zum - erstenmale ausgeschrieben (1916) 6 Plätze kK 750.- (Abraham M. £lias),l Platz kK 750,— (Pauli ne Elias). BawarhangsbereohtigtaiRd tügendhäfte, unbemittelte, türkisch-israel. Mädchen, welche im Begriffe stehen, eine nach staatsgesetzli- «den und jüdisch-rituellen Vorschriften gültige Ehe zu schließen". GatMfcSballagen: Geburtschein, Sittenzeugnis, Verlobungsnachweis, .> ■; Armutszeugnis., v -;;v . -r- . 7 Utrter lag der Elsralobfififlsfrlst: 81 / Dezember 4919. Ehwälsfcstslls: Wir^ ^D^ ^^«^ässe 2R <Kanzlei der türkischen : iKaeliten^Gemelnd^^phardiffi^n^WieipT^'^^ > - * Bewerberinnen, welche vor der Verleihung heiraten, haben . ieinea Anspruch auf diese Stiftungen. - - Der Vorstand. . .Zur Bewerbung sind Gesuehsbßgenzu verwenden, welche in toi Einreichstelle (11., Zirkusgasse 22) unentgeltlich zu bähen sind. Mese Formulare enthalten auch n&htre, für die Einreicher wichse Bestimmungen. - 1 KONKURS. ln der IsTaalitiaahaii. Kaltasgeiteinde frattaaav gelangt die Stelle eines - -;V:’ .ünlerkanlor* - zur.Besetzung, welcher gleichzeitig: die Funktionen des. Koreh und Schochet und eventuell das Sekretariat"zu besorgen hat.’ - Bewerber, welche das 35. Lebensjahr nicht: überschritten haben:un 1 die Befähigung zur Leitung des 'Tempelchores /.nachi weisen; erhalten "den Vorzug. - J . Gesuche mit Angabe der Gehaltsansprüche, des.Lebenslaufes, der hisberigen 'Tfitigkeit'und der Familien Verhältnisse; sind 'unter - Anschluß, v. Zeugnisabschriften und eii.er Photographie bil 20. AprJ R I. an dengefertigten Kultusyorstand zu richten. . . - Persönliche Vorsteilunj ohne Torangegangene Aufforderung BWäcklos. - "... Der Ku'tusverstand: ' ' ' Dr. Alfred Täusiig; BiriiEB Wiy?gndir*schi Hoiratsausstittaigs StiftBRg. Konkurs. ... ln der Israeiitischen Kultusgemeinde zu NIKOLSBURG in Mähren gelangt die Stelle eines musikalisch gebildeten, ‘ersten JKäuttora, wekher.kuch Koreh, Schochet und BoAek sein muß und denReligionsunterrklit an. den hiesigen.Volks-'und B6rjg»sdiulen zum'^eile zu versehen hat, zur-Besetzung. - Erwünscht wäre, wenn derselbe auch K b h e Iist. Die Gesuchstelieri welche nicht über 85 Jahre alt sein dürfen : und ihren Familienstand bekanntgehen wollen, haben: die Befäbi- guag zur Leitung eines Choralgottesdienßtes sowie zur Versehuhg uhUer Funktionen dokumentarisch nachzuweisen. . Das jährliche .Gehalt wird im Wege ' der .Vereinbarung festgesetzt. Der Bewerber hat auch das Recht, auf freie Wohnung- und dea Bezug des üblichen Nebeneinkominens. - Die dokumentansch belegten Gesuche sind hi». 15. Mai 1.1. heim gefertigten Kultusvorstand» einzubringen. _ ~ „ . Der Kultüsvorsteher - . - / - . Gustav. Pisk. Vom Israelitischen Kultusrorstande wird hienait ein Stipendium im Betrage' von 400; Kronen abzüglich der Insertionskosten und des tiebUhrenäquivalentes der Heiratsausstattungs^Siiftung nach den am 18. November IL63 in Pilsen verstorbenen Hermann Mayländer ausgeschrieben. \ Anspruch auf dieses Stipendium haben diejenigen-Kinder und Erbfolger; mosaischer Religion der nachbenannten Schwestern - des. Stilterii ohne Unterschied des Geschlechtes, welche im Jahre 1919 in den Ehestand treten und zwar: a) Hanna Mayländer, verehelichte Feigl in Königsberg; b) Rikl (Keginaj. Maylätvdt r, verehelichte Barüch in Königswart. resp. deren Tochter Esther, verehelichte Wallach in Freistadt a. a. W. in. Ungarn und deren . Sohn Samuel Baruch,- resp. dessen Tochter Elisabeth .in Wien; c) Minna Mayländer, verehelichte. Feigl in Schönbach. .. .. Bewerber haben ihre Gesuche mit. den Nachweisen-über Abstammung, - Religionsbekenntnis, Vei mögensVerhältnisse und Eheschließm g . bezw. Verlobung bis zum . 1.<Juni 1919 kei dem gefertigten Kultusvorstande emzubringen. . Israelitische Kultusgemeinde -Pilsen WB 1. März 1919. '; Der Sekretär: " ■*’. Der Kultusvorsteher-St.-V. Gustav Reichner m<p. - . Dr.-Julius Wollner m. p. Ztw^riften unter Chiffire »TÜCHTIG« ah die Adm.4. BL m Wirfschäftsdame, Privat8e- || .kretärin, Vorleserin oder II Pflegerin zu einer leidenden *8 Persönlichkeit, sog. nach auswärts, wünscht eine leistungsfähige, alleinstehende Dame unter- , zukontmen. Vielseitig verwendbar,' aus gutemvHause,repräsentationsfähig und intelligent, reflektier mehr," auf, gute Behandlung + und Verpflegung, als hohen. Lohn. —^Gefl. Anträge an die Administratiön diese» Blattes unter »Beschjeidene;Gebaltgahapiüchc« . V G LAJlLÄ - Ves«Äe6«k tt»b vtraatwvrLichu X&attom »r. Jasr? W. «wch - Dmd vvv 9U8*d fr Sohn Mrn/Vll. 5323905323485348535348532353485353484848534848485348482323534853 485323485323235348905348482348

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