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Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift · 1919-03-21 · 12 (21.3.1919) · p. Seite 174

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Journal
Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift
Volume
36 (1919)
Issue
12 (21.3.1919)
Date
1919-03-21
Page
Seite 174 (sequence 14)
Language
German
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««»m L-r. Ger der BorsWÜNsitzunü vom 12. Februar wurde Herr Dr^ Bertold R^rsemfrern emstrmmis als Mitglied in den Vorstand kooptiert: Bei dieser Gelegenheit wurde auch Herrn Dr: Ros e n st e i n für seine ersprießliche Tätigkeit, die er Während sieben Jahre durch Abhaltung von Vortr^en zur Hebung des Vereinsbethöuses ohne jedwedes Entgelt ausgeübt hat: der Dank votiert. Älch IsW Am 4. März 1919 verschied hier plötzc richterbekannte Hotelbesitzer' Samuel Sonne n s ch e i n im64. Lebensjahre. Der Heimgegangene erfreute sich in Weiten Kreisen großer Sympathien. An seiner Bahre trauern: die Gattin und drei Söhne. Das LeichenbegWrgpisftmd. arn Freitag den 7. März um halb 11 Uhr voMSttags. vond«7 Friedhofleichenhalle statt und wurde dL. DsewigLe^ auf dem,hiesigen Friedhof einsh, weilen provisorischa zur letzten Ruhe, bestattet. Verdienste um di«. Gememde? und deren SöÄMM'er« worben. Der KulLusvorstand hat'Mese UerdienM ge< würdigt, indem' er den Senior unserer- Gemeinde. einstimL mig zum Ehrenpräsidenten ernannte. In. der Wohnungr des Gefeierten, wo sich am 16. Marz der Vorstand kor-7 poratw einfand, überreichte Herr Kultusvorsteher Dr. G la s e r das Ehrendiplom' nach einer heimlichen Absprache, auf welche der neue Ehrenpräsident in bewehrten Worten gerührt dankte. - —ck?; Kmd die Engländer Jude«? (Schluß:) Wtiel Ein durch die 'Kriegsereignisse in -tiefste Not geratener langjähriger S o ll i z i t a io r, der die letzte Zeit auch' durch schwere Hilfsarbeit sein Leben fristete, nummHr infolge Erkrankung erwerbsunfähig geworden U/Miiet Me Menschenfreunde um barmherzige Hilfe. Mme und MreM sind der Redaktion bekannt. : S. Lemberg er, ‘ ' ' '' Armenrat der Stadt Wien, Mitglied d. Ortsschulrates für d. 2. Bezirk. Wschitte aus dkm Iudmümtz Vom $. bis 15. Mätz 1919. Särmiv, grb> Spitzer Mith. Medi-mersgattin, geh. 29. Juni 1901 " iw-QSerberg, 16. Btzirk, Ladenburggasse- 45. Wti«a«ch s^^FsW>MargarKte, geb. Ul. März 1686^m Böhm- - Cr '■' ' , ' Bk«MWe Mast; Lechnüer, geh. 19. April 1394 in Wien, 18; Bszirk/ E^ntzgafse- 86—83. > - a - Margarete, ged. 16. Oktober 1891; in Poysdorf, Niederösterreich, 19. Bezirk, Limonygaffe 6. > Wertzenbdrm LtaroNrre, Laffierin, ^geb^ 8. Oktober 1693 tn Sülectroo, Galtzien, 187 Bezirk, MNtzgaffe 6. Setzer 52tto, Prokurist, xgeb. 25. März 1898 in Wien/ 18. Bezirk, Hofstattgasse 17. A«il»inger Staxl RLdokf, Schauspieler, geh. 1. Novenwer 1886 in Wien, 18. Pezirk, Währingersttatze M. Reich Ernejrine, Verkäuferin, gxb. 7. Januar^ 1894 in. Men, 11. Bezirk, Gräßlplatz ä. -- - DrüWÄeliVlüeri«- WÄs, Laffechausbesttzerin/.D^; Vt:- -Juli 1887 In Wien, 10. Btzirk, Lare7churger,tratzr 36. . FrjlM Ditä. P'auk Vari, grb. Mslnar, geb. 27. November 1896 in-'Budapest, 7. Bezirk; Bürggasse 12. ' GWWAso mm*} geh.; 71 Juni 1897 jtt Wien; 7. Bezirk, Kirchem gaste 41. v , ■ : ' - v Hoffman« gcfe. Römer Jenny, geh. S. Februar 1687 in- Wien. S, Bezirk, Gaffergasse.9. Maier TarGtg Friederike, Sektionsratsgatliu, geb. 30 Dezember 1875 in Brunn, 8. Bezirk, Mbertgaffe 59. Akttna Franz, Lehrer, geb. LS. Mai 1693 in Wien, 3. Bezirtz tMchsgaffe 37 r; Weit PMSn«, Beamtin, sgeb7 21. Oktober 1385 .in Wr.- Neustadt, 87 Bqirk, Piaristengäffe (19. Franziska; Beamtin, geh. 4. April 1899" in Gukahumora, >-3.7 Btzttk, SaWemergaffe-M. . UkadLk Malhikd^' Schneäerm, igeb.- 12,. Februar 1897 . in Wien, 20. Bezirk, Dresdnerstratze Hl. Adker Mgustin«, Apothekersgattin, Keb- 2. .September 1874 in Tarnopok, 1. Bezitt; ^Wokhrile. 16. i > Schatz Edmund, tzeb'. (26. Februar 1898 in Wien, 2. Bezirk, WtsMlungsftr<che 15. . 7 L5«GL Walter, geh. ,in Hdradzdowrtz, B^irk Strakonitz, 2. B girk,7 Stomeckplatz 12< ,; W^Ak^ Mor MchchuM Zahreir; hat äls erfter. Zudel Hmr kaff. Rat Wert Mo l l at: in Wtzbürg femenj AHWch ar^MMasM-;uich den Grundstein zur heutiger EÄeÄe-Käegt.. Durch viele- 2aMe,- tellsials Vorsteher.! teW als BorftandsmitgliM tzaLü er sich unveWängliche! Doch ßrie IH'eUgen QuÄlen AelnIWn^M AWo-NrüM-- Len nicht. Much die ProfangefchichLe muß herhal.en, sankt der Philologie und Archäologie. Namentlich die keltische 'Spräche, mit der -nchn bekann l:ch überhaupt alle beweisen kann, leistet dMei gute Dienste; Da ist M der Stamnk Dan, mit seinen 62.000 Kriegern, der nur dem Stamm Juda, an 'Kraft nachstand.' Danfei bex* Monier fillc die 'übrigen vjeusefeiv Daher fini^ nwip seinen Namen in nnALylic^en Ei^Nnamen ans dem zen Wege von PMstlina' bis England. In- König DmiaoM von Argos, dahesr auch die Griechen Danaer (SökMk Dans) heißen, bis London, Doncaster, Caledoni'en (Schot^ lcmd), Donegal (Irland), aber auch unterwegs in DM- Donau, Danßig und ganz besonders Dänema,rk, in-FranV reich, Dunkerque, ChLteaudun, Dun-leOtoyg Dun--sur-' Meuse usw. In Spanien gar sei der Titel „Bon" nichts anderes, aW das hebräische Tan. Daß die-, Juden- ,iU' alter' Zeit mit den PhöüW!Lrn und Oriechen pernkisM -nach den „Zinninseln" kamen, wird als selbstverüänd-z lich angenommen. Der Stamm' Dan nahm , sie alte inA Schlepptau, und israelitisierte sie; waren sie doch Söhne Jakobs, dessen Name einen supplammor bei eilet, einen, . der einem andern ein Bein stellt, ihn ausstichtz Für die griechisch-indische Identität werden eine Menge lim guistischerund histojrischer Beweise MsamMengeremt, z. 0 die Stäle aus 1. Mäkkabäer (12 Kap. 20—22-) r „RveuG' König zu. Sparta, entbietet^ Oniasi, Zem Hohenpriester, seinen Gruß. Wir finden in unserenalten Schriften-, daß die von Sparta und die Juden Brüdersind-, dieweiO beide Völker von Abraham Herkommen. Nachdem wir^ nun solches wissen, bitten wir, chr wollet uns schreiben^ wie.es euch gehet" usw. Flavins Josephus zitierLdiM Stelle, wobei er den Spartanerkönig Mreios nennt, fügt aber die Worte hinzu: „DjemolÄes, der diesen Brief iiberbringt, .^überMttelt ieuch dfe Ajufträge.. Das Schrift stück ist viereckig, das Siegel ein Ml er, der eGen.Drachcm hält.'" Das sei nun aber genau dM Wappen Dans. IG der Antwort der Juden läßt IosePhns dem. Hohen-- Priester Jonathan sagen, sie hätlLn von dieser Verwandtschaft ohnehin aus den heiligen Büchern gewußt.; Ne^ ^benbei gesagt, benützt der Franzose Alain- M die gr;^ ^chisch-Mische Identität im Zusammenhalt Mt den Eng- Hländern, um die halbleAnd«gischen Siege der alten Mrie»? Achen mit Waterloo und Arasalgas zuvergleichen, deren; M!kriegerischen Glanz man leugnen' würde, ivenn. man die- Dinge näher untersucht hätre. " Der .Jdentistziersport geht Mrigens; nöchMeiter7. Jv^ ^Irland werden die vielen mit „ Baad" beginnendM - Drier-- i(aber auch Balmorql in Schottland) fürdeü Mtt; ,,BMl^;der phöniMierenden'Juden . in Wspruch genomUren. Auch ■fei- Irland eim tkt äköesten ßultw&t iÄ?Äti^#äöenft »gewesen, eine Quelle für ganz Mtle^ und MrLeAropa^ Mit Wales verhalte es - sich -ebenso:- Es^ fei dMEdi^

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