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Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift · 1918-11-01 · 43 (1.11.1918) · page 16

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Journal
Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift
Volume
35 (1918)
Issue
43 (1.11.1918)
Date
1918-11-01
Page
– (sequence 16)
Language
German
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Seite 704 Optegcelser om Familien Hausen m. m. (Forts.) — Prof. D. L im ongen: Goldschmidtiana II—IV. — Boganmeldelsee: D. Simonsen: Dänemark und die Juden in Prag 1745. Anmeldt af Josef Fischer. — Cordt Trap: Russiske og krigsindvandrede Jder i Kbnnhavn etter Folketaellingen 1916. Anmeldt af Julius Salomon. — Direktor Harald Bin g: TilRedaktionen.;— Prof. Georg Brandes: Om Zionismen. — Hefte III. lndhold: Raadhashibliotekar Julius Salomon: Bidrag til dansk-jdisk -Historie 1820—1845 HI. — Konlorchef Cordt Trap: Nogle befolkningsstatistike Forskelligbeder mellem det gamle jdiske Trossamfund og de indvandrede russiske Jder i Kbenhavn.— Bibliotekar Josef Fischer: Joel Levin Nathan sons Optegnelser om Familien Hausen m. m. (Forts.) — Laege K. Care: Ghetto i Teglgaardtsstraede, -7- Dr. phil. Louis Bob 6:. En Berigtigelse. — Prof. D. Simonsen: Goldschmidtiana. — Prof. D. Simonsen: ' Da Pogromeme i Foraaret 1907 blev standsede. — H. T.: Carl Frederich Copello. — Boganmeldelse: Louis Levy: Jden som Fredsstifter. Anmeldt af H. T. — Hefte IV. lndhold: Henrik Pontoppidan: Pxaestens Datier. Et Minderids. — Dr. phil. Poul Lev in: Tale i Carolineskoten ved Indvielsen af dens nye Bygning. — Arkitekt F. üldall: Jderne i Randers i aeldre nyere Tid. I. — Bibliotekar Josef Fischer: Jo°l Levin Nathansons Optegnelser om Familien Hausen m. m. (Slutning) Bilag: StamtavlesMter I—XVI. — Dr. 8. Bernstein: E. W. Tschlenow. — Prof. D. Simonsen: Til Minde om Hermann Cohen. — Boganmeldelser: Nyere personalhistorik Literatur. Anmeldt af Raadhusbibliotekar Julius Salomon. — Hermann Cohn: „Du skal vide, hvad Du skal svare Gudefornaegteren.“ Anmeldt af M. — He-Owar I, Ha-Tekufa L Anmeldt af D. S. Dr. Josef Mieses. Kazanie Uroczyste w dniu Urozdin Cesaxza Karola I., dnia 17. Sierpnia 1918. W Synagodze Glownej w Jaroslawiu. Czysty Docliodprzeznaczony na rzecz domu eierot Wojentych Zidowskich w Jaroslawiu. 1918. Na Skladzie w Ksiegami R. Löwita we Wiedniu I. i w Ak&demickiej Ksiegarni w Lwowie. „Die Neuziett." Eine jüdische Monatsschrift. Herausgeb'er Samuel Meisels. Juni 1918. 2. Jahrgang. 1. Heft. Verlag: Wien. 7. Bezirk, Neubaugasse 84. Inhalt: Samuel Meisels: Jesaias. — Dr. Eh. Weizmaun: Die jüdische Universität in Jerusalem. — Binjamin Segel: Eine historische Frage. — Otto Hauser: Die Spaniolen in Uesküb. — Fritz Mauthner: Der jüdische EaMostro. — Michael Äa pIan: Mein Aennchen. — R. Zdziechowski: Die Enkelin. — Notizen. — Literatur. — Büchereinlauf. — Antworten. — ^Der Bezugspreis beträgt 12 Kronen (10 Mark) ganzjähr^. Nr. . In tiefster Trauer und in namenlosem Schmerze zu meinen beiden verwaisten unmündigen Kindern aus sehr weiter Ferne auf wenige Tage zurückgekebrt, wurde mir bekannt,- in welch würdiger Weise der hochverehrte Vorstand des Kaiser Franz Josef I.-Hüldigün^stempei das Leichenbegängnis imeiner treuen, unvergeßlichen Gattin Anna Gibljchmänn, veranstaltete. Ebenso wurden mir anläßlich dieses harten, plötzlichen Scbicksalsschlages zahlreiche Beweise innigster Anteilnahme, treuesten Gedenkens und aufrichtigster Anhänglichkeit zuteil. Dank und tausendfachen Dank daher dem geschätzten Gesamtvorstande, insbesondere dem Präsidenten Herrn kais. Rat Adolf W enger, herzlichsten Dank allen Freunden und Anhängern. Besonderen Dank weiß ich auch Seiner Ehrwürden Herrn Dr. Salomon Funk, der in trefflicher, gedankenreicher Rede das Leben und Schaffen meiner gottseligen Gattin würdigte, Dank meinen Amtskollegen Herrn Armin Stift und dem Tempelchore für die innige Anteilnahme. Oberkantor Josef Gibliehmann. Konkurs. ln der israelitischen Kultüsgemeinde Salzburg gelangt die Stelle des . ■' f Rabbiners, Predigers und Religionslehrers zur ehesten Besetzung. Mit dieser Stelle ist ein Jahresgehalt von K 5000.—, nebst Teuerungszulage von jährlich K 2000.— und den üblichen Nebeneinkommen verbunden. Bewerber, nicht über 40 Jahre alt, wollen ihre mit dem Nachweise der gesetzlichen Erfordernisse, der akademischen und rabbinisehen Studien, der Photographie und allenfalls Zeugnissen über die bisherige Verwendung belegten Gesuche nebst einem curriculum vitae beim gefertigten Kultus Vorstände bis 20. November d. J. e inbringen. Salzburg, am 32. Oktober 1918. Vorstand der israelitischen Kultusgemeiude Salzburg. n gesucht zu einem Kipd .von 6 Monaten, gute Kost, schöner Lohn, gute Behandlung, bei Frau Pernetz, II., Praterstr. 30,2. Stiege, 2. Stock.: D«r. Blocht Wochenschrift Jiskor. Ein Buch des Gedenkens an gefallene Wächter und Arbeiter im Lande Israel. Deutsche Ausgabe. Mit einem Geleit- Worte von .Martin Buber. Berlin 1916. Jüdischer Verlags - Ein Buch, mit jüdischem Herzblut-geschrieben, und gewitz von jedem jüdischen Auge, das sich darübeir beugt, mit Tranen benetzt. Unsere Jugend, die bisher Reiz abgewann, kecken Pfadfinder- und Abenteurergeschichten, nmtz tiefer sittlicher Ernst beschleichen, wenn sie diese namenlosen Heldm auf ihren anspruchslosen Fahrten begleitet. die alle von einem glühenden Antrieb eingegeben unjdl pAf ein heitzersehntes Ziel geriMet sind. Lodernde Liebe zur Vätererde, oreltverneinende Opfer stärke für ihren - Wiedergewinn, - selbstentsagende Treue bis in den Tod, >'sis leuchten aus jeder Zeile. Wir danken denen, die uns diese Bausteine 'sammeln, deren Leistung und r Edelwert erst dann in seinem ganzen 'Glanze zutage treten wird, wenn jwrr, btmi Gipfel «5es vollendeter Baues rückschauend, allen werden danken können, die ihn fügen'.halfen. L. ia,d«K, R«CHIN (Israelitin) und eine sländije NÄHERIN — wird sofort auf genommen. — Waissnhaus, Wim, XIX. Bezirk, PrabiMfaeze 2. Besseres jüdisches Mädchen als Stütze der Hausfrau autgenommen bei gutem Lohn und Verpflegung. Auskunft IX., Alserstr. 56, Nähmaschinen-Niederlage. Fabriksdirektor sucht für seine Schwester Hvrefkaste«. N. L. Die „Öberösterreichische Polkcheitung" offenbart in der ^Jüdelei" ein soWeS Ausmaß von Blödsinn und Geistlosigkeit, daß sie eher Mitleid 'als .Gltrüstung oder Aerger auslöst. Auch eine „Richtigstellung" ist" hier kaum vonnöten. & £. F. Prof.. Redlich pflegt sich den Antisemiten wie Pattai und Getzmann sonst rqcht devot anzubiedern, damit sie ihm seine jüdische Abstammung verzeihen. Nun hat er doch sein Ziel erreicht. : ' N. N., Nudnj?. Der Rultüspräsident Beer Reichaus Rozwadow wird die Wohlverdiente Würdigung von — den Polen empfangen. - — -——----——-—i———-—-— Zu Mal- und Zeichenkurs sowie Privatstimden im Maten und Zeichnen . sucht noch eiaige Schfllerinaen Afcad. Malerin EMMA RElßHL, IX. Bailrk, Altirstraase ö . . häuslich und sparsam erzögen, aus bester jüd. Familie stammend, elternlos, einen ernsten, charaktervollen Mann auch Witwer, mit guter Existenz. Mitgift ist banksicherlich festgelegt und erhält dieselbe komplette Austattüng. Mit weiteren Informationen nach ausführlichen Mitteilungen. Antn ernster Bewerber unter » ZufriedenesHeim «• Primageichmolzeies Gansfett za Znerfragen bei„WieiieÄ“ II., Ob. Doflanstr. 81 fmil||üR «a mmüM&QK WtzOS«» Ha. 3e»fcf «. Bisch — Druck vm S. Seck » Bieu^ VII;

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