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Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift · 1918-10-04 · 39 (4.10.1918) · page 16

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Journal
Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift
Volume
35 (1918)
Issue
39 (4.10.1918)
Date
1918-10-04
Page
– (sequence 16)
Language
German
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mm 640 , ' Dir. BkoM Kouspvmst Osßar StLajus-SliftlMg für dürftige MitLel- Mler in Wien. AHM dies 60. Negiexungsjahres Sr. MajMt.Mü KMc-ps Vrhchtet. Anzahl der Plätze: 1 im Betrage von 53 Kronen. Bewerbunasberochftgt sind: Arme, Würdige israelitische Wiener Realschüler. c .* Werlechungstag: 2. November 1918-(27. March^schwan). lGesuchSbeilagen: Geburtsschein, Armutszeugnis, Studienzeugnisse. Letzter Taa der Einretchungsiftist: 15. Oktober 1918. EinreWtelle: 1. Bezirk, Seitenstettengasse 4, 2. Stock (Einreichungsprotokoll). Wien, 15. September 1918. Der Vorstand der israelitischen Kultusgemeinde . Wien. Zur Bewerbung sind Gesuchsbögen zu verwenden, welche >in der Einreichstelle (1. Bezirk, Seitenstettengasse 4, 2. Stock) unentgeltlich zu haben sind; die Gesuchsbögen enthalten auch nähere, für die Einschreiter wichtige Bestimmungen. Anzahl der Plätze: 2 ä 225 Kronen. . Bewerbungsberechtigt sind!: Schüler einer hiesigen Mittelschule, „welche sich beim Unterrichte in der Bibel und im Talmud durch Meist und besondere Erfolge hervortun". Die mit.dem Stipendium Bedachten haben sich bei hem von dem ^Vorstand der Kultusgemeinde bestimmten Lehrer dem' Talmudunterrrchte zu unterziehen.: Bevorzugt sind!: Unter übrigens gleichen Verhältnissen jene Mittelschulbesucher, welche aus der Talmud-Thora-Veremsschule in die Mittelschule übergetreten sind. . > Gesuchsbeilagen: Geburtsschein, Armutszeugnis, Studienzeügnisse und Nachweis des erfolgreichen Bibel- und Talmud-Studiums. Letzter Tag der ErnreWjungsftist: 15. Oktober 1918. Emrejchstelle: 1. Bezirk, Seitenstettengasse 4, 2. Stock (Einreichungsprotokoll). . Wien, 15. September 1918. Der Vorstand der israelitischen Kultusgemeinde . Wien. Zur. Bewerbung sind Gesuchsbögen zu vierwenden, welche in der Einreichstelle (1. Bxzirk, Seitenstettengasse 4, 2. Stock) unentgeltlich zu haben sind; die Gesuchsbögen enthalten auch nähere, für die Emschreiter wichtige Bestimmungen. >? MEtz Md Therese Rosenberg-Stiftrmg für mittellose rspael. MttteWDer. . Anzahl der Platze: 1 Hn! Betrage! von 540 Kronen. BewerbungsberMtigt sind: Mittellose israelitische Mittelschüler in Wien, welche in Wien oder Niederösterreich geboren sind (oder deren Eltern in Wien zur Zeit der Geburt (seßhaft waren) und! einen mindestens befriedigenden Studienfortgang aufweisen. Gesuchsbeilagen: Geburtsschein, Studienzeugnisse, Mittellosigkeitszeugnis. ' "• . Letzter Tag der Einreichungsfrist: 15. Oktober 1918. WkreWtelle: 1. Bezirk, Seitenstettengasse 4, 2. Stock (Linreichungsprotokoll). Wien, 15. September 1918. D-er Vorstand der israelitischen Kultusgemeind e! Wien. ' - 'Zur Bewerbung sind Gesuchsbögen zu verwenden, welche in der Einreichstelle, .1, Bezirk, Seitenstettengasse 4, 2. Stock, unentgeltlich zu haben sind. ' s , Dr. Adolf JeMnek-WrÄMmg für Bibel- und Talmud- --- '.- . schüler. ~; Anzahl der Plätze: 1 im Betrag von 100 Kronen. Bew«dungsbevejchttzt sind: Bibel- und Talmudschüler des Wiener Beth-ha-Midrasch-Wereines. ' GesuchsdeUagen: Eeburtsschem, Armutszeugnis, Studienzeugnis, Nachweis des erfolgten Besuches der oben beschneien Bibel- und Talmudschule. Letzter Tag der Einretchungsft-ist: 15. Oktober 1918. WireWMle: 1. Bezirk, Seitenstettengasse 4. 2. Stock (Einrerchungsprotokoll). Mien, 15. September 1918. . Der Vorstand der israelitischen Kultusgemeinde Wien, , Zur Bewerbung sind .Gesuchsbögen zu verwenden, welche in der Einreichstelle (1. Bezirk, Seitenstettengasse 4, 2. Stock) unentgeltlich zu haben sind; die Gesuchsbögen enthalten auch nähere, für die Eblschreiter wichtige. Bestimmungen. KerovMker und tfteiifcnir'tf n StlloUrvr: Dr. Josef Wochenschrift %t. 39 Stiftung zur UnteMtzung israek. Studierender, gewidmet »»n Dr. Sem. Wohn zum Andenken an seinen Vater Jakob Wotz». ' AiltzHl der Plätzje: Unbestimmt im Betrage von zusammen 700 Kronen. . . - Bewerbuttgsbrrtzchtigt sind: 1. Israelitische hilfsbedürftige und unterstützungswürdige eheliche Nachkontinen der Geschwister des Herrn Jakob Plohn, welche eine öffentliche Mittel- oder Hochschule in Oesterreich besuchen (Betrag des Stipendiums 200 Kronen); 2. -für den nach Beteilung der suv 1) bezeichneten Vewerbüngsberechtigten etwa verbleibenden Restbetrag israelitische hilfsbedürftige und unter- ' stützungswürdtge Studierende der k. k. Akademie für Musik.und darstellende Kunst. , Gesstchsbeilagen: Geburtsschein, Studienzeugnisse, Armutszeug- - nis und eventuell Verwandtschaftsnachweis. Letzter Tag der Etzrrchchstngsftist: 15. Oktober 1918. , Cinreijchstslle: 1. Bezirk, Seitenstettengasse 4, 2. Stock (Ein- ' reichungsprotokoll). 1 M i e n, 15. September 1918.- > Der Vorstand der israelitischen Kultus gemeinde. Wien. Zur Bewerbung sind Gesuchsbögen zu verwenden, welche in der Einreichstelle (1. Bezirk, Seitenstettengasse 4, 2, Stock) unentgeltlich zu haben sind; die Gesuchsbögen enthalten iauch nähere, für die Ein Weiter wichtige Bestimmungen. > Dr. Adolf SchMedl-Widmrmg für Talmudschüler. Anzahl der Plätze: 4 im Betrage von -je 100 Kronen. Belverbungsberechjtigt sind: Israelitische bedürftige Eymnasialschüler, welche Talmüdstudien betreiben. Gesuchsbeilagen: Geburtsschein, Armutszeugnis, Nachweis des schulmäßigen Talmudstudiums, Studienzeugnisse. Letzter Tag dep Einreichungsfrist: 15. Oktober 1918. > Einreichstelle: 1. Bezirk, Seitenstettengasse 4, 2. Stock .(Einreilchungsprotokoll). Wien, 15. September 1918. \ Der Vorstand der israelitischen Kultus ge meind e Wien. > Zur Bewerbung sind Gesuchsbögen zu vierwenden, welche in der Einreichstelle (1. Bezirk, Seitenstettengasse 4, 2. Stock) unent- . göttlich zu haben sind; die Gesuchsbögen enthalten auch nähere, für die Einschreiter wichtige Bestimmungen. / . Dr. Mar Mmdqchsche Stiftjung für ist. Witwen und Waisen nM Zahnärzten. Anzchhl der Plätze: 2 im Betrage von >j'e 80 Kronen. Bewerbungsberechtigt sind: Arnfe hilfsbedürftige, israelitische Witwen oder Waisen nach- Zahnärzten, w.'elche Doktoren 'der Medizin waren, dem mosaischen Glauben angehörten und In einem, der im Reichsrate vertretenen Königreiche und Länder ihre Praris ausübten. - . Berleihungstag : >21. Dezember 1918. > Gesuchsheilagen: Geburtsschein, Armutszeugnis, Totenschein des Gatten, bezw. Vaters, Bescheinigung der zuständigen Aerztekammer, datz derselbe Doktor der Medizin war und >den Berus eines Zahnarztes in den im Reichsrate vertretenen Königreichen und Ländern aüsübte. > Letzter Tag der EinreWungsftist: 15. Oktober 1913., Einreichstelle: 1'. Bezirk, Seitenstettengasse 4, 2. Stock (Einreichüngsprotokoll). Wien, 15. September 1918. - ' Der Vorstand der israelitischen Kultusgemeinde *• , W i en. - - '; ' Zur Bewerbung sind Gesuchsbögen zu verwenden, welche in der Einreichstelle (1. Bezirk, Seitenstettengasse 4, 2. Stock) unentgeltlich zu haben sind; die Gesuchsbögen enthalten auch nähere, ,ar die Einschreiter wichtige Bestimmungen. i . / - Israelitische Kultasgemeiiide Wien. Wien, 1. Oktober 1918. Die Einschreibungen für den Unterricht an der Bibelschule der israelitischen Kultusgemeinde, ' II., Rembrandtsträße Nr. 39 findet statt: . Sonntag, den 6. Oktober 1918 von 9. bis 11 Uhr Mittwoch, ».-■ 9. » 1918 > 2 » 4 » Der Unterricht ist unentgeltlich. . Der Vorstand 'der Israel. Kultusgemeinde Wien. . S. Bloch. — Druck von L. Beck & Söhn, Wien, VU.

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