Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift
- Journal
- Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift
- Volume
- 35 (1918)
- Issue
- 33 (23.8.1918)
- Date
- 1918-08-23
- Page
- – (sequence 16)
- Language
- German
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SeN» öM L?r. tzloch's Wochenschrift Nr. sä Heinrich Stern* sche AiusstjatLungd-Stistung.. Anzahl der Plätze: Vier im' 'Betrage von je 268 Kronen. Bewerbungsbeoeschfigt fiiib-: Arme, brave jüdische Mädchen, Iwelche sich im Brautstande befinden.; Bevorzugt find: Verwandte des Stisters/Herrn Heinrich Stern, gestorben-in Wien «nt 14. September 1887. DefujchsbeUagen: Geburtsschein, Armutszeugnis, Sittenzeugnis, Verlobungsnachureis, eventuell Verwandtschaftsnachweis. Letzter Tag der EdlreWungsftist: 3E. August 1918. i GnreWteilker 1. Bezirk, Seitenstettengasse 4, 2. Stock (Einreichungsprotokoll). ' v! Bewerberinnen, welche sich vor der Verleihung' der -Stiftung verehelichen, verlieren den Anspruch an dieselbe. Wien, 1. August 1918. . > Der Vorstand der israelitischen Kultusgemeinde Wien. A Zur Bewerbung sind .Gesuchsbögen zu verwenden, welche in - der Einreichstelle (1. Bezirk, Seitenstettengasse 4, 2. Stock) unentgeltlich zu haben sind; die Gesuchsbögen enthalten auch nähere^für die Einschreiter wichtige Bestimmungen. Heinrich L. Reitlinger-WoWätigkeils-Stiftung fü-r verhärmte wtzrdrge israelitische Familien. Anzahl der Plätze: Einer im . Betrage von,208 Kronen. Bewerbungsberqchjt^gt sind: Die Oberhäupter verarmter, würdiger israelitischer Familien, welche in ZMn wohnhaft-sind und in deren Mitte Sinn für die Religion herrscht. Verleihungstag: 2. Oktober 1918 (26. Tifichri). i Gesvchsbeilagen: Geburtsschein, Armutszeugnis, Bestätigung des Rabbinates über die sittlich-religiöse Lebensführung des Petenten und seiner Familie. i ( , Letzter Tag der Einreichungsfrist: 3sl. August 1918.' HmreßchMle: 1. Bezirk, Seitenstettengasse 4, 2. Stock (Einreichungsprotokoll). -Wien, 1. August 1918. i Dar Vorstand der israelitischen Kultusgemeinde ' Wien, . -. Zur Bewerbung sind Gesuchsbögen zu.. verwenden, welche in der Einreichstelle (1.. Bezirk, Seitenstettengasse 4,'2.-Stock) unentgeltlichzu haben sind; die Gesuchsbögen enthalten.auch nähere/für die lÄkschreiter wichtige Bestimmungen. . i ' nnaanonann □ □ □ □ □ □ □ □ □ □□□ □ □ □ □ □ □ □ . □ □ □ □ □ □ □ □ □ □ o S' Zion. Zentralverein, Sekt. II, veranstaltet 2 Minjanim - Gottesdienste an den hohen Feiertagen Im grossen Saaleides Hotel Post, I., Ffeisctimar&t 24 mit mod., stiminbegabten, orthodoxen Funktionäre Im Vereinslokale II. Bezirk, Glockengasse 30. Karten sind zu haben ira Vereinslokal II. Bez., Glockengasse 30, von 9 Uhr früh bis 9 Uhr abends, ab 1. Sept. auch an der Tageskasse des Hotel Post. Zion. Zentralverein, Sekt. II. II., Glockengasse 20. □□□□□□□□□□□□□□□□□□□□□□□□□n□□o Ignaz Themnann-HrimtsausstattungB-Strfttmg^ Anzahl der Plätze: Einer im Betragt von .2000' Kronen. Bewerbvngsberqchtigt find: Mit de!M Stifter Herrn 'Jgnctz Theumann s. A. verwandte arme israelitische Mädchen.« GesNchsbeUagen: Geburtsschein, Armutszeugnis, Verlobungsnachweis, Sittenzeutznis, Verwandtfchaftsnachweis. — Letzter Tag der Mmcelchungsftist: 31. August 1918.' - Einrelchjstelle: 1. Bezirk, Seitenstettengasse 4, 2. Stock >(Einreßchungsprotokolk). ( Bewerberinnen, welche sich vor der Verleihung der iStiftung verehelichen, verlieren den Anspruch an dieselbe. < Wien, 1. August 1918. Der Vorstand der israelitischen Kultusgemeinde Wien. Zur Bewerbung fmd GesiLchsbögen zu verwenden, welche in der Ginrevchstelle <1. Bezirk, Seitenstettengasse 4. 2. Stock) unentgeltlich zu haben sind; die Gesuchsbögen enthalten jauch nähere, für die Einschreiter wichtige Bestimmungen. > Konküps. Bei der israelitischöl Kultusgemeinde in SilCZAwa (Bukowina) gelangt der Posten eines v „Rosch-Besior“ zur Besetzung. Bewerber, nicht über 40 Jahre alt, österreichische oder ungarische Staatsbürger, für rituelle Angelegenheiten besonders befähigt, haben die entsprechenden Befähigungsnachweise unter Mitteilung.ihrer bisherigen Verwendung zu erbringen. Dieser Posten ist mit einem Jahresgehalt von K 2400.— und einer Teuerungszulage von K 3600.—, letztere bis zum Eintritte des Friedens, verbunden. Nebeneinkommen nicht unbedeutend. Gesuche mit ordentlichen Belegen sind an die israelitische- Kultusgemeindein Suczawa bis 1. Oktober 1918 zu richten. Dem Akzeptierten werden .Reisespesen vergütet. Israelitische Kultusgemeinde ia Snozawa. ' Der Kultusvorsteher S. Hellmann. Anlässlich der hohen Feiertage findet ein im Prachtsaale „Äuge Gottes“ IX., Nussdorf erstrasse 73, statt. Kartenverkauf an Sonntagen von V210 bis 12 Uhr, an Wochentagen von 3 bis 5 Uhr. biVVereinsleitung Bathausverein „Chawra Bikur Cholin“ IX. IX,Mü!ln<rgissa, Intelligentes Fräulein oder Frau wird für dauernd ausgenommen zur Ueberwachung einer Filialausspeisungsstelle. Verein »Einheit«, Wien, II., Halzgasse 12. Junges Mädchen1 wird zu leichter Betätigung im Geschäfte aufgenommen. Samsag und Sonntag frei. . Gefl. Zuschriften an: Rausnitz, Juwelier, Wien, lil., Ungargasse 55. Verwandten und Freunden geben wir biemit geziemende Kunde, daß unser Sohn Albert Samstag, den 27. August 1. J. im Tempel zu Auspitz spine v - ' ’ NÄS12; - feiert. A u s p i t z, im August 1918., Rabbiner Dr. Bock und Frau» Heimarbeit, Schreibarbeit an L. L„ II., Untere Donaustraße 23/3. wird gesuchte Gefl. Zuschriften G. Ein israelitisches Mädchen die gut kochen kann-und, verläßlich ist, wird neben Stubenmädchen'aufgenommen. XVIII., Herbeckstraße 115. wird angenommen. Gefl. Zuschriften erbeten unter *M. K. - an die Expedition dieses Blattes. 100, WwillHn’IhWIiM! Sr. ^.Jef «. Bl»ch. E Druck »«» S. Beck » E°h». Wim, ViJ. □□□□□□□□□□□□□□□□□□□□