Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift
- Journal
- Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift
- Volume
- 35 (1918)
- Issue
- 23 (14.6.1918)
- Date
- 1918-06-14
- Page
- – (sequence 16)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 87% known words query
- IRI
…/3020846-3022300-3022324--26952-3052340- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
- Holešov 3× ep/1047950
- Odesa 1× ep/1000834
OCR text
Seite 874 - D>r. MloMs Wochenschrift . Nr. E Akraina. Der ukrainischeHandelsminister E u kn i k ist Jude. Er ist in Odessa geboren. Äechtsbeistand des Odefsaer Börsenkvmitees, dessen Vorsitzender er seit 1917, Mdwar Mitglied der russischen Konstituante. Er wird rm.allgemeinen auch in den ukrainischen Blättern als sehr energischer,' handelspolitisch' geschulter Jurist geschildert. ' G»r «Wes MuhNWvM Ihre Zuschrift, ist leidM nicht durchgegangm. - > ... . . Fanny vE HssEmBchaA-LiorWiUrfche WAvMWung. . Anzahl der .Platze: Lin bisvier im Betrage von zusammen 830 Kronen. ' DewerbungsbereHtigt sind: >,Verarmte in Wien wohnhaftes Witwen. , ' Gcsuchsbeilagen: Geburtsschein, Armutszeugnis, Totenschein des Gatten. < Letzter Tag der Einreichungsfrist: 30. Juni 1918. . EinrejchMke: 1. Bezirk, Seitenstettengasse 4, 2. Stock (Einreichnngsprotokoll). Wien,. 1. Juni 1918. Der Bwrstand der israelitischen Kultusgemeinde . Wien. Zur Bewerbung sind Eesuchsbögen zu verwenden, welche in der Einrerchstelle (1. Bezirk, Seitenstettengasse 4, 2. Stock) unentgeltlich zu haben sind; die Gesuchsbögen enthalten aruh nähere für die Einschreiter wichtige BestinnnUngen. " - Softe Sprecher-Widnmng ftcr NigorosMlten det^ Medizin. Anzahl der PKtze: 2 im Betrage vvn je 120 KrMen. BewerdunAsHerechtigt find : Jüdische Kandidaten der Medizin, welche vor der Ablegung jdes 2. oder des 3. Rigorosums oder vor der Promotion, stehen. Verleihungstag: 18. November 1918 (Sterbegedächtnistag der Widmungsnamensträgerin). .... GesuchÄLilagen: Geburtsschein, Maturitätszeugnis. FrequentationsMgnis, Nachweis, daß. der Petent vor dem 2. oder 3. medi-.. zinischen Rigorosum oder vor der Promotion zum Medicinae..Doclor steht Armutszeugnis. I Letzter Tag der Einre8chnngsftist: 30. Juni 1918. Einrerchstelle: 1. Bezirk, Seitenstettengasse. 4, 2. Stock (Einreichungsprotokoll). V . Wien. 1. Juni 1918. Der Vor sta n.d d er i sr ael i t i schen Ku l tu s ge me in d e . Wien. Zur Bewerbung sind Gesuchsbögen tzu verwenden, welche in der Einrerchstelle (1. Bchirk, Seitenstettengasse- 4, 2. Stock) unentgeltlich zu haben smd; hie Gesuchsbögen enthalten auch nähere für die. Einschreiter wichtige Bestimmungen. Loses - SpWr-StistuM für des. ErnWrers Leraubte Wyks DtMinAW WohlOtigkeltsj-Stiftung, Holleschau. Am 22. ElNl (30. August. 1918), als 'dem Sterbetage des fel. Herrn Skramka, gelangen aus' obiger Stiftung! 21 Stipendien 4 200 Krönen, abzüglich der In sertionsko sten, an - z wei würdige und - bedürftige Hochschüler der' Universität oder öe!c Technischen Hochschule aüs Holleschauzur 'Verleihung. '1 < ' 1; Verwandte der MMilie Skramka werden in erster Linie berücksichtigt. " ' r. - Bewerber um diese Stipendien haben ihre mit'den Nachweisen der Verwandtschaft, bezw. der.Zuständigkeit nach Holleschau, der Würdigkeit, ° Bedürftigkeit Und ' der ordnrmgsmätzig zuNückgelegten. Kolloquien oder Prüfungen belegten Gesuche bis -15. Juli 1918 beim gefertigten Kultusvorstande zu Überteichen. Verspätet überreichte .oder nicht gehörig belegte Gesuche finden keine Berücksichtigung. Holleschau, iM Juni 1918. y ' -Der Kultusvorsteher: Earl B s e r. Simion Skmiükafche Stiftung Am 4. Ab (13. Juli.1918) gelangen aus obiger Stiftung 4 Stipendien 4 200 Kronen an arme würdige Hochschüler aus Holleschau zur Verleihung. Diejenigen Bewerber, welche eine Verwandtschaft mit dem sel. Stifter oder dessen Ehegattin Frau Amalie Skramka Nachweisen, werden in erster Reihe bevorzugt.! Gesuche mit den Nachweisen der Mittellosigkeit, Würdigkeit, der Zuständigkeit nach Holleschau und der abgelegten Kolloquien sind bis 15. Juli 1918 bei der israelitischen Kultusgemeinde Holleschau einzubringen. Später eingelangte Gesuche werden nicht, berücksichtigt. '• i Ho lleschau, im Juni 1918. - Der Kultusvorsteher,: Carl Beer. kür Vempeläikller unck Lauteren, welche über, kreis Zeit verfügen, sowie tüchtigen Vertretern, die in jüdischen Kreisen gut eingeführt sind, bietet sich durch Verkauf eines herr 1 ic h en j ü di s ch en Kr ieg s bi 1 d es Gelegenheit, viel- Geld zu verdienen. / - - Anträge unter Chiffre: »Humanitärer jüdischer Verein« an die. Administration des Blattes. Wir kaufen hi u 1 von Wein, Branntwein und; W» FM WA . in allen Größen , ebenso verkaufen. . ' Bottiche. ADLER 'Ä SOHN, Faß- und Weinhandlung . ' Wien, III., Rasumoiskygasse Nr. 27. — Fernsprecher 3570. Aryichi der PkStze: Drei Wer vier im Betrage von zusammen 252 Kronen. ' Bewerbsngsberechtigt sind: Jüdische Familien, welche des Ernährers. fei es durch -Tod, sei -es durch -andere Umstände, beraubt wurden. . - - . GefhchsHeffagen: GebMksschmr des Gesuchstellers. sowie Bescheinigung über das Entfallen des bisherigen Familienernährers. Armutszeugnis. - .. LeWer Tag der EMttWunWWst: 30. Juni 1918. 1. Bezirk. Seitenstettengasse 4. 2. Stock (EinreichungsprvtokoH). - Wien,L. Jrmi 1918. Der Vorst an d der i s r aeliti schen K ul tus ge Me in de Wien. Zur Bewerbung sind. Gesuchsbögen tzu. verwenden, welche in der Einreichstelle (I. Betzirk, Seitenstettengasse 4, 2. Stock) unentgeltlich zu haben sind; die 'Gesuchsbögen enthalten auch nähere für die Einschreiter wichtige^Bestimmungen. -1 Lin erprobter pt^sn ^2 BpWer Skro-Mk-gschei StrpeEerr Wr 2MittelschMr in Am 7. M (16. Juli 1918), als -Sterbetag des Herrn Moses Sftamka, gelangen' ß Stipendien 4 TO Kronen an zwei brave arme Mittelschüler ans Hollefchäu zur Verleihung und werden Verwandte mit den Stiftern, Herren Simon und Adolf Skrainka s.!A., bevorzugt. - ' - - ' > 1 /^ . - Bewerber haben ihre Gesuche mit. der Nachweisung der Zu- Mndigkeit. der Armut und'der Fortgangsklasse „mit Vorzug" bis - 15. Juli I918 Bei deM gefertigten Kultusvorstande einzubringen. Holleschäu/ im.»Juni 1918. . . Der Kultusvorsteher: Carl Beer. mit anziehender _ _ Stimme' sucht Aufnahme für 3"nV1 tTH in Wien oderHProvinz. Anträge sub »S. M. L.« Ich snche zn meinen Kindern ein intelligentes deutsches Fräulein aus streng konservativ jüdischer Familie, das auch im Häuslichen behilflich ist. Selbes wird als Familienmitglied behandelt. Offerte mit Gehaltsansprüchen an S t e i n e r Zigmond, Särvar (K#m. Vas). ' ' '' . . Für die hoben Feleitage '.wird ein ' - ' V Schachris Baaltefilloh Hb^STl aufgenommen für den Betbausverein, Wien, III., Erdbergstraße 15. Anmeldungen bei Adolf U n g e r, III;, Hauptstraße 59. Eduard und Paula Deutsch laden höflichst alle Freunde und Bekannten zur NM 12 ihres Sohnes. Fritz, welche s. G. w. Samstag den 15. Juni d. J., 9 Uhr früh, iiii Bethanse VI., Stumpergasse 42, stattfindet. r -■ -• Empfang (ßarmizwali^Vertrag) nachmittags S^Uhr, VII., Neubaugässe 10. Herausgeber und verantwortlicher Redakteur: Dr. Josef L. Bloch. — Druck vo» H. Beck & Sohn, Wien. Vll.