Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift
- Journal
- Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift
- Volume
- 35 (1918)
- Issue
- 8 (22.2.1918)
- Date
- 1918-02-22
- Page
- – (sequence 10)
- Language
- German
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JCUV mkoa±JJ25 Dr.-WOchMyschenschMfv'iri »•'•• -■'•I .. Vf; ' 1 Äs'Men- .. .. T.. HWslK W ÄEMHeitzrte, - iL^H^EWWDeK.- MHHM..-,?,.GeArWä'uprüräM'' hHUterHn Wirrer ^aitgercit sche, 7 ihr tvÄMr;. erfjch/in > fernem eigenen, wie muh -im Namen 'des.-BezirkßoberkommisfLrs P e t r af .xflir.;-/Me ihnen §mcii,J gewordene Ehrung bedankte uitb ^, HMMnLeHsdäraU huchiies, daß ihre Tätigkeit, für die '^WWtmge^!'wLiche. üuAufträged^äWMseMnsBchörden erchlgtr,uurLrmGebote MreiufäHLrr ZWrschstzHlichL LA^llAht: ' ' - <>/ Mm Rede mit «^vrem ^dremMmen - Koch auf: Seme Majestät den Käiworauf 'alle. ^Anwesenden^ LegeLsterr einstimrnten. -; - ' LeuGerg. (Zu m Tode. D.r. T s ch.leno.w s., .'^-MrL-r-Lo - unerwartdterfolgte Ableben Dr. Jechiel;:-E fchl euowL-L essen ausb^erungsvolle, auf das Große 7-Wrichteteusd^vop sd schLneu Ersvlgen gekrönte Wirr -ÄHlchBeßL^rM.'.MMstL'.sLcr^Mdischen-s'.Säche.. gleichsam vor -liWitah ihr Elche ' fand-, hat unter den galizischen Juden n^r/Lch:smelÄfc,. •luitct;' denen-- verwirklich -jüdisch fühlen .'TürddeuiLw -— t-ese Trauer Hervorgerusen. Unter - - ihm' Mhlreicheu ., Trauevkundgebüngen sei die. cmr :L0. Februar in der' fortschrittlichen Gerneindesyn- ^agogdiu Leücherg:fiMgLsuWene; hrtvorgchobelr, die eineil rychehr.fe'erlichen Mrlauß rrahml Die Männer- und Frauens-nMurWchen Vereine. das- Ex-ekutivkomiche mit' 'dein Bor- ‘ iMligenien Dalourdn -Du kor an der Spitze; von reichs- ::2chNDcheU'EchrrkLU war der hier-garnisonierende StirbsttattztDzL J ackv hso hu) voni! Kultusbeiräte Dt. O ra n s ch, :sÄMv:depTenchelverwaltung die Herrtzw Professor Dr. :Schvrr,?Mpchech:MMheker ÄrchTäuftse mrd R.öch- Mr's erWemm AüchßviAe OfMiM^Müren anwesend,?' außerdem " die -hebräischen SchulenÄ'üxrt ihren Lehrern. JMsche Pfadfinder stellten die Ehrenwache iur Gotteshause. NächdÄn' OderIantor Sai-tzi-hie- Trauergesänge unter Chor- und Orae^ealeituüg . evachifend schon zum BMtmM. .gebracht,, hielt'Gemeftchexabbftrer Dr. G u t.t-- mÄH'n 'Mn"uWUgeß.üHen AHrer) einen warmen Nach- °Ader^den ^Wweseuden: die', edle Persönlichkeit des W'Äelrwöv Äugen fLchrüü! Mit derä vom' Rabbiner gesprochenen RaWonim-Ktk-dischund der von der Jugend L-Lchesungenen .HaEvah schloß die' eiiidrucksvolle Feier. rabLinerMue-?hedeurende.Erleichterung schwer : MMeüMMÄblem' der Pess - Berlin. Teu.6O.Meburestag dHmg' bruar dev DWinÜ MWßiudustrielle Mrou als Leiser der -HtWEWer-:Ämd der deutschen.MetiMÄ^stM.-ÄAe'-ftHWr^e.Stellullg: ein nimäivt Am.-6; Mbiruar H8o4 in Halberstadt , geboren, jdo MgzWvater-Rabbi Aron H ir sch-Göttingeu Me Rachinals zu so, hoher Bedeutung - gelangte); Fixma begrünte e, bringt her Jubilar allen Mischen rAggelegenheüen Las größte Interesse entgegen. Er. gehörte etwa siebz'ehll Jahre als ■ .Repxäfetttänt'- der-.'VerwalLuu'g der Berliner Gemeinde an (seit 19V1 als Vertreter der' konservativen Partei), mehrere Jahre -als' erster Stellvertre'er des repräselltierenderr Vorstandes^ und hat sich in verschiedenen Zweigen der Gemeindearbdit betätigt: ir;.' Vorstände der Eerl Syliagoae, der Kömmissiou für die Frie' soDano e'ecentzeiten, der Depll^at'oll sür Rabbiner wa^e it und d ent Schulvorftalrde. Vor einem halben Jahre . trat'er ui't Len anderen konservativen Repräsentanten aus der Repräsentant envereinigung aus und legte alle Aem(er in der Gemeindeverwaltung .lneder.^^ Sein Ausscheiden wurde lebhaftbedarrert, da Hir sch -sich auch beisdinerl Gegnern allgerneiner Höchschätzüng erfreute. Er war als verständnisd-oller, freigebiger.Förderer -aller jüdischen Wohlsahaüs-- und Kulturb e^lrebungerr allgemein l ^verehrt. -An seinem Ehrentage-begrüßt-en' Vertreter aller^ Fim- Kirsch-KonZern vereinigten Werke den Jubilarder. ' ein ünernrüdlicher Frlihaufsteher ist, bei seijrenv Erschein •TS B k. -v-;LW lrueltk VextÄstiguug. der.ftldischen SotLaten während In der letzten Nummer 'der hebräischen Wochen- . „HänÜMa" voni' 14. Mb'ruar: l. I., Nr. 20^ ..ÄsLerchr.' ^yW.<>eme.-BeyöHmtWhünfl. des gesamtelr Krakauer welcheden breitesten Schichten der nichturibhkmnt' bleiben darf.' In Uebersetzung, lautet 'diese KundWung wie folgt: A^vMi^.'wLL'/WuA^den I'GenrH. -der..HMenfrüchtean feMLsÄ Len .schjveren und. teuren Zeiten nicht ' 'enaWM^To' habenwir uns doch dieseLnial veranlaßt -^geseheGr,unseren Brüderrr, -die rm- Heere-dienen, für die -"-bevorstehenden Osterfeirrtage' den Genuß - von Erbsen, ..HohnW Md. WrraMtWn aus zwilraendell Gründen zv Rabbinat:-.. Piükas De nt* bi tz er, Meyer Napvaporh A. WsMr g e l,"M. M. 'B5-e i Daiüesech SMuüel Lända u. ^eIe ^eitgemWe - MrchgMug-.,r^-'felbK: äuft die jywM ' reluriöser ' MserbanK unserer ■*y- Wereschüfthörrgen rftchtz MrAUem den? gewünschten Ein- < druck-Mt<iZWche«s--MWMMM'--'Erldie^jW,schen. Feld- - neu in darr Räumdn des Hauses. Die Pr-ökuristen überreicht eusdas'von Bildhauer Ple ßner geschaffeue Stand bild eines Wassenschmiedes, rnii - einer künstlerischen Adresse, Direktor Siegm. Hirsch gab den Glückivüm scheu der Ah-eilUng Messingwerk Ausdruck, für. die alte StamMsirma^Awn'Hirsch: 'L^Svhn- HaMrstüdh sprach Dr. Abr. H i r s ch, ftrr die Direktorerr und Prokuristen sprach Direktor Seegall, ferner erschienen 'Vertreter zahlreicher jüdischer Körperschaften, die Vorstände der Synaaogenaemeinde Adaß Jisroel und des Krankenheims der A.-J., Hr den Talmüdverein, dessen' Vorstand Hirschseit fast Pvanzig Jahren anaeWrt. erschien Felix Gold s chmi d t. Die . Kaiser WilhelNi-GeMschaft für expert Mem e^e T^eravie übersandte ihrem M'tgliede ein herzliches G'ückwunchschre'ben mit einer BlüMenftende. Von Len .führenden Pers-önlich^eiten der Finanz- Handelsweit bemerkte Man Kommerzienrat v. Wassermann, Gehe'mrat S teinthal, die Kom'merzienräte >Hermamr Wassermann und Oskar Wä sser mann. Getreu den UeberL^serunaen-seiner Familie folgend, hat Aron Hirsch Stiftungen eirichtet für seine Heintat' Halberstadt üyd für die Gemeinde Berlin, ftrr das Kränkenhaus 'hnd die Kriegshilsskoiwmissiou. n - , -Taäuug der orDodoxen Oreanisationen im Mbiete der Mittelmächte in Frankftlrda. M. Am 29. Januar traten in Frankfurt aiu Main Delegierte der führerrden orthodoxen Organisationen in den Gebieten der Mittelmächte zu einer KonferenA gür scnninen, niit oie programmatischen Forderungen zu beraten, die anläßlich der beim Friedensschluß bev o r - stehenden Neüorduungder.Dinge im Osten im jüdischen Interesse zu stellen sein werden, um außerdem eine! gemeinsame Vertretung dieser Interessen, bei den Regierungen der Mittelmächte 'zu-- sichern-. Die Konsei-enz war durch! Beratungen dev in Betracht -kommenden Organisationen iiniden' emzelrten Ländern seit längerer Zerr vorbereftet worden. Durch'. Delegierte vertreten waren-: „Freie MereinigulM für bie Interessen^des ortho