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Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift · 1918-02-15 · 7 (15.2.1918) · page 16

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Journal
Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift
Volume
35 (1918)
Issue
7 (15.2.1918)
Date
1918-02-15
Page
– (sequence 16)
Language
German
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Seite 112 IJM.11..lllülWKi ■■*< 1.1 > lli .Jl_.BUMW— Dr. Blschs Wochenschrift Nr. 7 in Dresden bei der Dresdner Ban? und der Deutschen Bank, Filiale Dresden; _ > in Frankfurt a. M. bei der Deutschen'Vereinsbank, der Deut-, schen Bank, Filiale Frankfurt a. M., und der - Dresdner Bank' in Frankfurt a. M.; in München bei der Deutschen Bank. Filiale München und . der Dresdner Bank Filiale München; in Stuttgart bei der Würftembergischen Vereinsbank; in Basel bei der Schweiz. Kreditanstalt, beim' Schweiz.' Bankverein und bei der. Basler Handelsbank;- , ' ' in - Genf Lei der Schweiz^ Kreditanstalt und beW Schweiz. Bangerem; in Zürich, bei der Schweiz. Kreditanstalt und.beim Schweiz Bankverein. . Die Anmeldung hat unter Erlag der Mäntel der alten Aktien - in Wien-Ärittelst einfacher Begleitscheine, bei allen anderen Stellen * . mittelst doppelter Konsignationen, deren Formulare bei den Anmeldestellen ausgefolgt werden und in welchen die Nummern, der Aktien in arithmetischer Reihenfolge verzeichnet sein' müssen, zu geschehen. Zugleich mit der Anmeldung des Bezugsrechtes ist bei der betreffenden 'Stelle für jede zu beziehende neue Aktie der Betrag von 580 Kronen bar zu zahlen. - Die Einzahlungen bei den ausländischen Stellen erfolgen zu den von denselben jeweilig festgesetzten Umrechnungskursen der Kronen. . ' ) t lieber den Erlag der Aktien und die geleistete Einzahlung erhält der Einreicher je eine Bestätigung. ' - Gegen Rückstellung der Bestätigung über den Erlag der alten Aktien, werden diese spätestens binnen acht Tagen, mit einem diq Anmeldung des Vezugsrechtes ersichtlich machenden . Stempelaufdruck versehen, wieder ausgefolgt. Die neuen Aktien, welche sowohl in einzelnen als auch in- Kumulativstöcken von je 5 und je 25 Aktien zur Ausgabe gelangen, können nur bei der jeweiligen Anmeldestelle vom 1. Mai ' d. I. ab gegen Rückstellung der Bestätigung über die geleistete - Zahlung Schoben werden. Bei den Anmeldestellen in Deutschland werden an die Bezugsberechtigten mit dem deutschen Reichsstempel versehene Aktien ausgegeben; die Stempelauslagen sind von den Bezugsberechtigten zu tragen. Die Kosten der zu wechselnden Schlutznoten werden hingegen nicht berechnet. ' . .. Nach Fertigstellung der neuen Aktien wird deren Kotierung an allen Börsen, an denen die bisher ausgegebenen Aktien kotiert find, beantragt werden. ■ , - Wien, den 13. Februar 1918. K. k. priv. Wiener Bank-Verein. ZftjlvMWe-KMMemeNjde, W.ien. Kundnmchnng. Im Sinne der Bestimmungen betreffend den von Herrn Donat Taussig sei. A. im Spitale der israelifischen Kultus-, gemeinde Wien begründeten Bettplatz hat auf diesen Bettplatz, brzw. im Falle'-des Platzmangels auf den Betrag von täglich 1 Krone in erster Linie ein um die Aufnahme daselbst'ansucheM der armer, mildem obgenannten Stifter verwandter Kranker ohne Unterschied der Konfession Anspruch, vorausgesetzt, daß er den für dieses Spital. geltenden Aufnahmsbedingungen entspricht. : Als Verwandte des Herrn Donat Taüssig sind in Hinsicht auf diesen Bettplatz Personen anzusehen, welche nrit demselben nicht über den sechsten Grad der Seitenlinie hinaus — von dem - Erblasser an gerechnet —: verwandt sind. Unter mehreren Verwandten entscheidet der -nähme Grad, unter gleich nahen Ver-> wandten die Abstammung von väterlicher Seite des Erblassers. Bewerber um diesen Freiplatz, bezw. um den angegebenen Geldbezug, haben ihre, lmit den erforderlichen Beilagen ver-. sehenen Gesuche bis- , .. ' ' ' 15. Mürz' 1918 > int Einreichungsprotokolle der israelitischen Kultusgemeinde Wien, 1. Bezirk. Seitenstettengasse 4, 2. Stock, während der Amtsstunden zwischen 9 und 12 Uhr vormittags zu überreichen. - Sachdienliche Auskünfte werden im Stistungsamte der israelitischen' Kultusgemeinde Wien, >1. Bezirk, Seitenstettengasse 2, 2. Stock, während der Amtsstunden erteilt. Wien, 15. Januar 1918. Der Vorstand der israelitischen Kultusgemeinde - .Wien. MiaelMsche KuMDememdr, Wien. KundmaSmg. Zn der Mersorgungsanstalt der israelitischen Kultusgemeinde Wien, 9. Bezirk Seegasse 9, ist an einen armen oder gebrechlichen, den im Organisationsstatute dieser Anstalt festgesetzten Bestimmungen entsprechenden Verwandten des am 18. Oktober 1907 in Wien verstorbenen Herrn -Donat Taussig ein, Freiplatz, eventuell an Stelle .dieses Freiplatzes ein Jahresbetrag von 320 Kronen bisauf weiteres zu verleihen. - ", . f Als^, Verwandte des Herrn Donat Taussig sind in Hinsicht auf diesen Freiplatz diejenigen Personen ' anzusehen, welche nicht über., den sechsten Grad hinaus mit dem genannten Erblasser verwandt sind. ~ ■ ■ /-•'y';;' Bewerber um diesen Freiplatz, bezw. um den ausgeschriebenen Jahresbetrag haben ihre mit den erforderlichen Beilagen belegten. Gesuche bis - i. 15. März 1918 im Einreichungsprotokolle der ^israelitischen Kultusgemeind? Wien, 1. Bezirk, Seitenstettengasse 4, 2. Stock, während der Amtsstunden zwischen 9 und 12 Uhr vormittags zu überreichen. Sachdienliche Auskünfte werden im Stistungsamte der israelitischen Kultusgemeinde Wien, 1. Bezirk, Seitenstettengasse. 2, 2. Stock, während der Amtsstunden zwischen! 9 und 12 Uhr vormittags erteilt. Wien, 15. Januar 1918. ‘ ' Der V o r st and d er i srä e litt sch eit Ku Ilu s g eMe in d e ' Wien. - 1 iu lunstven "Wien, VIII.;r Lerchengasse 6 a Brünn, Adlergass 9 Vertreter für den Verkauf-von Büchern, Machsorim, Roschhaschonokarten,Talessim, Tefiliin, Schofros, Lnlowim werden gegen hohe Provision unter günstigen Bedingungen -gesucht. Zusehriften sind zu richten an: Redakteur Max Hickl, Wien, VIII., Lercheng. Ca Qphnnoc Vimmäl* niit ganzer Verpflegung wird für OuUUIlCd ftllililllGl eine alte, noch sehr rü-tige Dame nur hei feiner israelitischer Familie gesucht. Familienanschluß erwünscht. Gefl. Anträge an Josef Weiß, I., Rabensteig 1,*I. Stock.’ 1 für . wohlerzogenes hübsches , hauswirtschaftliches, 28jähriges Mädchen mit eigenem Geschäft und etwas Vermögen ein > streng religiöser Jeliucli mit Einkommen, in entsprechendem Alter, Kaufmann, Lehrer - oder Kultusbeamter. ■ ' Geil. Zuschriften unter >8—10.000« an die Redaktion des Blattes. Konkurs. Für eine große Synagoge in Prag wird ein mit dem Synagogen-Ritus vertrauter nicht über 50 Jahre aufgenommen. Offerten sind unter Chiffre; „Religiös“--.an die Annoncenexpedition M. & M. Witzek, Prag, Graben 33, zu richten. _ Die israelitische Kultusgemeinde in Smichow besetzt die Stelleeines Kustos und Schächters. . Bewerber, nicht über 40 Jahre alt, haben ihre, ordnungsgemäß belegten Gesuche bis zum 28. Februar; 1. J. einzübringen. Der Kultus Vorstand. Haushalt heben . Stubenmädchen und Extramädchen gesucht, Vorstellung: Samstag und Sonntag vormittag, VI., Gümpendorferstraße 14, Tür 22. Herausgeber Und verantwortlicher Redakteur: Dr. Josef 8. Bloch. — Druck von L. Beck L Sohn, Wien. VH.

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