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Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift · 1918-01-04 · 1 (4.1.1918) · page 21

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Journal
Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift
Volume
35 (1918)
Issue
1 (4.1.1918)
Date
1918-01-04
Page
– (sequence 21)
Language
German
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Seite 1s Dl'. Bloch's Pft und West. Allustrierte Monatsschrift .für das gcfamts Judentum. Heft 11/12. 17.' Jahrgang. 1917. Hernusgegeben von Leo Winz. November-D^ember. Redaktion: Leo .Winz; Berlin, W. 15. Knesebeckstraße 48/49, Inhalt: Dr. A. Lahn: Heeresdienst und Daterlandsdienst der deutschen.Juden im Kriege. S. Schneur: Henryk Glicenstem (mit 10 Abbildungen). .— Dr. Boqumil Zeplcr: Vom jüdischen Rassentum in der Musik. — 'Rabbiner Dr. I. Lewköw-itz: .Die Entstehung de, ethischen und religiösen Universalisnms,— Professor Ing. Dr.- Alfred Gro t e e: Neuzeitliche MenorahforMen (mit 2 .Abbildungen). — Rabbiner Dr. Abraham Salomon Frank. — Rabbiner Dr. D. Lenndörser. — C. Schifferr.Rumänien und seine Juden, IX. — Die Vorfrüchte der Emanzipation Bismarcks und Dleichröders. — Weiterstreitende Strömungen, innerhalb der rumänischen Diplomatie. — Die besonderen Schwierigkeiten der Judenfrage in Rumänien. — Chanukka (Noten). — Jüdisches Volkslied. Germania Judaica. Herausgegeben im Aufträge der Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaft des Judentums von. M. Siaitn und Ä. Freimann. Schriften herausgegeben pon der Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaft des Judentums, Frankfurt a. M., Verlag dl I. Laüffmann. 1917. Sondernummer der Mitteilungen des Verbandes der jüdischen Jugendorreine Deutschlands. Den jüdischen Soldaten des deutschen Feldheeres zu Chanukka 1917 gewidmet. Jahrgang 8, Heft 6. Redaktion und Geschäftsstelle Berlin C., Burgstratze 26. Inhalt: Zum Geleits — Geh. Regierungsrat Dr. Cohen: Mahnung, des. Alters an die Jugend. — Dr. Alexander Kur: Die.Aufgaben der jüdischen Jugend. — Dr. Martin Büber: Mtzln. Weg zum Chasidismus. — Rabbiner Professor Dr. Werner (München): An unsere jüdischen Soldaten zum Chanukkaseste! — Dr. Eugen Fuchs: Ein Brief! — Geh. Justizrat Dr. Eugen Fuchs: Glaube und Heimat. —1 Professor Dr. Franz Oppen-— he im er: Die Rasse. — Geh. Oberregierungsrat Dr. Mayer: Lebenserinnerungen. — Fabius Schach: Jüdisches Kalendarium. — Jüdische Soldaten. — Bezirksverdände. L^reinsverzeichnis. — Fördererliste. ^Jung Juda". Illustrierte Zeitschrift, für unsere Jugend^ 18. Jahrgang. Nr. 24. Prag, den 14. Dezember 1917 (29. Kislew 5678). Redaktion und Administration: Prag, 2. Bezirk. Stefansgasse 629. Inhalt : Die . Juden in Rußland. — Eine akademische . Schlacht. — Josef H a r t: . Fern, von Daheim. — F. L. Die Mumie. -— Karl Glaser (Berlin): Der höhe "Rabbi Lövn und der Tod. — Guck in die Welt. — Rätselauflösüngen. V - Uebersetzungsaufgabe. _____ Neue jüdisch« Monatshefte. Zeitschrift für PolilK. Wirtschaft und Literatur in Ost und West. Erscheint zweimal im Monat unter Mitwirkung von Geh. Negierungsrat Professor Dr. Hermann Cohwn, Alexander Eliasberg, Dr. Adolf . Friedemann^ Geh. Justizrat Dr. Eugen Fuchs, Professor Dr. Franz Oppenheimer. 2. Jahrgang. Heft 5, 10. Dezember 1917. Verlag.der neuen jüdischen Monatshefte, Berlin-München. Inhalt :. Mar Cvren-Reuß. M. d. R.: Deutschlands auswärtige Politik und köstliche Fragen. — R. S:. Die Juden und "die russischen Revo, lutionärregierungen. — Dr., Rudolf Kayser: Jüdische Gemein-, schaft. — Dr, Fritz Sternberg: Die Juden als Träger/ europäischer Wirtschastskultur in Palästina. — I, L. Perez: Chanufta. — Umschau. — Literaturblptt. Kriefkaftrn M. R. Unseres-Wissens existieren solche Kurse in der Toymbee-Halle. Anderenfalls müssen Sie sich an seinen Privatlehrer wenden. , . ' N. Z., Hoher Martt. Besten Dank für die Zusendung., der Notiz aus der sonntägigen „Reichspost": Was man. bei gewissen Händlern erleben kann. : Der dort genannte Kaufmann ist -ein waschechter Arier und die „Dame der ersten Wiener Bürgerkreise" die in dem Geschäfte so kläglich hereingefallen ist, scheint das Wienerische mit dem Jargon zu verwechseln. Ts war ein ganz bestimmter christlicher Kaufmann, bei dem sie so -traurige Erfahrungen gemacht hat . > ' . : Leser in Graz. Der Burgftieden ist langst schon eine nichtige Redensart geworden. 'Blätter vom Schlage des „Grazer Volksblatt" reden ganz unbedenklich und ausschließlich von. M-.s Yen Wucherern und breitendas. Mäntelchens christlicher Nachsicht ü der unseren biedmen. Agrarier, denenwir mancherlei im Weltkriege.^ danken. - . / . '' ' , r .' . Ä.;Ä. Die Kultusfteüer ist aN jenem Orte zu entrichte::^ , in welchem - man einen ordentlichen Wohnsitz hat. Der : Begriff des ^ordentlichen Wohnsitzes" ist im H-66 J.-N. (Gesetz vom I. Äu Mt 1965, R.-G.-BI. Nr. 110) definiert. Da-nachdem Gvsetze^viäs eit.) Herausgeber und verantwortlicher Redakteur: Dr. Josef < Wvchktt schri ft ' i § 176 Pers.-St.-Gest u. d.) ein mehrfacher Wohnsitz nicht ausgeschlossen ist, kann ein und dieselbe Person an zwe i oder meh-, reren Ort'e.n zur. Kultus st euer herangezogen werden. Die Vorschriften über < die Personaleinkommensteuer, ibezüg^ lich der .„Doppelbesteuerung". bilden hiebei' kein Analogon. In diesem Sinn« hat der Verwaltungsgerichtshof wiederholte ent-, schieden: Erlaß vom 19. Februar 1902, Z. 1651, B. 653 A^ Erlaß vom 4. Mai 1906; 3- '5223, 23: 4393 Erlaß vom 7. April 1903,, Z.'3463. B. 5881 A, Erlaß vom 13. Juni 1912, 3. >7379. Hiezu wird jedoch noch besonders bemerkt, - daß der Real-, (Grund-pder Hausbesitz) für sich-aklein kein Kriterium des Wohnsitzes.b.ildet,. Im gegenständlichen Falle ist es von hauptsächlicher Bedeutung, ob bei" dem Zensiten die Voraussetzungen des tz 66 zutreften, es spielt jedoch , keine Rolle, wenn derselbe vielleicht nicht das ganze Jahr sauf feinem Gute jweklk. K. k. priv. atlgrm. österreichische Boden-Creditanstalt. In Ausführung der in der 52,. ordentlichen Generalversamm-- lung vom' 21. April 1917 gefaßten Beschlüsse gelängen 40.000 Aktien der österr. Boden-Creditanstalt mit Dividendenberechtigung ab 1. Januar 1918 neu zur Ausgabe. Den Inhabern der derzeit in Umlauf befindlichen Aktien wird das (Bezugsrecht auf diese neuen Aktien zum Preise von 1350 «Kronen per Aktie tel qnel in der Weise eingeräumt, daß auf je einundzwanzig alte Aktien vier neue Aktien entfallen. Auf weniger als je einundzwanzig Aktien wird kein Bezugsrecht gewährt. Behufs Geltendmachung des Bezugsrechtes -sind die (alten Aktien (ohne Couponsbogen) in' der Zeit «vom 2. bis inklusive. 12, Jänner 1918 bei sonstigem Verlust,des Bezugsrechtes bei der Kassa der österr' Boden-Creditanstalt in Wien, 11. Bezirk, Teinfaltstraße 6, zur Abstempelung ' einzureichen. Gegen ^gleichzeitigen Erlag von 1350 Kronen per Aktie «werden sodann die entfallenden neuen Aktien ausgefolgt. Nähere- Mitteilungen enthalten die ausführli^g Kundmachungen, welche bei der .österr. Boden-Creditanstalt (Wien, 1.' Bezirk, Teinfaltstratze. 8) kostenlos erhältlich sind. . Wien, Dezember 1917.? JMM Okramkafche Gtistung für KychschMr. Dom gefertigten Kultusoorstande wird hiemit bekanntgegeben. daß die-Zinsen-aus obiger. Stiftung im Betrage von 400 Kronen am Sterbetage des sel. Herrn Jsaias Skrainka, 24. Adar, - 24. März 1915t, an zwei - arme israelitische Hoch schäle r -der Universität oder der technischen Hochschule aus Hölleschau, respektive -aus Mähren, a 200 Kronen zu verleihen sind. - Diejenigen, welche eine Verwandtschaft Mit den Stiftern, Herren Simon -und Adolf Skrainka sel. A., in Holleschau, Nachweisen können, -werden in erster Reihe bevorzugt. ' - . Gesuche. mil den Nachweisen der Mittellosigkeit, -der Heimatszu ständigkeit (bei Verwandten auch die Verwandtschaft) -und über die ordnungsmäßig abgelegten Kolloquien oder Staatsprüfungen sind bis 15. Februar 1918 an den gefertigten Kultusvorstand einzubringen. .. . .5 Später eingebrachte Gesuche werden nicht berücksichtigt. ' . Holleschau» im Januar. 1918. . Der,Kultusvorstand: Carl Beer, Kotikiire. . Zur Vertretung;des erkrankten Funktionärs wird Scliöchet ubödek,gleichzeitigerMenaker, zum sofortigen Dienstantritt gesucht- ' - " V Befähigungsnachweise und Entlohnungsansprüche sind zu richten ah den gefertigten Vorstand. Auspitz (Mähren) / , „ .Vorstand •' - 7v . r der Israelit. Cuitus-Qemelndo AUSPITZ:; V- Heinrich Befischt. >. Bloch — Druck von L. Beck & Söhn, Wien, VH.

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